USA fürchten Gefahr durch Online-Karten-Dienste

Internet & Webdienste Online-Karten-Dienste erfreuen sich derzeit größter Beliebtheit. Trotzdem, oder gerade deshalb, geraten die Dienste jedoch immer wieder in Kritik. In den USA bangt man wegen Google Maps & Co. sogar um die nationale Sicherheit. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Verständlich.
 
@Picard.: Amerikaner haben Angst vor allem. Wie hies der Film? Bowling for Colobia? In Amerkia hat der Mensch vor allem Angst, was er nicht versteht oder begreift. Dank Anti Darwinismus und andern gedöns, werden die Amys noch viel mehr Angst haben! Das so dinge wie Taliban und co sie selbst erzeugt haben ... ist nebensache ... man hat ja jetzt Angst und davor hatte man andere befürchtungen. Iran *hust* wegen ÖL *hust* Demokratische Regierung durch Diktatur ersätzt *hust* vorher angst um kein ÖL jetzt vor Atom Bomben.
 
@Picard.: Naja! Finde ich nicht wirklich. Z.B. sind bei vielen Straftaten Autos beteiligt.... Also: Verbietet diese Dinger! - Oder noch besser: Terroristen verbieten!
 
@Bru-ba: 98% aller Mörder essen Bort ... verbietet Brot!
 
@Picard.: Finde ich nicht. So brauche ich nur nach schwarzen Punkten in der Landschaft zu suchen.^^
 
@MichaW: Ich vermute, die wollen die Bilder aus dem Grund löschen, dass man eventuell Fluchtwege ausspionieren könnte oder schauen kann, wie hoch ein Zaun ist. All sowas eben. Wo solche Anlage stehen ist hinreichend bekannt, nur will man eben verhindern, dass die bösen Buben rausbekommen wie die geschützt sind.
 
@Picard.: wird natuerlich gleich schwerer, wenn man es im reallife machen muss -.-
 
@-adrian-: Ich würd sagen ja! Eine Militärbasis oder ein Atomkraftwerk sind sicherlich weiträumig umzäunt und/oder bewacht. Du kommst zwar an das Gelände heran, aber viele Details wirste wohl nicht zu Gesicht bekommen. Eine Luftaufnahme offenbart da sicherlich schon viel mehr! Hinzu kommt, wenn der Terrorist sich das Gelände in der Realität anschauen muss, muss er erstmal in die USA reisen und somit steigt auch das Risiko gesehen und vllt. sogar erkannt oder erwischt zu werden (Passkontrollen, öffentliche Plätze, Überwachungskameras, etc.).
 
@Held213: in die usa muss man nicht unbedingt reisen. die haben da bestimmt schon ihre leute, die da vorbeifahren, ein paar fotos machen und diese nach egal wohin verschicken oder irgendwo hochladen. bei der militärbasis wird es bisl schwieriger mit den fotos :P jedoch glaube ich nicht, dass man diese angreifen würde. die amis haben ja ihre flugabwehrraketen.
 
weil: wenn die gebäude nicht mehr auf karten abgebildet sind, braucht man sich zB. bei Atomkraftwerken nicht mehr um die Sicherheit zu kümmern. Ist doch logisch oder? Mal davon abesehen, dass Terroristen ihre Informationen ausschließlich über google maps und co beziehen. oh je. mir tun die menschen echt leid, die den politikern so aus der hand fressen..
 
@z0ika: hehe - kann mich nur anschließen!
 
@z0ika: lol ja.. was haben die armen Terroristen damals nur gemacht, als es noch kein Google-Maps & Co gab. Achja, bittet verbietet auch den MS-Flugsimulator. Terroristen könnten ja damit ihre Flugmanöver trainieren...
 
@XChrome: :P Und nicht vergessen die Schulen aus den Karten zu entfernen, damit Killerspiele spielende Amokläufer ja kein Unheil mehr anrichten können.. - Ich glaub ich gehe in die Politik, denn so einen Stuss kann ich mir auch ausdenken um dann bei den Ü60 jährigen CDU-Stammwählern anklang zu finden..
 
