Windows 7 bringt flexible Sicherheit für Notebooks

Windows 7 Der Software-Konzern Microsoft stattet sein neues Betriebssystem Windows 7 mit flexiblen Sicherheits-Funktionen aus, die vor allem Nutzern von portablen Rechnern Vorteile bieten. mehr...

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Wunderbar, um so weniger 3rd Lösungen und Probleme kann es damit geben. So schön Lösungen von Lenovo etc dafür sind, war es doch immer einer der schwächsten Punkte.
 
@n00n: Hat jemand eine Ahnung, ob MS in der Final die klassische Ansicht für Startmenü und Systemsteuerung wieder anbietet?
 
@SkyScraper: das frage ich mich auch habe ich schon bi der beta vermisst
 
@SkyScraper: Klassisches Startmenü findet sich sicher noch in den Taskleisteneinstellungen wird anders heißen, alle Systemsteuerungselemente anzeigen oder so heißt die klassische Ansicht nun bei der Systemsteuerung.
 
einfach genial. der drang nach der final wird stärker
 
"Der Software-Konzern Microsoft"? Microsoft produziert auch Hardware. Besser wäre IT Konzern...
 
@zivilist: Bei wikipedia steht auch im ersten Satz "Softwarehersteller". Ich habe dort mal eine Anfrage im Diskussionsteil des Artikels gestellt.
 
@zivilist: die Hardware Produkte kommen von Makrohard nicht von Microsoft: du hast da was verwechselt :-)
 
@zivilist: die Hardware Produkte kommen von Makrohard nicht von Microsoft: du hast da was verwechselt :-)
 
@zivilist: Ist schon richtig so. Microsoft stellt selbst keine Hardware her sondern lässt diese von Vertragsfirmen herstellen. Die Software wird aber im eigenen Haus entwickelt.
 
@zivilist: Du bist ja cool.
 
@zivilist: Ich muss immer über Leute schmunzeln die einen Artikel kommentieren und dann selbst darauf antworten(falls du was hinzufügen möchtest, editieren ginge ja auch....)
 
Merkwürdig, das sind mit Linux alles alte Kamellen, zudem hat man da ssh und bequem im Dateimanager mit Tabs "fish://Entfernter_Rechner" für den sicheren und bequemen Zugriff auf entfernte Rechner.
 
@Fusselbär: Ich kann mit meiner Kaffeemaschine Kaffee kochen.
 
@Fusselbär:
Merkwürdig, dass nicht jeder Linux nutzt, hm?
 
@ragnar86: ahahhaah, der iss geil! (+)
 
@gh0st2k: Warum sollte es merkwürdig sein? Die meisten Leute benutzen einfach das, was schon auf der Kiste drauf ist, wenn sie die kaufen, Microsoft Windows. Da die sich meist nicht allzu dolle auskennen, fällt es Microsoft auch sehr leicht, diesen Menschen Features als "neu" zu verkaufen, die etwas erfahrene Computerbenutzer schon lange kennen und schätzen, nur eben nicht unter den neuerfunden Microsoft Namen für alte Features.
 
@Fusselbär: Immer wird erklärt, wie MS sein Monopol ausnutzt. Schon richtig, aber wie haben sie denn überhaupt erst diese Stellung erreicht? Ganz einfach: durch gute Produkte, so wie die Leute sie haben wollten. Siehe Windows 95.
 
@Fusselbär: Merkwürdig, einerseits beschweren sich die Leute, dass Windows gewisse Features fehlen, andererseits wird bei deren Integration dann genölt, dass es sie woanders längst gibt. Wie spannend.
 
@Fusselbär: "Wär hat's erfunden?" Hier sicherlich nicht die Schweizer, aber auch nicht die Entwickler von Linux oder jetzt von Microsoft. Es handelt sich lediglich um vorkonfigurierte Presets für Leute, für die SSL, sichere Kanäle, RAS, hohe Verschlüsselung usw. usf. böhmische Dörfer sind. Es soll dadurch etwas bequemer werden, bevor durch allzuviel umständliche Konfigurationsaktionen vom unbedarften User lieber auf Sicherheit verzichtet wird. Die dazu notwendigen manuellen Einstellungen konnte man schon mit Windows NT4.0 vornehmen, das war vor 13 Jahren. RDP-Verbindungen konnte man mit RDP 5.1 (also ab Windows XP) vorkonfiguriert verteilen, inlusive der für diese Remoteverbindungen notwendigen Sicherheitseinstellungen, das war vor 7 1/2 Jahren. In der Tat also nichts neues, aber nicht nur bei Linux.
 
@Fusselbär: Es ist also nur dummer Zufall, daß auf so vielen Computern schon von vornherein Microsoft Windows drauf ist? Es hat gar nichts damit zu tun, daß Windows ein tolles Betriebssystem ist und Microsoft damit seit knapp eineinhalb Jahrzehnten höchst erolgreich ist, weil sie gute Produkte entwickeln und verkaufen? Wenn Linux ach so toll und überlegen und zudem meistens noch kostenlos ist, ist es nach wie vor sehr verwunderlich, daß die meisten Menschen es offenbar noch nicht mal geschenkt nehmen. Der Durchbruch von Linux auf dem Desktop kommt jetzt wann? 2009 war ja wohl mal wieder nix, genausowenig wie 2008, 2007 ... endlose Kette von Jahrezahlen. Meine diesbezügliche Prognose lautet jedenfalls, daß es auch in 2010, trotz der vielbeschworenen technischen und logischen Überlegenheit, wieder nix wird mit Linux auf dem Desktop. Nicht gegen Windows 7, garantiert nicht.
 
@departure: Wie wo was? Wer hat Schweizer gesagt? HIER!
 
@root_tux_linux: Ähh, Du bist Schweizer? Sorry, wußte ich nicht. Haben die Schweizer SSH erfunden? Oder doch nur die Ricola-Kräuterbonbons?
 
@departure: X, das grafische Fenster System, das am Massachusetts Institute of Technology (MIT) von Robert William Scheifler und Jim Gettys entwickelt wurde, war schon 1984, vor 25 Jahren, also viele Jahre vor dem Microsoft Windows Remote Desktop Netzwerkfähig.
 
@Fusselbär: Nichts dagegen einzuwenden. Absolut nichts. Habe nicht behauptet, daß es da nicht schon vorher etwas gab, sondern klarstellen, daß es vorkonfigurierte und/oder automatisierte Sicherheitseinstellungen für Remoteverbindungen bei Microsoft auch schon deutlich vor den angekündigten Firewall-Presets in Windows 7 gab. Die werden, wie gesagt, für unbedarfte User bereitgestellt, bevor diese aus Bequemlichkeit lieber auf höhere Sicherheit verzichten. Und diese Presets sind sicherlich nicht das einzige Argument für Windows 7.
 
@departure: Die Wallpapers sind auch ein Grund für Win 7 *fg*
 
@Fusselbär: Und Windows war viele Jahre vor dem Windows Remote Desktop schon Netzwerkfähig :-)
 
@root_tux_linux: Laut der Winfuture-Redaktion anscheinend schon. Solche News (also zu Hintergrundbildern, regionalisert oder nicht) sind überflüssig.
 
@Fusselbär: Schön. Wenn X das alles schon so toll konnte, warum hat es sich dann nicht durchgesetzt und überließ Microsoft einen Billionen-Dollar-Markt? Und was den sicheren Zugriff auf andere Rechner angeht (fish://). Besteht eine Chance für einen Endnutzer diese Option zu entdecken, zu konfigurieren und zu benutzen ohne ein IT-Studium zu absolvieren?
 
@DennisMoore: Ja, da besteht für jeden Benutzer die Chance, auch ganz ohne Universitätsausbildung, ganz einfach zum Beispiel die Einführung in den Konqueror vom KDE 3x lesen, anstatt einfach nur weg klicken: http://tinyurl.com/czxkyg Über die KDE Hilfe ist das im Bereich Ein/Ausgabemodule auch nachzulesen. Die Suchfunktion der KDE Hilfe findet fish ebenfalls.
 
Ich hoffe die testen das auch ausführlich. Solche neuen Features bringen meist Sicherheitslücken mit sich. Speziell bei DirectAccess...
 
@sibbl: Nun ja Microsoft braucht doch bloß ssh raubzukopieren, eine schicken neuen Namen für altbekanntes zu finden und das dann als "neu" zu verkaufen, das ist doch Microsoft noch nie schwer gefallen. Siehe sudo, was Windows Benutzern viel später dann als UAC aufgetischt wurde. :-)
 
@Fusselbär: "sudo" gibt es als "runas" schon ewig bei MS, nur mit UAC wurde das ganze automatisiert.
 
@sibbl: sudo (Superuser do) wurde um 1980 von Bob Coggeshall und Cliff Spencer auf einer Berkeley System Distribution (BSD) entwickelt: http://www.gratisoft.us/sudo/history.html sudo ist nicht mit runas vergleichbar! runas ähnelt eher su, was aber voraussetzt, dass das Superuser Passwort dem Nutzer des Befehls bekannt gegeben wird. Sicherlich eher unterwünscht, wenn Benutzer und Superuser nicht in Personal-u.n.i.o.n vor der Kiste sitzen. Obwohl das alles alte und immer wieder sehr nützliche Kamellen sind, hat sich Microsoft die lange vorausgegangenen Erfindungen anderer Leute patentieren lassen: http://tinyurl.com/chkzu2
 
@sibbl:
was eher von intelligenz seitens microsoft zeugt. im allgemeinen ist ein substitute user jetzt keine weltbewegende erfindung, im gegenteil, es liegt nahe.
 
