'Apple Tax': Studie soll versteckte Mehrkosten zeigen

Wirtschaft & Firmen Der Umstieg von Windows-PCs auf Apple-Systeme ist nicht nur Anfangs teuer. Auch in den kommenden Jahren müssten die neugebackenen Mac-Nutzer mit erheblichen Mehrkosten rechnen. mehr...

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So unglaubwürdig die Studie doch klingen mag...so traurig realistisch ist sie doch :P
 
@MasterFaßel: Zitat von oben:

Als sachlichen Vergleich kann man sie allerdings nicht heranziehen.
 
@MasterFaßel: Hm,wie doch immer wieder deutlich erkennbar wird wie wenig diese Minusklicker nachdenken....Tomato_DeluXe, nur 3 Kommentare weiter unter mir hat im Prinzip genau das gleiche geschrieben :)
 
@MasterFaßel: Du schreibst die Studie ist realistisch - Tomato_DeluXe schreibt Macs zu kaufen ist teurer.
 
@Givarus: Und steht in der Studie was anderes?
 
@MasterFaßel: Ja da steht: Macs kaufen ist dauerhaft VIEL teurer (Folgekosten) - und das unseriös belegt.
 
@MasterFaßel: An, von Microsoft finanzierten Studien ist nichts realistisch. Solche Studien gibt es zu Hunderten, und alle wurden von Experten widerlegt. Aber das ist typisch Microsoft. Ehrlichkeit ist für diese Firma ein Fremdwort. Studien gegen Linux, Studien, die einen reißenden Absatz von Vista belegen ect. Microsoft ist ein gigantisches Marketing-Unternehmen mit einer Softwareabteilung !!! Leider ist Apple auch nicht viel besser. Sogar noch geschlossener als MS.
 
@MasterFaßel: "in einer Untersuchung (PDF) - die von Microsoft finanziert wurde." ...muss man noch was dazu sagen... auch wenn ich kein einziges Produkt von Apple habe oder zuküftig haben werde...
 
@Givarus: Sonst Prollen immer die Apple kids das sie einen Mac haben und wir MSler zu arm seien uns einen zu Kaufen. Jetzt trampelt MS auf der zurecht viel zu teuren Preispolitik von Apple rum und jetzt fangen die kids an zu weinen weil Microsoft einfach mal Recht hat die leistung steht in keinem verhältnis zum Preis und das ist bei Apple so und wird warscheinlich auch so Bleiben. Wer Apple kauft schmeißt Geld aus dem Fenster es Tut mir leid. Es muss ein Ipod sein jeder andere Mp3-Player machts auch günstiger, es muss ein Macbook Pro sein jeder andere Laptop machts auch günstiger. (das ist das Ergebnis meiner eigenen Studie)
 
@MMc: Und ich finde es OK dass Apple Computer etwas teurer sind, denn es wird auch ein Mehrwert für den Aufpreis geboten. OSX, iLife und die Entwicklung daran kosten nunmal Geld! Einen üblichen Windows PC, wenn man ihn denn braucht, bekommt man mit Bootcampi gleich dazu. Die Leistung steht daher im Verhältnis zum Preis und ich habe kein Geld zum Fenster herausgeschmissen als ich mir einen Mac kaufte - Ergebnis meiner jetzt 1 Jahr dauernden Studie :-)
 
@MMc: Ein normaler MP3 Player kommt aber ohne die iPod Software. Und ein beliebiges Laptop kommt ohne OSX.... Dann muss man sich mit Windows rumschlagen. Günstiger ist ja schön und gut. Aber du bekommst halt auch nur Mist.
 
"ie von Microsoft finanziert wurde" sagt in diesem Fall doch alles
 
@LiBrE21: Der Vergleich mag zwar hnken aber fakt ist dass eine Familie mit Mac's auszustatten deutlich teurer ist als Windows hardware
 
@Tomato_DeluXe: Ja aber nicht wie in der Studie auf Dauer. Wie im Artikel schon steht es es sehr zweifelhaft was da wieder verglichen wird
 
@LiBrE21: da steht auch, dass die Studie zum Zwecke der Microsoft Werbung sein soll. Ich würde an deiner Stelle mal selber nachdenken und ein eigenes Bild darüber machen und nicht immer anderen glauben. Fakt ist aber egal wie zweifelhaft diese Studie ist, Macs sind teurer in der Anschaffung.
 
@ProSieben: Nein da steht dass sich die Studie eher in die aktuelle Werbekampagne einreiht nicht dass sie dafür extra gemacht wurde.
Und keine Sorge ich denke nach. Apple hat aber auch nie behauptet die Günstigsten Produkte zu verkaufen und muss auch nicht mit diesem Argument auf Kundenfang gehen.
 
@LiBrE21: Tut mir Leid das meine Wortwahl immer so hart klingt XD. Also ganz ehrlich, für mich wäre sowas schon ein Argument genauso wie für andere auch, denn Apple will schließlich auch "normale" Leute auftreffen und denen ihr Produkt verkaufen. Aber wenn man dann hört oder sieht, dass es Produkte gibt, die es billiger und besser machen, dann würde ich schon zu den anderen greifen. Das mit Apples teuer verkaufen Strategie wirkt aber. Viele Leute glauben, dass iPods nur deshalb so teuer sind, weil sie Qualitativ sehr hochwertig sind. Stimmt nicht ganz aber sie sind zufrieden.
 
@ProSieben: Versteh mich nicht Falsch der Preis ist auch für mich ein Argument aber ich sehe es halt nicht so dass Apple so Überteuert ist klar sind sind teuer aber meiner Ansicht nach eben nicht so wie es viele empfinden. Naja ob es Microsoft oder Apple besser macht ist ja die ewige Diskusion. Für mich zählt halt außer der reinen Hardware Leistung auch Design ich mein jetzt garnicht das äußere Design sondern eher den inneren Aufbau und da ist ein MAC Pro einfach nur Genial.
 
@LiBrE21: wer soll denn sonst eine solche Studie finanzieren? Apple selbst? tzzz
 
@Tomato_DeluXe: Richtig weil die gleiche Hardware bis um 70% günstiger ist .
 
@overdriverdh21: Zeig mal ein Beispiel. 50% billiger würden auch schon reichen....
 
@Rodriguez: RAM
 
@overdriverdh21: RAM ist kein Computer. Und RAM kannst du auch bei einem Mac extern kaufen. Der Einbau ist sogar leichter als bei den meisten PCs.... Mehr fällt dir nicht ein? (bitt jetzt nicht als nächste Antwort "Festplatte" :) )
 
@Rodriguez: aber ein bestandteil . Rechnet man aus der Gesamtmenge dann siehst du es .
 
@overdriverdh21: Niemand lässt Ram oder Festplatte direkt bei Apple aufrüsten. Wie wäre es mit einem realistischen Vergleich was unterm Strich zählt?!? zb. Notebook vs. MacBook oder ähnliches? Oder redest du nur vom RAM?
 
@LiBrE21: Hätten die ihr Zugpferdchen iPod nicht, dann mit Sicherheit schon. Gerade in der "heutigen Zeit"...
 
Gut, in diesem Fall ist da definitiv was dran. Apple ist auch auf Dauer teurer. Aber: "in einer Untersuchung (PDF) - die von Microsoft finanziert wurde." - das macht dennoch alles sehr schnell unglaubwürdiger. Wenn sowas nicht unabhängig durchgeführt wird, ists leider reif für die Tonne, auch wenn die Ergebnisse wirklich mal korrekt sein sollten.
Und die Auswahl der Komponenten scheint ja in der Tat teilweise recht gruselig vorgenommen worden zu sein.
 
@nize: das ist so wie beim IE8 Browsertest: "Eine neue Testmethode die von Microsoft entwickelt wurde"...
 
@nize: Naja, dies soll auch eher Werbung statt sachlich korrekter Inhalt sein. Auch wenn es unglaubtwürdig ist, es stimmt, zumindest das meiste. Warum aber sollte alles was von Microsoft kommt bzw finanziert wird unglaubtwürdig sein?
 
Apple ist ein Premium Hersteller. Beim Preis genauso wie aber auch beim 1A Service. Apple ist immer mit ganz weit oben wenn es um Kunden Kulanz oder generellen Service geht. Das übersehen viele meistens. Als mein iPod touch defekt war wurde er innerhalb von 3 Werktagen gegen ein neues Gerät getauscht. Mit abholung durch UPS Express Service von zu hause. Man musste nur anrufen, alles andere hat Apple veranlasst. Sowas hatte ich bei anderen herstellern bisher noch nie. Als mein Canon Drucker mal defekt war musste ich fast 3 Wochen auf einen Ersatz warten. Also die mehrkosten sind durchaus ihren preis wert manchmal.
 
@Bono23: Du hast dort aber gerade mal ein Jahr Garantie, ein weiteres Jahr kostet dich dann zusätzlich 59 €. Wenn Apple solch Premium-Hardware verkauft, wieso muss man für 2 Jahre Garantie mehr blechen? Bei BeQuiet hast du generell drei Jahre Garantie mit Austausch innerhalb von 48 Stunden. DAS ist guter Support. edit: Alleine das "Damit Sie Ihren iPod zwei Jahre lang sorgenfrei verwenden können, erweben Sie einfach den prämierten AppleCare Protection Plan. Damit erhalten Sie technischen Support aus erster Hand." von der Apple-Seite lässt mich an dieser "Premium-Hardware" zweifeln. Trauen doch damit offenkundig nicht mal ihrem eigenen Produkt.
 
@Bono23:
Der Service von Apple, vor allem in den App Stores, ist wirklich nicht schlecht. Aber wie Knarzi es bereits ansprach erwarte ich dann auch mindestens 2-3 Jahre Garantie wenn ein Hersteller wie Apple schon mit Qualität wirbt und damit den Mehrpreis für seine Produkte rechtfertigen möchte.
Es gibt aber auch andere Hersteller die ganz guten Service bieten. Bei mir war vor kurzem das Samsung Netbook defekt. Etwa 30 Minuten nachdem ich lediglich eine kleine Anfrage an den Support geschickt hatte rief mich ein freundlicher Support Mitarbeiter an und leitete die Reparatur ein. Am nächsten Tag wurde es von
UPS abgeholt und wenige Tage später hatte ich es repariert wieder auf meinem Tisch. Und das bei einem Low-Budget Gerät wie einem Netbook.
 
@Knarzi: Hast recht, das ist ein Kritikpunkt. Nur ein Jahr Garantie ist schon fast unanständig. Aber sonst: Wer einmal mit Mac OS X gearbeitet hat, möchte nie mehr zu Windows zurück, wo so vieles ruckelt und klemmt und abstürzt. An meinem iMac ist in 9 Monaten gerade mal 1 Programm hängengeblieben - unter Vista passierte das mehrmals täglich.
 
@WinW: bei mir ist unter Vista auch noch nichts hängengeblieben auch nichts abgestürtzt. Und das mit einmal Mac immer Mac stimmt auch nicht ganz. Ich z.B. habe mit einem Mac gearbeitet und das feeling ist einfach nicht so toll wie das bei Windows. Ich arbeite viel lieber mit Vista.
 
@ProSieben: Jedem das Seine.
 
@Knarzi: Wo kann man sich bitte 1 (zusaetzliches) Jahr Garantie fuer 59 Euro kaufen?
 
@Sm00chY: http://tinyurl.com/5b4r99 Zitat: Nur 59,00 € . Fügen Sie nach der Auswahl Ihres iPod einfach den AppleCare Protection Plan zu Ihrem Einkaufswagen hinzu. @ WinW: Ich finde MacOSX einfach hässlich. Mit dem System werd ich absolut nicht warm.
 
@Knarzi: Ok, hatte ueberlesen, dass sich das auf den iPod Fall von Bon23 bezieht. Es gibt aber halt nicht nur zusaetzlichen Hardwareschutz, sondern auch Telefonsupport. Fuer Mac Rechner gibt es das APP auch, ist zwar teurer, dafuer allerdings dann 2 zusaetzliche Jahre Hardwareschutz und 2 Jahre und 9 Monate Telefonsupport (also 3 Jahre ab Kaufdatum).
 
@WinW: hab schon einige male an nem OS X von nem Freund gesessen und bin trotzdem absolut nicht deiner Meinung! Es ist zum Beispiel erschreckend wie kompliziert es ist, ne neue Bildschirmauflösung zu definieren! Oder kann mir zum Beispiel jemand erklären, wieso es bei OS X nicht möglich ist, Suchergebnisse zu kopieren? Das ist doch nun schon echt elementar...
 
@Sm00chY:
Apple Care für de iPod
 
@RobinPunk1988: Hmm, Systemeinstellungen, Monitore, Auflösung auswählen, OK klicken. Oder habe ich da was verpasst? Was genau meinst du mit "Suchergebnisse kopieren"?
 
@el3ktro: ich meine nicht die Auflösungen die angezeigt werden, sondern wenn man neue definieren will weil OS X nicht die richtige anzeigt. In meinem Fall hatte der LCD-TV eine Auflösung von 1366x768 Pixel und es war ohne weiteres nicht möglich diese Auflösung hinzuzufügen da sie OS X von sich aus nicht angeboten hat. Wir haben dann mit SwitchResX und DisplayConfigX ein bisschen rumprobiert was aber auch nicht so richtig zufriedenstellend war, da nach dem gebrauch von DisplayConfigX OS X nichtmehr starte...da hat dann eine Systemwiederherstellung (ohne Timemachine!!!) auf der DVD gefehlt, ist bei Vista auch dabei...
mit "Suchergebnisse kopieren" meine ich folgendes: wir wollten ein paar Fotos, die in einer Aperture-Library verstreut lagen auf ne externe Festplatte kopieren. Also hab ich es wie unter Windows versucht: einfach in dem Oberverzeichnis nach allen jpegs suchen, dann werden ja alle jpegs in dem ordner und den unterordnern angezeigt. Doch es war nicht möglich diese angezeigten Ergebnisse dann durch ziehen auf den Desktop oder auf die externe Festplatte irgendwie zu kopieren. Das ist bei Windows gar kein Problem. Sorry für die Rechtschreibung, ist schon spät...
mfg
 
@RobinPunk1988: Ah ok ich weiß was du meinst. Normalerweise sollte OS X die Auflösungen eines externen Monitors erkennen, spätestens dann wenn man auf "Monitore erkennen" geklickt hat. Sonst hilft in der Tat tatsächlich nur SwitchResX, mit dem Tool hatte ich bisher aber keine Probleme. Zu den Bildern: Meinst du die Suche im Finder oder die Suche in Aperture? Im Finder funktioniert dass was du beschrieben hast einwandfrei, zu Aperture kann ich nicht viel sagen, nur soweit ich weiß muss man die Bilder dort erst explizit exportieren (als Master oder als Reference) um sie weiterverarbeiten zu können. Aperture ist ja schließlich auch nicht einfach nur eine Fotoverwaltung - dafür würde ich lieber iPhoto nehmen.
 
@RobinPunk1988: Du darfst an OSX ja auch nicht mit deinen Windows-Gewohnheiten rangehen. OSX ist kein besseres Windows!!! Es ist ein ANDERES Betriebssystem und es entstand auch nicht auf der Grundlage von Windows (sondern andrersrum :) ). Zu den Bildern: Erstmal kann man Suchergebnisse ohne weiteres Kopieren und zweitens: Warum so kompliziert? (achja, ich weis warum :) ) Zieh doch einfach die Bilder aus Aperture aus direkt auf deine externe....... Systemwiederherstellung: Neben Time Machine gibt es da noch "archivieren und installieren" auf der System CD. Damit ziehst du das System runter und setzt es neu auf. Alle deine Daten und Einstellungen bleiben erhalten. Das ganze dauert knapp 20 Minuten und du kannst ganz normal mit einem NEUEN System weiter arbeiten. Das klappt sogar mit komplett neuen Betriebssystemen (Tiger->Leopard z.b.)..... Warum deine Auflösung nicht angezeigt wird: Keine Ahnung. Bei mir erkennt er alle Monitore, Beamer, Fernseher, etc -auch mit der von die angegebenen Auflösung- sofort....
 
@ProSieben: Du sollst nicht lügen.
 
Das einzige was mich wirklich stört an der ganzen News ist der Teil mit der Software. Wenn ich davor Photoshop auf einem Windows-System genutzt habe, dann will ich das ja auch wieder auf dem Mac haben, und nicht zu irgendwelchen "alternativen" greifen müssen. Von daher kann man das mit den Mehrkosten für Software schon so stehen lassen.
 
@DaDDeL2003: Aha, und die Kosten hast du beim Umstieg vom MAC auf nen Windows PC nicht?!
 
@DaDDeL2003: Nicht wirklich da die Kosten dafür nicht mit dazu gerechnet wurden. Den das Programm für Windows musste ja auch mal gekauft werden. Und nur weil man es schon hat heißt es nicht das es deswegen kostenlos war.
 
@DaDDeL2003: Es gibt Bootcamp oder aber auch Virtuelle Maschinen. Es stimmt schon, dass es umständlich ist aber man kann ja im Internet ein paar Leute suchen und fragen ob jemand seine Mac Variante mit der Windows tauscht? Wäre ja mal ein Versuch wert :P
 
@DaDDeL2003: Erstens kostet PS für Win genauso viel wie für den Mac, das heisst ob du deinen Haushalt mit Windows oder OSX ausstattest, es kostet in der hinsicht das gleiche. Und zweitens gibt es für wenige Geld sogenannte "Cross-Upgrades", wo man bei Adobe seine Win-Lizenzen gegen OSX_Lizenzen tauschen kann.
 
