Schweiz: Entlassung nach Besuch von Facebook

Wirtschaft & Firmen Eine Angestellte des Schweizer Versicherungskonzerns Nationale Suisse verlor ihren Job, weil sie während einer Krankmeldung im Social Network Facebook aktiv war. mehr...

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So viele Unklarheiten.. da ist eine Einschätzung natürlich kaum machbar.
 
@.Omega.: dass sie Facebook besucht hat ist aber eine Tatsache ob mit EIPhone oder nicht, was hat sie mit Migräne zu Surfen ??
 
@Moe007: Wassersport soll für Migränepatienten eine wundervolle Therapie sein :))
 
@.Omega.: du hast 100%ig recht!!
 
@.Omega.: Ein Mitarbeiter hat es "zufällig" entdeckt? Selten so gelacht. Es geht doch nichts über AnscheiBer und Neider - ähm - gute Freunde meine ich :-)))
 
@SkyScraper: Du meinst Kollegen = Team = Teamgeist = Zusammhalt!
 
Wenn es ein Mitarbeiter war: Was für eine Petze!
Mobbing am Arbeitsplatz ist das schlimmste was es gibt. Bin froh, dass ich hier ein angenehmes Betriebsklima hab.

/edit: Was passiert nun eigtl. mit dem Mitarbeiter der während der Arbeitszeit auf Facebook war? :-D
 
@wunderkind: Dann würde ich den Mitarbeiter auch fertigmachen .
 
@wunderkind: wie was passiert mit ihm...der darf sich nun nen neuen Job suchen.
 
@wunderkind: Hat doch keiner was dagegen, wenn man mal was im I-Net guckt. Fragt hier auch mal einer was das vielleicht für eine Trulla war, die u.U. mehr zu Hause war, als auf Arbeit? Klar, dass der Chef der Sache auf den Grund geht.
 
@wunderkind: "Was passiert nun eigtl. mit dem Mitarbeiter der während der Arbeitszeit auf Facebook war?" - Im obigen Text steht doch gar nicht, wann der besagte Eintrag gemacht wurde bzw. das Erkenne, dass die Mitarbeiterin im Netz war?! Das kann also durchaus auch nachts oder nach der Arbeit gewesen sein. Ich denke auch weniger, dass der Kündigungsgrund war, dass sie im Netz allgemein war, sondern dass sie meinte, wie müsse sich im Dunkeln aufhalten und Licht tätet ihr dann nicht gut. Und so ein kleiner iPhone leuchtet schon einiges. MfG Fraser
 
@Forum: Du verwechselst jetzt Mitarbeiter (der vermeintliche Kontakt bei Facebook vllt.) mit der gekündigten Mitarbeiterin. MfG Fraser
 
@F98: wunderkind hat REcht, wenn ich eine Angestellte hätte die dauernd irgendwelche Beschweden hat würde ich der Sache auch mal auf den grund gehen. Vielleicht war das der Tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
 
... eher zufällig entdeckt... klar :-)
 
@foofighter: Ich halte es auch für fragwürdig, dass in einer Community, bei der sich knapp 200.000.000 User registriert haben und immer mal 100.000.000 herumirren, zufällig eine Person gesichtet wurde. Ich gehe stark davon aus, dass es über den ominösen Kontakt zustande kam und da dieser Account kurz nach der Entlassung (und damit nicht mehr relevant war) wieder verschwand, gehe ich davon aus, dass es beabsichtigt war. Die Frage ist natürlich, woher die Firma wusste, dass die Mitarbeiterin ein Facebook-Account hat? Das sollte man vielleicht doch alles mal genauer untersuchen (was natürlich die Mitarbeiterin wohl nicht will, wenn sie keine Einwände gegen ihre Entlassung und den damit genannten Grund hat - und damit sogar noch ein Schuldeingeständnis macht). MfG Fraser
 
@Fraser: Wer hat denn heutzutage keinen FB-Account? (Ich & Du vermutlich schonmal nicht^^)
 
@monte: Ich. studiVZ, lokalisten und schuelerVZ auch nicht. Ich glaube schon, dass einige Leute das nicht möchten und nicht haben. Ich weiß jedenfalls, warum ich darauf verzichte.
 
was in dem Artikel mal wieder nicht steht....diese "mysteriöse unbekannte" hat einige Tage davor, auch div. andere Arbeitskollegen versucht zu adden...also nicht nur die nun gefeuerte Person.
 
@Forum: Was dann einem zur Schlussfolgerung bringt, dass die sich mindestens semi-privat kennen müssen, da ich nicht von ausgehe, dass die Firma darüber groß bescheid weiß, welcher Mitarbeiter bei welchen Netz welchen Account hat. Demnach muss es von der Mitarbeiterin aus, der gekündigt wurde, erzählt worden sein. Und damit sollte eben nur jener semi-professionelle Bereich eine Rolle spielen. Oder es ist über höre-sagen weitergegangen. Oder einer anvertraute Person hatte wiederum eine anvertrauende Person. MfG Fraser
 
Ja, jetzt geht's endlich los mit den Folgen der freiwilligen Exhibition im Internet.
 
@lutschboy: Ist das nen Scherzeintrag oder was hat das eine mit dem anderen zu tun? MfG Fraser BTW: ich war übrigens nicht dein Minusspender...
 
Ich nehme mal an, in der Schweiz ist es auch so, das man ein Ärztliches Attest vorlegen muss, beim Krank machen. Ist diese Kündigung dann überhaupt legal?
 
@Kalimann: Ich gehe mal von aus, dass sie einen Krankenschein vorgelegt hatte und der Grund ist ja, dass sie meinte, nicht am PC arbeiten zu können wegen der Migräne. Also die Kündigung an sich wäre legitim, nur der Weg dahin ist sehr kurios... MfG Fraser BTW: Als Beispiel: In den USA ist es nicht unüblich, dass eine Firma einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin, die öfters schon kränkelt, einen Privatdetektiven an die Versen heftet. Und das auch vollkommen legitim (solange es öffentlich bleibt).
 
@Fraser: Ich finde die Kündigung nicht legitim. Ich kenne nun die Schweizer Rechtslage nicht zu dem Thema, aber in DE wäre das sicher nicht in Ordnung.
 
@Kalimann: Auf garkeinen Fall. Zumal richtige Migräne ja nicht nur die Arbeit am PC unmöglich macht. Die hohe Lichtempfindlichkeit oder sogar Teilblindheit allein ist schon ein zu hohes Risiko um auf die Straße zu gehen, wenn dann auch noch Übelkeit und Erbrechen hinzukommt wie bei den meisten chronischen Migränekranken kann man wohl kaum sagen nur weil sie zuhause am PC saß hätte sie auch die Arbeit antreten können... ist ja nicht so als hätte sie 'ne Grillparty geschmissen < das wäre ein Kündigungsgrund.
 
@Kalimann: Wenn die Mitarbeiterin nicht mal Einspruch erhebt, ist ja wohl alles zum Them "legitim" gesagt.
 
@mibtng: Würd mir auch überlegen ob ich noch bei ner Firma arbeiten will die mir nachspioniert und mich beim kleinsten Scheiß rausschmeißt. :O
 
@Kalimann: Hallo, also in D ist Krankheit kein Kündigungsschutz. Der AG darf dich entlassen, siehe BAG, Urteil vom 10.11.2005, 2 AZR 44/05.

In der Schweiz muss ein sehr starker Grund vorliegen. Siehe Art. 336c OR. Dabei ist ja das bereits ein Kündigungsgrund "Sie hat Migräne und kann nicht am PC arbeiten, jedoch kann Sie zuhause in das I-Net gehen (egal ob IPhone, PC oder TV-Net-Box)"
 
@Kalimann: Nein sie ist nicht legal! Bei Krankheit ist es bei uns so das man erst ab dem 3. Fehltag ein Atest braucht(solange geht eine "normale" Krankheit meistens) Die Kündigung kann angefochten werden und sie wird garantiert recht bekommen! Da man Soziale Kontakte auch während einer Krankheit Pflegen darf ist Facebook ok(da Soziale Community... Zudem gehört das Internet je länger je mehr zur abhängigkeit(rechnungen usw)...
 
