Seagate: Zeitmaschine auch für Windows-Nutzer

Speicher Seagate hat eine neue externe Festplatte vorgestellt, die mit einem automatischen Backup-System ausgestattet ist. Dieses arbeitet ähnlich, wie das von Apple in Mac OS X integrierte "Time Machine". mehr...

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Sieht schick aus und ne gute (geklaute) Idee. Aber solange Seagate(-müll) da drinnen steckt, wird das nicht gekauft.
 
@Le Professional: na du hast Ahnung. Seagate Festplatten gehören zu den besten überhaupt!
 
@BachManiac: kann ich ganz und gar nicht bestätigen. Wenn bei mir bei Bekannten oder in der Fa. was abrauchte, waren es eigentlich immer Seagate-Platten...
 
@pubsfried: So isses und genau so und nicht anders. Haben die meisten aber noch nicht begriffen! Geiz ist halt geil!
 
@Le Professional: So ist's bei mir auch. Nach diesem "totschweigen-Skandal" wird dieser Hersteller von mir gemieden.
Es ist klar, dass so etwas bei jeder Festplatte passieren kann, allerdings sollte man dann auch einen guten Support erhalten - und daran lag's an Seagate.
 
@Le Professional: ich hab eine segate und sie läuft und läuft und läuft und läuft...
 
@BachManiac:
lol les mal die Meldungen der letzten 6 Monate bezgl. Seagate-Festplatten durch, da wirst du schnell deine Meinung ändern... Ich habe erst vor kurzen 3 Festplatten austauschen müssen, weil sie einer Serie mit fehlerhafter Firmware angehören...
 
@Air50HE: Ich kauf auch schon seit Jahr und Tag Seagate Platten. Und das bestimmt nicht weil ich auf Plattenausfälle und Datenverlust stehe. @eyck: Meine beiden Systemplatten im RAID-0 waren auch betroffen. Aber ein Firmwareupdate hat das Problem behoben und es ist absolut nichts passiert.
 
@Le Professional: Bei mir sind bisher auch nur Seagateplatten abgeraucht. Alle Samsungs und WDs laufen immernoch.
 
@Le Professional: Edit: LOL, bisher 35 Minuspunkte. Dürfte ein neuer Rekord sein :-)!
 
@BachManiac: kann ich auch nicht bestätigen bei mir sind auch schon zwei Seagte Festplatten kaputt gegangen.

Bei einer kündigte sich der Defekt durch Klackern an.
Somit hätte man alle Daten noch sichern können.

Bei der anderen brauchte Windows beim Starten gleich die Meldung von lauter defekten Sektoren.
Ein paar Daten konnte man noch kopieren.

War aber zum Glück immer alles doppelt gesichtert.

Mein Favorit ist Western Digital Mybook Edition die hat die Funktion auch
 
@Le Professional: Wo du recht hast, hast du recht. Seagate stand nie für Zuverlässigkeit... Mit diesem Preismodel mögen sie vielleicht die billigsten und somit (leider) bekanntesten sein, aber bei weitem nicht die zuverlässigsten... Mitsumi war auch mal der billigste und bekannteste hersteller von optischen laufwerken... was machen sie heute?
 
Sichert alle Betriebssysteme? Da wäre ich skeptisch...
Soll bestimmt heißen: Sichert alle Windows XP & Vista Installationen.
 
schade das die Daten des primären Laufwerks des PCs nur gespeichert werden.
 
@oma420: Was soll es denn sonst damit machen???? Schreddern??? Die Wörter sollten schon an der richtigen Stelle stehen, sonst kommen ganz andere Bedeutungen heraus....
 
@DavyJones: Hehehe (+)
 
ja eigentlich ganz schick. Ich stell mir nur die Frage was ist wenn nen anderer die externe Platte auf seinem PC einstöpselt. Hat der dann Zugriff auf diese Daten? Das wäre dann unschön.
 
