Schweiz: Gericht stoppt Bundesvertrag mit Microsoft

Wirtschaft & Firmen Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat einen Vertrag der Bundesregierung mit Microsoft mit einer einstweiligen Verfügung aus Eis gelegt. Geklagt hatten mehrere Open Source-Unternehmen. mehr...

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Gute und vernünftige Entscheidung. Sicherlich gibt es Alternativen im Open Source Bereich, ob jedoch alles unter Berücksichtigung von Kosten/Nutzen eingesetzt werden kann muss eine Machbarkeitsstudie zeigen. Es wäre mal interessant zu lesen welche Anforderungen seitens der Ämter bestehen. Alleine das Aufsetzen eines Fileservers mit Samba spart jede Menge Lizenzkosten bzgl. CAL, genauso der Einsatz von Domäncontroller .. jedoch ist auf der anderen Seite auch zu berücksichtigen das z.b. Backup mit CAL's möglich ist. Sehr interessant in diesem Zusammenhang (Fileserver) ist auch Opensolaris in Verbindung mit ZFS.
 
@Balu2004: finde ich auch, da sie ja auch weiterhin leistungen von ms beziehen dürfen die zum funktionieren der bundesinformatik beiträgt, dürfte es keine probleme geben, falls open source zum zuge kommt.
 
@OSLin: Es steht auch nirgendwo das der Einsatz von MS Produkten nicht mehr möglich ist, lediglich die Ausschreibung soll öffentlich erfolgen um Mitbewerbern gleiche Chancen anbieten zu können
 
ICh bin mal auf das ergebniss gespannt....
 
@SexySinner: das ergebnis kennen wir alle... nur dann ist es halt "korrekt". wurden halt mehr stunden verbraten für etwas, dass so oder so beschlossene sache ist.
 
Was viele einfach vergessen ist der Schulungsaufwand und der Produktivitätsverlust zu Beginn der Umstellung. Diese Problematik wird sehr oft ausgeblendet. Bei uns haben wir kürzlich von Office 2002 auf Office 2007 umgestellt. Total 80 User, Schulung total ca.5 Stunden für ALLE User. HIer mal 10 Minuten, da 10 Minuten. Bei ca 50% der Benutzer war gar keine Schulung nötig.
 
@Tomato_DeluXe: Wenn man nur serverseitig Sachen umstellen würde kämen keine so hohen Schulungsaufwände, lediglich die Admins müssten geschult werden.
 
@Tomato_DeluXe: Mit OpenOffice wäre die Umstellung nicht so schlimm gewesen, wie auf diesen Ribbonskram. ,-)
 
@Fusselbär: Quatsch. Wie würdest Du z.B. Integrationen in automatisierte Workflows umstellen? Richtig, gar nicht. In dem punkt ist OpenOffice bisher noch nicht wirklich leistungsfähig. Du solltest vor solchen Aussagen nach dem Einsatzszenario fragen.
 
@Fusselbär:
Ich find diese Ribbonsumstellung so gruselig. Gut, wenn man sich eine Weile damit beschäftigt hat kommt man damit klar aber was ist mit den Leuten die für 10-20 Jahren mal normales Office gelernt haben, die meinetwegen jetzt 30-40 sind und dann wird die Infrastruktur auf das neue Office umgestellt? Muss man dann künftig in Bewerbungen schreiben - Office Kenntnisse mit und ohne Ribbons? Oder: - Office Kenntnisse mit und ohne Microsoft?
 
@GlennTemp: Was ist mit den Leuten die vor 100 Jahren mal Schreibmaschine gelernt haben und sich jetzt auf diese neumodischen Computer umstellen müssen, wo man nichtmal Papier reintut?
 
@GlennTemp: Du vergisst die sehr praktische Schneezugriffsliste in Word , Excel, Powerpoint etc. Da kann man sich die oft benutzten Funktionen einfach runterziehen und muss nicht mal in den Ribbons blättern. Super Feature von Office 2007.
 
Irgendwie geht es doch nur noch darum Microsoft zu verklagen, sollen die doch das non plus ultra auf den markt bringen dann laufen ihnen die Kunden von alleine zu.
Aber man sieht ja die programme von denen sind schon seit Jahren umsonnst aber die mehrheit kauft sich lieber die Produkte von MS, weil sie einfacher und besser sind.Geschenkt noch zu teuer darüber sollten sie beim nächsten mal nachdenken bevor sie wieder mit ner Klagewelle losziehen, der Enduser kennt ihre produkte aber will sie nicht.
 
