Microsoft: Miet-Software kann 'Piraterie' eindämmen

Microsoft Microsoft erwägt nach eigenen Angaben die Ausweitung des Vertriebs von Software zur Miete, um so der illegalen Verbreitung seiner Produkte vorzubeugen. Dies erklärte Microsofts Forschungschef Craig Mundie während eines Besuchs in China. mehr...

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ziemlich optimistisch...
 
@Presswurst: Warum? PS: Ich bin leider noch nicht mit den Gepflogenheiten auf WF vertraut und ich wußte einfach nicht, dass man hier einfach unbegründet Wörter in den Raum schmeißen kann und dann für das Nachfragen negativ bewertet wird.
 
@Presswurst: das sehe ich auch so, wer sich vorher die Sachen illegal runtergeladen hat, der wird nicht damit anfangen etwas dafür Monatlich (oder je nach dem) etwas aus zu geben, aber ich könnte mir vorstellen dass Firmen sich teuere Software z.B. für ein Projekt mieten, anstatt sie für viel Geld zu kaufen.

@bestusster: kauf dir ein Duden...
 
@Presswurst: Wer illegal Software beziehen will, mietet die Software auch nicht. Bei diesem Thema geht es hauptsächlich um private Nutzer, bei Firmen würde das Einsetzen von illegaler Software grössere Strafauswirkungen haben.
 
@Moe007: Kauf du dir lieber eineN Duden. :-)
 
@Moe007: Och Kindchen, kauf du dir lieber Mal einen Duden. Dein Kommentar, wenn man ihn mal so bezeichnen kann, wimmelt nur vor Fehlern. Der Text von bestusster ist korrekt. Aber Hauptsache Hirn abschalten und dumm rumsülzen, was?
 
@Presswurst: Glaub ich nicht, wer ein Programm nur selten braucht ist bestimmt nicht bereit hohe Summen dafür zu bezahlen. Für solche Leute wäre ein Mietsystem durchaus interessant. Für Leute die Regelmässig ein Programm verwenden ist das natürlich nichr rentabel.
 
@Presswurst: sehe ich auch so illegales kostet überhaupt nichts mieten kostet mehr als nichts also siegt wieder das illegale Produkt :-)

@Chrisrohde Dazu müsste dein Mietsystem aber nur mitzählen wie oft du das Produkt gestartet hast ansonsten gilt es auch wieder nicht, weil jemand sonst wieder einen Monat umsonst zahlt
 
@DIZA: Warum? PS: Ich bin leider noch nicht mit den Gepflogenheiten auf WF vertraut und ich wußte einfach nicht, dass man hier einfach unbegründet Wörter in den Raum schmeißen kann und dann für das Nachfragen negativ bewertet wird.
 
@bestusster: irgendwie habe ich grad ein Déjà-vu
 
@chrisrohde: Jepp, sieht wohl so aus. :-) Nachfragen ist wohl nicht erlaubt hier.
 
denke schon das einige unternehmen auf diese variante umsteigen in zeiten der "wirtschaftskrise" aber normalos werden dies wohl kaum nutzen.
 
@SteifesEis: Warum sollten "Normalos" das nicht nutzen? Definiere "Normalo"!
 
Puh... ob ein privater Anwender tatsächlich Software mieten würde, wage ich zu bezweifeln. Ich könnte mir jedenfalls nicht vorstellen, Office zu mieten... zum einen gibt es kostenlose Alternativen, zum anderen ist das dann wieder so ein laufender Posten, der auf das Bankkonto durchschlägt und den man immer im Hinterkopf behalten muss. Und als Firma... ebenso puh... da hätte ich wohl Bedenken, dass mich MS dann quasi zu neuer Software zwingt, also dass die Mietverträge dann von Office XXXX auf Office YYYY umgestellt werden, obwohl ich das neue System (noch) nicht einsetzen möchte. Wird auch schwer zu kalkulieren, welche Variante nun günstiger ist. Wie häufig setze ich das Produkt ein und wie schnell wird MS ein Nachfolgeprodukt auf den Markt werfen? Bei seltener Nutzung mag es sich rechnen...
 
@Tyndal: Tja und Firmen werden sicher auch den bisher vereinzelten Kommunen folgen. siehe: http://www.pro-linux.de/news/2009/14105.html Zitat:"Die Gemeinde hat nicht nur bei der Beschaffung gespart, sondern auch bei der Wartung und Unterstützung." Ich glaub nicht, dass die die Software gemietet hätten.
 
@Tyndal: Natürlich rechnet sich das, und zwar für MS. Laufende Mieteinnamen sind lukrativer und somit haben wir wieder eine schleichende Preissteigerung, die erst auffällt, wenn s zu spät is...
Alles in allem ne gute Geschäftsstrategie...aber eben nicht für den Nutzer.
 
Wie wär's mit: "Open-Source kann "Piraterie" eindämmen." ?
 
@Flanders: Warum?
 
@Flanders: das schon, aber die Leute die bei Microsoft arbeiten wollen ja auch Brötchen verdienen.
 
@Flanders: das stimmt natürlich auch, aber das würde Microsoft nie sagen da ihr geschäftsmodell auf softwareverkauf bzw. vermietung basiert
 
wird der Lebenszyklus von Office genauso reduziert wie bei Windows? Dann werden das wohl immer mehr leute vorziehen. Ich denke auch eher im Geschäftsbereich. Wieviele private Anwender kaufen sich schon Office? Ich denke nicht so viele, daher mieten die sich wahrscheinlich auch weniger die Software. Abiword, OpenOffice und co. reichen für die meisten Privatleute.
 
@zivilist: Der Lebenszyklus von Windows wurde nicht reduziert, Windows XP -> Vista war eine Außnahme wegen schweren Entwicklungsfehlern. Früher kam Windows auch etwa alle drei Jahre neu raus und das soll auch so bleiben. Ich will ja schließlich was zum rumdaddeln haben :-)
 
@Farthen: win 95 + 3 jahre = win 98. win 98 + ~3 jahre (ME wurde ende 2000 rausgebracht) = 2000 (ende) + 1 jahr = XP + 3 Jahre = Longhorn (geplantes datum 25.oktober 2004 + 3 jahre wäre dann 2007 (vista) + 3 Jahre = 2010 (7)
 
Günstigere Preise, egal ob bei Software oder Musik und Filmen, könnten "Piraterie" auch eindämmen, jedoch nicht ganz unterbinden. Selbst wenn Software nur einen Euro kosten würde, würde es welche geben, die davon eine illegale Version nutzen würden.
 
@Elvenking: das Problem an der "1 Euro Software" wäre, dass deren Entwickler verhungern würden...
 
Echt gute Idee...immer das Neuste und man muss als Unternehmen nicht mehr soo auf Migrationskosten achten da die Ausgaben fix sind...
 
@bluefisch200: Die Ausgaben sind fixe Kosten. Stetige Kosten können auch variabel sein.
 
@bestusster: Du verwirrst mich...sooo weit in diese Prozesse bin ich nicht involviert :( Du willst einfach sagen dass meine Aussage dass die Kosten stetig sind falsch ist und da fixe Kosten stehen sollte?
 
@bluefisch200: Es gibt nur fixe und variable Kosten (buchhalterisch), d.h. es betrifft die Höhe der Kosten. Stetig bedeutet (in diesem Fall), dass sie über eine bestimmten Zeitraum auftauchen.
 
@bluefisch200: Also ich würde in meiner Firma lieber mit 1000 € alle 3 Jahre rechnen als mit 50 pro Monat...
 
@FatALism: Cool dass du die Preise kennst..
 
"Microsoft: Miet-Software kann 'Piraterie' eindämmen". wer es glaubt. wo ist den der unterschied zwischen mieten und kaufen? kaufen = meins. mieten = MS? so ein blödsinn wird wohl keiner anfangen.
 
@snoopi: Yup. Wenn ich kein Geld dafür ausgeben will, dann auch nicht für Mietgebühren. Für die 5 Briefe im Jahr als Privatanwender reicht auch Notepad oder OpenOffice.
 
@Bösa Bär: Den meisten geht es gar nicht darum, was ausreichend ist, sie wollen das, was sie gewohnt sind oder im Geschäft auch haben. Darum glaube ich nicht, dass dies ein Grund für den Umstieg zu den Alternativen ist. Der Aufwand sich eine illegale, funktionierende Office Version zu besorgen ist in etwa gleich hoch, wie sich eine legale und kostenlose Alternative zu besorgen.
 
@Ruderix2007: Da geb Dir recht. Damit kennt man sich schon aus, da braucht man sich nicht umstellen. Ich habe aber auch gestaunt, wie ähnlich OpenOffice dem von MS ist. Da muss man sich nicht großartig umstellen. Ausserdem gönne ich den Leuten auch ihr Geld, die das programmieren - das wollte ich nur mal
klarstellen. Ich kaufe mir auch das MS-Office, weil ich damit gerne arbeite. Das muss nur lange "halten", und billig ist es ja nicht gerade, wenn man Outlook mit dabei haben will.
 
@snoopi: kaufen = viel geld bezahlen und dann ruhe haben biss zur nächten Softwareversion, mieten = wenig geld bezahlen und das auch nur wenn man es braucht. So ein Pay per use System halte ich für durchaus sinnvoll wenn man das Programm nur selten braucht oper nur ausprobieren will.
 
@chrisrohde: ... du darfst nur nicht vergessen, dass Leute, die z.B. eine Office-Software nur sehr selten nutzen, auch bequem auf OOo umsteigen können - und dafür braucht man nun mal nichts zu bezahlen ...
 
Glaube ich nicht, viele Denken, warum zahlen, wenn es gratis auch geht? Daran wird auch die Mietsoftware nichts ändern, glaube ich zumindest.
 
@Ruderix2007: Warum das Risiko eingehen saftige Strafen zu zahlen oder dass der Rechner beschölagnamt wird wenn man das Programm schon für eine geringe Mietgebühr testen kann. Ich denke eine Mietgebühr überzeugt nicht alle, aber vielleicht den ein oder anderen.
 
@Ruderix2007: viele wollen es nicht wahrnehmen, aber es geht immer mehr in richtung cloud computing, sobald die anwendungen nur mehr dort gegen bezahlungen erreichbar sind und es keine desktopsysteme in der jetzigen art mehr gibt, spätestens dann ist das problem raubkopie gelöst.
 
Find ich eine gute Sache. Früher hab ich bei der Telekom meine Antivieren Software für 2 Euro im Monat gemietet, machte also 24 Euro im Jahr. Und ich bekam jedes Jahr immer die neuste Version.
 
Die Idee als solches wäre ja nicht schlecht, nur es gibt massig Leute die lieber die Raubkopie im Schrank haben. Wer Software schon nicht kauft wird die auch nicht mieten. Da würde dann eher helfen die Preise moderat zu halten und nicht für jede neue Version gleich x % Aufpreis zu verlangen
 
Mietsoftware, könnte eine der Lösungen sein, ich miete auch eine sehr teuere Software, und bin absolut zufrieden, denn alle Updates sind kostenfrei, und ich bleibe damit immer auf dem neuestem Stand.
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