Einigung: Amazon legt Rechtsstreit mit Toys 'R' Us bei

Recht, Politik & EU Der Online-Einzelhändler Amazon hat einen jahrelangen Rechtsstreit mit dem Spiele-Händler Toys 'R' Us beigelegt. Insgesamt wird Amazon dem Unternehmen eine Entschädigung von 51 Millionen US-Dollar bezahlen. mehr...

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Ähm... auf Deutsch hatte Toys'R'Us eine Marktbeherrschende Stellung auf Spielsachen und Baby-Produkte die bei Amazon verkauft wurden? Also da hätte die Europäische U.nion mal was machen müssen, um andere freie Händler die Chance zu lassen, ihre Produkte bei Amazon anzubieten... :) Mmmhh, das errinnert mich gerade an was Anderes. (Ironie finden = Kuchen bekommen)
 
@DARK-THREAT: Jaaa, ...geil *am Boden lachend liegt*
 
@DARK-THREAT: Nein, DAS ist doch was andereeeees =)
 
@DARK-THREAT: Auch Du solltest wissen was ein Exclusivvertrag ist.
 
@IT-Maus: Auch du solltest Ironie verstehen, wenn es schon drangeschrieben steht.
 
@IT-Maus: Jop, der IE wird auch exklusiv mit Windows ausgeliefert. Oder gibts den bei Linux oder Mac auch direkt ab Werk? =)

@Dark-Threat: *Daumen hoch* ^^
 
@DARK-THREAT: the cake is a lie...
 
@DARK-THREAT: Warum sollte die EU etwas machen? Es ist doch dem Händler überlassen wo er einkauft...
 
@Novanic: Dem Benutzer ist es auch überlassen, ob er Windows oder Linux (oder $betriebssystem) benutzt.
 
@DARK-THREAT: Hehe ist wie Intel nur in der Spielzeugwelt
 
@DARK-THREAT: an den haaren herbeigezogener schwachsinn. das mit der ironie solltest du nochmal üben.
 
@DARK-THREAT: Hier kann ich dir nicht zustimmen. Es war ein 10 Jahres Vertrag, so wie man ihn überall machen kann, und Amazon hat in den 10 Jahren die vertraglichen Bedingungen missachtet. Hier kann man auch nicht von einer Marktbeherrschenden Situation sprechen.
 
Und wieder keine Lohnerhöhung...... :-)
 
@Nightwishes: oder bessere Arbeitsbedingungen der Lagerarbeiter. Deinen Smiley daran verstehe ich nicht genau.,.
 
Ist aber auch bissel blöde von Amas Sohn :), so einen Vertrag zu unterzeichnen! Aber ok, damals warn die noch bissel kleiner, vllt. fuhr man die Strategie "lieber nen Knebelvertrag, als gar keinen"... Andererseits: Amazon hat die Verkaufsplattform, wenn die Bedingungen "Spielzeuge für uns" nich passen, solln se nen eigenen Webshop aufmachen!
 
Sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass Toys R Us zum Beispiel zum Weihnachtsgeschäft 2003 weniger Ware an Amazon geliefert hat als vereinbart war. *klugscheiß*. Also auch mal an die eigene Nase fassen, bevor man sich wegen "Vertragsbruch" beschwert :)
 
@kisch: Dieser Ausgangspunkt kann stimmen, aber da muss nicht Toys`r`Us schuld sein. Hier kann das Problem vom Lieferanten sein, sodass Toys´R´Us nicht mehr liefern konnte, und so etwas könnte auch im Vertrag stehen. Deshalb würde ich mal nicht ganz so Vorlaut sein.
 
Günstige Konditionen abfassen, sich aber nicht an Verträge halten...das haben wir gerne !
 
Ach,was solls.Die sind sich einig und der Streit ist vergangenheit.
Da haben WIR eh nichts von.(von den Millionen)
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