250gb + programm das backups anlegt, das kann man sich doch mit acronis TI home + externe platte noch billiger selber bauen. acronis TI kann man ja auch automatisieren und dann den backup ordner mit dem auf der externen syncronisieren. der einzig nötige zusatzschritt bei acronis wird dann wohl die start cd/dvd sein. wobei ich hierbei dann allerdings nicht weiß ob man das img dann von der externen hdd laden kann. zumindest für den privatanwender dürfte das günstiger sein. oder habe ich den sinn dieser "time machine" missverstanden?
 
@SunsEt: Ich denke der "Sinn" der Seagate Replica besteht darin das man das Gerät einfach einstöpseln kann und fertig. So wie du vorgeschlagen hast mag es günstiger sein aber für einen unbedarften User welcher einfach einschaltet und nutzt ohne sich um einstellungen zu kümmern dürfte die "Seagate Replica" doch eine interessante Möglichkeit sein.
 
@SunsEt: klar doch, auch oma und opa können das. geb mir genug zeit und blech, und ich bau mir auch mein auto selbst....tss...nix kapiert, oder ??
 
Kann doch Windows selbst...Imagebackup ?
 
@bluefisch200: lesen, verstehen! posten.
 
@ProSieben: "Dabei werden alle Anwendungen, Betriebssysteme und weitere Daten mit gesichert. "
= Imagebackup
"Im Unterschied zu herkömmlichen Backups, die lediglich die letzte Fassung sichern, hält die Replica auch ältere Versionen bereit" Unnötig da die Shadowcopys von Windows so oder so auch im Imagebackup vorhanden sind...
 
@bluefisch200: Shadowcopy ist aber leider nur Bestandteil in den Editionen Business, Enterprise und Ultimate. Somit hat der Homeuser was das angeht ohne inkrementelles Backup verloren, was ältere Dateiversionen angeht.
 
@karstenschilder: Das stimmt...leider bekommen diese das geniale Feature nicht...war ein Grund für mich die Ultimate zu kaufen...rettet teilweise fast Leben :D
 
Also schick ist die nicht.
Da bin ich von Seagate ganz anderes gewohnt.

Hoffentlich ist wenigstens die Backuplösung softwareseitig gut gemacht.
Die Sync-Software von Seagate ist jedenfalls unter aller Sau.
 
@madenwirt: Jedem, der an einer genialen Fire-And-Forget-SyncSoft interessiert ist, kann ich nur MirrorFolder an's Herz legen.
 
Die Möglichkeit, eine frühere Version einer Datei aufzurufen gibt es bei Windows scho lang.
 
@Kirill: Seit Herbst 2002 (Beta und RC des Windows Server 2003 - Volume-Shadow-Copies), um genau zu sein. Somit auch noch vor Time Machine, für die es früher auch noch zwingend einen externen Datenträger brauchte.
 
@departure: Für die braucht man auch immer noch einen externen, bzw. zweiten Datenträger. Nenn mir doch mal den Sinn von Backups auf dem selben Datenträger? Wenn die Festplatte abschmiert bringt dir das Backup nichts. Und wenn man auf seinem System direkt alle Daten strikt trennt (so wie es alles OS ausser Win machen) braucht man auch keine Schattenkopien.
 
@Kirill: Aber nicht in den Home Editionen.
 
