Filesharing-Prozess: Millionenstrafe wegen 24 Songs

Recht, Politik & EU Das Bundesgericht von Minneapolis hat eine Filesharing-Nutzerin zur Zahlung von 1,9 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt. Es folgte damit vollständig der Linie der klagenden Musikindustrie. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Naja bei 2 Millionen Straffe, kommt es auf zusätzliche Berufungskosten nicht mehr an. Ich frage mich, wie 1 Lied durch eine Person 80.000 $ Schaden erzielen kann???
 
@LastSamuraj: Das rechnet dir die Musikindustrie schon hoch. Wenn's nach dennen Gänge wäre eine Milliardenstrafe fällig.
 
@Carrera: Wo sind da nur die Verhältnismäßigkeiten. Sollen sie die verknacken, die das in großen Mengen ins Netz stellen, aber jedesmal kleine Fische zu ruinieren halte ich für den falschen Weg. Straftatbestand hin oder her.
 
@LastSamuraj: Es fänt damit an dass ein Benutzer sich die Datei A runterlädt. Sobald er die Datei auf dem Rechner hat, verbreitet das Filesharing Tool die Datei im Netz. Folge: 100 weitere Nutzer ziehen sich ebenfalls die Datei und verbreiteten diese. Deshlab entstehen die ends hohen Kosten.
 
@Carrera: Und es ist völlig egal, mit wem sie einen Präzedenzfall schaffen - jetzt hat es halt eine Mutter mit zwei Kindern erwischt. Sind sie halt finanziell ruiniert, wen interessierts! EDIT: danke an satyris :) - schien mir von Anfang an komisch, dieses Wort... EDIT 2: ich will mit "wen interessierts" sagen, dass es die Musikindustrie nicht interessiert! Ist das denn so schwierig zu verstehen?
 
@xcsvxangelx: der Typ? NutzerIN Jammie :-)
 
@DeltaOne: oh überlesen :P
 
@jaja_klar: Ich glaube kaum, dass Obama etwas damit zu tun hat. Was du meinst war wohl der "Präzedentsfall".
 
@a s Y: Ja das auch, jedoch was nicht erwähnt wurde ist, dass diese 24 Songs in einer anderen Tauschbörse benutzt worden waren um an andere Sachen zu kommen, sei es jetzt nur billig Toilettenpapier oder Sonstiges...
 
@satyris: erfindet ihr laufend Wörter oder was ist ein Präzedentsfall? Ich weis, ich soll google schaun
 
@LastSamuraj: http://de.wikipedia.org/wiki/Präzedenzfall
 
@Carrera: Die Hochrechnungen sind der eigentliche Hammer. Sie hat ja nur eine Straftat je Song begangen, was die übrigen damit machen ist ja eigentlich nicht Ihre Verantwortung. Und ich glaube kaum das sie eine so dicke Leitung hatte das 19200000 Downloads (24x80000, bei 1$ je Song) á 3MB (ca. 6000GB) möglich waren... Aber bitte, eine Familie mehr die dem Staat Kosten verursacht.
 
@LastSamuraj: Vielleicht sollte man alles heruntergeladene für immer im Torrentclienten stehen lassen. Falls man dann erwischt wird zählt man halt Strafe anhand der Ratio, die ja beweist, dass man Datei x nur ~0-1 mal hochgeladen hat. Extrapolate my ass!
 
@LastSamuraj: Also wer anderen mit falscher Rechtschreibung kommt, sollte aber zumindest selber richtig schreiben. Das Wort: "weis" solltest Du (und die zig tausend anderen) sich nochmal genauer ansehen. Habe ich was verpasst, oder warum schreibt "das halbe Internet" "weis"?
 
@a s Y: Dadurch entstehen also Kosten? Aha. Wer sagt denn, dass die, die die Dateien geladen haben, diese im Falle des Nicht-verfügbar-seins im Netz gekauft hätten? Milchmädchenrechnung.
 
