Facebook verdoppelt Nutzerzahlen in 8 Monaten

Social Media Nicht einmal acht Monate hat es gedauert, bis das Social Network Facebook seine Nutzerzahlen verdoppeln konnte. Offiziell sind derzeit weltweit 200 Millionen Anwender registriert. mehr...

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Sind wir mal ehrlich...Der Großteil der Leute (inkl. mir) mag Facebook einfach. Ich finde das echt lustig mit den ganzen Applications. Ja ich weiß, man verliert da seine Daten, aber Ich hab eh nur das Minimalste angegeben...Also das Facebook extrem bekannt wird, konnte ich auch in meiner Umgebung beobachten. In den letzten Monaten sind viele z.B. ausm schülerVZ auch zu Facebook gekommen und haben gemerkt, wie beschränkt man eigtl. im sVZ ist. Also Daumen hoch und weiter so Facebook!
 
@DasFragezeichen: In der heutigen Welt setzt man selber, den Grad für die Veröffentlichungen seiner eigenen Daten fest. Datenschutz hin oder her. Aber wer sich in Facebook, Netlog & Co. aufhält sollte dies eigentlich wissen, trotz AGB. lg.
 
@AlexKeller: Ja, sag ich doch^^. Ich persönlich finde, dass manche Leute einfach nur übertreiben und Datenschutz verlangen, damit niemand lesen kann, dass sie HipHop nicht mögen...Also bei Sozialen Netzwerken ist es jeder selbst verantwortlich, aber wie gesagt, man muss auch nicht jeden Mist angeben...
 
@DasFragezeichen: weiß zwar nicht was es bei facebook für applikationen gibt. aber was bringt das denn einem an mehrwert? weder Facebook noch schülerVZ oder andere Social networks. ich bin z.b. bei wer-kennt-wen. und? wen interessierts. was gibts da denn tolles zu machen. außer vllt mal alte freunde wieder finden, sind solche seiten recht nutzlos und für mich auhc nur zeitverschwendung. aber andere leute gehen da ja dann rein, wenn denen langweilig ist. und dann gibts da viele, die pausenlos online sind. im großen und ganzen sind solche seiten nutzlos. bin vor 2 jahren komischerweise gut ohne klargekommen. und jetzt muss man sich auch noch ständig drum kümmern, das man auhc schön einen gästebucheinträg liest und gegebenenfalls zurückschreibt. weil man ja etwas nicht über telefon, instant messenger, oder von mir aus auch e-mail bekanntgeben oder fragen kann. oder sontwas. ist man noch bei mehren angemeldet, so muss man sich an allen ecken umschauen. mehr last als, ... keine ahnung was andere daran so toll finden.
 
@DasFragezeichen: Aber was bringt es dir dich in einem sozialen Netzwerk anzumelden wenn du nichts von dir preisgibst. Es ist ja nicht nur dein Musikgeschmack der im Profil steht, sondern auch jeder Kommentar, Blogeintrag, jede Textnachricht, jedes Photo, jede Kontaktaufnahme mit einem anderen Menschen der auf deinen eigenen Geschmack und deine eigenen Interessen Rückschlüsse ziehen lässt sowie auf dein Umfeld, Wohnort, Treffpunkte & Lokalitäten, usw usf. Wenn du in einem sozialen Netzwerk wirklich aktiv bist, dann wirst du wohl kaum ein luftleeres Profil haben und deine Kommunikation auf Smileys begrenzen.
 
@lutschboy: Hi, Ich benutze solche Seiten zur Kommunikation, da Sie weit besser sind als ICQ & Co., wenn man sich in Gruppen organisieren will. Ich bin nicht dort, um neue Leute zu finden, die die gleiche Musik hören oder sowas. Also auf so nen virtuellen Date-Mist bin ich nicht aus :D
 
Facebook ist so dermasen überladen. Die ganzen Zusatzapplikationen braucht ja kein Mensch.
 
@stramius: "Braucht ja kein Mensch"...Naja, die Kommentarfunktion hier braucht ja auch kein Mensch oder? Einen MP3-Player braucht auch kein Mensch, schließlich kam man früher auch ohne solche aus oder? Also diese Sachen mit dem Brauchen sollten wir lieber gleich weglassen oder?
 
Facebook? Was ist das? Wer braucht das? Wozu soll es gut sein?
 
@joe200575: Ist halt für viele eine Phantasiewelt in der sie sich interessant und gutaussehend darstellen können. Außerdem wird das Belohnungszentrum in Gehirn aktiviert wenn man online kommt und neue Nachrichten und Einträge bekommt und man hat etwas im Internet zu tun da man antworten kann/muss und somit bekommt man etwas Abwechslung zum endlosen auf Pornoseiten rumklicken und Postfach abrufen - um dann nur Spammails zu bekommen.
 
Ich hoffe nur das die ganzen unterschiedlichen Plattformen mal zusammen finden. Zunehmend nervt es: private Mails, StudiVz, Facebook, Windows Live, verschiedenen Foren, Xbox Live, Playstation Network - alles zusammen eigentlich nur eine Form von Social Networks
 
@cactuz911: Alternativ: Eine Software, die alles zusammenführt? Streaming in Echtzeit?
 
@AlexKeller: im Prinzip ja - was ich mir vorstelle ist, dass zumindest gewisse Statusveränderungen zentral angezeigt werden. Z.b. ich erhalte eine E-Mail und bekomme eine Meldung in meiner "Zentrale" usw.
 
Ich weiß überhaupt nicht warum hier so ne negative stimmung facebook gegenüber herrscht? niemand wird gezwungen es zu benutzen und die die es tun möchten halt nicht jedem einzelnen aus dem freundeskreis bilder oder kleine videos schicken sondern sie einmal hochladen in einem kleinen schicken fotoalbum und alle "freunde" können jederzeit drauf zugreifen.
Zudem kann man durch die statusmeldungen auch einmal sagen was man grad macht und sich dadurch auch teilweise unsinnige unterhaltungen al a "hey was machst grad" sparen.
Ich fahre kein auto und trotzdem spar ich mir kommenatre wie "ich brauch kein auto, ich hab ja füße"
 
Es gilt ja neuerdings geradezu als schick, ein Facebook-Konto zu haben. Insoferne frage ich mich, wie viele dieser Konten eigentlich nur Karteileichen sind - angelegt von Nutzern, die dabei sein wollten, um eben schick zu sein, sich aber später wenig bis gar nicht mehr darum kümmern.
 
@Der_Heimwerkerkönig: So war es doch schon immer, du kannst von max. 10% ausgehen, die das so gut wie aktiv nutzen und der Rest fungiert nur als "da schau her, soviel haben wir".
 
... wer es nutzen will, soll es nutzen. Schließlich soll jeder selbst entscheiden, ob er jedem neuen Trend hinterherläuft oder nicht! Mir persönlich käme es nie in den Sinn, mich einem sogenannten "sozialen" Netzwerk anzuschließen. Freunden will ich persönlich gegenüber sitzen, und ehemalige Mitschüler können mir den Buckel runterrutschen ... :)
 
Ich hasse Facebook und Co (besonders studiVZ). Die Pest des Web 2.0
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