Oracle soll in Europa 1.000 Entlassungen planen

Wirtschaft & Firmen Der US-Softwarekonzern Oracle plant in Europa anscheinend massive Stellenstreichungen. Wie der 'Focus' unter Berufung auf die französische Gewerkschaft CFDT meldet, könnten in Europa bis zu 1.000 Mitarbeiter entlassen werden. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wie können die Sun kaufen wollen und dann kein Geld für die paar Mitarbeiter haben?
 
@Sam Fisher: Das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun, Du weißt doch gar nicht, welche Stellen dass genau sein werden. Wenn es aufgrund der zu geringen Nachfrage geht, wird wohl im Support und im Sales vllt. gespart. Wenn die Mitarbeiter nur noch zu 30% ausgelastet sind, muss man die Stellen so umstrukturieren, dass sie wieder zu 70-80% ausgelastet sind. Ich denke aber nicht, dass Oracle sich jetzt zu Stellenstreichungen äußert, wo sie gerade den Kartellbehörden beweisen müssen, dass sie in der Lage sind Sun zu übernehmen und dies niemandem schadet.
 
@patrick_schnell: Trotzdem isses eine unendliche Sauerei. Milliarden für ein anderes Unternehmen hergeben, aber 1000 leute ned beschäftigen. Das is halt die unendliche Gier nach Mehr.
 
@ratkiller: Sagst es doch selber. "Leute beschäftigen". Und was wenn Oracle keine Beschäftigungen hat für die Leute? Soll der Supportchef dann den Hof fegen? Unternehmen müssen effizient wirtschaften. Und wenn zu viel Personal für zu wenige Aufgaben da ist, dann muß es abgebaut werden.
 
@DennisMoore: Yo, scheiss auf die Leute. Die sind doch eh nur ein Dorn im Auge eines jeden Managers... die wollen jeden Monat Geld und dann noch Urlaub. Und wenn sie unnütz geworden sind setzen wir sie auf die Straße. Wie der hat Familie? Scheiss drauf, is ja ned meine! Das ganze Manager Pack gehört verbrannt.
 
@ratkiller: Wenn du Leute beschäftigen willst, ohne das sie nützliche Arbeit verrichten, dann mußt du alle Unternehmen verstaatlichen. Bei Staatsunternehmen ist es nämlich wumpe ob die effizient, kostendeckend und letztenendes auch gewinnbringend arbeiten. Zumindest so lange es Steuerzahler gibt, die die Zeche zahlen. Ich glaube nicht das es viele Manager gibt, die auf Mitarbeiter sche**en. Darum gibts auch meist Sozialpläne, bezahlte Umschulungen, usw.
 
Stellen die nicht Datenbanken her? In meinem Praktikum im KRankenhaus benutzen alle Ora11g für die Programme ProSight und GapIt. Oder liege ich da falsch?
 
@Muplo: :-) Du liegst richtig. Oracle ist ein Pseudonym für die Datenbank überhaupt. Meine Berufserfahrung: Egal welche Datenbanken ihr "Unwesen" treiben, Oracle ist stets mit dabei.
 
@Muplo: Eigentlich ist die Oracle-Datenbank nur noch die Basis für eine Riesenauswahl an Zusatzsoftware für Businesskunden. Die haben sich im Bereich Middleware und Anwendungen extrem vergrößert. Vor ein paar Jahren wars wirklich fast nur die Datenbank.
 
Postgre > Oracle :)
 
...und Carl Schmologowsky GmbH verdoppelt die Umsätze.
So, und wer ist jetzt Oracle? Oder muss ich das wissen?
 
@wf-user76: Da muss ich erst mein "Orakel" befragen!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen