Microsoft erstmals seit 23 Jahren mit weniger Gewinn

Microsoft Die schwierige Wirtschaftslage macht zunehmend auch Microsoft zu schaffen. Das Unternehmen musste gestern erstmals seit 23 Jahren einen Rückgang seines Gewinns gegenüber dem Vorjahresquartal bekannt geben. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hm, naja... zumindest sprechen wir hier noch von einem Rückgang des GEWINNS! Sooo schlimm kann es also nicht sein, solange man noch Gewinn macht. Die Firma trägt sich auf alle Fälle noch locker selbst.
 
@TripleB: hat ja keiner geschrieben das es so schlimm ist, aber es zeigt den derzeitigen Trend sehr deutlich.. Sicherlich trägt sich dieses Unternehmen auch weiterhin selber. Allerdings ist es doch logisch das man Maßnahmen ergreift wenn der Gewinn von einem Quartal zum anderen um 36% zurückgeht. Moderne Marktwirtschaft. :)
 
@TripleB: was für einen gewinn? legt man die bereits rausgeworfenen mitarbeiter und die geplanten weiteren rauswürfe zugrunde - dann kann man sich sehr leicht ausrechnen woher die gewinne kommen.
 
@bilbao: mit den rausgeworfenen erzeugst du aber keine 2,9 Milliarden Gewinn. Sicherlich tragen die Entlassungen einen Teil dazu bei den Gewinn bei Verlusten wieder zu erhöhen aber darum gehts ja dabei auch. Zu bemerken wäre auch noch das Microsoft als eines der wenigen von der "Krise" betroffenen Unternehmen nur sehr moderat entlassen hat bzw. offiziell vor hat.
 
...2,98 Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaften....
Leute, MS steht kurz vor dem Untergang. Wir müssen Spenden....

Andere Firmen würden sich freuen, wenn sie nur 10% von diesen Gewinn hätten.
 
@alucardhellsing: man muss aber den gewinn in realtion mit den ausgaben sehen... 3.000.000.000 euro klingt zwar viel, aber wenn man 100.000.000.000.000 euro ausgaben hat, ist das ein furz... verstehst du, was ich meine?
 
@klein-m: Nö! Gewinn ist das was übrig bleibt, wenn alle Kosten und Ausgaben gedeckt sind.
 
@klein-m: du redest vom umsatz :)
 
@xcsvxangelx: Ich bin mir nicht sicher ob er es so meint. Ich verstehe seine Aussage so, dass MS erstmal 100.000.000.000.000 Euro Risikoinvestition macht und dabei einen Gewinn von 3.000.000.000.000 Euro erwirtschaftet, was in Relation zum Risiko wirklich nur ein kleiner Gewinn ist.
 
@alucardhellsing: Es gibt Konzerne auf diesen Planeten die HABEN das das 10-fache dieses Gewinns! :-)
 
Geht es bei einem Unternehmen nicht mehr um den Umsatz, als um den Gewinn?
 
@Mrs.Habadesher: Was nützen dir 50 Milliarden Umsatz, wenn du dennoch 51 Milliarden ausgeben musst um die Firma am Laufen zu halten. Sicherlich kommt es auf den Gewinn an. Mit diesem werden andere Firmen zugekauft, neue Mitarbeiter eingestellt und die Dividenden der Aktionäre bezahlt (z.B.)...
 
@Mrs.Habadesher: Grob gesagt ist Gewinn = Umsatz - Kosten. Sicher gehts es jedem Unternehmen als erstes um den Gewinn. Allerdings bedeutet höherer Umsatz nicht immer mehr Gewinn.
 
@bestusster: Soviel Klugsch... sei mir erlaubt: Verlust = Umsatz - Kosten. Das geht auch.
 
@Bösa Bär: Erfolg = Umsatzerlöse - Aufwand. Negativer Erfolg ist Verlust und positiver heißt Gewinn.
 
@LordDeath: Yeah. Ganz grosses Kino! ,-)
 
BWLer unter sich ... zig tausend Worte für einen Wert. In der Mathematik ist das viel einfacher. Aber das beherrschen BWLer leider nicht besonders gut :-)
 
@voodoopuppe: das kannste aber laut sagen, die mathescheine sind die schlimmsten überhaupt. wer den scheis versteht, is net normal :D btw 70% aller unternehmen scheitern an der finanzierung, wo es wohl herkommt :DDD
 
Mann könnte, wenn es mehr Vernuft auf der Welt gäbe, auf zwei Berufsgruppen verzichten: Rechtsanwälte und Betriebswirtschafter.
 
@AdminOli: und deine gruppe der dummschwätzer
 
@Bösa Bär: Man könnte ja aber auch einen negativen Gewinn gemacht haben... oder sehe ich das falsch?!^^
 
@Len-S: jain xD
In der Billianz steht es zwar als Gewinn mit einer Minuszahl,
aber eigentlich sagt man dazu Verlust :D
 
Perverse Welt, 3Milliarden Gewinn gemacht, aber weil der Gewinn gesunken ist werden Mitarbeiter entlassen um profitabler zu sein.
 
@wieselding: Würdest du genauso machen, könnte ich wetten. Du würdest nicht aus Nettigkeit Leute behalten, sondern immer dein Ziel im Auge behalten: Noch mehr Gewinn, koste es was es wolle.
 
@wieselding: Tja, wenn man nichts macht und der Trend -30% pro Quartal erhalten bleibt ist man bald in der Verlustzone.
 
@citrix: deswegen schrieb ich ja: Perverse Welt.
 
@RegularReader: Wer erwirtschaftet den Gewinn wenn man nach jedem "Verlust" eine Entlassungswelle lostritt?
 
@wieselding: Das ist nicht mein Problem, das weiß nur MS :) Fakt ist aber dass die großen Unternehmen genau so denken. Ich stimme dem nicht überein.
 
@wieselding: na die manager wer sonst .....
 
Ist schon traurig, dass viele immer noch nicht den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn kennen!!!
 
@Schlappohr: Mal eine Erklärung: Der Umsatz, ist das Geld, welches die Firma durch den Erlöse der Verkauften Waren bekommt. Auch Bankzinsen oder Vermietungen fallen dazu ^^ Gewinn: Die Umsätze (Die Erlöse) zusammengerechtnet werden den Kosten (Aufwendungen z. B. Einkaufskosten, Lagerkosten, Transportkosten, Miete, Lohnauszahlung usw.) abgezogen. Aber dieser Gewinn kann ja entweder an Personen (z. B. Aktionären, Manager) ausgeschüttet werden oder als Eigenkapital (z. B. neue Maschinen) in die Firma investiert werden ^^ das nennt man dann Selbstfinanzierung. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Firmen auch Geld auf die Seite legen. Dies benutzen sie dann um Aktionäre und die Mitarbeiter auch bei verlustreichen Jahren bezahlen zu können. Hab aber vergessen wie das heißt xD (falls was nicht stimmt bitte sagen xD)
 
Hierzu sollte es ein Welthandelsgesetz geben. Wer auf den Rücken der Belegschaft Gewinne erwirtschaftet, darf seine Mitarbeiter nicht entlassen.
 
@Bösa Bär: Oder andersrum: Wer Gewinne nicht mit den Mitarbeitern teilt darf Verluste nicht den Rest der Welt bezahlen lassen. So ist es aber leider.
 
@Bösa Bär: noch besser.
solang man gewinn macht darf man nicht betriebsbedingt kündigen ....
 
Deswegen werde ich am 1. Mai am Marienplatz/München auch auf der Demo erscheinen.
 