@LastSamuraj: was ich mich frage ist, denken die jetzt wirklich dass sie 1,9 mio von ihr bekommen? ich finde das dl von solchen sachen auch nicht gut, aber da stimmt das verhältniss nicht. wo soll die gute frau so viel kohle her nehmen
 
@vice: vielleicht ist sie ja versichert?? ^^
 
@a s Y: Und 100 * 2.50€ oder wieviel ein Lied kostet sind? 250€. Dass die 100 weitere Nutzer jetzt selbst noch weiter verbreiten, dafür ist aber nicht Jammie Thomas-Rasset schuld (denn sonst dürfte man diese Leute nicht nochmal extra verurteilen). Man kann das ja ausrechnen: Uploadspeed multiplizieren mit der Dauer, wie lange die Datei im Verzeichnis lag/liegt und teilen durch die Größe der Datei = maximal so oft konnte das Lied verteilt werden. Dann von mir aus noch * 2 als Strafe und Kosten der Verhandlung. So könnte man auf faire Kosten kommen. Und wenn ich P2P nutzen würde und überhaupt irgendwelche Musik runterladen, würde ich genau so vor Gericht argumentieren. Die Anzahl der Lieder ist dann ja nicht ausschlaggebend, denn wenn ich 100000 Mio Lieder habe, kann ich nur einen Bruchteil davon überhaupt verteilen und nicht alle.
 
@LastSamuraj: Wenn ich die wäre, würde ich jetzt erst Recht sharen ohne Ende, am Besten noch ne eigene Internetseite aufmachen wo Warez, Filme und Songs angeboten werden. Jetzt iss ihr Leben ja sowieso für immer verhunzt, also kann sie eigentlich drauf schei&en.
 
@Shiranai: und wie bezahlt sie die den Anschluss, die Hardware und den raum wo das Zeug steht? Ich denke das sie erstmal rudimentäre Probleme hat, wie bekomm ich meine Kinder satt, wie bekomm ich meine Kinder angezogen und wo wohn ich den rest meines Lebens? eklige, kleine, schleimige Sackflöhe sind das, Richterschaft und MI!
 
@xcsvxangelx: Nee wär ja nicht klug. Es gibt viel mehr kleine Fische als Grosse, deshalb verdienen die dadurch auch mehr.
 
Es sollte halt einfach mal gesetzlich festgelegte Richtlinien geben, so schwer ist das doch nicht. "Illegaler Song heruntergeladen: 10€, illegale CD heruntergeladen: UVP x 5, max. 100€" So grob in etwa. Für das Hochladen, solange es privat und nicht eindeutig kommerziell oder "unüblich" ist, halt einfach das Doppelte oder sowas. Dann weiß man wenigstens, was man illegal macht. Und so ein Schwachfug kommt nicht mehr, aber anscheinend haben die Rechtsanwälte dann nichts mehr zu tun, und eine zu starke Lobby...
 
@tienchen: Kann mir durchaus vorstellen, dass es für NICHT GEWERBLICHEN AUSNMAß so verabschiedet wird. Hilft aber nichts, da bereits 1 Song eine GEWERBILECHS AUSMAß darstellt! :-) Demnach sind die Türen wieder offen...
 
@chris1284: hehehe is tatsächlich beides gleich, hab mich grad eingeloggt ... LALALALALA ich bin qsiccz98t3hqydx LALALALALA
 
Die Verteidiger werden sich wohl darauf berufen: http://winfuture.de/news,47885.html. Aber ob die sich an römische Gerichte halten? Wobei... Ohne die Italiener (Columbus) wären die Amis heute womöglich Wikingerland :)
 
Bringt denen ja nix... die Frau hat sicher nicht mal so 2 Millionen auf dem Konto...
 
Immer diese Unverhältnismäßigkeiten ! - Aber die Musikindustrie wird wohl alles daran setzen, ein Exempel zu statuieren, dass sie die IP-Adressen nun doch für sich nutzen kann.
 
@Sehr-Gut: Wohl eher ein "Exempel" :-)
 
@-=|Sneaker|=-: Danke. :)
 
Ok, Strafe muss sein... aber warum ein Song, der mit 0,99 Cent gehandelt wird, mit 80.000 Euro bewertet wird, ist mir unklar. Wenn ich also ein Auto für 20.000 Euro klaue und anderen die Nutzung erlaube, dann verklagt mich der Autohersteller auf 1,6 Milliarden Euro Schadensersatz? -_-' Puh... dann bring ich den lieber schnell wieder zurück...
 
@Tyndal: Dein Vergleich hinkt etwas, da du wahrscheinlich nicht in der Lage bist das geklaute Auto exakt nachzubauen. Bei Dateien (Songs) ist das aber durch kopieren oder durch den Download möglich.
 
@Tyndal: @Tyndal: So kannst du das nicht vergleichen. Autos bieten lediglich eine geringe, begrenzte Nutzkapazität und vermehren sich nicht durch die Nutzung Dritter. Demnach bleibt die Anzahl der Käufe etwa gleich. Edit: bin zwischenzeitlich afk und drhook deutlich schneller gewesen -wollte seinen Betrag nicht raubkopieren :P
 
@knoxyz, drhook: Deswegen mein Zusatz mit der Nutzung durch andere. Der runtergeladene Song wird sicher auch nicht 80.000x weiterverteilt worden sein - sonst kommen da noch 80.000 andere Gerichtsverfahren mit der gleichen Summe bei raus. Wenn der Song nun 10x weitergetauscht wurde und ich das Fahrzeug 10 Leute nutzen lasse, sind wir beim gleichen Ergebnis - 10 Leute, die sich das Fahrzeug nicht kaufen (brauchen). Oder aber so begeistert sind, dass sie es sich doch kaufen - ähnlich wie vielleicht die 10 Tauschpartner der Musik, die sich nach dem "Sample" das komplette Album gekauft haben.
 
@Tyndal: Schneeballeffekt - jeder hochgeladene Song wird (so die Argumentation der MI) vielfach heruntergeladen, was (Prinzip des Filesharings) dann jeweils wieder vielfach gestreut wird.
 
@Tyndal: Die Frage ist nun, ob die Spritkosten da schon mit drin sind ...
 
Wegen Musik Menschenleben ruinieren! Die Amerikaner haben doch nen Schaden!!! Der Typ hat jetzt ein Grund zum Amoklauf , hat eh nix mehr zu erwarten da drüben...Verbietet die Musikindustrie
 
@Taleban: es ist kein typ sondern eine sie...
 
@Taleban: Die Amerikaner? Was weißt du denn von Amerikanern um dir solch ein Urteil zu erlauben? Immer schön alle über einen Kamm scheren. Nunja auf deinen Nick geh ich dann wohl eher nicht ein, wie alt bist du? 12?
 
@Lord eAgle: dann ists ok :)
 
@Taleban: Man kann sich aber auch fragen wieso man sich "wegen Musik" bewusst strafbar macht.
 
@Taleban: Sie ist doch selber Schuld. Es ist bekannt das dies unter Strafe steht, wenn Sie das Risiko eingeht und dann erwischt wird, muss Sie nun mit den Konsequenzen Leben. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
 
@xcsvxangelx: natürlich die amis, oder von wo gibt es immer die neusten millionenklagen? in amiland kannst du alles und jeden wegen allem möglichen verklagen, lern das endlich!! und das lässt sie die größte phono-industrie der welt nicht 2mal sagen
 
Wie kann es eigentlich sein, dass man einfach nach Lust und Laune solche Fantasiebeträge einfordern kann? Ja, ich hätte auch gern für den Schaden, den Sie an meinem Auto angerichtet haben, bitte 200.000 Euro! OMG, nur noch lächerlich. Und dann auch noch von Privatpersonen, die eh das Geld nicht haben... Ich glaube ich würde da nur eins vor Gericht zu denen sagen: Geht sterben!
 
Mal ehrlich, die Produktion eines allg. 4 min Song ohne Musikvideo und Werbung kostet doch max. 10.000 €. Solche Schauprozesse bringen nix und sollten verboten werden!
 
@looongcatz: naja.. also du träumst auch.. ich bin selber musiker und weiss das eine Song Produktion mit Instrumental und Studio zeit keine 10.000EUR Kostet! Völlig übertriebene aussage.. egal b2t
 
@looongcatz: Mal ehrlich ob die Produktion 100000 Euro oder 100 Euro kostet ist scheissegal. Realität ist das bestimmte Musik nun mal urheberrechtlich geschützt ist und ein Verstoß gegen dieses Urheberrecht nun mal unter Strafe steht. Hält man sich nicht ans Gesetz und wird erwischt muss man mit den Konsequenzen leben, Punkt aus da gibts nichts zu diskutieren. Ob man nun der Musikindustrie positiv oder negativ gegenübersteht ist irrelevant. Fakt ist das man sich an das Gesetz halten muss und wer das net will, hat im Fall der Fälle eben Pech gehabt.
 
Diese Hohen Strafen sollen ja auch immer als Abschreckung dienen, der Musikindustrie wird schon klar sein das sie das Geld nicht sehen wird, aber hauptsache dadaurch werden andere "verschreckt" was im endeffekt eh nix bringt.... und so User weiter kriminalisiert werden... die werdens nie lernen, die ollen Geldhaie :)
 
@Dj_NightSoul: Nächstesmal einfach mal mit f5 aktualisieren nach dem Senden des Posts und nicht 3x auf senden drücken. :)
 
@xcsvxangelx: Ich glaube eher es liegt daran, dass er beim Drücken von F5 das "Daten erneut senden?"-Fenster mit Ja weg geklickt hat :D
 
@s3ntry.de: öhm? das gibts aber nur im internet explodierer oder? Beim Fuchs hier kommt das nie irgendwe.
 
Die Anwälte von Thomas-Rasset hatten versucht, eine Verurteilung abzuwehren, indem sie auf die unzureichenden Beweise hinwiesen. Demnach könne die Musikindustrie nur nachweisen, von welcher IP-Adresse aus, die Urheberrechtsverletzungen begangen wurden, nicht aber, ob Thomas-Rasset persönlich für sie verantwortlich war.

Alles klar ... Faktisch gesehen geht das total in Ordnung. Nur stellt sich mir die Frage was wäre weinn ein " Wardriver " sich in ein fremdes Wlan einnisstet und von dort per Emule und Co saugt. Wird dann auch der Besitzer des Inet zugangs zur Rechenschafft gezogen weil es vieleicht heisst. " Du hättest dich schützen können " Ja ich weiss das ist jetz ein bischen hoch gegriffen .. aber trotzdem.

Das ist doch total übertrieben !!!
 
Auch wenns hart klingt,
wenns nach mir geht würden die Kläger jetzt brennen.

Die Klage ist unverhaeltnismässig übertrieben. Ausserdem gibt es genug Studien die Beweisen das die Musikindustrie noch "gut genug" da steht... laecherlich ist sowas.

Wirtschaftliche faktoren haben einen viel viel zu großen stellenwert angenommen...

das sowas überhaupt durchgeht...

>_> ich raff die welt nichtmehr
 
@schafoO: Was für eine Argumentation! Nur weil die Musikindustrie genug verdient, heißt das doch nicht, daß man Straftaten begehen kann. Die Menschheit steht mit 6 Milliarden Menschen auch gut da, trotzdem kann man aus diesem Grund nicht einfach irgendeinen abknallen... ^^
 
wer saugt denn noch mit kazaa? ^^
 
Da die Lobby nur in geschlossenen Kreisen lebt und jeder seine x Million am Monatsende bekommt, ist doch nur logisch das sie von sich auf die normale Bevölkerung zurückschließen :o)
 
@moeppel: Ich glaube die schließen garnix, die haben einfach nur nen Dachschaden
 
@moeppel: http://winfuture.de/news,47945.html mehr muss man dazu nicht sagen...nur die blutsauger von der MI wollens nicht begreifen....wäre ja auch zu einfach ^^
 
Hey "Musikindustrie"! Die Schweine von heute sind die Würstchen von morgen!
 
Das ist typisch für das Krebsgeschwür, dass sich "Musikindustrie" nennt. Wäre ich anstelle des Opfers, so würde ich versuchen mein Geld anderweitig loszuwerden und mich dann vom sozialen Netz durchfüttern lassen. (Warum weiter arbeiten, wenn man von dem Geld eh nichts behalten darf?) Ach ich vergaß, dass mit dem sozialen Netz könnte in den USA schwierig werden. Echt traurig, dass eine Verbrecherorganisation auf legale Weise Menschen ruinieren darf. 24$, dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
 
Filesharing client trägt sich selbst in den Autostart ein und ist standardmäsig so konfiguriert, dass alles im downloadordner weiterverteilt wird die Frau wusste wahrscheinlich nichtmal was davon - und - ZACK ist dein ganzes Leben für immer ruiniert. DAS ist HART!
 
@Fatal!ty Str!ke: Klassischer Fall von DUMM GELAUFEN. ^^ Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran. Oben steht ja, sie hat sich 1.700 Lieder aus dem Netz gezogen. Da nehm ich ihr nicht ab, daß sie nicht wußte, was sie tut...
 
@akonze: Als ich noch zur Schule ging haben das mindestens 50% in unserer Klasse gemacht. Jungen und Mädchen. Jeder wusste zwar, dass es nicht legal ist. Aber keiner ist sich im klaren, dass man sich damit für immer ruinieren kann. Weil es macht ja "jeder"...
 
@akonze: Es wird ihr vorgeworfen. Ich weiß nicht wies in Amerika ist, aber in D bekommst du eine Abmahnung und wenn du die nicht bezahlst kanns vor Gericht gehen. Da schaut glaub ich keiner mehr auf deine Festplatte, das wird mittels der IP und den damit verbundenen Downloads bestimmt. Und selbst wenn sie es war, die Strafe ist übertrieben. Der Prozess muss sich für die MI lohnen, da wären 100€ pro Song nix. Wenn ich beim Schwarzfahren erwischt werd, muss ich auch nicht das 80.000fache des Fahrpreises bezahlen...
 
@Fatal!ty Str!ke: vllt war es ja nichtmal sie: sondern verwandter: oder nachbar mit zugang zum wlan.. etc >_>
 
Jeder betreibt Filesharing mit dem Wissen, dass es illegal ist und man Strafen erwarten kann. Demnach sollte sich die Frau nicht selbstbemitleiden bzw bemitleidet werden.
Andererseits halte ich die MI für eine reine Verbrecherorganisation, wenn sie solche Summen fordert. Welcher Mensch bringt sowas denn durch? Kann doch nicht normal sein. Aber naja, wir wissen alle, dass es uns genauso erwischen kann. No Risk no fun was?
 
@Drikkes: Fliesharing an sich ist aber nicht illegal.
 
"Die Nutzerin wurde bereits im Oktober 2007 zu einer Schadensersatzzahlung von 222.000 Dollar verurteilt. Diese Entscheidung musste wegen Verfahrensfehlern allerdings rückgängig gemacht werden. In dieser Woche lief das Verfahren erneut an." __ Vielleicht kann mich mal einer aufklären. Soweit mir bekannt ist, gibt es auch in den USA keine doppelte Strafverfolgung. Also wieso kann die Frau dann zwei mal für das selbe "Verbrechen" angeklagt werden?
 
...hmm, die Frau sollte sich bei McD einen heissen Kaffee über die Beine schütten, das gibt bestimmt 2-3 Mio. Schmwerzensgeld...."bin Analphabet, kann den Hinweis nicht lesen, dass der heiss ist". Geht bestimmt durch in Amiland !! $$$ Einfach nur bescheuert, die Gerichtsbarkeit dort. Aber Obama scheint ein Hoffnungsfunke zu sein....
 
Naja bisschen übertrieben meiner Meinung nach, aber wenn sie so dumm ist und die Lieder die ganze zeit Bereitstellt anstatt nur zu saugen is sie selber schuld ^^ Ich verstehe ohnehin nicht, was das den Leuten bringt. Ich meine die Filesharingnetze LEBEN von solchen Personen, aber ich sehe keinen Beweggrund meine Zukunft aufs Spiel zu setzen, damit andere den neuesten Kinofilm 4 Wochen vor Kinostart sehen können.
 
Boa die arme frau ey f.u.c.k die schei.ss musik industrie.... deren crap songs für sooo viel zu verkaufen/verklagen...... und sie rechnen nach ip adresse? omg wie dumm von den, mein armer nachbar, ob ich weiter sauge oder im mal sage wpa an zu machen? o0
 
Die spinnen doch die Römer:D:D:D
 
Da wird mit allen Mitteln gearbeitet. Zum totalen Abschrecken werden solche Verfahren durchgezogen und um wirklich Geld rauszuschlagen, wird tausendfach abgemahnt bzw. kleine Geldsummen 1000-5000 Euro gefordert. Gute Idee eigentlich, da lohnt sich das verklagen unter Umständen ja mehr als die Musik tatsächlich zu verkaufen.
 
Der Artikel ist nicht ganz vollständig. Zumindest in anderen Medien steht mehr. Und zwar etwas ganz wichtiges.
Auch in Amerika ist es so, dass man nicht gleich vor Gericht zieht. In der Regel sind dort wohl 3500 Dollar als Vergleich üblich. Wenn ich aber da nicht irgendwie versuche halbwegs vernünftig aus der Nummer rauszukommen, darf man sich aber nicht wundern wenn es vor Gericht "etwas" teurer wird. Solche Urteile sollen schließlich auch eine Abschreckende Wirkung haben.
 
@Joerg01: hmm... das würde die Sache in der Tat in ein anderes Licht rücken. 3500 Euro wäre ein denkzettel, würden aber nicht das gesamte Leben ruinieren.
 
Ah, eine Wiederholungstäterin. Selber Schuld sag ich nur. Sie hätte aus dem "Schuß vor dem Bug" in 2007 besser was lernen sollen anstatt so weiterzumachen wie bisher.
 
@DennisMoore: da stimme ich dir voll zu .Als Wiederholungstäterin sollte man das Gehirn einschalten und die Finger von lassen, so hat sie es auch verdient.
 
Wenn Abschreckung dann doch richtig. Man hätte sie zum Tode verurteilen müssen. Dann hätte man auch ihren Kopf zur Abschreckung aufhängen können. Ich frage mich echt was in dem Richter so vorgegangen ist der die Dame verurteilt hat. Der kann doch echt nicht von dieser Welt kommen.
 
24 Lieder, na ja. In Deutschland ist solch eine Strafe undenkbar, in einigen Regionen werden Filesharing-Bagatelldelikte schon gar nicht mehr zur Kenntnis genommen. Grüße aus dem eMule-Paradies Niedersachsen! :-) FTW! (Und: Ja, das schreibe ich öfters. Und: Nein, eMule ist sicher nicht unsicherer oder langsamer als andere Tauschbörsen, rein technisch schon nicht. Und: Nein, Rapidshare ist Mist und BT kaum zu gebrauchen, mieses Angebot, Dateilebensdauer usw... ich wiederhole mich bisweilen.)
 
Da ist das Gericht wohl übers Ziel hinaus geschossen. Wird eh wieder gekippt das Urteil. Man sollte den Alkohol aus den Gerichtsgebäuden und aus den Richtern entfernen.
 
Wo bleibt denn da die Verhältnismäßigkeit? Bei so einer Strafe ist es sinnvoller dann auch noch gleich ein Anschlag auf die Zentrale eines Musiklabels zu verüben - dann bekommt man die Todesstrafe und ist seine Sorgen los. Aber mit Mio's von Schulden kann man sein restliches Leben nicht mehr glücklich werden ... und das zwecks ein paar Songs. Gut es entstehen den Konzernen schon Schäden, aber viele die diese Songs laden, hätten sie so auch nicht gekauft, wenn diese nicht angeboten worden wären. Außerdem fehlt die Unverhältnismäßigkeit - ein zerstörtes Menschenleben gegen ein paar Euros die den Multi-Millionären der Plattenbose fehlen.
 
Dieses Eigentor wird die MI noch bitter bereuen, den Imageschaden werden die so schnell nicht wieder gutmachen!!
 
Na ja, als Ergebnis werden NOCH weniger Leute ihre gequirlte Kacke kaufen, und deswegen müssen sie NOCH mehr Verlust durch Gerichtsverfahren wieder reinholen. ^^
 
@Besserwiss0r: Auf Dauer ist das aber keine Lösung. MMn ist gerade ein gesellschaftlicher Wandel im Gange, der sämtliche 'Informationen' in öffentliche Güter wandelt. Die einzige Lösung ist eine Kulturflatrate oder die Abschaltung aller internationalen Netze, letzteres will heute wohl niemand!
 
das finde ich total übertrieben diese frau hat 4 kinder! und muss jetzt 2 millionen $ strafe zahlen ihr ganzes leben ist am ar***
 
Kranke Welt.
 
www.piratenpartei.de
 
Bringt den Amerikanern nicht viel.
 
@Besserwiss0r: Doch denn dort gibt es auch eine Piratenpartei :). Aber eigentlich wollte ich damit nur ansprechen das wir sie für unser Land unterstützen und wählen sollten.
 
@Shadow27374: Ahoi! Im Rückblick auf die Geschichte erinnert dieser Schauprozess doch stark an die McCarthy-Ära: http://de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-Ära
 
bei einem verkaufspreis von 99ct hätte die Frau bei einem Schaden von 80.000$ jedes lied 80808 mal zur verfügung gestellt das wären insgesammt 1939393 uploads...
 
@Ludacris: wenn man von 4mb/lied ausgeht sind das knapp 7,5TB, bei einem upload von 1mbit/s dauert das knapp 2jahre (24/7)
 
Es fehlt übrigens etwas ganz entscheidendes bei diesem toll recherchierten Artikel:

Die Plattenfirmen beschuldigten Thomas-Rasset, im Februar 2005 insgesamt 1700 Songs auf Kazaa angeboten zu haben. Erst danach wurde Kazaa nach einer Einigung mit der Branche zu einem legalen Downloaddienst für Musik. Zur Vereinfachung des Verfahrens begrenzte die Plattenindustrie ihre Klage auf 24 Titel.

D.h. es ging eigentlich um mehr, inwieweit das eine Rolle bei dem Strafmaß spielt, ist nicht beschrieben.. Quelle: spiegel.de
 
die schweine!
 
Ehrlich gesagt habe ich kein Mitleid mit der Frau, es ist allgemein bekannt das es verboten ist und gerade sie als Wiederholungstäterin sollte es besser wissen. Ich habe alles Originale zu Hause und brauch mir wegen sowas keine Sorgen machen. Mir tuts nur Leid wegen der Kinder weil die vieleicht das weiter tragen müssen wegen der Dummheit ihrer Mutter :(
 
Die Frau tut mir leid. Allerdings hat sie den Wagen selber gegen die Wand gefahren. Das sich die Musikindustrie nicht mit Ruhm bekleckert muß nicht erwähnt werden. Allerdings sollte man sich in Erinnerung rufen, daß die Frau vielen tausend potenziellen Käufern das Lied umsonst zum Download angeboten hat. LG corn
 
Passt vielleicht dazu: Branchenverband sagt POPCOM in Berlin ab. U.a. wegen geringem Interesse u. wegen Filesharing (ist deren Begründung).
 
@~quelle~: Ein sterbendes Vertriebskonzept... während sich die Bosse auf den POPCOMs der letzten Jahre Kiloweise den Koks in die Nase gezogen, habe sie vergessen daß die Welt sich weiterdreht. KEIN MITLEID!
 
naja, wäre das hier in deutschland: insolvenz anmelden, 6 jahre auf sparflamme leben und freuen. dann muss alles der staat tragen.
 
@-=[J]=-: Ich meine gelesen zu haben, das Schulden aus eindeutig strafrechtlichem Hintergrund nicht mit in´s Inso genommen werden, da dies eine Begünstigung für "Kriminelle" Tätigkeiten wäre.
 
Der Frau wird's letztendlich egal sein und wenn die auch 1 Milliarde verlangen.Der Kläger wird schon wissen das er diese 1,9 Millionen nie bekommen wird,woher auch^^Man darf ihr auch nicht die Alleinschuld geben.So ist nun halt unsere Gesellschaft.Ich möchte nicht wissen was vom Internetverkehr nur das illegale Filesharing ausmacht.Es würde mich wohl der Schlag treffen.Die kleinen Fische sind nur mal wieder die dummen,die der Musikindustrie zum Fras vorgeworfen werden,damit sie wieder was zum meckern haben...Schönen Abend noch.
 
Wer heutzutage noch Tauschbörsen benutzt ist ja selber schuld
 
Bei mir in der Stadt wurde gestern ein Mann(Schwein) wegen Kindesmissbrauch für 2 Jahre auf Bewerung verurteilt.
Naja ich glaube in den USA wäre er härter besraft worden.
 
Man kann keine Kuh melken die man Tötet...aber das begreifen die AMIs eh nie :>
 
1,9 Mo? Geht doch noch, dafür das es ein Ami Gericht war...ansonsten wird man doch direkt zu Billiarden Strafen verurteilt...der Rcihter war wohl gnädig :)
 
Selbst schuld. Wer ihm Jahre 2009 immernoch Tauschbörsen benutzt, nachdem die hexenjagd auf deren user schon seit 10 jahre andauert, ist selbst schuld.
 
@asaeldc: "Die Nutzerin wurde bereits im Oktober 2007 zu einer Schadensersatzzahlung von 222.000 Dollar verurteilt. Diese Entscheidung musste wegen Verfahrensfehlern allerdings rückgängig gemacht werden. In dieser Woche lief das Verfahren erneut an." Ich nehme mal an das Verfahren hat davor auch schon ein Jahr Vorlauf etc. .. so ergibt sich ein anderes Bild. Manchmal hilft es Texte genau zu lesen :-)
 
Ne mp3 ist meiner Meinung nach keine Pfennig wert ! Ich hör auf You Tube mal rein und wenn mir ne Band wirklich gefällt...und da gibts für mich als Prog-Metal Fan echt nicht viel...kauf ich mir die Scheibe, logisch, denn dieses Mp3 gedöns tut mir in den Ohren weh !
 
eigentlich müsste man die musik-industrie auf abgabe einer "freiwilligen provision" verklagen, schliesslich wird durch den sharer das lied verbreitet und noch bekannter. wer augrund des downloads dann die cd kauft beschehrt der nimmersatten musikindustrie gewinne, nicht durch die eigene werbung sondern durch die werbung der file sharer :) im prinzip ist die mi die piraten, die den werbern und promotoren ihr geld stehlen! :)
 
KaZaA . n/C
 
Interessant wäre zu wissen, um welchen Musiker bzw. Label es sich handelte, um die Originale wie die Pest zu meiden. Jede CD, die ich in meinen PC zum Hören einschiebe, wird auf Platte kopiert, und wenn ich mir wirklich einen Trojander einfangen sollte oder durch eine fehlerhafte Netzkonfiguration die Daten öffentlich bereitstehen sollten ... Das Risiko ist mir zu hoch!
 
2 Millionen? Finde es ja super dass man das Leben einer jungen Frau wegen 24(!) Songs ruiniert. Wie soll die das bezahlen??? Die ackert unter Umständen ihr ganzes Leben lang um den "Schadens"ersatz für 24 mickrige Songs zu bezahlen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles