Google macht Gmail sicherer: HTTPS wird Standard

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google wird seinen E-Mail-Dienst Gmail (in Deutschland Google Mail) sicherer machen. Der Zugriff auf das Postfach erfolgt zukünftig über standardmäßig verschlüsselte Verbindungen. mehr...

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Na, dann will ich mal hoffen, dass das was wird und ich kann hoffentlich gmail von meiner blacklist streichen.
 
@Schnittenfittich: Anstelle es auf deine Blacklist zu packen, hättest du dich mal näher mit Gogglemail beschäftigen sollen. Mit wenigen Klicks hattest du bei jeder Verbindung für deinen Account SSL Verschlüsselung.
 
@raketenhund: Ich nutze aber kein Gmail, sondern einen anderen Maildienst. Bei dem habe ich gmail auf der blacklist, weil ich von denen regelmäßig Spam bekomme. Jetzt verstanden?
 
@Schnittenfittich: Und was hat das jetzt mit SLL zu tun?
 
@el3ktro: Gut zu wissen, dass nicht nur ich mich das gefragt habe :D
 
@raketenhund: "Aber auch dem Identitätsdiebstahl leistet ein unverschlüsselter Zugang Vorschub, da durch Session Hacking ein Postfach relativ einfach gekapert werden kann." Das meint er sicher. War gar nicht so schwer. Deswegen wohl auch der Spam von Gmail. Hauptsache, es wird erstmal negativ bewertet. Finde ich klasse. :-(
 
@Schnittenfittich: du Fachwort-Fuchs.
 
@Schnittenfittich: Also kann dir niemand mit einer gmail.com Adresse schreiben? Was für eine sinnvolle Lösung...
 
@XMenMatrix: Also, ich habe keinen Bekannten, der Gmail nutzt. Es ist ja auch nicht so, dass ich sie nicht immer mal wieder freischalte. Des Weiteren frage ich mich, wie es andere Freemailer es schaffen, keine oder wenig Spams durchzulassen. Wenn Gmail das mal vernünftig hinkriegt, bin ich der letzte, der sich dagegen wehrt. Hoffen wir das Beste.
 
@Schnittenfittich: Würdest du Gmail nutzen, hättest du das Problem nicht. Die haben einen sehr guten Spam-Filter... :)
 
Gute Entwicklung! Bin mit Gmail sehr zufrieden! Bester Maildienst, den ich bisher genutzt habe.
 
@noneofthem: sehe ich auch so :) nutze gmail schon seit anfang der betaphase..nie probleme gehabt
 
wer "sensible informationen" über den "elektronischen postweg" unverschlüsselt sendet, der ist selbst schuld und sollte nicht google dafür ankreiden!
 
@Leopard: Zumal https für den Weg zum Empfänger mal überhaupt keinen Schutz bietet. Da hilft nur OpenPGP. Durch https ist lediglich die Verbindung zum Mailaccount gesichert.
 
Nur schützt https leider nicht vor der Datensammelwut des Providers selber.
 
@Ment0s: Auf geht's! Die Diskussion über die paranoide Grundeinstellung zum Thema Googlemail ist durch deinen Kommentar eröffnet!
 
@tommy1977: Er hat (leider) Recht. Wer Google-Dienste benutzt sollte sich im Klaren darüber sein, dass er von vorne bis hinten durchleuchtet wird. Das sagt ja nichts über die Qualität der Dienste aus, sondern nur etwas über die Konditionen. Viele Google Sachen sind genial.
 
@Müllprinz: Eben, du hast es erfasst!
 
@Ment0s: Hey Leute, klar ist die "Datensammelwut" nicht ganz ohne, aber glaubt Ihr wirklich, dass nur Google Daten hortet?! Google gibt es nur relativ offen zu - und da ist mir doch derjenige lieber, der mit offenen Karten spielt, als der der scheinheilig tut. Keine Angst: Den Wert solcher Daten ist allen Anbietern klar - naja und den Rest könnt Ihr euch denken ...
 
@X13: Das ist doch Blödsinn. Wer in den Datenschutzerklärungen Dinge reinschreibt, die so nicht stimmen, begeht ganz klar Betrug. Und ich glaube kaum, dass andere, bekannte Mailanbieter das Risiko eingehen würden, falsche Angaben zu machen. Natürlich sammelt nicht nur Google irgenwelche Daten, aber Google ist nunmal das klare Extrem und das lässt sich auch nichts abstreiten, es ist einfach so.
 
@Ment0s: Ich bezweifle stark, dass Google hier die einzig extreme Datenkrake ist. Bei Gmx zum Beispiel kommt es mir sehr sehr merkwürdig vor, dass ich immer genau die Werbung in mein Postfach bekomme (wohlgemerkt von Gmx selbst), über Themen, die in meinen E-Mail-Konversationen vorgekommen sind. Bei Google hast du die Werbung eben gleich direkt neben der Nachricht (was offensichtlicher ist), bei Gmx bekommst du die Werbung eben als E-Mail, die ja oft gleich gelöscht wird und so keine Aufmerksamkeit erhält, da die Benutzer ohnehin gewohnt sind, mit Spam umzugehen. Ich bin ebenso der Meinung, dass auch anderen Anbietern durchaus bewusst ist, welchen Wert die Daten besitzen und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass nicht nur Google E-Mails automatisch nach Schlagwörtern durchforstet.
 
@dandjo: Soweit ich weiß, bezieht sich die Werbung lediglich auf jene Angaben, die man bei der Registrierung gemacht hat (der Fragebogen). Alles andere wäre wie gesagt ein Verstoß, da es in den Datenschutzbedingung dokumentiert sein muss.
"Ich bezweifle stark, dass Google hier die einzig extreme Datenkrake ist." Und weshalb ist dann ausschließlich Google so stark in der Kritik und nicht auch etwa GMX? Wäre es eindeutig, dass alle so schlecht mit dem Datenschutz umgehen, würde damit sicherlich anders verfahren werden. Sollte also zu denken geben.
 
@Ment0s: Nur, dass ich diese Angaben bei Gmx nie gemacht habe. Wie gesagt, ich bekomme immer Werbung mit Dingen, über die ich mich kürzlich unterhalten habe. Es verstoßen mit Sicherheit eine ganze Latte an Anbietern gegen die Datenschutzbestimmungen, nur kann es ihnen keiner nachweisen. Google gibt das offen zu und das finde ich in Ordnung, deshalb auch die massive Kritik. Mir gibt es eher zu denken, dass manche es hinter meinem Rücken tun, ohne dass ich es weiß.
 
@dandjo: Offen zugeben ist ja aber so, als wäre es völlig normal und hinnehmbar. Das ist es aber meiner Ansicht nach nicht. Im Gegenteil, es ist ein Unding.
 
@Ment0s: Was anderes wollte hier auch keiner sagen. Wer findet das schon gut. Nur zwei Punkte sind dabei zu bedenken: 1. Google ist nicht das einzige Unternehmen das Daten sammelt - macht es zwar nicht besser aber auch nicht schlechter als die anderen. 2. Irgendwie muss der Service finanziert werden und das nicht nur bei Google.

Ich finde es seltsam, dass alle nur bei Google an die Decke gehen.
 
Mal ganz naiv gefragt, warum wird nicht standardmäßig jede Seite mit https verschlüsselt? Der größere Rechenaufwand ist doch bestimmt heutzutage vernachlässigbar, oder?
 
Was bringt einem HTTPS, wenn sich mein Gegenüber einen Scheiß um meine Privatsspäre schert? Das verhindert höchstens "Man in the middle"-Attacken.
 
@Müllprinz: Naja, und genau um die "Man-In-The-Middle"-Attacken geht es ja bei HTTPS.
 
@USA: Text gelesen und verstanden?
 
Das war überfällig.
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