Norton Online Family setzt auf Erziehung statt Filter

Sicherheit Das Security-Unternehmen Symantec hat sein neues Kinderschutz-System Norton Online Family fertig gestellt. Dieses soll die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern fördern, statt einfach nur ungeeignete Webseiten zu sperren. mehr...

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Klingt ziemlich nach Überwachung.
Das ist meines Erachtens der falsche Weg. Aufklärung und Erziehung wäre sinnvoller.
Abgesehen davon sind 60$ PRO JAHR ziemlich viel.
 
@MichaW: Teils Teils, ich teile deine Meinung nicht... Frage: Hast du Kinder? Vielleicht vor kurzem den 37° Bericht im TV gesehen? Es ist erschreckend!
 
@MichaW: Entweder du kontrollierst dein Kind im Web und redest dann mit ihm oder ihr warum sie sich die Inhalte angeschaut hat oder das Kind entgleitet dir , such dirs aus.
 
@casacorupta: Generation Porno? Oh ja..., das war schon sehr heftig.
 
@casacorupta: Ja, ich habe eine 8 Jahre alte Tochter. Und auch diese darf mit mir zusammen im Internet surfen. Dafür nehme ich mir die Zeit. Den Bericht habe ich nicht gesehen. @~LN~: Deswegen wähle ich den ersten Weg. Aber ich kontrolliere nicht per EMail oder per Software, sondern persönlich. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass das mit zunehmendem Alter (ihrerseits...) schwieriger wird. Meine Frau hat mit Computer und Internet nichts zu tun, das würde nichts bringen obwohl sie zuhause ist. Und auch ich bin auf der Arbeit nicht immer erreichbar.
 
@vAro: Erschreckend war der Bericht schon, aber wenn wir ehrlich sind, waren wir in unserer Jugend besser? Wir haben doch auch alles mögliche ausprobiert :)
 
@John Dorian: Ich habe den Bericht nicht gesehen. Natürlich haben wir in unserer Jugend auch reichlich ausprobiert. Aber es war damals deutlich schwerer, an "Schweinkram" zu kommen als einfach www.youpr0n.xxx in deinen Browser zu tippen. Die Heftchen, die damals wohl der Einzige Bildlieferant waren, konnte man ohne Altersnachweis wohl kaum am Kiosk bekommen.
 
@MichaW:
So geht es ja noch. Aber mit 13 wird hochinteressant. Ich habe nun auf dem Laptop vom Sohnemann eine Sperre eingebaut. Mal sehen wie lange sie hält, denn die Kiddies sind ja nicht dumm. Aber ums reden kommt man meiner Ansicht nach nicht herum. Das kann einiges vermeiden.
 
@MichaW: 60$/Jahr = 5$/Monat. Wer das Tool nutzt und es ihm bei der Erziehung des Kindes im Bezug auf Umgang mit Webcontent hilft, dem werden 5$ Monatsgebühr wohl nicht stören...
 
Ich finde Sperren und Überwachungen bei Kindern genau so furchtbar, wie bei Erwachsene. Auch Kinder sollen die Möglichkeit haben, Ihren Weg gehen zu können. Sicher kommt viel aus der Schule, dem Kindergarten oder sonst wo mit nach Hause. Es ist aber auch ein großer Teil der Erziehung, das das Kind Ermutigt solche Seiten aufzurufen oder auch nicht. Nun muss das nicht unbedingt für alle so sein, aber ich denke, es ist die absolute Minderheit an Kindern, ich sage mal unter 10 Jahren, die nach wirklichem Schweinekram im Internet suchen. Und selbst wenn, kommt es auch da immer auf den Kontext an. Wenn sie Meinen sich so etwas ansehen zu müssen, weil sie darüber sich 2 min. kichern müssen... ja Mein Gott. So soll jede Zeit ihren Schwierigkeitsgrad haben. Ich finde aber den Keuschheitsgürtel, den hier einige Eltern Ihren Kindern anlegen, unmöglich.
 
@MichaW: Das will ich sehen wie du stundenlang hinter deinem Kind stehst und dem ständig reinredest was der für Seiten aufruft , denkst du nicht das die Möglichkeit hier besser ist ? Du lässt dem Freiheiten aber schaust trotzdem später nach was er macht.
 
@Kalimann: Verdammt! Du hast sowas von Recht!
 
@~LN~: Was soll das bringen? Erst aufklären wenns zu spät ist? Erstmal die Hardcorepornos mit Blut aufrufen, stundenlang ansehen und eine Woche später bemerkst du es, danach redest mit deinem Kind darüber? Wäre es nicht andersrum sinnvoller?
 
Kinder sollen ihren Weg gehen. Das ist richtig. Sie brauchen aber Lenkung, weil es ihnen an Lebenserfahrung fehlt. Diese fehlende Erfahrung kann ohne Einflußnahme der Eltern schlimme Folgen haben. Das Verhalten der Eltern darf aber nicht in Gängelei ausarten, weil sich dann die Kinder absondern. Als ich reif genug war sagten mir meine Eltern: "Wir haben dich nicht erzogen, sondern wir begleiteten dich in deinem Leben." So konnte ich mich frei entfalten.
 
Die sind auf dem richtigen Weg fuer die Altersgruppe 6 up to 14/15... find ich gut!
mit höherem Alter kommt auch das bessere Verständniss und die Einsicht!
 
Erziehung als Ansatz , schön zu wissen das man solche aldmodischen Sachen wieder endeckt.
 
Jetzt brauchen wir schon externe Programme, damit die Eltern mit den Kindern reden und sie aufklären über ihr Surfverhalten. Traurige Welt ...
 
@klausing: Wenigstens versucht es jemand die Eltern zu dem richtigen Ansatz zu bewegen, das ist nur zu begrüßen.
 
