Sänger: Scharfe Kritik an RIAA und Filesharingurteil

Filesharing Der Sänger Richard Marx hat die Verurteilung der Filesharing-Nutzerin Jammie Thomas-Rasset zu einer Strafe von 1,9 Millionen Dollar verurteilt und den Musikbranchenverband RIAA scharf kritisiert. mehr...

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Das wird der Top Artikel heute :)
Und wie recht er hat! Der letzte macht das Licht aus! Schönes Wochenende!
 
@adrrr: http://tinyurl.com/lku6px :)
 
@adrrr: Wenn ein Grammy Gewinner so was sagt, der seine Kohle mit solchen Labels verdient, dann hat das Gewicht.
 
MARX FOR PRESIDENT :D hehe hatten wir doch schonmal so ähnlich oder? :)
 
Dann sollte der gute Herr Marx mal ganz schnell die Kläger-Partei wegen unerlaubter öffentlicher Vorführung seines Songs verklagen, der "Wert" eines Songs wurde im Gerichtsurteil ja festgelegt. Vermutlich wird weder das Gericht noch der Ankläger eine GEMA-ähnliche Gebühr für die öffentliche Vorführung des Songs bezahlt haben und hat damit in zweierlei Hinsicht den Herrn Marx geschädigt: Image-Schaden und entgangene Einnahmen. Auf geht's, Herr Marx, stehen Sie zu Ihrem Wort!
 
@Tyndal: Da das Label sicherlich die Einwilligung zur Vorführung des Songs gegeben hat, ist ein solcher Verlauf sicherlich nicht realisitisch :)
 
Leere Worte. Würde er es ernst meinen, würde er sich von seinem Label, dass ja der RIAA angehören muss, trennen und entweder sein eigene Label aufmachen, sich ein Label suchen, dass nicht in der RIAA ist und mit klagen um sich schmeist oder er steigt gleich auf Openmusic um.
 
@Memfis: Warum wird erst immer jemand ernst genommen, wenn er gleich die radikalsten Schritte geht? Es ist nich immer so leicht, wie alles sich das vorstellen. Ich finde es schon, dass es ne Anerkennung wert ist, wenn sich jemand derart zu Wort meldet. Da gehört auch Rückrad zu.
 
@Ment0s: Rückgrat schreibt man das :)
 
@RobinPunk1988: Ich könnt mich jetzt versuchen rauszureden, aber stattdessen gebe ich lieber zu, dass ich es wohl schon immer falsch verstanden und geschrieben hab *peinlich* Von daher, danke für den Hinweis. ^^
 
Genau so ist es! Die wahren Verbecher sind nicht die illegalen Filesharer, sondern die RIAA, die alle zu kriminalisieren versucht.
Klar ist illegales Filesharing nicht ok, aber was diese Industrie da ab zieht, ist einfach asozial.
 
@Ment0s: ganz genau, illegale Handlungen sind nur Antworten unverstandene Kundenwünsche. Ob diese Wünsche dann relistisch sind ist eine andere Sache aber mann kann versuchen soviele Kundenwünsche zu erfüllen wie möglich.
 
Ich frag mich wieso "Künstler" heute noch große Labels benutzen, zumal diese weit entfernt vom Internet weg leben. Danke dem Internet könnte jeder Künstler sich selbst verwirklichen und tun und lassen mit seiner Musik was er will. Labels sind für mich sowas wie Makler, pack das die Welt nicht braucht.
 
@moeppel: Und wer bezahlt die Studiomieten und andere Ausgaben die die Künstler haben um ihre Songs zu produzieren. Irgendwer muss ja auch das Geld vorschießen.
 
Es wäre wünschenswert, wenn sich dazu mehrere Künstler äußerten. Egal, welche Meinung sie dabei vertreten.
 
Irgendwann werden die Künstler vom Zug abspringen und iihr eigenes Ding auf die Beine stellen... in Zeiten des Internets braucht es definitiv nicht mehr dieses Ausmaß an Werbung usw um Musik an die Öffentlichkeit zu bringen. Wen werden die dann verklagen? Die Künstler?
 
bei all dem illegalen und geschäftsschädigenden downloads versteh ich nicht dass alle beteiligten der musikindustrie (vom sänger bis zu...) noch immer mehr kohle verdienen als sie je in ihrem leben ausgeben können????? wer sooooo fürchterlich beklaut wird muss doch bettelarm sein. es gibt bei mir heute kartoffelsuppe weil ich sie gerne mag und ich laden die hungertücher von den musikkvereinen alle dazu ein.
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