Windows 7: XP-Modus ist für Firmen, nicht für Spiele

Windows 7 Microsoft hat gegenüber amerikanischen Medien einige weitere Angaben zum geplanten "Virtual XP Modus" für Windows 7 gemacht. Unter anderem hieß es, dass die Betaphase für das neue Produkt zusammen mit der Auslieferung des Windows 7 Release Candidate ... mehr...

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Da wird bestimmt ne kurze Zeit danach was kommen, das es auch für die anderen Versionen zugänglich bzw. möglich ist.
 
@Vitrex2004: Technisch sicherlich, lizenzrechtlich jedoch nicht. Da kannst du dir dann also genauso gut irgendein XP-Image aus dem Netz ziehen und eine VM deiner wahl installieren.
 
@Vitrex2004: Es gibt schon jetzt alternativen: z.B. Virtaul PC von Micorosft oder VMWare Server 2.0 beide sind kostenlos erhältlich ich weiß nur nicht in wie weit sie schon Windows 7 unterstützen.
Leider muss ich aberr sagen das ich das sehr unschön von Micorosft gelöst finde. Extra eine VM im Betriebssystem starten um Betriebssoftware zu benutzen... da werden die meinten Admins sagen das sie doch lieber beim alt bewährten bleiben oder eine Terminal Lösung anschaffen.
Ich halte die neue Technologie jedenfalls für keine Evolution.
 
@Baltasar:
also zu VMWare kann ich sagen, das zumindest die Workstation Version stabil auf der Beta schon läuft. Also sollte die Serverversion auch laufen.
 
@skyjagger: Welchen Sinn macht eigentlich VMware Server/Workstation noch als Desktopvirtualisierungslösung? Bin vor geraumer Zeit auf VirtualBox umgestiegen, Performance und Funktionen (Seamless-Mode, automatische Auflösungsanpassung, OpenGL für Linuxgäste) finde ich dort wesentlich überzeugender. Was bei allen aktuellen Virtualisieren übrigens noch fehlt, und was bei der Microsoft-Lösung dabei sein wird, ist die Integration von Gast-Anwendungen in das Host-Betriebssystem, inklusive automatischem Start der VM beim Start einer solchen Anwendung.
 
@Vitrex2004:
Ich find's gut, für Spieler wäre es ja sowieso nicht sinnvoll, wenn die Performance so darunter leidet. Bleibt nur zu hoffen, dass Microsoft für einen guten Treiber- und Spielesupport bei Windows 7 sorgt, die Performance soll sich ja auch verbessern.
 
@neos: Ich finde VMware Workstation besser. Das kann ebenfalls automatische Auflösungsanpassung, auch mit der Unity-Funktion kann man in gewisserweise Gast-Programme in das Host-System integrieren. Außerdem kann man in VMware einfach per Drag and Drop Dateien von Host zu Gast (oder umgekehrt) kopieren. Dann muss man Dateien nicht umständlich über Shared Folders oder sonstiges kopieren.
 
@all : ich finde die lösung auch nicht gerade optimal uns zwar aus folgenden gründen. was hier anscheinend alle vergessen ist das der virtual xp modus gesichert werden muss, sowohl firewall als auch viren und trojaner mässig da es im grunde ein eigenständiger pc ist. ich denke nicht dass sich admins in firmen diese arbeit bei hunderten oder mehr rechner antun. je nach tiefe der verankerung in windows7, könnte theoretisch der modus auch seinen host (win7) gefärden.
 
@neos: Bei Virtual PC 2007 fehlt vor allem die USB Unterstützung. Bei VirtualBox muss das spezielle USB Gerät vom Hostsystem (Vista/W7) unterstützt werden, sonst kann es auch in VirtualBox nicht zugeordnet werden, weil es keine abgekoppelte Hardwareerkennung gibt. Letztlich bleibt nur XP im Multiboot für entsprechende Peripherienutzung, d. h. Neustart bei entsprechender Peripherienutzung. Wenn der angekündigte Virtualmodus in W7 diese kleinen Details lösen kann, lohnt sich dann doch nicht bis auf W8 zu warten.
 
gibt es schon preisinfos zu den win 7 versionen? wär mal interessant :)
 
@Jani1980: wohl ähnlich wie die anderen, Systembuilderversionen mal vorausgesetzt: 100€ erstmal die Home Premium, 170€ die Ultimate. Irgendwas in der Kante wirds wohl werden.
 
Völlig unausgegorene Schei55e - nach dem Vista-Desaster und dem bereits sehr klebrigen Werben für Windows7 ist es natürlich zuviel verlangt, hätte man es allen Recht machen können. Nichts aus der Vergangenheit lernen aber maulen, wenn das neue BS wieder mal nicht ganz so, wie erwartet, angenommen wird, schafft man sich selbst solche Stolperfallen.
 
@Hellbend: Oha, kritische Stimmen zu Windows 7. Die findet man ja nicht so oft :-)
 
@qsiccz98t3hqydx: Na ist doch immer das selbe Lied, ganz genauso wie bei Vista - selbst die hartgesottenen Vista-Verfechter haben nachher eingeräumt, das es nicht ganz den Erwartungen und Versprechungen entsprach und bei Windows7 wird es auch nicht anders sein. Da wirds noch massig negative Überraschungen geben. Man harrt der Dinge...
 
@Hellbend: Welche Erwartungen? Ein stabielbes schnelles system.. hmm also finde das wurde absolut erfüllt. Ich hatte jedenfall noch keinen Absturz. @ Hellbend kannst du mal auf deutsch schreiben was du eigendlich Aussagen willst? aber lies vieleicht vorher noch mal den Artikel
 
@Conos: Des Lesens nicht mächtig? Doch schon oder? Nur nicht es umzusetzen oder zu verstehen!
 
@Hellbend: Seid doch einfach froh dass ihr nicht Software entwickeln müsst...was soll das? Alte Schnittstellen müssen weg...aus sicherheits und geschwindigkeitstechnischen Gründen. Sie haben aus der Vergangenheit gelernt, legen alte Technologyen ab und erhalten diese nur virtuell...
@Hellbend: Was wurde den bei Seven nicht eingehalten?
 
@Hellbend: Ich weiß ja nicht, wo ihr alle arbeitet. Aber es hat den Anschein, dass eure Firmen nur Standardsoftware ala Officepakete einsetzen... Ansonsten würde dem einen oder anderen vielleicht mal auffallen, dass es durchaus noch andere Anwendungen gibt, die u.U. speziell für ein Unternehmen entwickelt/angepasst wurden. Daraus resultieren Inkompabilitäten, auf die der BS-Hersteller gar keine Rücksicht nehmen kann.
Und nun stelle man sich mal vor, dass der Hersteller der zum Einsatz kommenden Software diese noch nicht an die Erfordernisse von Vista angepasst hat, was dann? Dann kauft man also turnusmäßig neue Hardware und spielt wieder XP auf oder nimmt doch Windows 7 und lässt diese Software im XP-Modus laufen?
Du würdest natürlich noch mal eben so kurz 50k € ausgeben und dir neue Software erstellen lassen...
 
@Hellbend: Was ist ein Vista-Desaster?
 
@Binabik: JUHU! Du bringst es auf dem Punkt! Wir arbeiten auch mit speziell für uns programmierter Software.
 
@all: nu sprecht dem hellbend mal seine it-erfahrung nicht ab, ich hab selbst schon drüber gegrübelt, ob auf nem ibm thinkcenter, wo dann n domainclient (win7) läuft und n potenter virenscanner und dann noch xp in vm mit noch nem potenten virenscanner, alles sauber klappt und das vm-xp hat ja dann auch nen neuen rechnernamen - da explodieren nicht nur die konten in der domäne (rechnereinträge und verwaltungsaufwand, patches, zugrifflizenzen etc) sonderen auch die rechenlast - und dann versuch mal nem user zu erklären "naja wenn du die xyz software benutzen willst, musst du erst hier klicken, dann 3 minuten warten bis die vm da ist, dich dann nochmal anmelden und dann das progamm starten" da kannst du dir vom user aber gleich mal richtig was anhören!!!!! - ergo sollte man seine betriebssystemausstattung einfach nach der software, die man im unternehmen nutzt und nach den gegebenheiten auswählen - in so einem fall würde ich allein schon der umwelt zu liebe rechner mit kleinerer rechenleistung kaufen (z.b. miniclients mit notebookkomponenten oder via-itx) und so lange bei xp bleiben, bis sich entweder ne neue software etabliert oder bis zum nächsten wirklich wirklich notewendigen upgrade, hat sich bei mir in der praxis (wir nutzen ne superkreplige liux software mit terminalanbindungen) immer bewährt - gruss yergling
 
Fakt ist, das mit einem Feature geworben wird, das dem einfachen Endkunden kaum zuträglich ist, sondern Firmenkunden - das aber 100% wieder falsche Erwartungen schürt, weil die Art der gemachten Werbung völlig falsch ankommt oder verstanden wird - eben typisch für.... Betrachtet man allein hier, wie man es falsch verstehen kann, trifft meine Aussage "Unausgegorene Schei55e" nicht im Entferntesten das Maß.
 
@Conos: dito
 
@Hellbend: Versteh ich immernoch nicht! Dieses Feature richtet sich an Firmenkunden. Darf man neuerdings keine Werbung machen, die sich an Firmenkunden richtet? Verstehe dich leider nicht. Es wird immer Idioten geben, die etwas zu meckern haben, daran kann niemand (auch MS nicht) etwas ändern. Und deine Aussage "Unausgegorene Schei55e" kann ich genauso wenig nachvollziehen. Wie sollte sich denn MS deiner Meinung nach verhalten? Meiner Meinung nach, hat MS den richtigen Weg eingeschlagen und das was du Vista-Desaster nennst, wurde durch Medien und Fehlinformationen veröffentlich. Vista ist nicht perfekt, aber auch nicht so schlecht wie es gemacht wird.
 
d.h. als Technet Subscriber sollte ich morgen darauf zugreifen können? Hoffen wir es mal, bin sehr gespannt.
 
"Gleichsam ist der XP-Modus nicht für die Nutzung von 3D-Spielen und medienintensiven Anwendungen, die Hardare-Geräte wie TV-Tuner benötigen, geeignet." - Ja was denn nun? Ungeeignet sagt doch die Ueberschrift?
 
@Falcon: "[...] ist der XP-Modus _nicht_ [...] geeignet." ?!
 
Momentan ist KEINE einzige virtuelle Lösung für leistungsfordernde Spiele gedacht. Tipp: Für Spiele, eine NATIVE Installation.
 
Ein Grund mehr für die Firmen gar nicht erst von XP auf WIN7 umzusteigen.....
 
@beuerchen: wenn jeder so denken würde wie du wärn wir immer noch in der steinzeit. als xp raus kam war das gebrülle wie schlecht es sei sogar noch größer als bei vista, firmen sind noch jahre auf windows 2000 geblieben. und was ist draus geworden, jetzt wolllen alle bei xp bleiben !? dieses geflame geht mir wirklich langsam auf die nerven.... bei jeder neuerscheinung immer das gleiche gejammer
 
@beuerchen: Ist optional, allerdings benutzt nicht jeder Client in einer Firma eine XP only Altlast.
 
@XenoX: XP war nach seinem Release niemals so unbeliebt wie Vista, vor allem in den Medien nicht.
 
@XenoX: Nein, aus Firmensicht hat @beuerchen völlig recht. Ohne stellt eine Unternehmen stabile XP Clients nicht auf Vista/Windows7 um. Nur wenn die Investition grundsätzlich für den relevanten Zeitraum geplant ist.
 
@John Dorian: Es sollte bekannt sein, dass in Medien vieles unbeliebt ist bzw. als solches dargestellt wird, auch wenn es gut ist. Medien dienen zur Beeinflussung des Mainstreams und wenn was lange genug negativ oder positiv dargestellt wird, glaubt dieser daran.
 
@beuerchen: Gähn... wie oben bereits geschrieben. Alle wollten auf Win NT bleiben... ÄÄÄÄÄH 2000, son Scheiss, zu bunt zu schwer, das löppt auf nem P133 nidd... (5 Jahre Später) ÄÄÄÄH Win XP zu bunt zu schwer, alles Mist, bleiben auf Win2K löppt auf nem 500er nidd... (5 Jahre später) ÄÄÄÄHH Vista ist voll scheisse, zu bunt zu schwer... löppt auf nem 1800er nid... (5 Jahre später) ÄÄÄHHHH Win7 ist zu bunt zu schwer, XP iss besser und 3.1 eh schneller als anderes. Ich denke das ist ein endloser Kreislauf. Das Gejammere wird immer dasselbe sein. Wer keine aktuelle Hardware hat sollte von Win7 (Vista) etc die Finger lassen. XP löppt ab P3-600 aufwärts akzeptabel, Vista halt erst mit 2Kern ab XP3800 oder C2D 2200 und 2G. Da wird Win7 keine Ausnahme sein.
 
@franz0501: Hab ja auch nichts anderes gesagt, aber die Medien haben erschreckender weise nun mal sehr viel Einfluss auf die meisten Menschen. Gut das es Formate wie Fernsehkritik.tv gibt.
 
@XenoX: Warum sollte sich eine firma Win7 zulegen und dann das virtuelle XP verwenden...???...ich kauf mir doch auch kein auto um dann staendig mit dem fahrrad zu fahren...
 
@VanCleeve: wird man nich unter anderm gezwungen zu erneuern :) aber recht hast
 
@Tomtom Tombody: Möglicherweise, weil neue PC's mit XP nicht mehr verfügbar sind. Und selbst wenn: Wieso noch den alten Schrott kaufen? XP stirbt irgendwann aus und wird von neuerer Software nicht mehr unterstützt, da führt nunmal kein Weg dran vorbei. Also warum nicht parallel fahren und später einfach den alten Mist abschalten? Ist doch genial.
 
@VanCleeve: Naja... XP läuft mit genug RAM auch auf nem Pentium 2 mit so 300MHz ganz ordentlich.
 
@VanCleeve: ...was bitte ist "löppt" ?!?
 
Die rede ist hier von Firmen. Jetzt möchte ich mal gerne von euch wissen was diese den für Vorteile mit Win7 hätten?
 
Da bin ich mal gespannt. Damit sollte es ja wieder möglich sein, meine alte MAPLE-Version aus Studienzeiten zum Laufen zu bewegen.
(Da ich W7 nur in VPC nutze, bin ich gar nicht sicher, ob ich das testen kann - oder ob MS die Möglichkeit eines VPC in einem VPC irgendwie unterbindet...)
 
@JanKrohn: Ich vermute das es schon gehen wird(generell Virtuelle Umgebung in einer Virtuellen Umgebung) Allerdings setzt das Programm ja ein VT-Flag voraus und ich denke nicht das VPC einen Prozessor mit vorhandenen VT-Flag emuliert. Kann ich aber nur vermuten, in jedem Fall wird die Performance wahrscheinlich auf gut Deutsch so für den Arsch sein das man es eh vergessen kann
 
@darkalucard: Ich werd nachher mal VPC 2007 unter virtuellem W7 installieren. Dann sieht man es ja... Dazu dann das Compatibility MSIE Test-Image dazu - und mal schauen...
 
Wenn man sich die Screenshots ansieht, dann ist es unterm Strich wohl einfach "nur" ein Virtual PC, aufgewertet mit OS-Integration, wie man es von VMWare (Unity), Sun VB (Seamless Mode) oder Parallels Desktop (Coherence) kennt. Trotzdem an sich ne nette Sache, nur sollte es Out of the Box verfügbar sein ...
 
och noes... ich wollte C&C RA2 wieder mal übers netz zocken. das geht ja leider nur mit IPX
 
Mit einem gut durchdachten Systemkonzept wäre so ein resourcenfressender Murx überhaupt nicht nötig. Hier zeigt sich mal wieder bei M$ die Unfähigkeit, ein wirklich ausgereiftes und vernünftig durchdachtes Produkt auf dem Markt zu bringen. Am schlimmsten finde ich im Monent noch die Schüsse von M$ gegen Linux und Apple, nur um von der eigenen Unfähigkeit und Konzeptlosigkeit abzulenken. Von M$ werden gerüchte verbreitet, die völlig Haltlos sind, nur um irgendwelche M$-Fanatiker zu blenden.
 
@kfedder: Für mich ist erstmal jemand der M$ statt MS schreibt schon unten durch. Alle Betriebssysteme kosten, Apple ist insg. nicht gerade billig. Nur bei Linux kommt der Enduser gut weg weil dort "nur" der Support kostet den man als private Person nicht in Anspruch nimmt. Zumal wettert die ganze Linux Community genauso gegen Windows und Apple mit seiner Werbung ebenso, somit ist Microsoft eigentlich der Letzte der sich selbst direkt mit anderen Vergleicht. Aber mal weg vom OT. Ich hätte mir auch einen Kompatibilitätsmodus mit mehr Effektivität und ohne VM gewünscht, jedoch kann ich mir vorstellen das es schwer ist verschiedene Kernel zu benutzen ohne sie zu emulieren bzw virtualisieren. Allerdings ist das ja auch ne Firmenlösung für Programme. Leider ist die VM Technologie ja noch nicht so ausgereift ohne große Performancelast die Computerhardware inkl Grafik zu emulieren.
 
@darkalucard: Es geht eigentlich, gerade die Prozessorleistung wird schon sehr gut durchgereicht. Leider nur als Single-Core, dort ist noch hoher Nachholebedarf.
@kfedderer: Klingt ja fast so als ob du Kernel-Entwickler bist, wenn du das so gut weißt. :) Komisch, jeder andere würde sich freuen, weil endlich kann MS die Altlasten rausschmeißen, schonmal daran gedacht?
 
@larsh: Ich befasse mich seit 1983 mit Computern und arbeite seit 1990 im IT-Bereich als Softwareentwickler. Ich habe daher die ganzen Windowsversionen mitgemacht. Der NT-Kernel war zur damaligen Zeit etwas neues, ist aber jetzt nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt einfach ein grundlegendes Sicherheitskonzept. Mit Patches alleine bekommt man die Lücken im Kernel auch nicht gestopft. Ich beobachte seit Jahren die Entwicklung des Linuxkernels. Dort sind wirklich nur die grundlegenden Dinge enthalten und sehr gut strukturiert.. Dinge wie GUI sind dort nicht im Kernel enthalten. Dadurch lassen sich dort die sicherheitslücken sehr leicht beheben, ohne mit anderen Kernelteilen in Konflikt zu kommen. Bei Windows ist das anders. Dort hat M$ wirklich alles in den Kernel gefrickelt. Dieser sieht mit den ganzen Patches mittlerweile aus wie ein großer Haufen Spaghetti, völlig unübersichtlich und es ist wirklich schwer, auf auftretende Sicherheitslücken zu reagieren. Für M$ wird es langsam Zeit, mal einen komplett neuen Kernel mit einem zeitgemäßen Konzept zu entwickeln. Diese ganzen Workarounds, die durch die Patches in den Kernel eingebracht werden, die machen das System mehr und mehr instabil. Für mich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Windowskernel völlig zusammen bricht.
 
@kfedder: Schade, im Grunde hast du ja recht, aber da du M$ statt MS verwendest wirkt dass alles irgendwie unglaubwürdig und macht auf mich den anschein, dass sich ein kleiner Linux-Troll nur wichtig machen willst. Sorry, aber von jemandem der sich seit 1983 mit Computern beschäftigt und seit 1990 im IT-Bereich arbeitet erwarte ich schon, dass er zwischen einem $ und einm S unterscheiden kann.
 
@seaman: Also, es hat schon seinen Grund, warum ich das $-Zeichen verwende. Bei Microsoft geht es doch nur noch um Geld, aber nicht mehr um Qualität. Wenn man sich die Entwicklung nach dem Weggang von Bill Gates anschaut, wird man feststellen, das "Microsoft" in der Qualität der Produkte massiv nachgelassen hat. Es geht doch nur noch darum, Kunden an sich zu binden. Die Qualität der Produkte ist im moment Nebensache. Auch wenn ich von Bill Gates nicht viel halte, aber er hat wenigstens noch einigermaßen für Qualität der Produkte von Microsoft gesorgt. Auch wenn sich hier viele leute darüber aufregen werden, werde ich in Zukunft bei meiner Firma mehr und mehr auf M$-Produkte verzichten und komplett auf Linux umsteigen.
 
die wissen rein garnix.

ich habe noch so viele XP Programme und Games die ich zocke und nach angesicht von microsoft soll ich die dann in die tonne schmeissen ???

die spinnen wohl.

ich werde mit rc testen wie weit das alles auf W7 läuft.

das ist ja der negative hammer überhaupt zu windows 7.

das die damit jetzt erst rausrücken war ja klar.
 
@Homeboy23do: Genau, wenn man im Kommentar verlauten lies, dass W7 nichts als eine Vistavariante ist, die die Lauffähigkeit auch weniger leistungsfähiger PC's ermöglicht, wurde man "gehellt".
 
@Homeboy23do:

Programme sollte ja kein Problem sein, für Spiele ist eine VM bisher noch nie gedacht/geeignet gewesen auch wenn damit das ein/andere Spiel läuft
 
@Homeboy23do: lol, Troll oder war dein Kommentar ernst gemeint? :) Läuft doch sowieso fast alles unter Windows 7 - mehr jedenfalls als unter Vista. Und was nicht läuft, läuft dann eben emuliert. Wo ist das Problem? :P
 
Was ich nicht verstehe, warum man da unbedingt VT zu braucht? Ich meine XP oder ein anderes BS wird in VMware bei mir auch voll virtualisiert und läuft ohne Probleme, und ich hab nen P Dual Core e5200 der kein VT hat! kann mir das mal jemand erklären??
 
@legalxpuser: Kannst du ja auch mit VMware, VirtualBox etc. machen. Aber bei der "offiziellen" Lösung kannst du eben auch ein Windows XP-Programm emuliert starten, ohne erst die Windows XP-Umgebung hochfahren zu müssen, ein Netzlaufwerk zu deiner lokalen Festplatte einzurichten usw. Die Anwendungen können sozusagen direkt in Windows 7 emuliert ausgeführt werden (siehe auch letzter Screenshot).
 
Wer spielen will, der soll in den Kindergarten gehen, oder sich eine Spielekonsole kaufen.
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