Google Page Speed soll Webseiten beschleunigen

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google hat eine Erweiterung für den Browser Firefox veröffentlicht, die Web-Entwicklern dabei helfen soll, die Ladezeiten ihrer Webseiten zu verringern. Bisher kam "Page Speed" nur bei Google intern zum Einsatz. mehr...

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ganz nett aber mir gefällt nicht so, dass die Bilder automatisch an google gesendet und komprimiert werden. Jetzt wird war wieder das übliche "Datenkrake google" gebashe losgehen aber in dem Punkt kann man leider nichts anderes dazu sagen.
Wieso können die nicht mal eine Anwendung bereit stellen, die eifnach nur ihren Dienst leistet ohne Informationen zu übertragen?
Mit der Erweiterung wird es doch noch leichter an Informationen jeglicher Art von jeder Webseite zu kommen, für die diese Erweiterung benutzt wird.
 
@T!tr0: Mich würde nur interessieren wie die Dateien "komprimieren" ohne dabei ein Qualitätsverlust zu erzielen. Besonders bei kleinsten PNG-8 Dateien die bereits eine reduzierte Palette haben.
 
@Mudder: Das tool soll wohl hauptsächlich unerfahrenere unterstützen. gibt genug, die ne 3000x2000 und 2 MB Bilddatei als kleine Headergrafik nehmen und sich wundern, wieso der Seitenaufbau so langsam ist.
 
Ich denke am Ende wird Google nur eine weitere Art "gefunden" haben Daten von Nutzern zu erheben und die eigenen Auswertungen von Nutzerverhalten noch weiter auszubauen
 
@mobby83: Was anderes wird es auch nicht sein!
 
Google Chrom ist wohl so gut dass die dafür kein plugin brauchen :p Spass bei Seite... klingt interessant, zumals für private Webseitenhersteller oder Anfänger die mit den Regeln noch nicht so vertraut sind.
 
@BlackFear: Über Chrom greifen die doch sowieso schon alle Nutzerdaten ab. Da braucht man keine Tools mehr um dieses Verhalten zu unterstützen!
 
@JanKrohn: Das Ding heißt immer noch Chrome...
 
Ist nichts anderes als Opera Turbo.
 
@FlatFlow: naja mit opera turbo hat das ja nichts zu tun. Es handelt sich hierbei um ein Entwickler-Tool, hingegen Opera Turbo die komplette Website komprimiert und einen Geschwindigkeitszuwachs bringen soll. Bei Page-Speed kann der Besitzer einer Website überprüfen, was die Ladezeit einschränkt.
 
@hb02: "Bei Page-Speed kann der Besitzer einer Website überprüfen, was die Ladezeit einschränkt." ...und welchen speed Vorteil habe ich da, wenn ich erst überprüfen muss/soll was komprimiert werden soll? So eine Option ist vielleicht gut, für Webseiten die man öfters besucht, aber für ganz "normales" web surfen komplett ...
 
@FlatFlow: Ich glaube du hast den Sinn dieser Erweiterung noch nicht verstanden. "...Geladener aber nicht verwendeter CSS- und JavaScript-Code wird ebenfalls dargestellt...Wird dieser unnötige Code weggelassen, so kann dies spürbare Auswirkungen auf die Ladezeit haben..." Es hat nichts damit zu tun, dass der User (welcher auf meine Seite klickt) irgendwas ändert. Es ist und bleibt ein Addon für WebEntwickler, welche Ihre eigene Seite auf Flaschenhälse prüfen können und so den normalen User eine Seite mit geringerer Ladezeit zur Verfügung stellen. Ob ich jetz ein 5MB Bild als Header laden muss oder ein 0,5MB Bild is n unterschied, den dieses Addon für unerfahrene WebEntwickler aufdeckt.
 
@FlatFlow: schlichtweg falsch.
 
Sollen lieber mal Google Analytics abschaffen >_>
 
@Bergilein: Kannste doch blocken.
 
Sorry, aber wenn ich das hier so lese kann ich nur eins sagen: Eure Paranoia kotzt mich an! Was hat das denn mit dem Thema zu tun?? [EDIT] Von 7 Kommentaren haben grad mal 2 was annähernd mit dem Thema zu tun! An jeden der mir jetzt einen ans Bein heulen will: Ja ich weis, meine Aussage hat auch recht wenig mit dem Thema zu tun, aber es musste einfach gesagt werden!
 
@raketenhund: Da kann ich dir nur voll zustimmen. Es scheint beim Thema Google bei manchen hier immer nur eine Datenkrakensynapse anzuspringen.
Können froh sein, dass mal jemand den alten Firefox von seiner Langsamheit befreit.
 
@Brannigan: Erstmal danke! So weis ich wenigstens, dass ich nicht allein mit der Einstellung rumlaufe :) Aber dieses Tool hat ja nicht nur Auswirkungen auf den Firefox. Entwickler die mit Firefox testen, können mit diesem Add-On halt Flaschenhälse an einer Website erkennen und diese bereinigen. Somit hat das ganze Auswirkungen auf alle Browser. T!tr0 von [o1:re2] hat das ganze, wenn auch ein wenig übertrieben :), auf den Punkt gebracht.
 
@raketenhund: Schreib Google in den Betreff und die Paranoia steigt. Ich finde die Datensammelleidenschaft von Google auch nicht so positiv, jedoch ist dies ein nützliches Addon, was den Entwicklern helfen kann ihre Seiten performanter zu machen. Die Website is ja eh schon (wenn sie im Internet ist) für Google sichtbar, also an alle die Vorher geschrieben haben wegen Datenerhebung...wo soll die soooo schlimme Erhebung stattfinden? Nur weil sie das Bild komprimierter zur Verfügung stellen???
 
wieso bringen die nicht einfach ein "CHROME"-Addon raus!? das wäre wenigstens ehrlich ^^ denn mehr als daten sammeln tun die ja nicht :P
 
Das Problem bei vielen Seiten ist eher, dass Daten von x verschiedenen Servern geladen werden muss. Drei verschiedene Werbeanbieter, dann noch irgendwelche Analyse-Tools. Und bis das alles angepingt ist, bleibt der Anzeigebereich im Browser weiß.
 