@protheus: Wäre nicht mal übel, wenn du erst die News ganz lesen würdest, statt MS dort zu verteidigen wo niemand gegen den Konzern geklagt hat. Wirst Du bezahlt von MS? Niemand hat MS verklagt, sondern aufgrund einer einseitigen Entscheidung der Schweizer Bundesregierung Einspruch eingelegt und damit diese aufgehalten. Wenn es um öffentliche Gelder geht ist es mir nicht egal was die Regierung macht. Du kannst weiterhin Lizenzen sammeln, wenn du magst. Für öffentliche Ausschreibungen gibt es klare Regeln.
 
@netmin: Zitat "Geklagt hatten mehrere Open Source-Unternehmen. "

Irgendwie hatte Ich diese New´s ganz gelesen.
 
@protheus: Niemand hat gegen MS geklagt, sondern gegen die Entscheidung der Regierung. Das ist schon ein relevanter Unterschied, findest du nicht? Die Richter mussten das stoppen. Erst einmal.
 
@netmin: Nun ich glaube wir reden ein wenig an einander vorbei.
Ich will damit aussagen das die Open Source-Unternehmen ihre energie in ihre Produkte legen sollte um besser zu werden anstatt immer nur zu Klagen.
 
@protheus: Demzufolge ist Symantec auch Open Source :-)
 
@protheus: MS verklagt doch auch andauernd alles und jeden. Also was willst du eigentlich. Und wegen deiner dämlichen Aussage OpenSource Produkte sollten "besser" werden. OpenSolaris ist OpenSource und dem ClosedSource Windows in technischen belangen Haushoch überlegen. ZFS ist OpenSource und derzeit das fortschrittlichste Dateissystem. Das ClosedSource FS von MS, namentlich NTFS,...? Hm, reden wird lieber nicht darüber. ^^ ,...und, und, und.
Sehr viele Software im Forschungssektor ist OpenSource. Auch im medizischen Bereicht legt der Anteil von OpenSource kräftig zu. Man darf nämlich auch für derartige Software _Geld verlangen_ um damit die Weiterentwicklung zu finanzieren. OpenSource sagt schliesslich nur aus, das man den Source Code anderen ebenfalls zur Verfügung stellt, sonst nichts. Es hat überhaupt gar nichts mit der Qualität zu tun. So, hoffentlich werden in Zukunft derartig dämlich Bemerkungen also unterlassen. (Im übrigen, auch der Quellcode von Windows, inkl. des NT Kernels ist einsehbar, vorrausgesetzt du kannst es dir Leisten den Preis dafür zu zahlen, den MS für das "gucken" verlangt.)
 
Sehe ich genauso... bei unserer firmeninternen Umstellung habe ich (als Systemverwalter) sowohl microsoft sowie deren Open-Source Pendents getestet, bzw. unter die lupe genommen... und die Entscheidung fiel nach genauer Abwägung auf Microsoft's Produkte !! Zwar ist es sicherlich richtig, das anhand von OS Lizenzkosten eingespart werden "können" - aber die Nachteile in Bezug auf Usability, Backups, Dateiformate und und und überwiegen leider (nach wie vor) bei OS !! Neben unserem W2K8 (DC) läuft noch ein weiterer W2K8 als Terminal/SQL Server sowie (für brancheninterne Anwendungen) ein Sco Server (Unix), der per NFS Freigaben im Netzwerk bereitstellt... und egal wie ich es auch gewendet hab... KEIN Open Source Produkt ist (leider leider) in der Lage ABSOLUT adäquaten Ersatz zu bieten !! MS hat einfach die Nase vorne, im Bereich Serverprodukte... zumindest mittlerweile !! Aber das liegt einfach an der Arroganz der Open Source Entwickler, unbedingt gegen den Strom zu schwimmen und die Welt mit innovativen (selten einwandfrei funktionierenden) Neuheiten zu "begeistern" (respektive zu verärgern...) !! MS ist in diesem Bezug einfach "offener"... greetz, flo
 
@flo76: Du hast Dir wirklich sehr viel Mühe gegeben. Nur leider werden die Adressaten es nicht verstehen (wollen).
 
@flo76: allerdings kann man z.b. nicht euer Firmenprofil 1:1 auf andere Firmen übertragen. Es kann durchaus sein das der Einsatz von OpenSource sinnvoll ist, hängt halt von Fall zu Fall ab.
 
@flo76: Schrecklich was hier steht!!! Wer in Himmels Namen nimmt einen SCO-Server für NFS? Da hat jemand zu viel überflüssiges Geld! SCO hat sich mit der letzten klorolle verabschiedet. NFS wäre mit jedem BSD oder Linux das Gleiche (Ubuntu-Server LTS). Aber gut. Usability- und Backup-Probleme? Arroganz der OpenSource-Entwickler? So kann jemand sehr frustrierter über die eigene Unfähigkeit, richtig zu administrieren, sprechen. Und ja, gute Schulung bringt was. Aber niemand zwingt euch, das macht ihr schon selber. Ein Debian steht nicht für Neuheiten oder Experimentieren. Leider, leider hast du dich über die Qualität und Einsatzmöglichkeit von OpenSource nicht richtig informiert und je mehr ich über deine Aussagen nachdenke, umso mehr kommt der Verdacht, dass die Entscheidung in der Pause gefallen ist. Nase vorne im Serverbereich? Wow! Der war echt klasse. NFS, SSH sind an MS irgendwie unwichtig. Aber wozu brauchst du einen NFS-Server für das Windowsnetzwerk ohne NFS-Client von MS? Gegen den Strom, ja? Wer der Herde folgt, folgt den Ärschen. Nicht persönlich nehmen, bitte.
 
@Balu2004: Sehr weise formuliert, trifft den Punkt.
 
@netmin: Ich hoffe nicht das du dich für "Fähiger" hälst. Wer meint einfach so ein Ubuntu-System als Fileserver in ein Netzwerk reinschmeißen zu können, der sollte nicht von "Unfähigket" reden. Das ist übrigens auch ein Punkt der die Arroganz widerspiegelt. Allein schon so nebenbei die Behauptung loszulassen man könnte den SCO-Server einfach durch was anderes ersetzen, ohne nähere Informationen über die weiteren Anwendungen auf diesem Server oder die restliche Infrastruktur zu haben zeugt von einer Arroganz die man sich normalerweise nicht herausnehmen sollte.
 
@DennisMoore: Es gibt nichts was ein SCO-Server auf Unixbasis anders oder besser könnte als ein beliebiger unixänlicher Server. Arogant ist was anderes. DENNOCH werden meine Fragen nicht beantwortet. SCO? Immer noch, ja? Meine Fragen bitte...
 
@netmin: Was soll ich dir beantworten? Ich weiß auch nix über flo76 sein Serverkrams. Mich regts nur auf, dass Linuxer immer gleich mit so aus der Hüfte geschossenen Behauptungen daherkommen. Für das wofür andere Firmen Monate an Evaluierung brauchen, brauchen die Linuxexperten hier anscheinend nur 10 Sekunden. "Schmeiß den SCO-Server runter, nimm Ubuntu und fertig. Ist in 2 Stunden durch." .. Oder wie soll ich mir das vorstellen?
 
@Balu2004: klar, geb ich dir ohne Bedenken recht !! Aber wie Du schon sagst, ist es eben fallabhängig... und in unserer Infrastruktur ist eben unter vorgenannten Aspekten ein kompletter Open Source Einsatz weder sinnvoll noch produktiv stabil !! Demnach fiel ja eben die Entscheidung auf MS Produkte... denn die Entschdeidung beruhte einzig und alleine auf der produktiv stabuilen Umsetzbarkeit, nicht aus Sympathie MS gegenüber... edit : ich vergaß, unsere 48 Kassensysteme (Vectron POS) sind über den Vectron Commander zu steuern, welcher so oder so nur Windowslauffähig ist (zwar steigt die Nachfrage nach einem Linuxpendent, welcher aber noch nicht zum Verkauf seitens Vectron freigegeben wurde...), demnach wer hat nun die Nase vorne ?!
 
@netmin: Einfach nur peinlich deine Aussage... und Du bist dir sicher, Informatik, Mathematik und/oder Physik studiert zu haben ?! glaub eher kaum... bei der Aussage, einen Sco gegen Ubuntu & Co auszutauschen... ^^ (nicht persönlich nehmen) edit : und in deiner weisen arroganz hast du auch überlesen, das der Sco für eine Branchenanwendung genutzt wird UND via NFS freigaben bereitstellt... aber hauptsache meckern... solche "Kollegen" lieb ich ja... ^^
 
@DennisMoore: Danke !! Genauso schauts nämlich aus... einfach n Sco gegen Ubuntu austauschen is eben nicht... wir reden hier ja schließlich von produktiven Systemen und nicht von Homeservern...
 
@karstenschilder: hab dir ein Plus gegeben, ka warum Du geminust wirst...
 
@flo76: SCO Server? Ist deiner Firma entgangen das SCO pleite ist? Wer nicht gerne tote Pferde reitet sollte schnellstens von SCO weg.
 
