Virus befällt PCs von FBI und weiteren US-Behörden

Viren & Trojaner Die Computersysteme verschiedener US-Behörden sind gestern von einem bisher unbekannten Virus infiziert worden. In der Folge mussten sowohl die US-Bundespolizei FBI, als auch die U.S. Marshals ihre Netzwerke teilweise abschalten. mehr...

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Dann wirds ja zeit, dass die auch mal Vista bekommen =D
 
@gigges: Hehe, der war gut....
 
@gigges: vista?no comment... du hast wohl noch nie etwas von Evaluation Assurance Level (kurz: EAL) gehört, oder? Die sollten lieber auf "Integrity-178B" setzen, dies entspricht dem EAL6+ Standard. Wird bereits teilweise in der Luftfahrt und Medizin benutzt, ein Geheimnis ist das keineswegs. XP und Vista haben "gerademal" EAL4+
http://en.wikipedia.org/wiki/Evaluation_Assurance_Level
 
@orioon: Der Grund warum man das nicht macht? Das liebe Geld. Es gibt einige Bereiche wo weder Windows, MacOS, noch Linux was zu suchen haben. Dennoch setzt man trotzdem auf diese Systeme, meist Windows. Dazu noch den passenen Turnschuh Admin mit MCSE Prüfung (ein Multiple-choice Test, wo man vor der Prüfung die korrekten Antworten zum auswendig lernen bekommt ^^,.... oder hat sich da inzwischen schon was geändert?). Und meist werden solche Dinge von Entscheidungsträgern entschieden, die nur wenig bis gar keine Kompetenz in IT-Angelegenheiten haben (z.B. BWLer).
 
@tekstep: Genau! So läuft das beim FBI und anderen wirklich wichtigen Institutionen. Die stellen nur lauter Deppen ein. bei google genau das gleiche - weiß gar nicht, warum die so erfolgreich sind ... . Glaubst Du Deinen eigenen Kommentar überhaupt selbst? Denk mal ja nicht, dass solche Behörden "irgendwelche Dahergelaufenen" ohne dementsprechende Qualifikationen einstellen. Ansonsten kannst Du ja dort anfangen und das FBI retten ...
 
Mhhh sorry aber wenn selbst die größte Behörde der Welt mit einem Consumer OS arbeitet hau ich denen vor den Kopf! Das kann doch nicht sein! NASA, FBI und Co. werden alle Naselang gehackt ... warum führen die Windows nicht in ner virtuellen Umgebung in ihrem "U.S.A OS" aus?
 
@DUNnet: weil die Angriffsziel Nummer 1 sind , die Systeme selbst sind sicher zu bekommen wenn man nur will !
 
@~LN~: Der Artikel beweist das Gegenteil. Und erzähl mir nicht, bei NASA, FBI und Co. würden keine Computer-Experten sitzen, die sich auskennen. Liegt wohl doch am Betriebssystem, was?
 
@WinW: siehe [o3-re1]
 
@WinW: Der Artikel beweisst garnichts , du weisst doch garnicht Wie der Angriff erfolgte . Wenn er von Innen geschah (zb durch Mails) ist es egal wie das System heisst.
 
@~LN~: Dem richtigen Betriebssystem gehen Mailviren am A... vorbei. :)
 
@DUNnet: Wie gigges schon geschrieben hat: Die sollte wirklich auf Vista umsteigen.
 
@Black-Luster: genau .. Vista ist das Allheilmittel gegen solche Sachen , auch wenn z.b. per E-Mail ein Virus eingeschleust wurde, oder per USB Stick ..... tsss Es kann auch evaluiert werden ob Linux etc. eingesetzt werden kann. Im übrigen steht oben nicht welche Produkte eingesetzt werden.
 
@DUNnet: daran habe ich auch in der news zum umstieg auf vista gedacht. bei behörden mit höchstwahrscheinlich sehr sensiblen daten, auf ein nicht spezialisiertes produkt zu setzen, finde ich schon fast grob fahrlässig. ich will damit gar nicht stellung zu der sicherheit von windows nehmen, sondern nur, dass man da doch vllt aus mehreren gründen überlgen sollten, etwas spezielisiertes zu nutzen, was dann auch nur die selbst haben. und seis auch nur eine speziell angepasste linux version (jaja schon wieder linux). nehmen wie mal an, linux hat den gleichen sicherheitslever wie windows. dann würden die doch mit linux trotzdem besser fahren, weils dafür erstens weniger viren gibt und es ein spezielles os ist, welches nicht jeder zur verfügung hat. wobei das argument 8bei gleicher sicherheit von windows und linux) wieder hinfällig wär, weil man ja dann je nach interesse einfach nen vrus fürs FBI schreiben kann. aber bei einem speziellen OS, dass nur die haben, wirds wieder etwas schwieriger. oder man beauftragt halt MS für ein spezielles OS, dass dann aber auf jeden fall kein windows ist und nur ein spezielles OS für das FBI & co. wäre. die speziellen versionen von windows mit weiteren einstellungen, die MS mal für irgendeine US-behörde rausbrachte, finde ich nicht ausreichend und konsequent genug.
 
@WinW: und machen Leuten geht öfter mal was am Kopf vorbei. Welches Betriebssystem soll denn absolut Virensicher sein? Lange nicht einen solchen Unsinn gehört.
 
@brunner.a: Na, dann mach dich mal schlau.
 
@Balu2004: Ja, ist es. GPO ist das Stichwort.
 
@DUNnet: Wo steht in dem Artikel bitte, dass Windows betroffen ist?
 
@Black-Luster: ist klar .. :)
 
Wer in solch hochsensiblen Bereichen noch Windows-PCs verwendet, der hat es nicht anders verdient.
 
@WinW: Nicht Windows ist das Problem, sondern die Tatsache, dass es sich bei den Rechnern um lukrative Ziele für die Angreifer handelt. Ob da jetzt Windows, Linux oder Arschgewitter drauf läuft, spielt aus meiner Sicht für dieses Problem nur eine sekundäre Rolle.
 
@FFX: Und dass die Systemarchitektur von Windows Virenangriffe begünstigt, spielt keine Rolle???
 
@WinW: Nicht die Systemarchitektur begünstigt Angriffe, sondern das Ziel selbst. Wenn die Windows haben, wird eben das Windows angegriffen. Wenn die Linux hätten, wäre es nicht anders. Der Grund, weshalb hauptsächlich Windows im Fadenkreuz der Malwareprogrammierer steht ist einfach der, das es sich beim MS-System um das am meisten verbreiteste System handelt und man so eine größere Zahl an Usern treffen kann. Jedoch hat dieses auch nur bedingt etwas mit dem Problem der US-Behörden zu tun. Die sind einfach ein lukratives Ziel.
 
@FFX: Angegriffen wird, was leicht angreifbar ist. Und wenn dieses Betriebssystem dann auch noch weit verbreitet ist: Bingo!
 
@WinW: Linux mag zwar als sicherer gelten als Windows, aber hast du einmal hinterfragt, wie sicher ein System ist, wenn jeder den Code kennt? Ich will jetzt keine Linux vs. Windows-Diskussion auslösen, jedoch möchte ich einmal den folgenden Satz in den Raum stellen: Ein Betriebssystem ist immer so sicher, wie man es macht. Wenn ich in Windows die Türen vernünftig verschließe und nicht auf alles Klicke, was mir vor der Nase aufpoppt, passiert im Regelfall nix - genauso wie unter Linux. Wenn jedoch ein Angriff von außen stattfindet, worauf der User keinen Einfluss hat, so ist dieser Angriff bei jedem OS gefährlich und umso gefährlicher bei den Systemen, von denen der Quellcode offenliegt.
 
@FFX: Erzähl mir nicht, dass bei hochrangigen US-Behörden nur Dödels sitzen, die auf alles klicken, was sie vor die Nase bekommen.
 
@WinW: wie FFX schon sagte, ist die hohe verbreitung von windows das größte problem. deshalb lohnt es sichn doch für hacker, sich auf diese system zu konzentrieren. hätte zum beispiel linux einen ähnlichen verbreitungsgrad, würden sie sich eben darauf konzentrieren und die schwachstellen ausnutzen. es gibt keine 100%ig sicheren bs!
 
@FFX: das die in der news genannten einrichtungen ein besonderes ziel sind, ist jedem klar. nur es ist ein unterschied ob ich windows, linux, bsd, unix oder sonst hacken will. an windows kann sich theoretisch meine oma daran beteiligen , da es jede menge exploits und tools im internet gibt, windows ist eine echte spielwiese für dumpfbacken, script kiddies und profis. bei einem anderen os z.b. bsd hat man es ausschließlich nur mit profis zu tun.
 
@WinW: Aufpassen... Wir reden hier sehr vermutlich von Angriffen, die keine Userinteraktion erfordern. :)
 
@OSLin: Nichts desto trotz vermute ich mal, dass hier auch ein paar "fähige" Leute am Start waren, denn die Systeme sind sicherlich gut gesichert. Wenn man es dann mit Profis zu tun hat, dann sehe ich zwischen einem Angriff auf Windows und auf Linux keine großartigen Unterschiede mehr, denn Windows mag zwar ein paar Sicherheitslücken haben, die einen Angriff bei ungesicherten Systemen vereinfachen, Linux jedoch ist Open-Source. Allein deswegen kann man meiner Erfahrung nach dort genauso gut Mist verzapfen, wenn man es drauf anlegen würde.
 
@FFX: es müssen einfach fähige leute gewesen sein, sonst wäre es eine enorme blamage . ^^
 
@OSLin: Joar, sehe ich auch so. Was ich sonst noch sagen will, auch speziell in Hinblick auf WinW: Es ist auf jeden Fall ein Irrglaube zu denken, mit einem bestimmten OS könne nix passieren, denn alles, was von Menschen abgesichert wird, kann von anderen Menschen wiederum umgangen werden. Ist einfach ein Fakt.
 
@FFX: Genau. Aber manche Betriebssysteme sind eben anfälliger für Viren als andere.
 
@All: nicht Linux ist das Maß aller Dinge was Sicherheit anbelangt, sondern (derzeit) OpenBSD.
 
@zivilist: Hat OpenBSD die EAL7 zertifizieren? Wenn nein, dann ist es NICHT das sicherste OS. Derzeit hat z.b. LynxOS-178 diese Zertifizierung. (das "beste" Windows hat lediglich eine EAL4)
 
@tekstep: Links dazu?
 
@WinW: .. und wenn sie das -Zeichen abnutzen - so ist es!
 
@WinW: (+) da muss ich dir wohl recht geben. Arbeiten wollen, wie ein DAU zu Hause, und sich dann wundern, wenn der Rechner infiziert ist. Ein gescheites UNIX (z.b. Solaris) würde da einiges verhindern.
 
@zivilist: ist doch schnurz, was für ein unixoides BS benutzt wird, aber die Virengefahr währe um einiges geringer. Somit könnten die Beamten ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen.
 
Das ist doch ein schlechter witz oder wie kann es sein das solche behörden solche probleme haben würde mich nicht wundern wenn dann wieder raus kommt das der virus aus russland oder china stammt wie immer
 
FBI-Vollkommen harmlose Rechner, steht doch nicht da in welcher sicherheits-stufe das passierte.
 
Die wollen doch nur: das se sagen können das sie 'Angeblich' von China...Korea...oder OstEuropa..Iraq etc angegriffen worden sind ôo
 
"Zu keinem Zeitpunkt sollen Daten nach aussen gelangt sein" .. diese Aussage ist auch interessant, zum einen wissen die nix über den Virus geschweige denn wie er arbeitet (zumind. entnehme ich der News diesbezüglich nichts) , woher wissen die denn dann das nix rausging?
 
@Balu2004: ganz einfach: an den logs und am trafficinhalt und das die entsprechenden rechner garnicht am internet hängen
 
@Nippelnuckler: anhand der logs und trafficinhalt heisst noch nicht das die daten die rausgegangen sind verwertbar waren .. wenn die virenautoren clever waren nutzen sie auch verschlüsselung .. ähm ich gehe mal davon aus das etliche recchner internet zugang hatten sonst hätte das FBI nix abgeschaltet. für mich sieht es so aus das die noch nicht genau wissen woher der virus kam, was er genau macht und welches ziel er genau verfolgt. ich denke auch das beim FBI nicht nur Dummköpfe sitzen :)
 
@Balu2004: Wenn keine Daten nach aussen gelangt sind, wie sollten dann verschlüsselte Daten nach aussen gelangen? Oder gibt es jetzt schon unsichtbare Daten? :P :) Es ist ja möglich, das die Workstations nur an Server Daten senden dürfen, die auf einer White List stehen. Und da wird sicher kein Server bei sein, dem ein Virenautor nützt :).
 
@Stefan1200: so wie ich die News verstanden habe, haben sie erst nachdem sie germerkt haben das sie einen Virus eingefangen haben, einiges ausgeschaltet, was war vorher? .. Egal ich denke auch nicht (nein keine Verschwörungstheorie) das 100% alles offengelegt wird, denn damit würde das FBI öffentlich zugeben das sie angreifbar sind.
 
LoL! sehr schöne schlagzeile
 
MIT DEM PLAN9 WÄR' DAS NICHT PASSIERT !11 *tgif*
 
ob die zugeben, das sie einfach zu blöd sind mit ihrem eigenem kram umzugehen!? ah was, sie werden einfach behaubten es waren irgendwelche terroristen aus china,korea oder iraq,iran gewesen villeicht sogar eu!!!
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