Konami gibt Spiel über Irakkrieg nach Protesten auf

PC-Spiele Der Spiele-Publisher Konami hat die für das kommende Jahr geplante Einführung des Spiels "Six Days in Fallujah" abgesagt. Das Unternehmen hat die Entwicklung nach eigenen Angaben aufgrund von Protesten aus der amerikanischen Öffentlichkeit gestoppt. mehr...

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Naja ich bin sowieso nicht so ein Fan von Kriegsspielen. Ich kann damit nichts anfangen ist eigentlich immer das selbe.
 
@Xbox&PSP Freak: Ich hätte dieses Spiel gekauft, schade das es eingestellt wurde. Jedem das seine, ist Geschmackssache. (+)
 
@Gärtner John Neko:

Ja natürlich dagegen ist nichts zu sagen. Aber ich denke es gibt genügen Spiele in dem ein Krieg simuliert wird und man Menschen töten bzw. abschlachten kann. Da kommt es auf das eine nicht an.
 
@Xbox&PSP Freak: Mich hat nicht nur das geballer interessiert sondern auch die Geschichte dahinter. Da bei dem Spiel sogar Soldaten mitgeholfen haben die Geschichte richtig rüberzubringen wäre das für mich ziemlich interessant und sicher Wert dort ma reinzuschauen gewesen. Von den Leuten die sich denken omg was sind das für verrückte/kranke die sowas spielen wollen, sag ich nur es gibt genug Spiele über den 2ten Weltkrieg, was ist damit?
 
@Xbox&PSP Freak: OK...deine Einstellung zum Thema akzeptiere ich. Aber wenn du der Meinung bist, dass derartige Spiele immer das gleiche sind, dann hast du mit Sicherheit noch nicht solche Games gespielt wie Call of Duty 4 oder die Half Life-Reihe. Das sind allesamt Spiele, welche mit einer großartigen Story aufwarten und im Spielfluss mitreisen können...man muss sich nur drauf einlassen. Sicher, im Grundgerüst steht "Ballern" an erster Stelle, bei Racing-Games tut schnelles Fahren dies allerdings auch...und trotzdem haben diese Spiele jede Menge Fans.
 
@Xbox&PSP Freak: Toll die Amis. Erst Krieg führen, eigene Soldaten in den Tot führen und noch dort genügend Menschen opfern. Und jetzt passt es ihnen nicht. Ist ja wie ne Diktatur mit USA als Diktator.
 
@Vitrex2004: Nicht die Regierung sondern die betroffenen Soldaten sind gegen das Spiel und das ist ein großer Unterschied. All die Rotznasen die Krieg nur als lustige Unterhaltung am PC kennen sollten wenigstens soviel Achtung vor lebenden Menschen haben das sie das auch respektieren. Die Kriegsveteranen sehen einen Krieg nämlich etwas anders als Ballergeile Kinder am Bildschirm.
 
@brunner.a: (+) Stimmte dir zu aber da auch betroffene Soldaten mitgeholfen haben und andere dagegen sind, gehen die Meinungen der einen und der anderen wie immer/normal auseinander.
 
@brunner.a: und die armen soldaten, die in einer freiwilligen-armee so gar nicht in den krieg wollten, tun mir ja auch so leid. aber der böse mr. president hat sie dann doch in einen ganz ganz bösen krieg geschickt. das ist mal so ne typische ami-reaktion: bei der operation hammse wohl scheisse verbockt und keiner solls wissen
 
@Gärtner John Neko: Geschichte in einem Egoshooter... Das Spiel wurde durch Millitärquellen mitfinanziert, da wird die Geschichte wohl, wenn überhaupt geschönt sein.
 
ist auch gut so, man soll es nicht übertreiben (ist meine meihnung).
 
@oma420: nimm doch mal da des "h" raus.
 
