Auch die Sparkasse hat nun ihren Datenskandal

Datenschutz Nachdem einige Zeit keine größeren Datenpannen mehr bekannt wurden, berichtet der Westdeutsche Rundfunk (WDR) nun von einem Vorfall, der sich bei der Sparkasse Köln/Bonn ereignet haben soll. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
wieder einmal solch toller vorafall, wird langsam zum nationalsport mit vertraulichen daten zu schlampen -.-"
 
@SteifesEis: Naja, was erwartestdu davon, wenn alle guten Arbeitskräfte entlassen werden weil zu teuer und nun die Sicherheitder Daten in den händen der Praktikanten liegt die nicht mal wissen was eine Firewall ist. Wir hatten auch so einen in der Firma, groß mit dem IPOD angeben und dann einen Laptop mit XP SP1 haben...der war keine 2 Tage in meiner abteilung...
 
@Sam Fisher: sowas kenn ich nur zu gut *gg* - gruss yergling
 
@yergling: hehe, dann bin ich zum glück nicht der einzige..ebenfalls grüße zurück *g*
 
@Sam Fisher: Haste ja richtig Geistige größe gezeigt.Anstelle deinem Mitarbeiter zu erklären einige sachen lieber raus schmeißen.Aber damit biste ja jetzt auch in der Reihe der Leute die gleich vollkommen Mitarbeiter haben.Kannst di ja mal bei Pro / oder Rtl melden die suchen immer solche die bei bestimmten Sendungen mit machen.
 
@Nascul: Naja, ich hatte genau das selbe Spiel...Laptop mit XP SP1, Steinzeit WLAN Treiber die nichtmal! WPA (1)!!! konnten. Jo sowas ist dann T-Punkt/Shop Regionsleiterin...zuhause gehtd as WLAN hat Sie dann rumgemault....
 
@Nascul: Recht hast du, is ziemlich arrogant!
 
Watn Glück, dass ich schon längst nimmer bei der Spasskasse bin!
 
@CampLazlo: stimmt du bist bei der dresdner bank stand irgendwo...*grins*
 
@CampLazlo: War das jetzt nur ein dummer Spruch oder steckt da mehr hinter?
 
@Ide: Dresdner? Watn Quatsch! Falsch informeirt Du bist.
 
@CampLazlo: Bekomme ich auch eine Antwort?
 
@Kalimann: Gerne. Bei mir gibts keine dummen Sprüche, nur das mehr dahinter.
 
@CampLazlo: Alle Sparkassen-Kunden geben dir ein Minus? Oder bin ich falsch informiert worden? :) Ach, alle Banken, die Gebühren verlangen (und erst ab "Gehaltseingang von soundso" keine mehr verlangen), sind Abzocker. Denn deren Logik ist verkehrtrum, quasi menschenrechtsverachtend: Die Kunden, die wenig Einkommen haben, müssen zahlen: die Kunden, denen es finanziell besser geht, brauchen nicht zu zahlen. __- ? So ein Bullshit. Meine Bank verlangt keine Gebühren, hat qualifizierte Filialen, ist in gewissem Maße partizipiativ und hat ein vernünftiges Onlineportal. Jetzt sollte klar sein, um was für eine Bank es sich handelt. Ich sage es nicht. Keine Werbung... *ächzwegengeistloserflames* Wer'n'bissel Kopp hat, weiß schon die Antwort. Die Frage zu kennen, ist aber nicht so schwer. *GG*
 
@CampLazlo: Gratulation, ich auch schon fast 20 Jahre nicht mehr. Zwar ist jede Region / Filiale anders, das kann aber auch ein Nachteil sein, wie die Sparkassen täglich beweisen.
 
@CampLazlo: klar hast es nicht verstanden, aber macht nix, träum weiter
 
was dann auf die Kunden umgelegt wird, reife Leistung :(
 
@Ide: Ja das stimmt, an die Kunden denkt dabei niemand, wenn es um Geldstrafen geht. Das juckt doch einem Kreditinstitut mit Millionen Kunden absolut nicht. rauf auf die Gebühren und fertig. 250.000... da kann man mal sehen was Datenschutz wert ist... Nichts
 
@Ide: Dann bleibt die einzige Konsequenz, die Sparkasse zu verlassen! Es gibt tausend Alternativen. Wenn hier in der Gegend solch ein Skandal publik werden würde, wäre ich zumindest weg. Da gehts ums Prinzip!
 
