Office 2010: 32- & 64-Bit-Version auf einem Medium?

Office Microsoft hat inzwischen offiziell bestätigt, dass das neue Büropaket Office 2010 sowohl in einer 32- und einer 64-Bit-Variante auf den Markt kommen wird. Jetzt wurde bekannt, dass die Redmonder beide Versionen offenbar auf einem Medium anbieten ... mehr...

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Fände ich sinnvoll und richtig! 64-Bit kommt ja immer mehr.
 
@x2on: Wieviele Dokumente hast du denn, bei denen du mehr als 3 GB Speicher pro Dokument brauchst?
 
@satyris: Mehr als 2 Gigabyte
 
@satyris: Mit Deiner Einstellung wären wir heute noch bei 16bit.
 
@satyris: es geht nicht nur um die ramauslastung, sondern auch um die fließkommaberechnung. letzteres kann gerade in excel starke geschwindigkeitsvorteile mit sich bringen.
 
@DennisMoore: 32 bit unterstützt 3,5 GB.. nicht 2 bzw mit server 2003 enterprise sind sogar 4Gb möglich.. aber es geht weniger um die Dokumente, sondern um die Geschwindigkeit mit die Anwendung reagiert etc...
 
@IT-Maus: Was ist an der Einstellung Falsch? Entwicklung gut und schön, aber man kann auch am Thema vorbei entwickeln.
 
@Conos: Unfug! 32Bit kann 4GiB adressieren. Was du bei Server 2003 meinst, nennt sich PAE (Physical Adress Extention) - damit sind sogar 64GiB möglich (seit dem Pentium Pro Adressieren CPUs mit 36Bit).

Dennoch hat DennisMoore recht, eine 32Bir anwendung kann unter einem 32Bit OS ledeglich 2GiB adressieren (is eine sache von MS)- der Rest ist für den Kernel reserviert, nur mit ein paar tricks lassen sich pro Anwendung 3GiB nutzen.
 
@DennisMoore: Du kannst jeden Prozess so erweitern, dass er sich auf einem 32-Bit-System 3GB einnehmen kann. 2GB sind die Standardeinstellung.
 
@IT-Maus: Nein, der Schtitt von 16 auf 32 hat größere Vorteile gebracht. Und in vielen Anwendungsbereichen finde ich den nächsten Schritt auf 64 Bit auch sehr gut - aber bei Office sehe ich für viele nicht den Sinn. Außer vielleicht "haben wollen".
 
@Conos: pro 32-Bit-Prozess gibt's aber nur max. 2GB...
 
@TomPomm1001: Jeder 32-Bit-Prozess bekommt 4 GB - ganz egal wieviel RAM verbaut ist. Von diesen hat er 2 GB (bzw. optional 3 GB) zur freien Verfügung, der Rest ist für das System reserviert.
 
@satyris: also bei meiner arbeit bei BMW hatte ich den fall oft genug.
 
@satyris: "aber bei Office sehe ich für viele nicht den Sinn. Außer vielleicht "haben wollen"." Da es keine Nachteile hat, reicht mir das. :)
 
@DevSibwarra: Was, das ein Office-Dokument mehr als 3GB braucht? Dann hätte ich das schon längst in eine Datenbankapplikation umgewandelt und aus Excel herausgenommen :-)
 
Mannomann, was für eine bescheuerte Diskussion! Ich könnte das ja noch nachvollziehen, wenn man die 64Bit-Version gegen Aufpreis erwerben müsste, aber wenn Microsoft einem von Haus aus die freie Auswahl bei der Installation lässt, ist das doch eher ein Grund zur Freude als zum Motzen.
 
@satyris: Wäre jede Software in 64 bit, dann könnte man z.B. das Kompatibilitätssystem für 32 bit - Software rauslassen, da hätte man dann trotzdem was von, auch wenn einzelne Software vielleicht nicht direkt davon profitiert.
 
@mh0001: Wieso sollte man dann den Kompatibilitätslayer entfernen können? Lösen sich bereits gekaufte Programme in Luft auf und werden mittels dunkler Magie kostenlos durch 64-Bit-Programme ersetzt?
 
@satyris: PAE und die 3GB-Prozesszuordnung funktionieren nur auf den Serverversionen von Windows, wobei die PAE sogar auf Enterprise-Editionen beschränkt ist.
 
@TiKu: wenn jeder Hersteller so denken würde, würden wir nie bei reinem 64bit landen. Jemand muss nun mal den Anfang machen. Auch wenn viele Anwendungen nicht mehr als 2GB brauchen, von dem 64bit Register profitieren sie alle auf jedenfall! Bei 64bit denken leider viele nur an den größeren RAM aber das ist nicht das einzige!
 
@satyris: Ich glaube du hast das Wort "Weiterentwicklung" noch nicht ganz verstanden. Deiner Meinung nach sollen wir als unnötigen Ballast aus jahrzehnte langer Computerentwicklung immer weiter mit uns schleppen. Es geht hier nicht primär um die Tatasache wozu ein 64bit Office zu gebrauchen ist, sondern eher darum, dass man irgendwann auch mal die 32bit Schnittstellen entfernen kann. Es kann doch nicht sein, dass wir in 200 Jahren immernoch die 32bit mit uns herumschleppen nur weil es Programme gibt, für die eine 64bit-Version unsinn ist. Im grunde würde für Office ja auch locker 16bit ausreichen, also entwickeln wir uns einfach zurück, denn ein 32bit Office ist ja genauso schwachsinnig.
 
@TiKu: Deiner Meinung nach sollen wir also die 32bit (und idealerweise sogar die 16bit) bis in alle Ewigkeit mit uns herumschleppen, nur weil es noch Programme aus den anfängen des 21. Jahrhunderts gibt, die nur als 32bit Version vorliegen. Na super, tolle Einstellung. (-)
 
@seaman & Desperados: Ihr seid doch bestimmt mit die ersten, die rumheulen, wenn Microsoft mal der Sicherheit zuliebe die Abwärtskompatibilität bricht und ihr neue Software kaufen müsst, weil die Hersteller sich weigern, ältere Versionen noch mit Updates zu versorgen. Schaut euch an was für ein Geschrei es gab, als das SP2 für Windows XP rauskam und da hielten sich die Kompatibilitätsbrüche noch in Grenzen. Was glaubt ihr wäre los, wenn Microsoft jetzt die 32-Bit-Schiene überhastet abschneiden würde? Glaubt ihr dann heißt es "böse Nero AG oder böses Adobe, pflegen ihre alten Versionen nicht"? Nee, dann heißt es "Scheiß Micro$oft, sind zu doof gescheite Software zu entwickeln und zocken nur ab".
 
Wenn 64bit OS installiere 64bit Office automatisch, also die Quelle automatisch wählen. Der User kann ja immer noch per Hand eingreifen wenn er das z.b. nicht möchte. So würds ich machen :)
 
Sollte man vielleicht auch drüber nachdenken, selbigen Schritt auch bei der Markteinführung von Win7 zu gehen. So würde MS auch den Wechsel von 32-Bit- auf 64-Bit-Technologie aus ökonomischer Sicht gemeistert bekommen.
 
@Taxidriver05: ja bitte... einfach automatisch ein 64 bi windows installieren wenn ein 64bit prozessor vorhanden ist... meines wissens gibts seit 3-4 jahren keine 32 bit prozis mehr oder? seit dem athlo64 eben
 
@emitter: Der Intel Core (also der Vorläufer vom Core 2) kann kein x64. Und der Pentium 4 bekam es erst am Ende seiner Lebenszeit spendiert.
 
@TiKu: tja das spricht jetzt nicht für intel oder? :-)
 
@emitter: Japp. :)
 
@Taxidriver05: fänd ich auch sehr sinnvoll. und nur in "erweiterte einstellungen " (oder so) bei der installation 32bit anbieten (fals treiberprobleme)._____________ aja der atom kann auch kein 64bit
 
Na, das hört sich doch mal gut an und ist kundenfreundlicher als der Vertrieb von Vista.

Obwohl:
"Bei Vista war der kombinierte Vertrieb aufgrund mangelnder Kapazität der Installationsmedien nicht möglich. "

Was hätte dagegen gesprochen, zwei Installationsmedien in die Box zu tun? Bei Windows Server 2008 sind ja schließlich auch 32- und 64-Bit-Version in einer Packung enthalten.
 
@FFX: Das wurde doch bei Vista gemacht (32 und 64Bit DVDs in einer Packung), nur war das auf die Endkunden Retailversionen bezogen.
Nur kaufen wir hier zu 90% die SB version und da entscheidet der SystemBuilder was drauf soll.
 
Ja hätten sie wirklich...
Ich hab die 64-bit Version gekauft und mit die 32-bit DVD vom MSDN-ISO gebrannt.
 
@Nero FX: Naja, bei 2008 ist es zumindest so, dass 32- und 64-Bit auch in der SB-Version vorhanden sind. Hätte den Post oben vielleicht etwas konkreter verfassen sollen.
 
@Nero FX: stimmt glaub ich nicht! Die Retail-Versionen hatten glaube auch nur einen Datenträger, man konnte sich aber online den anderen dazu bestellen! Genauso die CD Version von Vista!
 
Manche Dinge sind irgendwie trivial. Dass das auf ein Medium kommen wird, kann man wohl erwarten. Von daher... :) ... Übrigens: Bereits Office 2007 hatte die 64-bit-Komponenten mit im gleichen Installationspaket dabei. Denn Teile waren bereits bei Office 2007 in 64-bit, allerdings betraff das nicht die Anwendungen, sondern primär Erweiterungen für Explorer & Co., die ja in 64-bit-vorliegen müssen um zu funktionieren, da explorer.exe 64-bit auf Win x64 ist.
 
"Bei Vista war der kombinierte Vertrieb aufgrund mangelnder Kapazität der Installationsmedien nicht möglich."

Wieso war es nicht möglich??? Eine DVD 9 fasst über 8GB an Daten. Da passen locker beide versionen drauf. Microsoft will aber lieber doppelt kassieren. Das ist der Grund warum sie es nicht machen. Denn nicht alle wissen das es MSDN iso images gibt. Hab schon mehrere Leute im Bekanntenkreis getroffen die beide versionen gekauft haben obwohl es gar nicht nötig gewesen wäre. :-/
 
@Bono23: Nicht jeder hat MSDN.
 
@Bono23: Das mit der DVD mag stimmen aber die letzten Office Versionen kamen alle auf CD. Und dafür hat der Platz nicht gereicht um 32 und 64 Bit Version draufzupacken. Das hat nichts mit doppelt kassieren zu tun. Das MS aber schon damals vlt. DVDs hätte nehmen können, ist ne andere Geschichte.
 
@Bono23: Waren nicht die Boxed-Produkte immer mit x86 und x64-Datenträgern versehen? Wobei selbst wenn nicht verstehe ich deine Bekannte nicht: Leute, die überhaupt zwischen x86 und x64 soweit sich auskennen, dass sie nen Grund sehen, auf x64 aufzurüsten, sollten normalerweise nicht auf so was reinfallen. Ich mein, die haben dann doch schon IT-Kenntnisse und -Interessen, weil Otto-Normal-Verbraucher weiß nicht mal, was 64-bit ist.
 
@Hoodlum: Office 2007 kam natürlich auf DVD und nicht auf CD.
 
@Bono23: das Problem wird sicherlich andere Gründe als den Platz haben. So muss z.B. die x64 Version eines OS in Zukunft EFI Boot unterstützten, womit alte Hardware nun aber so gar nicht zurecht kommt. Es dürften also auch technische Gründe dagegen sprechen, Windows 32- und 64-bit auf ein Medium zu packen. Beim Office dürfte es aber kein Problem sein.
 
Lol, man fühlt sich hier echt um Jahre zurückversetzt, wenn es um Windows geht.
Auf'm Mac haben wir schon längst 32-Bit-PPC-/64-Bit-PPC/32-Bit-x86/64-Bit-x86 in einem Binary! Das nennt sich Universal Binary!
 
@cmaus: Aha... *EINE* universal Binary, die ein ganzes Betriebssystem drin hat? Hmmm... Irgendwie scheinen die Apple-Kandidaten alles ein bisschen zu einfach zu nehmen, ... gut, bei Apple OSen *scheint* ja auch alles einfach, was ja auch ne gute Sache erstmal ist, leider denkt Apple selten an Details *außerhalb* der *normalen* Bedienung. Und um das zu verschleiern, stecken sie halt in ein paar "oberflächliche" Dinge, die Windows nicht kann, Geld rein, um sich herauszuheben. Sorry, ist aber so. Nimm iPhone z.B. - hat Bluetooth, kann aber kein Bluetooth-Headset oder -Freisprechanlage ansteuern. Öhmmmm, ok... Oder man will Dateien per USB draufspeichern. Wie, das geht nur mit iTunes und nicht mit Standard-USB-MassStorage-Treibern? ... Nur zwei Beispiele, wie Apple eben nur einen Teil gut und sinnvoll macht, den auch groß herauswirbt, aber die vielen kleinen Dinge, die Windows & Co. einfach besser machen, heimlich verschweigt. Lang lebe der angebissene Apfel...
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