Kraftwerke, sowie das WTC hätte man wohl kaum ohne Googlemaps finden können, da sie sich so gut der Nachbarschaft anschmiegen und nahezu Unsichtbar wirken~
 
Dazu müsste es natürlich erstmal Terroristen geben, die sowas planen...
 
@EinEcki: Dem will man ja vorbeugen^^
 
@Pac-Man: Ja man könnte natürlich auch Vorbereitungen treffen, falls Marsmännchen kommen. Das ist in etwas genauso wahrscheinlich wie der Angriff von irgendwelchen erfundenen Terroristen.
 
Jungs, ihr habt ja recht, ich finde es auch ein wenig schwachsinning. Doch wird hier nicht danach geurteilt wo sich die Gebäude befinden sondern um eventuelle Stategische Pläne für Anschläge auszuarbeiten.
 
@Kv17: Es gibt mit Sicherheit 1000 andere Wege um an Kartenmaterial heran zu kommen.
 
@Bru-ba: jup und dabei schränkt sich das bestimmt nicht nur auf öffentlich zugängliches kartenmaterial ein. ich kann mich noch an einen bericht erinnern wo vor etwa einem jahr, jemand in ein atomkraftwerk in GB eingebrochen ist und ein dickes transparent aufgehängt hat.. der hat sicherlich mit google-maps geplant wie er an den ganzen sicherheitsmechanismen vorbei kommt und unentdeckt bleibt -.-
 
Mal sollte auch mal die Seite der Politiker betrachten. Bei allen Häme-Rufe gegen Politiker, immerhin tragen sie für das Volk, welches sie Vertreten, auch einiges an Verantwortung. Wenn nun potientiellen Gegnern das Ausspähen von möglichen Zielen auf diese Art und Weise schwerer gemacht wird, finde ich diesen Vorschlag durchaus vertretbar.
 
@uk82: also bist du der meinung, dass man lieber die bürgerrechte einschränken sollte als aktiv für sicherheit zu sorgen? mögliche ziele für terroranschläge gehören nun mal geschützt. da bringt es nichts auf den größten karten-seiten mal eben die ziele auszublenden, die sind immernoch da, nur haben politiker dann die möglichkeit weitere inhalte auf den karten zu verbieten.. das ist wie mit den stopschildern, "wir sugerieren einfach ein wenig sicherheit, kümmern uns aber nicht um das eigentliche problem, sondern verfolgen nur die interessen der lobbyisten, die uns schließlich dafür entlohnen"
 
@z0ika: Ich bin nicht für die Einschränkung von Bürgerrechten, sondern für den Schutz von Bürgern. Wenn es möglichen Gegner schwerer gemacht wird ein mögliches Ziel auszuspähen, ist dies für die Sicherheit von allen von Vorteil. Ich möchte mir nicht die Kommentare vorstellen, wenn es Terroristen schaffen würden eine Öl-/oder Gas-Verarbeitungsanlage (z.B. in Deutschland) zu sprengen, weil sie auch das Umfeld dieser Anlage mit Hilfe dieser Luftbilder vorher genauer Beurteilen konnten. Wo wird Übrigens ein Bürgerrecht eingeschränkt, nur weil ein privater Anbiert einige Bilder unkenntlich machen müßte? Hingehen kann man immer noch!
 
@uk82: ich wollte ja nun eigentlich nicht über die "bilderchens" reden, aber bei der aussage lässt du mir ja keine andere wahl. vor 2 wochen wurde doch bewiesen, das selbst bei hinweisen von normalen bürgern, diese inhalte binnen 12-36 stunden entfernt werden. stattdessen will die regierung ein stopschild davor stellen.. dabei machen sich die beamten strafbar, wenn sie von diesen inhalten wissen und keine strafverfolgung einschalten sowie diese inhalte entfernen.

ich stimme dir in dem punkt zu, dass man das höchste maß an sicherheit gewährleisten sollte, wenn man gewisse möglichkeiten hat dies zu verbessern. Ich finde jedoch, dass es mehr sinn macht enstprechende einrichtungen durch personal und höhere sicherheitsvorkehrungen abzusichern, statt diese auf satelitenbildern auszuradieren, wo man details, welche kleiner als 1m sind eh nicht mehr erkennen kann.

dass an einem gewissen standort solche einrichtungen existieren, weiß man nicht erst seit dem es google maps gibt und wie ich ein stückchen weiter oben schon geschrieben habe, denke ich, dass es weitaus besseres material zu finden gibt als ein paar öffentliche satellitenbilder.
 
@z0ika: Ich betrachte bei dieser Diskussion halt nur die im Beitrag angebrachte Möglichkeit. Dies wurde doch bisher auch schon in der ein oder anderen Art gemacht, z.B. stimmen Karten auch nie 100% mit neuralgischen Punkten überein. Deshalb, das unkenntlich machen (wie es ja jetzt schon bei militärischen Anlagen ist), sollte vielleicht Beachtung und Anwendung finden.
 
@uk82: Prinzipiell sehe ich das genau so, was das unkenntlich machen angeht. Meine befürchtung ist nun mal die, dass dies wieder der Anfang vom Ende sein könnte. Denen wäre es vermutlich am liebsten, wenn Satellitenbilder vollständig verschwinden und nur noch virtuelles Kartenmaterial existiert.

Und wie ich bereits zu erklären versuchte, sehe ich diese Satellitenbilder nicht als Risikofaktor für evtl. Terroranschläge. Mit einem Satellitenfoto bekommt man doch keinen Eindruck von möglichen fluchtwegen. die sind nicht aktuell, nicht detailiert und nur von oben geknipst.

Aber solange es beim retuschieren des geländes ansich bleiben sollte und zwar wirklich nur für solche einrichtungen, dann wäre das ganze ja noch in einem gesunden verhältniss, nur glaube ich mittlerweile genug politik erlebt zu haben um jetzt schon sagen zu können, dass es nicht dabei bleibt, wenn erst mal damit angefangen wird..
 
@z0ika: Nun ja, mit einer guten Karte 1:25000 z.B. kann man schon ein Menge heraus finden. Wenn ich das ganze dann noch mit einer Luftaufnahme visualisieren kann, hilft dies schon weiter bei Planungen, egal wie das betroffene Gelände dabei vor Ort noch überwacht wird. Wie dem auch sei, bei solchen Dingen scheiden sich halt die Geister. Informationen um jeden Preis und d Sicherheit um jeden Preis sind, denke ich, nicht miteinander vereinbar.
 
@uk82: Wie man sehr schön an unserem Dialog erkennen kann :P
 
@z0ika: Stimmt! Und Deinen Standpunkt verstehe ich auch! (dies meine ich im positiven Sinn)
 
Auja Luftbilder von Atomkraftwerken sind böse - besonders nachdem letzens Baupläne von selbigen Kraftwerken "ausversehen" im Internet vergessen wurde.
 
Terroristen finden die Idee sicher gut. Statt wie früher lange auf der Karte suchen müssen ist es dann viel einfacher, die geschwärzten Stellen sind die interessanten!
 
Was für eine, an intellektueller Schlichtheit kaum mehr zu unterbietende, Hysterie. Ich kann z.B. mit einem Auto täglich zur Arbeit fahren aber ich kann es auch als Transportmittel für einen Banküberfall benutzen. Soll man Autos deshalb verbieten?
 
alle denen die sich das noch nicht bewusst gemacht haben, ANGST IST EIN KONTROLLMITTEL
 
Die ganze USA einschwärzen. Aber wieviele US Bürger finden dann nicht mehr nach Hause?
 
Wenn Unwissenheit die stärkste Waffe der USA gegen Terroristen ist, dann gute Nacht -.-
 
Wenn es um Atom-Reaktoren im Iran oder Nord Korea geht, haben die sicherlich nichts dagegen wenn man die in Google sieht.:-)
 
@Skysoft2000: Es steht diesen Ländern doch frei, Bilder von amerikanischen Anlagen zu veröffentlichen, wenn sie es denn können.
 
************** Yes wir befinden uns im Krieg ***********************
**********************************************************
"Auch heute noch hält er daran fest, dass Atomkraftwerke, Schulen, Kirchen und Regierungsgebäude sowie medizinische Einrichtungen künftig nicht mehr über Karten-Dienste zu sehen sind."
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Forum