Minister fordert Alterskennzeichnung von Webseiten

Recht, Politik & EU Armin Laschet, Jugendminister in Nordrhein-Westfalen, hat die Einführung einer Alterskennzeichnung von Webseiten gefordert. Die Anbieter sollen dazu per Gesetz verpflichtet werden. mehr...

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Was soll denn der Mist nun wieder? 1. Die Provider werden wohl kaum jede Internetseite klassifizieren können die aufgerufen wird. Alle anderen Seiten, vor allem die Seitenbetreiber aus dem Ausland werden wohl nicht die Zeit und Lust haben ihre Seiten auf Kindertauglichkeit hin zu kennzeichnen nur weil Politiker in Deutschland das für ne tolle Idee halten. Außerdem ist es schön zu sehen wie wiedermal die Verantwortung auf die Anbieter abgeschoben wird und die Eltern nur noch zu schauen brauchen "aha, ab 12 Jahre, geht in Ordnung) Die Eltern sollen verdammtnochmal selbstständig schauen und sich INFORMIEREN was, wo und wie ihre Kinder an Inhalten präsentiert wird. Das Internet besteht halt nun mal nicht nur aus STOPschildern und Alterskennzeichnungen.
 
@2ndPlayer: Unsere Politiker denken wahrscheinlich auch, dass man sich das Internet ausdruckt und auf dem Klo liest...
Es ist einfach nicht zu fassen, was für absolute Knallköppe das Volk vertritt...
 
@2ndPlayer: Ich fordere vernünftige Politiker!!!
 
@kRiMe: y0!... kompetenzkennzeichnungen für politiker!!...
 
@klein-m: Genau. Gleich kommt Stoibi wieder um die Ecke und fordert Kompetenz-Kompetenz... :-)) http://www.youtube.com/watch?v=du85qeZrAt4
 
@2ndPlayer: "Das Internet besteht halt nun mal nicht nur aus STOPschildern und Alterskennzeichnungen" Noch nicht, aber wir arbeiten dran -.-
 
@kRiMe: Gibt es sowas? Btw ich sollte mir echt abgewöhnen nachrichten (egal wo ) zu lesen und sehen. [OT] Grade auf N-TV mehrwertsteuererhöhung auf 25% geplant ..... oO naja OT aber soll mal sagen das es keine politker mit Hirn gibt. Irgendwer schrieb hier mal nen guten witz, den ich hier mla zitiren möchte: Woran erkennt man das ein politiker lügt? Seine lippen bewegen sich! .... anyway schönen tag @ll.
 
@2ndPlayer: "würden seine Inhalte durch Programme herausgefiltert und Kindern nicht zugänglich gemacht" - eine tolle Anwendung für das Stop-Schild, nicht?
 
@2ndPlayer: Interessant, dass die Lobbyzeitschriften und Zeitungen Spiegel und Blöd nicht gekennzeichnet sind, obwohl nackte Bunnys, Leichen etc drauf sind... Wärend PC-Zeitschriften ein ab16 oder ab18 Logo tragen. Kann mir da mal einer den Unterschied erklären? :-)
 
@DARK-THREAT: fiktiv > real. Alles was real ist, ist erlaubt. Nur fiktive Sachen sind boese fuer uns Menschen! xD
 
@2ndPlayer: Eben. Es ist immer auch mit Filtern und weißdergeier was für Kinder möglich irgendwelche Seiten zu besuchen die nicht für sie "vorgesehen" sind. Das einzig wirkungsvolle ist es eine handvoll Seiten die man selbst überprüft hat explizit zu erlauben (zb bravo.de) und den Rest komplett zu blockieren. Dann muß das Kind bei jeder neuen Website die zb Freunde nutzen erst die Eltern fragen die sich die Seite dann anschauen und freischalten können. Alles andere ist wirkungslos und bescheuert. Und ab der Pubertät wissen Kinder eh ganz genau wo und wie sie verbotenes Zeug kriegen, da brauch man dann auch nicht mehr blocken wenn man die Jugendlichen aufklärt. Eltern sollten also geschult werden oder leichtverständliche Anleitungen bereitgestellt bekommen wie sie selbst das Internet sperren können bis auf selbst überprüfte Seiten.
 
@lutschboy: 1) Mikcun xp 2) jkt XP 3) Ubuntu Live CD and so on and on .... Somit ist jede sperre der eltern dahin und der nachwuchs kann machen was er möchte.
 
@zaska0: 1) Router 2) Router 3) Router. Klar, natürlich kann das kleine Kind auch nachts um 3 den Router ausstöpseln und sich direkt verbinden wenn es die Verbindungsdaten vom Vertrag aus Papas Aktenordner geklaut hat oder es könnte sich ins WLAN der Nachbarn hacken und sowieso immer bei Freunden oder Internetcafés sich Bestialitypornos ziehen aber ich rede hier halt von normalen Kindern und normalen Möglichkeiten und Wegen und nicht von zb 8-jährigen Wunderkindern die sich Linux ziehen, brennen & Verbindungsdaten eintragen nachdem sie das Bios-Passwort gehackt haben. Bei Jugendlichen die dazu in der Lage sind hatte ich ja geschrieben dass da nur Aufklärung hilft und keine Verbote.
 
@lutschboy: Du brauchst keinen router austricksen oder abstopseln. Beispiel alice: Router sind keine router sondern her hubs. Du brauchst nur die Telefonnummer. Was dann heist -> cd rein - booten verbindung mit der telefonnummer herstellen fertig. Du kannst bei den alice "routern" nix sperren. Nebenbei brauchen wir uns hier nicht streiten, ich wollte an hand meines beispiels lediglich die inkopetenz und unwissenheit der politker unterstreichen! also friede :)
 
@zaska0: Wer redet von Alice Routern? Seit wann geben einem Provider überhaupt Router und dann auch noch Eigenmarken? Die geben einem Modems und Router meistens von Dlink und dass nur bei Extra-Bestellung. Und bei normalem PPPoE DSL brauchst du ein Passwort für die Verbindung, dass entfällt nur bei Kabel was Alice aber wiederrum nicht anbietet. Außerdem werden Eltern die sich dahingehend bemühen würden auch einen Router holen der dazu fähig ist (fast alle). Wenn dann DHCP aus ist können die Eltern normal surfen und das Kind kann garnichts machen außer oben beschriebene Sachen wenn es so intelligent ist. Ach und ich streit mich immer gern bin heut eh Aggro drauf. ^^
 
@lutschboy: Ja ne ist klar, dann muss der siemens router mit alice software neben mir ein vatermorganer sein mein freund. Ich bin alice kunde und habe so einen verkapten siemens wlan router mit alice software drauf und brauche zur einwahl nix anderes als meine telefonnummer und kein passwort !!!! http://img3.imagebanana.com/img/g65fcnv/siemens.jpg [edit] Das minus ist jetzt mal von mir wegen dumschwätzerei und nichts wissen ! https://www.alice-dsl.de/kundencenter/IncludeStaticContent.do?selID=AL_POR_PR
 
Ja ne is klar. Technisch schlicht nicht machbar, dazugibts zu viele Seiten und Unterseiten und zu verschiedene "Besitzer", Webmaster und Co. aus zu vielen verschiedenen Ländern. So eine Idee kann mal wieder nur von jemandem kommen, der keine Ahnung hat.
 
@zaska0: Naja wer Minuse vergeben braucht um seine Argumente zu stützen ^^ Ich hör davon tatsächlich zum ersten Mal. Wenn ich von Routern sprech mein ich jedenfalls vollwertige Router und nicht verkappte Alice-Router die grundlegende Funktionen wie Filterungen nicht beherrschen. Kannst du dich ohne den Router auch nur mit der Tel.nr. und ohne Passwort direkt ins Netz verbinden? Wohl weniger, oder? Ich kann halt schlecht permenant über alle Serviceleistungen wie WLAN-Router der Provider bescheid wissen, aber wenn du dich ohne Passwort ins Netz einwählen kannst (also direkt, ohne den Router auf dem das Passwort und die Accountdaten vorgespeichert sind) dann wär das Minus natürlich verdient.
 
@lutschboy: [Zitat]Kannst du dich ohne den Router auch nur mit der Tel.nr. und ohne Passwort direkt ins Netz verbinden?[/Zitat] Japp auch das geht. Jedoch muss ich den router via usb anschliesen wodurch die router/hub funktion ganz wegfällt und nur das integrierte modem zum einsatz kommt. Diese betriebsart ist von alice NICHT vorgesehen und alice stellt dazu auch keine treiber. Ich habe die sachen selber erst nach langem suchen gefunden da nicht mal siemens die treiber bereit hält. Laut alice ist es auch nicht möglich sich so ein zu wählen was ich jedoch wiederlegen & beweisen kann Das minus hast du dir selber zu zu schreiben. Du wolltest "streiteten" und dich nicht eines besseren beleheren lassen stat mal nach einem beweis zu fragen. Ich mach dir gene videos fertig in allen konfigs wenn du magst um dir auch das zu beweisen. Btw vergebe ich sehr sehr ungerne ein minus.
 
@zaska0: Reit doch nich so auf dem Minus rum, ich kann damit schon leben lol. ^^ Naja also wenn der Router stets die Verbindung zum Modem halten soll dann bleibt ja die Sache die dass sich das Modem die Benutzerdaten vom Router holt. Allerdings ging es ja darum dass das Kind den Router ausstöpseln muß um ihn zu umgehen und ungefiltert ins Netz zu kommen - jetzt müßte dein theoretisches Kind zwar kein Passwort eingeben, aber trotzdem müßte es den Router umstecken/aushebeln, was ja nicht vor den Eltern verborgen bleibt. Aber dass Alice jetzt Modems integriert in Routern liefert auf denen die Verbindungsdaten gespeichert sind und somit stets am Modem gekoppelt werden müßen war mir neu und find ich auch irgendwie seltsam (aber ich glaub's dir, kein Video nötig). Insofern wäre dass was ich geschrieben hatte in eurem Haushalt natürlich wirklich etwas problematisch, dann müßte man sich komplett neue Hardware besorgen, also ein unabhängiges Modem + vollwertigen Router. Was natürlich problematisch ist wenn Alice es nicht mehr für nötig hält die Accountdaten rauszurücken :D Bescheuerte Entwicklung.
 
@lutschboy: Naja, der typ ist bei der CDU, noch fragen?^^
 
@2ndPlayer: Vielleicht wäre es mal an der Zeit unsere Politiker mit einer IQ-Kennzeichnung auszustatten! Die Summe der Zahlen würde warscheinlich nicht so lang werden!
 
@2ndPlayer: Ich bin gegen jede Regulierung des WWW! Der Menschheit ist nie etwas besseres als Internet passiert
 
Bitte geben Sie Ihr Alter an:
18
 
@Branco145: Ja das Internet ist schon sehr seeeeehr seehr sehr böse! Verteufelt böse...verbrennt es, auf den Scheiterhaufen damit. Teufelswerk, genau wie Pc-Spiele!!
 
@marex76: Und wenn dann auf dem PC eines Amokläufers nur Pac-Man und Commander Keen gefunden wird, hat er trotzdem "Killerspiele" drauf! Damit man den Sündenbock hat... und nun ist auch das Internet schuld :)
 
@Branco145: Das beste wäre wir sperren alle Kinder ein. So das sie nicht mehr mit bekommen was in der Welt so alles abgeht. Den eingesperrten Kindern sollte man auf jeden Fall sämtliches Spielzeug weg nehmen, denn Sie könnten sonst gewalttätig werden.... heute schmeißen die Kinder noch mit Holzbausteinen und morgen werfen die dann Steine von Brücken... dieses Risiko können wir einfach nicht eingehen.
 
