Gemeinden: Telekom soll weiße Flecken beseitigen

Breitband Nachdem die Telekom angekündigt hatte, den geplanten Ausbau des schnellen Internets auf dem Land zu überdenken, reagierte nun der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und bezeichnete die Prüfung als Alarmzeichen. mehr...

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Weiße Flecken also...
 
@Branco145: wie wär's damit, die weißen Flecken einfach zu überstreichen?
 
@Branco145: Entfernen die auch die weißen Flecken aus meiner Bettdecke?
 
@DrPaua: das macht deine Mutter mit Waschmittel. :-P

mfg heto
 
@DrPaua: Böser Bub du....^^ Und das Handtuch nicht vergessen! http://tinyurl.com/amk6ye
 
@Branco145: Ja, die weiße Flecken muss die Telekom weg machen. Aber wenn die weg sind, kommt plötzlich 1&1 und der restliche Dreck auf die Matratze -.-
 
Warum gibt es keine Abwrackprämie für DSL Anschlüsse, sozusagen ISDN-Abwrack-Prämie? Wäre doch toll!
 
@muschelfinder: weil es nicht überall da, wo es ISDN gibt, auch DSL gibt.
 
@Fede2_0: eben.. genau deswegen ja
 
"Wir erwarten von der Deutschen Telekom wie auch von den Wettbewerbern, dass sie ihre Verantwortung gerade für die Fläche konsequent wahrnehmen."

Also mal ganz im Ernst jemand der so einen dämlichen Satz von sich gibt darf keine News wert sein
 
bis 2010 wird das wohl nix..
 
selbst wenn ein ort schnellen internetanschluss hat, dann spielen denoch ein haufen mehr faktoren eine rolle, damit sich ein unternehmen ansiedelt, u.a. infrastruktur, abgaben, absatzmarkt, arbeitnehmerverfügbarkeit u.a.... da kann ein ort 100mbit-internet haben und keine firma siedelt sich da an, wenn die anderen faktoren nicht vorhanden sind...
 
@klein-m: Da hast du nicht unrecht, aber bedenke - selbst wenn die anderen Faktoren bestens sind, ohne DSL wird sich dann trotzdem keine Firma(welche darauf angewiesen ist) an diesem Standort ansiedeln. P.S. Außerdem sagtest du es schon selber [...]u.a. infrastruktur,[...], einen Internetanschluß(DSL) zähle ich dazu.
 
man solllte einfach alle anbieter zwingen, gemeinsam zu investieren und die leitungen gehören dann allen firmen gleichermaßen.
 
@moniduse: Willkommen in China! Sorry, aber Marktwirtschaft funktioniert so leider nicht.
 
Na, bei nem Kampf Merkel vs Obermann ist doch klar wer die dickerer Eier hat.
 
@futufab: Merkel! xD
 
"Deutsche Städte- und Gemeindebund".....süss...was wir alles haben....
 
@Forum: wir in deutschland haben für alles was geregelt werden kann eine stelle... z.b. bundesmonopolverwaltung für branntwein in offenbach... :-)
 
Genau! Erst SOLL die Telekom mal wieder und dann gehn se alle nach 1und1 etc. weil se die Telekom blöd finden... naja!
 
@DonElTomato: Ja genau immer schimpfen auf die T-Com und dann wenns leuft, ja die sind zu teuer ich geh woanders hin. Wenn ich lese was die da oben "verlangen" könnt ich kotzen.
 
Landsberg scheint sich verrechnet zu haben. Ich komme nur auf bis zu 248.400 neue Arbeitsplätze.
 
Ich versteh die telekom nicht,bei uns bekommt dieses jahr das ganze dorf und das nachbardorf neue wasserleitungen.Das wär die chance für die telekom kostengünstig neue leitungen zu verlegen...Hab denen mal ne mail geschrieben und drauf hingewiesen,was kam zurück: Wir prüfen das ganze.... und passieren wird doch nichts.Ok,wir haben zwar dsl 2000 hier,aber trotzdem könnten die kostengünstig ca 4000 haushalte modernisieren
 
@Saarlodri: Köstengünstig ist eben zu teuer. Es muss zu 100% vom Steuerzahler getragen werden, vorher rühren die keinen Finger. Warum auch, DSL 3k kostet dich genausoviel wie ein 50k Anschluss.
 
Ich hoffe die Telekom nimmt sich der Sache so langsam mal ernsthaft an. Immer um den heißen Brei herumreden bringt einfach nichts. Ich spreche aus Erfahrung: Bisher gibt es hier bei uns auf dem Land leider kein DSL. Unsere Nachbarn haben teilweise DSL, aber dann DSL Light, was meiner Meinung nach nicht akzeptabel ist. Die einzige Alternative, die leider auch nicht wirklich eine ist, ist UMTS mit HSDPA. Leider gibts da nur Volumentarife. 10 GB ist das Maximum. Die sind leider in der heutigen Internetzeit schnell verbraucht durch Videos schauen usw. Und wirklich schnell ist das auch nicht. Maximal 150 kb/s beim Download bekommen wir hin. Sowas ist nervtötend. Besonders wenn ich dann von Leuten Beschwerden lese die sich aufregen dass kein 16000er DSL bei ihnen ankommt :-( Die müssten mal wieder in die Anfangszeit zurpckversetzt werden wo es nur 56k Modems und ISDN als höchstes der Gefühle gab.
Bleibt nur zu hoffen dass das Ganze schnell geht und die "weißen Flecken" bald von der Deutschlandkarte verschwunden sind.
 
Was ist eigentlich mit Internet übers Stromkabel oder übers TV Kabel ? Ist das auch nicht möglich aufm Land ?
 
@Loqi: Stromkabel ist eher Experimentel, TV Kabel haben wir auch auf dem Land so wie bei mir das TV Kabel läuft ne Straße weiter ca. 20m dort sind 20.000 kbs verfügbar ich hab in meiner Straße kein Kabel und DSL 768.
TV Kabel ist eben nicht flächendeckend verfügbar so wie das Telefon.
 
@Felix86: und warum soll es unbedingt die telekom machen? gibt noch zich andere anbieter die dazu in der lage sind, doch über die spricht keiner... und so am rande. meine 16k sind definitiv zu wenig :-)
 
Die ganze Forderung ist Unsinn, insbesondere da das Problem selbst geschaffen ist. Ich kann nicht aus einem Staatsunternehmen ein Privatunternehmen machen und mich dann wundern, dass es sich auch ebenso verhält: Nämlich gewinnorientiert. Für die Telekom stellt die Frage nicht (und darf sich die Frage auch gar nicht stellen) ob sie ganz Deutschland versorgen möchte, denn das ist für dieses Unternehmen eine rein betriebswirtschaftliche Entscheidung, auch wenn das für die betroffenen Nutzer, die deswegen kein DSL bekommen, schade ist. Hätte der Staat eine Versorungsgarantie haben wollen, hätte dieser Bereich nicht privatisiert werden dürfen - allerdings hätte man dann auch mit anderen Nachteilen leben müssen.
 
@LostSoul: Das Problem sah man ja letzte Woche wieder, als die Regulierungsbehörde die Leitungsmieten doch senkte. Nicht nur die Telekom wollte höhere Mieten auch andere Netzbetreiber. Ein Netz muß halt auch gewartet werden, nochnichtmal ausgebaut, selbst das verschlingt Unsummen. Und warum soll man Ausbauen, wenn einem eine Behörde vorschreibt was man für sein Produkt verlangen darf. Leider hat das nicht mehr viel mit Kapitalismus zu tun, denn der Staat reguliert einfach zu stark.
 
@Jackl: Das ist eines der vielen grundsätzlichen Probleme, wenn man einen Markt privatisiert, der vorher schon eine große Reichweite hat und evtl. sogar "systemrelevant" ist: Es kann nicht einfach privatisiert werden, ohne diesen neuen privatrechtlichen Anbieter zu regulieren, da sonst kein Wettbewerb eröffnet wäre (was ja eines der Ziele der Privatisierung ist). Ansonsten würde der neue Anbieter nämlich einfach sehr hohe Preise am Markt festsetzen und das Aufkommen von anderen Anbietern schon im Keim versuchen zu verhindern.
 
@LostSoul: Ich denke auch, dass das ein Problem ist. Ein Privatunternehmen sieht keinen Sinn darin in einer unprofitablen Gegend zu investieren. Ein Staatsunternehmen, was ja letztendlich teilweise aus Steuergeldern finanziert werden würde, könnte auch im hinterletzten Kuhkaff ne DSL-Infrastruktur aufbauen. Denn bei dem muß es sich ja nicht rechnen. Der Staat hat ja die Kohle. Vielleicht wärs mal ne Variante wenn der Staat selber Leitungen verlegt wo noch keine sind und diese dann an Telekom und co. vermietet.
 