Die Kündigung empfinde ich als gerechtfertigt. Sie gab selbst bei der Krankmeldung an, dass sie wegen der Migräne nicht am PC arbeiten kann, aber dann im Facbook Chatten oder Surfen soll dann doch gehen? Wenn die Frau kein schlechtes Gewissen hätte, würde sie gegen die Kündigung angehen. Leute die über eine normales Maas häufig krank geschrieben werden, finde ich es in Ordnung, wenn der Chef der Sache nachgeht. Leute die das System ungerechtfertigt ausnützen, machen dies auch auf unsere Kosten. Hier werden Nachforschungen immer gleich in ein schlechtes Licht gezogen, aber leider sind solche manchmal notwendig und auch gerechtfertigt.
 
@Helena: Nja klar weil es ja das selbe ist mal eben 'ne Minute nach stundenlangem im Bett liegen ins Gästebuch zu blicken wie 8 Stunden am Computer zu arbeiten, ganz klar. Und sicher kann sie ja garkeine anderen Gründe haben die Kündigung zu Akzeptieren als ein Schuldeingeständnis - dass sie vielleicht einfach nicht um ihren Arbeitsplatz bei einer Firma kämpfen will die Spione auf sie ansetzt, ihr mißtraut und sie beim kleinsten Ausrutscher oder der kleinsten Verdächtigung rausschmeißt kommt ja garnicht in Frage, richtig? Wieso sollte sie da weiterarbeiten? Um in einer Woche gekündigt zu bekommen weil sie während der Arbeitszeit kurz aus dem Fenster anstatt auf den Monitor geschaut hat? Außerdem hat sie doch gesagt dass sie nicht am PC war sondern ihr iPhone benutzt. Man muss bei Krankheit nicht 100% im Bett liegen, da gibt es kein Gesetz.
 
@Helena: Man merkt, du hast keinen blassen Schimmer von Migräne. Das kommt schubweise, so dass man teils beim kleinsten Geräusch oder auch Lichteinfall vor Schmerzen durchdreht. Aber es kann einen wohl kein Arbeitgeber der Welt dazu zu zwingen, diesen Zustand während einer Krankschreibung die ganze Zeit Non-Stop aufrechtzuerhalten. Ich wünsche dir nun wirklich keine Migräne an den Hals, aber informier dich mal besser, ehe du so eine Aussage loslässt. EDIT: Obwohl ich männlichen Geschlechts bin, kann ich da mitreden, da ich in meiner Kindheit und frühen Jugend auch extrem darunter gelitten habe. Zum Glück war das irgendwann vorbei.
 
@DON666: Bei mir genauso :D Hatte während der Pubertät oft Migräne - erst wenn man das mal selber hatte kann man das nachvollziehen, dass ist weit mehr als Kopfschmerz, arbeiten oder ähnliches ist da absolut unmöglich ohne in den Suizid getrieben zu werden von Licht und Geräuschen. Aber ein kurzer Blick ins Netz nachdem man Stundenlang in absoluter Dunkelheit und Stille (da kann man sich schon langweilen!) zugebracht hat ist da schon drin - und auch nicht mit arbeit zu vergleichen. Hab zum Glück seit ich 17 bin keine Migräne mehr, aber größtes Mitleid an alle Frauen (und wenigen Männer) die das ihr ganzes Leben lang haben.
 
@DON666: Ich leide auch unter Migräne, manchmal geht es bei mir soweit, dass ich sogar erbrechen muss. Ihr versteht mein Kommentar falsch, wenn es gerechtfertigt ist, dann habe ich nichts gegen eine Krankschreibung, egal aus welchen Gründen. Es ist aber eine Tatsache, dass oft "blau" gemacht wird und dies Kostet nicht nur dem Chef. Es geht auch auf unsere Kosten, siehe die Gesundheitskosten die jedes Jahr immer höher werden. Ich bin der Meinung, dass ein Chef bei Auffälligkeiten einer Sache nachgehen MUSS. @lutscherboy: Du bist mit Sicherheit kein Schweizer, den du hast keine Ahnung von UNSEREM Kündigungsschutz. Bei uns muss ein triftiger Grund vorliegen damit jemand entlassen werden kann und nicht solch kindlichen Anekdoten wie du sie hier zum Besten gibst. Es zeigt doch nur von deiner Unsachlichkeit, wenn du OHNE Beweis dem Chef unterstellst, dass er Spione auf die Angestellten los lässt. Die Schweiz ist nicht Deutschland, hier halten sich die Leute in der Regel an die Gesetze. Ich empfinde es mehr als bedenklich, dass man zwar dem Chef ohne einen Beweis etwas unterstellt, aber mit keinem Gedanken, davon ausgeht, dass die Angestellte vielleicht doch nur die Migräne vorgeschoben hat, obwohl es hier unbestritten zumindest einen berechtigte Verdacht gibt! Könnte doch auch sein, dass sie nur gelogen hat?
 