Völliger Blödsinn, höchstens bei einschlägigen Seiten, aber selbst dort wird es den Sinn nicht erfüllen, denn für die das "Verbot" gelten soll, werden dann erst recht die Seite öffnen.
 
per gesetz die eltern verpflichten auf die onlineaktivitäten (und auch sonstigen aktivitäten) ihrer kinder zu achten halte ich für sinnvoller.... was bringt die alterskennzeichnung von sites wenn eh kaum ein elternteil hin schaut
 
@chris1284: meinst du wirklich, man kann einen 14-jährigen immer kontrollieren wenn er ins Internet geht? vielleicht stickprobenartig aber mehr auch nicht. Wieso soll man sich dabei also nicht von einer (lokal installierten) Software helfen lassen?
 
@Desperados: natürlich kann man das, wenn man will! wenn man aber keine lust hat sich auf diversen seiten für eltern zu belesen, die im übrigen auch kostenlos software zur absicherung anbieten, hat man scheinbar eh kein interesse daran sich über die aktivität des eigenen kindes zu informieren. lieber kinder an rechner, tv usw setzen, dann sind sie beschäftigt und ich als elternteil hab meine ruhe....
 
@chris1284: Eine solche Regelung gibt es schon. Nennt sich Fürsorgepflicht bzw. Aufsichtspflicht... Da sollte eigentlich jeder schonmal von gehört haben. Was hier gefordert wird, geht aber weiter als das. Hier sollen wieder Scheuklappen angelegt werden, als dass dem Kind einfach mal erklärt wird, warum es dieses oder jenes nicht besuchen/sehen darf. Sicherlich ist es in erster Linie für Eltern und Politiker einfacher, wenn man den Inhalt einfach nicht oder nur schwer zugängliche macht, aber andererseits macht man die Sachen damit für die betroffene Altersgruppe ja nur noch interessanter. Damit meine ich nicht nur diese "Alterseinteilung", sondern auch das ganze Hick-Hack um Internetzensur... Besser finde ich es, wenn man für seine Kinder eine Log-Software hat, die die Aktivitäten der Kinder aufzeichnet und die Eltern so prüfen können, ob die Kinder sich an Verbote halten oder nicht. Über ein Fehlerverhalten des Kindes muss dann natürlich gesprochen werden, das fördert zusätzlich den Dialog zwischen Eltern und Kind.
 
@WemmZi: in vista ist dieses und vieles mehr zum schutz der kinder/kontrolle des internetzuganges bereits implementiert (fängt an bei onlinezeiten festlegen, mit zwangsbmeldung und geht bis dahin das man festlegen kann welche seiten nur besucht werden dürfen...). dies in kombi mit zb weiteren tools+aufmerksame eltern und alles ist im lot
 
@chris1284: Ja, genau. Die Möglichkeiten, die in Vista integriert sind, sind bereits ein guter Ansatz und decken schon einen Großteil der "Notwendigkeiten" ab. Der wichtigste Deiner genannten Punkte dürften wohl die aufmerksamen Eltern sein. Das ist aber wahrscheinlich auch der in den meisten Familien am schwersten umsetzbare Punkt. Da ist dann die Politik gefragt, die die Eltern RICHTIG informiert und dort wenigstens Grundlagen, wenn schon nicht Kompetenzen, schafft, damit diese auch verstehen, was ihre Kinder da so treiben.
 
Der Unterschied zu Kino und Spielen ist das es Millionen von Seiten, Blogs und Co gibt. Man kann in kürzester Zeit eine Seite Online stellen und und und.. Tut mir leid doch einige Politiker scheinen wirklich komplett den Sinn für Realität verloren zu haben. Aber ich sag inzwischen auch offen: Ich werde die CDU bzw. Cyberwar Defence Unit definitiv nicht wählen (ok SPD auch nicht)
 
@Mudder: Piraten :) mehr sage ich hier nicht. Den Rest kann man vergessen! Und damit mein ich den ganzen Rest von Rechts außen bis Links außen!
 
@max.: Also ich persönlich würde die Piraten als linke Partei einstufen. Zusamen mit Linke, Grüne, DKP...
 
Von unseren Politikern hätte ich ja eher mit einer Forderung nach einem Verbot von solchen Webseiten gerechnet ^^
 
@Ment0s: verbot / löschen ist out!... ausblenden ist in!... alles was eine alterskennzeichnung bekommen hat (geprüft von "unabhängigen" isntituten, wird gewhitelisted und ist erreichbar und bei dem rest bekommt man nur eine stopp-schild zu sehen... alles ist "save" und hursula kann ruhig schlafen... :-)
 
@Ment0s: Kann mir schon die nächsten Wahlparolen auf den Wahlplakaten von CDU, CSU und den ganzen anderen Pseudo-weltverbesserern: "Internet? Wir regeln das!" oder "Jugendliche PC-Spieler wegsperren, Amokläufe verhindern!" "Verkauf von Computern und Konsolen an Jugendliche erst ab 30 Jahren."
 
Du meine Güte, als ich den Titel gelesen habe dachte ich sofort an Websites auf denen Texte stehen wie "Wurde vor 3 Jahren, 5 Monaten und 27 Tagen erstellt". Ich sehe schon, irgendwie lag ich da komplett falsch. - Zum Thema, wann lernen diese lachhaften und peinlichen Pseudominister endlich dass Kontrolle und Erziehung zuhause bei den Eltern anfängt, und nicht draussen bei den Dienstleistern.
 