@Rodriguez: Wenn ich eine ältere Version einer Datei wiederherstellen will, wieso darf die nicht auf der Snaplock-Reserve (Defaultwert= 20%) der gleichen Festplatte/Partition liegen? Ich arbeite so seit Jahren! Die mit Server 2003 erschienenen Volume-Shadow-Copies waren nicht für ein Komplett-Backup gedacht, sondern für Verzeichnisse und Dateien. Ich wollte in dem Vergleich nur aufzeigen, daß Time Machine anfangs IMMER einen externen Datenträger brauchte, auch dann, wenn es nicht um's Komplettsystem ging, sondern auch nur bei Dateien und Verzeichnissen (ist jetzt übrigens nicht mehr so, Time Machine kann heute auch auf Platten/Partitionen den H.G. Wells spielen). Für ein Komplettbackup zu Recoveryzwecken brauche ich, natürlich, natürlich, immer einen externen Datenträger (Band, Platte), stimmt. Das bei Windows per Standardeinstellung alles auf Partition/Platte C:\ stattfindet, liegt weniger an Microsoft, als an den Computerherstellern, die Theater machen, wenn sie die neuen Kisten automatisch betanken, die wollens so einfach/dumm wie möglich. Microsoft Best-Practise, kann man in Microsoft-Kursen lernen, ist die strikte Trennung von System und Daten, so, wie sich's gehört. Aber wer macht heute noch einen Computerkurs bei Microsoft oder einem Microsoft-Partner? Windows-Benutzer meinen ja meist, sie wissen schon alles (da zähle ich auch dazu, aber ich weiß auch einiges)
 
@departure: Klar darf man das. Es ist allerdings doppelt gemoppelt. Wenn ich doch eh ein Backup mache, warum nicht dann direkt dort die Schattenkopien? Das spar auch nochmal Speicher auf der internen. zumal man diese Versionen auch im Falle eines Crashs hat. Time Machine hat sich seit bestehen nicht geändert. Evtl. meinst du irgendwelche Hacks, aber von Hause aus kann und wird es auch nicht auf der selben Platte seinen Backups verrichten. Und es speichert alles was du nicht explizit ausschliesst, daran hat sich auch nichts geändert. _______ Natürlich liegt es an Microsoft. Bei einem UNIX-OS sind Daten, System und Benutzerdaten strikt voneinander getrennt. Da braucht man kein C:, D:, usw. Und deswegen kann man man ganz einfach das System ersetzen (auch bei Updates auf neue Versionen) und man arbeitet einfach ganz normal weiter. Mit allen Dateien, Passwörtern, Einstellungen, etc. Und mit Time Machine hat man im Falle eines Crashs oder einer Neuanschaffung immer ein aktuelles (max. 59 Minuten altes) System zur Hand mit dem man direkt weiter arbeiten kann als wäre nix gewesen. Und das alles nur mit einer externen Festplatte und einem Klick auf "Ja". Diese "durch die Zeit reisen" und einzelne Daten herzustellen ist da mehr so ein Bonus. Microsoft sollte erstmal ersteres vernünftig hinbekommen....
 
wieso nur XP & Vista wenn jetzt 7 im kommen ist?? is doch quatsch
 
@SexySinner: Wird wohl dann mit 7 auch funktionieren, aber viele Hersteller beziehen sich nun mal lediglich auf Produkte, die auch schon am Markt offiziell käuflich erhältlich sind. Immer diese Haarspalterei...
 
Mit einer USB-Schnittstelle dauert die Sicherung eine Ewigkeit. In der heutigen Zeit sollte schon ein SATA-Anschluß zur Verfügung stehen.
 
@manja: Blödsinn. Ich fahre ab & an auch ein Vollbackup mit TI über USB, das dauert dann vielleicht 1 Stunde samt Verify. Und die folgenden Differentialbackups gehen dann Ratzfatz. Man muß ja auch nicht währenddessen wie gebannt vor dem Monitor hocken und dem Balken beim Wachsen zusehen. Wofür gibt's den Scheduler?
 
@DON666: ich stimme manja aber trotzdem zu. eSATA gibt es nun schon eine Weile, und warum sollen vorhandene Technologien nicht auch genutzt werden? Der Datendurchsatrz von eSATA ist nun doch schon um einiges größer als bei USB2.0. Ich persönlich würde mir keine externen USB-Festplatten mehr kaufen.
 
@manja: Sicherlich wäre das schneller, das Produkt ist für Leute gedacht, die von Computern nicht verstehn. Die werden wohl kaum einen eSATA-Anschluss an ihrem Rechner haben. USB einstecken und sich um nix mehr kümmer ist der Sinn dieses Teiles.
 