@Bösa Bär: Das wäre ein guter Schritt gegen Turbokapitalismus. Ja! Wieselding hat es sehr treffen formuliert! Was ist daran nicht profitabel, wenn man Milliarden Gewinn macht? Und warum verlieren 5.000 Mitarbeiter den Job? Am Ende fehlen diese Leute wieder und werden sicher keine Produkte diese Firma mehr kaufen oder empfehlen. Kaum eine Firma ist so profitabel wie diese, und statt Millionen für Image-Werbekampagnen auszugeben, sollten die Mitarbeiter weiterhin den Job behalten können. Ferner wäre es nicht nur sozial, sondern Ansehen fördernd. Ich betone, dass ich so denke, obwohl ich kein MS-Produkt verwende.
 
@netmin: Die Auswüchse des Kapitalismus sind nicht gebremst worden. Die Deutsche Bank entlies doch auch vor Kurzem tausende MA trotz Gewinn. Das muss man sich mal genauer vor Augen führen: Erst erwirtschaften diese Leute Gewinn und als Dank schmeist man genau diese Leute raus. Hauptsache, der Heuschreckenmanager bekommt eine Abfindung in 3-stellliger Millionenhöhe. Dann wird noch gesagt, das hat er "verdient". Der nimmt doch glatt den ganzen Gewinn mit, dieser Knallkopf. Und alle grinsen dann noch in Kamera, das es Dir Dein Abendessen während der Tagesschau beim Kauen noch rumdreht. Momentan sieht die Rechnung sogar so aus, das bei jedem Konsumprodukt unmittelbar 30% in die Tasche der Reichen landen. Eine weitere Sauerei: Stetig werden höher Gewinnmargen pro Geschäftjahr festgeschrieben. Erst 8%, dann 18% usw. Ich weis garnicht, wieviel Gewinnmarge man sich für 2009 in die Protokolle schrieb. Und wo ist eigentlich das ganze Geld geblieben??? Wurde das auf den Mond geflogen, damit wir es nicht mehr sehen können? Diese Sesselfurzer können das doch im Leben nicht mehr ausgeben, es fehlt der Volkswirtschaft. Und dauernd schieben wir Milliarden nach. Jetzt sollen wir noch die Wirtschaftkrise auffangen, die von solchen Leuten angerichtet wurde. Wir kaufen die Verlustaktien über die Bad Bank auf. Ich finde echt keine Worte mehr, für diese Verbrecher. 200 Puls habbich!!!!
 
@Bösa Bär: Das ist eins der Hauptziele: Geldknappheit, damit sich alle kleinen stehts mehr verschulden müssen. Und wer gibt ihnen dann die Kredite? Um die Schulden mit Zinsen bezahlen zu können müssen mehr Schulden her. Wenige Oligarchen halten die Masse klein und abhängig. Nur darum geht es global.
Geld geht nie verloren - es wechselt zunehmend unglücklicher den Besitzer und bleibt auch dort. Die Zahl der Obdachlosen ist proportional zur Zahl der Reichen. Tendenz wechselnd.
 
@Bösa Bär: Boah Leute, denkt doch mal weiter! Wenn ich als Firma schon vorraussagen kann, dass ich in 6 Monaten noch mehr Verluste machen werde, warum sollte ich die Mitarbeiter dann behalten? Wie bescheuert ist das bitte? Muss ich erst riskieren, dass die Firma komplett Pleite geht, damit ich etwas dafür tun kann um sie am Laufen zu erhalten? Junge Junge, habt ihr einen Horizont ...
 
@voodoopuppe: Eine Firma die seit 23! Jahren jedes Quartal mehr Geinn gemacht hat als im Vorjahresquartal erwirtschaftet einmal nicht mehr sondern weniger Gewinn und du sagts hervor dass die Firma in 6 Monaten pleite ist wenn Sie nicht entlässt. Das nenne ich einen Horizont.
 
@voodoopuppe: Du ich hab Familie. Meine unternehmerische Leistung besteht darin, diese auch zu ernähren. Ich soll mich also rausschmeissen lassen, nur damit es dieser Firma gut geht? Was interessiert mich das dann noch? Es ist in Deutschland noch keine Firma untergegangen, die auch ein gutes Management betrieben hat. Gutes Management heisst nicht gleich Leute rausschmeissen. Das macht man nur, wenn man alles schon in den Dreck gefahren hat. Soviel zu "denk doch mal weiter" & "Horizont" Edit: Ich würde bei Deinem Beispiel den Manager rausschmeissen, der hat anscheinend alles verbockt.
 
@voodoopuppe: Dir scheint die Fahne dieser Firma auf dem anderen Kontinent sehr hoch zu stehen. Erstmalig weniger Gewinn seit 23 Jahren!!!!!!!!!!!
Wach auf! Erst mal die Strategie überdenken, verbessern und profitabel weiterarbeiten: also noch 1-2 Quartale abwarten bevor 5.000 Familien ins Unglück gestürzt werden - nur um geldgeile Aktionäre und Manager zu befriedigen. Und keine Bange von pleite gehen ist diese Firma nicht betroffen, wenn man die weltweite Abhängigkeit und Dominanz ansieht. Langsam wird es aber politisch hier.
 
@Bösa Bär: Du sollst dich nicht rausschmeißen lassen, damit es der Firma gut geht! Du sollst dich rausschmeißen lassen, damit nicht andere hunderte Leute auf der Straße sitzen. "Das macht man nur, wenn man alles schon in den Dreck gefahren hat." - richtig! Dann entlässt man den alten Manager, ein neuer kommt her und dann? Dann kann der auch nur arbeiten, indem er komplette Konzepte ändert. Und wenn er die Unternehmensstruktur schlanker gestalten will um flexibler zu werden - soll er dann ein paar Leute zu Hause lassen und trotzdem bezahlen? Gutes Management heißt auch nicht, Leute die man nicht braucht zu behalten! Wenn die Aufträge zurückgehen ist es logisch, dass Mitarbeiter entlassen werden. Wofür Mitarbeiter behalten, die nichts zu tun haben?
 
@netmin: Jo ... erstmal 1-2 Quartale abwarten - und den Karren komplett in den Dreck fahren, stimmts? Wie unser alter Kanzler Schröder ... jaja, die "Politik der ruhigen Hand" ... hier gehts nicht um eine Firma mit einem Gewinneinbruch, sondern um eine Firma, die in den nächsten 6 Monaten heftige Verluste haben wird! Lies wenigstens richtig ...
 
@wieselding: Du hast scheinbar nichts verstanden. Lies erstmal die Beiträge hier richtig! Hier gehts darum, dass eine Firma am besten per Gesetz nur entlassen darf, wenn sie keine Gewinne mehr macht - ergo, wenn sie schon abgestürzt ist und nicht mehr nur dabei ist abzustürzen ...
 
@voodoopuppe: Mein Verständnis von gutem Management setzt an dem Punkt vor irgendwelchen Katastrophen an. In dem man von vornherein für volle Autragsbücher und Flexibilität sorgt. Natürlich ist in dem Fall der "Katastrophe" Dein Denkansatz richtig. Und wenn man die Nieten unter den Managern (natürliche Auslese) immer wieder vor die Türen setzen würde, hätten wir jetzt dieses Problem nicht in der Form. Aber diese Bagage kommt immer wieder unter und macht den selben Mist immer wieder und wieder. Mich als Otto-Normal-Verbraucher interessieren die Spekulationsverluste von Aktionären nicht die Bohne. Warum diese Schmarrotzer überhaupt mästen? Täglich fließen in Deutschland 980 Mio. Euro Zinsen von Arm zu Reich (Quelle: Fairconomy, Deutschland). Das muss nicht sein. Es ist genügend Geld für Vollbeschäftigung da und wir müssten nicht täglich um unseren Arbeitsplatz von Neuem fürchten.
 
@Bösa Bär: Mag sein, aber bei aller Liebe zum eigenen Arbeitsplatz sollte man zumindest bei Diskussionen um irgendwelche "Gesetze" & "Regelungen" bezüglich des Arbeitsplatzes/der Sicherung des Arbeitsplatzen schon objektiv bleiben. Dich interessieren die Aktionäre nicht - und die Manager interessierst du nicht. Da aber der Manager am längeren Hebel sitzt hast du einfach die A****-Karte. So ist es und so wird es immer bleiben. Entweder selbst weiterbilden und einen höheren Stellenwert in der Firma erzielen, oder damit Leben, dass man eben selbst der erste ist, der aus der Firma fliegt. Ich verstehe das Gelaber um irgendwelche Manager eh nicht. Das sind gerade die Leute, die am meisten im Rampenlicht stehen und die vor den wirklich "großen Bossen" für jeden Scheiss ihre Birne hinhalten müssen. Und bevor du mit irgendwelchen Gehältern, Entschädigungen bei Entlassungen etc. kommst: die bekommen das, was Ihnen vertraglich zusteht. Wie eben bei dir auch. Und wenn du (wie auch ich) als "kleiner Fisch" dann eben nicht ordentlich ausgehandelt hast, dann brauch man sich auch nicht beschweren. Gleiches Recht für alle, ne? :-)
 
Da muß ich mal schnell Luft holen...und...OOOoooch!
 
Hätte man das nicht positiv schreiben können (z.B. MS: trotz Krise mit Gewinn!)?
Nein, wir sind ja Krise, also alles schön negativ, die Welt ist schlecht, und Microsoft sowieso...
 
@koech: Mich würde mal interessieren welchen Zusammenhang es zwischen der Weltwirtschaftskrise und den Medien gibt? Anders: Ich hätte mir im November 2008 ein neues Fahrzeug gekauft, hätte ich nicht von der Krise gewusst. Und jetzt erst recht nicht weil nur noch negatives in den Nachrichten berichtet wird...
 
@MaHei: Die Medien, speziell ZDF hat sich bereits öffentlich entschuldigt, die Krise zu sehr in den Vordergrund geschoben zu haben. Man wollte die psychologische Wirkung nicht unnötig verstärken. Die größte Krise ist nämlich in der eigenen Vorstellung verankert.
 
@netmin: Wahre Worte!
 
@voodoopuppe: Dem schließe ich mich an :)
 
@netmin: Also hier stimmen dem viele zu. Ich würde daraus schließen, dass die Wirtschaft sich schneller erholen würde, wenn aus den Medien mehr positives rüber kommt als negatives. (In Bezug auf koech´s Beitrag).
 
@koech:
Der Krise trotzen würde bedeuten dass sie keinen Einfluss auf den Gewinn hat, was aber offensichtlich der Fall ist. Apple trotzt z.B. der Krise...
 
@MaHei: Sehe ich auch so: Besser wäer es jedenfalls, wenn statt ständigen Horrornachrichten, auch Unternehmen, die der Krise mit intelligenten Lösungen trotzen erwähnt werden würden. Positive Signale aussenden nach seinem Motto: "Yes, we can!" - Jetzt erst recht! Im letzten gab es gleich 2 verheerende Kriegs-Katastrophen und man hat sich davon erholt. Dagegen haben wir nur eine Krise der Geldgeilen und Habgierigen. Die Wirtschaft ist stabiler als sie dargestellt wird. Wir sollten diese künstlich herbei geführte Krise als Chance auf einen Neuanfang sehen und subversive Elemente aus dem Wirtschaftskreislauf hinaus fegen.
 
Microsoft sollte langsam aber sicher seine fühler weiter ausstrecken und sich ein weiteres profitables standbein sichern
microsoft und nokia würde meiner meinung nach sehr gut zusammenpassen
 
Ich sage nur: http://tinyurl.com/czlqoe ______________________ MS wird es schwerer haben in Zukunft. Die großen Standbeine sind Windows und Office. Alles andere kann man vernachlässigen.
 
Sind die 23 Jahre zufällig oder waren da die Illuminaten im Spiel? :-D
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles