Breitband: Telekom & Ericsson starten Modellprojekt

Breitband Bereits Ende der vergangenen Woche haben die Deutsche Telekom und der Netzwerkausrüster Ericsson den Startschuss für ein Modellprojekt in Baden-Württemberg zur Versorgung ländlicher Regionen mit Internet gegeben. mehr...

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Mist, währ ich doch nicht aus Murrhardt weggezogen :(
 
@Bergilein: Du kannst ja wieder dorthin ziehen.
 
Naja, in ein paar Jahren sind 16Mbit dann wieder gefühlt so schnell wie heute 1Mbit...
 
@lutschboy: Ich empfinde 1MBit als sauschnell.
 
@DARK-THREAT: Wieso wundert mich so ne Aussage bei dir jetz nich... Fakt is mit so mickrigen Leitungen kommste heute ned mehr weit. Auch wenn du jetzt weniger haben magst, 1Mbit is nix in der heutigen Zeit. Für nen Opilein von 80, der das Internet kaum nutzt, meinetwegen, aber für die jüngeren Leute... Lächerlich. Ich hab selber seit Jahren DSL 3072 und giere stets nach mehr, aba es geht einfach ned -.-
 
@Narf!: Muss ich dir rechtgeben habe selber DSL 1000 und es passiert öfter das bei Youtube Videos ruckeln.

Wer viel lädt ist damit sowieso falsch. Mann will aber es geht einfach nicht mehr durch die Leitung :-)

Aber mehr geht nunmal nicht :-(

Hatte mal für eine Woche DSL 2000 also beschränkt auf 1500 aber das war schon ein Schub :-)

Aber leider gings dann doch nicht und wurde wieder auf 1000 gesenkt
 
Ich finde das richtig. Auch wenn es aus Steuergeldern bezahlt wird, aber auch in diesen Regionen brauchen die Leute heutzutage das Internet. Und ohne eine anständige Geschwindigkeit kann ich ja im Internet auch nicht viel machen.
 
@Magiman: Surfen soll auch mit 1mbit gehen,habe ich mir sagenlassen, und ob Oma Krause mit 16mbit nach Kochrezepten googelt ist auch fraglich. Meiner Ansicht nach, sollte man hinterfragen ob Sachen wie iptv oder internetradio wirklich sinnvoll sind, dafür gibt es eigendlich kabelfernsehen oder Sattelit. Und wenn dieZensurtussi sich demnächst durchgesetzt hat, fallen Dienste wie Bittorrent oder Rapidshare sowiso unter die Zensur.
 
Naja im Vergleich zu Japan immer noch recht wenig aber flächendeckend 16k in Deutschland ist der richtige WEG
 
@Lewski:

(RE. Japan)
In Großstäten vielleicht, aber auf den Dörfern irgendwo in der Provinz hat noch niemand das Wort Internet Gehört. Und da wird logischer Weise auch kein Ausbau angestrebt.
 
@Nania: OK das wusst ich nicht
 
Was mir unklar ist: In den neuen Bundesländern haben die Gemeinden nach der Wiedervereinigung ein komplettes Telefonnetz aus Glasfaser bekommen. Kupferkabel war ja "oldschool" und warum nicht das neueste vom neuesten verwenden, wenn der Ausbau satt gefördert wird. Jetzt hieß es jahrelang, dass kein Breitbandinternet möglich ist, weil nur Glasfaser und kein Kupferkabel vorhanden ist. Und heute werden Gemeinden mit Glasfaser ausgebaut (was die Gemeinden im Osten schon lange haben...), damit Breitband möglich ist. Ich gönne ja jedem das Breitband - aber warum wird so ein Projekt nicht dort durchgeführt, wo die Glasfaser-Infrastruktur schon vorhanden ist? Kostet das dann zuwenig?
 
@Tyndal: Es gibt da gewalltige Unterschiede. Im Osten Deutschlands sind nur OPAL (passive Glasfaser) verlegt worden, was die DSL Installation beeinträchtigt. Nur durch mehr Outdoor DSLAMs kann man dann Breitband zur verfügung stellen und das ist sehr teuer. Entweder muss man Kupferkabel verlegen, oder neuere Glasfasertechniken, die aber auch nicht finanziert werden. Ich bin auch Glasfaser + Dämpfung geschädigt und kenne die Probleme.
 
"Bis Ende des Jahres sollen die Regionen, in denen bislang meist nur Geschwindigkeiten von 1 MBit/s zur Verfügung stehen, bis zu 16 MBit/s erhalten."
Heißt also, es bekommen diejenigen mehr die schon Breitband haben...
 
Die Telekom ist gut. Pünktlich 8.00 Uhr wurde heute mein DSL 6000 freigeschaltet. Die volle Geschwindigkeit ist vorhanden. Telekom = Zuverlässigkeit!
 
@manja: Was hat das mit dem Thema zu tun ?Und wieso nur 6000 ???
 
@Lewski: DSL 16000 ist teurer. Das Geld kann ich mir sparen. DSL 6000 reicht für meine Bedürfnisse völlig aus.
 
Jaja... Das klingt zwar böse, aber da zeigt sich mal wieder wie der Osten Deutschlands über den Tisch gezogen wird. Hätte man es in den 90ern richtig gemacht und nicht diese minderwertigen "OPAL"-Glasfaserkabel in der Erde verbuddelt, müsste die Telekom jetzt nicht erneut in die ländlichen Regionen im Osten investieren. Was mir nicht in den Kopf geht, ist die Tatsache, dass man vor den Toren des DHL-Frachtdrehkreuzes Leipzig/Halle gerade mal mit 1000 KBit/s ins Netz kommt. Erstaunliche Ausbeute für einen der international bedeutendsten Logistik-Standorte. Ein Lob an die Politik! *zynisch*
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