@RobinPunk1988: Klar, meine Kiste hat auch so einen Anschluß, aber bei mir sind die Platten nun mal größtenteils IDEs, und wie gesagt, so schlimm ist das nicht mit USB 2.0. Wobei natürlich gegen eSATA absolut nichts zu sagen ist. Aber manja klang ja mal wieder, als wäre das die einzig brauchbare Möglichkeit.
 
@manja: das problem bei eSATA ist derzeit aber noch immer, dass man Strom trotzdem über USB ziehen muss, d.h. zwei Kabel und d.h. gleich komplexer.
 
ok, ist ja ne gote idee, aber da wär doch einiges zu bedenken - mein pc (der, den ich ins ausland mitgenommen habe) hat ja jetzt schon ne volle interne 500gb platte und am usb tummeln sich vier 750gb platten mit projekten über projekten, fotos, viedeos usw - ich weiss schon jetzt nicht, wie ich das zeug jemals gesichert bekomme, es sei denn über n schweineteures tapelaufwerk - ergo sind doch 500gb als backuplösung für die heutige zeit einfach mal viel viel viel zu klein, selbst neue laptops werden heute ja schon mit 320iger oder 400er platten ausgeliefert, da reichts bei guter füllung ja nicht mal für zwei versionen - auch optische speichermengen kommen bei diesen größen echt an ihre grenzen und san oder nas ist je meist zu teuer für entsprechende größen (raid5 mit mindestens sechs 1tb platten z.b.) - was denken sich diese firmen nur bei diesen produkten ??? - vor allem, wenn damit sogar "mehrere" pcs gesichert werden sollen/können ??? - gruss yergling
 
@yergling: "...ich weiss schon jetzt nicht, wie ich das zeug jemals gesichert bekomme..." Wie wäre es mal mit entrümpeln? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ein Privatanwender solche Datenmassen hortet, wofür auch? Ich bin selbst Hobby-Filmer und habe meine komplette CD-Sammlung auf Platte. Hinzu kommen noch digitale Fotos aus ca. 6 Jahren und noch einige Photoshop-Projekte. Das ganze wird bei mir zwischen der lokalen Platte und meiner NAS synchronisiert und die NAS (500GB) ist gerade mal knapp über die Hälfte befüllt.
 
@yergling: Ich kann dein Problem nachvollziehen, deshalb stapeln sich bei mir mittlerweile auch schon ein paar Festplatten außerhalb meines PC-Gehäuses, die ich dann zu Sicherungszwecken an den USB-Port stöpseln kann. Außerdem muß mein (etwas älterer) Zweit-PC im Netzwerk als Sicherungsmedium für z. B. meine Musikbibliothek herhalten. Heutzutage kann das wirklich eng werden. @tommy1977: Entrümpeln ist leichter gesagt als getan, wenn man über einen längeren Zeitraum - bei mir so ca. 12 Jahre - alles mögliche angesammelt hat, seien das nun Filme, selbst erstellte Dokumente jeglicher Art, Schriften und was weiß ich noch alles, das man nun mal nicht einfach shreddern will.
 
@DON666: ja bei mir ist es auch seit 1998 und digitale fotos und videos seit 2002 - naja viele projekte kann man ja nicht wegwerfen, denn meist hat man es genau dann nicht zur hand, wenn wieder mal ein ibm thinkpad t23 defekt vor der tür steht und man leider "naja das image von der letzten winme installation auf nem t23 hab ich gerade vernichtet" sagen muss - sowas ist ein nogo in der branche, daher halte ich selbst noch altinstallationen von leuten als backup vor, denn ich weiss genau, dass diese asus-p3bf-winn4-mitusbprinterundkartenleser-fetishisten nur darauf warten, dass man seine eigene platte aufräumt und genau dann fragen "sag mal, du hattest doch damals n backup von meinem nt4-usb-printundkartenlesetreiber rumfliegen oder ???" und dann hats einen erwischt - zusätzlich hat sich im rahmen der arbeit ne gute anzahl an vm-maschinen angesammelt, die ich zwar komprimieren aber auch nicht einfach wegwerfen kann - das thema san oder nas steht jedenfalls ganz oben bei mir auf der liste, aber erst mal sehen was sich so tut in nächster zeit, videos und fotos lager ich ab und zu mal je auf dvd aus, das geht gerade noch aber wennn man dann gleich zehn dvds für ne große vm-installation brennen muss, wird man echt wahnsinnig - gruss yerging
 
@yergling: Das mag bei dir und deinem Job/Hobby/Service-Dienstleistung so sein, aber der Normaluser benötigt selten mehr als 250 GB. Videos, Fotos und Musik können sehr kostengüntig auf DVD archiviert werden und sind trotzdem jederzeit griffbereit. Alle anderen Dinge belegen nicht so dermaßen HD-Platz, dass es unbedingt eine TB-Platte sein muss. Für "kleine Firmen" finde ich diese Lösung allerding recht wackelig, weil störanfällig. Momentan geht im Bussines-Bereich noch nichts über Mirroring und eine zusätzliche Bandsicherung.
 
Gibts von Fantec seit x Jahren...
 
"time machine" ist seit vista integriert - nennt sich "restore previous versions" wenn man rechte maustaste und auf eigenschaften macht. ka warum man immer apple da als "innovationsführer" ausgibt, obwohl es diese funktion schon längst in windows gab....
 
@theoh: Das ist aber an die "shadow copies" gebunden. Wenn Du dies nicht aktiviert hast, weil Du gar nicht weißt was das ist, dann hat es sich was.....
 
@theoh: Nein, bereits seit Windows Server 2003, also seit 6 1/2 Jahren. Also noch deutlich vor Time Machine.
 
@DavyJones: Sind seit Vista per Default aktiv. Beim Windows Server 2003 mußte man sie noch einschalten, die Volume Shadow Copies (3 Mausklicks).
 
@theoh: Vista hat also ein Backup System integriert, bei dem im Hintergrund automatisch stündlich inkrementelle Backups auf eine externe Festplatte gesichert werden? Das wäre mir neu. Ausserdem würde mich mal das Interface interessieren. Ist das auch von jedermann zu bedienen oder braucht man dafür eine Informatik Studium?
 
@Rodriguez: Rischtisch! Gib's dem dummen Flaggen-Heini!
 
@Rodriguez: Um die Funktion der rechten Maustaste zu begreifen, brauchen die meisten PC-User kein Informatikstudium. Ich weiß jetzt allerdings nicht, wie das bei Systemen ist, bei denen die Maus lediglich eine Taste hat...
 
@theoh: Shadow Copy ist KEIN Backup-System, sondern ein Versionierungssystem - das ist etwas völlig anderes. Eine Kopie von älteren Versionen AUF DER GLEICHEN PLATTE ist KEIN BACKUP!! Ein Backup muss auf einen externen Datenträger geschrieben werden, damit man die Daten zurücksichern kann, wenn die Festplatte ausfällt. Wenn deine Festplatte ausfällt, bringen dir deine Shadow-Kopien rein gar nichts. Außerdem sichert Time Machine den gesamten Rechner und du kannst im Extremfall einfach eine neue Platte einbauen und den vollständigen Zustand des gesamten Rechners mit ein paar Mausklicks wiederherstellen. Das geht mit Shadow Copies auch nicht.
 
@DON666: Welches System hat nur eine Maustaste? Und welche Funktion erreicht man mit der rechten Maustaste?
 
@theoh: Schattenkopien sind aber nicht Bestandteil der Starter, Home Basic und Home Premium Editionen.
 