@Forum: Wer im Glashaus sitzt......! :-)
 
Super und nächstes Jahr bringt dann ein amerikanischer Publisher ein Spiel zu dem Thema raus welches dann in allen Fachzeitschriften als "Genial" bezeichnet wird. -.-
 
@SilenZe: naklar ... dann wird die Geschichte aus der "politischen" Sichtweise erzählt und hat weniger mit Dokumentation zu tun :-)
 
Richtig so ! Kann nicht sein das man jeden Krieg als Videospiel nachbauen und miterleben muß.
 
@tobi@s: Musst du ja nicht, kannst es wie so vieles Links liegen lassen.
 
Völliger Schwachsinn, wieso regt man sich dann auch nicht über ALLE Kriegsspiele auf die es bereits schon gibt?! Vom Prinzip her sind alles das gleiche warum ausgerechnet hier wieder rumgejammert wird verstehe ich nicht...
 
@facehugger: Weil es in diesem Beitrag explizit um dieses Spiel geht. Warum sich dann um alle aufregen. Fragt man mich persönlich bin ich auch gegen die ganzen anderen.
 
@facehugger: 2ter Weltkrieg waren die deutschen die bösen und die Amis die Helden.....davon kann man im Irakkrieg nicht gerade sprechen...das wissen auch die Amis.
 
@facehugger: weil hier extra DOKUMENTATION angegeben ist. Nicht jeder Amerikaner will zugeben, dass er beim Irak Krieg über die Tatsachen und wahren Gründe falsch informiert war.
 
@facehugger: Über alle aufregen wäre ja langweilig und außerdem ist dieses Gewohnheitsrecht bereits von den deutschen politischen Graukappen auf Lebenszeit gepachtet worden. EDIT: Ein Minus? Da liest wohl eine dieser Pfeifen mit?
 
Ich finde das von Konami sehr feige und unkonsequent, dass sie es einstellen. Ich sehe keinen Grund so ein Spiel nicht zu entwickeln. Es gibt World War II als auch Vietnam und auch Spiele wo es um den 2. Golfkrieg ging. Es gab auch Spiele die Sache mit den Black Hawks in Mogadischu behandelt wurde. Warum nciht der Irakkrieg von 2003? Das ist peinlich und lächerlich und wenn Konami Rückgrat hätte, würde sie das Projekt nicht stoppen.
 
@AEA: Full ACK. Genau das war meine Frage warum denn nur dieses und nicht ALLE Spiele von diesem Genre?!
 
@AEA: weil das aus einer neutralen Sicht und nicht amerikanischer "erzählt" wird
 
@facehugger: siehe o5 re2
 
@AEA: So denken nur Ballergeile Kinder die keine Achtung vor Menschen haben. Wer Krieg nur vom Computer Display kennt sollte mal überlegen warum ausgerechnet Kriegsveteranen was dagegen haben.
 
@brunner.a: Also da sind mir doch Ballergeilen Kinder hinterm Bildschirm lieber als Soldaten die wirklichen Schaden anrichten. Und erst ganz stolz innen Krieg ziehen, dann das Elend sehen und dann sagen, dass man das keinem Zeigen darf, zeugt doch auch nicht gerade von Ehre oder? Vielleicht hätten die Soldaten auch mal lieber hinterm Bildschirm gehockt und nicht in einem fremden Land mit der Vollautomatik im Anschlag.
Klar kann man (der normal Sterbliche) Kriege nicht vermeiden, aber man sollte sie auch nicht totschweigen oder das Elend blumig ausmalen. Den Krieg gab es, also kann der auch dokumtarisch verarbeitet werden und vielleicht wird der ein oder andere ja auch durch soetwas abgeschreckt.
 
@brunner.a: Die Veteranen hatten wohl angst, das dadurch ein paar Umstände ans Tageslicht befördert werden, die sie lieber verschweigen...wie die US-Gefreite, die wegen Misshandlung irakischer Gefangener im Gefängnis Abu Ghraib angeklagt wurde...nur mal so in den Raum geworfen.
 
ich glaub die spinnen! sofort wieder anfangan und weiterentwickeln!
 