Also ich meine, Kinder denen man nur eingeschrenkten Zugang zum Web geben muss, haben generell keinen unbeaufsichtigten zugang zum Internet zu haben! Wenn es alt genug ist, um überhaupt zu fassen, wie man einen PC eigenständig und fehlerlos bedient, ist es auch alt genug, um zu verarbeiten, was es alles schlechtes im internet und auf der welt gibt...
 
@notme: Naja... in der heutigen Zeit bedienen 10 Jährige einen Computer besser, als mancher, der schon seit 10 Jahren mit Computern arbeitet.
 
Die Idee dahinter ist zweifelsohne sehr gut, allerdings sollte das ganze auch ohne elektronische Hilfe möglich sein. Eltern müssen sich um ihre Kinder kümmern und ihnen ein entsprechendes Medienbewusstsein vermitteln. Verbote oder Sperren helfen so gut wie gar nicht - man kann ein Kind nicht vor der ganzen Welt beschützen. Aufklärung, Erziehung und Verständnis werden in diesem Bereich viel zu oft vernachlässigt. Nicht das Internet ist eine Gefahr für die Kinder, sondern verantwortungslose Eltern, die ihre Kinder sich selbst überlassen.
 
@web189: sehr richtig! Außerdem wird bei sperrlisten, dann halt zum Kumpel gerannt, um dort zu schauen, was im elternhäuslichen PC gesperrt wurde. Die Neugier und der drang etwas verbotenes zu tun, wechst ja ins unermässliche. Ich bin aber dennoch der Meinung, ein Kind bis 13 jahre brauch definitiv kein Internet. Ab dem Alter brauch er/sie es eventuell für die Schule. Sonst aber immernoch für garnichts! Ich hatte auch erst mit 20 Internet! (PC mit 11) das war zwar technisch bedingt, aber lebe auch noch! :o)
 
@web189: Ohne Hilfen müsstest du stundenlang hinter deinem Kind stehen .
 
@~LN~: Ich bekomme bei dir das Gefühl nicht los, das du dich lieber auf eine Software ausruhst, als dich selber darum zu kümmern.
 
@~LN~: Ich wollte damit nicht sagen, dass so eine Software verkehrt ist. Nur wenn es von Grund auf bescheid weiß, dann ist es auch nicht schlimm, wenn mal eine Seite nicht auf dem Filter steht :)
 
Das klingt für mich nach dem, was die gute Ursula für das gesamte Internet einrichten will. Da muss sie doch eigentlich nur diese Software von Norton kaufen und alle zwingen, diese zu installieren.
 
!!! Ich hoffe sehr, das dieses UNTERNEHMEN bald von der Bildfläche VERSCHWINDET, denn die Vorstellung, das wir Menschen, von der Natur aus Soziale Wesen, deren einzige Möglichkeit des MITEINANDER seins in der KOMMUNIKATION besteht, jetzt einen wahnsinnigen bezahlen um mit seiner genau so wahnsinnigen Software UNSERE KINDER zu erziehen, ist wirklich nicht von dieser Welt. Also wirklich, mir fällt dazu nichts mehr ein. SO, ICH HÖRE JETZT AUF BEVOR ICH MIR EINE NEUE TASTATUR KAUFEN GEHE, DEN DIESE HIER AUF DER ICH JETZT TIPPE, WERDE ICH GLEICH GEGEN DIE WAND SCHMEIßEN. !!!!!!!!
 
Also WER installiert sich freiwillig noch Norton/Symantec?! Ernsthaft! Deren Software wird teilweise so fehlerhaft geuppt das die Rechner nicht mehr starten und verankern sich so tief und fest im System, das ein Abstand nehmen von der Software fast immer in einem "System neu aufsetzen" resultiert, weils zerschossen ist.
 
Ich habe (noch) keine Kinder also kann ich nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen: Meine Eltern waren einer der ersten mit Internet in unsere Gemeinde (eine sehr teure 128 kb/s ISDN Verbindung und damals war Online Filter noch ein Fremdwort). Ich hatte das zarte Alter von ca. 10 Jahre. Das Internet hat mich aufgeklärt Sex, Gewalt und Beschimpfungen alles hat mir das Internet beigebracht das war nicht unbedingt förderlich aber nicht auch nicht schädlich. Heute sind das etwas anders aus man sollte man sich die Frage stellen ob eine Online Community der richtige Ort für ein Kind ist (also bis 14). Das Internet hat nicht nur Gutes gebracht und die totale Kommunikation hat einen sehr negativen Einfluss auf die westliche Jugend. Die Erziehung der Eltern ist gefragt den nur schlechte Menschen werden durch das Internet schlechter. Wenn Symantec ein Instrument entwickelt das es den Eltern ermöglicht zu kontrollieren was ihre Kinder im Netz machen ist das nicht schlecht, Eltern haben die rechtliche Pflicht ihre Kinder zu Erziehen d.h. sie müssen ihren Kindern die Zusammenhänge des Gesehen erklären und Sie nicht im Glauben lassen dass das Internet immer recht hat. Denn ich kenn keine Frau die es sich gerne in einem alten gammligen Kleinbus von Proleten vernaschen lässt.
 
Und zur der Software der Firma Symantec:
Es stimmt das Sie bis 2006 extreme Ressourcen aufwendig waren, aber seit der Version 2007 bin ich begeistert von Norton und bin bereit die 30/Jahr zu bezahlen (Für 3 Rechner). Und ich hatte seit Jahren keinen System Absturz mehr oder irgendwelche anderen Probleme mit meiner Internet Security Suite.
 
feine software wie ich finde. gewöhnt die kids von heute direkt mal an die überwachung von morgen.
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