Forscher arbeiten an unterbrechungsfreiem Netz

Forschung & Wissenschaft Forscher an der Stanford University arbeiten derzeit an einer neuen Technologie, die Selbstheilungsprozesse des Internet deutlich verbessern und Störungen vermeiden soll. mehr...

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Naja, spart man sich halt den Anruf bei der Telekom. Aber das führt dazu, dass die Kundenberater beim Service minimalisiert werden. Und wenn irgendwas am Verteiler z.B. mechanisch bedingt, nicht stimmt, wars das mit dem Roboter und dann schlägt man sich mit dem Service rum :D. Naja, trotzdem nette Idee
 
@DasFragezeichen: Dich sollte man gleich gen NULL Routen. Den die Thematik die im Artikel angesprochen wird hat 0,0 gar nichts mit den Verteilern zu tun.
 
@DasFragezeichen: Auf welchem Stern lebst du?
 
@DasFragezeichen: Dein Kommentar entspricht Deinem Namen 'Fragezeichen'
 
Und WIE GENAU funktioniert das? :)
 
@voodoopuppe: Das habe ich mich auch gefragt. Das wurde aus dem Artikel nicht wirklich herausgearbeitet. Ein Control-Layer... von mehr ist da nicht die Rede.
 
@cH40z-Lord: Da wird es wohl bald nicht mehr bei OSI 7 Schichtenmodell bleiben... Naja wird wohl irgendein Lastenprotokoll sein...nur obs dann besser sein wird muss erst noch bewiesen werden. Tatsache ist das der Traffic konstant zunimmt und man somit mit den alten Protokollen möglicherweise Engpässe im Netz schafft, was dann wiederrum zu Paketverlusten und noch mehr Traffic sorgt.
 
Ich habe mir auf der OpenFlow-Homepage den Teaser neben dem Video durchgelesen. Da wird alles wie folgt erklärt: OpenFlow ist ein offener Standard, welcher es ermöglicht experimentelle Protokolle in Netzwerken einzusetzen. Ich habe auf der HP nicht alles durchgelesen, also kann es sein, dass ich etwas falsch verstanden habe. Aber so wie ich das verstehe, ermöglicht OpenFlow die Implementierung von Protokollen.
 
Wie kommt es denn, dass Schiffsanker immer wieder Unterseekabel treffen ? Gibt es keine GPS Sperrzonen oder ähnliches damit man weiss, wo man nicht Ankern sollte ?
 
@Tito_2000: dann wüssten entsprechende Leute sofort an welcher Stelle sie ankern müssen um mutwillig das halbe Internet lahmzulegen. So ist es eher sehr unwahrscheinlich das ein Anker so ein Kabel trifft. Gibt ja genug Auswahl an Wasserfläche im Vergleich zu dem verlegten Kabel.
 
@Tito_2000: wegen den bösen Terroristen gibt es sowas nicht :)
 
@Tito_2000: Doch natürlich gibt es das. Solche Dinge wie Seekabel führen zu einem Ankersperrgebiet. Ist auf allen Seekarten verzeichnet. Aber wenn das ignoriert wird, dann wird ein Seekabel eben schon mal zerrissen.
 
Gehört ihr wie ich auch zu Gruppe, derer, die den Artikel auch nach dem zehnten Durchlesen nicht verstehen?
 
@Ensign Joe: Absolute Zustimmung!! Unglaublich schlecht geschriebener Artikel, klingt wie in 5 Minuten hingeklatscht. Sowas würde ich nicht einmal in einer Schülerzeitung veröffentlichen.
 
@Ensign Joe: liegt vielleicht daran das im Artikel nicht steht was man da Entwickelt. Da steh nur das etwas Entwickelt wurde. Etwas mehr Infos hätte ich bei einem solchen Artikel schon erwartet.
 
@Ensign Joe: Hallo Hallo hallo hallo?? Ich nix verstehen , too!!
 
@Eistee: Da steht irgendwie am Anfang was von wegen Selbstheilungsprozesse des Internets. Dann kommen die Unterseekabel, soweit noch verständlich, aber keineswegs zur Überschrift passend. Dann kommt irgendwas von wegen Internet hat mit Stromnetz nix zu tun, und dann kommen noch irgendwie Übertragungssysteme und sowas. Wer's nicht kapiert hat: Die wollen einfach die Methoden der Router automatisch eine andere Verbindung zu wählen auf das Stromnetz übertragen... oder so.
 
@Ensign Joe: Irgendwie geht es um Esoterik und Selbstheilung :)
 
@mtoss: Hab dein Minus wieder aufgehoben. Hier gibt es anscheinend wieder gefrustete Minus-Kiddies die keinen Spass verstehen!
 
Da dort das Beispiel mit dem UNterseekabel gebracht wurde, nehme ich an, dass das Routing verbessert, bzw. erweitert wird. So kann man Störstellen (kaputte Kabel) eleganter Umkurven als bisher. Wie genau? Keine Ahnung.
 
@Smeagollum: Nichts für Ungut, aber sowas gehört schon vom Niveau her nicht in eine Schülerzeitung. :) Hast bestimmt auch noch nie was von Dijkstra etc. gehört? Man sollte schon die Grundprinzipien verstehen, nach denen das Netz zur Zeit arbeitet. Erst dann kann man hier mitreden...
 
@Ensign Joe: Ich glaube, dass man den Artikel nicht verstehen KANN, da keine technichen Infos drin sind. Eigentlich braucht man so etwas (was auch immer das sein soll) auch nicht, da die Internet-Protokolle so etwas längst ermöglichen. Leider wird das Netz oftmals nicht als Netz realisiert, sondern als hierarchische Struktur. Beispiel: Früher hatte das Deutsche Forschungsnetz geneu einen Übergang in kommerzielle Netz in Frankfurt. Wenn dieser Übergang gestört war, dann half einem auch das beste Routing nichts. Abgeschnitten ist abgeschnitten. Ähnlich haben viele internationale Verbindungen genau eine Strecke, wenn diese ausfällt, dann war es das. Die Idee des vielfach verbundenen Netzes hätte mit dem Ausfall einer Leitung kein Problem, wird aber aus kommerziellen Gründen selten umgesetzt.
 
Und deswegen ist Harvard - Harvard
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