Also Krieg zu SPIELEN ist geschmacklos - aber Krieg in Echt zu machen nicht? Veteranen ballern um sich im Namen des Öls, töteten im Irakkrieg und der Folgezeit mehr Zivilisten als Soldaten und kritisieren jetzt ein Computerspiel?! Ich finde das Arm von Konami, heutzutage gibt es doch bei fast jedem 3D-Spiel Proteste, da lob ich mir Rockstar. Hätten die auf die Proteste (zb vom New Yorker Bürgermeister) gehört hätten wir heut kein GTA IV. Und die Terroranschläge die durch GTA IV angeblich geplant werden können lassen auch noch auf sich warten.
 
@lutschboy: Der "Echte" Krieg ist genauso geschmacklos wie entsprechende Spiele und deren Spieler. Aus diesem Grund haben ja auch die Kriegsveteranen und ehemaligen beteiligten Soldaten dagegen protestiert, also genau diejenigen die es besser beurteilen können als Krieg spielende Kinder.
 
@brunner.a: Ja genau Veteranen die Auszeichnungen für ihre Kriege annehmen protestieren gegen die "geschmacklosigkeit" von Kriegsspielen. Und ich finde definitiv echte Kriege VIEL geschmackloser als virtuelle. Gruselig, deine Aussage beides sei gleich geschmacklos. Erst erschießen sie andere Menschen für einen kriegstreiberischen Präsidenten, dann foltern sie die Gefangenen, dann nehmen sie Auszeichnungen und Orden an, und dann protestieren sie gegen die Geschmacklosigkeit der Nachstellung ihrer Schandtaten, obwohl in dem Spiel die Folterung Gefangener und bombardierung von zivilen Siedlungen ohne gegnerische Soldaten garnicht vorkommen.
 
@lutschboy: Wir haben den gleichen Gedankengang :)
 
Das Spiel wurde NICHT auf Eis gelegt, sondern wird nur einfach nicht von Konami, sonderm einem anderen Publisher herausgebracht. Also kein Grund zur Sorge! Es gibt ja noch genügend andere, die diesen Job gerne übernehmen. Ich freu micht jedenfalls jetzt schon auf das Game :)
 
@Ollum: Haste ne Quelle dafür? Würd mich interessieren
 
@Gärtner John Neko: Na klar doch: http://www.golem.de/0904/66741.html (v.a. letzte 2 Sätze). Siehe auch: http://tinyurl.com/c4r7va (v.a. 2.letzter Absatz).
 
@Ollum: thx (+)
 
ich find das ziemlich geil wie hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Los Leute weiter diskutieren, die Schallmauer der Sinnfreiheit habt ihr schon lange durchbrochen...
 
@eyck: Wie schön dass du über den Dingen stehst.
 
naja.. mir egal. Man muss nicht jeden Krieg 10 mal als Game rausbringen finde ich.^^ Klar kann man so "geschichtlich" etwas erfahren, aber nur, wenns im Game a) wahr ist und b) auch so rueberkommt, wie es wirklich war. ^^
 
Jaa, fragt ruhig die Soldaten. Die wissen doch am besten welche Musik sie gehört haben während sie auf Ziele geschossen haben.
http://www.youtube.com/watch?v=vvOrj1ikUB4
 
Richtig so - lieber den 9472. 2. Weltkriegs Shooter rausbringen, da sinds ja nur Deutsche die man abknallt -.-
 
@m @ r C: Hmmm das hinkt - weil in dem Spiel sind's doch nur fanatische Iraker die man abknallt... :O Die Gründe für die Proteste liegen woanders.
 
Also haben die Amis so viel Dreck am Stecken, dass sie sich sogar schon vor Computerspielen fürchten, die einen Hauch von Wahrheit enthalten.