@el3ktro: Die "Schattenkopien" können auch auf anderen Laufwerken untergbracht werden. Ich bezweifele jedoch, dass man nach einem Plattencrash wieder an diese herankommt, da es ja kein "richtiges" Backup ist....Ich kenn das jedoch nur vom Server 2003 her, nicht das System von Vista, da ich Vista bisher weiträumig gemieden habe.....
 
@Slevin: OSX unterstüzt von Anfang an Mehrtastenmäuse und seitdem Apple mitte 2005 die Mighty Mouse auf den Markt brachte werden die Computer auch mit dieser ausgeliefert
 
@el3ktro: Falsch. Wer einen bestehenden, physikalischen W2K3-Server zum virtuellen Server machen will, verwendet das P2V-Feature aus dem Virtual Machine Manager (System-Centre-Server). Nun rate mal, was da passiert: Es wird über die Shadow-Copy-Funktion der gesamte Rechner abgezogen, bootfähig und sofort einsetzbar! In der dabei entstehenden VHD kann ich browsen, Dateien herausholen, oder aber die Kiste virtuell einsetzen, wie und wo ich will (Virtual PC, Virtual Server, Hyper-V-I, HYPER-V-II, VMWare). Shadow Copies können also sehr wohl das gesamte System backuppen. Ansonsten brauchts grundsätzlich schon einen externen Datenträger, das stimmt. Das Gesamtsystem wiederherstellbar auf einen externen Datenträger abziehen konnte aber schon Windows-Backup W2K, allerdings, bei einer Vollsicherung, ohne Versionierung.
 
Mal ne Frage: Ich denke das sich jeder Festplattenhersteller schon die eine oder andere Gurke geleistet hat. Ich kaufe eigentlich immer so lange eine Marke bis der Hersteller wieder einige Serien vergurkt. Meine Meinung: Maxtor ist der grösste Schrott, kaufe ich nie, dann kommt Samsung (kaufe ich auch so gut wie nie), dann Toshiba und Hitachi, dann Seagate und WD. Hab ich was vergessen? Bei Raidplatten kaufe ich ausschliesslich Seagate Nearline SAS oder SAS.
 
@alh6666: Ich habe die Maxtor-Platten geliebt, als sie noch nicht Teil von Seagate waren. WD finde ich auch sehr gut (meine 750er funktioniert prächtig). Über die anderen kann ich nicht urteilen, da ich mit denen in jüngster Zeit nichts mehr zu tun hatte. Als Raidplatte würde ich mir am liebsten noch ein paar Maxtor Atlas Platten holen, die sind einfach spitze. :-)
 
@alh6666: ich kauf mir so gut wie nie BMW, eigentlich auch MERZEDES und OPEL. jetzt wo du es sagst kauf ich mir sehr selten ne BOEING 747. alles Schrott!
 
Klarer Fall: Bei Festplatten dieses Herstellers gibt es nur eine Aussage "Seagate oder Seagate nicht!" (Übersetzt: Sie geht oder sie geht nicht...). Ende.
 
seagate oder seagtenicht :D
 
@Christeval: looooool hammer echt wasn geiler spruch alda... omg...
 
hab schon platten von maxtor/seagate , samsung etc gehabt und mit keiner ein problem :)

hängt auch davon ab wie man mit den platten umgeht :p
 
@SemteX87: Hm...bei Samsung stimme ich dir zu, das sind einfach Spitzenprodukte. Beim Rest kann ich nicht viel dazu sagen, da ich diese nicht einsetze. Jedoch kann ich mich im Bezug auf Seagate noch an viele Probleme aus früheren Jahren erinnern. Ich hoffe stark, dass sich dies geändert hat...das kleine Teilchen finde ich nämlich ziemlich attraktiv.
 
Juhu, das freut mich doch gleich mal stark, als Apple-User. Endlich gibts sowas auch für PC. Super!
 
Soso für kleine Unternehmen... ich sehe da keinen Markt, da diese Gerät nur eine zusätzliche Möglichkeit ist Daten auf gekonnte Weise zu verlieren.
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