Zukunftspläne: AMD will im Server-Markt wachsen

Wirtschaft & Firmen Erst in der vergangenen Woche erklärte Fred Pollack, ehemaliger Leiter der Microprocessor Research Labs bei Intel, dass sich der angeschlagene Chiphersteller AMD noch länger nicht von seiner momentanen Krise erholen könne. mehr...

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Der eine redet den Mitbewerber schlecht, der andere ist so übertrieben optimistisch, dass man sich schon fragt, obs ein Intelligenztest für Anleger werden soll. In Märkten die komplett zusammenbrechen (im Betriebswirtschaftlichen Umfeld spricht man ab einer Inflation des Absatzes >20% von einem Zusammenbruch) will man dick einsteigen und groß verkaufen, in Märkten die Brummen (Netbooks bspw.) ist man quasi nicht vertreten. Der trägt auch mit Säcken Licht in seine Villa. PCO
 
@pco: Naja, wenn ein Markt erstmal so weit geschrumpft ist, ist das Potential für Wachstum größer als wenn er nie geschrumpft wäre.
 
@pco: Stimme Dir zu, und wenn dieses Engagement am Servermarkt nicht funktioniert findet man bestimmt ne Menge Gründe warum (INTEL (böse), Wirtschaftskrise, etc.). Dann muß die Grafiksparte ATI den ganzen Laden AMD am Leben erhalten.
 
@pco: Wenn AMD gleichviel Geld in Forschung und Entwicklung stecken könnte, wie Intel, dann wäre AMD führend!!! Intel ist so erfolgreich, weil sie in den letzten 15 Jahren systematisch Konkurrenten aus dem Markt gedrängt und regelrecht vernichtet haben. AMD hat einfach nicht die Ressourcen, um jeden Markt, in den die Antifirma Intel einsteigt, zu bedienen. Und der Atom hat sich schon jetzt als zweischneidiges Schwert für Intel erwiesen. Der knabbert nämlich kräftig am Umsatz für LowEnd Notebooks !!!!!! Intel hat übrigends auch versucht, bei Einführung des Athlon, Mainboardhersteller zu erpressen und die Einführung der AMD eigenen Infrastruktur zu verzögern. Solche Verbrecher werde ich niemals unterstützen........
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