Kindle in Deutschland an Mobilfunkern gescheitert

Monitore & Displays Der Online-Einzelhändler Amazon feiert mit seinem E-Book-Reader Kindle einen großen Erfolg - zumindest in den Vereinigten Staaten. Hierzulande wird das Gerät trotz vorhandener Nachfrage nämlich auch weiterhin nicht erscheinen. mehr...

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Oh man, langsam regt mich das auf. Auch wenn das normale Wirtschaft ist, aber soziale Marktwirtschaft ist das nicht mehr, wenn hier jede Firma rumrennt und sich dann mehrere einer Branche zu einem Kartell zusammentun und andere Firmen systematisch durch hohe Preise aus dem Markt drängen. Naja, freu Ich mich schon auf schwarz-gelb, da wird das bestimmt viel sozialer (xD)...
 
@DasFragezeichen: Und wenn Amazon diese Nachricht nur verbreitet, um den Netzzugang für ein Appel und ein Ei zu bekommen? Regst du dich dann auf, dass marktbeherrschende Firmen ihre Macht gebrauchen, um systematisch die Preise zu drücken?
 
@Florator: Nein.
 
@DasFragezeichen: ohne Worte....
 
@DasFragezeichen: Du darfst dir ja gerne mal die Frage stellen, wieso das Gerät nur per Mobilfunknetz Bücher bekommt. So kann man Raubkopieren besser verhindern. Amazon will mit dem Kindle den Reihbach machen, aber bloss nicht zu viel abgeben. Wenn ich mein System auf dem System einer anderen Firma aufbaue, muss ich das halt zu deren Konditionen machen. Wenn ich nicht bereit bin diese zu bezahlen, gibt es 2 Möglichkeiten. (1) Ich lass es ganz sein. (2) Ich denke mir was anderes aus. Ich mag Amazon, aber was diesen Kindel angeht, habe ich kein Mitleid mit Amazon und unterstütze zu 100% die europäischen Mobilfunkanbieter.
 
@silentius: Die Preise der Mubilfunkanbieter in Europa sind allesamt WUCHER im internationalen Vergleich. Das hat selbst die EU schon vor einigen Jahren erkannt und so müssen diese ihre Preise immer wieder etwas runter schrauben, da es sonst per Gesetz gemacht wird. Und diese Möglichkeit gibt die EU den Anbietern nur, um durch ein Gesetz das die Preise regelt keine Arbeitsplätze zu zerstören.
 
@DasFragezeichen: ist dein Beitrag ironisch gemeint?!?
 
Wenn neue Inhalte wirklich nur über das Mobilfunknetz auf das Gerät kommen, dann ist das Teil für mich eh gestorben! Auf diesem Weg ist man ja wirklich nur an einen Anbieter gebunden - viel zu einseitig und am Ende wegen fehlender Konkurenz garantiert auchh zu teuer! - Also heist es warten, bis eine universellere Lösung kommt.
 
@Bru-ba: "Beim Kindle kommen die Inhalte per Mobilfunk mit CDMA/EVDO auf das Gerät, oder wahlweise mit USB 2.0 und SD-Speicherkarte. " Ja, WLAN wäre noch gut, aber wie sonst?
 
@Bru-ba: Eine Universelle lösung gibt es bereits: Den Sony PRS-505

Der arbeitet ohne Mobilfunknetz
 
@Bru-ba: Beim Kindle funktioniert das meines Wissens ohne Vertrag oder zusätzliche monatliche Kosten. Denn da ist alles über den Verkaufspreis mit abgedeckt. Deswegen ist der Preis auch relativ hoch. Eine SIM-Karte ist da glaub ich fest verbaut und der Netzbetreiber bekommt nur eine Pauschale von Amazon pro verkauftem Gerät. Der User bekommt also nichts vom Betreiber mit. Aber klar, bei so günstigen Datenpreisen sind wir in D noch lange nicht. Falls etwas falsch ist, kann man mich gerne berichtigen.
 
Dann sollen die in das Gerät WLAN einbauen
 
@Hakan: … oder andere Anschlüsse zur Datenübertragung (Firewire, USB, …).
 
Thalia vertreibt auch ein gerät dächte eigentlich das von Sony und da kann man auch mehre wege ein schlagen um die bücher aufs gerät zu bekommen
 
Man kanns ja gleich nur mit Vertrag von T-Mobile verkaufen. o_O
 
@tobiask: ohja und wenn dann das volumen erschöpft ist braucht ein buch 3 tage zum downloaden und du zahlst dich zu tode.
 
"......würden die Mobilfunker zu hohe Preise verlangen." - Es liegt aus meiner Sicht nicht daran, dass die zu hohe Preise verlangen, sondern daran, dass sie nach und nach mit den Preisen sinken müssten, um nicht ins Abseits zu gelangen. Man hat Angst davor, dass irgendeiner die eigenen Preise unterbietet, und die bisherigen Kunden abspringen.
 