@root_tux_linux: ja sach mal kleiner... pennst du noch oder auf welcher wolke schwebst Du ?! sorry... aber ich an deiner Stelle würde mich mal ein wenig "näher" mit den Unternehmen und deren Produkten SELBST beschäftigen, anstatt auf "Red Hat News" irgendwelchen Schmuh zu lesen, den Du dann verbreitest... hier is die Website von Sco, schreib denen mal, dass sie (noch)pleite sind !! Auf deren Reaktion bin ich ja mal geschpannt... (kann mir aber kaum vorstellen, das mehr als ein "HaHa" kommt) !! Seit 2007 hat sich doch einiges getan bei Sco, sodas dieses Unternehmen längst aus dem Gläubigerschutz nach Chapter 11 heraus ist... in diesem Sinne... schönes WE (hab jetzt feierabend...), flo edit : aso... der link : http://www.sco.de/
 
Öffentliche Ausschreibungen gehören endlich endgültig abgeschafft. Stellt euch mal vor, ich führe ein Linienbusunternehmen und will Busse kaufen. Dann muss ich das (ab 600.000 Eur Auftragsvolumen? ka weiß es nich sicher) öffentlich und europaweit ausschreiben. Und dann bekomm ich womöglich irgendeinen Schrott von Solaris, Temsa oder MAN geliefert, dabei will ich nur Qualitätsbusse Citaro aus dem Hause Daimler und keine Lion's Shittys, Solarismüll oder Irisbusschrott.
 
@Ensign Joe: "Öffentliche Ausschreibungen... führe ein Linienbusunternehmen" - du kannst so viele Busse eines beliebigen Herstellers kaufen bis die Stahlvorräte zu Ende gehen. Du solltest etwas mehr lesen.
 
@netmin: Natürlich muss er bei diesen Summen europaweit ausschreiben. Ob es Sinn macht ist eine andere Frage, aber die Gesetzeslage ist so.
 
@Ensign Joe: Also letztes Jahr gabs sogar ne Abstimmung ob wir Benzin oder Diesel Busse wollen. *fg*
 
War ja klar dass jetzt sowas kommt. Naja, dann sehen die OpenSource-Unternehmen wenigstens mal wo sie überall noch aufholen müssen, Prinzipiell haben sie zwar Recht, dass OpenSource das gleiche machen könnte wie die MS-Lösungen. Das Problem ist nur das vieles was Microsoft jetzt schon bietet im OpenSource-Bereich entweder noch in den Kinderschuhen steckt oder einfach noch gar nicht existiert. Die Schweizer Behörden brauchen aber jetzt die Software und nicht irgendwann.
 
@DennisMoore: Glaubst du ernsthaft, dass es um MS-Lösungen geht oder sind vielmehr die Lobbyisten erfolgreich am Werk (wie so oft). MS biete kaum Lösungen für Branchen oder den Regierungsapparat an. Illusionen, Freunde! Und Suppurt endet nicht selten bei ungeschultem, frustrierten, unterbezahlten CallAgents einer outgesourcten Firma. Nicht blenden lassen, wenn es um Interessen und viel Geld geht.
 
@DennisMoore: Hui, die Aussage ist interessant. Es wurde nie erwähnt was die BBL genau braucht, aber du weisst das es im OSS Bereich nicht existiert?
 
@root_tux_linux: Hab ich nicht so geschrieben. Aber danke fürs Wort im Munde verdrehen. @netmin: Wenn Microsoft oder ein Systemhaus für die Regierung/Behörde eine Infrastruktur auf ActiveDirectory-Basis aufgebaut hat, inkl. Sicherheistmodell, usw. Dazu vielleicht noch Sharepoint, Exchange, SQL Server und dazu vielleicht noch Intranetapplikationen auf ASP-Basis, dann möchte ich mal die OpenSource-Lösung einer Firma sehen die das ablöst ohne exorbitante Kosten zu verursachen. Und da ist noch nicht mal MS Office oder Windows als Client mit drin, sondern nur die Serverlandschaft.
 
Dieser Entscheid hat noch gar nichts zu bedeuten. Habe ich sogar erwartet. Es geht hier immerhin um den Bund und der Richter hat auch nach dem Willen des Bundes entschieden. Beim Bund muss jede Voreingenommenheit ausgeschlossen werden und jetzt haben sie auch die Möglichkeit ihre Fakten und Argumenten gegenüber einem Gericht vorzutragen. Hätte man die Beschwerde gleich von Anfang an abgetan, hätte man sicher von den harten Open Source Befürworter den Vorwurf der Befangenheit anhören müssen. Kein Gericht kann dem Bund zur Zeit noch, vorschreiben welches System sie nutzen dürfen. Es wird vielleicht, was ich aber noch anzweifle zur einer Ausschreibung kommen, aber am Schluss wird man sich wohl eher wieder für MS entscheiden. Intern hat es schon im Vorfeld juristische Abklärungen gegeben, ob eine Ausschreibung von Nöten ist, da wurde dies dementiert. Also ist es nur gut, wenn die Angelegenheit jetzt sachlich geklärt wird.
 