Wenn man das aktuelle Firebug laden will steht da: >>Dieses Add-on benötigt den noch nicht veröffentlichten Firefox 3.5b4<< Mit der Vorgängerversion von Firebug also 1.3.3 gibt es jedoch den Page Speed Button um den Test auszuführen nicht. Somit wirds wohl unter FF 3.0 nicht funktionieren sondern nur unter FF3.5x. Nur so am Rande, weil ich es gerade ausprobieren wollte.
 
@Skysoft2000: dann hast du etwas falsch gemacht. firebug 1.3.3 muss bereits als addon im firefox sein, erst dann kannst du page speed installieren.
 
@OSLin: Stimmt. Das lag an der komischen Beschreibung. Ging davon aus das es in Firebug bereits integriert war. Muss es natürlich erst noch downloaden und installieren<ggg>
Alles klar.OK jetzt geht es. Sehr interessant für Homepagebastler.
 
Man braucht kein Page Speed, um zu wissen, dass die Beitreiber ihre Webseiten mit Werbung vollklatschen, welche die Ladezeit teilweise erheblich verzögert: Werbebanner, aufwendige Flash-Animationen, PopUps. Der HTML Code dieser Seite hier ist ca. 55 KB groß und würde theoretisch in 0,5 Sekunden geladen bei DSL 1.000. Warum es aber so viel länger dauert, diese Seite zu laden? Schaut euch den Code doch mal an: DUtzende extern eingebundene Java-Scripts und CSS-Code, auch von externen Servern. Wer HTML kann, wird wissen, dass Tabellen erst dann dargestellt werden, wenn ihr Inhalt vollständig geladen wurde (Quelle: selfHTML.org). Diese ganze Seite besteht aber aus dutzenden Tabellen. Sparen könnte man sehr viel mehr, ließe man Leerzeichen für die Einrückung des Codes weg. Nützt nur beim Programmieren, aber erhöht auch die Ladezeit. Empirisch behaupte ich mal, von 100 KB HTML Code kann man so im Schnitt 5 - 20 KB sparen. ________ Fazit: Die "schnellsten" Webseiten sind doch immer noch die mit Notepad erstellten - da macht sich der Entwickler wenigstens noch Gedanken und klickt nicht einfach irgendwelche Code-Bausteine wild durcheinander.
 
@winfeature: Page Speed ist ein Werkzeug für den Betreiber. War dir nciht klar? Schade. Und Tabellen können je nach Browser auch schon vorher dargestellt werden... Quelle: Eigene Erfahrung. Und die mit Notepad-erstellten Seiten sind vermutlich deshalb auch so schnell, weil sie keine dynamischen Inhalte haben.... weil wenn dynamisch generierter HTML-Code ins Spiel kommt, wie bei Seiten wie winfuture, wird's nun mal um ein vielfaches komplexer...
 
@mibtng: Ich habe sehr wohl verstanden, worum es hier geht und was "Page Speed" ist. Es ist ein nützliches Werkzeug, das unnötigen HTML-Code und -ressourcen findet, deren Entfernung die Ladezeit reduziert. Mit "Notepad erstellte Seiten" meine ich sehr wohl auch Webseiten mit dynamischem Inhalt. Es dürfte lar geworden sein, dass ich auch selbst Webseiten programmiere und zwar mit CGI/Perl. Da ich aber auch die serverseitigen Scripts selbst verfasse (quasi mit Notepad), sehe ich mich gegenüber allen HTML-Editoren zumindest in der Hinsicht im Vorteil, dass ich mir vielen unnötigen HTML-Code, allem voran die Einrückungen wenns sein muss, sparen kann und performantere Seiten erstelle als so mancher Editor. Das kann natürlich auch jeder andere, der seine Webseite auch mal ab und an "zu Fuß" programmiert. Darüber hinaus gebe ich dir Recht, dass Tabellen teilweise auch schon während des Ladevorgangs angezeigt werden, allerdings habe ich hier verschiedene Erfahrungen, sodass ich mich erst Mal nur lieber auf SelfHTML stützen wollte. Eine Webseite, abzüglich aller notwendigen Navigationsmenüs und Informationen besteht (grob gesagt) nur noch aus Werbung, wie ich oben angesprochen habe. Dazu verlierst du leider kein Wort, denn es dürfte von vielen bestätigt werden, dass Werbung in jeglicher Form die Ladzeit proportional zur vorhandenen Masse steigert (also mehr Werbung = längere Ladezeit). Paradebeispiel map24.de: Der Routennavigator zwang teilweise mit seinen dutzenden Flash- und Java-Werbe-Animationen sowie iFrames pro Seite (!) meinen 1,6 GHz Laptop in die Knie, das bedienen der JAVA-Karte war schwer bis unmöglich. Ich empfinde es beinahe als Schande, wenn ein kleiner Datenstrom von weniger als 200 KB/s (entspricht DSL 2.000) gleich einen (damals modernen) Laptop in die Knie zwingt. ______ Danke für deine konstruktive Kritik, dafür gebe ich dir ein Plus!
 
Entschuldigung. Dies war versehentlich ein Doppelpost, weil ich dachte, der erste Post sei nicht angekommen. Diesen kann ich aber leider nicht löschen.
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