TrueCrypt 6.2 - Freie Verschlüsselungs-Software

Systemprogramme TrueCrypt ist ein kostenloses Programm zur Verschlüsselung von Dateien, Partitionen oder USB- Sticks. Das Programm bindet Containerdateien in das System ein, oder verschlüsselt ganze Festplattenbereiche und agiert mittels unterschiedlicher Verfahren ... mehr...

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sehr nettes tool, nutze ich für meinen stick
 
Sehr gute Software, leider brauch man immer Adminrechte, um TrueCrypt zu nutzen.
 
@Croft: leider braucht man unter linux auch rootrechte um etwas zu unmounten in truecrypt, sehr schade :( dennoch imho das beste programm zum verschlüsseln von daten. man sollte aber in die news schreiben, dass es nicht nur kostenlos, sondern open source ist.
 
@orioon: Das beste Programm zum Verschlüsseln ist sicherlich eine fragwürdige Hypothese. Es ist in einigen Kreisen wahrscheinlich durchaus beliebt, aber es gibt noch so viel mehr weitere Verschlüsselungsmöglichkeiten, insbesonders wenn man Windowsscheuklappen absetzt.
 
@Croft: Sehr gut ist auch DriveCrypt, allerdings nicht kostenlos.
 
@Croft: Adminrechte nur zum Erstellen von Partitionen. Im laufenden Betrieb reichen User Rechte vollkommen aus. (Mounten, ..)
 
@BlueAngel2: stimmt leider nicht, hab die erfahrungen der oberen user auch schon machen dürfen
 
@F98: Und dann gibts noch BestCrypt. Das ist mein Favorit, weil es Security Tokens beim der Pre-Boot Authentifizierung unterstützt. Wenn TrueCrypt oder DriveCrypt das auch irgendwann können, könnte ich mir aber vorstellen zu wechseln. @Fusselbär: Warum muß man die Windows-Scheuklappen abnehmen? Auch für Windows gibts ähnliche Tools wie Sand am Meer. Darüberhinaus auch "professionelle" die man in Unternehmen einsetzen kann weil die mit Verzeichnisdiensten arbeiten und Sicherheitstoken unterstützen.
 
@Croft: ich habe noch nie Admin Rechte benötigt um True Crypt zu nutzen (Mounten/Dismounten/Kopieren). Nur fürs Erstellen von Containern brauch ich Admin Rechte.
 
@DennisMoore: Es gibt Linux Distributionen welche 'Out of the Box' Verschlüsselung anbieten, der nicht hochgradig misstraut wird. Microsoft hat hingegen sich selbst leichtsinnig in Verruf gebracht, mit diesen Automatik-Cracker-USB-Sticks namens "Cofee", die die selbst kostenlos verteilen, so dass die zahlenden Microsoft Kunden nun gegen die Windows eigene "Verschlüsselung" ein sehr, sehr ungutes Gefühl haben. Zumal auch noch groß damit geworben wurde, das "Cofee" Passworte crackt und entschlüsselt.
 
@Fusselbär: Welche Window-eigene Verschlüsselung soll das bitte sein? Es gibt nur zwei. Eine heißt Bitlocker und eine EFS. Und dagegen kann "Cofee" genausoviel ausrichten wie jedes andere Forensiktool auf dem Markt. Außerdem ist Cofee kein schweizer Messer um Passwörter und Verschlüsselungen zu knacken (womöglich noch unter zuhilfenahme von Micosoft-Geheimwissen oder so), sondern ein Forensiktool wie es sie zuhauf gibt. Es untersucht PCs und sammelt Daten wie ein normaler Computerforensiker bei der Polizei, nur halt automatisiert und vor Ort. Das ist alles. Wenn man ne solide 256 AES Verschlüsselung einsetzt wie sie TrueCrypt und andere Tools bieten, dann beißt sich Cofee genauso die Zähne daran aus wie jedes andere Tool und der PC kann nicht vor Ort durchsucht werden, sondern muß von Spezialisten untersucht werden, genauso wie es schon immer war.
 
@Fusselbär: Und wenn eine Firma Spam-Filter anbietet dürfen die keine E-Mail-Kommunikation nutzen weil sie sich sonst in Verruf bringen?
 
Ich liebe subtile Produkt-Promotion und Headlines wie "Datensicherheit für alle" ... P.S. Minus-Bombardement liebe ich nicht ...
 
Windows7 frisst TrueCrypt Partitionen zum Frühstück! Im Gulli Board ist wegen Windows7 schon einer am heulen. Noch belustigender ist aber, das zum verschlüsseln von Windows7 mit TrueCrypt Linux benötigt wird, wegen dieser komischen Bootpartiton von Windows7. Hier wird beschrieben wie das geht: https://www.poller.se/blog/2009/01/23/windows-7-and-truecrypt/
Aber nun ja, auf Windows sind bloß meine Spielstände, denn Windows ist nunmal zum spielen da, also kann ich mir Verschlüsselung wegen Windows eigentlich auch gleich sparen, oder nicht?
 
@Fusselbär: wenn einer deine Counterstrikespielstände (!!!) findet kommst du ins Visier der Amokfahnder :)
 
@Samin: Counterstrike spiele ich gar nicht, ist nicht mein Geschmack. Ich würde es aber niemandem verbieten wollen, bloß weil es nicht mein Spiel-Geschmack ist.
 
@Fusselbär: mh dann kam das nicht an, dann eben die Spielstände von deinem bevorzugtem Spiel das keine lokalen Spielstände anlegt, was aber kein Politiker weiß geschweige denn versteht.
 
@Fusselbär: Erstens ist Windows 7 noch Beta und zweitens kann ich auf der TrueCrypt-Seite keine Freigabe-Info für Windows 7 RC finden. Wo ist also das Problem? TrueCrypt kann halt noch nicht mit 7, da kann Windows nix für. Andere Tools können sehr wohl mit Windows 7 umgehen, z.B. das was ich benutze. Nennt sich BestCrypt. Und bei diesem abenteuerlichen Workaround sträuben sich mir schon wieder die Nackenhaare.
 
@Fusselbär: Also ich hab mir den Windows 7 RC geholt und mit TrueCrypt ganz normal verschlüsselt. Die komische Bootpartition habe ich einfach gelöscht und habe jetzt nur eine Festplatte. Wenn du Fragen diesbezüglich hast, schick mir einfach eine PN :)
 
@Samin: Nun ist ja gestern in Bonn ein Mädchen an einer Schule Amok gelaufen, wer weiß, was sich die PolitikerInnen deswegen nun wieder als nächstes politisches Ziel aus dem Arsch ziehen, möglicherweise wird ja bald auch auf "Sims" Spielende als "Killerspieler" eingedroschen? Bei dem galoppierendem Wahnsinn muss man da inzwischen wohl alles für möglich halten! Vielleicht sollte ich meine Einstellung zum schützen von irgendwelchen albernen Spielstände doch noch mal überdenken, auch wenn ich kein "Sims" spiele?
 
@Fusselbär: das wird gar kein Gelaber hinter sich ziehen, da kein Amok Lauf stattgefunden hat.....erst wenns genug Tote gibt ist auch das mediale Interesse entsprechend vorhanden....und dann erst steigen auch die Politiker ein.....hier hat ein Mädchen einen Daumen verloren....das ist bedauerlich....reicht aber nicht, dass NTV Sondersendungen schaltet...folglich geht diese nummer komplett unter.
 
@Forum: Der Daumen wurde wieder angenäht: http://ksta.de/html/artikel/1241185291139.shtml Meine besten Genesungswünsche! Zählen Mädchenklos nun als Terrorcamps?
 
@Fusselbär: oh sehr erfreulich......die letzte news die ich gestern gehört habe war, dass die ärzte das mit dem daumen gerade probieren.....danke für die info.
 
Eine Sicherheitssoftware deren Herkunft niemand kennt. *LOL* Das ist genauso sicher wie der grüne Mann der zu Oma an der Tür sagt, ich bin Polizeibeamter. Ich mein, die Entwickler der Linux Cryptolösungen verstecken sich ja auch nicht und man kent die Entwickler, bei Truecrypt sind sie aber unbekannt, das sollte einem schon zu denken geben, egal ob Opensource oder nicht.
 
@[U]nixchecker: Kennst du alle Leute per Handschlag die die Software für dein System zusammengekloppt haben? Also langsam wirds lächerlich.
 
@[U]nixchecker: also wenn dir Opensource nicht reicht, was dann?
 
