Windows 7: Experte kritisiert Dateiendungs-'Lücke'

Windows 7 Der Sicherheitsdienstleister F-Secure nutzt den Rummel um Windows 7, um auf ein seit Jahren bestehendes potenzielles Sicherheitsproblem im Windows Explorer aufmerksam zu machen, das auch nach Jahren noch ein Risiko darstellt. mehr...

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Was soll das ? Man kann doch einstellen das man die Dateiendungen sieht.
Ist das ein Versuch sich bemerkbar zu machen ?
Verstehe ich nicht ganz.
Gruss
 
@easy39rider: Das weiß der normale PC-Nutzer aber nicht. Zugegeben, bei "harmlosesbild.jpg.exe" würde er wahrscheinlich auch nichts merken^^.
 
@BuZZer:
Das mag stimmen. Es wäre tatsächlich in diesem Fall besser das bei der Installation des OS die Dateiendungen sichtbar sind.
Andrerseits sollte ein Virenprogramm auch vorhanden sein und dies erkennen können. Oder irre ich mich
 
@easy39rider: Wenn diese .exe aber einfach nur z.B. einen Formatbefehl ausführt, oder einen Befehl, der alle deine Dateien mit .mp3 Endung löscht. nutzt dir auch ein Antivirenprogramm nichts. Höchstens ein Programm, dass dir den Start jeglicher .exe meldet.
 
@Elvenking: hihi, der UAC Extreme Mode
 
@Elvenking:
Ok das leuchtet ein. Muss zugeben das ich mir um soetwas keine Gedanken mache.
 
@easy39rider: Ich finde diese Funktion aber auch überflüssig. Wenn sie schon vorhanden ist sollte meiner meinung nach die Standardeinstellung so aussehen, dass ALLE Endungen angezeigt werden müssen, und man selbst aktiv werden muss, wenn man das nicht wünscht.
 
@easy39rider: Also wenn ich eine .exe Datei unter Windows XP SP3 ausführen will, dann fragt er mich jedesmal ob ich das wirklich tun möchte oder eben nicht.

Weiß gar nicht was ihr habt ?!
 
@.Omega.: Das kann man so, oder so sehen. Wenn bei der Einstellung, dass keine Endungen angezeigt werden sollen, plötzlich eine Datei dasteht, welche "harmlosesbild.jpg" heißt, und bei allen anderen .jpg 's wird keine Endung angezeigt, sollte man doch den Verstand einschalten, dass es sich vielleicht um eine "harmlosesbild.jpg.exe" handeln könnte.
 
@mrk1988: ich versteh es auch nicht.... zudem man in der detailansicht auch sieht was das für eine datei ist oder wenn man einfach mal die maus drüber parkt... mich nervt das wenn die endungen angezeigt werden man beim umbenennen das .xxx immer mitschreiben muss oder vorher das eben nicht markieren muss... ka wie das bei vista jetzt ist, ich hab die endungen aus... die muss man nicht sehen.... @Elvenking und das kommt noch dazu, hast recht
 
@easy39rider: das ganze wäre so einfach zu beheben. man könnte einfach eine funktion entwickeln, welche anspringt, wenn eine Datei eine doppelte Dateiendung besitzt.
zusätzlich sollte der dateiname dann in rot erscheinen um den User darauf aufmerksam zu machen. aber da windows seit vista sowieso beim umbenennen die dateiendung ordentlich erkennt, kann man auch gleich von vornherein alle dateiendungen anzeigen und kann auf das ausblenden verzichten.
 
@mrk1988: hier gehts aber nicht nur um .exe sondern um alle endungen (vbs, bat, cmd, zip, usw usw), die potentiell gefährlich sein können, ich finde da hat sich MS wirklich ein Ei gelegt!!!
 
@orioon: Noch einfacher wäre es, wenn man den Punkt NUR für die Abgrenzung von Dateiendungen nutzen dürfte.
 
@Siniox: Bei Vista wird die Dateiendung beim Umbenennen nicht mehr markiert. Hat mich bei XP immer ziemlich genervt.
 
@Siniox: Ich benutze den Speedcommander (Shareware) als Explorer-Ersatz, - hat schon hier und da seine Vorteile.
 
@orioon: Und wie willst du derzeit doppelte Dateiendungen erkennen? Ich kann meine Datei doch "ein.tolles.bild.jpg.exe" nennen. Woher weiß Windows nun was die Dateiendung ist? Vielleicht habe ich ja auch ein Programm mit *.bild-Dateien, dann wäre es eine 3-fache Dateiendung.
 
@BuZZer: stimmt genau (oder als PDF getarnt). Kommandoebene: "file harmlosesbild.jpg.exe" sagt folgendes anschließend: "harmlosesbild.jpg: MS-DOS executable PE for MS Windows (GUI) Intel 80386 32-bit". Entlarvt! Nur geht das mit Windows so nicht, und mit Adminrecht die EXE gestartet, nützt die so schöne Frage, ob man fortfahren will auch nicht viel. Blöd nicht? Dieses Executable nimmt Windows gerne in den exklusiven Bot-Klub der freiwilligen und unfreiwilligen auf - und nicht etwa den "PC" wie plakativ gepostet wurde und überall geschrieben wird. Nicht täuschen lassen!
 
@eisteh: Da Windows das eben nicht weiß, geht es davon aus, dass die Zeichen hinter dem letzten Punkt die Endung angeben. Und wie Du dann die Endung (.vwxyz) zuweist, bleibt dir überlassen.
 
@easy39rider: Ich würde die Dateiendungen anders darstellen .. so wie Google Chrome for example den Domainnamen hervorhebt.
 
@Siniox:
Unter Vista wird die Dateiendung nicht markiert, so kann man ganz einfach den Namen der Datei ändern. Eigentlich der einzige Grund wieso ich noch bei Vista bin, und Faulheit den PC neu einzurichten.
Eines der ersten Dinge die ich nach dem einspielen von XP/Vista tue ist das Häckchen bei "Dateiendung auch bei bekannten Deiten" setzen.
 
@Nigg:
Es gibt bestimmt eine andere Möglichkeit nur weiss ich nicht welche. Allerdings muss man auch sagen das sehr viele einfach auf alles klicken und nachzudenken. Ich muss meinem Sohn auch regelmässig auf die Finger klopfen damit er nicht wild alles anklickt nur weil es 'umsonst' ist.
 
@orioon: Es gibt auch seriöse Dateien mit doppelter Endung, zb. Archive mit .tar.gz Endung. Es sind Dateien die erst als tar-Dateien zusammengepackt wurden und dann als gz-Datei komprimiert wurden
 
@floerido: Stimmt, aber unter Standard-Windows werden diese dann als .tar dargestellt - was nicht unbedingt der Sinn der Sache ist...
 
@easy39rider: Sachverhalt nicht verstanden!
 
Naja, ob das eine Lücke ist. Man muss ja nur die Option "bekannte Dateiendungen ausblenden" deaktivieren. Man kann kein System DAU sicher machen. Schon gar nicht, wenn die Daten lokal vorliegen. Und außerdem, wer diesen niedrigen Level im Umgang mit Windows hat, der kennt auch nicht den Unterschied zwischen EXE COM BAT CMD und anderen Endungen.
 
@Florator: nee. windows hat einfach per default dateiendungen endungen anzuzeigen. alles andere macht doch keinen sinn!?!?!!?
 
Meines erachtens müsste MS nur bei Ausführbaren Dateien (exe, bat,.. aber auch vbs) einfach nur eine Warnung ausgeben "Diese Ausführbare Datei ist möglicherweise als eine harmlose Datei getarnt und kann Ihren Computer beschädigen.
Wollen Sie wirklich die Datei bild.jpg.exe ausführen?"
 
@dosenbier: Sehe ich auch so. Ich weiß garnicht, bei wie vielen PCs ich das schon umstellen musste, eben weil sie sich vorher durch genau diese Geschichten irgendetwas eingefangen haben.
 
@Agnag: Das wär ja wieder sowas wie UAC. Zudem schützt UAC GEANU vor diesen ausführbaren Dateien, die das System verändern wollen. So gesehen existiert ja schon ein Schutz und F-Secure hat keinen Grund Windows zu kritisieren. Tja...was jetzt? :D
 
@Agnag: ja ne is klar. uac reloaded. jedes mal wenn ich nen programm ausführen will, dann soll ich nochmal ein weiteres fenster bestätigen? is klar...
 
@Agnag: Ich bekomme bei ausführbaren Dateien die ich runter geladen habe IMMER eine Meldung, ob ich diese auch ausführen will und das unter WinXP. Außerdem Dateiendungen anschalten und fertig.
Das die default NICHT angezeigt werden macht sehr viel Sinn. Denn User die von Endungen keine Ahnung haben, zerschießen sich dann permanent Dateien, weil sie diese nur umbenennen wollten und nicht wussten, dass da eine Endung hin muss. Wer das mit Endungen nicht aus DOS Zeiten kennt, ist durch Windows verraten und es jetzt umzustellen ist zu spät und würde mehr Probleme machen als lösen. Zumal 90% der Leute die davon eh keine Ahnung haben, nicht mal ne Antviren Software oder Firewall drauf haben.
Nach meiner Meinung sollte schon bei oder direkt nach der Installation ein Fenster kommen, wo man über solche und ähnliche Sachen ausführlich informiert wird (inkl. Firewall, Antiviren Software etc).
 
@Scaver: Leute die sich nicht auskennen, werden auch keine Probleme mit der Dateiendung haben.
Beim Umbenennen wird nur der vordere Teil markiert, und wenn man die Dateiendung ändern will, wird man gewarnt dass man damit die Datei kaputt machen kann. Beim Speichen von Word-Dateien und ähnlichem ist es noch besser: da kann man rein schreiben was man will, solange der Dateityp nicht extra verändert wird, kommt immer ein .doc hinten dran.
Die Idee von Agnag ist auch nicht schlecht (wenn im Namen von Ausführbaren Dateien ein jpg vorm exe steht kommt eine Warnung) Sehe dabei kein Problem, wer nennt seine Programme schon word.jpg.exe? Die Meldung würde also wirklich nur dann kommen wenn wirklich was nicht stimmt.
 
@Scaver: Daß sich Leute beim umbenennen zu dumm anstellen stimmt schon, aber das ist eigentlich ein Designfehler des Explorers. Bei alternativen Dateimanagern wie z.B. XYplorer wird bei Umbenennen nur die Dateibezeichnung, nicht aber die Dateiendung, für die Änderung markiert.
 
@Johnny Cache: Oder der Explorer unter Vista :)
 
@Johnny Cache: man muss aber auch schon ein maulwurf sein, um nicht zu erkennen, dass man auch die dateiendung geändert hat (wenn es keine benachrichtung geben würde)...
 
@Scaver: und willste diese methode so jetzt jahrelang bis zum ende weiter beibehalten?? nur weil alle DAU sich daran gewöhnt haben, heißt das noch lange nciht, dass sie sich auhc nciht mehr umgewöhnen sollten. irgendwann sollte man anfangen, denn dann werden auch die probleme gelöst. am anfagn vllt nciht, aber danach. Auch wenn dernormale User sich mit gewissen dingen nciht auskennt, so sollte er sich doch egal ob profi oder voll-DAU, sich damit auskennen. denn es kann nciht sein, dass man wegen den kleinsten kleinigkeiten gleich nicht mehr weiter weiß und sich jemand erfahrenen dazu holen muss. Nach der installation soll einfach die dateiendung angezeigt werden und gut ist. die user werden auhc das schon lernen. lieber die leute am anfang ins kalte wasser werfen, als immer so weiter machen. und das hat nur vorteile. dann würden die allmählich auch mal die eine oder andere dateiendung kennen und selbst wissen was sie machen könnten (der ein oder andere zumindest). Ein fenster nach der installation wird gerade von solchen DAU doch eh sofort wieder ungelesen geschloßen. wer will sich denn als normal user schon zu sehr mit dem PC vefassen?? deswegen kennen die doch auch keine dateiendungen. eine gestandene frau weiß auhc, dass ihr auto ab und zu mal nen ölwechsel brauch. sie weiß wahrscheinlich cniht wie es geht, weiß aber, dass es gemacht werden muss. aber beim PC bzw. Windows soll man die user möglcihst dumm halten, weil die sich ja für was anderes interessieren und "einfach nur arbeiten wollen"?? irgendwo gehts für mich zu weit. wenn man sich mit etwas befasst, dann sollte man sich damit auch in gewisser weise auskennen. oder es gar nciht erst nutzen. DAU zu sein ist für mich keine entschuldigung. schon allein, weil man dann von gerade solchen leuten wegen jeder kleinigkeit gerufen wird. als wär der umgang und gewisse kenntnisse mit windows oder dem PC so kompliziert und schwierig...
 
@Florator: Leute die "DAU" verwenden sind es i.d.R.
 
@laboon: WinFuture! Bitte Textlängenbegrenzungen einführen, das Niveau verflacht sonst extrem.
 
@franz0501: mich wunderts, dass du niveau richtig geschrieben hast. bist wohl ein DAU und willst das jetzt so toll rechtfertigen und verteidigen?? erklär doch mal, was passt dir denn an meinem kommentar nicht? meine meinung? ohhaha haha!
 
die haben sich schon genug bemerkbar gemacht, conflicker sei dank...
 
Wooah, langsam fangen die Typen von F-Secure echt an zu nerven...
 
@.wired: < Solche Typen auch
 
@.wired: Hää? Begründung!!! Das was F-Secure fordert ist schon OK. Ich finde auch, dass MS dieses nutzlose Feature (welches auch gefährlich werden kann) beseitigt. Ich habe seit erscheinen von XP (und nun auch bei Vista und in Zukunft auch bei Win7) dieses Feature immer als aller erstes deaktiviert, wenn ich irgendwo ein Windows XP/Vista neu installiert habe. Ich möchte gerne sehen, auf welche Datei ich klicke und nicht Blind irgendwo rumklicken, dass habe ich auch denjenigen eingebläut, bei denen ich Win XP/Vista neu installiert habe. Bevor man einen Doppelklick macht bzw. eine Date öffnet, erst auf die Dateiendung gucken (zumindest bei unbekannten Dateien und Dateien aus emails).
 
"Diese erlaubt es Angreifern, ausführbare Dateien zum Beispiel als harmlose Textdateien zu tarnen. Durch das Ändern des Dateisymbols kann diese Tarnung perfektioniert werden, so dass der Anwender die Schadsoftware kaum noch erkennen kann. "
Bevor das passiert sollte die installierte AntiVirensoftware die Datei schon längst gelöscht haben
 
@JasonLA: Wäre es nicht besser wenn man gar keine Antivirensoftware bräuchte? Oder zumindest keine mit ressourcenfressendem OnAccess-Scanner?
 
@TiKu: natürlich, aber nicht alle Viren nutzen diese Sicherheitslücke mit der Dateiendung
 
@JasonLA: Warum sollte eine Antivirensoftware alle ausführbaren Dateien löschen? Eine Software ist nicht immer direkt eine Schadsoftware, die vom Virenscanner geblockt wird. Vielleicht ist es nur eine unerwünschte Software. Die sollte nicht aus Versehen vom User gestartet werden. Zum Beispiel eine Datei Innenminister_nackt.jpg.exe, die einen nackten Schäuble anzeigt und gleichzeitig eine Liste aller Dateien im System an das BSI überträgt. Ist doch nicht böse, sondern erlaubt dem BSI nur nach Schadprogrammen zu suchen. :-)
 
@JasonLA: Na Prost Malzeit. Anscheinend vertraust du ja voll und ganz deinem Antivirenprogramm. Sicherlich hast du theoretisch recht, aber praktisch ist das eher Wunschdenken. Letztenendes musst du beim Surfen und beim Dateien öffnen dein Hirn einschalten. Und da ist dieses standardmäßig-aktivierte Feature einfach ein Dorn im Auge.
 
ansich könnte doch das ausblenden bekannter erweiterungen erst mal deaktiviert sein nach einer installation. dann sieht man alles und kann nicht behaupten, es sei evtl. die schuld des explorers
 
Ich versteh diese Option ej nicht. Windows erkennt Dateien nunmal anhand der Dateiendungen. Welchen Zweck hat es diese vor dem Nutzer zu verbergen?
 
@ThreeM: ^damit er nicht verwirrt wird. Das ist einer der Gründe dafür, warum der Desktopanteil von Windows immernoch so überragend ist.
 
@ThreeM: ein grund evtl. ist auch, dass beim umbenennen damals die erweiterung leicht mitgeändert wurde ausversehen. kann seit vista, glaub ich, nicht mehr so schnell passieren, da die markierung ohne erweiterung erfolgt
 
@Samin: ist aber wohl eher verwirrend, wenn man nicht weiss, welche endung sich dahinter verbirgt!!!!
 
@hjo: richtig
 
@hjo: bei mir unter xp erscheint ein fenster (auch unter win2k), was mich drauf hinweist, dass die dateiendung geändert wurde und das zu möglichen unbrauchbarkeit führen kann, in klarem, idiotensicherem deutsch und ob man das so will... da frage ich mich, wie man ausversehen da was ändern kann?... und wenn, wozu gibt es die rückgäng-funktion?... das ausblenden ist eines der unsinnigsten optionen in windows überhaupt...
 
@Samin: Ich finde es aber sehr verwirrend, wenn ich in einem Ordner 5 Dateien namens Setup sehe, nur weil die Endungen .exe, .txt, .htm, .chm, .doc versteckt wurden.
 
@klein-m: frag mal jemanden, der helpdeskerfahrungen in größeren firmen hat. du wirst weinen, was man da so erlebt... wie wild da manch einer rumklickt, meldungen ignoriert und ok oder ja drückt... da wärs am sichersten, die erweiterungen + dateinnamen auszublenden :O)
 
@Timurlenk: Warum eigentlich überhaupt Dateiendungen? Also in Linux gibts solch Kinderkacke einfach nicht. Der Kernel beherrscht Codeanalyse. Die Datei kann also heissen wie sie will. Naja soweit scheinen die bei MS nicht zu denken.
 
@r1u: Auch unter Linux sind zusätzliche Dateiendungen durchaus nicht unerwünscht, zwar braucht Linux selbst die Dateiendungen nicht, aber der User freut sich durchaus über leichtere Erkennbarkeit auf den ersten Blick, wenn ein *.conf, *.nfo oder *.txt auf Text hinweist oder zum Besipiel ein *.sh auf Scripte und die üblichen Bilddateiendungen auf Bildchen hinweisen, die das Auge erfreuen sollten.
 
@hjo: da sollte man direkt den personalchef feuern!...
 
@r1u: Und was hast Du dann gewonnen? Du bekommst nur Probleme, da Du nicht unbedingt die richtige Anwendung startest. Dafür musst Du Mime-Types oder Magic-Numbers verwenden, die auch nicht frei von Problemen sind. Windows hat ein anderes System als Linux und beide haben Vor- und Nachteile.
 
@Timurlenk: linux startet automatisch das richitge programm. wie kann man die mime-types denn ändern. wäre auf jeden fall schonmal eine größere hürde, als einfach nur mal grad die dateiendung zu ändern, oder? was meinst du mit Magic-Numbers?
@hjo: nein, gerade da sollte man die funktion nicht aktivieren. denn ein user sollte auch mal die einfachsten sachen lernen und nciht immer wie ein baby behandelt werden. auch der größte ignorant wird es irgendwann lernen (wenn nicht immer der große papa kommt und alles umsonst wieder ganz macht). aber es kann doch nciht sein, dass es für die user möglcihst einfach gemacht wird, wenn die dadurch gewisse hintergrundinformationen nicht erlernen müssen und dann bei den trivialsten sachen nciht mehr weiter wissen und sich alles zerschießen. irgendwo sollte auhc der größte depp den unmgang über etwas wissen, dass er benutzt. ich weiß auch, dass ich mein auto tanken muss und wo die bremse ist, ohne dabei maschinenbau, oder was weiß ich was, studiert zu haben. macht man es den usern immer nur alles zu leicht, denn wird man auf lange sicht nur nachteile haben. so wie jetzt hier wieder alle meinen, dass man es doch so lassen so wie es ist, wird der user wieder nur verhechelt. und was ist dann in zukunft unser problem? keiner weiß, was ein dateiname ist, oder was?? steht ihr etwa auch drauf als erwachsener von der mama immer noch als kind behandelt zu werden? was ist so schlimm dran, dem user gewisse dinge bewusst zu machen. also ich halte ncihts davon
 
Das geht mir auch schon von Anfang an auf den Sack, jedes mal, wenn ich ein frisch installiertes Windows hab, immer diese eigentlich unnötige Funktion deaktivieren. Und an ein paar Kommentare über mir, geht bitte nicht immer von euch aus. Seht es mal mit den Augen normaler PC-Nutzer. Wenn der DAU vor seinem 19"-Medion-Flachbildmonitor sitzt und nur eine vermeindliche Bilddatei sieht anstatt einer Ausführbaren Datei, was wird der wohl in seiner Gutgläubigkeit anklicken? Und Anti-Virensoftware ist zumeist auch nicht vorhanden oder die Bloatware ist abgelaufen.
 
@HardAttax: Da sprichst du mir aus der Seele... Als nächstes plz die virtuellen Pfade abschaffen und dann klappt das auch mit W7 :>
 
@HardAttax: 100% zustimmung!
 
@HardAttax: jau, kann Dir nur zustimmen. Am besten die ganze Option gleich rausschmeißen und Endungen immer anzeigen!
 
@DonPoppo: nein, bloß nicht. das ist wohl die beste neuerung bei Win7. darauf habe ich schon so lange gewartet. wäre allein schon grund genug, deswegen auf Win7 zu wechseln. man muss es ja nciht nutzen :P
 
Ich find es viel schlimmer das der Windows-Explorer nicht die richtigen bzw. tatsächlichen Ordnernamen anzeigt wie z.B. Program Files. Davor grusel ich mich richtig. Hab sowieso das gefühl MS will das Dateisystem vor dem User verstecken.
 
@KainPlan: Usability. Und solange Linux das nicht akzeptiert wird es "Fricklerware" bleiben, also etwas für erfahrene Anwender, nicht für die Massen. Bevors wer falsch versteht: Was ich gesehen habe geht zumindestens Ubuntu da in eine richtige Richtung, auch wenn sich immernoch Teile der Community dagegen sperren.
 
@KainPlan: Das ist in der Tat höchst eigenartig. Mit Vista hat diese Unsitte so richtig Einzug gehalten - warum weiß ich aber nicht.
 
@KainPlan: Das mit dem "Programmfiles" kannst du glaub ich selber in der Registy ändern. Es lässt sich ja auch der "Standart-Pfad" ändern.
 
@KainPlan: Also dass Microsoft versucht, das Dateisystem vor dem User zu verstecken, muss ja nicht undbedingt negativ sein. Ein User benötigt ja auch hauptsächlich die Ordner (Downloads, Dokumente, Desktop, Videos, Musik, Bilder), hier ist auch alles schön abstrahiert und einfach. Das rumwurschteln im Dateisystem sollte dem Administrator überlassen werden. Unter Windows muss sowieso noch besser zwischen Standard Usern und Administratoren getrennt werden. Wer heute noch ständig als Administrator angemeldet ist, der sollte sich auch nicht beschweren, wenn eine als Bild getarnte EXE Datei Administrator-Rechte bekommt und sich auf dem System austoben kann ...
 
@Der_Heimwerkerkönig: Wahrscheinlich wegen der Internationalisierung. So können sich Programme immer in "Program Files" installieren, egal welche Sprache das System hat und ob der User nun wirklich "Program Files" oder "Programme" sieht. Genauso mit "Dokumente und Einstellungen". @Driv3r: Tu dir selber einen Gefallen und lass die Finger von diesen Registry-Einstellungen.
 
@DennisMoore:
Wenn man oben in die Adressleiste klickt sieht man immer den korrekten Pfad. Ich sehe in dieser Sache absolut kein Problem.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Eigentlich solltest du das wissen , du hast dich doch angeblich schon mit Vista beschäftigt ? Eine Unsitte ists jedenfalls nicht.
 
@KainPlan: MS hält den User konsequent vom Betriebssystem fern - ob das hier einigen passt oder nicht. Man hat keine Kenntnis über die Partitionstabelle, man kann folglich nicht die USB-Devices mit Berechtigungen steuern, keine berechtigte Dateisysteme aus dem Netzwerk/Internet einhängen. Unter XP-Home gibr es nicht mal eine Adresszeile im Dateimanager oder Arbeitsplatz, um FTP ansprechen zu können. Überall gibt es gewollten Informationsverlust: Booten, Herunterfahren, Dateianzeige, tatsächlich erstellte Ergebnisse einer Konfiguration. Die Liste ist unendlich lang und zeigt die sehr unterschiedliche Konzeptionen auf. Und @Samin sei gesagt: Usability hat viele Gesichter, nicht nur Mausschubserei auf einem einzigen Desktop. Betrachte ich das Netzwerk, so hat Windows in weiten Bereichen gar keine Usability, außer, man gibt viel Geld für Dienste und Software aus. Der Begriff "Gefrickel" kommt stets von Leuten, die Leute kennen, die von Leuten gehört haben, dass... Selber testen, aber nicht 2h lang, denn ohne dein mit gewachsenes Windows-Wissen könntest du heute keine Installation, Treiberkonfiguration, PDF, ZIP, RAR, Codecs, Office usw. ad-hoc einrichten. Vorsicht mit solchen billigen und polemischen Scheinargumenten mit weniger als Halbwissen.
 
@Chris81: Das müßte auch noch abstrahiert werden. Auch die Tatsache, dass viele (wenn nicht sogar alle) Installer-Programme ihre Anwendungen nie in c:\Programme installieren wollen, sondern in c:\Program Files
 
@netmin: Wieso soll unter XP Home es keine Adresszeile geben!?
 
@DennisMoore: Schlechte Anwendungsentwickler gibt es leider immer wieder. Das System bietet eine Systemvariable für den Anwendungspfad, wenn die Entwickler den ignorieren, dann landet das eben dort wo sie es haben wollen. Daher versuche nie ein System ohne Festplatte C zu betreiben. Für Windows ist das kein Problem, aber viele schlechte Software kommt damit nicht klar.
 
@DennisMoore:
Das ist eigentlich gerade der Vorteil. Egal ob das Programm in "Programme" oder in "Program Files" installiert wird, es landet immer im gleichen Ordner. Unter XP hatte ich oft beide Ordner weil irgendwelche Programme sich ungefragt in "Program Files" eingenistet haben.
 
@Samin: warum sollte das usability sein?? welchen sinn ergibt es, im explorer Odner anders anzuzeigen, als sie es wirklich sind???
 
@Chris81: Ja, dem Benutzer wird sich aber nur schwer erschließen warum er im Explorer c:\Programme sieht, der Installer aber in c:\Program Files installieren will. Und noch verwirrender wirds dann, wenn das installierte Programm dann später trotzdem in c:\Programme drin ist, obwohl der Installer doch in c:\Program Files installiert hat.
 
Ja und wo kommen die Dateien her?! Firefox usw zeigen im Download-Fenster den kompletten Dateinamen an - Chrome warnt sogar vor dem Downloaden von EXE-Dateien und beim Öffnen einer EXE kommt sogar noch eine Sicherheitsabfrage. Also bitte...
 
@sibbl: das muss erst mal keine .exe oder ähnliches sein. je nachdem wie schlau diese schadsoftware ist... oder innerhalb gezippter dateien...
 
Mal eine grundsätzliche Frage, ganz unabhängig davon ob man die Datei-Endungen einblenden kann wenn man will: Warum werden die überhaupt ausgeblendet? Worin besteht der tiefere Sinn bzw. der Nutzen für den Anwender???
 
@Der_Heimwerkerkönig: Damit der unbedarfte Anwender nicht versehentlich das .xls von seiner Excel-Datei wegmacht und dann in Panik verfällt, weil die Datei hinterher "unbekannt" ist.
 
@DennisMoore: "Wenn Sie die Dateinamenerweiterung ändern, wird die Datei möglicherweise unbrauchbar. - Möchten Sie sie trotzdem ändern? - Ja - Nein"... noch idiotensicherer geht ja schon gar nicht mehr...
 
@klein-m: "Sind Sie wirklich sicher ? - JA - NEIN" - - "Wirklich ? JA - NEIN"
 
@Elvenking: "haben sie auch ihre mutti um erlaubnis gefragt? - ja - nein"... :-)
 
@klein-m: "Wollen Sie mit Ja oder mit Nein löschen ?" :)
 
@pubsfried: :D...
 
@klein-m: Mit wievielen Fragen willste den User eigentlich noch belästigen? Die erst UAC hat doch vorgemacht was dann passiert.
 
Tjaja, deshalb lobe ich mir das Linux/Unix-System, das (im Großen und Ganzen) keine behinderten Dateiendnungen nutzt, sondern auf den Datei-Header setzt. Da kannst du eine EXE nicht als Bild tarnen, da, wenn sie ein Bild ist, nichtmehr ausgeführt wird/werden kann. Das mit den Dateiendungen ist eh eine Seuche und gehört abgeschafft. Allein schon deswegen, weil man dann das Problem "Schick mirn Screenshot" - (Unbenannt.bmp 900kb) - "KEINE BMP, mach ne JPG draaus" - (Unbenannt.jpg 900kb) - "Umbenennen reicht nicht" nichtmehr auftreten würde.
 
@Ensign Joe: Problem ist nur, dass sich das etabliert hat und man muesste dann erstmal massig Webseiten, Programme und Co. umaendern, da es ja keine Endung mehr gibt, oder? Oder ist es egal, ob in der Datei .jpg .exe steht?
 
@Ensign Joe: Genau. Und wenn man mal kurz durch die Dokumentverzeichnisse blättert um sich nen schnellen Überblick verschaffen will, darf man selber raten ob die Datei ne Textdatei, ausführbares Shellskript, Binary oder ne Tabellendatei ist. Danke, ich verzichte.
 
@Ensign Joe: hab mir das grade bildlich vorgestellt....loooooooooooooool....aber ich denke mal sowas gibt es wirklich......loooooooooooooooool.....ich brech ab. fettes DANKE, endlich was los im büro
 
@DennisMoore: Eben nicht. Deswegen gibt es Mime-Types und Werkzeuge wie file, die das für dich erledigen.
 
@Ensign Joe: Eben. S. re:16 v.o.
 
@Witi: Wenn ich mir eine reine Dateiliste in Textform angucke, dann seh ich gar nichts von irgendwelchen MIME-Typen. Und warum schafft es Linux eigentlich auf der einen Seite dem User die Dateitypenerkennung abzunehmen, auf der anderen aber nicht das Dateisystem an sich für den User logisch zu abstrahieren?
 
@Ensign Joe: Kapier ich nicht, wo da der Schutz ist. Warum soll man unter Linux kein Bild so tarnen können, dass das Symbol aussieht, wie z.B. KDEs Bilder darstellt? Zum anderen, wie soll denn der User wissen, ob eine Datei im BMP oder im JPG-Format gespeichert ist, wenn keine Dateiendung dahinter ist? Da blickt der User ja gar nix mehr durch. Dass dagegen durch umbenennen keine Dateikonversion gemacht wird, das wissen selbst die DAUs in der Regel. Von daher: sorry, Linux/Unix macht das nicht besser, da auch dort die Unwissenheit problemlos ausgenutzt werden kann.
 
@DennisMoore: "auf der anderen aber nicht das Dateisystem an sich für den User logisch zu abstrahieren?" was is an z.b. /home/ nicht zu verstehen? in /bin/ /tmp/ etc. hat der normalo genausowenig was zu suchen und zu wissen was es ist wie unter windows im sys32 ordner oder? unter linux finde ich die anordnung sinnvoller geregelt aber nunja hat ja jeder so seine ansichten zum thema
 
@Lofote: weil es anhand des icons, der beschreibung im tooltip und z.b. auch bei der listenansicht beim filetype gekennzeichnet ist? und mal davon abgesehen muss eine heruntergelande binairy oder ein script ausführbar gemacht werden
 
@DennisMoore: "auf der anderen aber nicht das Dateisystem an sich für den User logisch zu abstrahieren?" sehe ich genauso wie Darkstar85. was soll da denn bitte nicht logisch sein?? eigentlich auhc besser als bei Windows.
 
@Darkstar85+laboon: Warum heißt /home nicht /Benutzerdaten wenn man die Sprache auf deutsch stellt? warum /bin nicht Systemprogramme und warum /usr/bin nicht Benutzerprogramme? Wenn man Normalnutzer erreichen will, dann muß man das System für diese User attraktiv machen. Unter Mac OS X gehts doch auch, und seit Vista auch unter MS-Betriebssystemen. Beim Mac seh ich nix von /Volumes/MacOS als Systemlaufwerk, sondern nur das Festplattensymbol mit Namen auf dem "Schreibtisch". Da braucht man sich über Mountpoints usw. gar keinen Kopf machen.
 
@DennisMoore: und warum schreibst du dann weiter oben von logischer abstrahierung? sehe den zusammenhang jetzt nicht. Ist englisch etwa unlogisch? Heute lernt doch jeder englisch in der schule. so schwierig wirds für die meisten doch wohl nicht sein. außer natürlich für die älteren leute. aber das problem wird es in zukunft, denk ich mal, auch nicht mehr geben. ansonsten versteh ich was du meinst. aber wer dadurch schon überfordert ist, naja... soll mans halt auf deutsch ändern. auch nicht so das große problem, finde ich. p.s. einfache laufwerkssymbole gibts auch bei linux.
 
da windows schon so rückständisch ist und dateiendungen benötigt um den mimetype zu erfassen, sollte dieser auch überall, zumindest in der standardeinstellung, sichtbar sein. micht nervt es auch immer wieder wenn man an geräten arbeiten soll, bei denen in der standardeinstellung so etwas nicht eingeblendet wird - egal ob virenscanner oder download software so etwas bemerken sollten, es ist eine schwachstelle und zugleich ein paar klicks mehr arbeit dies umzustellen für jeden!
 
@hajo84: Zwei Dumme, ein GEdanke :D ok, wieso dumme?! :D
 
@hajo84: Wie erkennt, bzw. unterscheidet das BS, welches ohne Endungen arbeitet, Bild-, Musik-, und Ausführdateien ?
 
@Elvenking: Am MIME-Typ im Header und/oder an sog. "Magic Numbers" http://de.wikipedia.org/wiki/Magische_Zahl_(Informatik)
Wenn du dann eine Datei als Bild "typisiert", die eigentlich eine Anwendung ist, wird sie vom System nicht ausgeführt. Markierst du ein Bild als ausführbare Datei, versucht das System sie auszuführen, aber geht natürlich nicht, weils ein Bild ist.
 
@Ensign Joe: Die Verfahren haben auch ihre Nachteile. Ein Mime-Type ist nicht immer im Header vorhanden. Eine Magic-Numer im Header hat den Nachteil, dass es nicht eindeutig ist. Gerade bei Textfiles gibt es damit Probleme. HTML-Dateien beginnen z.B. mit vielen unterschiedlichen 'Magic-Numbers'. Reine Textdateien haben gar keine Magic-Number. Und ob etwas ausfürhrbar ist, hat mit der Magic-Number nichts zu tun, sondern wird in Unixen separat gehandhabt.
 
Endungen aus nervt sowieso total! Versuch da mal eine Datei umzubenennen. Ist ne DAU Einstellung und wird hier vollkommen zu Recht angprangert.
 
das Problem gibt es seit Jahren... na toll nur wurde es scheinbar nie ausgenutzt obwohl gewart wurde. entsprechende Typen die das könnten machen es nicht, aber die haben sicher größeres vor^^
 
@Ide: es wurde und wird immer noch ausgenutzt, nur geht es nicht mehr so leicht wie früher, als der ie und outlock endungen mit meinbild.jpg.exe gleich ausgeführt haben. mittlerweile haben es beide gelernt dass an dem bild was faul ist.
 
Wofür kann man überhaupt die Dateiendungen ausblenden lassen? Hat das irgendeinen Grund? Oder gab es früher mal einen Grund, der das notwendig gemacht hat und diese Feature ist nur eine uraltes Relikt aus den WinNT anfängen?
 
@seaman: Siehe oben: Um DAUs nicht zu verwirren.
 
Ansich ist das überhaupt keine Lücke. Aus dem Internet geladene Datien bekommen im NTFS-Dateisystem eine Markierung, die vor dem ausführen einer Datei warnt (sprich eine Art extra Bestätigung). Daher ist dieses vermeintliche "problem" schon gegessen. Ansich könnte das teil sowieso nicht weit kommen unter Vista.
 
@Black-Luster: Wo haste das denn her? Totaler Humbug!
 
@r1u: Das ist kein Humbug, das ist so. Schau dir die Dinge, über die du dich hier auslässt, an.
 
@Black-Luster: Wem es egal ist der drückt so oder so auf <OK> egal wie viele Fenster aufpoppen oder nicht! Wer sich nicht auskennt der denkt auch das in einer *.exe genau sein Bild drinnensteckt. Es ist nun mal so das der beste Schutz nichts nützt wenn er nicht verstanden bzw. genutzt wird oder eben ignoriert wird...
 
das stimmt schon, mich nervt das seit jahren nach jeder neuinstallation bzw. nach jedem neuen profil. im datei explorer muß man fast jede einstellung genau umkehren um wirklich damit arbeiten zu können. aber es genügt ja das attribut hidden bzw system und die dateien werden nichtmal angezeigt, so man es nicht ändert. vielleicht sollte man einfach einen expert mode einführen, der bei admins automatisch aktiv ist.
 
@ruder: Das Problem ist: Wenn ein DAU sich nicht auskennt und beim Datei-Umbenennen z.B. die Endung .exe mit erwischt, ist die Datei nicht mehr ausführbahr. Genau dafür wurde das standardmäßig angeschaltet. Recht hast Du natürlich: Es sollte echt einen "First Start"-Wizard geben, wo es jeder User für sich einstellen kann.
 
@cainam: naja der witz ist ja daß sie es doch immer wieder schaffen, beliebtestes beispiel otn -> doc, gut das sind dann meistens linux nasen ...
 
@cainam: Ah, danke. Das macht natürlich Sinn. Habe mich nämlich auch schon immer gewundert warum, weshalb und wozu standardmäßig keine Dateiendungen angezeigt werden. Mich z.B. verwirrt es aber immerwieder wenn ich an einem PC sitze, wo das noch aktiviert ist (d.h. wo keine Dateiendungen angezeigt werden). Um richtig arbeiten zu können, muss ich es da immer deaktivieren, da ich gerne sehe, was für eine Datei ich öffne. Auf die Symbole verlasse ich mich nur sehr ungern.
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