Und wieder einmal zeigt sich: Alle Telkos sind wirklich schlecht. Da gibt es keine guten...alle gleich schlecht! Liebe Telkos, bitte denkt daran: Ihr seid NUR das "Kabel".
 
In den USA scheint vieles besser zu sein. Sogar Europäer sind neidisch.
 
alles nur eine billige ausrede. denn Amazon könnte es im prinzip ja vollkommen scheißegal sein wie hoch die preise bei den hiesigen MoBi-anbietern sind. ob sie denn wirklich zu hoch sind und ob der jeweilige kunde die verlangten preise bezahlen möchte muss doch jeder kaufwillige selber wissen. ich gehe eher davon aus das die großen verlage ala' Bertelsmann, Springer, etc. etc. etc. dahinterstecken die lieber gedrucktes statt digitales an den mann bringen wollen und deswegen schon ihre felle davon schwimmen sehen.
 
@bilbao: Beim Kindle bezahlt der Endkunde keinen Cent an den Mobilfunker. Du kaufst das Gerät und bezahlst einmalig einen (gar nicht so billigen) Anschaffungspreis. Das Herunterladen der Bücher und auch alle anderen Funktionen (Wikipedia-Zugang, Podcasts, Zeitungen als ePaper, ...) laufen über das Handynetz. In jedem Fall bezahlt aber Amazon für die Datenübertragung!
 
@knitd: ahaaaaaaaa, dann habe ich das bisher aus irgendwelchen unerfindlichen gründen immer irgendwie komplett anders verstanden, das ganze. - - - - - naja, dann gilt der von mir weiter oben eingestellte verdacht bezüg. der verlage nat. nicht!! - - - - - - DANKE für die INFO @knitd - (warum aber ausgerechnet jetzt erst der groschen fiel, wird sich mir wahrscheinlich auch erst irgendwann einmal später offenbaren. :-) nuja was solls, shit happens!)
 
Ich muss Amazon da auf eine Art Recht geben, nämlich, dass die Mobilfunkpreise hierzulande wirklich zu hoch sind. Ich habe mir vor einem halben Jahr ein Netbook gekauft und mit Absicht die 25 Euro für das UMTS-Modul gespart, da ich kein Angebot gefunden habe, welches mir den gelegentlichen mobilen Online-Zugang schmackhaft gemacht hätte. Sobald die Preise im mobilen Bereich auf das gleiche Niveau geschrumpft sind wie im Festnetzbereich, fange ich an, über das Thema neu nachzudenken.
 
@tommy1977:
Ich fahre da bisher mit der 1gb Flat von Simyo für 9,95€ ganz gut. Ist sicher noch nicht auf dem Niveau der DSL Preise, aber die Summe liegt zumindest bei mir noch unter der Schmerzgrenze. Zumal ich bei Datentarifen niemals einen längeren Laufzeitvertrag abschließen würde sondern für mich nur Prepaid in Frage kam. Der Markt ist dank der ganzen Netbooks und Smartphones derzeit einfach zu stark im Umbruch und die Preise werden hoffentlich noch deutlich sinken.
 
@leif1981: Ich hoffe mal, dass du Recht behältst. Bei mir ist die Situation etwas spezieller...ich nutze einen Blackberry dienstlich/privat im Duo Bill-Tarif. Fürs Telefonieren ist das ganz günstig, allderdings darf ich den Datentarif nicht im privaten Bereich nutzen. Dafür müsste ich eine separate Option abschließen, welche mich mind. 20 Euro kostet...und das ist mir schlicht und einfach zuviel, um im Garten schnell mal meine eMails zu checken oder hier einen Kommentar zu hinterlassen.
 
@leif1981: Heißt das wirklich 1GB Flat? Wenn ja, dann ist das ziemlicher Unsinn und man sollte Simyo das mal sagen. Entweder hat man ne Flatrate (keine Volumen-/Zeitbegrenzung) oder man hat entweder einen Volumentarif oder einen Zeittarif.
 
Ich wäre dafür dass das ganze das Handy als Modem verwendet. So wie man das auch mit PCs machen kann. Hat doch eh jeder ein Handy. Und keiner will noch nen Extra-Vertrag für nen Reader...
 
Den ebook-Reader den ich vielleicht mal kaufen werde, wird garantiert eine USB-Schnittstelle haben! Ich lasse mir doch keinen Nasenring mit Kette verpassen.
 
@ralphberner: Kannst den Kindle nehmen. Der hat nämlich ne USB Schnittstelle. Der Mobilfunk-Zugang ist ein Extra mit dem man von überall mal eben schnell bei Wiki was checken oder nen Buch runterladen kann.
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