Nach Spitzelskandal: Telekom verklagt Ex-Aufsichtsrat

Wirtschaft & Firmen Nach der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom geht das Unternehmen nun gegen den ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Zumwinkel vor. Wie 'Der Spiegel' berichtet, fordert die Telekom Schadenersatz von Zumwinkel. mehr...

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Bis die Schlammschlacht bei der Telekom endlich komplett vorüber ist wird sicherlich noch einige Zeit vergehen und dabei viele, teils unangenehme Dinge ans Tageslicht rücken, denk ich mal.
 
@cH40z-Lord: Sowieso nur alles medienwirksamer Klabuster! Mal angenommen man findet Schuldige und weist es denen eindeutig nach... was hätten die denn zu befürchten!? Strafen die aus der Portokasse zu bezahlen wären und gut. Da lachen die doch drüber und - siehe Zumwinkel - machen noch dick ihre Pensionsansprüche geltend. Wer nicht auf den deutschen Rechtsstaat kotzen möchte und sich bei Nachrichten dieser Art Magengeschwüre holt, der verfolgt dieses Scheiß besser nicht weiter. Das ist Kasperle-Theater hoch3.
 
vermutlich ist das nur die spitze vom eisberg - hinter den kulissen dürfte och viel mehr passieren. erfahrungsgemäß wird ohnehin nur das zugegeben, was man nicht mehr leugnen kann.
 
Mehrere hunderttausend Euro Schadensersatz? Warum nicht gleich noch einen Klaps auf die Finger? Das tut dem mehr weh!
 
Über einige hunderttausend Euro Schadenersatz lacht der kriminelle Herr Zumwinkel nur. Er ließ sich erst vor Kurzem seine gesamte Rente in Höhe von 20 Millionen Euro auszahlen. Die Klage ist nichts weiter als ein leicht durchschaubares Theaterstück der miesen Art - Volksverdummung.
 
Wieso ist dieser Steuerhinterzieher eigentlich nicht da wo er hin gehört ? Jemand der Millionen am Fiskus vorbei schleust hat in D wenig zu befürchten was ?
 
@Nessaia: aber wehe du kriegst geld vom staat oder musst selbst steuern nachzahlen, da haste ne frist von 2 wochen... und wehe dir du hälst die nich ein...
 
@Nessaia: Wenn du die Nachrichten verfolgt hättest, dann wüsstest du, dass er gerade nicht Millionen am Fiskus vorbei geschleust hat. Da der Betrag unter einer Million lag, hat er Bewährung bekommen. Außerdem sollte man bedenken, dass er mit versteuertem Geld über eine Stiftung Gewinne gemacht hat. Diese Gewinne hat er nicht versteuert. Man sollte das Vergehen schon etwas differenzieren.
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