Real wirft Filmindustrie Wettbewerbsbehinderung vor

Video Im Streit um eine Software, mit der sich Kopien von DVDs anfertigen lassen, hat der Softwarehersteller RealNetworks dem amerikanischen Lobbyverband der Filmindustrie MPAA Wettbewerbsverzerrungen vorgeworfen. mehr...

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naja RealDVD ist nur 1 Tool von 1000 mit denen man sowas machen kann, aber die Filmindustrie lebt ja in ihrer eigenen kleinen Welt wie wir wissen.
 
und ich dachte es handelt sich um die Handeskette Real,- bei der Schlagzeile.... :-)
 
@bob_builder: Allerdings wirklich ziemlich irreführend .... Wie wär es mit Real Networks ?!
 
@AskaWinterkalt: Geht nicht, wuerde ne 2 Zeile in der Headline verursachen bzw. auf der Hauptseite den Inhalt der Headline nicht richtig anzeigen :)
 
@Jamie: Na und, besser als ne faltsche Headline.
 
@bob_builder: wenigstens bin ich nicht der einzige wo genau so gedacht hat :)
 
@bob_builder: Wie bei der Freenet News. Handelt es sich um das Freenet Netzwerk oder dem Telekommunikationsanbieter.
 
"Real Network wirft MPAA Wettbewerbsbehinderung vor" würde aber gehen. Wäre nicht nur zweimal präziser, sondern auch noch kürzer als die jetzige.
 
@bob_builder: nur deswegen habe ich die news aufgemacht *ggg*
 
Eins möchte ich bzgl. Piraterie los werden. Wenn ein Kinofilm statt 5-10 Euro nur 1-2 Euro kosten würde, hätten die zwar weniger einnahmen pro Person, dafür würden 20mal mehr Leute ins Kino gehen und dafür bezahlen. Ich denke dadurch hätten die dann dennoch höhere Gewinne als jetzt.
 
@LastSamuraj: Aber genau das is ja das Problem ^^ Wenn wir von 1000 Leuten 5€ bekommen haben wir 5000€ und somit 10000 Schwazseher, kommen jetzt aber 4000 Leute für 1,5€ haben wir 6000€ und nur noch 7000 Shwarzseher... fragt sich jetzt wer gewinn gemacht hat xDD
 
Meinst du ein Kino Besuch? Also hier bezahlt man 5-7€ füe einen Film und ich finde das ist total angebracht. Immerhin müssen ja auch Strom und so bezahlt werden... Aber bei uns ist das Kino meist eh immer voll :D
Außerdem sinkt denke ich die hemmschwelle wenn es zu günstig wird, so nach dem Motto oh es kostet ja eh nur 3€ da kann ich es auch wo anders her holen
 
@Marcusg562: Die Schwarzseher... :) - ne mal korrekt: 4 Mal so viele Zuschauer heißt auch, dass der Film - bis zu - 4 Mal so oft gezeigt werden muss. Je nachem wie voll die Sääle sind... Das bedeutet wieder der Film muss bis zu 4 Mal so lange ausgeliehen bleiben oder die Kinos müssen erweitert werden. Das 4Mal so lange ausleihen führt wieder dazu, dass mehr Originale gepresst werden müssen, weil manche Kinos die Filme erst eine Woche oder 2 später nalaufen lassen, wenn sie von den ersten Kinos wieder zurück kommen... usw. usf. Effektiv ist der Gewinn bei nur 1000 Zuschauern für 5€ und 10000 'illegalen' höher
 
@LastSamuraj: und du vergisst die zusatzeinahmen durch getränke uvm. für die Kinobetreiber selbst
 
@LastSamuraj: Kinos machen selbst bei 6 EUR Tickets pro Ticket Verlust. Der Gewinn, so denn solcher da ist, kommt nur durch den Verkauf von Popcorn. Die Angestellten und die Miete (Kinosaal) sind einfach zu teuer. Der Film macht nur ein kleines Eck aus...
 
@AskaWinterkalt: Yey! Da hast de wahr - ich würde auch viel häufiger ins Kino gehen, wenn die Getränke und das popcorn preiswerter wären :-) - und @LastSamuraj: Die spielen pro Film vorher ziemlich genau so viel Werbung ab, dass die Mietkosten usw. sich gegen die Werbeeinnahmen aufheben... zumindest wird das von unserem örtlichen hier so gehandhabt - sobald 1 Mensch im Film sitzt ist läuft das Ding für den Betreiber kostenneutral - der Gewinn kommt dann durch hohe Auslastung der Sääle...
 
@Korfox: also wenn das so stimmt wie du sagst, dann wären mehr Besucher = mehr Gewinn?! Und, versteht mich nicht falsch, nicht die Kino Betreiber sollen den Eintritt günstiger machen, sondern die Produktionsfirmen, die die Filme ausleihen, sollen günstiger werden. Dann können Kino Betreiber günstiger werden ohne Nebeneffekt und hätten dadurch mehr Besucher = mehr Popcorm verkaufen = Popcorm könnte billiger werden. Also ich sehe hier eine positive Prozesskete.
 
@LastSamuraj: Ui... ok... vielleicht hättest du die Kette im Startpost dann nicht von hinten lostreten sollen :-) - Prinzipiell wären dann mehr Besucher mehr Gewinn, wahrscheinlich ist das durchaus so... im Normalfall... da die 'Fixkosten' (neue Sääle, mehr Originale pressen usw.) immer springen kann es durchaus sein, dass bei einer bestimmten Besuchermenge für die Produzenten weniger rausspringt... und für die Kinos auch...
1-2€ halte ich auch für eher utopisch für Kinofilme... aber ne glatte 5€ - das ist doch n Wert, der anpeilbar ist. bei knappen 10DM stand man auch vor der Euroeinführung... Man könnte ja im zweifel einfach noch einen Werbespot mehr vorspannen - ich glaube die Werbung ist im Kino das letzte worüber die Leute sich aufregen, oder wie seht ihr das?
 
@Korfox: Wie ihr geht nicht erst ne halbe stunde später in jeden Film ... ein Spot mehr oder weniger macht den Kogl von 30min Werbespots auch nciht mehr fett.... und ich denke das in diesem Fall die positive prozesskette von den Konzernen gestarten werdn muss immerhin beschweren die sich ja auch ^^
 
@AskaWinterkalt: Ja, ich weiß auch nicht, wieso mich etwas stören soll, das ich nicht sehe...
 
@AskaWinterkalt: Also: es stört dich nicht, wenn da ein Spot mehr oder weniger läuft... habe ich doch eine korrekte Aussage getätigt... und die Unternehmen, für die Werbung geschaltet wird zahlen auch, wenn die Leute erst am Ende des Films ins Kino gehen... was zählt ist, dass der Film bzw. die Werbung gezeigt wird - nicht vor wievielen und wann die rein kamen...
 
+++ FT +++ Die Solinger Messerschmiede wirft der Ärztekammer nun íhrerseits eine Wettbewerbsverzerrung vor. Durch die Aussage "Messer sind Werkzeuge, die auch zum Verletzen und Töten verwendet werden können [...]" von Dr. Alois B. Stechlich werde ein schlechtes Licht auf Haushaltsgegenstände wie Scheren und Messer u.a. aus dem Hause Solingen geworfen. Die Ärztekammer hatte geklagt, da viele Verletzungen auf das Verwenden von scharfen und spitzen Gegenständen hervorgerufen werden. Ein Gesetzesentwurf der Weimarer Regierung, der der FakeTicker-Redaktion vorliegt, schränke das Recht auf Kartoffelschälen und Papierzerkleinerung der Bürger der Republik drastisch ein. +++ /FT +++
 
@esvn: ++++ Schmerzhaft: Matrose verliert Auge durch Mövenpick ++++ :)
 
@esvn: hahaha geil, wenn solch eine Änderung dem einem oder anderem Politiker helfen würde, bekannter zu werden, könne auch das kommen. Siehe Paintball Verbot.
 
@Hitchhiker: ymmd thx
 
Naja irgendwie muss sich ja währen mal sehen ob die den dvd player auch unters volk bringen dürfen wenn schon ihre software verboten wurde
 
theoretisch könnte man auch per capture am PC mitschneiden. es gibt keinen kopierschutz dieser welt, der das kopieren letztlich unterbindet. ich bin der meinung, dass ich mit meinem eigentum machen kann was ich will. wenn ich nur für mich selbst eine kopie anfertige ist das absolut legitim und gehört nicht verboten. so sehe ich das.
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