@Islander: Tja, auch wenn ich dir Zustimme, müsste man aber erstmal einigen Eltern sagen, dass Sie für Kontrolle und Erziehung zuständig sind.
 
@Islander: ich glaube eher will wohl eher, dass die WEbseitenanbieter eine Klassifizierung vornehmen, damit Filtersoftware auf dem PC der Kinder sie daran hindert die Webseiten zu besuchen, aber was bringt das, wenn keiner so eine Software einsetzt um seine Kinder zu schützen? Also Eltern dazu zwingen auf ihre Kinder aufzupassen!
 
@nasty1985: traurig, dass man den Eltern sagen muss, dass sie für die Erziehung zuständig sind.
 
Also wenn ich das jetzt richtig verstanden haben, sollen ja die Seiten-Betreiber diese "Klassifizierung" selber vornehmen können. Klassifizierung auf "Ab 6" stellen und das Thema ist somit umgangen. Filtersoftware meckert nicht und der Sinn des ganzen ist wieder flöten gegangen.
 
.. was malwieder beweisst, dass manche Politiker genausowenig Ahnung vom Internet haben, wie die Eltern darueber, was ihre Kinnas so an den Rechnern treiben. - Auch kann man die Provider bzw. Websitebetreiber eigentlich nicht dafuer einspannen, denn wer seine Seite selber bewerten muss, wird dies natuerlich entsprechend wohlwollend ausfallen lassen. Auch externe Pruefer dafuer zu beauftragen halte ich fuer unmachbar, denn es gibt einfach zuviele Webseiten im deutschen Raum. Tja und dann.. wie schon angesprochen wurde.. waeren natuerlich deutsche Hoster und Website-Betreiber von so einem Gesetz im internationalen Umfeld benachteiligt. Immerhin kann Deutschland kein weltweites Gesetz beschliessen. Das Internet ist halt global und wenn die Kinnas halt auf englischen Pr0n- und "Killerspiel"-Seiten surfen kann die tolle Kennzeichnungspflicht fuer alle deutschen Websitebetreiber nicht wirklich verhindern, wofuer das Gesetz eigentlich gedacht war. Fazit: fail. :p
 
@Cif: [zitat].. was malwieder beweisst, dass manche Politiker genausowenig Ahnung vom Internet haben, wie die Eltern darueber, was ihre Kinnas so an den Rechnern treiben.[/zitat] Ganz genau das habe ich grade gedacht als ich die überschrift gelesen habe. Dickes + von mir.
 
Nur Volljährige sind berechtigt einen Vertragsabschluss mit einem Provider abzuschliessen. Kinder haben ohne Aufsicht einfach nix verloren im Internet. Immer dieset Zurechtmachen von allem. Das Internet is doch nich ohne Grund erst ab 18 Jahren vertraglich zugänglich ... -.-
 
@Janus: es gibt auch wege ohne einen eigenen anschluss ins www zu gelangen... das internet ist somit vertraglich nicht erst ab 18 zugänglich, da man nicht zwingend einen vertrag(für inetzugang) benötigt
 
@chris1284: Wo er Recht hat... :) - Derjenige, der den Vertrag mit dem Provider abschliesst, ist auch verantwortlich dafuer, was mit dem gekauften Anschluss passiert. Falls es sich hierbei um die Eltern handelt, haben sie fuer den Anschluss ganz klar Aufsichtspflicht. Geht der Nachwuchs in ein Internetcafee hat der Anbieter darauf zu achten, dass die Kinnas sich dort nicht jugendgefaehrdenden Kram reinziehen, surfen die Kinnas in der Schule, muss die Aufsicht darauf achten. Theoretisch *sollte* immer dafuer gesorgt sein, dass nichts passieren kann. - Leider sieht die Realitaet anders aus: Ueberfordertes Aufsichtspersonal, Eltern auf Arbeit, Kind allein. __> Eventuell muessten wir mal mit dem Ausbeuten der Familien aufhoeren, bevor wir ueber Jugendschutz in DE sprechen. Waeren die Eltern naemlich in der Lage sich um den Nachwuchs zu kuemmern (anstatt Geld fuer Brot in zig Minijobs heranzuschaffen), haetten wir keine Probleme mit dem Thema Jugendschutz.
 
also herr laschet. was genau ist web 2.0 :)
 
ich glaube einige verstehen den Minister etwas falsch, wobei er sich auch selber widerspricht! Erst sagt er, er will die Anbieter per Gesetz dazu verpflichten. Weiter unten sagt er dann, dass die Inhalte halt von einer Software gefiltert werden wer die Seite nicht kennzeichnet! Die Grund Idee ist ja vielleicht nicht verkehrt! Die Webseiten sollen Informationen erhalten die es Software ermöglicht leichter zu erkennen ab welchem Alter eine Webseite freigegeben ist, da die aktuellen Methoden nicht gut funktionieren. Das müsste dann aber schon eine Art Webstandard werden, sonst ist das sinnlos! Ob so eine Software eingesetzt wird hängt natürlich von den Eltern ab und hat nichts mit irgendwelchen Providern zu tun wie hier manche schreiben. Mir ist klar, dass es die Aufgabe der Eltern ist aufzupassen was die Kinder im Internet tun aber keiner kann mir erzählen, dass man einen 14 jähirgen immer kontrollieren kann wenn er ins Internet geht! Warum sollte man sich da nicht die Hilfe einer Software holen? Außerdem geht es da ja auch nicht nur um die absichtlich angesurften Seiten sondern auch um die unabsichtlichen.
 
@Desperados:"da die aktuellen Methoden nicht gut funktionieren" aktuelle filtermethoden funktionieren sehr gut.... nur wenn keiner auf seinem pc/im netzwerk diese filter einbaut können sie natürlich nicht funktionieren.
 
