Entwickler wollen Android-Apps auf Ubuntu bringen

Entwicklung Im Rahmen des Ubuntu Developer Summit in Barcelona haben die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu angekündigt, dass Anwendungen des Handy-Betriebssystems Android künftig auch unter Ubuntu funktionieren sollen. mehr...

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Das ist toll...noch ein Vorteil für Ubuntu...aber auch das die Laufzeitumgebung auch für andere Distributionen verfügbar sein wird....
 
wie muss ich mir das mit der "eigenen Laufzeitumgebung" denn vorstellen? Android basiert auf einem Linux-Kernel hat aber eine eigene Laufzeitumgebung? das versteh ich nicht. haben andere Distributionen denn plötzlich für ihre anwendungen auch eine Laufzeitumgebung??
 
@laboon: Vergleiche es mit Java, dann ist es leichter verständlich.
 
@laboon: Schau dir mal den link im Kommentar an, dann bekommt man schon grob einen Einblick, warum und wieso. Technisch Details dazu gibts wohl erst nächsten Dienstag auf dem Ubuntu Developer Summit.
 
@laboon: In der Tat ist wohl die Java VM gemeint. Diese unterscheidet sich von der Standard-Java-VM auf Windows/Linux*/OS X. Genaueres ist im Wikipedia-Artikel zu Android zu lesen.
 
danke. ja, java war eigentlich auch das einzige, was ich mir vorstellen konnte. im artikel aber, stand es so, als würden alle programme nur über eine solche umgebung laufen. weiß nciht wie es bei android ist, aber bei den linux distributionen wie Ubuntu ja sicher nicht.
@bestusster: welchen kommentar meinst du? sehe keinen link.
EDIT: ah in der news ist ein link. (bestusster, meintest du den link?) Da steht auch, dass es sich bei Android um eine eigene Linux Java VM handelt.
 
Ich habe mal die Kritik vernommen, dass Canonical zu wenig der Community "gibt" und mehr nimmt. Ich sehe das anderes. Eine Distro, die auch vom Anfänger in den "Griff" zu bekommen ist und von Profis (Linux-Typisch) schön angepasst werden kann, mit allen Qualitäten von Debian und einigen Mehrwerten (wie dieser hier, aber auch unzählige andere). Ubuntu ist auf dem rechten Weg, Linux auch Umsteigern schmackhaft zu machen. Ich persönlich denke, dass Linux durch Ubuntu viel näher an ein wirklich marktreifes Produkt heran rückt, als durch viele andere Distributionen. Dieses Feature ist auf jeden fall wieder sehr interessant und zeigt die einzigartigen Fähigkeiten von Linux. PCO
 
@pco: Ich kann dir nur teilweise zustimmen - ich bin der Meinung, das Netbooks mit Linux eine größere Wirkung auf die Einsteiger hat. Das Acer-eigene Linux auf deren NB ist derart einfach und schnell, dass ich bereits mehrere Freunde damit ausgestattet habe - und teilweise sogar Ubuntu auf deren Standrechner installiert habe (aber auf deren wunsch - nicht, weil ein techie sich das einbildet)
 
@pbaumi: Ich probiere schon seit fast 10 Jahren an Linux herum. Nur habe ich die Herangehensweise nicht, was kann ich alles dran rumspielen, sondern wie gut und schnell kann ich damit arbeiten. Meiner Definition eines Anwendersystems kommt Ubuntu am nächsten. Auch das ASUS-Eigene Linux ist schick. Aber die Netbook-Linuxe sind sehr speziell. Wirklich rundum glücklich bin ich mit Linux noch nicht, aber die letzten 2-3 Jahre sind gigantische Fortschritte gemacht worden. PCO
 
Der letzte verblendete Minusdrücker bei "PCO" soll seine Meinung äußern oder sich schnell Ashampoo installieren. Er, "pco" hat es sehr gut beobachtet und treffend auf den Punkt gebracht. Guck dir lieber Ubuntu 9.04 mal unvoreingenommen an, erzähle es niemandem und teste nur. Ich bin mir fast sicher, dass du aus dem Grinsen nicht mehr so bald wegkommst. Eben einzigartige Fähigkeiten, die allerdings mehr Einsatz verlangen als die übliche Vorgehensweise. Mach nur! Trau dich - es ist frei.
 
@netmin: Vollkommen richtig! Aber die meisten haben vor was fremdem halt Angst und heben ihr "altbekanntes" daher ständig in die Höhe! So nach dem Motto "alle Afghanen sind Terorristen", aber ich war nie dort und mehr wie aus dem TV weiß ich sowieso nicht!
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