@DennisMoore: Du hast dein MS-Wissen von der Hochglanztabelle sehr schön auf die Schweizer Behörden übertragen. Klasse! Sicherheitsmodell und MS in einen Satz zu packen - das ist allerdings mutig von dir. Wissen steht über dem Glauben... ASP - lol. exorbitante Kosten gäbe es erst Recht, wenn man diese genannten Lösungen auf MS-Basis aus dem Boden stampfen müsste, von den Folgekosten ganz zu schweigen. Dennoch bleiben die Regeln einer öffentlichen Ausschreibung gültig, ganz gleich wer was denkt oder zu wissen glaubt. Ich kann es auch nicht ändern.
 
@Rumulus: Also die BBL hätte schon min 3x ihre "Beweise" vorlegen können oder damit gegenüber der Presse, open/ch und dem Gericht argumentieren. Was war? Nix. Aber das sagte ich schon vor Wochen.
 
@DennisMoore: "Bei den Kosten handelt es sich um Lizenz- und Maintenance-Verträge für normale Desktop-Rechner." - Steht in den letzten News mit Red Hat.
 
@root_tux_linux: Denke zuerst bitte einmal nach bevor du hier dein Anti-MS Geflamme los lässt. Sie werden ihre Argumenten dort anbringen wo es nötig ist, habe ich bereits in re4 geschrieben. Willst du völlig sinnlos die ganze Diskussion von vorne beginnen? Ich nicht..............
 
@root_tux_linux: De Bund macht niemals detaillierte Aussagen, in einem laufenden oder androhendem Verfahren. Es gab eine Kurze Stellungnahme, in der Ausgesagt wurde, dass der Bund in diesem Fall keine Auschreibungspflicht hatte. Mehr kannst du nicht erwarten, war schon immer so und wird auch so bleiben.
 
@Rumulus: Wie gesagt, ich freu mich schon auf die nächsten News und den ausreden. :)
 
@Helena: Und wieso sollten sie nicht vor Gericht argumentiert haben?
 
@DennisMoore: Wunderbar... endlich wird sich sachlich UND fachlich korrekt unterhalten !! super, sprichst mir aus der Seele... :)
 
@root_tux_linux: ????? Du bist ein kleiner Wichtigtuer der nur zu provozieren versucht. Bleib sachlich und versuche wenigsten ansatzweise zu verstehen was man dir antwortet und ignorieren die Fakten nicht immer, dann aber nur vielleicht, könnte ich dich noch ernst nehmen. Kann den anderen hier nur zustimmen, dein Verhalten ist sehr kindlich. Zwecklos sich auf dich einzulassen.....
 
@Helena: Diesen Disput hatte wohl jeder schon mal mit ihm. Solche Knalltüten gar nicht beachten und mit Minus bepflastern und die Rotzlöffelkommentare sind irgendwann weg. Leider schalten die Admins mittlweile jeden Dreck wieder frei.
 
@root_tux_linux: Entschuldige, aber Du solltest die News mal lesen und verstehen. Das gericht hat nur entschieden, dass die Beschaffung ausgeschrieben werden muss und andere versuchen können vergleichbare Lösungen anzubieten. Das hat nichts mit Beweisen der BBL zu tun, sondern nur, dass andere die Chance bekommen. Das Gericht konnte eigentlich gar nicht anders entscheiden, denn wenn ein Anbieter auch nur behauptet eine Lösung bieten zu können, so muss er berücksichtigt werden. Wenn er es letztendlich nicht kann und die Ausschreibung verliert, dann ist nur sehr viel Geld verbrannt worden und viel Zeit vergangen ohne jeglichen Mehrwert. Aber rein rechtlich muss auch anderen Anbietern die Chance eingeräumt werden.
 
@Helena: Du antwortest auf mein Posting mit den "Beweisen", dass diese gegenüber der Presse nicht veröffentlicht werden "könnte" man nachvollziehen aber was is tmit dem Gericht? Das Gericht gab den Klägern ja recht, also hatte die BBL wohl keine oder unzureichende "Beweise". Darauf wollte ich hinaus, kann ja nicht wissen das du nicht nachkommst. oO
 
@Timurlenk: Es geht hier darum das Rumulus oder Ruderix2007 vor ein paar Wochen als dieses Thema erschien meinten die BBL hätten eine Studie und anhand dieser Studie hätten sie sich für MS entschieden. Ich entgegnete ihnen das wir spätestens beim Gerichtverfahren sehen würden ob es eine Studie gäbe oder nicht. Falls diese angebliche Studie je existiert hätte. hätte die BBL min. schon 3x damit Argummentieren können, da die BBL dies jedoch nie gemacht hat, nicht mal vor Gericht ist die die Aussage mit der Studie von Rumulus oder Ruderix2007 unglaubwürdig. Dies mein ich mit "Beweisen".
 
@root_tux_linux: Bleib sachlich, ich habe geschrieben, dass der Bund bei einem Projekt sicher im Vorfeld Abklärungen gemacht hatte in Form einer Fallstudie. Dies wird immer bei einem grösseren Projekt so gemacht, egal ob beim Bund oder in der Privatwirtschaft. Was die Fallstudie genau beinhaltet weiss ich nicht, habe auch NIE was anders behauptet. Du willst ja nicht ernsthaft behaupten, dass bei einem 42 Millionen Projekt keine Abklärungen gemacht wurde. Oder denkst du, dass sie auf gut Glück, einfach MS Produkte einkaufen? Denke bitte zuerst nach und wenn du schon WIEDER damit anfangen willst, schreibe sachlich was und vor allem wer was gesagt hatte! Es ist wirklich wieder ein sehr gutes Beispiel von dir, dass du Fakten verdrehst und Fakten weglässt nur damit es deinen Vorstellungen entspricht. Dein Verhalten empfinde ich mehr als nur bedenklich, dies meine ich wirklich ernst. Du hast ein ernstes Problem. Ich will dich damit sicher NICHT beleidigen, aber ein solches Verhalten wie du hier immer zum besten gibst, ist wirklich nicht mehr normal.
 
@DennisMoore: "Das Problem ist nur das vieles was Microsoft jetzt schon bietet im OpenSource-Bereich entweder noch in den Kinderschuhen steckt oder einfach noch gar nicht existiert."

Das gilt aber auch umgekehrt ^^

"Die Schweizer Behörden brauchen aber jetzt die Software und nicht irgendwann."

Also die dort ansässigen Firmen sind der Meinung das auch schon jetzt bieten zu können. Wenn das stimmt, was wir dann sehen werden oder eben auch nicht, wird es den nötigen Beweis erbringen ob MS tatsächlich so fortschrittlich ist, wie du es behauptest.
 
@DennisMoore: "Das Problem ist nur das vieles was Microsoft jetzt schon bietet im OpenSource-Bereich entweder noch in den Kinderschuhen steckt oder einfach noch gar nicht existiert."

Das gilt aber auch umgekehrt ^^

"Die Schweizer Behörden brauchen aber jetzt die Software und nicht irgendwann."

Also die dort ansässigen Firmen sind der Meinung das auch schon jetzt bieten zu können. Wenn das stimmt, was wir dann sehen werden oder eben auch nicht, wird es den nötigen Beweis erbringen ob MS tatsächlich so fortschrittlich ist, wie du es behauptest.
 
@kinterra: Eben. Sie sind "der Meinung". Mehr aber auch nicht. @netmin: "Sicherheitsmodell und MS in einen Satz zu packen - das ist allerdings mutig von dir" ... Wieso mutig? Weißt du überhaupt wovon ich rede? Anscheinend nicht. Ich meine das durchgehende Sicherheitsmodell von Dateiberechtigungen bis zur Berechtigung irgendeine Webseite im Intranet anzusehen oder auf Sharepoint zuzugreifen. Und das funktioniert nicht nur einfach und nachvollziehbar, sondern auch noch gut und standortübergreifend. Ich wette du dachtest das ich die Sicherheitsfunktionen von XP oder Vista meine, gell? ... "exorbitante Kosten gäbe es erst Recht, wenn man diese genannten Lösungen auf MS-Basis aus dem Boden stampfen müsste, von den Folgekosten ganz zu schweigen" Ach, und diese Kosten gäbe es nicht, wenn man die bestehende MS-Lösung unter Linux neu abbilden müßte? Interessant. Muß wohl daran liegen das Linux an sich kostenlos ist *weglach*
 
Wie ging das nochmal? "Es gab eine Studie und open/ch wusste davon. Woher ich das weiss? Weil ich involviert bin"? Ich mag FUD. :)
 
@root_tux_linux: ... lass den Unsinn, für Kino mit Popkorn nehmen wir besser das Thema mit dem Antivir und Co. oder besserer Window-Kernel. Da ist FUD drin, steht sogar auf der Verpackung. lol
 
@root_tux_linux: Warten wir es ab! Und Lies 07 re 4........
 
@Rumulus: Jo, ich freu mich schon. :)
 
@root_tux_linux: Abklärungen hat es bestimmt gegeben, in welcher Form, weiss ich und du nicht und werden wir nie genau und unbestritten erfahren. Eine Solche Studie wird das Gericht erhalten, aber öffentlich wird sie nie. Aus diesem Grund wirst du nie einem Beweis kriegen, der diese Aussage widerlegt. Ob Open.ch diese gesehen hat, weiss ich auch nicht, aber wenn doch, werden sie es genau so wenig offen zugeben, denn dies wäre für sie sicher nicht hilfreich. Dies ist sachlich und deines ist nur wiedermal unnötig provokativ und wie immer sehr unüberlegt.
 
@Ruderix2007: Der Bund verschleiert die Studie und gibt den Klägern recht. Wird wohl eine riesen Verschwörung sein. Pinky und Brain wollen die Weltherrschaft. :)
 
@root_tux_linux: Dein Verhalten ist mir zu kindlich, weitere Worte sind überflüssig.
 
@root_tux_linux: Ich glaube, Du hast eine Verschwörung gestartet um die Welt für dumm zu verkaufen und sie zu verblöden. Hast Du schon jemals einen sinnvollen und konstruktiven Beitrag gebracht? Wenn ja, dann schick mir bitte einen Link darauf, dann nehme ich meine Vermutung zurück.
 
@Timurlenk: Sorry, was soll es dann sonst sein? Ruderix oder Rumulus predigen seit Wochen von einer angeblichen Studie, jetzt nach dem Gerichtsverfahren soll diese Studie so geheim sein das die BBL diese nie erwähnen würde oder veröffentlichen. Wie nennt man sowas? Verschwörungstheroie oder ne verzeifelte Ausrede.
 
@root_tux_linux: Lies 07 [re18] und denke darüber nach. Merkst du wirklich nicht, was die Leute hier von deinem unsachlichem Verhalten denken? Verdrehe nicht immer die Fakten und gehe sachlich auf die Argumente ein. Was dir nicht passt ignorierst du einfach und denkst in deiner Schein-Welt noch, dass andere die Beiträge nicht lesen und nicht merken, dass du das Problem bist. Siehe nur die Bewertungen in deinem Fall an, beinahe jeder Beitrag von dir wird am Schluss als negativ bewertet. Trotz der Unterstützung deine Glaubensgenossen. Jedem normalen Menschen würde dies zudenken geben, aber selbstverständlich hast auch hier eine deiner Rechtfertigungen parat und nur die anderen sind Schuld, du bist perfekt und hast immer recht, ist ja klar.....
 
@root_tux_linux: Ich denke du meinst die Studie von Wien, oder? Das hat erstmal nichts mit der Schweiz zu tun.
 
Bravo. Super gemacht OpenSource-Verfechter-Firmen(!). Sie haben damit Ihr eigenes Hauptargument ad absurdum geführt. Angeblich hat der Bund da ja Steuern verschwendet mit diesem Vertrag.
Was nun aber dieses Verfahren, die Ausschreibung, Evaluation usw kostet, das ist ja nun egal - hauptsache Prinzip.

Ich habe 5 Jahre nahe an der Schweizer Bundes-Informatik gearbeitet und es gibt einen einfach Grund, wieso der Microsoft-Vertrag verlängert wurde. 95% der PC- und Serverinfrastruktur des Bundes läuft nun mal auf Windows. Und mal ehrlich: eine Windows-Server-Plattform zu haben, aber meinetwegen Linux Desktop-Systeme einzusetzten... Das kann einfach nicht klappen (technische Belange, Support usw). Und die Serverumgebung umzustellen... Erm... Wir reden hier von etwas mehr als einem KMU mit 2 Serverchen... Die vermeindlich günstigeren Lizenzen würde eine solche Umstellung in 100 Jahren nicht rechnen!

Ich bin auch für OpenSource. Setze beruflich wie privat z.B. OpenOffice erfolgreich ein. Aber das hier ist ein sinnloses, vorallem wirschaftlich angetriebenes Affentheater unter dem Deckmantel des Bürgerschutzes.

Apropos Ausschreibung: Das 'Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen' (172.056.1), Art 13ff erlaubt ganz klar ein sogenannten 'Freihändiges Verfahren' ohne Ausschreibung. OB die Bedingungen für dieses Verfahren erfüllt waren (welche der Bundesrat festlegt) werden nun die Gerichte klären müssen- ich kann mir aber gut vorstellen, was das Resultat sein wird..
 
Die Schweizer Behörde hätte folgenden Brief an Redhat schreiben können: " Bedarf an infrastrukturiellen Netzwerklösungen, Angebotseinholung, WIR BENÖTIGEN an Lizenzen: 5 x W2K8 Datacenter, 2.000 ServerzugriffsCals, 800 TerminalserverCals, 3 x Exchange 2007 (2 x FE, 1 x BE), 1.000 x Vista Business SP2 x86, 1 x SystemCentre mit VMM, 2.000 x Forefront CS, 2.000 x Office 2007. Desweiteren BENÖTIGEN WIR an Dienstleistung: Migration einer W2K AD-Domäne inkl. Root-Cert. nach W2K8. Wir bitten um ein schriftliches Angebot." WAS hätte RedHat bei der vorliegenden Struktur anbieten können, das kurzfristig und ohne größere Produktionsunterbrechung, bei Kompatibilität zu vorhandenen Anwendungen funktioniert hätte? Antwort: Gar nichts. Ich bin sicher, RedHat hätte für all das Lösungen parat, ohne Zweifel. Das "Umkrempeln" von allem, was vorher vorhanden war, also von einer Microsoft-dominierten Umgebung nach Linux/Open Source, hätte jedoch Jahre gedauert. Siehe Stadt München. Die haben bereits im jahre 2003 begonnen und sind noch lange nicht komplett bei Open Source. Warum also hätte die Schweizer Bundesbehörde ihren Bedarf öffentlich ausschreiben sollen oder Angebote einholen von Firmen, die kurzfristig oder selbst mittelfristig das benötigte nicht liefern können? Was hätte Redhat geantwortet?
 
@departure: Vergleiche bitte nicht damals mit heute. Und bei so einer Bitte würde RedHat sicherlich auf MS verweisen. Und wieso hacken hier alle so auf Linux und RedHat rum. Laut bericht geht es um Open Source und nicht zwangsläufig um Linux und RedHat. Wer hat den hier soetwas überhaupt verbreitet?!
 
Ich empfinde es zudem als Unart, wenn Behörden und Firmen übermäßig kostenlose OpenSource-Software einsetzen. Kostenfreie von freiwilligen Enthusiasten in mühevoller Gruppenarbeit programmierte Software sollte nicht von Firmen, die Millionen/Millarden umsetzen, dazu benutzt werden, den Gewinn zu steigern ... wenn die etwas produktiv einsetzen, um Gewnn zu machen, sollten die dafür auch zahlen - aus moralischer Sicht. Womit ich nun nicht Firefox oder so meine, die von Google mitfinanziert werden oder so - ich meine zB kleine FTP-Programme oder Bildbetrachter ... das Problem ist bei Behörden aber zB wenn der Porgrammierer um eine Spende bittet, darf die Behörde das nicht so ohne weiteres, da es eine freiwillige Zahlung wäre.
 
na gut so... aber am ende gewinnt eh ms, weil jetzt schon genug kohle geflossen ist. überzeugen wird man durch günstige konditionen, wenn man NUR ms ins boot nimmt. hat intel das nicht auch so gemacht? oder so ähnlich?
 
Super Schweiz! Bleibt hart! MS kann doch nicht machen was sie wollen.........
Die Schweizer müssen dann den Programmierern der Open-Source auch Geld zahlen!
 
Ich habe heute Abend mit einem Berufskollegen über die Angelegenheit gesprochen der direkt involviert und informiert ist. Hier werden offensichtlich einige Fakten falsch dargestellt. Erstens: Es geht hier nicht darum, MS vs. Open Source. Das Gericht hat lediglich darüber zu entscheiden, ob es im Vorfeld nötig gewesen wäre das Projekt auszuschreiben. Zweitens: Es ist ein ganznormales Verfahren, dass bei einer solchen Beschwerde sämtliche Vereinbarungen eingefroren werden, bis ein richterlicher Entscheid gefallen ist. Dieses Verfahren ist weder Pro noch Kontra für den Entscheid des Bundes für MS auszulegen. Genau so wenig ist dies ein Vorteil für Open Source. Es stellt lediglich ein ganz normales gerichtliches Verfahren dar, damit das Gericht genügend Zeit hat sämtliche Stellungsnahmen zu prüfen, sobald sie nach der festgelegten Frist eingetroffen sind. Der letzte Absatz in der WF News ist eine eigenständige Auslegung von WF, und ist auch nicht in der NZZ nachzulesen, worauf sich WF bei der News stützt. Hier der original Text der NZZ http://tinyurl.com/onqnwk Drittens: Die Zeit für die Vernehmlassung ist für den Bund noch gar nicht abgelaufen und der Bund hat bisher dem Gericht noch keine Stellungnahme abgegeben. Somit kann das Gericht gar nicht urteilen oder wird auch nicht im Voraus irgendwelche Stellung beziehen. Denn ein solches Verhalten würde man sonst als befangen auslegen können. Viertens: Gutachten von Experten werden vom Gericht erst eingeholt, wenn der ganze Sachverhalt beider Parteien dargelegt wurde. bzw. die Beschwerdeschrift und die Vernehmlassung des Bundes beim Gericht eingetroffen ist. Fünftens: Sollte das Gericht doch zum Entscheid kommen, dass hier eine Ausschreibung hätte stattfinden sollen, wird der Bund selbstverständlich dem nachkommen. Dennoch wird dies auf Grund eigener Abklärung im Voraus wohl kaum dazu führen, dass man sich anderweitig entscheiden wird. ____Meine eigene Interpretation, man sollte hier auch nicht den menschlichen Faktor vergessen. Der Kläger ist nicht zuletzt immer noch auf die Zustimmung deren angewiesen, die sie jetzt anprangern…………Ich bin kein Jurist, aber diese Fakten sind sogar für mich verständlich!
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