wie hier auch schon geschrieben wurde, ist es ein himmelweiter unterschied ob ich den ganzen tag am pc sitze, mich auf verschiedene sachverhalte konzentriere und arbeite oder ob ich schnell nen satz in meinen blog reintipp. das sag ich jetzt ohne mir den gefühlten zustand einer migräne vorstellen zu können. dies würde meiner meinung nach aber auch bei kopfschmerzen zutreffen. zum thema spionage halte ich es gerechtfertigt, wenn ein betrieb eine auffällig kranke arbeitskraft genauer unter die lupe nimmt. dies bezieht sich auf krankmeldungen. die spionage zuhause durch einen detektiven halte ich für moralisch sehr zweifelhaft. sicher könnten dadurch so manche betrugsfälle aufgedeckt werden, jedoch dringen die methoden, solange eine spionage sinnvoll und ordentlich ausgeführt werden soll, zu weit in die privatsphäre ein. der betrieb muss außerdem nicht wissen wann ich esse, aufs klo gehen oder mit wem ich schlafe o_0
zudem können die daraus erworbenen informationen auch zu extremen missbrauchsfällen, wie z.b. erpressung usw. ausgenutzt werden. dies halte ich für weitaus bedenklicher als den schaden, den ein unternehmen erleidet, wenn 0,2% der arbeitsstunden im jahr hintergangen werden.
 
@Helena: Dann hätte Sie auch nicht zum Telefon greifen können/dürfen, um dem Arbeitgeber bescheid zu geben.
 
Überrascht mich ja, das einige Leute hier tatsächlich die Kündigung als rechtmäßig ansehen. Hätt ich nach TPB und weiteren "heißen" News nicht erwartet. Ich finde auch das die Kündigung i.O. geht. Ist für mich ein klarer Fall von selber schuld. Ich predige ja immer das man sich vorher überlegen sollte wie man welche Dienste nutzt und welche Daten man von sich preis gibt. Und man sollte sich auch immer darüber im Klaren sein, dass nicht nur die Leute einen sehen können die es sollen, sondern auch die die es bloß wollen aber eigentlich nicht sollen. Kann man unter "Lehrgeld bezahlt" abhaken.
 
@DennisMoore: Das hat im Grunde damit garnichts zu tun - denn die Verbindung ist das Entscheidende. Ihr Username bei Facebook ist ja sicher nicht ihr realer Name. Du selbst benutzt hier WinFuture zum kommentieren - wenn nun deine Firma in der du (theoretisch) arbeitest einen "Spion" oder Mitarbeiter darauf ansetzt rauszubekommen wo du dich so allgemein rumtreibst und was dein Nick ist, dann würdest du auch entlarvt werden indem du hier bei WinFuture einen Kommentar schreibst und somit am PC bist. Von selber schuld also keine Rede - ich habe ja wohl dass Recht auch wenn ich krank gemeldet bin meinen PC zu benutzen (oder iPhone wie in diesem Falle), zu telefonieren, auf's Klo zu gehen, zu essen und sonstwas. Bin ja krank- und nicht totgemeldet.
 
@lutschboy: Du verallgemeinerst hier zu viel. Es kommt immer auf die Sachlage an und hat überhaupt nichts damit zu tun wann und wie oft du dein WC brauchst. Es gibt zumindest bei uns in der Schweiz klare Regeln, was man bei Krankheit oder Unfall alles machen darf. Soweit man sich an die Regeln hält, muss man auch nichts befürchten. Du neigst zu masslosen Übertreibungen, der Schutz der Privatsphäre wurde hier ja nicht verletzt und es war nach den Angaben nur Zufall, dass sie erwischt wurde. Selbst wenn es durch Nachforschungen rausgekommen wäre ist daran nichts auszusetzen, solange es in gesetzlichen zulässigen Form geschehen ist. Ich gehe einmal davon aus, dass du noch keine Verischerungsbeiträge selbst zahlen musst und jedes Jahr von neuem merken musst, dass sie immer höher werden und dies auch wegen Leuten, die sich ungerechtfertigt krankschreiben lassen.
 
@Helena: Ich finde nicht dass ich übertreibe oder verallgemeinere. Ich verstehe ja dass bei ständiger Krankheit ein Betrieb wissen will ob er verarscht wird oder nicht - soweit so gut. Aber die gute Frau wurd ja nun gefeuert nur weil sie eben mal im Bett lag und kurz auf Facebook ging. Und ich denke nicht dass ich übertreibe wenn ich sag dass das ja wohl nicht bedeutet dass man auch 8 Stunden auf der Arbeit sitzen kann mit der Krankheit. Und dass die Privatsphäre verletzt wurd hab ich ja garnicht explizit geschrieben, dass hier auf Auftrag denunziert (=spioniert) wurd steht ja im Text oben, hab ich also nicht erfunden. Natürlich muss ich Versicherungsbeiträge selbst bezahlen. Aber darum geht's nicht, es geht mir auch nicht darum dass es wirklich schwarze Schafe geben mag - es geht mir schlciht darum: Im Krankheitsfall zuhause kurz an den PC zu gehen heißt nicht dass man Krankheit vortäuscht! Wenn sie ein Buch gelesen hätte hätt man sie dann auch gefeuert? Wenn sie zum Arzt geht um ein Attest zu holen und somit anscheinend tauglich ist zu laufen und sich zu orientieren wird sie dann auch gefeuert? Paradox oder? Krank sein heißt nicht tot zu sein! Und zuhause den PC zu benutzen heißt nicht arbeitstauglich zu sein.
 
@alle, die hier diskutieren: Habt ihr zufällig noch andere Quellen als diesen WinFuture-Beitrag? Ich kann diesem nämlich nicht entnehmen, in welchem Umfang sie Facebook genutzt hat. Vielleicht war sie dort nur kurz aktiv, vielleicht aber auch stundenlang. Und die weiteren Umstände - hat sie sich früher schon verdächtig gemacht "blau" zu machen, z.B. häufig an Brückentagen krank, an Freitagen/Montagen krank, etc. gehen aus dem Artikel ja nicht hervor. Also ich könnte mit der vorliegenden Information nicht beurteilen, wer bei der Entlassung "moralisch im Recht" ist. Wenngleich das "zufällige" Entdecken der Aktivität schon auf zumindest zweifelhafte Ermittlungsmethoden des Arbeitgebers hindeutet, die Aussage klingt - zumindest für mich - nicht wirklich glaubwürdig. Und wenn er legale Nachforschungen anstellt, warum gibt er das nicht zu?
 
__- = o10 noch mal als Kopie. Premiere für mich :)
 
Mhh ob in dem Fall der Arbeitgeber beweisen kann, dass wirklich SIE eingeloggt war und ned irgendwer anders? Freund/-in, Familienmitglieder, Hund?... Ich kann doch meine Accdaten geben wem ich will...
 
@ratkiller: Selbst wenn..
 
@lutschboy: tolle antwort... passt zum namen =)
 
@ratkiller: Ich dacht der Rest erübrigt sich weil sich jeder denken kann was wäre selbst wenn - denn selbst wenn sie beweisen können dass die Frau selbst auf Facebook aktiv war mit ihrem Account würd das noch lange nicht beweisen dass die Frau arbeitstauglich gewesen ist.
 
Jetzt werden sich die übrigen Mitarbeiter bestimmt gut fühlen, und neben dem arbeiten noch aufpassen müssen, das sie nicht bespitzelt werden.
 
Fast schon amerikanisch! Fehlt nur noch die Kündigung per SMS....
 
Als ich gester den Artikel in der 20 Minuten gelesen habe musste ich eigendlich lachen... Kommt davon wenn man jeden x belibigen Freundschaftsantrag annimmt... Ich habe ca. 50 Freunde drin die ich jedoch allesammt Persönlich kenne alle anderen Lehne ich ab...
 
Die Kündigung ist menschlich und arbeitsrechtlich voll daneben. Sie war mal kurz auf Facebook (mit dem iPhone!) und hat nicht im Stadtpark gegrillt. Ich denke aber das geht für den Arbeitgeber nach hinten los, da er so in Misskredit gerät. Also ich würde Nationale Suisse als Arbeitgeber nicht mehr in Betracht ziehen.
 
@AndreHH: uh... wo steht da etwas von "kurz"?
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