@chris1284: funktionieren sie wirklich so gut? Hab schon oft gehört, dass gerade die Webseitenanalye sehr fehlerhaft ist. Hierbei würde so eine Klassifizierung dann helfen. Aber du hast natürlich recht, die meisten Eltern haben sowieso keine Ahnung vom Internet und wissen gar nicht das es solche Möglichkeiten gibt! Vielleicht sollte man Eltern dazu zwingen solche Software einzusetzen? Obwohl es dann wieder viele gäb die sich nur auf die Software verlassen und meinen jetzt brächten sie gar nicht mehr mit ihren Kindern darüber reden!
 
@Desperados: da finde ich wieder diesen oft angesprochenen "internetführerschein" für sinnvoll (wie man das umsetzt ist natürlich ne andere sache). aber wenn man zb filtersysteme von firmen, schulen, usw sieht kann man sagen: die geifen.
 
@Desperados: zumindest Businesfilter wie websense funktionieren sehr gut. und da wird auch meistens richtig klassifiziert. wie es im privatbereich aussieht weiss ich nicht. und dass sich der private benutzer keine überteuerte businessoftware ins haus holt und administriert ist auch klar...
 
@Lord eAgle: wenn die funktionieren ist das ja gut aber die Arbeiten ja mit Listen die immer aktuell gehalten werden müssten. Man könnte ja jetzt per Gesetzt deutsche Anbieter zusätzlich dazu zwingen in ihre Webseite einen "ab 18" Erkennungsmechanis einzubauen (möglichst Webstandard für die ganze Welt) wodurch diese Software zusätzlich auch nicht gelistete Seiten mit überprüfen kann. Was anderes hat der Herr Politiker auch nicht gewollt oder versteh ich ihn falsch?
 
der Minus-Troll mal wieder unterwegs? oder hat es hier einer nicht verstanden? Es ging mir ganz alleine um die Verbesserung der bereits vorhandenen Jugendschutzsoftware die lokal auf einem PC installiert ist! Mehr nicht! Zu schwer für dich? Da könnten die Webseitenbetreiber ruhig helfen und eine Altersangabeninformations einbauen! Ob jemand auf so eine Seite kommt hängt also ganz alleine von SEINEM EIGENEN PC ab und von sonst nichts!!! Das ist keine Zensur oder sonstiges!
 
Mist, - beim Lesen der Überschrift dachte ich zuerst, "Aha, da wird mal endlich etwas getan, dass man veraltete Webseiten direkt erkennt." - Aber hätte ich mir ja auch denken können, dass es wieder mal um den "Schutz" geht.
 
Wisst ihr was ich von dem Vorschlag des Ministers halte :

LOOOOOOOOOOOOOL !

Von nichts eine Ahnung, aber Hauptsache mal geistigen Dünnschiss abgelassen !
 
@Riplex: Das könnte ich zu Dir auch sagen.
 
Was? Ist schon wieder sommerloch?
 
Also DAS können sie nicht fordern, da man die WEbseiten und ihre änderungen nicht kotrollieren kann. Ich selber hab auf meiner Seite ab und zu DVD-Tips etc, die erst ab 16 oder 18 sind, das kennzeichne ich aber dann. Das finde ich ausreichend, als eine komplette Website zu vertifizieren... Nein, also langsam haben die Minister einen Tumor im Kopf.
 
@DARK-THREAT: man könnte ja einen Webstandard entwickeln, welcher auch Teilinhalte mit einer Alterskennzeichnung versieht. Eine Software würde dann z.B. deine ab 18 Tips rausfiltern und nur den Rest anzeigen. z.b. ein Attribut "age=18"! wenn dann eine Tabelle oder eine Absatz das age Tag hat wird es von einer Softwareüberprüft und gegebenenfalls gefiltert! Ähnlich wie ein Ad-Blocker. Wär doch keine schlechte Idee, jetzt muss man nur noch die Eltern dazu bewegen so eine Software auch einzusetzen! Na dann mal los Herr Minister!
 
Ja ja, Politiker und Internet ist wie Feuer und Wasser... naja, war ja klar, dass von denen nix gescheites mehr zu erwarten war...
täusch ich mich oder kommt von den Politikern Jahr für Jahr immer mehr geistige Scheiße auf uns zu?
 
Bin mal auf die Umsetzung gespannt :-)
Das ist ja nur noch peinlich, was aus der Ecke der Politik kommt!
Was zum Teufel reitet die Damen und Herren da, dass man seit knapp 5 Monaten am liebsten das ganze WWW umkrempeln will?

Falls das "Wahlkampf" darstellen soll: danke, ein Grund mehr, ruhigen Gewissens meine Stimme an andere abzugeben!
 
Ach was soll das denn,.. ich hab beim lesen des Titels schon gedacht, endlich mal ne gute Idee, aber dann sowas. Ich dachte die wollen quasi ein "Releasedate" auf den Seiten haben, damit man quasi auf Anhieb sieht wie alt die Site ist und entsprechend auf die gebotenen Informationen reagieren kann (z.B. erster Treffer bei Google ist anno 2006, der 3. aber anno 2009 -> hilfreich). Aber der hier gegebene Vorschlag von Herrn Laschet - Bullshit².
 
Die Grundidee finde ich absolut richtig. Bisher ist das Internet ein gesetzesleerer Raum, in dem alles stattfindet, auch Unrecht und Gesetzeswidriges. Das Problem ist tatsächlich die Internationalität des Web, ausländische Seiten wären somit automatisch "ab 18". Stattdessen sollte sich dieses Themas endlich mal die UN als zentrale Institutiom annehmen, damit unter deren Kontrolle eine für alle Staaten und Inhalteanbieter verpflichtende Kennzeichnung eingeführt wird. Ich sehe das als die beste Lösung an, solange dann die nationalen Einstufungs-, Sperr- und Kennzeichnungsvorgaben öffentlich einsehbar sind. Aber spätestens an dem Punkt würden sich sicherlich die Regierungen der einzelnen Staaten sturstellen, denn die lassen sich (Stichwort: China) sicher nicht in die Karten schauen, was sie ausgefiltert haben möchten.
 
