Kaspersky: 25 Millionen Schädlinge in der Datenbank

Viren & Trojaner Die Sicherheitsexperten von Kaspersky haben vor Kurzem mitgeteilt, dass die Zahl der Schädlinge in ihrer Datenbank nun die Marke von 25 Millionen erreicht hat. Die Zahl der Viren, Würmer und Schädlinge steigt dabei auch weiterhin unaufhörlich. mehr...

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Wird es nicht vielleicht Zeit die Datenbank mal auszumüllen? Also Viren die z.B. seit 6 Jahren gepatchte Sciherheitslücken nutzen einfach mal raus zu nehmen, da diese eh nichts anrichten können? Vielleicht als extra Option für advanced users... Dadurch sollte die Systemlast des Scanners deutlich sinken...
 
@bowflow: Das ist ne Datenbank mit allen Bekannten Viren, warum sollte man die ausmissten? o.O Ausserdem können Schädlinge die über bereits gepatchte Sicherheitslücken kommen, immernoch auf ungepatchte Systeme kommen. Nicht jeder Rechner wird voll gepatchet ausgeliefert!
 
@bowflow: Dadurch würde wohl die Dauer des Scans verkürzt, aber naja, ich würde trotzdem keine Viren ausschließen. Man weiss ja nie. Klingt vielleicht übervorsichtig aber naja. Als Expertenoption aber durchaus denkbar.
 
@bowflow: es ist schon mehr als einmal vorgekommen, dass uraltes zeugs wieder schaden angerichtet hatte
 
@bowflow: Du musst bedenken das selbst Windows 7 noch Spuren aus den aller ersten Versionen von Windows im Quellcode hat. Erst neulich sorgte Windows 3.x Code für Probleme. Eine solche Ausmistung wäre nicht empfehlenswert.
 
@bowflow: Da sind sicherlich auch noch DOS-Viren mit drin, die heute überhaupt nicht mehr laufen. Trotzdem ne beeindruckende Zahl.
 
@bowflow: Der Scanner auf dem Rechner hat nicht die Komplette Datenbank die Kaspersky in seinem Unternehmen führt!
 
@bowflow: also ich hab den kaspersky beta für windows 7 und muss echt sagen das er müll ist, er blockt viele spiele die zb. online abfrage machen. er löscht gleich dateien, beispiel, gta launcher um mal eins zu nennen, das darf nicht passieren und um das wieder grade zu biegen vergeht erst einmal zeit mit suchen und man muss ein teil von kasperky ausstellen sonst landet es bei jedem start vom gta launcher wieder unter quarantäne.
ich kann ihm das nicht verbieten, keine funktion, updates aktueller stand, er tuts immernoch.
und da es nur ein beispiel von vielen ist.
ist für mich kapserky müll.
das darf nicht sein.
das ich nicht entscheiden kannn darf was er machen soll BEVOR er es tut.
ich warte auf den ersten grossen test wenn es mehr win 7 antivirus, firewall suites gibt.
dann entscheide ich.
 
@bowflow: Nicht einmal die menschliche DNA "müllt" die Informationen von Viren "aus", obwohl es diese Viren nicht mehr gibt.
 
@bowflow: Es wird eher Zeit, einige Betriebssysteme auszmüllen und auf den Haufen der Geschichte zu werfen.
 
@Homeboy23do: VOn welcher Beta redest du? Die offizielle WKS-Build ist schon längst überholt und ganz nebenbei: der WKS-Test pausiert momentan... Wenn du KIS 2010 meinst (b459) - das supported Win7 nicht.______Bzgl. Entscheidung: Es kling tso, als wenn du KIS hast, denn WKS hat keinen Automatikmodus. Und bei KIS kann man ihn deaktivieren, dann fragt er dich. Und ausnahmen gbt es übrigens auch :). Man müsste halt nur seinen Virenscanner bedienen können, also auch mal die Anleitung lesen :). Wenn du Fragen hast, meld dich einfach mal per PN bei mir!
 
@Homeboy23do: Bedenke, das weder Windows 7, noch die Kaspersky Beta Final sind (und somit immer wieder Probleme auftreten können) sowie eine Kompatibilität zu aktuellen Games in keinster Weise garantiert werden kann.
Ich selber spiele viel online mit KIS 2009 und es wurde noch kein Spiel blockiert.
 
solange kaspersky noch mit den vorhandenen virensignaturen scannt sollten sie besser drinn bleiben-.
 
Hier ist es vielleicht auch noch wichtig zu wissen ob es um eine Allgemeine Virendatenbank oder um die Virendatenbank in ihren Scan-Signaturen geht.
Kann ich irgendwie nicht so ganz rauslesen.
 
@deReen: es muss sich um eine allgemeine Datenbank handeln. Kaspersky AV 2009 gibt im Hauptmenue an, dass sie auf ca 1,3 Mio Signaturen zurückgreifen. Da ich aber kürzlich den KAV 2009 gegen G Data 2010 abgelöst habe, kann ich mich an die genaue Zahl nicht mehr erinnern.
 
@big bidi: Naja, umgestiegen bist du nicht wirklich. G Data nutzt die Engine vom Kaspersky. Damit hast du einen Kaspersky im G Data Look
 
@aballi1: G-Data verwendet die Engines von Bitdefender und Avast.
 
25Mio Viren, wenn man mal überlegt, wieviele Mannstunden Arbeit in diesem Viren-Müll stecken und wenn anstatt dessen diese Energie für sinnvolle Projekte genutzt worden wäre.
 
@F98: einen kleinen teil der arbeit wurde ja hoffentlich auch dazu beigetragen um die lücken aufzuzeigen. Ist auch nicht unnütz :)
 
@Homeboy23do: Ich kann dir AntiVir (Premium) empfehlen, hab ich jahrelang unter XP und Vista benutzt und jetzt unter Windows 7 RC. Nie Probleme mit gehabt. Kaspersky hab ich auch mal probiert, aber das hat meinen Laptop unbenutzbar langsam gemacht (was bei ner Dualcore-CPU einfach nicht sein darf) Edit: Blauer Pfeil hat nicht funktioniert, sry
 
Komisch, mein Kaspersky 2009 zeigt mir ~23,3 Mio an..?! Naja, ist ja auch egal... jedenfalls verdammt viel!
 
@Ebukadneza:
Mein Kaspersky zeigt 2351533 an, hast du dich um eine Kommastelle verkuckt?
 
@kochinger: stmmt...mea culpa
 
Datenbank von Kaspersky scheint ja ein modernes Pandora Box zu sein.
 
Rechtzeitig vor Release des Nachfolgers :-)
 
Man kann darüber streiten ob man sämtliche Viren der Computergeschichte in den Datenbanken behält oder ob man "Uralt-Viren" daraus entfernen sollte. Realmode-DOS-Viren stellen in der Tat spätestens auf NT-basierten Rechnern (NT/2K/XP/Vista) heute keine Bedrohung mehr dar, wohl aber Bootsektorviren, die sich ggf. auch noch über CD- oder USB-Stick Startsektoren etc. verbreiten ließen.
Viren welche nur auf "alten" Windowsversionen funktionieren könnte man evtl. auch herauswerfen, diese Systeme verschwinden zunehmend aus der Anwenderszene weil mit der Zeit die Rechner veralten, Platten zu klein werden und keine grösseren mehr einbaubar sind (BIOS-Beschränkungen für LBA, kein USB2, kein S-ATA). Neuere Rechner lassen sich mit derartigen Alt-Systemen nicht einmal mehr installieren weil der Chipsatz nicht mehr kompatibel ist und das trifft auch schon Betriebssysteme wie WinNT, Windows2000 und sogar erste Releases (solche ohne S-ATA Grundtreiber oder ohne besondere Herstellerseitige weitere Hardwareunterstützung für die Maschine insgesamt) von XP.
Meiner Meinung könnte man in der Tat auf Virensignaturen verzichten, für deren Programmcode es schlicht keine OS-Plattform bzw. Version auf der diese laufen mehr gibt inzwischen.
Natürlich lässt sich altes Windows- oder DOS-Zeug immerhin noch in einer VM unter UbuntuLinux, VirtualPC und Co. betreiben, aber das lasse ich heraus weil das dann auch abgeschottete Sandboxen sind letztlich, solange man mit denen nicht auch noch ins Internet geht, was mit alten Consumer-OS ohnehin leichtsinnig ist. Ist die Sandbox verseucht, setzt man sich halt eine neue auf oder holt eine Sicherung davon zurück...
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