Botnetz-Abschaltung: 100.000 PCs mit Bluescreen

Viren & Trojaner Das Botnetz "Zeus" wurde abgeschaltet. Dies führte dazu, dass weltweit rund 100.000 PCs ihren Dienst komplett einstellten. Deren Besitzer erhielten nur noch einen Bluescreen zu sehen. mehr...

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tja das is halt so wenn man keinen virusscan draufhat usw. ^^ geiz ist geil!
 
@emitter: Nen Antiviren Prog hilft dir auch nich, wenn nen Virus FUD is.
 
@emitter: gute antivir programme müssen nichts kosten, beispiel: avira
 
@emitter: Man sollte sich nicht unbedingt auf ein Virusscan-Programm verlassen. Man kann sich immer etwas einfangen, mit einem Antivirus-Programm sinkt nur die Wahrscheinlichkeit einer Infektion. Natürlich ist es wichtig ein Antivirusprogramm zu verwenden, dass bedeutet aber nicht, dass der Rechner dann 100%-tig geschützt ist.
 
@W4RH4WK: Ich habe beruflich u.a. damit zutun und halte von Avira rein gar nichts. Bei den kostenlosen sehe ich Avast vorne. Bei den kostenpflichtigen NOD32, Norton Antivirus und McAffee, die dann nochmal ein ganzes Stück besser sind, als jede kostenlose Version.
 
@Colonel Lynch: Was genau ist denn an Avira schlecht?
 
@Colonel Lynch: Also so schlecht ist Avira nicht. Im Februar wurde mal die Premium Version 8 getestet und für sehrwohl brauchbar befunden. Da die aktuelle Free Version 9 einige Premium Features dazu bekommen hat, kann man denke ich gewisse Schlüsse für die Free Version ziehen. Test und Vergleich als PDF: http://www.av-comparatives.org/images/stories/test/ondret/avc_report21.pdf
 
@W4RH4WK: Das kostenlose Avira war und ist kein gutes AV-Programm.
 
@franz0501: Warum nicht? Kannst du deine Aussage belegen, oder flamest du nur?
 
@GoedelKurt: Klar flamen die beiden (Colonel Lynch und franz0501), sonst würden ihre Postings zumindest mal irgendein Argument enthalten. :-)
 
@emitter: Irgendwie versteht ihr nicht, was ein AntiVirus-Programm macht: Es erkennt nur Viren, für die es Signaturen hat. Ja, die meisten behaupten auch verdächtige Programme zusätzlich erkennen zu können, allerdings ist die zusätzliche Ausbeute auch vernachlässigbar. Tatsache ist viel wichtiger: Ein AntiViren-Programm bewahrt einen nicht generell von allen Viren. Auf gut deutsch: Verlasse dich NIEMALS drauf. Besser: Niemals mit Adminrechten arbeiten, nur Programmeinstallieren, denen man vertraut, und niemals hirnlos was anklicken. DAS schlägt JEDEN Virenscanner bei weitem und ist der einzige einigermaßen verlässliche Schutz gegen Viren. Zusätzlich noch Programme und OS aktuell halten (also nicht nur Windows/Microsoft Update, sondern auch z.B: Adobe Reader, Firefox, ... u.ä. immer aktuell halten), natürlich nur die notwendigen Programme installieren, und dann ist auch der Schutz gegen Würmer sehr gut. Auf AntiViren-Programme kann man dann genau verzichten wie auf die noch schwachsinnigeren Personal Firewalls - und wird sicherer sein, als einer mit Komplett-AV-und-PF-Ausstattung, der diesen blind vertraut und alles anklickt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist.
 
@W4RH4WK: Avira war mal gut. Inzwischen ist die kostenloe Version zu kaum was zu gebrauchen. Avast hat da die Nase vorn, vor allem, was den Funktionsumfag betrifft.
 
@GoedelKurt: Weisst du, ich kann es belegen, da mich, das kostenlose Avira nur nerft! Ich hatte es ungefär ein halbes Jahr auf meinem Rechner. In dieser Zeit hat Avira, aber mehr Müll durch gelassen, als mir lieb ist. Was ich noch anmerken muss, ist das ich nicht die Standard Einstellungen verwendet habe, sondern eigene. Ich weiss nämlich wieviel Müll, dank der Standardeinstellungen, bei Avira, durchfliesen. Dadurch konnte ich meinen Rechner neu aufsetzen da ein Virus rein kam, der jeweils sehr lässtige Casinowerbung, wärend dem Arbeiten einblendete.
Aus diesem Grund habe ich und werde ich, Avira nie mehr benutzten!
 
@Lofote: Das macht ein Ubuntu bereits mit seinem Konzept. Dort gibt es nicht einmal ein Adminkonto, um nicht in diese Arbeitsweise zu verfallen. Aktualisierung des gesamten Systems gibt es mind. 1x in der Woche: manchmal 3x am Tag. Ansonsten hast du es sehr gut formuliert und findet meine Zustimmung.
 
@Gybsi224: Hmm komisch, ich hab das schon Jahre drauf und keine Viren bekommen. Aber das kann auch am allgemeinen SUrfverhalten liegen. Aber belegt hast du es mit deiner Aussage nicht, ein Testbericht wäre ein Beleg für die ( Falsch-) Aussagen.
 
@Gybsi224: Ich nutze Avira seit 4 Jahren und hatte noch nie einen Virus. Kommt halt immer drauf an, auf welchen Müllseiten man rumsurft und welchen Dreck man sich runterläd. Mit Firefox, Adblock & Noscript kann man da schon einiges vermeiden. Lästige Werbeeinblendungen zählen übrigens zu Adware und diese wurde bei den alten Freeware Aviras glaube noch nicht erkannt.
 
@emitter: Avira Premium ist gut, die gratis Version weniger. Unter anderem erkennt die gratis Avira Version kaum Spyware, während die Premiumversion neben Viren auch eine grosse Zahl von Spyware entdeckt. Das gilt übrigens auch für KAV 2009 und Norton AV 2009.
 
@big bidi: Der Spyware-Schutz aus AntiVir Premium ist seit der Version 9 auch in AntiVir Personal enthalten.
 
@Lofote: Das beste AV-Programm ist aber dennoch brain.exe :-) (+)
 
Hört mal mit diesem Brain auf. Brain ist wie ein Anti-Viren-Programm und eine Firewall (notfalls durch NAT im Router) und aktuelle Software (also Updates) eine Komponente der Sicherheitsstrategie, aber nicht die einzige und auch nicht unfehlbar. Zudem gab es Schädlinge, gegen die Brain nicht mal was machen konnte. Zu Avira Free-Antivirus: Es mag unter den freien eines der besten sein, aber würde dennoch ein kommerzielles vorziehen.
 
@Shiranai: Ohne jetzt eine Windows/Linux-Flame-Beitrag verfassen zu wollen!! Linux hat es in diesem Fall Windows vorgemacht! Da man generell in Linux immer nur mit einem "Benutzerkonto" arbeitet ist das Sicherheitsrisiko dort schonmal nicht so extrem wie das mit einem Admin-Konto der Fall ist. Ich finde/fand das echt eine gute Weiterentwciklung von Microsoft dies in Windows auch zu integrieren... generell nervt zwar ab und an die Benutzerkontensteuerung, aber in Windows 7 soll dies ja weiter optimiert worden sein!

Generell kann ich bei Virenscannern nur zwei Dinge erzählen: Entweder man mag es schnell, aber nicht so effizient, dann nehme ich z.B. Avira... oder ich mag es langsamer aber dafür sicherer, dann nehme ich z.B. Norton! Wichtig ist nur dass, wie schon erwähnt, kein Virenscanner dein System wirklich sicher hällt!! Wobei in solchen Dingen der größte Sicherheitsfaktor immernoch der Mensch ist!
 
@netmin: Wieviele Viren gibt es eigentlich für Linux-basierte Systeme? 2 Hände dürften da doch zum Abzählen ausreichen. Und wieviele gibt es für Windows Systzeme? Auf jeden Fall deutlich mehr. Die erste Frage die ich mir stellen würde, wenn ich 'n Virus programmieren wollte, wäre doch die, wie ich die größtmögliche Verbreitung erreiche. Und das ist eben nun mal mit Windows. Allein aus dieser Tatsache raus sind Linux-Systeme schon sicherer.
 
@Gybsi224:
Ich hatte Avira auch lange Zeit genutzt, war mir immer ein treuer Begleiter bis zu dem Punkt, wo ein Trojander durchgerutscht ist. Dass sowas passieren kann, sollte jedem klar sein. Auf dem Rechner einer Bekannten hatte Avira leider auch einiges durchgelassen, so dass ich mit Alternativen getestet hatte und bin bei NOD32 hängen geblieben. Die Aktualisierungsrate ist hoch, bis jetzt keine einzige (bekannte) Verseuchung. Die Mehrplatzlizenzen sind wirklich nicht teuer! Die Konfigurierbarkeit ist sehr gut, so dass ich erstmal dabei bleibe. Das Handling ist besser als beim Kaspersky, der mich nur noch genervt hatte, bei einem Update ging sogar das Netzwerk nicht mehr. Das lag aber an der integrierten Firewall, so dass ich nur noch die reinen Antiviruslösungen nehme, nicht die Komplettsuiten.
Abschließend kann man wirklich nur jedem raten, nicht unter Adminrechten zu arbeiten, wenn man permanent mit dem www verbunden ist.
 
@Colonel Lynch: Ich sehe Kaspersky CBE bei den kostenlosen Scannern vorne, aber jeder hat so seine (Vor)Lieben :)
 
wieso geiz, antivir gibt es kostenlos aber meistens sind es fehlende Sicherheitsupdate, habe kürzlich einer Freundin Service Pack 1 für Vista nachinstalliert :-) die hatte kein einzigstes Update installiert. :-)
 
@d4n: das ist heftig. ich finde, dass solche leute einen computerführerschein machen sollten - denn genau diese sind dafür verantwortlich, dass es botnetze und co gibt... *kopfschüttel*
 
@d4n: na dann kannste nochmal hin und das SP2 installieren :)
 
@Iwanowitsch: Das ist noch nicht Released. :)
 
@theoh: nen Computerführerschein? und ich finde das jeder eine tauglichkeitsprüfung fürs Leben machen sollte aber da steh ich wohl allein da... aber nein, es gibt ja genügend Kurse wo man einen sog. Computerführerschein erwerben kann aber da wird nix von wegen Patchen oder PC Sicherheit gelehrt, bei VW musste man den Level 5 Test bestehen um in der Kantine das Gratisinternet zu nutzen aber auch hier eine fehlkurs weil nur fragen über die bedienung aufkamen aber nix für Sicherheitsfaktoren und ich glaub das bleibt denen überlassen die genug weitsicht haben und auch ihre Sicherheit selbst hinterfragen.
 
@netmin: Wäre ja auch kompletter Schwachsinn, in solch "Fahrschulen" etwas anderes als Windows installiert zu haben, oder? Schließlich sollen die Leute dort ja auch vor einem System sitzen, welches sie aller Wahrscheinlichkeit auch zu Hause nutzen, und so leid es mir für dich tut, das ist nun mal keins mit großem oder kleinem X am Ende...
 
@d4n: Antivir? Ich persönlich rate euch davon ab. Siehe 01-re:4.
 
@d4n: kostenloses Antivir. Hast du schon mal was von dem Antivir Virus gehört? Hatte in den letzten Wochen einige total verseuchte Systeme bearbeitet, wo die Leute froh sein konnten, dass ich wenigstens ihre Daten oder einen Teil davon retten konnte. Hör mir auf mit dem kostenlosen Avira Antivir. Kann nur dringend davon abraten. Avast oder AVG sind noch relativ i.O. für kostenlose Programme.
 
@Picard.: aber klar doch, Ende April, seitdem auch in der MSDN und TechNet verfügbar: Windows Vista Service Pack 2 and Windows Server 2008 Service Pack 2 for all editions (x86, x64, i64) - DVD (English, French, German, Japanese, Spanish) $$$$ 1,376.79 (MB) $$$$ en_fr_de_ja_es_windows_vista_sp_and_windows_server_2008_sp2_x86_x64_ia64_dvd_342431.iso $$$$ 4/30/2009 6:03:30 AM $$$$ SHA1: 0D4C462FA5DA704CE6B7B8E054AA1308DE4F07DF $$$$ ISO/CRC: A99D9552 $$$$ Wann die es für jedermann zum Download zur Verfügung stellen weiß ich aber nicht :)
 
@Metzel-Hannes: Ich habe noch nicht von dem Antivir Virus gehört. Kannst du mir sagen, was das ist?
 
@Colonel Lynch: Gründe?
 
@Metzel-Hannes: lol, sorry aber ich setze seit vielen Jahren Avira AntiVir als Free Version ein und bin sehr zufrieden damit. Testberichte bestätigen meine Meinung, siehe 01 re:6.
 
@theoh: Schwachsinn, es gibt auch keinen Lebensführerschein. Manche lernen schneller manche gar nicht, so ist der Mensch angelegt und damit verdienen große Konzerne Milliarden.
 
@Iwanowitsch: Kann mich irren, aber SP2 ist noch nicht offiziell draussen, jedenfalls nicht für VISTA.
 
@Stefan1200: Das hat sich bei meinen Kunden so gezeigt: Die wunderten sich, dass sie auf einmal die Pro Version hatten, obwohl die nur die free hatten. Waren dann in eienr Endlosschleife, wo sie immer nur wieder bis zur Benutzeranmeldung kamen. Platte ausgebaut, an einen anderen Rechner angehängt und alles versucht. Mit Security Boot CD gescannt, Online Scan, Bitdefender, Kaspersky usw. Nichts hat geholfen. So hat sich der Virus bemerkbar gemacht.
 
@DON666: Dann wundere Dich nicht, wenn es Unfälle und im Tunnel kein Licht gibt. In diesen "Fahrschulen" könnte man dem User beibringen, besonders dem Einsteiger, dass es sinnvoller wäre, ein sicheres System zu verwenden als ein anderes zu versuchen dicht zu bekommen. Wie viel Zeit da verloren geht.
 
Ich hoffe, dass noch mehr Botnetze so sterben.
 
@der_ingo: Solange es genug unvorsichtige Computeruser gibt, sowie sich damit viel Geld verdienen lässt, wird diese Hoffnung leider nie erfüllt werden. Wer anders glaubt, ist naiv...
 
@Lofote: So meint er das nicht. Er freut sich darüber , daß viele Nutzer einen Bluescreen hatten und ihre Rechner neu aufsetzen müssen.
 
@departure: so hab ich das auch verstanden. und bin seiner meinung. nicht, dass es schadenfreude wäre, sondern, dass den usern vllt wenigstens so mal klar wird, dass sie sich nicht im internet einfach so weiter blind aufhalten können. denen geschiehts recht, finde ich. dann können die auch gleich mal üben, wie man Windows neu installiert und fragen nicht gleich wieder jemand anderes. wobei es da auch schon welche gibt, die das ganz toll können, weil denen sowas öfter passiert und lernen trotzdem nichts draus. da kann man ja nur den kopf schütteln.
 
ich bezweile, dass man selbst ein botnetz aufgibt... Man könnte es ja auch anders einsetzen nicht nur zum Datensammeln.. Sonst müssten die bei einer neuen Idee wieder bei Null beginnen.
 
@wischi: Es ist derart egal was Du glaubst oder warum ein Botnetz "eingestellt" wird: allein die Tatsache, dass man über reale Botnetze und massen-Bluescreens wie über alltägliche Fälle reden muss, ist bereits erschreckend. Du kannst gleich empfehlen wie man dieses Netz anders (kriminell) einsetzen kann. Wenigstens werden die neu installierten QuadCore Windows-PCs eine Weile richtig schnell laufen.
 
@netmin: Hier grosse Toene spucken und Leute angiften und selbst die groesste Themaverfehlung schreiben! Und warum wird es wohl weiterhin zu Massenausfaellen kommen? Weil Trolls wie du zu bloed sind ihren Computer richtig zu bedienen!
 
@Halts_Maul_Paul: Trolle...
 
@Halts_Maul_Paul: Versuchst Du Dich zu disqualifizieren? Darin bist Du unerreicht gut, Paul. Ich muss das zitieren: "Und warum wird es wohl weiterhin zu Massenausfaellen kommen? Weil Trolls wie du zu bloed sind ihren Computer richtig zu bedienen!" Versteht das jemand, außer dem Plusdrücker gerade?
 
Auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache und solche Meldungen wahr sind: ganz ohne Schadenfreude: Wann reicht es dem mitdenkenden Windows-Benutzer, sich unter derartigen Kontrolle - ob mit krimineller Absicht oder nicht - zu begeben und solch eine Dramatik über sich ergehen zu lassen, wenn klar und eindeutig freie und schädligsfreie Alternativen gibt mir hervorragender Bedienbarkeit gibt. Mit meiner Ansicht will ich keineswegs eine Trolldebatte hinsichtlich "Verbreitung", "Frickelsystem",0" Usability" oder "fehlende Spieleunterstützung" anstoßen. Linux ist weit verbreiteter als der gewöhnliche Desktopuser ahnt, es ist schon sehr lange kein Frickelsystem mehr und spielen kann man mit einer Konsole am Plasma-TV im Netzwerk bestens. Wann ist die Toleranzgrenze erreicht?
 
@netmin: Tomboy sagt: Menschen werden lieber durch Glück dümmer als durch Schaden klug. ,)
 
@OttONormalUser: Wie wahr, wie wahr, aber WIR ALLE haben es in der Hand wie es weiter geht und wann mit diesem Wahnsinn Schluss ist. Vor dem Glück könnte das Denken stehen und vor dem Denken das Wissen. Wissen regt zum Denken an und damit ist das Glück nicht nötig.
 
@netmin: Linux ist auch nur solange sicherer, wie es a) die Verbreitung gering ist (ich denke mal ab 10% Verbreitung wird es für die Virenautoren erst langsam interessant) und b) es auch regelmäßig gepatcht wird. Und letzteres ist ja das Hauptproblem bei Win - und wäre es auch bei Linux, wenn die jetztigen Win-User auf Linux wechseln würden.
 
@SunBlack: Du liest zu viele Zeitschriften, die auch als IT-Zeitschrift Lügen verbreiten. Warum glaubt Du (vielleicht, falls Dir es überhaupt aufgefallen ist), musst Du in Deinem Windows-Browser mit Slash arbeiten? Warum glaubst Du, falls du darauf angewiesen bist, dass die Architektur eines Unix*-System auch nur ansatzweise mit Windows zu haben könnte? Warum glaubst Du, dass es nur einen Linux, nur einen Kernel, nur eine Anwendungsmöglichkeit und nur 2 bekloppte Dateisysteme für Linux gibt? Man muss Nachdenken und Wissen anlesen, bevor man solche peinliche, nichtssagende Argumente von sich gibt.
Wie soll man eine Live-Linux-CD, die graphisch im RAM läuft angreifen und korrumpieren? Du wirst jetzt rot, nicht wahr?
 
@netmin: Dein Allheilmittel gegen Viren ist also ne Linux Live CD? LOL
 
@Narf!: Was Online-Banking angeht hat er recht. Dafür gibt es nichts besseres als eine Linux Live-CD zu booten.
 
@Narf!: Hast Du nur meinen letzten Satz gelesen oder legst Du die Sache so aus wie es dir gefällt? Sage lieber zu den Argumenten davor etwas sinnvolles, falls du kannst.
 
@netmin: Du bist genau der Typ von Linux-Fuzzi, der mich immer schon von dem System abgehalten hat: arrogant bis zum Gehtnichtmehr und dermaßen von sich selbst und seinem System überzeugt, dass man das kalte Kotzen kriegt. Sorry für die offenen Worte, ich sehe es aber so.
 
@Narf!: Und was glaubst Du hilft einer nicht mehr bootfähigen, verseuchten Windows-PC auf die Beine, oder bei der mühseligen Treibersuche für nicht bekannte Chipsätze? Ja, genau! Eine Linux-Live-CD. Du kannst natürlich vom üblichen Hauptboardmittel Gebrauch machen: Platt machen und neu installieren. Ich denke nicht in LOL-Kategorien. Das kommt stets von Leuten, die nichts beitragen können und statt einem Beitrag eine sinnlose Frage stellen.
 
@DON666: Ich bin kein Fuzzy. auch kein Linuxfuzzy. Es ist ebenfalls nicht mein System, es gehört allen, die es einsetzen möchten, und arrogant bin ich aus Deiner Sicht, weil ich einige Fakten und rhetorische Fragen in den Raum stelle. widerspreche mir mit Argumenten, mir Diskussion oder Fakten. Überzeuge mich mit dem Gegenteil. Ich glaube nicht und ich bin nicht überzeugt von einem Linux, ich kenne lediglich die Architektur beider Systeme und kann folglich sehr leicht Aussagen treffen. Wer allerdings wenig darüber weiß, läßt sich leicht zu solchen Gegenaussagen verleiten. UND, wenn meine Ausführung Dich von Linux abhalten sollte, so meine ich eher, dass du dich mit diesem Gesamtthema noch noch ernsthaft befasst hast, denn andernfalls bräuchtest Du keine Legitimation für Deine Unfähigkeit, selbst eine klare Entscheidung zu treffen.
 
@netmin: Du nervst.
 
@Narf!: lol kräftig mitlache.
 
@netmin: Meinst du wirklich ein Linux System, wo keine Updates installiert werden, ist sicherer? 5 Jahre ohne ein einziges Paket unter Linux zu aktualisieren ist genauso fahrlässig.
 
Bitte alle Schaulustigen weitergehen, hier gibt es nix zu sehen. :P
 
@SunBlack: Hmm die verbreitung am Desktopmarkt ist bei Linux in der Tat geringer. Da das aber im Server Bereich anders aussieht, ist/war Linux ein lukratives Ziel für Viren-Autoren. Und trotzdem gibt es dort weitaus weniger Gefahren.... Das Argument der Verbreitung ist damit nicht gültig.
 
@netmin: Also ich habe für einen nicht mehr bootfäigen Windows-PC noch keine Linux-Live-CD benötigt. Mache ich was falsch? Und ob Linux ein Frickelsystem ist oder nicht, müssen die beurteilen, die es probiert haben, die auch nach Stunden mit Google und diversen Foren einiges nicht zum laufen gebracht haben. Gibt genügend Leute, die sich gegen Linux entschiedenhaben, trotzdem sie es ausprobiert haben. Das mag zum einen, wie bei mir, daran liegen, dass einfach nicht die Zeit da ist, um sich in ein neues System einzuarbeiten, oder aber auch, das es einfach für manche kein ersatz für Windows ist. Sich aber arrogant und überheblich hier hinzustellen, und Windowsnutzer per se als Noobs hinzustellen, hilft der Linuxgemeinde nicht weiter. Und welche Fakten hast Du genau gebracht? Das ein ungepatchtes Windows Sicherheitslücken aufweist? Welches ungepatchte System ist denn nicht anfällig für Angriffe?
 
@ThreeM: Im Serverbereich dürfte der Anteil an ungepatchten Systemen relativ gering sein, wahrscheinlich daher.
 
@SunBlack: Aufgrund der hohen Anzahl von Linux-Distris (verschiedene Kernel) ist es bei Linux-Systemen nahezu unmögliche eine derartige Verbreitung von Schadsoftware wie es bei Windows der Fall ist zu erreichen, geht leider nicht, muss dich enttäuschen. Hohe Verbreitung von Schadsoftware bleibt also auch in Zukunft ein Windows-only Problem. ^^ Und mit Viren wirst du unter unixoiden (bzw. Linux) Systemen sowieso nicht weit kommen, ich würde dir hier eher zu Root-Kits raten. :-)
 
@tekstep: Darüber habe ich mir die Finger schon Wund geschrieben - und Du brings das Thema mit 2 gute Sätzen auf den Punkt. Respekt!
 
@Schaulustiger: ich nerve dich mit kritischer Betrachtungen hinsichtlich Sicherheit, Botnetze usw. Ich wünschte Du würdest uns etwas mehr lauschen und bessere Argumente ins Renne schicken als du gerade getan hast. die Zustimmung dafür muss als geistige Insolvenz gewertet werden und bedarf keine weiteren Worte.
 
Logisch wäre es die Alternative zu nutzen anstatt Windows. Windows User scheinen nicht logisch zu denken.
 
@Stefan1200: Das hat niemand behauptet. Welchen sinn ergibt diese Frage? Ein einfaches Beispiel: auf jedem Ubuntu-Desktop findest Du jede Woche mind. 1x einen leuchtenden rpten Pfeil neben deinem Anmeldenamen. Berührst du das Sysmbol, verrät Dir dein System wie viele Pakete (=Programme, Libs usw.) gerade aus Sicht deines Installationsgrades aktualisierbar ist. Klickst Du einmal drauf erfährst du gleich was in welcher Kategorie aktualisiert wird (wenn Du dein Adminkennwort zu Hilfe nimmst). Keine Information, keine Herkunft, keine Funktion wird verheimlicht oder beim Runterfahren!!! erst upgedatet. Wenn kein Kernel dabei war, wird ein Neustart unnötig sein. Während der Aktualisierung kannst du einfach weiter arbeiten.
 
@netmin: Ahja. Wenn ich (Open)Office aktualisere ist auch kein neustart erforderlich - und solche Software wird von der Aktualisierungsroutine von Linux ja auch mit gelistet. Auch bei Treibern muss man Windows nicht zwingend neustarten - machen nur viele Setups zur Sicherheit, auch wenn es nicht erforderlich (Kaspersky 2010 braucht z.B. keinen Neustart nach der Installation, obwohl die Treiber doch tiefer in das System eingreifen). Und ein neuer Kernel für Linux kommt ja einem Treiberupdate unter Windows teilweise gleich (sind ja nicht wenige Treiber im Linuxkernel mit drin). Von daher nehmen die sich nicht viel, wenn man die mal ein bisschen objektiver vergleicht.
Bzgl. Herunterfahren: Ach schon einmal in die Windowseinstellung geschaut? Da gibt es eine Option automatisch herunterladen aber manuell installieren. Beim herunterfahren kannst du dann direlt entscheiden, ob du die Updates nicht vlt. doch erst in einer Woche beim herunterfahren installieren möchtest. Und selbst bei vollständiger automatisierung, kann man den Neustart jedesmal um 4h nach hinten verschieben - stört also auch kaum - außer man gehört zu denen, die ihren Rechner nie herunterfahren, auch wenn er nicht wirklich etwas zu tuen hat.

@ThreeM: Das mit den Distr. ist mir schon bewusst. Trotzdem gibt es einfallstore die über alle Distr. hinweg auftreten können. Wie oft ist in FireFox & Co eine Sicherheitslücke drin für die die Betriebssystemhersteller nichts können? Die Betriebssysteme sind nicht mehr die Hauptangriffsziele, sondern die Software darauf. Die FireFox-Lücken in Linux werden des wegen weniuger asgenutzt, da hinter dem Browser oftmals WIndows liegt - und eine exe wird Linux wohl kaum ausführen und eine sh Windows dafür nicht
Btw: gibts eigentlich offizielle Listen, wie die Distr. sich prozentual verteilen? Also wieviele von den Linuxnutzern eine Distr. auf z.B. Debianbasis verwenden?
 
@Stefan1200: Behauptet ja auch keiner. Der Fakt ist aber das Windows zu viele Deppen und unfähige User nutzen. Anders kann ich mir Millionen versuchter PC´s weltweit mit allerhand Ungeziefer nicht erklären. Wer auch nur wenige Punkte beachtet und Windows entsprechend konfiguriert (z.B. unter anderem keine offene Dienste nach außen laufen lässt) muss sich auch unter diesem System nicht so große Sorgen um seine Sicherheit machen oder zum Sicherheitsspezialisten werden. Hatte bis vor zwei Jahren selber noch Windows und keinerlei Probleme auf diesem Gebiet.
 
@ThreeM: Mal vorgestellt, es gäbe fast nur noch UNIX/LINUX, sagen wir, zu 95%. Glaubst Du wirklich und ernsthaft, die bösen Buben, die sich bislang auf Windows-Systeme konzentriert haben, würden nichts, aber auch gar nichts finden, wo sie angreifen könnten und dann kampflos aufgeben? Eine ganze Riesengemeinde von Hackern, Crackern, Malware-Schreibern-Botnetz-Verbreitern wäre einfach so komplett verschwunden, weil UNIX/LINUX für immer und ewig völlig unangreifbar ist? Meinst Du, die Typen würden dann nur noch Kaugummiautomaten knacken? UNIX-/LINUX-Systeme sind derzeit immer noch zuwenig interessant, weil nicht annähernd genügend leichtgläubige und schlecht informierte Normalnutzer diese Systeme betreiben. Die derzeitigen UNIX- und LINUX-Server befinden sich größtenteils in gut geschützten Netzwerkinfrastrukturen. Und die UNIX/Linux-Server, die weitgehend ohne besonderen infrastrukturiellen Schutz betreiben werden, zum Beispiel von Privatleuten, sind kein interessantes Angriffsziel, da sind keine Bankdaten drauf und auch mit Spam ist da nichts zu erreichen. Wenn sich die EDV-Welt weitgehend komplett auf Linux abspielt, wird es interessant, Und dann wird es auch Wege geben, diese Systeme (erfolgreich) anzugreifen. Aber soweit wird es dennoch nicht kommen. Linux wird kaum jemals so erfolgreich sein wie Windows, und das liegt an den vielen verschiedenen Distributionen, also schlichtweg an dem Umstand, daß es DAS LINUX nicht gibt. Und das wollen die Leute nicht. Das ist für den Dummuser kein Computerbetriebssystem, sondern "irgend son kram",. die technische Überlegenheit hilft da nicht. So gesehen ist es eigentlich erstaunlich, daß mit dem "schlechten" Windows, so wie es hier bezeichnet und heruntergeputzt wird, nicht noch deutlich mehr schiefgeht.
 
@netmin: Windows Linux MacOSX selbst Unix und Co ... alle sind nicht virenfrei ... und wieviele Viren es gibt ist einzig und alleine von der Verbreitung abhängig ...

was soll ich mich auch mit den paar Linux Usern abgeben wos doch soviele WinOpfer gibt ... Gewinnmaximierung ... Das A & O der Marktwirtschaft ...

egal was fürn BS du verwendest letztendlich arbeiten sie alle gleich mit 0 und 1 die man manipulieren kann ... und es geht nicht darum welches sich leichter manipulieren lässt, das ist nen anderes Blatt ...
 
@serra.avatar: Und der nächste der nicht kapiert das man den Marktanteil bei Linux/Unix nicht hernehmen kann. Selbst wenn angenommen in ferner Zukunft Linux mal sagen wir 50% MA hätte, würde die Verbreitung von Schadsoftware trotzdem nur einen klitzekleinen Bruchteil dessen sein, was heutzutage bei Win Systemen so los ist. WEIL: für JEDE Kernelversion, auf den VERSCHIEDENSTEN Distris (denn 2.6.xy ist NICHT GLEICH 2.6.xy! hinter dem xy steht noch ein z ^^), müsstest du deinen Virus oder sonst was ANPASSEN. Und ich bin sicher NIEMAND auf diesen blauen Planeten hat die Zeit dazu, oder wäre schlichtweg so verrückt. ^^ Und das sich Viren u. Co so derart leicht und schnell auf Win Systemen verbreiten kann/können, hat sich Microsoft mit ihren extrem fahrlässigen und idiotischen Verhalten Standardmässig ein Admin-Konto zu vergeben, selbst zuzurechnen.
 
Ihr behauptet hier ja grade, dass die kompletten Linux-Distributionen komplett unterschiedlich wären. Im Grunde ist der "harte Kern" immer noch irgendwo der gleiche - mögen einige Dinge anders sein (wie z.B. die beschissen verbogenen Pfade eines Ubuntu gegenüber eines Debian) oder das "frei nach Schnautze" zusammengemerge der Pakete innerhalb einer Version (Debian) - der Kern ist aber immer noch der gleiche. Auch ein Linux ist mit Sicherheitslücken gespickt - siehe die letzten News zu dem Thema (wann war das? Vor 14 Tagen?). Es gibt für Windows genauso mehr als nur 2 Dateisysteme - um das mal klarzustellen. Da gibt es nämlich 3 Stück ... Fat16, Fat32, NTFS. Und warum zur Hölle sollte man ein Dutzend Dateisysteme unterstützen? Wo ist der Sinn dahinter? Ich sehe ich einfach nicht. Könnt ihr ihn mir sagen? Wo man schon mit "Argumenten" kommt sollte man sich auch nach dem Sinn fragen! Wenn jede Distribution einen anderen Kernel hat - wo bleibt die Kompatibilität? Muss ich als Autor für jede Linux-Version meine Software neu schreiben? Unter Windows ist das besser gelöst ...
 
@tekstep: Oh, großer Linuxgott - lasse uns teilhaben an deiner tollen Architektur, für jede neue Drecks-Distribution muss ich meine Software neu schreiben .... wie man aus einem Gottverdammten Nachteil nur so einen riesen Vorteil machen kann ist mir absolut unverständlich ... !
 
@tekstep: Er wie viele andere hier begreifen es schlicht nicht, dass man einen beliebigen Kernel so verändern und einsetzen kann, dass es weltweit ein Unikat darstellt: es ist ihnen so fremd wie einem Ritter die Weltraumstation. Sie denken ernsthaft es gäbe nur einen Desktop, nur Verzeichnisfreigaben, nur einen Kernel für ein OS und dass Antivir eine Schutzfunktion hat und ein Patchday sei eine Sensation. Beobachte nur meine Argumente, die "Gegenargumente und deren "Bewertungen". Hier sitzt ein echtes Fachpublikum.
 
@voodoopuppe: Aufpassen!!: "für jede neue Drecks-Distribution muss ich meine Software neu schreiben .... " - das kommt nie und nimmer von einem Programmierer, eher von einem sehr frustrierten Mausschubser, der es nicht einsehen kann, dass man auch schädlings-, lizenzfrei leben kann. Das reizt sie einerseits, andererseits hassen sie es.
 
@serra.avatar: Ich kann es nur wiederholen: lies bitte über die Systemarchitektur der Systeme nach. Und zum letzten Mal: Warum gibt es keine befallene Linusserver und warum kann mir niemand auch nur EINEN Linuxschädling bei Namen nennen? Na komm, nenne sie endlich!
 
@netmin: Bitte keine Unterstellungen - ich studiere nicht im letzten Semester Informatik und arbeite nebenbei in einer Webentwicklungsfirma. Komischerweise hast du auf den anderen Beitrag, der oben drüber stand nicht geantwortet - das war nämlich der ohne Sarkasmus, Ironie und überhaupt ... das war DER Beitrag des heutigen Abends :-)
 
@netmin: Ach, ach... Niemand kennt sie: Adore, Lupii und Ramen. http://www.heise.de/newsticker/meldung/16867 (siehe auch fortführende Links). Fest steht: Linux wird auch für Malware-Autoren immer Interessanter: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Linux_computer_viruses
Was glaubst du wie es mit der Sicherheit aussieht, wenn alle DAUs die Windows benutzen zu Linux wechseln? :D
Ich komme mit Windows wunderbar zurecht, ich habe weder FW noch AV-Programm (allerdings On-Demand-Scanner und Onlinescans) und bin seit über einem Jahr vollkommen Malwarefrei. Das Problem liegt weniger an Windows, als an den Usern die das OS benutzen.
 
@voodoopuppe: Meintest du die Sicherheitslücke im Kernel vor kurzem, die nur "provisorisch" geflickt wurde? http://www.heise.de/security/Sicherheitsluecke-im-Linux-Kernel__/news/meldung/135994 . Ansonsten: Ich egbe dir Recht dass es der Vorteil von Widnows ist, dass es nicht x verschiedene Versionen gibt. Man geht einfach an einen anderen WIndowsrechner und weiß sofort was dort geht und was nicht. Bei Linux dagegen muss man erst gucken welche Distr. es ist, welches von 100 Programmen es für den einen Zweck installiert hat, wo Win nur einen hat. Im allgemeinen empfinde ich als Vorteilhaft - auch wenn die Vielfalt unter Linux den Vorteil hat, dass es für jede Kleinigkeit ein Programm gibt, dass das kann (aber nicht unbedingt alles davon vereint was man braucht). Von daher sehe ich Linux immer eher als experimentalwiese an :).

@netmin: Ja klar kann jeder sich den Kernel umbauen. Aber 1.: die Grundarchitektur wird man dabei wohl nicht ändern, ansonsten kann man sich gleich ein eigenes System schreiben und 2.: DIe die ihre Software nicht updaten (alle FireFox & Co Sicherheitslücken), werden wohl kaum den Kernel umschreiben. Unter Windows kann man sich auch "perfekt" abschotten - wenn man will (was aber den Nutzen/Aufwand-Verhältnis nur in gewissen Grenzen positiv beeinflusst)
 
@netmin: Das sicherste ist eine Windows Live-CD. Boah jetzt biste aber baff oder? Troll wo anders rum.
 
Wie ging das nochmal? Linux im BIOS soll Windows vor Schädlingen schützen. http://winfuture.de/news,40830.html. :)
 
@Anton90: Also dir empfehl ich mal lesen zu lernen bevor du einen Link postest. Die Würmer greifen Wuftpd und Bind. Bind existiert für Linux, Unix und Windows. Wuftpd für Linux und Unix. Somit kein Linux spezifisches Problem.
 
@voodoopuppe: Anscheinend haste kein schimmer von Linux. Der "harte Kern" unterscheidet sich extrem von Distrubtion zu Distrubtion. Manche Distrubtionen sind für Embedded, andere für Server wieder andere für Desktop/Laptop oder Firewalls, LiveCD's usw usf. Deshalb variiert der ganze Umfang. Eine Distrubtion für Server wird kein X, Gnome, KDE etc beinhalten und wird auch nicht die neuste Software nutzen. Viele Firewalls nutzen z.B. auch Kernel 2.4 anstelle von 2.6 und das sind Welten. Embedded nutzen sogar 2.2 usw usf. Für was braucht man dutzende Dateisysteme? Wie wir festgestellt haben ist Linux extrem skalierbar. Vom Supercomputer über Server über Desktop bis hin zu Handy, Camcorder etc. Will ich einen Clusterserver aufstellen nehm ich GFS, will ich nen Server der vorwiegend kleine Dateien hat nehm ich XFS oder JFS, will ich nen Desktop nehm ich reiserfs, jfs, ext. Hab ich ein Embedded nehm ich ein Dateisystem dafür, hab ich ne Live CD nehm ich ein Dateisystem dafür usw usf. Dazu kommt noch die Kompatibilität bzw die möglichkeit Platten von z.B. einen Mac zu lesen. Toll, als angeblicher "Informatiker" kennst du nicht mal exFAT von MS? Alle Dateisysteme von MS sind schrott! Keine davon ist auf einen Bereich spezialisiert, keines ist 64 Bit und alle fragmentieren wie bekloppt usw usf. Btw. Wie wir festgestellt haben sind hier ja so ziemlich alle selbsternannte Informatiker.
 
Ich möchte an dieser Stelle die Linuxheinis daran erinnern dass eine Malwareinfektion niemals so tief im System verankert sein muß, das man auf Sicherheitslücken angewiesen ist. Es reicht schon wenn sie als Prozess im Userkontext lesen. Dann dürfen sie alles was der User ohne root-Passwort auch darf. Meistens reicht das schon um den Zweck einer Malware zu erfüllen. Und wenn ich ne Malware geschickt tarne und sie dem einfältigen User schmackhaft mache, dann lädt er sie auch runter und installiert sie. Gegebenenfalls auch mit root-Passworteingabe. Egal ob das Windows oder Linux ist. Linux ist architekturbedingt sicher, das stimmt. Aber auch die größte Sicherheit ist nichts wert wenn der User, der im Besitz des root-Passworts ist, das Hirn auf Durchzug schaltet. Ich prophezeihe dass bei einer genügend hohen Verbreitung von Linux beim Enduser-Desktop die Zahl der Malware zunehmen wird und auch die Zahl der Infektionen. Außerdem verlässt sich Linux viel zu sehr auf seine roboste Architektur. IMHO gibt es z.B. keine Einrichtung die dem normalen Enduser Attacken in einer Form meldet, die er auch versteht.
 
@root_tux_linux: Stimmt ... die Informatik beschäftigt sich ja auch ausschließlich mit Dateisystemen ... *lach* Du vergisst eine Sache: "Die Informatik hat genauso viel mit Computern zu tun, wie Astronomie mit Fernrohren" ... so ähnlich sagte das mal ein bekannter Mann namens Dijkstra (der im übrigen auch den genauso genannten Weg-Findungs-Algorithmus "erfunden" hat). Was du glaubst und nicht glaubst hängt allein von dir ab. Du erkennst trotzdem nicht, dass alle deine "tollen" genannten Dateisysteme trotzdem den Nachteil haben, dass es zu viele sind! Was du aber auf einer Festplatte mit einem Dateisystem, was grundsätzlich für Flashspeicher entwickelt wurde willst, habe ich bis heute nicht erkannt. Ich habe hier einfach mal die "3 größten" Dateisysteme aufgezählt. Hätte dir gern auch was zu VFAT oder Fat12 erzählen können. Aber ob das den User an sich interessiert bleibt mal weiterhin fraglich. Du verstehst nichtmal, um was es eigentlich geht. Ist toll, dass Linux für jeden Dreck ein eigenes Dateisystem mitbringt. Also imemr schön den Ball flach halten, kleiner!
 
@voodoopuppe: Die FAT-Familie jeweils als eigenes Dateisystem darzustellen find ich schon ziemlich mutig :D
 
@DennisMoore: Nicht als eigenes ... wo hab ich das denn geschrieben? Fat32 und exFAT z.B. haben aber z.B. unterschiedliche Einsatzgebiete und teilweise auch immens unterschiedliche Eigenschaften. Dank der Unterschiede dürfte man das schon einzeln aufzählen. Genauso VFAT - würde ich auch als "große Weiterentwicklung" bezeichnen, gegenüber FAT12/FAT16. Ob man das nun als "Eigenständig" ansieht sei dahingestellt - im Grunde gibt es ja dann auch nur EINE Linux Version.
 
@root_tux_linux: Was mir gerade noch einfällt: Ist eigentlich dieser ganze X-Kram, genauso wie Gnome und KDE im KERNEL verankert? Weil hier wird über irgendwelche KERNEL Unterschiede bei Distributionen gequatscht und du bringst KDE und Gnome ins Spiel? Ich dachte immer, dass das irgendwie 2 Paar Schuhe wären - seit wann gehört eine grafische Oberfläche in den Kernel? Im Grunde ist doch jeder Kernel gleich - oder etwa nicht? Dass ein 2.4er nicht gleich einem 2.6er ist sollte jedem klar sein. Klärt mich mal auf, was ist denn so unterschiedlich am Kernel unterschiedlicher Distributionen? Weil irgendwie redest du glaube ich gerade Mist. Fängst an über KERNEL der Distris zu labern und plötzlich sind wir bei X, Gnome und KDE gelandet.
 
@voodoopuppe: 1. Warum Linux soviele Dateisysteme hat vorallem spezialisierte hab ich dir eben erklärt. Aber du gehörst wohl zur Sorte Mensch die sogar FAT auf nem Cluster Server einstzen würden. 2. Warum zählst du nicht alle NTFS Versionn als ein eigenes FS? 3. Ich sprach von DISTRUBTIONEN und das der UMFANG also die PAKETE komplett unterschiedlich sind sprich X, Glibc, Kernel, Gnome, KDE, OpenSSL usw usf. Nicht alle haben die selben Pakete installiert und nicht alle haben die selbe Version. Da du es aber beim ersten mal nicht kapiert hast wirste es auch ned beim zweiten mal kapieren. 2.4 VS 2.6 sind Welten fängt schon bei kleinigkeiten wie OSS Vs. Alsa, devfs vs udev usw usf an geht über libata, cfq usw usf. Da du aber nicht mal Pakete, X, KDE und Gnome von einem Kernel unterscheiden kannst bringt die Erläuterung nix. 4. Ach, Informatiker kennen sich nicht mit Rechner aus im Bezug auf Dateisysteme? Du arbeitest damit und kennst dich ned aus? Du musst irgendwann mal eines programmieren aber hast hinten und vorne keinen Plan? Btw. Gehörtest du nicht auch zu den Typen die rumgeheult haben sie könnten nicht ohne Browser einen Browser ziehen? Wenn du real wirklich Infromatiker bist, wäre dies ein extremes Armutszeugnis für Deutschland. Edit: Zum Flash Dateisystem. Schlag das Wort Embedded nach oder überleg mal aus was SSD bestehen. -.-'
 
@root_tux_linux: Mir ist klar das die Schädlinge Software von Drittanbietern angreifen. Ist unter Windows nicht anders. Du wirst dich schwer tun ein richtig konfiguriertes Win-System anzugreifen.
Linux ist nicht heilig, es besitzt dieselben Krankheiten wie jedes System (AUCH Windows) . Lücken gibt es auch in Linux, sogar im Kernel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/75191 _____ http://www.heise.de/open/meldung/73416 ______ http://tinyurl.com/ob5bhs _______
Auch habe ich irgendwo von einer Lücke im Paketsystem gelesen, sodass u.U. infizierte Updates eingeschläust werden können.
IMO, wer denkt das mit Linux alle Malware-Probleme aus der Welt sind, und dass er mit Linux sicher ist, der irrt gewaltig!
 
@netmin: Ist doch unter Windows genauso! Da ist ein Symbol, da klickst du drauf und das sagt dir auch, welche Sicherheitslücke geschlossen wird...
 
@TuxIsGreat: Und du glaubst, wenn diese, wie du sie nennst, "Deppen" Linux benutzen, wird alles besser? Nicht nur das die Linux Community mit Fragen überschüttet wird, schlauer das man nicht jede URL im Messenger anklickt, nicht jedes Programm herunterladen sollte und nicht bei jedem E-Mail Anhang das Root Passwort einzugeben hat, werden die auch nicht. Und jetzt sage nicht das es unter Linux keine Viren / Trojaner gibt. Das ändert sich schnell wenn Linux das meist genutzte Desktop System wird.
 
@Stefan1200: Ich glaub es nicht ich weis es aus dem Bekannten und Verwandschaftskreis denen ich Ubuntu installiert habe. Seither gibt es deutlich weniger Probleme, es läuft einfach und die leute kommen nach Einführung ohne Probleme klar. Und ja es gibt keine wirklich erwähnenswerte Schadprogramme, das Risiko das Du Dir was enfängst ist nach wie vor praktisch gleich 0 und selbst wenn, können diese Schädlinge keinen großen Schaden anrichten. Ich weis nicht wie es Dir geht aber ich hab wirklich noch nie jemanden in einem Forum jammern hören, mein Linux wurde durch Programm x infiziert.
 
@TuxIsGreat: Die meisten Anwender, die Linux einsetzen, haben wenigstens Grundkenntnisse. Sobald Linux einen entsprechenden Marktanteil erreicht, gibt es auch gefährlichere Schadprogramme.
 
@Stefan1200: Genau diese Grundkenntnisse sollte man auch unter Windows haben, dann hätte Windows auch net mit dem ganzen Ungeziefer zu kämpfen, auf jedenfall nicht in dem Ausmas. Wenn die Nutzer zu doof sind, muss eben das System fester werden. Und doof darf man schon sagen, wie oft hatten wie die letzten Jahre Presemitteilungen etc. wo wieder ein Wurm rum ist. Die Nutzer lernen einfach nichts draus oder es ist Ihnen Scheissegal, ich weis es nicht. In einer Monokultur wie Windows ist das umso gefährlicher.
 
@Anton90: Das es Lücken gibt ist klar und Linux ist auch nicht "unangreifbar" ist auch. Aber es ist trotzdem schwerer Linux anzugreiffen auch durch Malware. Alleine schon die Vielfalt erschwert das ganze und Linux war seit anbeginn "sicherheitstechnisch" dort wo Windows erst heute mit Vista ist. Beispiel: Es gibt eine fiktive Lücke im aktuellen 2.6.29 und jemand schreibt einen Trojaner. Dann müsste der User 1. so doof sein und den Trojaner einfach installieren (Davor ist kein System geschützt) und ggf. ausführbar machen (chmod +x). 2. Genau diesen Kernel haben (Vielfalt Problem) 3. Kein Apparmor, SELinux o.ä. auf dem System. Das selbe gilt auch wenn man mit nem Bufferoverflow versucht Code auszuführen, da müsste auch wiederum die angreifbare Software vorhanden sein und in der richtigen Version. Oder es existiert eine Lücke die sich durch alle Versionen zieht und dann ist es noch fraglich ob Apparmor, SELinux etc. den Angriff nicht vereiteln. Es ist nicht unmöglich aber schwerer. Beste Beispiele sind z.B. Debian und der OpenSSL Bugs. Dadurch war nur Debian und Debian Derivate betroffen. Genau so wie bei deinem Wuftpd und Bind da war anscheinend nur Red Hat betroffen. Problematisch wird es erst wenn sich EINE Distrubtion durchsetzt oder alle Distrubtionen identisch sind. Was du meinst mit dem Paketsystem war bei Fedora. Dort wurde durch einen geklaute Keyfile (Ohne PWD und vom Admin geklaut) eingedrungen. Infiziert wurde nichts! Dazu muss man noch sagen das die Paketsysteme Checksummen einsetzen. Jedes Paket hat eine eindeutige Checksumme, wird nur ein Bit verändert ist die Checksumme falsch und an würde merken das jemand dran gefummelt hat. Fedora nutzt sha256 und hatte damals berichtet das keine Pakete verändert wurden.
____________________________ Guck mal hier: http://www.claymania.com/unix-viruses-de.html___________________
 
@Stefan1200: Gibt schon Viren/Würmer. Nur konnten die bisher kaum Schaden anrichten. http://www.claymania.com/unix-viruses-de.html
 
@root_tux_linux: Erstmal Hut ab. Du bist einer der wenigen die ich kenne und Zugeben das Linux nicht DIE Lösung gegen Malware ist! :)
Klar, Linux ist schwerer anzugreifen da es quasi "viele Linuxe" gibt, Benutzerrechte clever umgesetzt wurden und bei Windows-Systemen der Nachteil vorhanden ist, dass ein Doppelklick bereits ausreicht damit ein Programm startet (allerdings ist das in mancher hinsicht auch ein Vorteil).
Aber immerhin, die UAC von Vista ist ein (wirkungsvoller) Schritt in die richtige Richtung. Leider wird die Meldung aber von vielen nicht gelesen oder die UAC gleich abgeschaltet. Das macht das gesamte System angreifbarer. Wird unter Linux sicher nicht anders sein, wenn erstmal die breite Masse darauf zustürmt :)
Die Dummheit des Users spielt in Hinsicht auf die Sicherheit des Betriebsystems eine sehr wichtige Rolle, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle. An zweiter Stelle die Installierte Software.
Wenn der Win-User klug genug ist, sich keine dubiosen Programmen aus noch dubioseren Quellen zu laden, ist das schonmal ein großer Schritt (auch wenn es für manche nicht so aussieht). Der Großteil der Win-User infiziert sich nämlich entweder über Drive-by-Download, weil es jedes Bunti-Bunti im Internet anklickt, runterläd und ausführt, oder sogar auch, weil es sich willentlich Programme runterläd (damit meine ich Cracks usw.), welche mit ziemlicher Sicherheit infiziert sind. Dabei verlassen sie sich auch noch auf ihr AV-Programm...
Es gibt viele Wege sich unter Win zu infizieren und wenn du mir ein Beispiel zeigst, wo eine Infektion NICHT Schuld des Users war, fresse ich einen Besen :)
Denn auch wie ich oben geschrieben habe, du wirst dich schwer tun ein richtig konfiguriertes Windows zu infizieren, wenn brain.exe beim User aktiviert ist.
Deshalb bin ich überzeugt, WENN der Marktanteil von Linux tatsächlich steigt, wird auch mehr Malware entwickelt, dessen Ziel installiere Software oder der User (indirekt natürlich) ist. In Sicherheit steht Windows Linux nichts nach, wenn man sich ein wenig auskennt und ein paar einfache Regeln einhält.
_____________Achja, ich hab den Artikel mit dem Paketmanager gefunden: http://www.heise.de/newsticker/meldung/110908 ____________
 
@Anton90: Den Aritkel kenn ich aber "infiziert" wurde bisher noch nix. UAC ist wirklich ein guter Schritt was mich aber bei Windows noch stört sind das zuviele Dienste die von aussen "angreifbar" sind standardmässig laufen auch wenn die Firewall einen schützt. Hmm schlimme Malware ohne zutun des Users für Windows? z.B. RCP Lücke die Lovsan bzw Sasser ausgenutzt hat. N8 ^^
 
@root_tux_linux: Ja, das gehört nunmal zu einem richtig konfiguriertem System. Dienste müssen nunmal konfiguriert werden, sodass nur noch die wichtigsten von alleine starten. Was Blaster und Sasser angeht angeht, lass ich das nicht gelten :) Ein Update gegen diese Sicherheitslücke die Blaster ausnutzt ist bereits etwa einem Monat vor bekanntwerden des ersten Falls erschienen.
http://www.heise.de/security/artikel/47065 ___ Bei Sasser siehts ähnlich aus.
http://tinyurl.com/ob5lx3 ___ (In den Links steht nur das Erscheinungsdatum der Würmer. Das Erscheinungsdatum der Patches kann man recht einfach über Googeln herausfinden).
In diesem Fall hätten regelmäßige Updates die Infektion verhindern können. (Ähnlich siehts übrigens mit Conficker aus.)
Da Blaster und Sasser Netzwerwürmer sind, hätte soweit ich weiß auch ein Router geholfen. Übrigens sind mit dem Router auch die oben erwähnten Dienste nicht mehr von außen ansprechbar, da er PC und Internet logisch von einander trennt. Daher auch "Hardware-Firewall" :)
 
"Die Entwickler des Trojaners, der infizierte Rechner in die Infrastruktur einbaute, enthielt auch eine Funktion zur Zwangsabschaltung des kompletten Netzes. " Ich versteh den Satz zwar.. aber bitte noch mal auf deutsch ok? :) "Der Trojaner, den die Entwickler in die Rechnerinfrastruktur einbauten, enthielt auch eine Funktion zur Zwangsabschaltung des kompletten Netzes. So in etwa denk ich mal sollte der Sinn sein o0
 
Wenigstens werden sich auch die DAUs nun Sorgen um Computersicherheit machen.
 
@Kirill: Du meinst, alle lesen diese Meldung?
 
@Kirill: warum sollten sich Dümmst anzunehmende User sorgen um die Computersicherheit machen? Wenn der rechner nur noch blau anzeigt wird erstmal der monitor gegechselt und danach der ganze rechner. hat n nachbar von mir gemacht xD
 
@polipoli:Zum Thema "Dau" Ich finde man sollte sich über diese Art der Computernutzer nicht lustig machen. Wie du selbst geschrieben hast sorgen sie in Zeiten der Wirtschaftskrise für Umsatz und vergiss nicht die Service Bereiche die von denen leben. Letztendlich tragen sie auch noch zu unser aller Belustigung bei. "Dau zur Hotline: mein Monitor ist kaputt, ich sehe nichts. Servicemitarbeiter: ist er denn eingeschaltet ? Dau: natürlich, ich bin doch nicht doof! Servicemitarbeiter: schalten sie ihn bitte mal aus. Dau: er funktioniert wieder!" ./ Joke=off
 
Das wäre sehr wünschenswert, aber solange das Denken einem systematisch abgenommen wird, und hervorragend funktionierende bunte Klicksoftware den Benutzer blenden und dadurch der User vom Betriebssystem systematisch ferngehalten wird, werden die Botnetze wachsen und gedeihen und die Zahl der bekannten Windows-Schädlinge ins Astronomische steigen. Hierfür muss man kein Prophet sein, um gewisse Zusammenhänge klar zu erkennen.
 
@netmin: Was ist dann deine Alternative für Leute, die nicht Computer versiert sind? Wo erhält der Anwender dafür Support? Und warum wird es für dieses System keine Schädlinge geben, wenn es eine hohe Verbreitung hat? Lösungen sind gefragt und nicht Heruntermachen von hochentwickelter Software.
 
@netmin: Hi Netmin, ich habe mir deine Beiträge aufmerksam durchgelesen und kann dir nur zustimmen. Auch ich blicke mit einer gewissen Arroganz auf diese " Klick-Generation". Ich nehme mal an, du bist ein visierter User der alten Generation bzw. vielmehr ein "It-ler". Du solltest jedoch bedenken, unsere Ansprüche sind den meisten Usern fremd. Deren Ansprüche beschränken sich auf Klicken und schön bunt. Diejenigen, die sich für "Fortgeschritten" halten beziehen ihr "Halbwissen" aus der Computerbild oder ähnlichem und sind glücklich dabei.
 
@Diewie: Und wer gibt dir Support für das übliche System? MS etwa? Kaspersky oder Norton? Ashampoo? Regleaner? Meine empfohlene Alternative ist tatsächlich ein gut konzipiertes Linux-basiertes System wie Ubuntu, Mepis oder andere, weil Standardhardware bereits mit der LiveCD getestet werden kann, Dich mit Schädlingen, Fragmentierung und Support nicht auseinander setzen musst. Ubuntu 8.04 LTS (Long Time Support) garantiert dir 3 Jahre lang automatische Sostwareupdates über alle installierte Programme und Bibliotheken. Die Servervariante sogar 5 Jahre lang (braucht nur noch einen Desktop nach Wahl)! Es ist ungleich leichter zu lernen mit einem sicheren und schnellem System zu arbeiten als ein sehr unsicheres abdichten zu lernen mit sehr mäßigem Erfolg wie wir seid 15 Jahren beobachten können. http://wiki.ubuntuusers.de, Download und etwas bitte lesen. Nach einer Weile erkennst Du, dass das interessante in der IT-Welt von den meisten fern gehalten wurde und gerade diese Gängelung von vielen Usern sogar vehement verteidigt wird. Habe keine Angst, etwas Neues zu lernen - es wird Dich weiter bringen als Du heute ahnen kannst. Kostenlos! Viel Spass!
 
@islamophobic: Sehr gut zwischen meinen Zeilen gelesen, nur ich sehe nicht herablassend auf die anderen herunter. Ich versuche sie lediglich zum Denken zu bewegen, aber nicht zum üblichen Denken, wie mein einen Wurm los wird, sondern wie man solche Dinge erst gar nicht mehr erwähnen muss. Wir könnten innerhalb von 2 Jahren alle Begriffe, die mit Schädlingen und indirektem Datensammeln zu tun haben ins Geschichtsbuch der IT-Bibliothek schicken - und einen Teil der Softwareindustrie ebenfalls. Und bunt klicken kann man mit KDE 4.x unter Plasma soviel, dass man die Maus zum TÜV schicken muss.
 
@netmin: Danke für deine Ausführung, ich betreibe bereits Server mit u.a. Ubuntu. Das ist schön und gut. Leider fehlte bei deinen Kommentaren bisher die Aussage bzgl. Alternativen. Da ich mich auch in der sog. IT-Welt auskenne, weiß ich, das es kein BESTES OS gibt. Außerdem finde ich es sehr unglücklich, dass du Windows generell als unsicher und langsam bezeichnest. Ich persönlich setze für die Erledigung meines Tagesgeschäfts auf Windows Vista Business. An der Uni läuft auf den meisten Clients openSUSE und damit entstehen weit aus mehr Schwierigkeiten, als in den von mir betreuten Netzwerken, die auf einen gesunden Mix aus Windows und Linux setzen. Ich persönlich kann mich übrigens nicht über den Support von Microsoft und Kaspersky beklagen, das mag aber daran liegen, dass meine Fragen meist nicht technischer Natur waren. Ich will damit nur sagen, dass man stark differenzieren und unterschiedliche Anforderungen beachten sollte, bevor man irgendwelche Systeme empfiehlt oder einsetzt.
 
@netmin: unter uns, ich kommuniziere eben über Kubuntu 9.04 mit dir. Warum Kubuntu, weils schön bunt ist. Fürs geschäftliche bevorzuge ich jedoch Ubuntu 8.041, welches ebenso nett anzusehen ist. Leider bin ich jedoch in manchen Fällen auf Xp angewiesen, das sporadisch auch noch seine Anwendung findet. Das ganze praktiziere ich mittels VM-Ware Workstation die als Host Vista verwendet. Das ganze ist an einem Suse 10.3 Server angebunden. Virtuell laufen noch weitere Linux Distributionen je nach Bedarf.
..und alle ohne jegliche Probleme. "Arroganz" werte ich nicht als "negativ" herablassend sondern aus der Sicherheit heraus zu wissen, da wo die mit ihrem Wissen aufhören müssen, kann ich noch einiges nach legen.
 
@Diewie: Gern geschehen. Ich muss Windows nicht als langsam oder unsicher bezeichnen. Es ist so! Fragmentierung, abzweigen der Leistung durch Bot, Swapfile, die geladen werden muss, Hunderte Bibliothekleichen, mehrfache Installation von DLLs, fettes Design, Jahrzehntelanger Verkauf und Kampf von Anti-Programme. Wenn es sicher wäre, gäbe es kein Sophos, Kaskersky, Noton, McAfee und Co. Mit dieser Liste könnte man ganze Bücher füllen. Ich differenziere sehr wohl in der Anwendung der Systeme, und doch beschleicht mich eine gewisse Gewissheit, dass meine Mitstreiter hier Home-Aufgaben wahrnehmen und nicht bereit sind, an diesem Gesamtzustand etwas zu ändern.
 
@netmin: Siehe in [o1] und [re's], man streitet sich lieber darum welches Antivirenprogramm nun das bessere ist, und ist damit beschäftigt die Wahrheit mit minus anzuklicken, als sich über wirkliche Sicherheit Gedanken zu machen.
 
@islamophobic: Ich kommuniziere mit Dir im Augenblick ebenfalls über "Ubuntu" und mein Windows XP sowie Vista (muss es haben, um Support leisten zu können) sind ebenfalls virtualisiert. Beide zusammen benötigen weniger als 1GB und laufen extrem stabil und schnell, fragmentieren nicht und benötigen keine Anti-Programme. - Gedankenstrich - Ab 1516 hat Luther gegen den Papst und den deutschen kathl. Kaiser mit den damaligen Mitteln mehr erreicht als heute im "aufgeklärten" digitalen Zeitalter offensichtlich möglich ist. Ich werde den Eindruck nicht mehr los, dass es genau umgekehrt verläuft: je mehr Digitalisierung und Unterhaltung Einzug erhält, umso größer wird der Gesamtschaden.
 
@OttONormalUser: Ich habe es mit Bedauern gelesen...
 
@OttONormalUser: Hallo und sei gegrüßt :-) Über diesen Punkt streiten sich die User sowie Gelehrten seit erscheinen des ersten Antiviren-Programms :-)
Subjektive Einschätzung: Jedem wie es beliebt, im Zweifelsfall sind die "Üblen" sowieso schneller :-)
 
@netmin: lol...dem ist so :-)
 
@netmin: Man definiere Sicherheit. Wenn alle das OS XYZ nutzen, dann wird es dafür auch Schadsoftware geben. Die Leute installieren dann halt auch diese oder jene Software und gewähren weiterhin den Programmen alle Rechte (ob jetzt UAC oder sudo) die sie benötigen um "zu laufen". Die hier proklamierte Sicherheit setzt auf Unmündigkeit von Benutzern. Solange es Anwender gibt, die ihr System anpassen wollen, auch wenn das nötige Wissen evtl. nicht vorhanden ist, wird es ein Kampf gegen Windmühlen sein. Sinnvoller ist es vielleicht dort anzusetzen, die Bots, Viren oder ähnliche Schadsoftware schreiben. Ich mache mal provokativ folgenden Vergleich: Der Einzelhändler A hat keine Doppelsicherheitsverglasung und Sicherheitstüren in seinem Laden verbaut. Ist nun dieser Schuld, wenn jemand die Tür aufhebelt und den Laden ausräumt?
 
@netmin: Ich kann deiner Argumentation gut folgen, mir stellt sich aber primär die Frage, ob es wirklich Aufgabe des User ist, Sicherheit zu stellen. Wenn er gewillt ist zu lernen, dann hat er mit Linux eine sehr gute Basis für ein sicheres OS. Diese hat er mit Windows aber schon lange, denn es sind nur die grottigen Defaulteinstellungen, welche Windows wirklich mies aussehen lassen. Mit entsprechendem Wissen lässt sich Windows extrem sicher konfigurieren. Würde Microsoft an der Schraube mal kräftig drehen, dann gäbe es für Linux kaum noch sicherheitsrelevante Argumente und Windows wäre out of the Box ein hervorragendes OS für den Massenmarkt, denn massentauglich wird Linux auch in 10 Jahren noch nicht sein.
 
@Diewie: Kein guter Vergleich, denn die Bot-Trojaner-Schreiber erreichst Du in keinem Fall. Diese Leute bleiben im Hintergrund und lassen sich kaum fassen. Und Viren sind keine Programme aus den Reps. Downloadbare Pakete als rpm oder deb stammen von seriösen Servern. Skripte, die unter Bash ausführbar wären, verlieren beim Download automatisch das eXecutable-Recht: ferner lassen sie sich nicht mit der Maus starten und selbst auf der Kommandoebene musst Du das x-Recht für dich setzen bevor mit ./Programmname ausführen kannst. Wie Du nun unschwer erkennen kannst, kann mann aus "Versehen" kein Programm ausführen. Hier werden die konzeptionelle Unterschiede deutlich klar. Sicher ist nichts, außer dem Tod, aber man kann die Hürde selbst intern für den Benutzer sehr hoch setzen.
 
@netmin: Ladendiebe fasst man auch nur, weil man einen riesigen Aufwand in der Aufklärung betreibt. Diese Bereitschaft fehlt in der digitalen Welt noch. Wenn du nur von der original Office CD installierst, nur von adobe.com runterlädst usw. bist du mit Windows auch sicher. Die Hürde ist auch kein Heilmittel: Wer für Linux Schadsoftware "vertreibt", schreibt den unversierten Benutzern auch gerne eine Anleitung dazu, wie sie chmod benutzen und dann das Programm starten. Man stelle sich nur einmal vor, man lädt ein komplettes Linux Image von einer unseriösen Quelle herunter. Das könnte gleich einen Bot Daemon mit integriert haben und dank eigenen reps sich noch weiter updaten lassen. Vielleicht sollte man generell Downloads aus dem Internet verbieten?!
 
@islamophobic: Hauptsache Klischee, nicht wa?
 
@Schließmuskel: Linux und OpenSource verfolgen nicht die Strategie, massentauglich zu werden wie immer gewünscht wird oder Weltdominanz zu erlangen. Das sind kommerzielle Begriffe. Es soll nicht die Aufgabe des Users sein, die Systemsicherheit zu gewährleisten - das ist muss die Grundbedingung beim Programmieren sein. Und genau dieses Konzept verfolgt OpenSource.
 
@Diewie: Ist aber im Unterschied zu den üblichen, nicht weiter sichtbaren Bottrojanern nicht zu aufwendig, wenn man ein eigenes Linuxsystem mit der Hoffnung schreiben müßte, der unversierter User würde es benutzen und auch noch installieren? Dieser Vergleich hinkt nun wirklich. Achte doch mal auf die Verhältnismäßigkeit und Machbarkeit. Wie sollte man auf diese Weise ein Botnetz schaffen und erfolgreich betreiben? Jede Änderung im System wird auf Wunsch stündlich durchleuchtet, Änderungsdatum festgestellt und sofort an mich gemailt oder per SMS benachrichtigt. Das ist im Supportumfang von Kasparsky nicht dabei.
 
@netmin: Ich denke einfach an unseriöse Mirrors für Ubuntu und Co und nicht von extra dafür entwickelte Systeme. Das sind aber alles Szenarien die ich mir nur ausgedacht habe und kein hinkender Vergleich. Ernstzunehmende Botnetze entstehen natürlich dadurch nicht, weil der (unversierte) Benutzerkreis zu klein ist. In der Machbarkeit sehe ich kein Problem.
Das mit dem Durchleuchten verstehe ich nicht. - Es besteht doch scheinbar keine Gefahr?! - Man sieht, man kann in jeder Äußerung etwas finden, mit der man dem anderen wieder ein Argument ablaufen kann.
Nun stellt sich die Frage: Warum kann Linux im Massenmarkt nicht Fuß fassen? - MS Monopol, zu hohe Diversität, vermeindlich arrogante Community oder einfach nur Zufall?
 
@Diewie: Weder noch (Verbreitung). Es liegt vor einem und wartet darauf eingesetzt zu werden. Es liegt nicht an "Linux", wenn es sich nicht so verbreitet wie ein zwangsverabreichtes System wie Vista.Mit durchleuchten meine ich meine Systemtools, die zeitgesteuert meine systemkritische Bereiche scannen und mind. auf ein Änderungsdatum achten wo sich aber nichts verändern dürfte. In diesem Fall würde ich benachrichtigt werden, um nachzusehen. Keine unintelligente Lösung, um im Fall des Falles Bescheid zu wissen, statt zu hoffen und zu glauben, dass ein Softwarehersteller die Fehler eines anderen beseitigt.
 
@netmin: Eine Frage hätte ich schon. Linux ist und will nicht massentauglic sein. Welche Alternative habe ich als DAU dan zu Windows?
 
@Spieler33: Linux will gar nichts, Spieler. Du, ich können es verwenden, wenn wir mögen. Niemand zwingt uns dazu, niemand kann es Dir verkaufen. Du bist kein DAU, dir fehlt allenfalls etwas Wissen dahingehend. Das lässt sich recht schnell ändern. Linux kann nur dann massentauglich werden, wenn genug User es konsequent anwenden und damit die Industrie zu neuen Wegen zwingen. Bis dahin bleibt es stets ein "Nischenprodukt" auf dem Desktop.
 
@OttONormalUser: sowas von 101% totally signed....
 
@OttONormalUser: Wie schön, dass Du die Wahrheit kennst. Hast Du vielleicht für den Rest Deines Lebens Zeit? Ich hätte da so etwa eine Million Fragen... für den Anfang. :-)
 
@Aldaris: Jeder sollte in der Lage sein die Wahrheit selbst zu finden und zu erkennen, nach dem Motto: Entscheide dich im Zweifelsfall für das Richtige, dann kann dir gar nichts passieren :)
 
@OttONormalUser: Warum versuchst Du dann, anderen diese Entscheidung abzunehmen/auszureden und redest Ihnen stattdessen "Deine Wahrheit" ein?
 
@Aldaris: Wo tue ich das? Es sind so viele Kommentare mit minus bewertet, welche davon der Wahrheit entsprechen und welche nicht, ist jedem selbst überlassen, oder habe ich irgendwo gezielt auf die "Wahrheit" hingewiesen?
 
warum haben die leute bloß nicht die dos exe in eine sub channel inf
datei über prologic laufen??? dann wäre nix passiert !!!
 
@malone: ich bin katholisch, ich darf so was nicht !
 
Interessante Sache das. Rechtlich gesehen ist aber trotzdem nicht derjenige (bzw. die Behörde, falls staatliche Stelle) dran schuld daß nun die betreffenden PCs unbrauchbar sind, sondern immer noch die Urheber der Ursache, d.h. also die Autoren der Botnetzsoftware resp. die Autoren der gegeneinandere arbeitenden 'Konkurrenten'.
Personen und Unternehmen sowie Behörden welche ohne jede Schutzmaßnahme nun 'Opfer' der Abschaltung wurden, sind selbst schuld. Selbst bei Virenschutzsoftware ist naturgemäss - weil die Viren-Autoren nun mal immer einen Schritt voraus sind - nicht 100% sichergestellt daß eine Infektion ausgeschlossen ist.
 
Gerade bei solchen News geht mir die "wahnsinnig tolle" Kommentarbewertungsfunktion nur auf die Nerven. Na ja: Hauptsache, die Kiddies haben 'was zu klicken...
 
@NullKommaNix: Warum? Alles was mehr als 3 Minus hat ist Sinnvoll, einfach genau anders rum denken wie gewohnt :D
 
@OttONormalUser: Nur leider sind die Beiträge dann irgendwann weg... blöde kommentarfunktion. Früher war es besser.
 
@njinok: find ich auch, weils noch echt viel mit dem Thema zu tun hat
 
Bluescreen? interessant, das tönt für mich stark nach windows :P
 
Tipp gegen Bluescreen: http://tinyurl.com/qfjej3
 
@OttONormalUser: Der war gut :-)
 
@OttONormalUser: Führende Trojaner- und Virenanbieter empfehlen Microsoft Windows!
 
@OttONormalUser: und uns wollen sie hier immer einreden es gibt keinen bluescreen mehr. ^^
 
Gute Nacht, Freunde!
 
@netmin: Schlaf gut :)
 
@netmin: Gute Nacht netmin. Selten hier so viel halbseidenen Quark am Stück gelesen wie von Dir :) P.S: Ich nutze Linux seit '99, seit 2 Jahren verzichte ich komplett auf Windows. Aber die Argumente mit denen Du hier kommst....uiuiuiuiui
 
Abschließend möchte ich nochmal meinen Senf dazugeben, jetzt ganz allgemein, was haben uns die Reaktionen einiger User auf diese News gelehrt? - Alle Vorurteile gegen Linux-"Fans" sind (in den meisten Fällen) wahr! Ein haufen von Nerds der sich elitär vorkommt weil sie etwas nutzen was außer ihnen nur 1-3% der PC-Nutzer verwenden, womit kaum einer klar kommt, und es Wochen der Einarbeitung benötigt um es "anständig" zum Laufen zu bekommen. Kommt ihr euch als was besseres vor nur weil ihr so etwas nerdiges benutzt? Sind eure sogenannten "DAUs" schlechtere Menschen nur weil sie nicht 12 Stunden am Tag vor einer leuchtenden Fläche hocken und mit ihren Händen wie wild irgendwelche Zeichenfolgen eintippen? Haltet ihr euch für so viel klüger? Ihr teilt eure Welt in zwei Schichten ein: Diejenigen die nahezu alle EInstellungsmöglichkeiten eines Programmes beherrschen, und diejenigen die es nicht können, sondern das Produkt lieber einfach nur nutzen. Um nicht als arrogante Weltfremde Nerds durchzugehen müsst ihr jetzt beweisen das ihr in allen Lebenslagen so klug seid, nur dann "dürft" ihr eine solche Arroganz an den Tag legen! Denn mit lediglich einer Sache kennt sich fast jeder sehr gut aus. Ihr macht diesen Mist beruflich und schaut auf Leute herab die sich nicht annähernd so gut auskennen wie ihr, und schmeißt hier mit absolut sinnlosem gelaber um euch, von wegen warum sich nicht jeder seinen eigenen Kernel kompiliert... . Jungens! Baut euch doch euer eigenes Auto, oder könnt ihr das etwa nicht? Habt ihr euren Computer gebaut? Ich meine nicht irgendwelche Steckkarten in vorgegebene Slots zu schieben, ich meine den kompletten Entwurf, von der Prozessorarchitektur, über das Bussystem, alles was dazu gehört! Nein? Was redet ihr dann so arrogant davon das ihr so große Experten seid! Wow, ihr könnt einen Kernel kompilieren! Könnt ihr ihn den wenigstens auch programmieren? Oder nichtmal das? Es gibt Menschen die machen beruflich etwas anderes, ja, echt Leute! Es gibt in der Welt da draußen tatsächlich noch "Non-IT-Berufe"! Z.B. Automechaniker (Könnt ihr euer eigenes Auto reparieren?), Koch (könnt ihr WIRKLICH kochen?), oder meinetwegen Busfahrer! (Habt ihr nen Bus-Führerschein?) Diese Leute haben den ganzen Tag etwas anständiges zu tun, und ihr hetzt arrogant über diese "dummen" Menschen nur weil die sich ihre kostbare Freizeit nicht mit so etwas wie KERNELKOMPILIERUNG vollstopfen? Haben die nicht andere Sorgen? Nerds ey... könntet nichtmal einen Taschenrechnerchip bauen und tut schon so als seid ihr Computerexperten weil ihr einen compile-Befehl in eine Konsole hacken könnt.
 
@master_jazz: Gut gebrüllt, Löwe. Ich bin übrigens auch in einem IT-Beruf tätig. Deswegen hab ich aber auch noch lange keine Lust eigene Kernels zu kompilieren, Seitenlang Manuals zu Programmen zu lesen um hinterher eine 500-Zeilige Konfigurationsdatei zu bearbeiten oder sonst irgendwelche Späßchen zu machen. Wenn ich privat den Computer nutze bin ich froh, mal von diesen ganzen Details und Innereien des Systems verschont zu bleiben. ANalog dazu wird es sicherlich auch Automechaniker geben die in ihrer Freizeit nicht am eigenen PKW schrauben wollen, Köche die nach Feierabend einfach mal ne Curry-Pommes an der Bude essen und Busfahrer die sich privat lieber auf den guten,alten Drahtesel schwingen.
 
@master_jazz: Ich glaube die meisten von denen können hervorragend kochen, zumindest Kaffee und 5min Terrinen.
 
@master_jazz: es geht nicht gegen den normalen anwender draussen in der großen welt, die einfach nur ihre mails abrufen und ein bisschen surfen oder skypen. es geht um leute die sich auf einem computermagazin rumtreiben und dennoch keine ahnung haben oder sich nur dumm anstellen. ich lese job bedingt sehr viel in online magazinen, da hin und wieder doch sehr gute tips zu windows oder auch linux auftauchen und viele leser haben auch etwas drauf. bei wf kannst du mit den meisten leuten leuten nicht diskutieren, da es als persönlicher angriff gegen ms gewertet wird. alles sind schlecht, von apple, google, linux bis zur eu und haben nur eines im sinn, die vernichtung von ms. sobald ein nicht windows anwender einen beitrag verfasst kommen gegenargumente die einem die haare in die höhe treiben, aber keine qualifizierte antwort, sorry aber da denkt man sich seinen teil. wenn dinge zum hundersten mal erklärt wurden und immer noch nicht kapiert werden (ie anbindung, schnitstellenfreigabe usw.) dann sollten solche leute die bild lesen aber keinen kommentar mit minusbewertung auf wf abgeben. genau diese leute haben wahrscheinlich ihren ersten windows computer aufgedreht und ihn sofort beherrscht, von der partitonierung bis zur händischen säuberung der registry, kein wunder es ist ja windows und ms zeigt ja dass sogar 5 jährige einen windowsrechner benutzen können. linuxer sind nicht überheblich sonder glauben einfach nicht alles was ms ihnen vorsetzt und haben sich nur etwas weitergebildet, wie es viele in anderen branchen auch machen.
 
@DennisMoore: und OSLin: Ihr habt beide recht. Mein, ziemlich harter Kommentar war vor allem darin begründet das die Diskussion hier im Kommentarbereich sich hier fast ausschließlich auf einem absolut arrogantem Niveau belief. Ich habe nichts gegen Linux, ich studiere selber Informatik und werde mich daher (wenn ich eben die Zeit dafür habe, aber das ist ja das Problem, man braucht dafür viel Zeit) selber mit Linux beschäftigen, weil man eben viel daraus lernen kann. Aber ich versuche den Menschen in meiner Umgebung die sich eben nicht mit diesem Zeugs auskennen mit meinem Wissen zu helfen, und finde es vermessen zu erwarten das jeder Mensch lernt selber alles darüber zu lernen und seine Probleme selber zu beseitigen. Dafür gibt es ja Fachleute. Eben genauso wie die meisten ihr Auto zum Mechaniker bringen, oder wir ins Restaurant gehen um etwas "besonderes" zu essen. Aber diese Kommentarautoren da oben schienen die Ansicht zu vertreten das Computer das wichtigste auf der Welt seien, und was jeder Mensch der Welt perfekt beherrschen müsse, um nicht als "dumm" (DAU) abgetan zu werden. Und diese Ansicht ist halt leider sehr häufig in "Linuxkreisen" zu finden, was mich auch lange davon abgehalten hat, und auch noch immer davon abhält dieses Betriebssystem wirklich mal auszuprobieren. In diversen Foren bekommt man auf Linux-bezogene Fragen pappige Antworten, und bekommt den Eindruck vermittelt dumm zu sein, eben von solchen Menschen wie sie sich dort oben ausgelassen haben. Und was die Diskussion um Windows>Linux oder Linux>Windows angeht: Ich finde einfach beide Systeme haben ihre Vorteile und ihren "Einsatzzweck". Der große Vorteil von Windows ist seine "Einfachheit", und es ist meiner Meinung nach ein großer Fortschritt das sich in der Computerwelt ein quasi-Standard durchgesetzt hat. Die Software hätte heute vermutlich nicht die Qualität die sie heute hat, wenn die Unternehmen sich damit hätten beschäftigen müssen ihre Software auf 5 verschiedenen Betriebssystemen lauffähig zu machen, und zu halten. Wäre dieses Betriebssytem was sich zum Standard etabliert ein Linux-basiertes gewesen wäre, wäre es genauso gut. Und was die Schnittstellendokumentation von Windows und dessen IE-Anbindung angeht: Es ist halt so. Microsoft will damit Geld verdienen, das ist der Zweck eines Unternehmens. Wenn sie könnten würden sie vermutlich jede Drittanbietersoftware vom System ausschließen, und hätten dafür eine Menge gute Gründe. (Sicherheit, Fehlerminimierung, und nicht zuletzt Gewinnmaximierung). Es ist halt kein Open-Source System. Und ich gebe zu, ich finde "Open-Source" auch nur bedingt gut. Ich glaube einfach nicht das ein Unternehmen ein Betriebssystem von der Komplexität wie Windows nur durch Kundensupport finanzieren könnte. Würde die ganze Welt auf Open-Source umsatteln würde es viel weniger Jobs für Informatiker geben und es gäbe wenig zu verdienen, da man einfach nicht mehr so verdammt viel Geld mit Software Verkauf verdienen könnte. Wenn man seine Arbeitskraft im Opensource Bereich "gratis" zur Verfügung stellt, warum soll dich dann noch jemand dafür bezahlen? Wenn die Leute anfangen würden aus reiner Sozialität die Straßen zu erneuern und die Häuser sarnieren, wer würde dann noch Bauunternehmen brauchen? Open Source bringt Vorteile für die Verbraucher, einfach weil es gratis ist, aber es bringt ironischerweise Nachteile für diejenigen die daran Programmieren. Man sägt quasi am Ast auf dem man sitzt. Deshalb finde ich Open-Source nur solange gut wie es von einer Minderheit genutzt wird. Es ist gut für Leute die sich proprietäre Software nicht leisten können. Aber würde das jeder tun... . Ich sags mal so: Wenn jeder Mensch nur noch Linux verwenden würde, was würde dann aus Microsoft? Die gingen pleite, und die 90.000 Menschen die dort arbeiten wären arbeitslos. Und nun erweitert das auf jeden Bereich der Software-Branche. Es gäbe nur noch ein paar Firmen die Linux Distris inklusive Support an Unternehmen verkaufen. Aber die Masse an Software Entwicklern und Programmierern wäre schlicht arbeitslos. Und kaum ein Unternehmen hätte dann noch Geld für intensive Forschung, und der Fortschritt würde dann noch schlimmer ausgebremst wie durch einen quasi-Monopolisten. Und deshalb finde ich die Diskussion ob Linux oder Windows, stellvertretend für proprietär oder openSource überflüssig.
 
Ich verstehe nicht so ganz warum hier viele über die kostenlose Version von AntiVir lästern. Sicher bietet kein Virenprogramm 100% Schutz. Daher kommt es auf ein ordentliches Sicherheitskonzept an. Neben einem Antivirenprogramm befinden sich zusätzliche Programme zur Unterstützung auf meinen Rechner. Diese Verbindung sicherheitsrelevanter Software hat mich noch nie im Stich gelassen, und ich bin der festen Überzeugung, dass ich zu 98% sicher surfe. Die anderen 2% hole ich mir mit meiner Brain.exe rein. Wer jede E-Mail öffnen muss, auch wenn er den Absender nicht kennt, ist selbst schuld. Wer auf irgendwelchen Crack-Seiten geht, um sich den Trojaner auch noch selbst herunter zu laden ist auch selbst schuld. Daher sollte man nicht jeden Schrott runterladen, nicht jede Muschi-Seite besuchen, oder auch von illegalen Windows-Versionen absehen, da darin bereits Schadcode enthalten sein könnte.
 
Na wie gut das ich solche Probleme nicht habe. Mein Antiviren Programm läuft gut, mache regelmäßig updates und selbst wenn ich nen Virus bekommen sollte, nach spätestens einer Woche ist er sowieso weg, dann stelle ich innerhalb von 5 min mein PC wieder her!
 
Hi! Ich hab mal ne Frage zu botnets allgemein: Sind die "bot-Programme", die sich automatisch installieren, normale Viren oder Spyware? Oder gibt es da unterschiede? Kann es passieren, dass ich Teil eines botnets bin, obwohl ich per updates immer auf dem neuesten Stand bin?
 
@BananaDom: klar kann das passieren ... wenn du dir jeden Mist installierst dann biste ganz sicher Teil davon.
 
So bin wieder da... irgendwie hatte mein System nen Bluescreen :D
 
@citrix: wenn du das ernst meinst....hm dann fänd ichs an deiner stelle net so lustig...
würd mir mal überlegen was "ich" (in dem fall du^^) falsch gemacht habe/hast
 
@all

die sich mal über die Sicherheit von Linux-Windows anlesen will. BTW: Windows XP hatte schon die Elementaren dinge, leider nicht konsequent umgesetzt...
http://tinyurl.com/d3sut
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