@jaja_klar: Denkst du bei anderen Kassen ist das anders? Da hilft dein Prinzip nicht
 
@Kalimann: Es ist ein Anhaltspunkt. Leider brauche ich z.B. ein Girokonto. Aber vermutlich hast du recht, den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben...
 
wer will noch mal wer hat noch nicht? =)
 
@cpfaffinger: Datenskandale zum halben Preis! Datenskandale zum halben Preis! Ich wiederhole...! Jeder will eben ein Stück vom Kuchen :-)
 
@vAro: gibt es obendrauf auch noch einen geräucherten aal?... :-)
 
Meine Güte, wie man so faul sein kann alles vernünftig abzusichern. Hat sicher gedacht, ach da passiert schon nix... Typisch, leider hab ich so eine Einstellung schon sehr oft erlebt.
 
@Barin: Newstext lesen :) Die Daten wurden bewusst an einen externen Berater weitergegeben und auch bewusst nicht anonymisiert. Die Spk argumentiert die fehlende Datenschutzerklärung damit, dass der Beratervertrag zu den AGB der Spk geschlossen wurde, in denen der Datenschutz bereits geregelt ist (Info aus TV). Warum der Berater das ganze überhaupt an die Öffentlichkeit gebracht hat, ist mir aber ein Rätsel. Vielleicht hatte er nach Sichtung der Daten keinen Bock mehr auf den Auftrag und wäre anders nicht aus seinem Beratervertrag herausgekommen.
 
Häh? Mein erster Doppelpost :) Alle Minus-Klicker bitte austoben, danke :)
 
@Tyndal: Es ist gaaaanz anders ! Der "Berater" bekommt vom Spiegel, Focus, Stern, RTL, ProSieben und Konsorten viiiiieeel mehr Geld für die Story als vom Auftraggeber, der Sparkasse. Der richtige "Skandal" zur richtigen Zeit und schon haben wir wieder ordentlich was verdient !
 
Solche Datenskandale gibt es bestimmt häufiger, als man denkt. Nur können manche diese besser vertuschen.
 
Solch eine Dummheit sollte in jedem Falle bestraft werden... wer Festplatten mit Kundendaten unverschlüsselt irgendwo liegen lässt, hats nicht anders verdient. Da gehört schon irgendwo eine gewisse Verantwortung dazu.
 
@strohschneeball: Newstext lesen... der Berater sollte anhand der ihm überreichten Daten eine Untersuchung der Vertriebswege vornehmen. Da wurde nichts "liegengelassen". Statt seinem Auftrag nachzugehen hat sich der Berater aber an die Presse gewendet, weil er das nun für einen Skandal hält. Vielleicht wollte er damit Werbung für sich machen, vielleicht hatte er auch einfach keinen Bock, die ganzen Daten durchzusehen. Daten zu Untersuchungen herauszugeben ist gängiger Alltag, die wenigsten kommunalen Sparkassen können sich spezialisierte Statistiker für solche Untersuchungen als Dauerangestellte leisten. Manchmal nimmt man sich sogar kostenlos nen Studenten dafür her, der sein Diplom in Statistik oder nem BWL-Fach darüber schreibt.
 
@Tyndal: Bei welcher Bank arbeitest du?
 
@Kalimann: Leider bei keiner, aber Beratungsbranche trifft zu und deswegen kann ich diesen Herrn Berater nicht verstehen. Er hätte auch einfach die Spk darauf aufmerksam machen können, wenn er die Spk als Kunde hätte behalten wollen. Ach, und meine Mitbewohnerin zu Studi-Zeiten hat für ne Spk als Diplomarbeit ne Analyse zum Eigenfinanzierungskonzept der Spk gemacht.
 
@Tyndal: Schwer da noch irgendeinem institut zu vertrauen
 
@Kalimann: Weiß nicht... die Sparkasse hat die Datenträger ja nicht versehentlich an eine falsche Adresse geschickt, ungelöscht bei eBay verkauft oder Zugriffe aus dem Internet auf ihre Server gestattet. Die haben einen Vertrag mit dem Berater - und dort (ich kenne es zumindest nicht anders) ist auch immer der Datenschutz geregelt... egal ob die Daten nun anonymisiert werden oder nicht. Vielleicht sollte ich meine nächste Steuererklärung auch nur anonymisiert abgeben... oder vom Finanzamt eine Datenschutzerklärung verlangen...
 