Echter Krieg und echte Kriegsverbrechen gehen in Ordnung aber das ganze auf eine DVD pressen ist dann doch sooooo geschmacklos. Diese scheinheilige Empörung bringt mein Blut zum Kochen!
 
Wenn das Spiel nicht einseitig wäre, man auch auf Seiter der Iraker spielen könnte, also nicht den glor- und über alle Maßen erfolgreichen Demokratisierungsversuch seitens der Amis beiwohnen könnte, dann könnte man ja nochmal drüber reden. Dann würden aber Stimmen laut, die es nicht gutheißen, auf virtuelle Amis schießen zu können. Ist halt scheiße, sich anzumaßen, mit zweierlei Maß messen zu dürfen. Ferner basierte dieser Krieg auf einer Lüge eines verwirrten Ex-Präsidenten, der speziell im deutschen Bereich, wie vielen bekannt sein dürfte, beim Bildvergleich zwischen einem Frauenhinterteil und seinem Konterfei, untertitelt mit "Was für ein Arsch - Was für ein Arsch" im Hinblick auf Verwechselungsgefahr die Lacher auf seiner Seite hatte. Wenn die Präsidentensache, verbunden mit der Möglichkeit, auf Iraki-Seite zu spielen, gegeben wäre, dann nur zu, aber da diese höchstwahrscheinlich nicht gegeben sind, einstellen den Scheiß, "Amerikaner sind die Besten Krieger"-Spiele gibts genug, da bedarf es keines weiteren.
 
@ReBaStard: Naja, gibt viele Spiele in denen du auf Amis schießen kannst. In Battlefield kannst du sogar als Nazi oder Japaner Amis abknallen. Die Proteste haben eher andere Ursprünge, zum Beispiel Realitätsverlust von Soldaten - ein kritisches Spiel ist kein Orden, kein Denkmal, keine sichere Rente. Veteranen und Soldaten morden doch nicht um anschließend kritisiert zu werden. Das sind HELDEN.
 
@lutschboy: Die meisten denen Ihrer Soldaten sind für mich keine Helden, sondern Söldner! Leute, die nur deswegen in der Armee sind, damit sie die Us-Staatsbürgerschaft bekommen, et cetera. Wenn jemand anderes mehr böte, würden sie auf der Seite eines anderen kämpfen. Apropos kämpfen: Mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, sich auf die überlegene Waffenstärke verlassen, nein, solche Leute sind für mich keine Helden. Ein Held hätte vor dem Einsatz mit damaligem Wissensstand gesagt: "Verarschen kann ich mich selbst, macht Euren Mist alleine!"
 
@ReBaStard: Seh ich doch genauso - ich meinte das ironisch. In Amerika verwenden sie den Begriff eh für jeden Hampelmann.
 
Lustig, dass gerade die amerikanischen Kriegsveteranen über sowas maulen. Treffen sich mindestens einmal im Jahr, um patriotisch auf vergangene Heldentaten in irgendwelchen Kriegen zu trinken, schauen sich jede Dokumentation über Irak Part 1, Vietnam und Co an... Aber ein Spiel soll dann geschmacklos sein... Und wie viele von denen haben sich nach der Beschwerdemail vor den PC gesetzt und weiter CoD gespielt?
 
@Slurp: Diesmal sollte es ja kein einfaches "Kriegsspiel" werden, sondern es sollte sich kritisch mit dem Thema befassen, Taten und Hintergründe hinterfragen, konsequenzen aufdecken. Ergo - Aufklären.
Übrigens eine Art von "Kriegsspiel", auf die ich schon eine ganze Weile sehnlich warte!
Wenn du das mal so siehst, ist die scheinbar plötzliche Abneigung der Amerikaner gegen das vermeidliche "Kriegsspiel" plötzlich wenig überraschend.
 
Ein Grand Theft Auto in Bagdad fände ich auch cool! :D
 
@michael_dugan: Wohl eher Grand Theft Tank.
 
Naja, bei so Sachen wie einem Krieg müssen halt genügend Jahre vergehen, bis sich die Leute ihn relativ unbefangen als "Unterhaltung" in einem Spiel annehmen können. Auch würde mich wundern, wie sie die dokumentarische Ader hinbekommen wollten - für mich immer noch eine Ausrede, um Spiele-Plots, die sehr wahrscheinlich Kritik auf sich ziehen, dennoch irgenwie durchzukriegen. Shellshock Nam '67, welches auch unter der "Auflage", ein Antikriegspiel zu sein, produziert wurde, hats ja vorgemacht. Irgendwie passen Computerspiele und dokumentarisches Medium für mich nicht zusammen.
 
@Corleone: Seh ich auch so. Wenn man in Ego-Shooter manier im Verlauf des Spiels 1000 Gegner über'n Haufen mäht kann das auch mit nochsoviel kritischem Unterton daherkommen - es bleibt ein hirnloses Ballerspiel. Aber CoD 4 hat gezeigt dass es auch anders geht - als der Atompilz hochgeht und man stirbt, oder man eine Kugel in den Kopf gejagt bekommt bei einer Hinrichtung, oder die Stelle an der man sieht wie ein General rumläuft und verletzte Soldaten erschießt... das geht schon sehr nah. Sowas auf historischer Grundlage - das könnte schon dokumentarischen Wert haben und wirklich sehr Nahe gehen.
 
diese spiele machen spass, mir auch. geschmacklos sind sie alle, vor allem wenn echte szenarien nachgestellt werden. sehe da keinen unterschied zu anderen spielen dieser art.
 
soso... wenn in "americas army" in dünen und orientalischen dörfen geballert wird, dann ist es in ordnung, aber hier geschmacklos?... manche kriegsveteranen sind eh überbewertet... vietnamkriegsveteranen z.b... wollen für gequirlte scheisse auch noch geachtet werden... dass ich nicht lache...
 
@klein-m: jedes Land hat seine eigenen Werte. Wir Deutschland sind eben seit dem 2. WK in der Mehrheit gegen Krieg. aber in andern Ländern ist eben nicht so...
 
Schade eigentlich hätte interessant werden können.
 
finde ich albern, nur weil's erst 5 Jahre zurückliegt ... ich gehe mal in meiner Naivität davon aus, dass dieser Krieg "humaner" von statten ging, als der Zweite Weltkrieg ... doch die amerikanischen Medienkonzerne a la Time/LIFE und co. beuten dieses dunkle Deutsche Kapitel auch schamlos aus - mit sensationslüsternen Berichten und Reportagen im MTV-Style ohne jegliche historische Aufklärung ... und das, obwohl hier immer noch Zeitzeugen leben, die das wohl ein bisschen anders in Erinnerung haben werden.
 
Ich bin Nazi und Weltkriegsspiele auch satt....STOP.
 
@Taleban: Dein Nick spricht für sich! Könntest du bitte überlegen, bevor du realen Fanatismus und SPIELE in einem Satz verteufelst!? Mal ganz davon abgesehen erkenne ich aus deinem Nickname eine gewisse Sympathie für eine bestimmte fanatische Organisation, welche nicht viel besser dastehen, als sog. "Nazis".
 
Aber auf die Deutschen hören die ja nicht...zu wenig Konsumenten...
 
1. Ich bin solche Spiele satt weil das Thema ausgelutscht ist und es einfach schon zu viele davon gibt. Kein book mehr den Weltkrieg rauf und runter zu daddeln..Gute neue Storylines braucht das Land und die Branche...
2. Taleban setzt sich aus meinem Namen zusammen...nicht Taliban du Honk tommy 1977

P.S. Ich bin leidenschaftlicher Ego Gamer ...HL 2 hat z.B. ne geile Story...
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