@darkalucard: Dann würd ich mal nachschlagen was Runas und UAC ist. :)
 
@sibbl: Bei MS kann man sich relativ sicher sein das die das genauso wie alles andere testen werden - ob das ausführlich genug ist wird sich zeigen, 100% geht eh nie. Die haben da einen entsprechenden Prozess ("SDL +microsoft" in der suchmaschine der wahl) den sie auch schon vielfach öffentlich angepriesen haben. Aber Viele installieren dann eh irgendeine andere firewall und da hab ich die viel größere Angst das etwas schiefgeht, das zeigt auch die vergangenheit (rein von der Anzahl der Lücken).
 
@darkalucard: nicht ganz - UAC ist auch verantwortlich für virtualisierung von File & registry-zugriffen, kann also mehr als simples runas. Hier ist ne rel. gute beschreibung: http://technet.microsoft.com/en-us/magazine/2007.06.uac.aspx
 
Ich frag mich nur, wieso kann Microsoft nicht auf Technologie setzten, die sich etavbliert hat? ssh wurde bereits genannt: und es ist auf 99% aller wichtigen Betriebssysteme abseits Microsoft von Haus aus vorhanden: Linux, BSD, MacOsX, Solaris...
 
@CiM9: Wieso sollte man das sichere SSH nutzen wenn es das unsichere Telnet gibt? :)
 
@CiM9: Es handelt sich um Presets für die in Windows 7 enthaltene Firewall, nicht um die Implementierung bekannter oder neuer Technologien. Nichts besonderes also. Direct Access hingegen ist für ein Spezialszenario, nämlich für die Kommunikation mit einem Windows Server 2008 R2 gedacht, also hochproprietär Microsoft. Damit sollen Windows 7-Kunden in Firmennetzwerken zum neuen Server 2008 R2 gelockt werden. Stinknormale Geschäftspolitik, würde ich als Herr Microsoft auch so machen, nennt man schlicht und einfach Kundenbindung.
 
@CiM9: Weil MS einfach einen anderen weg mehr gegangen ist um einen Rechner zu steuern - es geht ja hier um Authentifzierung, die bei einem WIndows-Rechner schon anders ist wie bei Unix. Es gibt dort keine Shell-Accounts in diesem Sinne. Windows nutzt eben Kerberos in sicheren Umgebungen. Wenn SSH-2 mal Standard wird MS vielleicht darüber nachdenken, glaube aber nicht (ist ja bisher noch Draft, aber da sind viele Verbesserungen in Sachen Sicherheit drin).
 
Und schon wieder eine MS Innovation dies seit Jahrzehnten gibt bei anderen Betriebssystemen. ^^
 
@root_tux_linux: Vorgefertigte Presets für die interne Firewall in Windows sind aus reiner Windows-Sicht in der Tat neu, stimmt. Wäre es Dir lieber, sie hätten es weggelassen? Aber Dir ist es ohnehin lieber, man würde Windows komplett weglassen, stimmts? :-)
 
@departure: Also ganz ehrlich? Mir ist das wurst. Ich start vielleicht 1x alle 2 Monate Windows um kurz zu zocken und dars wars schon. ^^
 
@departure: Gab's doch auch schon bei Vista - immer wenn ein neues, noch nie verbundenes Netzwerk gefunden Wurde hat Windows gefragt ob Öffentlich, Firmennetzwerk oder Privat und entsprechend die Firewall konfiguriert.
 
@root_tux_linux: wenn es dir egal ist, warum jammerst du dann?
 
@joschibaer: Stimmt, ich vergaß. Vermutlich wird's bei Windows 7 noch etwas feingliedriger.
 
Also so langsamm wird der Release immer interessanter.
Bin auf Direct Acess mal gespannt, wie das ganze umgesetzt wird, aber ich denke im Professionellen Einsatzt wird immer das VPN bleiben, denn die ganzen Software Clients (DAcess) sind für jeden Admin ein Alptraum.
Allerdings im Privaten bereich, um z.B. sicher per RDP auf den eigenen Computer zu kommen, kann ich mir vorstellen.

MfG
 
Ich finde die Kommentare echt lustig. Microsoft versucht mal wieder etwas aus Linux zu kopieren. Allerdings wird es mal wieder an der Umsetzung scheitern. Bestes beispiel ist hier das Benutzermanagment in Vista. Da hat M$ auch kläglich versagt.
 
@kfedder: ein OS erstellen ist anscheinend echt vom anderen so viel wie möglich kopieren. xD aber wer weiß vllt. wirds ja gut.
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