Musikindustrie gewinnt Klage gegen Usenet-Portal

Filesharing Die US-Musiklobby hat sich in einem Gerichtsverfahren gegen ein Usenet-Portal duchsetzen können. Der zuständige Richter urteilte, dass das von der RIAA verklagte Portal Usenet.com direkt und indirekt für Urheberrechtsverletzungen verantwortlich ist. mehr...

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Nicht nur Verletzung des Urheberechts sondern auch Abzocke, 19 Dollar sind zu viel zu viel, da sind andere Anbieter wie GebruikHet oder Gigaflat günstiger. Gigaflat ist sogar Kostenlos (Werbe finanziert).
 
@John Dorian: und limitiert auf 64kb/s dieses Gigaflat, oder?
 
@max.: bestimmt genausolch speed wie viele billigfilehoster in der gratisversion,download von sonnenaufgang-untergang version.
 
@John Dorian: Muha... naja für die 10&$8364: bei einem deutschen Usenet Anbieter hab ich 50GB, ich lade aber auch nur Linux ISOs und freie Musik herunter... der Betreiber von Usenet mit X ist übrigends nen Anwalt :D Der steckt sicher mit BKA, LKA, FBI, CIA, Interpol und Co. unter einer Decke :D
 
@DUNnet: Und mit den kleinen grünen Marsmännchen arbeitet er auch zusammen!
 
@Sm00chY: Oh mein Gott!
 
@DUNnet: für Linux Iso´s und freie Musik braucht man sicherlich kein Usenet. Das findet man auch völlig frei im Internet
 
"Inzwischen sind jedoch auch diverse urheberrechtlich geschützte Inhalte verfügbar. " Das ist aber mal zurückhaltend ausgedrückt. Das hört sich eher wie "einige" an. Die Realität sieht da anders aus.
 
Solange der Anbieter nicht mit Urheberrechtsverletzungen wirbt sehe ich irgendwie kein Problem. Schuld ist wenn dann der User :-) Ich hasse diese Musiklobby. Vor allem weil so ein Urteil Null ändern wird, die haben den Kampf doch schon seit Jahren verloren.
 
@Bergilein: Bei der Werbung diverser Usenet-Portale wird doch bewusst vermittelt, das man sich dort die ganzen geschützten Sachen saugen kann/darf und den Usern kann man (zumindest in Deutschland) nichts anhaben, da es sich nicht um eine "offensichtlich" illegale Quelle handenlt, immerhin zahlt man ja dafür.
 
@Bergilein:
Wenn Geld mit dem geistigen Eigentum anderer verdient wird, dann muss man dagegen vorgehen.
 
@Chris81: Die verdienen aber nicht damit, die ermöglichen nur den Zugang. Solange sie nicht damit werben.
 
Die haben es schon mal in Deutschland versucht, aber da sind Sie gescheitert. Es geht nur mit Zugangssoftware in Deutschland. Die Richter sahen es so: "die Software stellt nur den Zugang zum Usenet her. Die User müssen selber drauf achten, ob Sie Urheberrechtsverletzungen begehen wollen oder nicht. Das Gericht hat nur die Werbung verboten auf anderen Webseiten.
 
@Speed82: so einen Anbieter zeig mir mal der seinen Content im öffentlichen usenet ablegt. die haben doch alle eigene server die völlig vom usenet abgekapselt sind.
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