@Tjell: lies mal 17 r1, wär das vielleicht was? So könnten alle Webseiten auf der Welt klassifiziert werden!
 
@Tjell: "...Bisher ist das Internet ein gesetzesleerer Raum,..." Hast du da eine Floskel unserer Politiker übernommen? Das Internet war und ist KEIN rechtsfreier Raum - die (Offline-Politiker) erzählen das nur immer wieder gerne. Die Aussage ist definitiv und juristisch falsch!
 
@mr.return: Achja, deshalb kann ich als Bundesdeutscher ja auch keine Hetzschrift wie "Mein Kampf" im Internet finden. Ups, geht ja doch!?! Die Eindämmung von gesetzeswidrigen Inhalten ist dermaßen löchrig, dass sie aus meiner Sicht als nichtexistent einzustufen ist. Du darfst das gerne anders sehen. Ich bin übrigens, auch wenn man es vielleicht nicht vermutet, ein vehementer Gegner der Art von Netzsperre, wie sie zurzeit Einzug gehalten hat. Ganz einfach, weil sie auf geheime Listen beruht. Nichtsdestotrotz mangelt es, wie ich finde, dem Internet an nachvollziehbarer und vor allem TRANSPARENTER Inhalteregulierung - über alle Staatsgrenzen hinweg. Technische Mittel sind der falsche Ansatzpunkt einer Diskussion, es gilt vielmehr, über einen völkerrechtlich einwandfreien Rahmen nachzudenken.
 
@Tjell: Nun, ich sag mal etwas bildlich. Heroinverkauf ist auch verboten, trotzdem wird es angeboten und man bekommt es in D. Ein Gesetzt, demzufolge auch eine Strafe, gegen Heroinhandel gibt es aber. - Was ich damit sagen will ist: Nicht deshalb weil man ohne weiteres an etwas "verbotenes" im Internet heran kommt, ist das Internet rechtsfrei. Bei den meisten Punkten gibt es schon jetzt entsprechende Gesetze - im Grunde ist es doch wie mit dem KiPo - es wird ausgeblendet, statt strafverfolgt. .... ____ "Achja, deshalb kann ich als Bundesdeutscher ja auch keine Hetzschrift wie "Mein Kampf" im Internet finden." - Nun, es gibt nun mal Länder in denen diese Lektüre nicht verboten ist, da das Internet Weltweit ist, ist es eben so. Eindämmen kannst du diesen Fall nur, wenn man sich vertrauensvoll an die Chinesische Regierung wendet - die weiß wie man effektiv zensiert und alle Verbindungen "nach Draußen" abschottet. ___ Ich kann hier deinen Standpunkt durchaus verstehen, aber wie willst du das ohne Zensur machen?
 
Und ich fordere eine: IQ-KENNZEICHNUNG FÜR POLITIKER!!!!
 
@Smeagollum: da sind die schilder auch nur weiß oder maximal gelb... ,-)
 
@klein-m: Der war gut! :-) Stelle mir gerade vor, wie jeder eine 0 oder 6 aufm Rücken stehen hat.
 
Google wird dann ab 18 sein. schließlich kann man nach nicht jugendfreien Inhalten suchen. Tagesschau und CNN werden ebenfalls ohne Jugendfreigabe definiert.
Darstellung von Gewalttaten.
 
Satire an

Ich weiß gar nicht, was ihr wollt?!? Jetzt kann ich auf einen Blick sehen, ob eine Webseite Pornos enthält oder ob ich weitersuchen muss :-)

Bitte noch ein Riesenzeichen ala FSK direkt als Informationsbanner einblenden, dann ist doch alles toll.

Satire aus

Naja, dann dürfen die Kindelein halt nicht mehr auf meine Webseite zugreifen, mir auch egal...
 
@MrMarodeur: Ja, so hinter dem Suchergebnis bei google/bing & co. ein kleines FSK-Schildchen. TOP!
 
Vielleicht sollte künftig auf dem Wahlzettel eine Alterskennzeichnung von Politikern erfaßt werden? Welcher Anbieter von Business- Software, Jura- Portal, oder Online- Verkäufer wird denn seine Seiten als "für unsere Kinder geeignet" deklarieren? Was denn nun, wenn der Teeny plötzlich ein kostenpflichtiges Angebot anklickt (Rechtgutachten für ein Refarat in der Schule bei Juris?), oder gar beim Einkauf über ebay Mist baut? Wer kennt eine Familie, wo sich der Jugendliche mit Benutzersteruerung und Admin- Rechten nicht besser auskennt, als die Eltern? Ich kenne keinen PC, wo beim Neuaufsetzen des OS eine Alterszertifizierung stattfindet. Einfach Setup- DVD einschieben, und selbst ohne Kennung läuft das Internet für 30 Tage (funktionierender Router vorausgesetzt).
 
Deutschland in nicht all zu ferner zukunft: klein max kommt nach hause und soll etwas für die schule suchen. er geht zum pc möchte zb google aufrufen... geht nicht wegen der super filterung...
damit will ich mal sagen LASST DEN SCHROTT !! die politiker haben echt kein hirn die sehen vieles so negativ damit man gleich ein gesetz machen muss um es zu unterbinden -.- gegen solche politiker muss man echt mal was machen, es wird doch immer lächerlicher was manche so fordern !
 