@Link: Wie kommst du auf die Idee dass Truecrypt Open Source ist? Da ist keine freie Linzenz am Werk.
 
@Link: Du hast offensichtlich keine Ahnung von Kryptologie und Programmierung, guck, bei Debian gabs über Jahre ein Problem mit den OpenSSL obwohl OpenSSL ansich sicher ist hat es Debian geschafft damit eine Lücke zu produzieren, siehe hierzu: http://tinyurl.com/4bmgd6 Das du für deinen Unsinn Plus bekommst ist halt ein Beweis der geballten Userkompetenz bei Winfuture:-)
 
@[U]nixchecker: Ich hatte einige Jahre Debian. Bei meiner letzten Installation (Lenny) konnte ich nach dem Ruhemodus und anschließendem Reboot nicht mehr auf die Homepartition (nur die war verschlüsselt, mit cryptoloop) zugreifen. War mir vorher nie passiert. Ich konnte /home nur noch platt machen. Vorher konnte ich mich tagelang an- und abmelden. Auf einmal war es vorbei. Kein Zugriff mehr. Seit dem bin ich diesbezüglich unter Linux vorsichtig.
 
@[U]nixchecker: vor allem ist truecrypt kein allheilmittel,jemand der wirklich auf dein system will schafft das auch wenn mit truecrypt vollverschlüsselt ist, nachzulesen auf
http://tinyurl.com/qtp4k8
 
@John-C: Der Quellcode ist offen und um was anderes gehts auch garnicht. Ergo haben auch genug kompetente Leute Einsicht in den Source Code, zumal das Programm auch sehr populär ist. Von daher ist die Aussage von [U]nixchecker meiner Meinung nach reinste Paranoia. Achja, auch Leute, die man kennt, können was böses vorhaben. Kennst du den netten nachbarn von nebenan, von dem niemand gedacht hätte, dass er zu etwas schrecklichen fähig ist?
 
@Ment0s: Paranoia ist wenn man dem netten Nachbarn von nebenan, den man ja permanent sieht und bestimmt auch einige Infos von ihm hat mal eben nicht so vertraut. Wenn man hingegen absolut unbekannten Personen misstrauisch gegenüber ist hat das nix mit Paranoia zu tun sondern gesundem Menschenverstand. Die Mär, dass OSS ein Garant für Sicherheit ist existiert ja schon lange und wird immer von Laien als Pro Argument für die Verwendung von OSS eingesetzt, was aber völliger Blödsinn ist. Auch in OSS Software existieren Bugs über Jahre, deiner These nach kann sowas aber gar nicht sein, weil ja jede Zeile des Codes permanent von hunderten Experten gelesen wird. Die größtmögliche Sicherheit ist nur dann gegeben, wenn die Entwickler bekannt wären, sie aus unterschiedlichen Ländern kommen der Code offen ist etc. Jedenfalls setze ich da ja noch mehr Vertrauen in eine MS Verschlüsselung, die haben ja noch ein kommerzielles Interesse daran, dass ihre Software funktioniert.
 
@[U]nixchecker: Keine Software ist fehlerfrei. Was anderes hab ich auch nie behauptet Ich frage mich nur gerade, warum eine Software von Entwicklern, die du kennst, jetzt fehlerfreier sein soll, als eine von jemanden, den du nicht kennst.
"Die Mär, dass OSS ein Garant für Sicherheit ist existiert ja schon lange"
Es schützt nicht vor Bugs, aber vor dem bewusten Einbau von Backdoors.
Außerdem ist dank offenem Quellcode auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass Bugs von anderen Entwicklern aufgedeckt und an das TC-Team weitergeleitet werden können.
"Wenn man hingegen absolut unbekannten Personen misstrauisch gegenüber ist hat das nix mit Paranoia zu tun sondern gesundem Menschenverstand." Wobei wir allerdings bei völlig unbegründetem sähen von Misstrauen, wieder bei Paranoia ankommen.
"Die größtmögliche Sicherheit ist nur dann gegeben, wenn die Entwickler bekannt wären, sie aus unterschiedlichen Ländern kommen" Wo da genau jetzt der Sicherheitsgarant sein soll, erschließt sich mir nicht. "der Code offen ist etc." Was er ja ist...
"da ja noch mehr Vertrauen in eine MS Verschlüsselung, die haben ja noch ein kommerzielles Interesse daran, dass ihre Software funktioniert."
Mit Sicherheit. Proprietär und Code nicht nachvollziehbar. Für Backdoors und feste Masterpasswörter ja das Paradies schlechthin.
 
@John-C: Soweit ich das interpretiere heißt "Open Source" bloß "quelloffen". Und das ist TrueCrypt, weil man uneingeschränkte Einsicht in den Quellcode hat.
 
@Ment0s: "eine Software von Entwicklern, die du kennst, jetzt fehlerfreier sein soll" Es geht nicht um fehlerfrei, es geht um Sicherheit. Sicherheit in Bezug auf einen Verschluss der Daten vor anderen Augen."Es schützt nicht vor Bugs, aber vor dem bewusten Einbau von Backdoors" Das ist völliger Blödsinn, wenn XY in langer Analyse herausfindet, wie er den AES Algorithmus in seinem Programm so umsetzt, dass durch einen Trick der Schlüssel dann mit 2^32 statt mit 2^128 knacken lässt, dann zeig mir Bitte einen anderen Entwickler, der das einfach durch durchsehen des Codes entdeckt, egal ob der Experte in dem Gebiet ist oder nicht. Das einzige was hier OSS zu bedeuten hat, ist das hier keine offensichtliche Backdoor drin sein wird, aber wenn ich als Entwickler heutzutage eine Backdoor in eine Anwendung einbauen will und mir lange überlege, wo ich bestimmte Funktionalitäten verteile die als Gesamtes dann eine Schwachstelle bilden, so darfst du davon ausgehen, dass so etwas nicht mal schnelle von irgendjemanden anderem gefunden wird.
 
@[U]nixchecker: "Es geht nicht um fehlerfrei, es geht um Sicherheit. Sicherheit in Bezug auf einen Verschluss der Daten vor anderen Augen." Und warum redest du dann auf einmal von Fehlern? Abgesehen davon verstehe ich dann trotzdem nicht, warum es dann sicherer sein soll. Das Programm ist populär und wird auch von vielen Experten eingesetzt. Und da der Code auch frei einsehbar ist, ist es auch logisch, dass schon der kleinste Verdacht auf ein Backdoor, den gesamten Ruf des Programms zerstören würde.
Allein deswegen würden sie das Risiko schon nicht eingehen. Hinzukommt, dass es einfach keinen Sinn ergeben würde. Firmen, welche auch in Deutschland vertreten sind, würden eine Backdoor eventuell aufgrund von Druck Seitens der Regierung implementieren. Das TC-Team hätte aber keinerlei Veranlassung dazu.
 
@Ment0s: "Das TC-Team hätte aber keinerlei Veranlassung dazu" Achso ne Firma kann die Regierung dazu drängen, ne Privatperson aber nicht. Erkläre mir das mal bitte. "Und warum redest du dann auf einmal von Fehlern?" Ich hab lediglich einen Vergleich gebracht, aber nicht von Fehlern in Truetrypt geredet, das musst du dir zusammenfantasiert haben. "der Code auch frei einsehbar ist, ist es auch logisch, dass schon der kleinste Verdacht auf ein Backdoor, den gesamten Ruf des Programms zerstören würde" Verdacht, Verdacht, bei jedem MS Bug könntest du MS verdächtigen da ne Backdoor eingebaut zu haben, aber beweisen kannst du sowas nicht, es sei denn jemand gibt zu, dass er den Code mit Absicht so geschrieben hat, wenn da aber nicht gerade da steht /** send users secret data home **/ socket->send(daspasswort) dann Beweise mal das das jetzt mit Absicht war. Wie gesagt, ich rede nicht von offensichtlichen Fehlern. Was mich am meisten beunruhigt ist die Tatsache, dass es sehr viel Kompetenz benötigt die Funktionalität die TrueCrypt bietet zu implementieren und daran nicht einen kommerziellen oder sonstigen Nutzen zu ziehen ist entgegen jeder Logik. Ich meine, wenn man schon keine finanzielles Interesse hat, dann wenigstens einen bekannten Namen. Es gibt nicht einen einzigen Grund dafür, dass sich die Entwickler von Truecrypt verstecken müssten, sie tun es aber und daran ist was faul.
 
@[U]nixchecker: Wie solll eine Privatperson in den USA denn von Deutschland gezwungen werden ein Backdoor einzubauen? Und wie sollte überhaupt eine Privatperson vom Staat dazu gezwungen werden, wenn er keine Unternehmung darstellt und sein Produkt über keine anderen vertriebsweg außer dem internet bereitstellt? Eine Firma hingegen muss damit rechnen, dass ihr Produkt zum Verkauf in DE verboten werden könnte, wenn sie sich nicht beugen. "Was mich am meisten beunruhigt ist die Tatsache, dass es sehr viel Kompetenz benötigt die Funktionalität die TrueCrypt bietet zu implementieren und daran nicht einen kommerziellen oder sonstigen Nutzen zu ziehen ist entgegen jeder Logik." Dann wären Projekte wie ReactOS auch entgegen jeglicher Logik. Nur weil jemand etwas kostenlos bereitstellt, was viel Arbeit bedeutet, muss es noch lange kein faules Ei sein. Manche haben eben nur den selbstlosen Glauben an etwas oder weil es ihnen Spaß macht Software zu entwickeln.
"Es gibt nicht einen einzigen Grund dafür, dass sich die Entwickler von Truecrypt verstecken müssten, sie tun es aber und daran ist was faul." Nun, vielleicht ist es auch gerade noch ein zusätzlicher Selbstschutz? Ich sehe daran jedenfalls keinen Grund für Misstrauen. Misstrauen wäre eher angebracht, wenn TC proprietär wäre.
 
@Ment0s: "Wie solll eine Privatperson in den USA denn von Deutschland gezwungen werden ein Backdoor einzubauen?" Wie naiv bist du eigentlich? Siehst du keine Nachrichten? Schau mal, wenn die USA Infos möchte was die mit unkooperativen Personen machen, ein bisschen Waterboarding, da passt das ja super, wenn plötzlich jemand verschwindet, bei dem man nie so eine Aktion in Bezug zu seiner Tätigkeit setzen würde. Was würdest du tun, wenn z.B. jemand mit ner Knarre in deine Wohnung kommt und dir sagt lass dir ne Backdoor einfallen oder du schnaufst bald durch ein 3. Loch. Es geht hier nicht um Gauner Harry, sondern um Staaten, die hier sehr großes Interesse haben auch an verschlüsselte Daten(z.B. konstruktionspläne etc.,) ranzukommen. "Eine Firma hingegen muss damit rechnen, dass ihr Produkt zum Verkauf in DE verboten werden könnte, wenn sie sich nicht beugen." Achso, Schäuble darf einfach sagen, hey Bill dein Office darfst du nicht verkaufen wenn ich das sage, dazu müsste schon eine gesetzliche Regelung zu existieren, wie z.B. bei Kopiertools. "Selbstschutz" Was soll das für ein Pseudoselbstschutz sein, jemand mit krimineller Energie und den nötigen Ressourcen(z.B. der Staat) hat mit Sicherheit kein Problem die Jungs aufzuspüren und ihnen mal nen Besuch abzustatten. Deine Argumente saind einfach extremst lächerlich und so oberflächlich und undurchdacht, dass man genau erkennen kann, dass du dir noch nicht wirkliche viele Gedanken über dieses Problem gemacht hast.
 
@[U]nixchecker: "Wie naiv bist du eigentlich?" Bestimmt nicht so naiv, dass ich mir irgendwelche Krimigeschichten ausdenke. "Siehst du keine Nachrichten? Schau mal, wenn die USA Infos möchte was die mit unkooperativen Personen machen, ein bisschen Waterboarding, da passt das ja super, wenn plötzlich jemand verschwindet[...]" Guck mal weniger Fernsehen man... Wenn es wirklich so wäre, wären alle Mitglieder des CCC wohl schon längst verschleppt worden. "Achso, Schäuble darf einfach sagen, hey Bill dein Office darfst du nicht verkaufen wenn ich das sage, dazu müsste schon eine gesetzliche Regelung zu existieren, wie z.B. bei Kopiertools." Und was meinst du wovon ich hier rede? Wir gehen von dem Fall aus, dass so eine Regelung kommt. Es wurden ja auch bereits die Antivirensoftware angesprochen entsprechende Backdoors für den BT einzubauen. Denk doch mal weiter, anstatt krampfhaft zu versuchen meine Aussagen zu entkräften. "Deine Argumente saind einfach extremst lächerlich und so oberflächlich und undurchdacht, dass man genau erkennen kann, dass du dir noch nicht wirkliche viele Gedanken über dieses Problem gemacht hast." Naja, dann lass es halt. Nutze TC halt nicht, wenn du solche Probleme damit hast, die Entwickler nicht zu kennen. Das ist erstmal lächerlich...^^
 
@Ment0s: "dass ich mir irgendwelche Krimigeschichten ausdenke" Echelon etc. sind alles nur Krimigeschichten, jaja glaubst du wirklich die USA guckst seit neuestem tatenlos zu, wenn jeder seine Daten verschlüsselt? Es liegt nahe, dass man sich hier Möglichkeiten offen lässt in wichtigen Fällen mit etwas Aufwand an beliebige Daten heranzukommen. Warum wohl dürfen US Beamte mittlerweile bei der Einreise ein Image deiner Festplatte anlegen? "Mitglieder des CCC wohl schon längst verschleppt worden." Siehst du das meine ich von wegen Selbstschutz, wenn jeder weis, dass ich ein Top Hacker bin , dann wäre es verdächtig, wenn ich verschwinde, von daher ist es eigentlich kontraproduktiv sich zu verstecken. "Denk doch mal weiter, anstatt krampfhaft zu versuchen meine Aussagen zu entkräften" Genau weil ich weiter denke als du, sind deine Aussage eben lächerlich. "Nutze TC halt nicht, wenn du solche Probleme damit hast" Das tue ich auch nicht und ich möchte andere Leute ebenfalls zum nachdenken bewegen. Man muss sich ja nicht blindlings jede Software auf den Rechner lassen. Wahrscheinlich klickst du auch auf jede Email deren Absender du nicht kennst.
 
@[U]nixchecker: Schwachsinn
 
gestern hab ich mich noch gefragt, wann denn mal wieder eine neue version kommt (kein scheis!), und heut - voila! btw win7 stresst in verbindung mit TC bei zwei festplatten herum -> http://forums.truecrypt.org/viewtopic.php?t=15855&postdays=0&postorder=asc
 
@muesli: btw bin mal gespannt, wann die obligatorische x.xA - version kommt (tippe 7tage) :-) ansonsten supertool!
 
@muesli:

genau da habe ich auch dran gedacht, also jetzt die installieren, oder auf A warten *hehe*
 
unter Windows nutze ich TrueCrypt - Super-Programm, keine Frage ... doch kann mir jemand sagen, ob es sich lohnt, TC auch auf dem Mac zu benutzen? Mac OS X bietet von Haus aus bereits die Möglichkeit, verschlüsselte Container anzulegen.
 
@Der_da: glaub, in nem mac-forum wirst du mehr nützliche antworten als hier (WINfuture) bekommen :-)
 
hm also bei mir gehts auch unter windows 7 mitm verschlüsseln der Systemplatte.
das beste an der 6.2er find ich aber,das endlich die leidige Sache mit den Onboard Raid Controllern aus der Welt geschafft wurde.:)
 
@tomkno: du benutzt Win7 auf nem produktiven System? Sehr klug.
 
na logo
aufm pc und aufm laptop.:)
läuft echt gut
 
ist es damit möglich, einen einzelnen ordner mit einem passwort zu versehen? ich suche schon lange eine einfache möglichkeit bestimmte ordner mit einem passwort zu schützen, bei denen, beim versuch sie zu öffnen, sich ein fenster öffnet welches nach einem passwort fragt.
edit: wichtig ist mir die alltagstauglichkeit. diese ordner werden mehrmals am tag geöffnet. ich will nicht erst extra ein programm öffnen müssen um dann umständlich die ordner auszuwählen um sie dann zu entschlüsseln.
 
@rikscha: Truecrypt unterstützt Container und Partitionen, keine Ordner im eigentlichen Sinn.
 
Gibts hier Leute mit nem Thinkpad, die damit ihr System verschlüsselt haben? Ich würd sehr gerne die gesamte Platte damit verschlüsseln, hab aber ein bisschen Angst wegen der Thinkvantage Rettungspartition. Auf den kleinen Recoveryknopf könnte ich verzichten, aber nicht auf die Daten auf der Festplatte...
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