Da wurde vor ein paar Jahren das DSL per Funk bis in den Himmel und noch höher gelobt. Endlich DSL für jedermann superschnell und supergünstig. Was ist draus geworden? Maxxonair und Konsorten haben nur da Masten installiert wo normales DSL schon seit Jahren Verfügbar ist. Hier sollte man die Fürdergeldgiesskanne schnellstmöglich woanders hinhängen, dann klappts auch mit DSL für jedermann.
 
Hier bei uns auf dem Land gibts auch kein TV über Kabel sondern nur über Satellit. SkyDSL wäre auch möglich, dafür wird aber als Rückkanal ein ISDN Kanal gebraucht was die Kosten wieder in den Himmel treibt. Alles keine Alternative...
 
@Felix86: mh, Satellit wird schon seit einiger Zeit im 2-Wege-Verfahren angeboten - spricht Hin- und Rückkanal laufen über die Satelliten-Schüssel und den ASTRA-Satelliten. Für ~40 Euro (je nach Geschwindigkeit) sogar in Ordnung vom Preis. Nur wenn ich dann wieder in den Foren lese, dass ab 1-2 GB Datentransfer gedrosselt wird ("Fair"UsePolicy), dazu Latenzen im Bereich von 500-800ms, Einbrüche zu Stoßzeiten etc. - dann wird aus der "Alternative" schnell wieder ein Witz.
 
Es gibt auch noch Menschen, die kein Automobil besitzen. Ich fordere hiermit von Volkswagen, dass sie endlich diese Lücken schließen und diese unmotorisierten Menschen mit Fahrzeugen versorgen. Schließlich schafft das Arbeitsplätze und ermöglicht es den Personen, auch weitere Strecken zu potentieller Arbeit zu fahren. Weiterhin ist die Mineralölsteuer eine wichtige Einnahmequelle des Bundes! Wenn der Staat eine flächendeckende Versorung tatsächlich als notwendig erachtet, dann muss der Staat eben eine Firma aufbauen, welche den Ausbau und die Netzwartung der unversorgten Gebiete übernimmt und dieses Netz dann an Telekom & Konkurrenz vermietet - zu den von der Regulierungsbehörde festgelegten Preisen. Angenehmer Nebeneffekt: Auch die Telekom wird dann nach einer Senkung der Preise schreien. Aber ich habe nur wenig Verständnis dafür, warum der Bund der deutschen Bahn mehrere hundert Millionen Euro für den Berliner Hauptbahnhof zusteuert - aber keinem Telekommunikationsunternehmen ähnliche Summen für den Netzausbau zusteckt. Für die Autohersteller mal eben ein 5 Mrd. Topf, für die Banken mal eben Bürgschaften, für die Bürger muss erstmal ein Aufruf zum Ausbau genügen. Gibt es irgendwo eine bundeseigene Webseite, auf der sich der Bürger konkret zum Programm "Breitband für alle bis 2010" informieren könnte? Also welche Regionen schon Fördergelder beantragt haben, wo konkrete Ausbaumaßnahmen gerade durchgeführt werden, etc. pp.? Ich hör immer von großen Förderprogrammen (gab es ja auch schon 2003, 2004, 2006, ...) - aber wann kommen mal Berichte, was aus den Geldern gemacht wurde?
 
Ich finde es schwachsinnig, dass von der Telekom verlangt wird, dass sie Kabel/LWL bis ins letzte Kaff verlegen sollen. Die meiner Meinung nach bessere Variante wäre sicherlich, das Geld, welches in den Ausbau eines kabelgebundenen Netzes gesteckt wird, in den Ausbau bzw. die technische Verbesserung von HSDPA/UMTS oder eine andere kabellose Übertragungstechnik zu investieren. Es gibt ja schließlich auch andere Möglichkeiten Breitbandinternet in alle Haushalte zu bringen, auch ohne das sog. DSL. Natürlich müssen die großen Anbieter ihre Preispolitik noch etwas überdenken, denn im Moment ist diese Alternative für die Meisten wohl viel zu teuer. Andere Alternativen wie ein evtl bereits vorhandener Kabelanschluss oder Sat gibt es ja auch noch.
 
Wenn man wirklich will, dass es DSL in der kompletten Fläche gibt, muss man das Netz aus dem Telekomverbund ausgliedern. Wenn dann das Netz frei ist, muss man von Staatlicher Seite eine Dachorganisation dafür schaffen, wo jeder, der Internet anbietet Geld zahlt. Dadurch wäre gewährleistet, dass es eine gewisse Netzneutralität gibt. Alles andere ist nur Augenwischerei, da sich die Telekom, solange sie die Kosten alleine tragen muss, niemals die Fläche ausbaut, damit die Konkurenten billig mehr Kunden bekommen.
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