Schweizer Post scannt Briefe - Zustellung via E-Mail

Internet & Webdienste Die Schweizerische Post hat eine neue Dienstleistung in ihr Angebot aufgenommen. Wer viel unterwegs ist, kann sich seine Briefe einscannen lassen und bekommt sie dann via E-Mail zugestellt. Dafür müssen die Briefe aber auch geöffnet werden. mehr...

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Wow das hört sich toll an. Solange man selber entscheiden kann welche Briefe geöffnet werden ist das ne feine Sache wie ich finde! Ich denke wenn das viele Leute nutzen werden müssen aber ein paar neue Arbeitsplätze geschaffen werden :)
 
@bigbasti87: Trotzdem garantiert das leider nicht die Sicherheit des Postgeheimnisses. Das Unternehmen kann da so gute Regeln und Vorsätze haben wie es will, am Ende liegt es bei dem Mitarbeiter, ob er Kopien anfertigt etc.
So wichtig kann keine Post sein nach meiner Meinung. Wichtige Geschäftspost lässt man sich heutzutage, wenn man viel unterwegs ist, eh per Fax oder Mail senden. Und selbst Fax kann heut zu tage schon auf Email gesendet werden
 
@bigbasti87: Würde das hier eingeführt, würde ein Großteil wegen Verletzung des Datenschutzes rumheulen. Natürlich nicht handeln, aber heulen.
 
Die Idee ansich ist weltklasse. Bedenken hätte ich "nur" bei der Sicherheit. Kein Unternehmen kann 100%ig für all seine Mitarbeiter ein Versprechen geben. Wenn ich den "falschen" Brief vom "falschen" Mitarbeiter öffnen lassen würde, könnte da allerhand Schaden entstehen. Mein Fazit: Gute Idee und im Augenblick wohl auch die bestmögliche Umsetzung, nichts desto trotz bleiben bei mir "leichte" Bedenken über. Gruß
 
@Spacetravel: Sehe ich auch so. Vor allem arbeiten da keine hochbezahlten Spitzenkräfte, sondern eher frustrierte Bürger, die arbeiten um zu leben und nicht leben um zu arbeiten...
 
@Spacetravel: da der brief vorher eh irgendwelchen menschen in die haende faellt, kann man sich ohne scan auch nicht sicher sein, was mit dem brief passiert
 
@Spacetravel: Jo, aber auch bei normalen Briefen gibts keine 100%ige Sicherheit. Der kann ja auch einfach wegkommen. Oder man macht ihn auf, liest ihn und packt ihn in nen neuen Umschlag. Der Empfänger weiß ja nicht, wo er davor drin war. Ich hab da keine Bedenken. Und bei der Menge an Post, die rumgeht, bräuchte man ne Armee um die alle zu sichten - und um vielleicht einen Nutzen daraus zu ziehen.
 
@Spacetravel: wenn der deutsche nicht bei allem bedenken anmelden würde, wäre er nicht gesund...
 
Ich kenn mich im Postwesen zwar nicht aus, aber das liest sich umständlicher als der normale Postweg
 
@mschatz: Zitat aus den News: "Wer viel unterwegs ist"
 
Noch mehr Spam von Faber und co. xD
 
wow klasse idee :D
mfg ein stolzer schweizer <3 :)
 
@MurdocNicalls: Glaub mir, auf die eigene Leistung stolz zu sein als auf die Anderer, ist viel befriedigender.
 
@MurdocNicalls: ich glaube ich ziehe bald zu euch! versuche schon meine frau die ganze zeit davon zu überzeugen!
 
@Zebrahead: wie stolz waren "wir" auf "unsere" WM grml
 
@königflamer: Scheint Deine Frau ja vernünftig zu sein, noch! :)
 
hehe... die lieben steuerhinterzieher werden diesen dienst wohl nicht nutzen...
 
Ähm, ..... und warum schickt die Person nicht selbst den gescannten Brief ?! - Flachbett-Scanner kosten auch nicht die Welt.
 
@Sehr-Gut: Es geht hier ja nicht um die allgemeine Post. Während z.B. eines längeren geschäftlichen Aufenthaltes im Ausland, ist der Dienst sehr gut. Da kannst Du ja vorher nicht alle 10'000 Kontaktpersonen - welche vielleicht evtl. ein Brief schreiben könnten - vorher kontaktieren und sagen, sie sollen es einscannen und per Mail senden.
 
@Zebrahead: schön beschrieben :)
 
@Sehr-Gut: "Wer viel unterwegs ist, kann sich seine Briefe einscannen lassen..." Du wirst kaum jedes Amt dazu bewegen können, dir alles einzuscannen, nur weil du beruflich viel unterwegs bist.
 
Wie garantiert denn die Post da das Briefgeheimnis? Sind die Mails verschlüsselt + signiert? Weiß das jemand?
 
@ThreeM: [...] "So wird das Postfach nach den gleichen Sicherheitsstandards abgesichert, wie auch beim Onlinebanking.". Man wird sich also wohl über eine SSL-Verbindung mit TAN-Nummer o.ä. einloggen müssen, um den Brief lesen zu können.
 
@Zebrahead: Trotzdem kann der Brief vom jeweiligen Mitarbeiter gelesen werden, der den Brief öffnet und einscannt. Die Verschlüsselung und senden der Mail ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass der Brief geöffnet ist und auch unter Umständen von anderen gelesen werden kann.
Die Idee ansich ist toll, aber die entstandene Lücke im Briefgeheimnis bleibt.
 
@danielm1983: Das ist so, allerdings gilt das doch bei vielem, was dank der Elektronik vereinfacht wurde. Früher wusste bspw. nur deine jeweilige Bankfiliale nach Akteneinsicht wieviel Geld du auf der Bank hast uns was du damit anstellst. Heute kann schon jeder kleine Bankangestellte die Daten in Echtzeit abrufen. Auch im Fall der ePost wird es wieder eine Lösung geben, die einem eine gewisse Sicherheit gibt (geschlossener Raum, entsprechende Geheimhaltungs-Verträge mit den Angestellten, ...) aber eine Garantie wirst du nicht haben. Die hast du übrigens auch beim normalen Postverkehr nicht.
 
@danielm1983: Ach ja: Übrigens eine tolle Sache für sogenannte "Briefkastenfirmen", da kann man die erhaltene Post direkt in der Karibik checken ohne Risiko :-).
 
Endlich können auch Briefe mitgelesen werden und nicht nur Emails. Solch ein Service sollte unsere Bundesregierung kostenlos anbieten. Denn schließlich kann so ja auch alles besser überwacht werden und die Welt würde wieder ein bisschen sicherer werden.
 
Ok, ich ziehe in die Schweiz. Dann schickt mir jemand Geld und ich kann mir die Scheinchen wunderbar immer wieder schön aus der PDF Datei ausdrucken. Sollte man hier auch mal einführen. Die PDF heißt dann bestimmt "Made my Day".PDF
Ach was wäre das toll....*träum*
 
@stt: Ich mache mit :)
 
Oh, schnell die Verwandschaft anrufen - Sie sollen mir doch bitte alle zu Weihnachten die Gelder vorab auf's Konto überweisen und nur noch die Glückwunschkarten zukommen lassen.
 
Kommt in Deutschland auch. Die Deutsche Post AG arbeitet bereits dran. Falls jetzt jemand die Quelle wissen will: Ich bin bei der Deutschen Post AG und es war Thema bei der letzten BV.
 
Das Briefaufkommen ist rein Betragsmässig noch immer recht hoch nur ... 13 Euro im Monat für eventuell 4 oder 5 Briefe? Mehr sind es ja wohl kaum im Durchschnitt.
 
Das tut die Post doch nur, damit die nicht eines Tages zu Grunde gehen weil sich die Leute nur noch per E-mail Rechnungen usw. schicken lassen... Aber immerhin kostet das ja um die 20.- im Monat!
 
Das Wort heißt "E"-Mail.
 
Die "Idee" der Swiss-Post ist nicht ganz neu, wenn ich das mal so sagen darf. in Deutschland gibt es seit 2003 bereits paper2mail (http://www.paper2mail.de)

Auf deren Homepage kann man genau nachlesen, wie das funktioniert.

Diesmal ist es kein "Ricola"-Bonbon.
Wer hats erfunden? Die Schweiz... nee: die Deutschen, aber im Internet darf ja man ja überall fremde Ideen klauen :-)
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