@Tyndal: Eine Behörde ist da doch noch etwas anderes als ein privates Unternehmen. O.k. In einer Behörde sitzen auch nur Menschen, aber ich denke, unter ganz anderen Bedingungen.
 
@Kalimann: gut, dann nimm irgend ein (externes) CallCenter, das dich im Auftrag der Telekom, vodafone, Otto, Neckermann oder sonst wem anruft. Die haben alle deine privaten Daten unverschlüsselt vorliegen, sofern sie dem Auftraggeber bekannt waren. Datenschutz existiert leider nur auf dem Papier. Das Konzept der katholischen Kirche mit der Zwangsenthaltsamkeit der Prieser zum Schutz des Beichtgeheimnisses ist schwer auf die normale Wirtschaft anwendbar :)
 
@Kalimann: Wieso Behörde ??? Es ist von einer Sparkasse die Rede ! Das hat mit einer Behörde so viel zu tun wie ein Airbus A380 mit der Gummi-Ente in der Badewanne. Bitte, bitte differenziert denken und nicht immer nur / gleich pauschalisieren, auch wenns anstrengend ist.
 
@Tyndal: die armen sparkassen, einfach zu bedauern das sie sich nicht mal spez. statistiker dafuer leisten koennen,ich frage mich was die mit den ganzen nicht geringen gebühren von den kunden machen.
 
@rotti1970: Denkst du die Mitarbeiter wachsen auf Bäumen?

Rate mal warum die meisten Banken nur bei einem bestimmten Geldeingang kostenlose Konten anbieten?

Aber ist auch egal. Ich hab nen kostenloses bei der sparkasse, nur dann eben ohne "fillial" service...
 
@sebastian2: und der geldeingang ist dann wahrscheinlich astronomisch hoch oder?in der regel 750-1250 euro je nach bank,wo iss das problem.aber wenn man für jeden furz gebühren zahlen muss,sei es kleingeld abgeben, oder neuerdings sogar geld wechseln ,die sparkasse schlägt überall zu.
 
@Uechel: Danke für das schnelle Minus ! Aber warum eigentlich ? Weil der unterschied zwischen Behörde und Sparkasse dem Minusgeber nicht klar ist ? Dann ab auf Wikipedia und informieren !
 
@rotti1970: Vielleicht deine Sparkasse. Meine verlangt nur die monatlichen Gebühren und keine andere.

Und nein ich hab ein Online Konto OHNE Kosten bei der sparkasse und ohne festgesetzten Gehaltseingang. Das Konten mit Gehaltseingang schlecht sind habe ich ja auch nicht gesagt. Nur haben die dann eben auch Geld zur Verfügung und arbeiten dann damit. Sie verleihen Geld und kriegen dafür satte Zinsen usw.

Deswegen muss die Sparkasse ihre Mitarbeiter nunmal anderweitig bezahlen, wenn diese keinen mindest Eingang haben (dürfen). Bezahlen tut man sein Konto jedenfalls immer, egal ob es nun direkt durch monatliche Gebühren ist oder indirekt z.B. durch fehlende Zinsen von Guthaben etc.

Ich sehe jedenfalls keinen grund zu wechseln, vor allem nach meinen Erfahrungen mit der DKB und Postbank :).

Und 47 % der Einwohner im Landkreis sehen das genauso und sind bei der sparkasse :).

€dit:
Ich kenne allerdings keine Bank, die keine Pauschale fürs Geld wechseln nimmt... Außer es geschieht online per KK oder so...
 
@sebastian2: mit geldwechseln meinte ich papiergeld sprich 100 euro in kleingeld,2%davon wollte die sparkasse als wechselgebühr,oder ich sollte es doch in läden versuchen zu wechseln.... und nein, bin nicht bei der sparkasse,gottsei dank
 
w00t!! 25 Festplatten sind ne ganze Menge Daten finde ich o.O Hat jemand Angaben wie viele GB das waren?? Und ich frage mich allen ernstes was man damit so alles anstellt als Unternehmensberater.. Benötigt der wirklich SENSIBLE (Kunden-) Daten für seine Arbeit?
 
