eBay kippt Einstellgebühren für Gelegenheitsnutzer

Handel & E-Commerce Die Auktionsplattform eBay wird zukünftig keine Einstellgebühren mehr von Nutzern verlangen, die nur gelegentlich Produkte verkaufen. Das teilte das Unternehmen gestern mit. mehr...

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Ich denke das Hilft nicht mehr, da viele shon abgestiegen sind, und möchten nicht mehr zurück kommen
 
@oma420: eben, viel zu teuer die Jungs
 
@RalfGer: Wohl eher wegen der vielen Händler, wo die Privatangebote drin versinken.
 
@oma420: über 8% Gebühren ist doch echt ne frechheit! Wenns so weiter geht, kommen die irgendwann noch über 10% oder gar 15% Wofür so viel Provision??? Nur für ihre popularität??? Ich finde die fliegen zu hoch... Würd mich echt freun wenn die mal richtig auf die fresse fliegen! :-D
 
@oma420: 1. Bitte bereits im 1. Abschnitts des Artikels erwähnen dass es erstmal nur um ebay USA geht!! ____________ 2. > 8% ? Bisher war doch maximal 8% die Provision, richtig? D.h. am Ende ist es reine Augenwischerei, da das, was man an Einstellgebühr spart, locker durch die erhöhte Verkaufsprovision wieder oben drauf geschlagen wird! Sehe ich das richtig? Die Änderung ist also keinesfalls kundenfreundlicher sonden ein reiner Nepp bei ca. gleich bleibenden Kosten für den Kunden - wo bereits die 8% schon immer eine riesen Frechheit und viel zu hoch angesetzt sind!
 
Durch diese Aktion werden nur noch viel mehr Schrottsachen eingestellt, die die Ergebnislisten zumüllen. "Selten benutztes Tempotuch, 1 Euro"
 
@oma420: ich dachte, die Einstellgebühr ist sowieso schon seit nem Jahr oder so weg..(??)
 
@BachManiac: bei artikeln ab 1 euro...
 
@oma420: Die hätten mal lieber die Einstellgebühr da gelassen wo sie war und dafür die Verkaufsprovision abgeschaft. Mit welchem Recht beteiligen die sich an meinem Verkaufserfolg. Mit den Einstellgebühren habe ich doch deren Aufwand schon mehr als bezahlt. Rotzladen.
 
@DIZA: Weil sie dir die Plattform stellen, damit du was verkaufen kannst. Mußt ebay nicht benutzen, wenn du es nicht willst. Man sollte sich vorher informieren was es kosten könnte, wenn man einen Artikel reinstellt und nicht danach wegen den Gebühren jammern
 
na wow einstellgebühren :)
 
@dahope83: ...also 25cent. Wenn sie mehr private Anbieten haben wollen (durch die sie groß geworden sind), müssen sie die Verkaufsprovisionen massiv senken und auf ihren Paypal-Zwang verzichten (oder Paypal kostenlos machen!)
 
@mobby83: Paypal ist kostenlos.
 
@Shiranai: Aber nicht für Verkäufer die Geld empfangen, da kommen zu den horrenden Ebay Gebühren noch PayPal gebühren hinzu.
 
@Shiranai: und wenn ich für die benutzung von paypal was rausbekäme: ich wills nicht haben!!
 
@Real_Bitfox: also beim bezahlen ist Paypal super,... geht ruckzuck und man hat innerhalb von 2 Tagen den Artikel....
Aber beim Verkauf muss man eben Gebühren zahlen, ist halt doof....
 
@dahope83: ja, das mag sein. aber man hört und liest viel negatives und ich kann gerne auch mal drei statt zwei tage warten. ich bin, was meine daten angeht, sehr zurückhaltend. dafür bekomme ich dann aber auch kaum spam und keine werbepost und unerwünschte anrufe. sorry, ich traue paypal nicht!!!
 
@mobby83: Gibts jetzt wirklich den Paypal Zwang bereits? Für alle? Oder nur für gewerbliche Anbieter??
 
@Real_Bitfox: Ich hatte mit Paypal bisher keinerlei negative Erfahrung gemacht, im Gegenteil, ich musste sogar scho einmal den Käuferschutz in Anspruch nehmen und dieser ging zu meinen Gunsten aus. (Was anderes hätte ich mir auch nicht gefallen lassen!) Nicht jetzt nur über eBay verwende ich Paypal, sondern zum Beispiel auch für Steam usw. und da hatte ich bisher keine negativen Vorkomnisse. Aber klar, die Daten sind in Übersee...
 
@nize: Offiziell ist es kein Paypal-Zwang, aber gewerbliche Anbieter können Artikel mit Laufzeiten länger als 10 Tage nur einstellen, wenn sie Paypal als Zahlungsoption anbieten. Außerdem sind die Einstellgebühren um ein mehrfaches billiger, wenn man Paypal anbietet. Im Prinzip ist es ein Paypal-Zwang ohne es so zu nennen.
 
Man denen muss ja das Wasser bis zum Halse stehen. LOL
 
Ob das funktioniert die ganzen Leute zurück zu gewinnen....
 
@Heimchen: nein...
 
@Fireblade310: Schade.
 
ausser für mädels günstig gebrauchte klamotten (frauen habn zu viel davon^^), ist ebay heute viel zu teuer im kauf und auch die gebühren im verkauf.... wenn man ebay so viel geben muss verkauft man woanders, und anders rum kann man selber sachen woanders viel günstiger bestellen und das mit garantie und aus nem laden.... somit is ebay heute echt wayne, meien frau sitzt auch kaum noch davor und die war ebay-junkie so zu sagen^^
 
Lol Ebay....ach schon ewig her, dass ich denen den Rücken gekehrt habe. Wenn ich mal was verkauf stell ich das mit nen paar Mausklicks in Amazon rein, zahl gar keine Einstellgebühren, gfs. steht da mein Angebot auch Monate drinnen ohne Probleme....bisher die ganzen Jahre nur mit einem Käufer Probleme gehabt, wo Amazon sofort von sich aus eine Kulanzzahlung ohne großen Aufwand gezahlt hat. Vorbildlicher gehts kaum noch. Der Kundenservice von Ebay war auch immer unter alle Sau.
 
@Forum: genau. Als gewerblicher Verkäufer wird man bei denen noch mehr ausgesaugt. Das grenzt schon an Unverschämtheit.
 
@RalfGer: Amazon oder Ebay?
 
@Forum: Äh, du weißt, dass Amazon 15% Gebühren nimmt? (bzw. 10% bei Elektronik, was aber immer noch mehr als bei ebay ist)
 
@kron: ja weiß ich - aber ich hab nie gesagt, dass amazon die günstigte Plattform ist. Aber es ist eine sehr elegante, unkomplizierte und äußerst zuverlässige Plattform. Da zahl ich gern die paar Kröten mehr, beim Kauf als auch beim Verkauf.
 
Wenn ich mit 1Euro starte ist es doch eh umsonst.
Wo ist denn da jetzt der Vorteil?
 
@Croft: ok, ich kauf dann mal bei einer Deiner Auktionen ein für 1 EUR. Und dann mag ich die Ware umsonst :-) (ich weiß schon, wie du es gemeint hast :-) )
 
bedeutet das, dass man ab nun auch ohne paypall / kreditkarte was reinstellen kann?
 
@80486: Das kannst du so oder so, wenn du genügend bewertungen hast bzw deine auktionen mindestens 3 tage gehen. paypal pflicht ist nur bei einem tag!
 
und dann noch 8,75 prozent. find ich viel zu viel... zudem die 20 dollar obergrenze ja pro auktion gilt..wenn man da 10 artikel verkauft mit jeweils 20-30 euro verkaufspreis dann kommt man auf eine stolze summe die man an ebay blechen muss
 
pauschal 8,75% provision? ich müsste mal den rechenschieber anwerfen, aber nach bisheriger ebay-logik (!?) zahlte man nie weniger, sondern immer mehr
 
@muesli: Ja, waren nicht früher die Gebühren im 2-stelligen Centbereich? Mit dieser Regelung müsste man nun für ne 20 Euro Auktion schon 1,75 Euro blechen. Naja ist mit Ebay eben wie mit jeder Internetfirma, sobald sie zu groß werden, kommt die Profitgier.
 
Mich dünkt, eBay besteht sowieso fast nur mehr aus professionellen Händlern. Für mich ist eBay jedenfalls vollkommen uninteressant, zu groß ist mir das Risiko beschi... zu werden bzw. ewig lange auf die Ware zu warten. Ich kaufe das meiste Zeug direkt bei Amazon, die sind serös, schnell und verlässlich. Da lege ich auch gerne mal ein paar Euro mehr auf den Tisch.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das witzige ist, das man die meisten Sachen bei Internetfirmen mittlerweile eher billiger bekommt als bei Ebay. Schnäppchen kann man da höchstens noch bei Sachen machen, die nicht mehr produziert werden.
 
@Shiranai: Da dürftest du recht haben, denn das habe ich auch schon von einigen Leuten gehört, die eBay früher mal relativ häufig genutzt haben und sich aufgrund der sehr oft realitätsfernen Preisvorstellungen der Verkäufer, nun dort kaum noch reinschauen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Neuware ist bei Amazon eindeutig günstiger als bei Ebay. Dazu besserer Service (Versandkosten...). Nur halt nicht ganz so viel Auswahl.
 
@rallef: Das kann man nie so sagen. Man muss grundsätzlich individuell vergleichen. Es gibt mal hier und mal da die besseren Angebote. Aber natürlich eben auch bei eBay gibts teilweise Anbeiter mit Preisvorstellungen weit jenseits des Marktwerts, nur ists eben längst nicht immer so.
 
Die Einstellgebühren gab es doch schon seit langem nicht mehr. Was ist also neu?
 
Redaktionsschluss? :>
 
@Samin: Kam mir auch etwas komisch vor...
 
neu ist, dass die Gebührenschraube nochmals um 0,75% angehoben wurde und der Ottonormal Ebayer nur noch fünfmal pro Monat eine Aaktion kostenlos einstellen darf. Bisher gab es keine Einschränkung in der Anzahl. Dadurch erhofft sich Ebay, "wieder mehr Privatnutzer dazu bringen, die Plattform für den Verkauf von Artikeln zu gewinnen"?
This is really really weird!
 
@redParadise: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Man kann 5 Auktionen _kostenlos_ pro Monat einstellen. Und wahrscheinlich gilt das nicht nur für die 1 Euro-Angebote.
 
Ajo... eBay. :) Damals, 1999 als der Service gestartet wurde... da war er wirklich neu und innovativ und ansprechend sowie vorallem KOSTENLOS. Das gibt es heute nichtmehr. Daher bin ich auch schon seit Jahren nicht mehr bei eBay. Ab und zu kauf ich vielleicht mal was über die Plattform. Aber sehr selten bei Privatkunden, eher die Massenware die im normalen Handel 50% soviel kostet wie auf eBay.
 
ok, zu teuer. Wirkliche Alternativen zu EBAY ??
 
@pubsfried: -> [17] :)
 
@pubsfried: erinnert sich ja keiner mehr dran, aber am anfang war alles.de :)
 
@pubsfried: weiß nicht ob man es 100%ig mit ebay vergleichen kann aber schau doch mal auf kijiji.de
 
Es sollte einfach andere Anbieter wie Hood.de mehr bekannt gemacht werden (Kannte ich vorher auch noch nicht). Einfach mal im Bekanntenkreis weitergeben und diese wieder bitten dies weiterzugeben... :)
 
@DarkTaur: korrekt! das wäre mal wa, aber sehe da kaum ne chance dass hood.de sonderlich wachsen wird dass es ne option werden würde..... außerdem könnten auch die bei größerer bekanntheit plötzlich gebühren verlangen.
 
wow 8,75% ist viel, wusste ich nicht das Ebay so viel Provision eincasht. Da Verkauf ich lieber privat meine Sachen bzw. wo anders.
 
ich verkauf da schon lange nicht mehr! Viel zu teure provisionen, insbesondere bei Elektronik die >200€ kostet lohnt sich das kein bisschen. für einen 300Euro artikel darf ich 16,50 + eventuelle Einstellgebühr an Ebay andrücken! Ich stell meine Sachen immer als Sofortkauf bei auf hood.de ein. das kann zwar manchmal länger dauern bis man einen käufer findet aber da bezahl ich keine Gebühren. Dadurch verdien ich mehr und der Käufer muss weniger bezahlen. Schade das da immer noch so wenige zumindest vor einem Ebaykauf vorbei schauen! Wenn Ebay eine Chance haben will müssen sie die Provision wieder auf <=5% setzen und keine Einstellgebühren nehmen. Sonst lohnt sich ebeay nicht!
 
@Desperados: Zustimmung
 
Damit verdienen die ja nicht so viel. Was mich stört ist die 8,75 Prozent Verkaufsprovision.
 
@Paypal: http://www.falle-internet.de/de/html/pp_allg.php
PP stinkt -_-
 
8,75 %? Zumindest wäre es in Dtl kein gutes geschäft. aktuell zahlt man bis 50 €, höhere beträge zusätzlich mit 5 und 2 % für drüberliegende beträge.

Ergo ist das ne saftige Preiserhöhung. Obwohl ich jetzt US Staffelung nicht kenne.
 
......ja ja , wenn die Maus satt ist usw.: Ihr vergesst dabei aber, das man noch immer seltene Stücke bei Ebay findet:+ auch wenn man sie nicht kauft, kann man sich doch gut daran informieren. Ich habe z.B. letztens eine Videocam von ca' 1998 gefunden, von der ich einige Teile für meine Cam gut gebrauchen kann.
 
@Winfuture: Danke für die tollle News! Im letzten Satz liest man dann, dass des gar net für Deutschland gilt. Ihr werdet immer schlimmer.
 
ja das managertum, die wissen überall soo gut bescheid und alles sowieso besser. dabei läge die lösung für ebay so nahe. zum thema paypal... ich finde es gut und ist ein toller service. und das da natürlich auch paypal kosten entstehen ist auch klar. zwang is halt so ne sache, denn es hat schon auch seine vorteile, nur zwang is eben immer negativ behaftet. meiner meinung nach sollte sich ebay spalten, also in gewerbliche anbieter und in private. hat man ja auch schon mal versucht aber ohne erfolg. man sollte es aber zumindest bei der suche oder beim stöbern so machen das man das explizit trennt, evt. bei den privaten noch hinweise auf gewerbliche angebote des selben artikels machen. dafür können sie sich ja wiederum bezahlen lassen. zum einen von den gewerblichen anbietern die ja so dadurch besser plaziert sind, aber man könnte auch den privaten ein zuckerl anbieten, wenn auf deren angeboten praktisch ja werbung von anderen anbietern zu sehen ist. für einzelne verläufe ist das preismodel zwar nicht unbedingt spitze aber ok. vielmehr sollteman versch. Preismodelle zur Auswahl machen, also ein Festpreis für so und soviel Artikel, so werden auch Anbieter belohnt die umso mehr anbieten und Schaden Hat Ebay dadurch auch sicher keinen. usw. usw. Es gibt sicher viele bessere Ideen als die da dauernd haben. Da stecken Leute dahinter die von der Materie anscheinend null Ahnung haben
 
Zumindest handelt es sich jetzt mal um ein transparentes Gebührensystem...vorher konnt man ja kaum druchblicken welche kosten auf einen zukommen.
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