Intel: Neue PCs kaufen und nach einem Jahr sparen

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller Intel will vor allem Firmen dazu ermuntern, auch bei knappen Kassen in neue PCs für ihre Mitarbeiter zu investieren. Dies helfe letztlich besser, Gelder einzusparen, rechnete das Unternehmen vor. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Naja. Firmen werden sich in dieser Frage eher an ihre eigen Admins wenden. Solche eine Pauschal Rechnung wird bestimmt nicht überall so zutreffen. Traue keiner Studie, welcher du nicht selbst in Auftrag gegeben (selbst gefäscht) hast.
 
@matzem87: Die Einsparungen werden wohl auf andere Änderungen als nur den reinen Hardware-Austausch zurückzuführen sein.
 
@matzem87: Noch weniger als Intel sollte man vielen Administratoren trauen, von denen mehr für Joberhaltung als IT-Firmeneffizienz getan wird.
 
Nunja, alles Schönrechnerei. Klar, neuere Systeme arbeiten schneller als wirklich Uralt. Aber diese "Studie" ist doch nur ein kläglicher Versuch für mehr Absatz.
 
Intel will nur unser bestes :>
 
Da hat wohl jemand einen "Schlechte-Laune-Keks" gefrühstückt, weil er Nuallan ein (-) gab, nur weil er was witziges geschrieben hat (Achtung: Zeichen!) *kopfschüttel*
 
@Fraser: Diese zwangsneurotischen Minusklicker disqualifizieren sich doch selbst. Erstens zeigt es mir, das sich derjenige (meist zu recht) geärgert hat, was mir auf der einen Seite ein befriedigendes Gefühl verschafft und zweitens anscheinend keine Argumente bei dieser Person vorhanden sind, sonst würde er sich ja an den Gesprächen beteiligen und seine Argumente vorbringen. Einfach drüber lachen und anschließend ignorieren. P.s.: Du hast "MfG Fraser" vergessen! ,-)
 
Klar, wenn ich PC's verkaufen will würde ich auch sollche Argumente vor bringen :-)
 
@Jack21: Technische Weiterentwicklungen sind nun mal nicht aufzuhalten.
 
@franz0501: stimmt.....stets steigende Abverkäufe der PC´s dafür aber durchaus.
 
im Prinzip ist das ein Argument dafür, die alte PC-Anlage durch eine neue zu ersetzen, egal ob Intel oder AMD darin werkelt. Wenn ich mir die alten Krücken bei meiner Arbeit ansehe: laufen immer auf Vollast, sind lahm und verbrauchen bestimmt doppelt so viel Strom wie moderne Rechner.
 
@D Fusion: "verbrauchen bestimmt doppelt so viel Strom wie moderne Rechner" du sagst es: "bestimmt" - also nicht wissen und es dennoch pauschalisieren. Auch vor 4 Jahren gab es schon Speedstepping und andere Sparfunktionen. Und ich kenne kaum einen Firmenenrechner, der die Arbeitszeit unter Vollast läuft, geschweige denn 'dauernd'. Eher kommen nur teilweise Rechner an ihre Grenzen (und das sind meist Firmen, die z.B. mit Videoschnitt zu tun haben) und wenn das so ist, dann wissen die schon bescheid oder haben vllt. sogar einen Vertrag mit einer Firma, die ihnen alle x Jahre einen neues Upgrade anbieten. Aber die meisten Rechner in Firmen kratzen ihre Leistungen gerade mal an, weil sie vor allem auf Datenbanken zugreifen (sie selber aber nicht lagern müssen) oder eine Textverarbeitung benutzten oder vllt. noch E-Mails lesen/schreiben und im Netz surfen... MfG Fraser
 
@D Fusion: Nun ja, das kommt darauf an. Wir arbeiten zum Beispiel mit einer Terminal Server Umgebung. Da wird höchstens der Server auf Volllast gebracht, aber mit Sicherheit nicht der Client-Rechner. Da relativiert sich das Argument von Intel wieder.
 
@Fraser:... Eher kommen nur teilweise Rechner an ihre Grenzen (und das sind meist Firmen, die z.B. mit Videoschnitt zu tun haben)... "EHER" ,"BESTIMMT" und "MEIST", ja nee, is klar... aber neue Arbeitsplatzrechner fürs Büro verbrauchen pauschal gesagt weniger Strom als alte: FORTSCHRITT!!!
 
@Fraser: das kann man so nicht sagen. auch normale mitarbeiter haben tools, die arbeiten durchführen und den rechner auf vollast bringen. habe selbst mal ein kleines prüf-tool geschrieben, welches alle rechner auf vollast gebracht hat, denn warum ne "do_nothing"-schleife einbauen, wenn man bei vollast zeit sparen kann. sonst prüft das tool morgen noch. und das waren nunmal keine kleinen prüfungen. für normale bürokaufleute, trifft deine aussage bestimmt eher zu. aber arbeitsplatzrechner pauschaliesieren kann man nicht. bei neueren rechnern hat man dann bei meinem tool schon gemerkt, um wie viel schneller es ist. nicht nur der stromverbrauch sinkt, sondern die produktivität steigt. aber da würde ich eh lieber auf AMD setzen :)
 
@Fraser: naja bis vor ein paar jahren war es durchaus in mode massenhaft und überall die P4 HTs zu verbauen. ich brauche nur hinten an die lüfter packen um zu merken, dass da einiges an abwärme produziert...und damit strom verbraucht wird. es mag zwar sein, dass die rechner in vielen büros häufig idlen, aber insbesondere wurde grade erst in den letztn 2-3 jahren da wirklich effektiv gegen angegangen was stromsparen im idle modus angeht. das war sonst eher den pentium ms vorbehalten. und die durchschnittslast darf man auch nicht unterschätzen. virenscanner im hintergrund, vermehrt java applikationen, die angewohnheit immer mehr anwendungen parallel aufzuhaben.... hintergrundaktivitäten des betriebssystems.... das KANN einen rechner schon permanent gut beschäftigen.
 
Intels Argumentationen in einer Weltwirtschaftskrise (die auch Intel getroffen hat) ist ziemlich stark in der Grauzone. Wenn eine Firma knapp bei Kasse ist und es auch nicht so richtig läuft derzeit (Keine oder sehr wenig Aufträge oder/und Probleme mit Zulieferfirmen etc.), können denen auch keinen Investitionen in neue (vllt. schnellere) Rechnersysteme helfen. Wer weiß überhaupt pauschal, was eine Firma mit ihren Rechner alles macht? Ich kenne u.a. Firmen, die mit Programmen arbeiten, die aussehen, als liefen sie unter DOS (oder eben Linux unter einer Kommandozeile). Und Firmen, die haben so 'wenig' Daten, dass sie für ihre Datenbank(en) keine großen Rechnerkapazitäten benötigen. Es also zu pauschalisieren bringt nichts, Intel, außer die eigene Krise durch solche Argumentationen zu bewältigen (eben ein typischer Verkaufstrick). MfG Fraser
 
Ich denke das Intel trotz des Eigeninteresses in diesem Hinweis recht hat. Natürlich kann man das nicht pauschalisieren, aber Firmen, die auf Rechner nicht stark angewiesen sind oder deren Systeme zur vollen Zufriedenheit laufen werden sich auch nicht angesprochen fühlen.
Firmen mit dutzenenden oder mehr PCs die über 3 oder 4 Jahre alt sind und dann noch von Entwicklern genutzt werden können einen PC Neukauf durchaus als Investition betrachten. Weniger Stromverbrauch, viel mehr Effizient bei den Entwicklern zahlen sich sehr schnell aus, wenn man mal rechnet, was eine Stunde mehr Entwicklungszeit pro Woche und Person (was niedirg gerechnet ist) bei 30 Mitarbeitern umgerechnet an Kosten ausmacht. Von Stromverbrauch und Daten- / Ausfallsicherheit mal abgesehen.
 
In 17 Monaten hat man ein veraltetes Modell. Und von daher ist es immer unrentabel, etwas "auf Vorrat" zu kaufen, wenn man es denn nicht wirklich unbedingt JETZT benötig.
 
Noch schneller amortisiert sich das Ganze, wenn ich günstige AMD-CPUs mit spürbar niedrigeren Preis mit der selben Leistung kaufe :-P Bei sehr großen Firmen müsste man aber dann aber auch noch den Stromverbrauch vergleichen!
 
Ich halte diese Studie und Argumentation von Intel für sehr fragwürdig. Zum einen hängt es von viel mehr Faktoren ab in einem Firmennetzwerk die Systeme zu patchen als von der Leistung und Ausstattung der Clients. Zum zweiten halte ich ein Stromsparargument für nicht glaubwürdig. Ein Officesystem von vor 4-6 Jahren war in der Regel mit 230 W - 250 W Netzteilen ausgerüstet und hat diese Leistung eher selten abgefordert. Eine heutige moderne Officemaschine hat mindestens ein 350 W Netzteil, und auf Grund der besseren Komponenten und Anforderungen wird diese Leistung auch mehr in Anspruch genommen. Damit kann ich kein wirkliches Sparpotenzial sehen. Ich arbeite beim Autobauer mit dem Stern in der IT. Hier wurden in den letzten zwei Jahren die Clientenstruktur durch neue Systeme ersetzt. Dabei sind aber im Desktopbereich nur AMD X2 3xxx - 5xxx Serien angeschafft worden. Selbst bei Leistungsfressenden CAD Entwicklungsmaschinen. Und einen Einfluss auf die Geschwindigkeit beim patchen kann ich in dem großen Netzwerk mit über 200.000 Rechnern nicht wirklich feststellen. Da macht sich eine bessere RAM Ausstattung selbst der schon älteren Geräte mehr bemerkbar.
 
"Arbeitsaufwand für Admins verringern" ... alternativ auch: Weniger Leute beschäftigen?
 
Firmen werden eh erstmal in die Zukunft schauen und alles drumherum mit in ihre Entscheidungen einfließen lassen (zumindest sollte es so sein).

Microsoft will 2010 sein neues Windoof und sein neues Office verkaufen - also macht es Sinn ein größeres Projekt aufzusetzen und alles dreies gleichzeitig auszurollen. Dann hat mam den Abwasch (bzw. Rollout) nur einmal.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Intels Aktienkurs in Euro

Intel Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Beiträge aus dem Forum

Weiterführende Links