@Major BSEwahn: ja, als Berater braucht man solche Daten, Wie soll man sonst die geschäftsprozesse verstehen.
 
@tavoc: Aber wäre es nicht (genau dem Grund, das die Daten leichtfertig in ein "Leck" gegeben werden könnten) besser anonymisierte Daten zu verwenden? Dann wäre es weniger Skandal, aber die Daten sind noch brauchbar.. Sprich da muss ja nicht stehen "Erwin Müller, SSK Köln/Bonn, KTO-Nr 0123456789, +4153,72EUR" sondern "Privatkunde, SSK Köln/Bonn, *Kunde seit 2003, regelm. Einkommen: 2200EUR* +4153,72EUR (die Daten in den *Sternchen* sollen relevante Informationen ersetzen die man ansonsten evtl durch einfaches auslesen der Datensätze erhalten kann) Als Kunde möchte ich nunmal nicht das mein Kontostand, meine Kontodaten und was weiß ich was in Fremde Hände gelangen.
 
Warum gibt man firmeneigene Festplatten an externe Personen? Geht irgendwie nicht in meinen Kopf. Und auch wenn es ein Unternehmensberater ist - wie lange braucht der wohl, um sich die ganzen Daten reinzuziehen und welchem Zweck soll das dienen?
 
@JacKs0n: firmeneigene Daten (egal ob auf Festplatte, CD-ROM, USB-Stick, eMail-Anhang) verlassen tagtäglich die Unternehmen. Viele Firmen können es sich einfach nicht leisten, Fachpersonal für die Auswertung der Daten anzustellen. Wenn der Berater sein Handwerk versteht, wird er die über die Festplatten verteilten Datenbanken sicher per angepasstem Tool schnell auslesen und auswerten lassen können. Ein gängigeres Beispiel ist der Steuerberater, dem du monatlich deine ganzen Rechnungen auf den Tisch legst - der Bearbeiter weiß genau, wie es finanziell um deine Firma steht, wieviel Wareneingang du hast, was deine Mitarbeiter verdienen, wo die wohnen und deren Namen, wie deine Kunden heißen, wie deren Zahlungsmoral ist usw. usf.
 
In diesem Fall scheint das Regionalprinzip der Sparkasse vom Vorteil zu sein.
 
250.000 Euro...ist doch Pustekuchen und in der Bilanz schnell verschwunden für die. Nur gut das sowas publik wird und das Image, in diesem Falle zurecht, leidet!
 
man man man als ob datenvernichtung so teuer ist .
wir haben hier bei uns in wolfsburg ne firma (united-skynet), die verlangt für ne festplatten daten vernichtung 5 euro.
 
@evil dog : nur geht es in dem text nicht darum, dass der inhalt der festplatten auf dubiose weise zu ihm gelangt ist und gar nicht zu ihm hätte gedurft, sondern darum, dass er im auftrag der festplatteneigentümer den inhalt analysieren sollten, welche nicht anonymisiert worden waren (das ist einer der der punkte, worum es geht), um das vertiebssystem zu optimieren und dass er auch keine vertraulichkeitserklärung unterschreiben musste...
 
@klein-m: ja klar hast natürlich vollkommen recht
mein komi war mehr so allgemein gerichtet weil so viele auch behörden mit unseren daten so larifari umgehen
 
@evil dog :Wieso Behörden ??? Es ist von einer Sparkasse die Rede ! Das hat mit einer Behörde so viel zu tun wie ein Airbus A380 mit der Gummi-Ente in der Badewanne. Bitte, bitte differenziert denken und nicht immer nur / gleich pauschalisieren, auch wenns anstrengend ist. Und sehr wahrscheinlich gehen eben private Unternehmen viel "großzügiger" mit Datenschutz um als -wie Du pauschal schreibst- "Behörden". Denn der Blick auf "Behörden" ist viel kritischer, siehe Dein Kommentar, und diese werden viel heftiger kontrolliert als Private. Nicht immer Vorurteile pflegen !
 
@Uechel: Naja mit einer üblichen Privat Firma hat "die anstalt öffentlichen Rechts" namens Sparkasse aber auch nicht zu tun,.
 
@sebastian2: Sparkassen betreiben Bankgeschäfte auf der Basis des Kreditwesengesetzes (KWG), des Sparkassengesetzes der Bundesländer und ihrer Satzung . Die Sparkassensatzung basiert je nach Rechtsform entweder auf öffentlichem oder auf Privatrecht. Sie ist ein im Besitz der öffentlichen Hand stehendes UNTERNEHMEN. Als Eigentümer oder Trägerkörperschaft können dabei der Staat, ein Land, eine Gemeinde, Zweckverbände oder andere öffentlich-rechtliche Institutionen erscheinen. Im Klartext: Kontrolliert von öffentlicher Hand (Städte,Gemeinden usw.), auf privater oder öffentlicher Rechtform (Satzung)in Konkurrenz mit Institutionen des Privaten Rechts (Banken). Sie hat KEINE hoheitliche Aufgaben / Berechtigungen, deshalb eben keine "Behörde" ! Bei Bedarf siehe Wikipedia u.a. Lexikas, Fachliteratur!
 
@Uechel: Ich habe auch nirgends gesagt das es eine Behörde ist. Nur erwähnt, dass die Sparkasse aber eben auch nicht als übliches Privat unternehmen hingestellt werden kann.
 
@sebastian2: Na , da sind wir doch einer Meinung ! Sparkasse ist keine Behörde ! Und wenn schon feinsinnig und so differenziert die Aussagen spezifizieren, dann bitte beachten, ich habe die Sparkasse NICHT als Privatunternehmen bezeichnet sondern geschrieben,"... Und sehr wahrscheinlich gehen eben private Unternehmen viel "großzügiger" mit Datenschutz um als -wie Du pauschal schreibst- "Behörden...". Das DU bezog sich auf Kommentar von evil dog.
 
och wie geil ...was kommt den als nächstes ....... und solche Leute arbeiten in banken ..armes deutschland ...
 
das wird meiner meinung nach alles nur künstlich hochgepuscht...
vor etlichen jahren hätte KEINER so ein aufriss drum gemacht, kenne ich aus eigenen erfahrungen...
und heutzutage ist es eh so, eine seriöse firma macht mit den daten eh nix schlimmes... und wenn jemand etwas böses vor hat, dann macht er es sowiso... egal wo die daten liegen...!
 
@Kimoni: Vor etlichen Jahren war das auch noch etwas anderes. Wenn heute eine seriöse Firma die Daten auf dem Server hat und der über das Internet angegriffen wird, liegt es nicht an dem guten Willen der Firma sondern an der Erfahrung und an dem Wissen der IT-Abteilung, ob die Daten wirklich innerhalb der Firma verbleiben. Bezüglich der Platten der Sparkasse, sollten die Daten doch wenigstens verschlüsselt sein. Jeder Computeranfänger der viel Musik herunterlädt schützt seine Festplattedaten auch mit Truecryt oder ähnlichen Programmen.
 
Und die Sparkasse wird nicht die einzige Firma bleiben...

Ich glaube nicht dran, dass es große Firmen gibt die solche Skandale nicht haben, nur gefunden wurde es noch nicht :).
 
Ach darum bleiben ankommenden Überweisungen aus, alles klar
 
Also ich weiß nicht genau, aber ich hatte vor paar Tagen ein Beratungsgespräch und auf dem PC der Beraterin lief tatsächlich noch IE 6...ist das in Firmen noch Standard oder versteht die Sparkasse nix von Sicherheit?
 
@marekxp: kommt drauf an, was sie für ein os hat, denn für z.b. windows 2000 gibt es kein ie7 oder 8...
 
@klein-m: also bei ihr lief xp
 
250.000....moment...mal kurz in die kaffeekasse schauen....
 
Der Uechel scheint hier ein gewaltigen Behörden-Komplex zu haben.
Einer sollte was von Behörden schreiben, der nächster Beitrag kommt dann garantiert von Uechel. Es gibt Menschen, die ich für ihre Probleme einfach beneide. So, und jetzt kommt: Wieso Behörden ??? Bla bla bla . . .
 
Wie kommt ein "externer" Berater in den Besitz von 25(!) Festplatten, voll mit sensiblen Daten? HALLO, GEHTS NOCH?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles