Virgin kündigt DRM-freie Musik per Flatrate an

Musik- / Videoportale Das britische Medienunternehmen Virgin Media will als erster Anbieter eine Musikplattform starten, über die DRM-freie Songs gegen eine Pauschalgebühr angeboten werden. mehr...

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"Erwerb mehrerer Alben pro Monat vergleichbar ist." in Deutschland also irgendwas zwischen 40 und 80€, zu teuer, es sei denn, man will das ganze angebot laden :D
 
@DasFragezeichen: anmelden, einen monat lang laden wie ein blöder und anschließend kündigen :)
 
@ExusAnimus: Du glaubst doch sicher nicht, dass du nur einen Monat Abo buchen kannst. Das würde schon dem Sinn eines Abonnements widersprechen. Ich geh mal von 12 bis 24 Monaten Mindestlaufzeit aus.
 
@ExusAnimus: Genau diese Abzockermentalität ist der Grund warum sowas bei uns keine Zukunft hat.
 
@DasFragezeichen: Ich weiß nich, also ich kaufe mir jedes Jahr eine CD, jeden Monat eine DVD und schaue Videos auf Youtube und MTV und nebenher läuft auch ab und an das Radio. Wofür sollte man da noch ZIG € ausgeben für so nen Dienst? Ich kann nicht verstehen wie die glauben damit viel Kohle zu machen. Damit bekommen sie nur die Leute, die eh schon bezahlen. Die bezahlen weiterhin, bekommen aber mehr Lieder dafür. Das Konzept wird kaum aufgehen, denke ich.
 
@IT-Maus: Die Frage is, wer wen abzockt hu? Mehrere alben ROFL! Das wären so 30-80 euro im monat und das nur für musik ... ey lol??? es lebe der freie tausch in der Uni!
 
@DasFragezeichen: WTF??? Napster für 10euro laden dann entdrmen und hören und sharen... alles andere ist abzocke
 
Naja, für einen Musiknerd nicht schlecht der immer aktuelle Musik haben will. Ich kauf mir pro halbes Jahr ein Album und bin glücklich. Ansonsten Webradio und normales Radio.
 
@mschatz: www.mp3sparks.com ?
 
Hört sich schon interessant an, ich nutze jetzt schon seit langem Napster und bekomme für 9,99 € pro Monat so viel Musik wie ich will, bloß halt DRM-geschützt. Aber es gibt ja legale Lösungen... (Tunebite...)
 
@SparkleX: Ja, aber Tunebite ist nicht kostenlos, soviel ich weiß. Und das Abgreifen von Musik (egal wie) ist doch illegal, dachte ich?! Und wie sieht es mit der Qualität aus? Also ich meine nun nicht "kann man sich noch anhören", denn das sagen die Leute auch oft von extrahierten Youtube-Audiospuren. Und egal wie mies das "audiophile Gehör" auch sein mag, die YT-Mitschnitte sind richtig mies und nicht zu gebrauchen.
 
@Apolllon: Tunebite ist in der Tat nicht kostenlos, die knapp 20 Euro waren für mich aber eine gute Investition. Die Qualität ist sehr gut in meinen Augen, mit YouTube absolut nicht zu vergleichen. Ich höre da keinen Unterschied im Vergleich zu gekauften Songs bei Amazon und iTunes und besitze auch nicht die billigsten Lautsprecher (Teufel Concept C). Bin nicht allzu audiophil vernanlagt, aber z.B. MP3s mit 128 kbit/s klingen für mich schon schrecklich.
Laut Angaben von Tunebite ist dessen Benutzung legal, da der Sound auf analogem Weg abgegriffen wird. Sonst hätte ich das Programm wohl auch nicht im Mediamarkt kaufen können :)
 
@SparkleX: Ok, klingt plausibel. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass eine analoge Kopie völlig ohne Verlust abgegriffen werden kann.
 
@Apolllon: Also es ist sicher KEINE analoge aufnahme. Denn Tunebite installiert dafür extra Audiotreiber bzw. mehrere Soundkarten. Soweit ich das verstanden habe, wird alles Digital bzw, Virtuell aufgenommen. Man kann z.B. auch nebenbei Musik hören und eine Kalibrierung der Lautstärke, wie sie bei analogen Aufnahmen erforderlich ist, ist auch nicht nötig bzw. einstellbar. Ich denke, dass die Qualität 1:1 mit dem Orginal übereinstimmt, wenn man in nem verlustlosen Format, wie z.B. WAV speichert. Ich bin mir realtiv sicher, dass durch Tunebite kein Qualitätsverlst entsteht. Aber zu 100% bestätigen kann ich das auch nicht.
 
Das könnte sehr interessant werden. Ich wäre bereit, so 30-40 Euro zu zahlen, wenn ich dann soviele MP3 laden kann, wie ich will. Wenn das 320kbits mp3s sind und das angebot mit Napster mithalten kann (was ja leider auch nicht das größte ist), bin ich sofort dabei! Sowas hab ich mir schon immer gewüscht. :)
 
@Fatal!ty Str!ke: ich find napster geil man muss halt nur dann die songs mit einem legalen programm erneut aufnehmen schon hat man mp3 ohne drm
 
@urbanskater: Einziger Nachteil ist nur die Bitrate. 192 kbits und dann auch noch WMA wären für jeden Audiophilen die reinste qual. Und wenn man sich dann doch mal ne teure Anlage kaufen will, hat man den salat und kann nicht das volle Potential rausholen. Momentan reicht mir Napster. Aber ne Dauerlösung ist das irgendwie auch nicht.
 
@Fatal!ty Str!ke: Das Problem ist, dass die noch mit diversen Labels in Verhandlungen stehen. Derzeit haben sie ja nur ein einziges an Bord. Und ich glaube kaum, dass die jemals alle unter ein Dach bekommen. Und eines sollte klar sein: Je mehr Labels dazu kommen, desto teurer wird die Geschichte für Abonnenten. Denn die MI will immer was vom Kuchen abhaben. Und das nicht zu knapp. Und wenn die lesen "DRM-frei" und "soviel downloaden wie man will" schlackern die mit den Ohren. Da halte ich persönlich 30 bis 40 Euro für illusorisch.
 
Mich würde mal der Haken interessieren, bzw. wie der Download verlängert wird, bzw. die Prozedur um einen Titel zu wählen, o.ä. ! - Sonst könnte ja grob gesagt einer über einen gesamten Monat bereits die ganze Datenbank herunterladen. - Als Beispiel: Die werden es ja wohl nicht so gestatten, dass man z.B. eine Million Titel in einen Downloadmanger ziehen kann.
 
@Sehr-Gut: Das hab ich auch gedacht *g* Einen Monat die Leitung heiß laufen lassen und nächstes Jahr wieder :D
 
@Sehr-Gut: Vielleicht sowas wie nur 5 Alben pro Tag oder eine Vertragslaufzeit von z.B. 2 Jahren. Damit könnte man das gut eindämmen und das Angebot wäre trotzdem noch fair. Oder man koppelt die Anzahl der Alben pro tag mit den Preis der Flatrate. Also z.B. 5 Alben Pro tag macht 100Euro grundgebühr. 2 Alben pro Tag 40Euro oder 2 Alben pro woche für 10Euro. Oder so ähnlich. In verbindung mit ner Vertagslaufzeit gibts kein Schlupfloch.
 
@Fatal!ty Str!ke: dann wäre es aber keine Flatrate mehr wenn man irgendwas eindämmt

@IT-Maus da hast du recht.

Aber eine Flatrate bedeutet, dass man einen festen Betrag zahlt und dann machen kann was man möchte.

Bei der Internet Flat kannst du ja auch solange online gehen und runterladen was du magst.

Oder Telefon Flat wird dir ja auch nicht vorgeschrieben das du nur 10 Leute am Tag anrufen darfst.

Eine Flatrate darf nur dann so heißen wenn es keine Beschränkungen gibt
 
@andi1983: Flatrate bedeutet nicht " Anbieter macht minus, Nutzer findet Himmel auf Erden". Hauptsache erstmal abklären was man abzocken kann
 
Ich wünsche mir einen Downloadshop der auch Flac anbietet.
 
@ayin: stimmt und einen der auch mal musik anbietet und nicht nur das was die letzten 10 Jahre rausgekommen ist, sprich das was es nie in CD qualität gab.
 
Mal da ne Zwischenfrage, wann bieten solche Shops eigentlich endlich mal flac als Format an, bzw. Filme als MKV's ^^?? Solange ich das woanders kriege und dann noch in besserer Quali, tja dann sagt mir doch der gesunde Menschenverstand, das ich es lieber da lade!
 
@legalxpuser: Gründe doch ein Startup, die Idee ist ja da. Hätte ich die Zeit dafür würde ich es machen.
 
@John Dorian: Glaub aber nicht, dass die MI mitmachen wird. Die denkt ja auch, mit verlustbehafteter Musik kann man uns besser abzocken als mit mit Verlustfreier. Ist leider so. Würde auch lieber FLAC oder WMA Loseless haben wollen. Am liebsten wäre mit 24bit Loseless Audio Dateien, aber die sind so selten, das man schon Glück haben muß, wenn man was findet.
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