@Destex: Früher wollten sie dieses "Rock and Roll" verbieten, weil es schädlich war, heute ist es das Internet... So ist das mit den älteren Generationen
 
"Diese Seiter ist jugendgefährdend un erst ... bla bla bla bla... bitte Enter drücken wenn du über xXx Jahre alt bis" - "ENTER" Hat schon jemals jemand der auf ner Pronoseite war auf "ablehnen" gedrückt?
 
@BlackFear: Jo, dann kommt man auf google.de (muss man ja auch ma ausprobieren) x)
 
Gibt es nicht irgendwin gesetz gegen solche gesetze?
 
diese geforderte kennzeichnung ist genauso sinnlos wie die bei zigaretten. jeder liest sie und raucht trotzdem weiter.
 
Sehr gut! Wird höchste Zeit, das soetwas eingeführt wird. Bravo!
 
@Ice-Tee: Troll!
 
Sowas kann wieder nur von einem "Offline-Politiker" kommen. ___ 1. "Die bisherige Strategie, Jugendschutzprogramme zu entwickeln, die eigenständig den Inhalt eines Angebots erkennen und einer Altersgruppe zuordnen können, sei fehlgeschlagen." Das stimmt nicht, Programme dieser Art funktionieren gut bis hervorragend. - Anscheinend hat der gute Herr nicht mal so ein Programm gesehen. ___ 2. "Deshalb müsse man die Anbieter in die Pflicht zu nehmen, ihre Angebote einzu­schätzen oder von einer unabhängigen Stelle einschätzen zu lassen." Ja klar, der Anbieter selber schätzt seine Seite ein? - lächerlich! - Und wenn es eine "unabhänge" Stelle sein soll, dann möchte ich mal den Arbeitsaufwand sehen, wenn man Millionen/Millarden von Webseiten einschätzen will. Und selbst wenn mal eine Webseite seinen "Stempel" bekommen hat, müsste man bei jeder noch so kleinen Änderung die Klassifizierung verifizieren. Wie stellt sich das der Herr Laschet vor? - Hirngespinnste sowas! ___ P.S. 3. Könnte mal jemand in Berlin ein anderes Thema populistisch aufgreifen, an dem man sich aufgeilen kann? Die ollen Zensur-, Sperr-, Totalüberwachungsthemen hängen mir langsam zum Hals raus. Es kommt dabei eh nur Mist zustande. - Z.B. das "alte Thema" mit den Koksspuren auf den Bundestagstoilette oder sonstwas. :-)
 
@mr.return: ... man könnte meinen, das du die Wahrheit mit Löffeln gefressen hast. Pessimismus ist out. Kopf hoch und lächeln: Macht glücklich und weniger Falten im Gesicht!
 
@Ice-Tee: Erklärung/Begründung deiner Aussage? __ Ach ja, den Meta-Tag name="rating" gibt es bereits.
 
"Nicht alles was im wilden Internetdschungel kursiert, ist für unsere Kinder geeignet" - deswegen ist das Web ja auch erst "ab 16" - und das schon immer ... eine solche gesetzliche Regelung gibt es bereits!
 
Ja ne is klar. Technisch schlicht nicht machbar, dazugibts zu viele Seiten und Unterseiten und zu verschiedene "Besitzer", Webmaster und Co. aus zu vielen verschiedenen Ländern. So eine Idee kann mal wieder nur von jemandem kommen, der keine Ahnung hat...
 
@nize: klar ist das machbar! Müsste ein Webstandard sein der von einer Jugendschutzsoftware überprüft wird/werden kann! Müssen die Programmiere hatl in die Meta-Tags eine kleinigkeit rein schreiben!
 
also nun reichts mit diesem sogenannten jugendschutz, den man ehr bevormundung nennen kann. das jugendschutzgesetz ist doch mitlerweile so ausgelegt, das kinder, die sklaven ihrer besitzer sind (nach bgb ist ein kind eine sache, kein mensch). wann höt das entlich aud kinder vorzuschieben um bestimmte sachen zu verbieten, diese leute die das fordern, gehören für mich in die psychatrie in einzelzellen und schlüssel weggeworfen. ich bin vater von 2 kindern, aber das leben ist nunmal nicht fair, seriös und eine heile welt. also muss ich meine kinder früh genug mit der brutalen gewalt des lebens konfrontieren, oder meine kinder werden zu solchen weinerlichen verlierer wie die die sowas fordern.
 
Ah, und an die Alterskennzeichnungen wird sich selbstverständlich jeder halten.
 
@boon: das vielleicht nicht aber Eltern könnten ja die Jugendschutzsoftware so einstellen, das Seiten ohne Altersangabe nicht aufrufbar sind.
 
Wie siehts mit einer Realitätsverträglichkeitskennzeichnung für Politiker aus? Tauss 100%
 
Verwirrte faschistoide deutschnationale Wahnvorstellungen, wieder mal für die ganze Welt! Setzen 6, Nachsitzen! Das letzte mal haben die Nazis beim Weltweiten Eroberungsversuch derbe aufs Maul bekommen, Deutschland lag deswegen in Trümmern, die Bürger mussten leiden, es gab viele Millionen Tote! Jedes mal, wenn faschistoider deutscher Größenwahn die Welt erobern will, kommt Sch3iße dabei raus, schon beim ersten Weltkrieg ist es eher schlecht gelaufen und die Bürger mussten leiden, für den von Politikern verzapften Mist!
 
@Fusselbär: genau, dass deutsche reich ist mal wieder an allem schuld... diese bösen deutschen!!!...
 
@klein-m: Ist es nicht allzu offensichtlich, wie verwirrte deutsche Politiker mal wieder die ganze Welt faschistoide erobern wollen? Das Internet gehört aber nicht solchen faschistoiden deutschen Politikern, das Internet ist der ganzen Welt! Wie verwirrt und merkbefreit muss ein Politiker sein, der verwirrt faschistoide die ganze Welt erobern will, um seine wirren faschistoiden deutschnationalen Ideen zum weltweiten Zwang zu machen? Aus der Geschichte gar nichts gelernt?
 
@Fusselbär: dir ist bewusst, dass DEUTSCHES recht nur auf DEUTSCHEM boden rechtskräftig ist und dann in diesem fall lediglich DEUTSCHE anbieter davon betroffen wären?... anscheinend nicht, sonst würdest du nicht so einen unsinn ablaichen... da muss ich auch mal ein wort mit "-oid" benutzen: paranoid?
 
@klein-m: Ignorierst Du immer, das es nur ein Weltweites Internet gibt? Soll am deutschen Wesen, wenn es nach der CDU geht, wieder mal "die Welt genesen", bis alles wieder in Trümmern liegt? Nein danke, ich habe genug gelesen und gelernt, wohin so was führt, die schlimme deutsche Geschichte hat das hinreichend gelehrt!
 
@Fusselbär: und?... es gibt auch ein weltweites straßennetz, denoch gilt die die deutsche straßenverkehrsordnung nur für autos, die sich in deutschland bewegen und nicht für welche, die in der schweiz fahren, in timbuktu oder auf dem mond... was soviel heißt (was ich oben schon geschrieben habe), dass lediglich DEUTSCHE ANBIETER (welche, die in DEUTSCHLAND registriert sind) davin betroffen wären... als in deutschland die mwst erhoben wurde, war dann urplötzlich jeder auf welt von betroffen und hat eine erhöhung erfahren?... echt daneben, dein gelaber...
 
Meine Webseite wird dieses Jahr 6 Jahre alt. ^^
 
Die heutigen Politker müssen aufgeklärt werden! Ein Politiker sollte seine Wunschgedanken mit der Realität zuerst abgleichen bevor er solche Aussagen macht. Denn eine Altersbeschränkung einzuführen bei dem die Provider verantwortlich sind ist faktisch unmöglich (da auch Webseiten mit der Endung .de auf irgendwelchen Servern auf der Welt gelagert sein können). Einzig was mir so einfallt wäre in der W3C Norm einen weiteren Eintrag zu machen, welche dann die Altersfreigabe definiert. " " = keine Angabe, 0=Ohne Altersfreigabe, 16=Ab 16 usw.. dann wäre dies per Software ziemlich einfach blockierbar.
 
@tatata: Bring die bloß noch auf weitere dumme Ideen: wie wär es mit Alterskennzeichnungen von Telefonnummern und Straßen, sowie Städten? Weltweit versteht sich !11
 
@tatata: Soweit ich das verstehe, soll nicht der Provider für die Kennzeichnung "verantwortlich" sein, sondern der Webseitenbetreiber. ___ Einen META-Tag gibt es bereits <META NAME="Rating" CONTENT="General"> mit den Abstufungen: general, mature, restricted, 14 years, safe for kids.
 
Dazu sollte man erst einmal Standards definieren, die den Anbietern einer Webseite eine Klassifikation ermöglichen... Das ist mal wieder typisch Politik. Irgendwelche Forderungen stellen, aber selbst keine Lösungsansätze anbieten können.
 
Ich lach mich schlapp. Umsetzung unmöglich. Wieviel Seiten werden in Deutschland gehostet? Ich fordere (erstmal nur in Deutschland) eine Alterskennzeichnung von Grills, Bananen (unsachtgemäßes Fallenlassen kann zu Unglücken führen), portablen Musikplayern (Warnschild reicht vielleicht auch: es kann zu Unglücken führen, da Bus und Straßenbahnen schwer gehört werden können) und zu guter letzt eine Kennzeichnungen für TV-Sendungen am Nachmittag (bzw. mit dem Hinweis, dass zuviel Konsum zum Verblöden beiträgt bzw. die Meinungsbildung des Einzelnen einseitig beeinflusst). Wo bleibt die Aufsicht der Eltern bzw. der Verstand der einzelnen Personen?
 
wo bleibt das stopschild bei der wf seite damit die ganzen kinder sich hier nicht mehr rumtreiben :)
 
@stadtschreiber: Das ist noch duschen...^^
 
also ich hätte nichts dagegen, habe nichts davon gelesen das seiten gesperrt werden sollen. es geht ja lediglich darum seiten zu "markieren" damit es für eltern einfacher ist bestimmte seiten mit einer bestimmten "markierung" per filter für ihre kinder unzugänglich zu machen. solche filter gibt es ja bereits schon im browser, nur können diese aufgrund "fehlender markierungen" nicht 100%ig arbeiten. so eine "markierung" muss ja auch nicht ein riesen warnschild sein, es reicht ja ein kleiner bestimmter text am ende der seite oder im quellcode versteckt. dies dient ja nur zu erkennung für filtersoftware. inwieweit das jetzt realistisch durchführbar ist, steht ja auf einem ganz anderen blatt.
 
Diese wunderschöne Drohung am Ende mit Sidekick zu den Netzsperren. "Es steht dir frei (deine eigene Entscheidung!!!), deine Seite bewerten zu lassen. Tust du das nicht, wirste per Sperre ausm bundesdeutschen Netz gekickt". Hachja, wird ja NUUUUUUUR für KiPos verwendet. NUR! nur nur nur (vielleicht glaub ichs irgendwann, wenn ichs nur oft genug schreibe).
 
Das Beste an der Sache: Einen Standard für Alterskennzeichnung, bzw. die Kennzeichnung nicht jugendfreier Inhalte gibt es seit Jahren. Nur ist der IE der einzige Browser, der den unterstützt und es gibt nur eine Handvoll Webseiten.
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