Verleger Burda will Geld von Suchmaschinen

Wirtschaft & Firmen Der Verleger Hubert Burda sieht die Ergebnisse der Wertschöpfung falsch verteilt. Insbesondere Suchmaschinenbetreiber würden in einem ungerechtfertigt hohen Maße protitieren, erklärte er in einem Beitrag in der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die spinnen doch die Römer! Das wird niemals hinhauen... jedoch ist der Ansatz ein bisschen besser als der des des Richters...
 
Ich würde auch gerne im Schlaraffenland wohnen.^^
 
"Allerdings verlangte Burda, dass die Verlage Einblick in die Arbeitsweise von Suchmaschinen erhalten, um die Platzierung in den Ergebnislisten nachvollziehen zu können." der sollte mal nach google-bombs googeln...
 
Wär ich Google würde ich die Seiten von Burda einfach mal aus dem Index entfernen und warten bis sie wieder angekrochen kommen...
 
@Joggie: Oder das Ganze akzeptieren und im Gegenzug Burda die Serverkosten in Rechnung stellen. Is ja nich so, dass man ne Suchmaschine in der Größe für lau betreiben kann.
 
Ich fordere Cameron Diaz nackt in meinem Bett!
 
@angel29.01: Lieber Halle Berry... (hoffentlich ließt das meine Perle nich *g*)
 
@DARK-THREAT: Dein Analplug kann lesen?
 
@lutschboy: Der war ja richtig böse. Und gehört vllt auch nicht hierher. Du kriegst von mir auch kein (+) oder (-). Aber top finde ich ihn dennoch. Sry Darky, dass Du wieder das Opfer bist.
 
@Kampfrapunzel: Wow, jetzt wird schon begründet warum man nicht bewertet. Ich hab dir auch kein + oder - gegeben weil die Sonne scheint :P
 
@angel29.01:
Das geht nicht mehr die liegt schon bei mir.
 
@lutschboy: Deine Sexualität interessiert mich nicht!
 
"Posner hatte gefordert, dass Suchmaschinen und Internet-Nutzer sich eine Erlaubnis einholen müssen, wenn sie bestimmte Inhalte verlinken wollen." wie wärs mit einer robots.txt?
 
@Link:
War auch mein erster Gedanke: "noindex,nofollow" und gut ist. Suchmaschienen nehmen die nicht auf und und er muss sich nicht darüber aufregen kostenlos Besucher zugesteckt zu bekommen. Man, man so ein Neider.
 
Wenn's nicht schon seit Ewigkeiten so wär, könnte ich den Einwand verstehen. Objektiv betrachtet verdient Google jede Menge Kohle mit den Inhalten anderer.
Andererseits freut sich www.dackel-news.de über jeden besucher, den von google weiterkommt. Ich glaub die Strukturen im Internet sind schon so gefestigt, dass sich da kurzfristig nichts dran ändern wird, besonders wo im Web 2.0 ja eh jeder selbst content erstellen kann.
 
Wenn der meint, dass Suchmaschinen nicht seine Inhalte verwenden dürfen sollen dann soll er entsprechenden Meta-Tag auf noindex setzen, fertig!!!
 
@Bitfreezer: Das hat er gar nicht gesagt. Er freut sich natürlich wie jeder Webseiten-Anbieter über mehr Leser.
 
Wer über diese Worte einmal nachdenkt, stellt fest, das Burda Recht hat. Die Googles dieser Welt verdienen und diejenigen, die es produzieren gehen leer aus.
Das heisst ja nicht, das der User etwas bezahlen soll. Es soll nur gerechter verteilt werden.
 
@rhubby: Was ist das auch für eine Welt, in der Nasen laufen und Füsse riechen !
 
@rhubby: Wir Leben im 21ten Jahrhundert. Informationen sind nicht mehr das Problem! Die Masse an Informationen ist doch das Problem. Google filtert uns diese Inforamtionen... Diese Leistung erbringt google zweifelslos am besten!
 
@rhubby: "die es produzieren gehen leer aus" naja is scho krass gesagt,... google hat ja auch was Produziert,... sicherlich verfolgen die nicht das Ziel ein Buch oder sonstwas zu verkaufen,... aber sie sorgen dafür das andere ein buch verkaufen können (und wenn sie am Billigsten sind und es geschickt anstellen, dann wird auch derjenige der das buch, den Roman, die News,... sucht es finden und kaufen). Geldverteilung hin oder her,... wenn die gewinnen kommen die nächsten und irgendwann ist Google nicht nur ohne lohn sondern sie müssten sogar für ihre existenz bezahlen 'scho aweng übertrieben oder???'
 
@rhubby: Ähm. Ist Dir die Funktionsweise von Google bekannt? Da werden keine Inhalte selbst bereitgestellt. Es wird den Nutzern lediglich erleichtert, die Quellen zu finden. Wenn er von Jemanden kassieren will, soll er es von den Inhaltanbietern holen. Ich kann ja auch kein Geld verlangen, dass mein Name im Telefonbuch steht, sondern muss dafür bezahlen (bei Laufzeitverträgen ist dies in der Grundgebühr enthalten).
 
Protitieren....ändern. Danke
 
In gewisser Weise könnte man die frei verfügbaren Angebote von Google einfach "Open Source" nennen. Wenn jemand Geld verdienen will, soll er seine Seiten und deren Inhalt kostenpflichtig gestalten. Aber dann würde derjenige wohl nicht so sehr daran verdienen.
 
@Sehr-Gut: Quelloffen ist sie Suchmaschine, deren Datenbank oder sonst irgendwas sicherlich nicht.
 
Ich verstehe den Einwand von Burda nicht ganz... Wenn ich etwas über den Flugzeugabsturz vor den Komoren wissen möchte, dann gebe ich bei Google "Flugzeugabsturz Komoren" ein. Als Ergebnis erhalte ich mehrere Links auf Webseiten von Nachrichtendiensten - wie etwa die Online-Ausgaben von Zeitschriften. Dazu einen kurzen Teaser. Wenn mich der journalistische Artikel interessiert, dann muss ich auf den Link klicken - Google gibt mir nicht mehr als den Teaser. An welcher Stelle hat Google jetzt mehr Geld eingenommen als der Verlag? Wo hat Google von Journalisten profitiert? Wer wurde hier geistig enteignet?
 
@Tyndal: Google verdient durch den Klick, unabhängig welche Seite du nun besuchst, ob du überhaupt eine besuchst. Eventuell reicht dir ja schon der Teaser. Und bei vielen Suchanfragen stehen ja auch noch die Ergebnisse oben, die bezahlt werden, und normal versteht keiner, wieso etwas oben in der Liste steht und wieso etwas weiter hinten steht.
 
@kinley: Aber google verdient doch nur durch den Bezahlten Link -ganz oben- Nur sind die ganzen Medienhäuser doch selber Schuld an ihrer Lage. Zuerst stellen sie alles umsonst rein und verstehen es dann nicht, dass die Leute sich an "Umstonstinhalte" gewöhnen...
 
alle wollen nur das eine...und man lässt sich immer andere argumente einfallen, traurig
 
mal andersrum an die sache herangegangen: würde es google nicht geben, wie würden sich denn dann die online-angebote von burder gewinnbringend oder zumindest dahingehend finanzieren, dass kein verlust eingefahren wird?... also liegt doch das problem bei burda, dass ihr angebot eine reine verlustnummer ist...
 
dann soll burda doch einfach in ihre robots.txt alle suchmaschinen verbieten und keiner findet sie darüber...
 
@tavoc: Tja, wenn das Beachten der robots.txt Pflicht wäre, dann würde das stimmen. Wüßte niemanden der wegen Nichtbeachtung dieser Datei verknackt werden würde.
 
1. Absatz, 4. Zeile. Rechtschreibfehler!
 
"qualitativ hochwertiger Journalismus sei dadurch bedroht" - Na dann ist der Burda-Verlag davon ja zum Glück nicht betroffen. Dessen Zeitschriften liegen nämlich ohnehin nur beim Friseur auf.
 
in zukunft wird auch der Online-Preisvergleich verboten. Alle werden ab dem 01.September dazu gezwungen all ihre Elektronikartikel bei Mediamarkt und Saturn zu kaufen. Falls doch jemand so Hinterlistig sein sollte und die Internet-Preisvergleichssperre umgeht, ist der günstigere Onlineshop nach Kaufabschluss dazu verpflichtet Saturn und Mediamarkt für den potentiellen Geld-Verlust zu entschädigen. Na dann Prost!
 
ich will auch Geld haben! ich will auch Geld haben! Herr Burda hat sie wohl nicht mehr alle. Solche Aasgeiger suchen sich jeden Tag ein neues Opfer und nagen bis nichts mehr da ist. Das Niveau des Burda-Verlages liegt zu meist auf Hausfrauen.
 
Burda in Zusammenhang mit "qualitativ hochwertigen Journalismus" zu nennen ist schon der Trüffel. AuA!
 
Ich will als Leser auch was haben, schließlich verdienen die erst durch mich!
 
Bestimmt will der nur sein Verlag in den Vordergrund rücken. Und jetzt googlen erstmal alle Leute und besuchen deren Seite um herauszufinden was für Zeitschriften die überhaupt verlegen :)
 
....... hohen Maße protitieren ??!
 
ich finde die suchmaschinen sollten geld verlangen, da sie auf seiten aufmerksam machen die man sonst garnicht kennen würde. und wenn herr burda das möchte kann er sich ja aus google streichen lassen, mal gucken ob der nutzen hoher ist als der verlust.
 
Och man kanns doch einfach so machen: Google streicht die Seite komplett aus dem Index und gut ist. Es gibt genug andere Newsportale und ich bin sicher, dass die Aufregung des Verlages, dass sie nun niemand mehr besucht größer ist. Eine Zeitung kauf ICH mir trotzdem nicht.
 
Verstehe Burda nicht. Google macht kostenlos Werbung für ihn. Kann mir kaum vorstellen, dass die User bei Google die Inhalte der FAZ lesen. Die gehen dann schon auf die FAZ Seite. Und wer nicht will dass seine Seiten bei Google verfügbar gemacht werden, der soll sie löschen lassen und nicht die Hand aufhalten. Bin überzeugt, dass wenn Burdas Zeitungen nicht bei Google auffindbar wären, würde sich der Verlag auch darüber beschweren.
 
Von Burda wird verlegt: Focus, Bunte, unzählige Mode-Zeitschriften und viele Rentner-High-Society-Spekulationsschund. Hauptinteresse gilt irgendwelchen Hackfressen aus Politik, Schicki-Micki-Barbies und den Tunten aus den Königshäusern. Wen interessiert wohl, ob sich die Holde Heidi aus Dänemark den Zehnagel eingerissen hat?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles