Roboter lernt durch Experimentieren und Beobachten

Forschung & Wissenschaft Forscher in dem Europäischen Projekt XPERO haben ein maschinelles Lernverfahren entwickelt, das einen Roboter in die Lage versetzt, fundamentale mathematische Konzepte wie Lage und Orientierung in einem Koordinatensystem zu lernen. mehr...

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Terminator wir kommen!!!
 
@SH-Splitter: wohl eher matrix
 
ob er selber auch Hand anlegt.. *hüüüüst*
 
@ds94: Flach
 
@ds94: http://tinyurl.com/c8cswv
 
Ich kann dabei auch nur an I-Robot erinnern. Auch wenn der Film eine Fiktion ist, verdeutlicht er schon ganz gut die Gefahr, die aus Robotern mit künstlicher Intelligenz, und darum handelt es sich in dem Newsartikel ja schließlich, hervorgeht.
 
@TheSilentOne: Deswegen arbeite ich an einem mobilen EMP-Gerät, zum zukünftigen Selbstschutz. Patent ist bereits eingereicht.
 
@TheSilentOne: Zuerst lernt er laufen, dann den Staubwedel richtig zu halten und irgendwann schweißt er sich Vaters Kleinkaliber an den Arm...
 
@TheSilentOne: So Fiktiv finde ich diese Filme garnicht mal. Wenn die Entwicklung so weiter geht, halte ich solche Szenarien in einigen Jahrzehnten für möglich.
 
@Snaeng: dann bin ich mal dein erster kunde und bestell eins vor - coole idee und ein cooler kommentar *gg* - gruss yergling
 
@Kalimann: Denke nicht das es noch einige Jahrzehnte dauern wird. Eher weniger. Und wer weis was hinter verschlossenen Türen z.b. der US Armee HEUTE schon so alles möglich ist...
 
@denny76: z.B. Area 51 :)
 
Wie ihr bestimmt wist war es bei I-Robot der Großrechner der die Robots infizierte :D

Es gibt nunmal in der KI-Programmierung Grenzen und Speicherbausteine die nicht überschrieben werden können, auch nicht von einem "I-Ich-bring-dich-um"-Versuchs-Robot :D

Das solche Roboter nicht mehr nur Illusion sind, ist klar. Das sie uns in 10-30 Jahren umbringen ist Fiktion!
 
Endlich. Roborter lernen. Ich denke, das ist ein großer Schritt. Bis jetzt war es ja wirklich nur so, dass alles nur vorprogrammiert war. Wenn man sehr sehr viel vorprogrammiert hat, hats evtl so ausgesehen, als ob das Teil lernt. Aber jetzt... Langsam kommt das Ganze ins Rollen... Hoffentlich endets nicht wie bei Terminator oder I,Robot. Wer weis das schon? Möglich ist alles!
 
@Fatal!ty Str!ke: Naja, das Problem ist bisher ja nur ob solche Systeme die richtigen Schlüsse aus ihrem gelernten ziehen. Im Zweifelsfall wird halt das Klo nicht richtig geputzt. Um jetzt so durch zu knallen wie die Maschinen in I-Robot, oder auch Terminator, dazu müssten die Dinger dann auch noch Emotionen lernen. Aber das ist ja wieder ein ganz andere Richtung.
 
Wieso hab ich nur das Gefühl, dass es sehr schlimm enden könnte!?!? o_O
 
@xNeo92x: Weil die Literatur unserer Zeit dich geprägt hat. Das ist aber ganz normal, so geht es den Meisten. Ist doch genau das Gleiche wie mit der Gen-Technik. Die Leute haben die Weltuntergangsszenarien aus ihren Lieblingsfilmen im Kopf. Realistisch sind diese aber keineswegs, das ist nämlich alles viel mehr fiction als science. Die Autoren brauchten einfach endlich mal was anderes als nur Atomkriege und von totalitären Staaten geprägte Welten. Nach den Vorstellungen der Menschen der 60er-Jahre müssten wir heute ausschließlich fliegende Autos fahren und unseren Urlaub auf dem Mond verbringen. Wenn man betrachtet, wie sciencefictionfilme und -bücher entstehen, dann entmystifizieren sich diese ganz schnell. Dramas verkaufen sich oftmals besser als Dokus mit wenig oder keinen Fakten.
 
@ChristianCRT: Trotzdem ist die fiktion aus den Filmen unser Vorbild für die Welt. Ich finde, unsere Wlet verändert sich immer mehr in die Richtung aus den Filmen. Allein schon fliegende Autos. Daran wird auch gebastelt. Schau mal nach Japan, die Städte bzw. Projekte, die dort verwirklicht werden könnten aus so nem Film sein. Gibts jetzt nicht auch so nen Lack, der kleine Kartzer selbst repariert. Oder die Compitertechniken aus den Filmen. Das ist alles in Forschung. Roboter sind auch aus Filmen. Die werden auch verwiklicht. Also das ist doch siencefiction... In 200 Jahren sieht unsere Welt mit sicherheit aus, wie in nem siecefiction film aus dem 21. Jahrhundet.
 
@Fatal!ty Str!ke: Du hast in einem gewissen Punkt recht. Damit sich eine Kultur entwickeln kann, muss jemand vorher kreative Arbeit leisten. Und auch um die Motivation zu entwickeln weiter zu forschen, können solche Phantasien hilfreich sein. Aber du kannst nichts bauen, was gegen die Gesetze der Physik verstößt. Wir müssen anfangen die Maske des Mysteriums von Robotern und Gentechnik zu nehmen, da hier die Phantasie die Realität überflügelt. Roboter muss man sich wie Computer mit einem speziell angepassten Betriebssystem und speziellen Aus- und Eingabegeräten vorstellen. Ich habe noch nie von einem Computer gehört, der ein eigenes Bewusstsein entwickelt (ausser in Filmen) und ich würde auch in Zukunft nicht damit rechnen. Da Computer aber durch gute Programmierung uns ein Bewusstsein vorgaukeln können, hat es eben nicht lange gedauert, bin die Filmemacher ihre Phantasien auf die Leinwand gebracht haben. Trotzdem ist SciFi natürlich ein interessantes Medium, um Probleme unserer heutigen Gesellschaft zu skizzieren. In "Battlestar Galactika" ist zum Beispiel so einiges physikalisch unmöglich, aber die moralische Botschaft, wenn man sie denn erkennt, äußerst beachtlich.
 
@ChristianCRT: Wenn du mir jetzt noch erklärst, was DU als "Bewusstsein" verstehst, und bitte ALLE Details nennen, die diesen Begriff für dich beschreiben, dann wirst du feststellen, dass Du irgendwann an eine Grenze stößt. Und da es für Dich eine Grenze gibt, wirst Du irgendwann keinen Unterschied mehr feststellen, zwischen natürlichem und künstlichen Bewusstsein.
 
@ChristianCRT: Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass es keinen Geist, bzw. keine Seele gibt, sondern nur das Gehirn, dann ist das Gehirn auch nur etwas materielles! Ein Computer ist das genuaso. Also ist es mit Sicherheit möglich, einer Maschine ein "bewusstsein" zu geben. Eben das, was wir auch haben. Schließlich sind wir streng genommen auch nur sowas wie Maschinen. Unser "Verstand" überschreitet ja keine Naturgesetze, sondern es fließt einfach nur etwas Energie, durch irgendwelche Zellen und durch das Durchlaufen vieler verzweigungen usw. entsteht der Verstand. Na, klinglets? Ein Computerprozessor funktioniert ähnlich. Strom läuft durch viele verschiedene Transistoren und verzweigungen und was raus kommt sind ganze Spielwelten, Internet, Windows. Das ist alles nur Stom, dass durch Metall fliest - nichts weiter. Wie beim Gehirn. Durch richtige Programmierung kann man das selbe wie ein Gehirn erschaffen.
 
@Fatal!ty Str!ke: Ich habe da berechtigte Zweifel. Man hat schon so oft versucht ein künstliches Bewusstsein zu erschaffen und nie hat es geklappt. Wer schon länger bei Winfuture ist, wird sich an die News erinnern, in der erwähnt wurde, dass fast alle Forscher das Thema "Künstliche Intelligenz" aufgegeben haben. Nun, abgesehen von meiner Gewissheit aus mehr als nur Programmcode zu bestehen, der 100% meiner Handlungen vorhersehbar machen würde, finden wir auch viele Indizien in der Verhaltensforschung: Bei Insekten kann man tatsächlich beobachten, wies sie Programmcode ausführen, betrachtet man aber höhere Tiere, dann sind die Handlungen zwar noch alle gelenkt, aber es gibt viele Ausnahmen, wo vom Regelverhalten abgewichen wird. Es würde jetzt zu weit gehe dir hier meine ganze Indizienführung aufzuweisen, also komm ich gleich zu Punkt. Nach langer Beschäftigung mit dem Thema rate ich ab in so einfachen Mustern zu denken. Es muss spezielle Hardware (d.h. noch spezieller modifizierte Zellen) im Gehirn geben, die das Bewusstsein entweder produziert (und damit lokalisierbar macht), oder anbindet. Damit wäre eine Maschine mit Bewusstsein prinzipiell möglich, aber nicht ohne immense Aufwand, spezieller Hardware und ganz sicher nicht durch tolle Programmierung oder Zufall. Außerdem muss man immer drauf hinweisen, dass wir wirklich nicht wissen, wie genau ein Bewusstsein funktioniert, da sämtliche Forschungen nur auf oberflächlichen Beobachtungen und einigen wenigen Tests beruhen. Der Grund, warum man in der Wissenschaft nicht von Seelen ausgeht, ist, dass man immer erst die einfachere Erklärung annimmt, versucht Thesen dafür zu untermauern, und dann ganz langsam immer spezieller wird. Das hat also nichts damit zu tun, dass man diese Gedanken lächerlich machen will. Wie die Realität wirklich aussieht, das weiß keiner. Aber was wir intuitiv und durch Verhaltensforschung wissen: Unsere Computer denken nicht von allein. Hoffe das beantwrtet eure Gegenargumente einigermaßen. Ist ein hoch komplexes Thema.
 
das hier .... " Der Roboter bewegt sich zunächst ziellos durch die Umgebung und zeichnet dabei seine Sensordaten auf, ohne sich der darin enthaltenen Informationen bewusst zu sein. " ... hört sich sehr vertraut an ... könnte auch 'ne frau im autozubehör sein :-) .... ok ..war nur spaß
 
Wie ich finde geht's doch ein bisschen in die falsche Richtung.
Wenn wirklich solche Roboter existieren, wer bekommt dann noch Arbeit?
Können ja dann alles die Roboter machen. Schneller, billiger ...
 
@ph1r: Aber nur in der Übergangsphase währe das schlimm. Wenn nämlich alles von Robotern übernommen werden könnte bräuchten wir keine ANgst mehr um unser Jobs haben, denn dann bräuchten wir kein Geld mehr, weil Maschinen werden nicht bezahlt. Und wir könnten uns um das wesentliche kümmern. Aber das funktioniert natürlich nur wenn wirklich alles, inklusive Reparatur der defekten Roboter und Maschinen, und auch die Energieversorgung automatisiert werden.
 
@Tomarr: Da würde aber dann die Frage aufkommen, was denn die Menschen machen, die sich keinen Roboter leisten können?
Ebenfalls finde ich, dass dann der Wert der Arbeit verloren geht. Individualität ebenso, was in meinen Augen ein eindeutiger Rückschritt in der menschlichen Evolution wäre.
 
@ph1r: Manmuss sich dann ja keinen Roboter leisten können, man würde halt nur von den Produkten Leben. Die Frage ist viel mehr, wie würde die Welt aussehen wenn alle den besten Sportwagen fahren, alle den größten und besten Fernseher hätten, usw. Nur ich glaube auch dass die menschen individuell genug sind so das nicht alles gleich aussieht. Zudem könnte sich jeder selber verwirklichen. Ich glaube nicht das jeder auf der faulen Haut liegen würde. Jeder würde halt das tun und lernen was ihm am meisten Spaß macht. Viele würden wahrscheinlich weiterhin an noch besseren Maschinen oder Robotern arbeiten. Viele würden malen, viele Bücher schreiben. Einige haben ja sogar Mathematik als Hobby usw. Die Menschen könnten sich dann wirklich auf das Konzentrieren was ihnen wichtig erscheint. OK, mag sein das ich ein wenig zu sehr träume, oder alles zu sehr durch eine rosarote Brille sehe. Aber das währe so meine Vorstellung einer guten Zukunft.
 
@Tomarr: Da gebe ich dir schon recht bezüglich der Freizeit. Es geht mir nur darum, dass dann die armen Menschen auf diesem Planeten keine Arbeit mehr haben bzw. nur mehr sehr wenig.
Zum Beispiel die Baumwollpflücker in Afrika. Würden diese durch Maschinen ersetzt, was würden sie dann arbeiten können? Von was ernähren sie sich? Naiv gesehen könnte man sagen man teilt das (von den Robotern) Erwirtschaftete, doch wieso sollte man. Das tun wir doch heute auch nicht?!

Mit der Individualität hatte ich eigentlich die Produkte gemeint, die die Roboter produzieren würden. Die sehen ja dann auch alle gleich aus. Handarbeit sollte, wie ich finde, nicht vernachlässigt werden!
 
@Tomarr: Da verweise ich doch mal an den Film "Wall-E"... so in etwa würde die Menschheit dann aussehen, wenn sich deine Zukunft bewahrheiten würde. :)
 
@ph1r: Wozu arbeiten im Sinne von Arbeiten wie es heute ist? Ehrlich gesagt arbeite ich nur um Geld zu verdienen. Diese Arbeit kostet viel Zeit die mich daran hindert mich selbst zu verwirklichen. Nicht jeder kann sein Hobby zum Beruf machen. Und wieso teilen wir nicht mit den Armen der Welt? Es gibt tausende die Spenden, nur es kommt halt nicht da an wo es gebraucht wird. Oder es wird aus falschen Motiven gespendet (Siehe Tsunami über Weihnachten vor 2 Jahren). Kannst dein Brot das du über hast ja gerne an die dritte Welt schicken, nur ich garantiere dir, wenn es an kommt ist es auch dort niemand mehr. Also müssen derartige Probleme anders gelöst werden. Wenn es nicht so funktioniert wie man es heute versucht muss man es halt anders versuchen. Und auch hier würde sich dann intelligente Robotertechnik anbieten die auch unter unwirklichen Umständen Ackerbau betreiben können, aus Fehlern lernen und dadurch dann mehr Nahrung produziert wird, und zwar vor Ort und nicht über den Umweg Spenden, Lieferungen oder was auch immer. Es funktioniert so halt nicht, das ist ja nunmal leider Fakt. Und jeder Ansatz der anders ist könnte das Problem besser lösen. Und wie gesagt, es wird noch genug Menschen geben die leidenschaftlich gerne ein Auto von Hand entwerfen und bauen, die schneidern, die kochen, die schauspielern, die Sternenforschung betreiben, oder was auch immer. Nur weil man nicht mehr arbeiten muss um sein Geld zu verdienen bedeutet das noch lange nicht dass das Leben langweilig werden muss, es wird nur anders. Jedenfalls nicht wenn man es so umsetzt wie ich es mir vorstelle. Und wenn man kein Geld mehr braucht, was spricht dagegen wenn einige wirklich nur da liegen und ausprobieren was der maximale Verbrennungsgrad eines Sonnenbrandes ist? Spricht doch nichts dagegen wenn dass deren Vorstellung eines erfüllten Lebens ist. @AFK47: Keine Ahnung, Wall-E gehört definitiv zu den Filmen die ich mir niemals anschauen würde. Zu wenig Splatter, zu wenig Action, zu wenig alles halt :)
 
@Tomarr: Du hast eine sehr positive Einstellung gegenüber der Zukunft und den Menschen :) Ich finde es keineswegs schlecht, wenn es wirklich so werden würde, wie du das beschreibst. Leider kann (oder vielleicht will) ich mir das nicht vorstellen. Persönlich versuche ich immer schon andere Wege zu gehen, sprich mich von dem Konsumwahn etc. fernzuhalten. Aber wie du schon sagst, es braucht viele Leute die in diesem Sinne denken, um etwas zu bewegen. Wahrscheinlich habe ich noch nicht so viele Erfahrungen im Leben gemacht wie du, bezüglich Arbeit etc., jedoch will ich keinesfalls, keinesfalls, ein typischer Arbeitermensch werden. Der sein Leben lang vor irgendetwas sitzt und tagtäglich dasselbe macht, nur um am Ende zu erkennen, dass das alles umsonst war und man nichts Positives der Welt für seine Nachkommen hinterlässt. Entschuldige, wenn ich etwas vom Thema abkomme, jedoch finde ich, es wichtig, alles im Zusammenhang zu betrachten :)
 
@Tomarr: Also Roboter retten die Menschheit? Es gibt doch heute schon genug Ressourcen für alle Menschen und trotzdem verhungern Millionen. Gleichheit und Gerechtigkeit gab es nie und wird es niemals geben egal welche Technologien wir haben werden! Den Menschen der 3. Welt geht es nicht schlecht weil unsere Spenden nicht ankommen (LOL) sondern weil es uns so gut geht. Ich glaube nicht an die Rettung und teile die Befürchtungen der Anderen, weil ich beim surfen vorhin noch auf einen Artikel über militärische Investitionen in der Roboterforschung gestoßen bin. Um in der Evolution erfolgreich zu sein braucht es kein Bewusstsein, sondern nur Überlebenswillen und so etwas kann eine Maschine sehr wohl haben. Intelligenz benötigt auch kein Bewusstsein Irgendwann wird es Maschinen geben die Maschinen bauen und programmieren. Vom Faustkeil zur tech. Singularität ist es zwar ein sehr langer Weg aber den größten Teil haben wir schon hinter uns. Sorry aber die Friede-Freude-Eierkuchen Welt wird sicher nicht kommen. So eine schöne Welt will ja auch niemand sonst wäre sie schon längst da und niemand müsste mehr hungern.
I
 
Wenn ich das nächste mal eine Gestallt an die Mauern des NETTOs rennen sehe, knüppel ich gleich mal drauf. Vielleicht ist es ja so ein Roboter.
 
Die sollen für uns arbeiten, dann können wir das leben endlich mal genießen.
 
@John Dorian: wie alt bist du "flachzange"? 11? "das Leben endlich mal genießen"... eigentlich nur eine Umschreibung für "die Faulheit von Menschen wie dir zu unterstützen" ... ich verrate die mal ein Geheimnis ... Faule Menschen können sich sowas nicht leisten ^^, wodurch wiederum der "genuss des Lebens" wie du es so schön formulierst verloren gehen würde ... wach doch auf John-Boy! ^^ sei doch einfach zufrieden mit der Zeit die du hast (es ist mehr als du jemals SINNVOLL verbringen kannst)
 
@KROWALIWHA: Ich bin wohl einer der älteren hier und mein Leben ist erfüllt, aber ich fliege jede Woche zwischen zwei Kontinenten hin und her wegen meinem Job. Bei ner 100+ Stunden Woche doch nicht zu viel verlangt ,)
 
Zitat: "Zukünftige Serviceroboter müssen dagegen in der Lage sein, auf der Grundlage ihres bereits vorhandenen Wissens und ihrer Sensorbeobachtungen ganz neue Konzepte und Modelle zu erlernen und mit diesem neuen Wissen neue Aufgaben zu erfüllen." Es lebe die Wissenschaft. Unsere Welt von morgen könnte interessant aussehen. Halbernstes Statement: Hoffentlich werden sie nicht zu "interligent" , sie könnten uns als wahre Gefahr für ihr Umfeld erkennen :-(
 
Das alles entwickelt sich wirklich sehr schnell und i.wie habe ich Angst davor. Wie ich oben lesen vergleichen ein paar Leute dieses Thema mit sciencefiction.
Vieleicht errinert sich der ein oder andere an Star-Track. Da hat ein Schauspieler immer so ein Teil in der hand gehabt wo er "anrufe" bekommen hat (ne art handy).
Das Handy war zu dem Zeitpunkt noch garnicht erfunden worden. Was zieh ich Persönlich aus der sache? Nicht alles an sciencefictionfilmen ist wahr, das ist klar. Aber dennoch könnte das alles in naher Zukunft realisierbar werden... So Long
 
@OnurY: was wurde vor 20 Jahren nicht alles als Sciencefiction und Utopisch eingestuft ? Bereits heute gehört vieles zum Alltag. Ein seltsames Gefühl in der Magen Gegend bleibt :-)
 
Das ist natürlich eine sehr primitive Art des Lernens. Ein Roboter wird und sollte niemals denken können, im strengen Sinne. Was er vielleicht irgendwann kann und auch sollte ist das Aneigenen von besseren Methoden, um seine Funktion gut auszuführen und evtl. Funktionsfehler zu beheben. Das ist alles. Und sonst nichts.
 
@Megamen: Das ist -streng genommen- wie bei deinem Hirnkastl: Alles nur eine form von effizienten Algorythmen und der Möglichkeit der bewußten Wahrnehmung seiner Umgebung und sich selbst. Unser aller Gehirn ist auch nur ein Computer, aber auf Biologischer Basis. Die vorteile davon liegen (beim Menschen) ja auf der Hand - Evolution. NOCH ist all dies bisweilen nur Forschungsdrang und Spielerei der Wissenschaft/Robotik. Doch spätestens dann, wenn die Forschung soweit vorangeschritten ist das tatsächlich in Maschinen solche Denkprozesse in gang gesetzt werden könnten, sollte man sich sehr genau überlegen ob man das wirklich will und es riskieren sollte, als Mensch Gott zu spielen...
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