"Hier gehen die Autoren der Studie davon aus, dass die Familie ihre Windows XP-Programme auch auf neueren Betriebssystemen weiter nutzt, beim Umstieg auf Macs allerdings jeweils die Mac-Fassungen kauft....."

Bootcamp + alte Lizenzen FTW!

Nur ein Computer von Apple sollte doch reichen, man braucht nicht noch Airport + TimeCapsule + iTV etc... schon klar dass es so teuer wird^^
 
@K43l: Ich glaube der Satz meint, dass wenn du dir ein Mac kaufst auch gleichzeitig noch das Betriebssystem dazu kaufen musst bzw es schon im Preis inbegriffen ist.
 
MS hat ständig tolle Anti Mac Studien im Umlauf
Und wen interessiert es? Die, die einen Mac bedienen, können nur schmunzeln über dieses gebashe.
 
@Nania: Diejenigen die einen Mac bedienen braucht es garnichtmehr zu interessieren...die haben ihr Geld ja schon rausgeworfen :P
 
@MasterFaßel:
Du weisst das natürlich.
 
@Nania: Mich interessiert es. Weil wer sonst würde mir sagen, dass ich für einen MacBook 1600 EUR bezahlen soll, wenn ich doch ein Sony Notebook mit gleicher oder besserer Leistung und dies das für nur 1000 EUR haben kann. Mal abgesehen davon, Mac ist in Sachen von "gebashe" auch nicht besser. Man erinnert "Hi I'm a Mac and I'm a PC".
 
M$ macht sich doch schon seit langem lächerlich mit ihrem pupertärem Gehabe. Traue keiner Studie die du nicht selbst gefälscht hast...
 
"von Microsoft finanziert" - so was nennt man wohl Gefälligkeitsgutachten. Wie wär's, wenn M$ mit seinen Dollarmilliarden statt in Werbung endlich mal in virensichere Betriebssysteme investieren würde?
 
@WinW: "Wie wär's, wenn M$ mit seinen Dollarmilliarden statt in Werbung endlich mal in virensichere Betriebssysteme investieren würde?" ... Haben sie doch bei Vista gemacht. Das Problem ist nicht wirklich das Betriebssystem, sondern der User der davorsitzt. Und solange MS auf dem OS-Markt dominiert wird Windows auch immer ein gefährdetes System bleiben. Nicht so sehr wegen Schwachstellen, sondern wegen den Schadsoftwareautoren die den User mit immer clevereren Tricks dazu bringen auf E-Mail Links zu klicken, Programme zu installieren die der User nicht kennt, usw. usf. Würden Schadsoftwareautoren mal was für Linux oder Mac OS X bauen und den Normalusern so aufschwatzen wie sie das bei Windows tun, hätten wir bald genauso "schwache" System vor uns wie es Windows vermeintlich ist.
 
@DennisMoore: Tut mir leid, aber ein Betriebssystem, das nach mehr als zehn Jahren immer noch auf Antivirensoftware von Drittanbietern angewiesen ist, damit man sich in den Weiten des Internet nichts einfängt, ist eben defective by design und ein Armutszeugnis für die Entwickler. Die Betriebssysteme der Konkurrenz zeigen, dass es auch besser und vor allem sicherer geht.
 
@DennisMoore: Da Unternehmen jetzt immer häufiger auf Opensource setzen wird sich das Problem mit den Viren wohl von selbst lösen, da es sich dann für die Hacker nicht mehr lohnt Viren für Windows zu programmieren. Dann kann M$ endlich mal anfangen ihr Betriebssystem zu verbessern :-)
 
@WinW: In erster Linie ist es auf User angewiesen die beim Arbeiten mit dem Computer das Hirn einschalten. Und wenns für Windows genausoviele Viren gäbe wie für Mac oder Linux, dann bräuchte auch Windows keinen Virenscanner. Von allen Viren die man sich einfangen kann fallen mir nicht viele ein, die ein aktuelles Windows ohne leichtfertiges Zutun des Users infizieren können.
 
@DennisMoore: Die Betroffenen des Conficker-Wurms sind alles Blödels, die es nicht anders verdienen? Regierungen, Firmen, das Militär? Außerdem: Windows Sicherheits-Problem ist nicht sein Marktanteil, sondern seine Architektur. Mac OS 9 hatte einen geringeren Marktanteil als OS X, aber deutlich mehr Schädlinge. Angegriffen wird, was leicht angreifbar ist.
 
@WinW: Wenn ich lese das bei Regierungen und beim Militär der Wurm teilweise durch die Autorun-Funktion beim USB-Stick einstecken installiert wurde, dann frag ich mich schon wer da die Systeme administriert und wie sowas möglich ist. Angegriffen wird übrigens das was am verbreitetsten ist und wo die "Opferzahlen" auch lohnen. Zumindest bei den kommerziellen Attacken ist das so. Und diese Attacken sind die größte aller Gefahren. Ich wage mal zu behaupten, dass wenn man momentan Vista mit UAC einsetzt und auch nur halbwegs vorsichtig ist mit dem was man tut, man sich keine Schadsoftware einfängt. Automatisch schon mal gar nicht, höchstens durch aktives Klicken und bestätigen der "Sind Sie sicher dass Sie das wollen"-Fragen.
 
@DennisMoore: Guckst du hier: http://www.macmark.de/osx_security.php?PHPSESSID=33ff2a4a%20b9bb2118f1c36b6f9314b83f$scheinargument_marktanteil$scheinargument_marktanteil
 
@WinW: Angegriffen wird, was die meisten Leute haben und was sich von der Masse her lohnt, nicht was am Einfachsten ist. Windows 95 dürfte wohl heutzutage verdammt einfach sein, hat aber kaum noch wer - in der Relation zum Rest betrachtet... Und zum Thema Antivirus in Windows drin... rofl... Mal im Ernst, denk mal nach, die bekommen schon einen aufn Sack, weil der IE direkt im System drin ist. Was meinste, was passiert, wenn nun auch noch ein Antivirus mit drin ist? Was meinste, was passieren würde, wäre die Firewall in Windoes wesentlich komplexer gestaltet? Richtig, die würden verklagt werden, Monopol hier, Monopol da, Strafe hier, Strafe dort. Microsoft wäre sooo unfair... Und ganz ehrlich, ich befürworte das alles nicht. Wenn ich als Unternehmen ein Produkt entwickle, bzw. weiterentwickle, dann sollte man mich das doch auch bitte machen lassen, so wie ich es möchte, und nicht wie andere es gerne hätten. Es ist ja nicht so, dass der User im Falle vom IE beispielsweise trotzdem was Anderes benutzen könnte... Man is ja auch nich gezwungen, seinen VW nur beim VW Händler machen zu lassen oder sonst wie. Und MS verbietet ja auch andere Dinge nicht... Für mich is das alles nur Bullshit, ganz ehrlich.
 
@WinW: Es gibt KEIN virensicheres Betriebssystem. Deine Aussagen lassen vermuten, dass Du von Betriebssystemen nicht sonderlich viel Ahnung hast. Schon eine Aussage wie "Angegriffen wird, was leicht angreifbar ist." zeugt von Trollwissen. Wenn das so wäre, dann gäbe es keine Hacking-Wettbewerbe wie Pwn2Own (http://winfuture.de/news,45970.html).
 
@Timurlenk: Und warum gibt es dann nur für ein Betriebsystem Viren?
 
@Timurlenk: Nenne mir einen einzigen Virus für Mac OS X. Es gibt definitiv keinen. Was Hacker im Labor austüfteln, kann uns schnuppe sein, wenn sich die potenzielle Gefahr in der Realität nicht verwirklicht. Und bei Mac OS X war es bisher noch immer so.
 
@Rodriguez und @WinW: Natürlich gibt es auch für Linux und Mac OS X Viren. Sie sind weniger verbreitet und können deshalb kaum Schaden anrichten. Zudem liest du WinW anscheinend nicht richtig oder wie oft sollen es die Kollegen von oben noch wiederholen? Der Schaden geht nur auf die Produkte, die am meisten Verbreitet sind. Wenn jetzt z.B. Mac OS X einen höheren Marktanteil bekommen wird, kann ich mir vorstellen, dass auch hier ein paar Viren und Trojaner mehr in Umlaufbahn sind. Sicherheitslücken gibt es überall, nichts ist Perfekt.
 
@ProSieben: Für Mac OS X gibt es genau NULL Viren. Manche begreifen es nie...
 
@WinW: Anscheinend begreifst du es nicht, google doch einfach mal du wirst sicher was finden.
 
@ProSieben: Eben nicht.
 
@WinW: Troll nur weiter, lebe in deiner Fantasywelt und gucke aus deiner rosa Brille. Realitäten mit schön gerede verwechseln kann ich auch :) Für Vista braucht man keinen Virenscanner, es gibt UAC!!!
 
@ProSieben: UAC gegen Viren? Da spricht ja ein echter Profi, LOOOOL...
 
@WinW: Durch UAC kann der Virus gestoppt werden. Schließlich greifen die meisten Viren auf Systemdaten zu und daher kommt eine UAC Frage. Ach und PS: Wer sagt, dass ich profi bin? Habe ich das je behauptet? Ich weiss eben nur viel, anscheinend auch mehr als du
 
@ProSieben: Genial. So kann mans natürlich auch sehen. Statt das System resistent zu bauen, fragt man einfach bei jeder Kleinigkeit nach. Zwar sind 19 von 20 Fragen ohne Sinn, aber man kann sagen: Ich hab dich doch gefragt! :D Das jeder normale Mensch diesen Quatsch spätestes nach 1 Tag abstellt oder einschränkt ist dann natürlich deren Schuld und sie sind DAUs usw....__________ Zu dem Marktanteilquatsch: Es gibt über 30 Mio. MacUser, (fast) keiner hat einen Virenschutz drauf (weil es wirklich keinen gibt. Die Virenprogramme die es gibt finden nur Windows Viren (damit man sie nicht an Kunden o.ä. weiterleitet). Jetzt stell dir mal vor DEINE Software schützt vor dem ERSTEN OSX-Virus. Wenn das Ding 10 Euro kosten und es nur 1/3 kauft, hast du mal eben 100 Millionen gemacht. Wärst du daran nicht interessiert? Als Hacker machst du dir selbst wenn es dein erster Virus ist einen Namen, weil JEDES Magazin über dich berichtet. Dir stehen Jobs in jeder Sicherheitsfirma der Welt zur Verfügung. Lohtn sich das nicht? Zum Vergleich: Der ConfikerWurm ist nur einer von tausenden und hat sich einen Namen gemacht obwohl erst 10 Mio. befallen waren.....
 
@ProSieben: Weniger ProSieben schauen?
 
Es ist interessant, dass MS auf einmal soviel Aufwand betreibt in Sachen "Anti-Apple"-Werbungen. Da scheint wohl MS Apple als ernsthaften Konkurent anzusehen. Das Apple teurer ist als HP und Konsorten ist lange bekannt und interessiert den Apple-Kunde weniger. Das Hauptaugenmerk sind wohl die Kunden die mit Vista nicht zufrieden sind und Apple eine Chance geben wollen. Nun versucht man solche Leute mit dem Preis zu ködern.
 
@tatata: seit BootCamp verdient MS ja auch an Mac Verkäufen mit, vorausgesetzt man installiert eine legale Windows Version :D
 
@K43l: Sowas sollte es für den PC auch geben. Bootcamp for IBM-PC über das man Mac OS X auf normalen PCs installieren kann. Aber obwohl Apple da auch mitverdienen könnte, werden sie dem niemals zustimmen.
 
@DennisMoore: Bin dafür, dass Apfel-Jünger und Linux-Talibans erstmal ins Bootcamp müssen. :-) Dann können die Mäckes den Tuxern dann mal beibringen, wie man mit Messer und Gabel isst. :-))))))
 
@DennisMoore: Leider wird das nicht gehen, da Apple das wohl nicht will und garnicht unterstützen würde. Denn wie sähe OS X dann aus, wenn es auf einem Windows zusammengestellten PC mit super toller Leistung und dies das dann keine Treiber gibt? Aber ich verstehe nicht warum Apple nicht will das man OS X auch ausserhalb dem Mac benutzt?
 
@DennisMoore: Ich bete zu Gott das Apple so etwas nie zustimmen wird. Mac OS X hat auf normalen PC's nichts verloren.
 
@ProSieben: Da sie dann zum einen vielleicht einen Einbruch bei den eigenen Hardwareverkäufen befürchten müssten, zum anderen auf einmal mit den Problemen leben müssten, die ein normaler OS-Hersteller im PC-Bereich hätte. Nicht jeder kann mit Vielfalt umgehen und Apple würde sicher erst mal eine schicke Bauchlandung hinlegen, wenn ihr OS auf Hardwarevielfallt losgelassen wird. :)
 
@ProSieben: "Wer seine Software liebt, baut seine eigene Hardware" <- Das ist Apples Motto. Siehe iPhone: Das iPhone ist im Prinzip allen anderen Smartphones nur Software technisch vorraus. Aber was wäre die Software ohne entsprechende Hardware? Wenn das OS frei wäre, liefe es auch auf Smartphones mit anderen Auflösungen-> starker einschnitt für die Entwickler und die Nutzer. Ein Smartphone besitzt kein Neigungssensor-> Funktionen die nur im Landscape Modus angezeigt werden, können nicht genutzt werden, ein starker einschnitt für Entwickler und Nutzer._______________ Und wenn sowas für Handys, MP3 Player, etc gilt, warum sollte es nicht auch für den Computer gelten? Es geht dabei nichtmal um Treiber, sondern um Funktionen. Z.B. der Ruhezustand. Ich kenne keinen Macuser der seinen Mac ausschaltet. Man kann sich darauf verlassen, das wenn man den Bildschirm herunterklappt alles sicher für den Transport ist, und der Rechner nur 0,5W mehr verbraucht. Ein sehr, sehr bequemes Feature. Darauf müsste man verzichten, würde OSX überall laufen. Wer sich jetzt OSX woanders installiert, weiß das es eine gewisse Bastelarbeit ist und man auf ein paar Dinge verzichten muss. Kauft man das BS aber ist das Geschrei groß das solche Sachen nicht funktionieren - bei allen!!! Oder das Powermanagment. OSX läuft auf den MacBooks doppelt solange wie Vista. Und Akkulaufzeit ist auch ein nettes Feature, oder? Wenn ich meine Hardware kenne, kann ich das beste daraus holen. Ausserdem muss man nicht alle Lösungen (Migration z.b.) auf alle Schnittstellen ausweiten. Das schränkt wieder ein oder verschlechtert die Usability. Bei Macs ist alles von Kopf bis Fuss (isight, Funktionstasten, Multitouchtrackpad, etc) auf das BS ausgerichtet und umgekehrt. Das bringt nunmal weitaus mehr Möglichkeiten.______________ Apple würde garantiert mehr Geld durch OSX-Lizensierung verdienen als durch ihre Hardwareverkäufe.... Aber sie haben (zum Glück) ihre am Anfang erwähnte Philosophie. Und als MacUser weiß man das zu schätzen.
 
@Rodriguez: voll ins Schwarze getroffen! :D
 
@anteck4: Ähm, Macs sind mittlerweile normale PCs. Haben nur ein anderes Gehäuse und nen Apfel drauf. Oh, und EFI natürlich. @ProSieben: Da Mac OS X eh nur ne Handvoll Hardware unterstützt, dürfte es kein Problem sein ne Kompatibiblitätsliste zu erstellen. Wenn man will geht das. Auf meinem PC lässt sich OSX jedenfalls anstandslos installieren. Ist halt nur etwas fummelig, da inoffiziell.
 
@Rodriguez: Die Win-Leute kapieren das aber nicht! Da kannst du dir noch doll die Finger wund schreiben.
 
@tk69: Was kapierst du denn? Ach ja, auch nichts. Grad so, dass du deine kleine Apfel-Welt auf den Schirm bekommst.
 
@Knarzi: Lieber klein, aber fein, als groß und dumm! ^^ Bleib bei deiner Kiste und deiner "Weitsicht". Dann ist allen geholfen...
 
@Rodriguez: So ist es
 
Ich persönlich glaube nicht das Apple-Systeme über die Zeit mehr kosten als PC-Systeme, es sei denn das Gerät geht mal kaputt und man ist über das eine Jahr Garantie raus und man hat auch keine AppleCare-Vertrag. Aber das ist ja ein Ausnahmefall. Und eins muß man auch mal sagen: Bei Apple wird man nicht so häufig gezwungen neue Softwareversionen zu kaufen wie bei MS. Für mich bleibt Apple aus vielen vielen anderen Gründen eine Marke die ich auf absehbare Zeit nicht kaufen werde. Aber diese Gründe kann MS schlecht in der Werbung anführen, da sie nicht die Mehrheit der Computernutzer ansprechen.
 
@DennisMoore: Was meinst du mit "Bei Apple wird man nicht so häufig gezwungen neue Softwareversionen zu kaufen wie bei MS."? Unter Windows gibt es viele kostenlose alternativ Programme zu denen, die du angeblich immer wieder neu kaufen musst. Zudem kann man immer auf der alten Version bleiben, da sie meist auf dem neuen Betriebssystem funktionieren.
 
@DennisMoore: Man wird nicht gezwungen? Na dann schau mal, wieviel aktuelle Software auf dem Mac mindestens OSX.4 voraussetzt. Bei Apple kannste wenn du dir neue Software kaufst nicht sicher sein, ob es denn noch auf deiner aktuellen OSX-Version die gerade mal 3 Jahre alt ist, auch noch läuft.
 
Ich meinte damit z.B. Die Creative Suite von Adobe und andere "Profi-Software". Da laufen alte Versionen teilweise noch auf dem aktuellen Leopard. Somit wird man nicht gezwungen eine neue Software zu kaufen. CS1 auf Vista z.B. macht einige Probleme.
 
@DennisMoore: Was mich in dem Fall jedoch wundert ist, dass gerade die "Profi-Software" immer probleme macht. Sei es Autodesk, Adobe oder Steinberg, die meiste sauteure Software von denen macht immer Probleme, während man die ganze günstige Software anstandslos zum laufen bekommt. Und Vista war nun mal ein Major-Update, während Leopard, Tiger usw. nur Minor-Releases war. Wenn dann musst du hier den Schritt OS9 zu OSX mit XP zu Vista vergleichen oder wenn Windows 7 da ist eben den Schritt 10.2 -> 10.3 -> 10.4 mit 6.0 -> 6.1. Ansonsten hast du nämlich auch einen Bananenvergleich aufgezeigt.
 
@Knarzi: Na du hast ja voll den Durchblick! ^^
 
@Knarzi: Ich denke man kann den Wechsel von XP auf Vista nicht mit dem Wechsel von OS 9 auf OS X vergleichen. Der Wechsel von OS 9 auf OS X war ja wirklich ein RDIKALER Neuanfang, und es wäre schön wenn Microsoft so einen radikalen Neuanfang endlich einmal wagen würde! Windows könnte so gut sein, würde es nicht ständig jahrzehntealten Code mit sich herumschleppen.
 
@tk69: Genau, bewerf mich doch einfach mit Fakten, darauf steh ich. xD PS: Das war Ironie, für dich Kleingeist noch mal zum Mitschreiben!
 
@el3ktro: Tja, für dich scheint das Mitschleppen von Code ein Nachteil sein, für viele der Kunden ist es das Totschlagargument für Windows, weil teils 20 Jahre alte Software immer noch zum laufen gebracht wird. Und komm mir nun nicht mit Virtualisierung, das hat genau so seine Nachteile wie native Abwärtskompatibilität, Beispielsweise einen entsprechenden Overhead. Oben meinte tk69 wir Windows-User hätten keine Ahnung von dem Apple-Ökosystem, wie wäre es dann, wenn ihr euch mit eurer Null-Ahnung mal aus dem Windows-Ökosystem raus haltet, an das ganz andere Anforderungen gestellt werden? Im übrigen warte ich noch auf eine Antwort auf den Laptop, den ich vor 4 Tagen als Antwort auf dein Verlangen nach einem vergleichbaren Angebot ins Rennen geschickt habe.
 
@Knarzi: Hab dir mal zu dem Vergleich geantwortet..... _______________________ Aber du hast recht: Wie sollte man den Windows Usern das Wort "Fortschritt" am besten erklären? Der Großteil nutzt ein Betriebsystem aus dem Jahre 2001......
 
@Knarzi: Natürlich ist eine _gewisse_ Abwärtskompatibilität immer notwendig, aber ich denke man sollte da auch irgendwo eine Grenze setzen. Das Problem, das Microsoft hat ist meiner Meinung nach, das sie sich auf dem Erfolg der jeweiligen Windows-Versionen oft zu lange ausruhen. Es gibt von Microsoft selbst nur selten Updates - wieso sollten da dann die Softwareentwickler großartiges Updates herausbringen? So ist es kein Wunder, dass es heute noch Software für W2k oder gar W95 gibt. Apple macht das finde ich besser: Es gibt sehr regelmäßig neue Versionen des Betriebssystems (i.d.R. alle 1,5 Jahre) und die Abwärtskompatibilität wird sehr schnell eingestellt. Dafür sind die neuen Versionen von OS X recht günstig. Das hat zur Folge, dass auch die Softwareentwickler motiviert werden ihre Software ständig weiter zu entwickeln und die neuen Funktionen von OS X zu nutzen. So kommt es häufig, das viele Programme schon kurz nach dem Erscheinen von z.B. OS X 10.5 auch wirklich OS X 10.5 voraussetzen und unter 10.4 nicht mehr oder nur eingeschränkt laufen. Das führt dazu, dass der Großteil der Software für OS X relativ up-to-date ist.
 
@Knarzi: hab dir in dem 4 Tage alten Thread zu dem LG-Notebook mal geantwortet! Hatte deinen Post übersehen, sorry.
 
@el3ktro: Das wäre aber wirklich nervig. Microsoft muss/soll nicht alles nachmachen :). Also mal im Ernst, du hast dir heute ein Spiel gekauft, nach 2 Jahre machst du auf deinem PC/Mac einen upgrade, kommst an dem alten Betriebssystem nicht mehr heran und willst dein Spiel spielen, geht nicht, Spiel nicht aufwärtskompatibel oder Betriebssystem nicht abwärtskompatibel. Also für mich wäre das nichts^^.
 
@ProSieben: Das hast du falsch verstanden. Es ist genau andersrum: Du kannst auch 5 Jahre alte Software noch installieren. In der Regel funktionierts direkt, ansonsten gibts n Patch. Wenn du jetzt in diesem Fall 10.4 benutzt kannst du es wie immer installieren und bei 10.5 ziehst du dann halt den Patch/das Update rüber. Ich bin noch auf keine Software die jünger als 5 Jahre ist gestossen die man auf einem aktuellen OSX nicht nutzen kann...... Andersrum geht es manchmal nicht. Es gibt Software für die man das aktuellste OS benötigt. Ganz einfach weil neue Features die neuen Frameworks (im Falle von Leopard z.b. Core Animation) benötigen. In der Regel gibt es aber spezielle Versionen für die vorherige OS Version. Man könnte sagen: 4 Jahre nach der Veröffentlichung kann man immer noch 99% der Software nutzen, natürlich teilweise ohne die neuen Features (was der Vorteil vom Fortschritt ist). Danach kommt dann ein neues OS (ca. alle 2 Jahre) und es wird schon deutlich schwieriger. Aber es sollte ja kein Problem sein nach 4 Jahren mal 130Euro zu investieren... :)
 
M$ ist wohl immer noch beleidigt wegen den "I'm a Mac" Werbeclips... das ist jetzt die Retourkutsche von Microsoft :D spätestens wenn Win7 erscheint schlägt dann Apple wieder zurück... ist immer gleiche
 
@K43l: Ob diese Werbungen Apple soviel schaden wie die "Im a Mac" Clips denke ich nicht. Da hat einfach Leopard im gegensatz zu Vista "gewonnen". Die nächste Runde steht ja schon in den Startlöchern mit "Windows 7 vs OSX 10.6 Snow Leopard"
 
@tatata: "gewonnen"? Für wen gewonnen? Also die Werbung hat Apple eher in das Licht gebracht und Microsoft eher schlechter aussehen lassen aber gewonnen hat immer noch Vista für mich. Gewonnen in dem Sinne, das ich viel lieber damit arbeite, egal wieviele innovative Funktionen OS X so alles mit sich bringt. PS: Diese Timemashine von OS X ist auch nichts besonderes, halt nur die grafische Darstellung, denn unter Vista kann man genauso die Daten wiederherstellen und das zwar nicht grafisch poliert aber es funktioniert.
 
@ProSieben: Aber OS X hat doch 300 innovative Features, von denen wir zwar nur 2-3 Bemerken, aber 300 sind es schon...
 
@ProSieben: Jo, diese "grafische Darstellung" und die einfache Einrichtung und Benutzung sorgt aber dafür das fast jeder MacUser TM für seine Backups nutzt. Festplatte einstecken, auf "ja" klicken und man hat für immer seine Ruhe. Und wenn man einzelne Dateien sucht, drückt man einen Knopf und man hat ein intuitives Interface wo sogar meine Oma die gesuchte Datei direkt finden würde. Wie viele Vista-User nutzen diese Funktion? Wie viele machen überhaupt Backups? Ist es nicht clever solch eine Funktion so einzubauen das sie jeder nutzt weil sie z.b. Spass macht und gleichzeitig effektiv ist? Funktionen mit umständlicher Bedienung einzubauen die nervt und kaum einer nutzt ist doch Zeitverschwendung, oder?
 
@Rodriguez: Ich stecke ne HD ein, darf wählen ob ich die Platte als Backup nutzen will->soweit gleich->kann dann sagen was ich gerne wann genau um welche Zeit usw. ich auf diese Platte sichern möchte->Ach du Schande, es sind Einstellungsmöglichkeiten(die man auch weg klicken kann)->Drücke OK und habe für immer meine Ruhe...
 
@bluefisch200: Schön. Und jetzt nenn mir mal den Grund, das fast jeder MacUser TM nutzt, aber kaum ein Vista User die von dir erwähnte Backup-funktion? Oder warum nutzen iPhone Nutzer mehr Funktionen ihres Handys als jeder andere Handy/Smartphone Nutzer, obwohl das iPhone ja (angeblich) viel weniger Funktionen bietet? Hängt es evtl. beides mit der Benutzbarkeit zusammen :) ?
 
@bluefisch200: Zitat zu der Dateisicherung von Vista http://tiny.cc/t4pL5
"Im nächsten Fenster haben Sie Gelegenheit, die zu sichernden Dateitypen festzulegen, etwa Bilder, Musik, Dokumente oder komprimierte Dateien. Es ist nicht möglich, bestimmte Ordner von der Sicherung auszunehmen oder gezielt zu sichern, Vista geht ausschließlich nach dem Dateityp vor und sichert diesbezüglich jede Partition komplett, die Sie angegeben haben – praxistauglich ist das nur begrenzt. Wenn Sie hier Zusätzliche Dateien für die Sicherung vormerken, beachten Sie, dass Vista trotzdem nicht alles sichert. Zu den ausgenommenen Dateitypen gehören temporäre sowie Systemdateien, Benutzerprofileinstellungen, aber auch alle Programmdateien. " - Das ist nicht vergleichbar! Schattenkopien selber liegen auf der gleichen Festplatte. Als Sicherung würde ich das nicht bezeichenen.
 
@Givarus: Sry ich bin so an Windows 7 gewöhnt...da wird bei jedem Backup gleich noch eine Schattenkopier mit erstellt...
 
@bluefisch200: Sichert 7 auch alle Benutzereinstellungen, Programme u.s.w.? Kann man das System nach einem Plattencrash komplett aus dieser Sicherung wierherstellen? Wenn ja hat MS ja endlich Timemachine nachgebaut. Fänd ich gut.
 
@Givarus: Keinen Schimmer ob da auch Benutzereinstellungen mitgespeichert werden...müsste ich mal testen...hatte leider noch nie nen Plattencrash ,-) Mir gings nur darum dass halt 7 auch Schattenkopien auf die Backupplatte lädt...ich probiers mal Heute aus...
 
@bluefisch200: Glückwunsch :-) ich auch noch nicht. Aber ich kenne ein paar Leute die schon einen hatten und deswegen sichere ich meine Daten lieber. Unter Win (muss ich beruflich nutzen) macht das aber leider Arbeit - in OSX nicht. Und selbst wenn mir der Laptop geklaut wird, kann ich mit einem Timemachine Backup innerhalb von wenigen Stunden einen neuen Mac (egal welches Modell) auf genau den Systemzustand bringen wie das alte Gerät - fast ohne manuelle Arbeit. Mach das mal mit einem PC!?!
 
@Givarus: Ein Freund von mir hat sich fast gleichzeitig als ich mein neues MacBook gekauft habe ein neues PC-Notebook gekauft. Ich habe mein neues MacBook ausgepackt, eingeschaltet, es hat sich mit meinem WLAN verbunden und sofort mein altes MacBook angezeigt und mir angeboten, alle Einstellungen, Programme und Daten auf den neuen Rechner zu kopieren. Das Kopieren dauert über WLAN natürlich eine ganze Weile und ich hätte es auch über Time Machine machen können, wollte es aber einfach mal ausprobieren. Jedenfalls hatte er dann nach einiger Zeit alle meine Daten, Programme und Einstellungen rüber kopiert. Nach einem Neustart saß ich dann quasi vor einem fertig eingerichteten Rechner! Besagter Freund von mir hat erstmal Windows neu installiert, danach sich die neuesten Treiber im Internet zusammengesucht, alle Programme neu installiert, seine Daten auf eine USB-Platte und dann manuell auf den neuen Rechner kopiert. Danach hat es nochmal eine ganze Weile gedauert bis er alle Programme wieder so eingestellt hatte wie sie davor waren.
 
@el3ktro: Haha, man das waren noch Zeiten... *tränenwegwischvorlach*
 
@Givarus: So gemacht...total simpel...nennt sich Imagebackup...HD Crash->Neue HD rein->Von Installationsdvd booten->Image auf HD auswählen->auf neue Hardware installieren...bei so einem Backup werden alle User mitsammt ihren Einstellungen, alle Apps usw. gesichert...die perfekte Backuplösung...konnte sogar Vista fällt mir gerade ein....
 
@bluefisch200: Hmm, wird dabei das Betriebssystem selbst auch von diesem Image wiederhergestellt? Falls ja, wie sieht das aus wenn man das Image auf anderer Hardware installiert? Was geschieht mit den ganzen Treibern und hardwarespezifischen Einstellungen?
 
@el3ktro: die falschen kann das OS selbständig entfernen und andere laden...du hast natürlich auch noch die Option nur Files und Settings zu sichern(also einzelne User) aber das mag ich ned so...dann fehlen alle Programme...ist zwar vieleicht nen Aufwand von 20 Minuten aber den will ich ned auf mich nehmen...
 
@bluefisch200: Hmm, also wenn ich mir ansehe was passiert wenn man die Festplatte eines Rechners einbaut und sie einfach in einen anderen einbaut und da bootet - ich habe da noch nicht gesehen das Windows automatisch die Treiber austauschen würde. Wenn dann müsste diese Imaging-Software irgend einen Mechanismus dafür bieten, aber ich kann mir ehrlich gesagt schwer vorstellen dass das zuverlässig funktionieren soll.
 
@bluefisch200: OK, das ist eine feine Sache. Nur läuft das Image Backup auch automatisch? Ist es inkrementell? Und einzelne Dateien wiederherstelen geht damit leider auch nicht - Zitat: "Sie können die Komplettsicherung nicht dazu verwenden, einzelne Dateien wiederherzustellen, das geht nur mit der Dateisicherung. Wenn Sie beispielsweise zwei Systempartitionen auf Ihrem PC haben, sichert Vista immer beide zusammen und stellt im Ernstfall auch immer beide wieder her, selbst wenn nur eines der Systeme defekt ist – das ist oft kontraproduktiv." Insgesamt ist TimeMachine genau das Beste aus allen Windows Optionen kombiniert und dazu super präsentiert.
 
@Givarus: Für einzelne Files gibt es ja Shadow Copy...die werden nicht umsonst auf der primären HD gelagert...diese sichert man mit dem Image mit...es ist aber nicht zwingend nötig eine externe Platte zu haben...Resultat = Einzelne Files wiederherstellen aus den Schattenkopieen...beim Festplattencrash einfach das OS in 5-10 Minuten aus dem Image holen(dieses beinhaltet ja die Schattenkopieen)...schneller und einfacher gehts nicht, und ja, das wird alles automatisch erledigt...____-was aber zu bemängeln ist...das Interface der Schattenkopien ist mehr als dürftig...TM ist wiederum zu chaotisch...einen Mix wäre perfekt für mich...leider besitze ich nur 1 externe HD...und damit sichere ich meinen Windows PC, da dieser wichtige Dateien beinhaltet...TimeMachine kann ich somit bei meinen 2 Leo Macs ned nutzen...
 
@bluefisch200: Also meines Wissens nach ist Shadow copy immer auf der partition/Festplatte wofür sie eingerichtet wird und nicht auf einer x beliebigen. Denn Shadow Copy ist letzdendlich nix anderes wie ein Snapshot eines Filesystems wie z.b. bei ZFS, Netapps WAFL usw. Sollte in Windows 7 das ganze umgebaut werden und die Shadow Copys können auf eine eigene Platte wandern dann hätte Microsoft imho TimeMachine nachprogrammiert :) Ach ja versuch mal anhand von ShadowCopy Dein System zurückzusichern mit einem bestimmten Zeitstempel (also wie es z.b. am 24.12.2008 war). Bei Timemachine von DVD Booten, auf dem Backupmedium das Datum auswählen und das wars. Bei Shadow copy??
 
@Balu2004: Nein...das ist nicht die Idee...Shadow Copy wird dafür genutzt einzelne Files zu restoren. Für das zurücksichern des Systems habe ich Imagebackup oder Usersicherung...Shadowcopy soll auch ja nicht auf einen externen Datenträger kommen...ich kann es auch bei meinem Notebook im Fluzeug verwenden...die Lösung wie MS sie hat ist einfach die beste..."Dein System zurückzusichern mit einem bestimmten Zeitstempel (also wie es z.b. am 24.12.2008 war). Bei Timemachine von DVD Booten, auf dem Backupmedium das Datum auswählen und das wars. Bei Shadow copy??"...DVD Einlegen->Booten->Image wählen->Aufspielen->Fertig oder DVD Einlegen->Installieren->Auf Backupplatte gehen->User restoren.
 
@bluefisch200: Die Lösung die MS hat ist die Beste, wenn ich sowas schon höre. TimeMachine macht alle 2-3 Stunden automatisch im Hintergrund ein Backup Deiner Daten ohne das Du davon was merkst und vor allem es geht sehr schnell. Wenn die Festplatte abraucht kann ich relativ zeitnah zurücksichern. Wenn Dir deine Festplatte abraucht sind auch die Shadow Copies dahin da sie wie gesagt auf der gleichen Platte gespeichert sind wie die Partitionen. Wenn Du ein automatisches UserBackup einrichtest das alle 2-3 Stunden Backup macht und Aufbewahrungsfristen einhält ist es ja ok, ansonsten hast Du ein Problem. Im übrigen habe ich noch keine Backupsoftware gesehen die so einfach einzurichten ist wie TimeMachine. Was aber jetzt nicht heissen soll das TimeMachine das beste ist was es gibt, für den Heimanwender etc ist dies aber schon so. Bei Windows musst Du ja mehrere Backups machen: Volumen (um eine startfähiges System restoren zu können) und UserBackups um täglich/stündlich wie auch immer aktuelle Daten zu backupen. Ich halte generell nix davon Backups auf der gleichen Platte zu haben deswegen finde ich das Konzept was hinter Timemachine steht einfach am besten, insbesondere die Nutzerfreundlichkeit ist hier sehr hoch. kurzer nachtrag: bei TimeMachine hat man auch automatisch neu installierte Programme im Backup. Theoretisch müsste man bei Windows nach jeder Installation ein VolumenBackup machen oder sind die Programme im UserBackup? Für Windows würde ich persönlich eher auf Acronis bauen, in Kombination mit Shadow Copys ==> was aber etwas schwerer einzurichten ist und Acronis kostet auch noch was. Wie gesagt möchte auch keine Grundsatzdiskussion welches besser/schlechter ist beide Lösungen haben ihre Vorteile/Nachteile.
 
@Balu2004: "TimeMachine macht alle 2-3 Stunden automatisch im Hintergrund ein Backup Deiner Daten ohne das Du davon was merkst"...kann ich mit Windows auch...nur muss ich für die Zusatzfunktion ShadowCopy keine externe Platte haben...
 
@bluefisch200: das weiss ich und habe es doch geschrieben. Wenn Dir Deine Platte dann aber abraucht hast Du dein Backup nicht auf einer zweiten Platte da die ShadowCopys auf der gleichen Platte wie das Volume sind. Aber ich denke die Diskussion führt hier zu weit :)
 
@bluefisch200: ShadowCopy ist höchstens eine Art Versionierungssystem, aber KEIN Backup. Der größte Vorteil an Time Machine ist ganz einfach, dass es völlig automatisch funktioniert. Man kann es MIT EINEM EINZIGEN KLICK aktivieren. Einfach eine externe Platte anschließen, dann bei der Frage, ob dieses Volume als Backup-Medium verwendet werden soll, auf "Ja" klicken und man muss sich um nichts mehr kümmern. Time Machine macht vollautomatisch stündliche Backups, tägliche Backups und Wochenbackups. Das ist wirklich eine "Click and forget"-Lösung. Man muss nichts installieren, nichts konfigurieren, keine Zeitpläne definieren. Darüber hinaus ist die Wiederherstellungsfunktion genial einfach. Wenn ich z.B. eine E-Mail versehentlich gelöscht habe, öffne ich das Mailprogramm, klicke auf Time Machine und kann dann IM E-Mail-Programm quasi in der Zeit zurück gehen zu dem Tag, an dem ich diese Mail gelöscht habe. Habe ich versehentlich in iPhoto ein Bild gelöscht, starte ich iPhoto, klicke auf Time Machine und kann dann innerhalb von iPhoto in der Zeit zurückgehen und das Bild wiederherstellen. Und DAS, also die Integration mit den Programmen, gibt es bisher mit keinem Windows-Tool!
 
@el3ktro: fullack. genau das ist das Problem. Viele verwechseln VSS mit einer BackupLösung. Das man VSS sehr wohl für Backups verwenden kann ist gerade im Serverumfeld mit einem zentralen Backup Server vorteilhaft. Dann kann man mit VSS auch gelockte Dateien ohne Probleme sichern, lokal ist das nix anderes wie Du schreibst Versionierung.
 
@bluefisch200: Ein Backup auf der internen Platte ist völliger Käse. Bei Windows könnte man es evtl. noch damit Begründen, das dort alles kunterbunt gemischt ist und man somit bei einer Neuinstallation darauf zurückgreifen kann. Das gleiche SPiel wie bei den Partitionen. Jeder Win-user partioniert seine Festplatte um die Mangelnde Trennung zwischen Daten, Benutzerdaten/Einstellungen und System zumindest mit Daten-Rest gerade zu bügeln. Crasht das System wählt man bei OSX in dem Fall (wenn man kein Time Machine nutzt) "archivieren und installieren": Das zieht das System runter und zieht es wieder auf. Der Rest bleibt dort wo er ist und man direkt danach (ca. 20min) normal weiterarbeiten..... Du kannst übrigens deine Win-Backups und OSX-Backups auf die selbe Platte packen: eine Partition NTFS, eine HFS+
 
@Rodriguez: Ich weis dass ich bei OS X so das System wieder herstellen kann...bei Windows kann ich auch eine Systemreperatur durchführen...nicht das selbe aber es kommt aufs gleiche raus..."Ein Backup auf der internen Platte ist völliger Käse."...keine Ahnung wovon du sprichst...Shadow Copy ist KEINE Backuplösung....
 
@bluefisch200: lies nochmal Deine Re23 durch. Du vergleichst hier die ganze Zeit eine BackupLösung die einfach zu bedienen ist (TimeMachine) mit Windows Backup UND VSS. Beim Restore einer Windows Maschine musst Du wesentlich mehr machen.
 
Jeder Umstieg auf ein neues System birgt am Anfang Mehrkosten. Darum hat ja im Moment Microsoft so Mühe, ihr ehemals Vista oder das neue Win. 7 in Firmen populär zu machen. Im privaten Bereich ist es sehr unterschiedlich. Hier wurde eine Familie genommen, die alle anderen repräsentiert. Viele wissen gar nicht, dass man die win oder mac Software mit einem kleinen Entgeld in die richtige Version umwandeln könnte. Für Studenten gibt es sogar recht gute Vergünstigungen, verweise da auf unimall. RAM kann man ja auch von DSP-Memory nehmen..... Wegen Software, würde ich eher auf das Open-Source Angebot verweisen, schon wegen der Philosophie :)
 
Die Studie zeichnet ein vollkommen dummes Bild einer allgemeinen Familie... Vielleicht sind ja die klassischen Microsoft Kunden so drauf aber ich glaubs ehrlich gesagt nicht...
 
@GlennTemp: Naja ich kenne Familien die von Computer usw überhaupt keine Ahnung haben und deshalb sich Fachleute für sowas sich suchen. Bisher wurde denen immer Windows empfohlen. PS: Was sind klassische Microsoft Kunden? Du kannst nicht jeden in eine Schublade stecken und schon garnicht die Kunden von Microsoft. Diese Firma hat wohlgemerkt mehr Kunden als alle Firmen zusammen. Guck dir doch mal an wieviele (noch) Windows benutzen. Von daher dummes Argument was du ausgewählt hast.
 
Oh man. Kann mir mal jemand erklären, warum beim Kauf des Macs noch mehrere hundert Dollar für Microsoft Office, Quicken, "other Software" etc. anfallen, während beim Dell keine einzige Software dazugekauft wird? Gibts Microsoft Office, Quicken und diese andere Software für PCs etwa umsonst?
 
@el3ktro: Ich gebe dir mal ein paar Stichworte: Lizenzprogramme, Verträge, Mischkalkulation, Marge! Reicht das oder noch mehr?
 
@el3ktro: die gehen davon aus das Windows User sowieso nur Raubkopien benutzen
 
@Rotbackenpfeifer: Hä? Was hat das nun mit dem Vergleich zu tun? In dem Vergleich geht es um die Kosten für ein Windows-System im Vergleich zu einem Mac-System. Aus irgend einem Grund wird beim Mac aber Office, Quicken und "andere Software" dazugerechnet, während beim PC keinerlei zusätzliche Software gekauft wird. Warum? Sind diese Programme etwa beim Dell kostenlos mit dabei?
 
@el3ktro: Siehe 15 Re:1
 
@Rotbackenpfeifer: Tut mir leid, aber ich checks nicht. Erklärs mir doch bitte mal. Warum wird beim Mac Office, Quicken und weitere Software extra dazugekauft und beim Dell nicht?
 
Konsequent ist, wenn man auch einen Holzweg zu ende geht :)
 
na ja, mac pro = desktop ersatz? eher imac. macpro kann man mit dem teuersten alienware desktop vergleichen, oder nem xps von dell.
 
Bei beiden ist nur die Hardware "teuer", der Rest wird mordkopiert auch auf Apple Systemen!
 
Also wer jetzt echt noch MS glaubt, dem ist auch wirklich nicht mehr zu helfen!! Seht ihr das nicht??? Wie blind muss man denn sein?
 
@tk69: Und ist Apple irgendwo ein Deut besser? Wer hat anno 80er mit solcher diffarmierender Werbung gegen die Konkurenz nochmals angefangen? Wer behauptet GUI und Maus erfunden zu haben, obschon sie es nicht haben? Wer bundelt OS an seine eigene Hardware? Wessen OS ist nochmals am schnellsten gehackt? Richtig Apple!
 
@JTR: Du reagierst wie Ballmer: Wie ein Einzelkind! Mit GUI und Maus "erfunden" stimmt so nicht. Schau mal in entsprechende Quellen! _________ OS und Hardware bundeln: geht mir langsam auf dem Sack das jedesmal zu erklären. ____________ Mit der Hackerei: wenn du ein bisschen Hintergrundwissen haben solltest, dann wüsstest du das, das dem nicht so ist. ___________________ Ich mach mich nur noch über diese Leute hier lustig, die total verblendet MS vertrauen, die Lieben und Gütigen!
 
@JTR: Komisch, ich habe von Apple bis jetzt nie die Aussage gelesen das sie GUI und die Maus ERFUNDEN haben?! Ich lese immer das sie diese Dinger aus dem Abfalleimer von Xerox geholt und auf den markt gebracht haben. Was ist daran falsch? Nix. Das "erfunden" wird genau wie das Wort "innovativ" gerne vom MS-Fanboys in jeden Satz zusätzlich eingebaut.____________ Und was haben die letzten beiden Dinge mit der Werbung zu tun? Ersteres ist ein Vorteil, zweiteres absolut nichtsaussagen, da in der Praxis irrelevant.____________ Zu dem was tk69 meinte: Im Gegensatz zur Apple Werbung - bzw. jeder anderen Vergleichswerbung x-beliebiger Hersteller- ist die MS Werbung einfach nur schlecht, da sie erstens keine Hardware herstellen aber für Hardware werben und zweitens grottenschlechte Vergleiche anstellen. Natürlich kann man die Schiene wählen, das Apple in der Anschaffung teurer ist. Aber warum nimmt man dann nicht handfeste Vergleiche statt einen MacPro für den Hausgebrauch? Damit macht man sich einfach nur lächerlich...... Es ist weniger eine Frage des "ob" sonder viel mehr ein Frage des "wie". Und in der Frage hat MS jämmerlich Versagt.
 
Wer ein wenig die Augen aufhält, kann durch Gebrauchtkauf oder "Refurbished" Geräte auch relativ günstig an Apple Hardware kommen. Ich bin nach 18 Jahren PC Selbstbau, Auf- und Nachrüsten auf Apple umgestiegen und zahle jetzt unterm Strich weniger als vorher, da ich nicht mehr an meiner Hardware rumfrickle und "Aufrüste" und mich eher auf den Zweck der Geräte konzentrieren kann, als auf deren Selbstzweck (Performance, Basteln, Pflegen, Optimieren, Sichern, ...). Der positivste Aspekt von Apples Preis- und Produktpolitik ist ausserdem der höhere Werterhalt der Geräte - der wird fast immer übersehen.
 
@Givarus:
übersehen wird oft auch der Preis für die Software. iLife ist bei jedem Mac dabei. Allerdings muss man iWork noch dazu kaufen. Die einzel Lizenz kostet 79 € und die Fam. Lizenz für max. 5 User kostet 99 € - für 99 € bekommt man nich mal eine MS Office Lizenz! Diese kostet zwischen 130,-€ bis 390,- € pro Rechner - selbst Outlook 2007 kostet satte 130,- € / PC
Das iLife Udate für iLife09 kostet ebenfalls 79€ / 99€
Upfrade OS-X 10.4 > 10.5 kostete 129,-€ - die Familien Lizenz für max. 5 User kostet 199,- € - OS-X10.5 ist die profesional-premumium-ultra und sonstwas Edition in einem Paket. Alles drinne für einen Preis. Upgrade von WinXP Home auf Vista premium - kostet 228,- € pro Rechner - das sind bei 5 Rechnern satte 1.148 € !!!

Wenn ich jetzt noch eine Videoschnittlösung und Bildverwaltung dazu rechne....

Zudem ist der Wartungsaufwand beim Mac wesentlich geringer - damit auch weniger kosten.
 
Unabhängig von der Sachlichkeit der Studie werd ich nachher mit noch einem breiteren Grinsen meinen Mac einschalten. Denn selbst wenn ich wirklich in der Anschaffung etwas mehr bezahlt habe - das was ich seitdem an Zeit und Nerven gespart habe, müsste langsam in der größenordnung liegen, was ich in den letzten 10 Jahren in IT-Produkte investiert hab. Kann natürlich nicht jeder auf sich übertragen, aber _ich_ werde bestimmt nicht an der falschen stelle sparen. Auch wenn jetzt sicher gleich wieder Heerscharen über mich herfallen und was von Arroganten-Apple-Fanboys faseln. Mir egal, ich bin zufrieden mit meiner Plattformwahl - wer hier rumheult, ist es ja vielleicht nicht...?
 
@Wurst75: Dazu sage ich nur: Amen, Bruder!
 
@Wurst75: Mir geht es genau so. Gesparte Zeit und geschonte Nerven kann man leider nicht so einfach in Geld umrechnen. Mein MacBook ist sicher nicht perfekt und es gibt auch dort hier und da mal Problemchen, aber im Vergleich zu den PCs, die ich davor hatte, ist es ein riesen Schritt nach vorne.
 
@Wurst75: Ich stimme Dir zu und genau aus den Gründen bleibe ich bei meinen Windows-Systemen. Die Anwendungen die ICH benötige sind dort einfach am produktivsten. Sind aber nicht unbedingt immer MS-Produkte, sondern auch Alternativen wie Firefox, Apache, ...
 
@Timurlenk: Inwierfern unterscheidet sich die Produktivitaet von Firefox unter Windows und MacOS?
 
@Sm00chY: Tja...äh...hmm...es ist so...jaaa...wenn du...nein...aber....also, wenn du....nein...moment bitte....ich muss weg...
 
@Sm00chY: Das würde mich auch mal interessieren, Timurlenk!
 
@Wurst75: Also wenn ich deinen Beitrag so lese, dann kann man wirklich nur neidisch gucken. Ganz erhlich, ich würde mir auch einen Mac anschaffen, wenn es mir gefallen würde ich mag das OS X Design einfach nicht. Aber wenn man überlegt wieviele Probleme mir Windows gemacht hat, jedesmal wenn ich ein Programm installiert habe, dann deinstalliert, das bereitet mir immer solche Kopfschmerzen, weil ich einfach weiss das Programm was auf Windows drauf war wird immer drauf bleiben egal wie ich es deinstalliere, nur solange ich den PC formatiere. Und ich habe mir schon öfters überlegt genau deswegen zu OS X zu wechseln aber mir fehlt der Ansporn und der Mut.
 
@ProSieben: Bevor Du einen Apple premium Reseller besuchst, lass dich gewarnt sein! Apple macht vieles anders und effizienter. Man gewöhnt sich sehr schnell daran. SUCHTGEFAHR!! Ich bin auch ein absoluter MS fan gewesen, habe einfach mal beim Apple reingeschnuppert und jetzt lasse ich den PC meist aus.
Meine PC's baue ich seit Jahren selbst - achte immer auf die Hardware Preise - würde mir nie im Leben ein Notebook von DELL/HP oder wie Sie alle heißen für 1.700 Euro kaufen. Für mein MacBook habe ich das Geld investiert - MacBook 4GB - 250GB Platte - AppleCare - bereut habe ich es nicht. Habe inzwischen noch ein 2. Macbook gekauft, das meine Frau nutzt.
 
Geniale Diskussion hier :) Das Ziel der Autoren wurde wieder einmal mit Bravo erreicht "klatsch, klatsch" Die Menge tobt, der Pöbel hat gesiegt. Im Hexenkessel, wurden glorreiche Kämpfe ausgetragen. Tja, manchmal waren die Gladiatoren siegreich bei der Menge, diese wurden mit Plus in den Himmel empor gehoben, oder sie verloren den harten Kampf, diese stampfte man mit viel Minus in die Hölle. Aber alle hatten sich schlussendlich wacker geschlagen. "Amen"
 
Juli 2008: Axel-Springer-Verlag stellt komplett auf Apple-Rechner um

In einem Youtube-Video begründet der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner den Umstieg gegenüber den Verlagsmitarbeitern damit, dass Mac-Rechner traditionell für alle Layout-Arbeiten benutzt würden sowie mit ihrer Bedienerfreundlichkeit: "Die Apple-Rechner sind leichter zu bedienen als alle anderen." Als dritten Grund führt er an, dass Apple "die schönsten Rechner" herstelle. Viertens seien die Geräte in Anschaffung und Wartung günstiger als die bisherigen.

Damit werde der Axel-Springer-Verlag größter Apple-Firmenkunde in Europa, weltweit ist er nach Google die Nummer zwei, sagte Döpfner.

Hier das Video: http://www.youtube.com/watch?v=j2oGlC9aXB4
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Die Studie kann man in de Tonne treten!!!
 
@Rotbackenpfeifer: bei den meisten Rechnern ist doch Office z.b. in einer 90 Tage Trial dabei, lediglich Works ist oftmals dabei.
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