Acer zeigt ersten Nettop mit Nvidia Ion-Plattform

Desktop-PCs Der Computer-Hersteller Acer hat seinen ersten Nettop-Rechner vorgestellt, der auf Nvidias Ion-Plattform basiert. In dem Mini-PC arbeitet also ein Atom-Prozessor von Intel mit einer Nvidia-GPU zusammen. mehr...

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Cool, was fürn job
 
Also den einen Zentimeter höher, für ein Notobook-Laufwerk, hätte bestimmt nichts ausgemacht.
 
@Elvenking: ne wieso so darf man sich halt teuer nen externes kaufen ^^
aber ansich sehr nette idee, ich hoffe ja nur das die telekom die MR300 auch noch zum video streamen frei gibt, denn dann brauch ich mir sowas nicht extra holen
 
@Elvenking: Stimmt, aber dann hätte das Ding auch schon wieder ganz schnell an der 400 Dollar-Marke gekratzt. Und der Preis ist bei den meisten Nettops/Netbooks ja eigentlich das einzig Interessante.
 
@Iceblue@C4U: Die 60 Euro für ein externen DVD Brenner wird dich gaaanz sicher ruinieren!
 
tolle sache, so viel technik auf so wenig raum.
 
Der Preis ist auch in Ordnung, echt tolle Kiste !
 
naja ma schauen was in 2 jahren ist. da werden die dinger noch kleiner, billiger und vorallem leistungsfähiger.
 
@cRaCkEr_oN_tOuR: ach was
 
@J cRaCkEr_oN_tOuR: Und in 8 Jahren erst...
 
@cRaCkEr_oN_tOuR: hast das wohl in deiner glaskugel vorhergesehen...
 
eines tages werden die rechner nur noch so groß sein. Ich finde das genial. Aber leider steht da von W-lan nichts. Is doch was cooles für leute die nur surfen wollen.
Warum dann Platz verschwenden. Am besten die technik in einen 10" Netbook und das teil is gekauft. Hoffentlich kommt das.
 
@Iceboy2k: ich denk mal dass das Teil auch wlan hat
 
mich würde jetzt grob interessen ob die Grafik auch für etwas mehr als nur HD-Video taugt. Der Intel-Chipsatz schafft auch Aero.
 
@Nigg: Ja, und? News gelesen? "Der Rechner ist auch Leistungsfähig genug, die vollständige Palette an Aero-Effekten von Windows Vista bereitzustellen."
 
@satyris: Ich meinte ob *noch mehr* als nur Aero drin ist! Mit dem Intel Chipsatz kannst du CS:S nicht spielen, zumindest nicht in der Standardkonfiguration. In der News steht absolut nichts darüber was den Nvidia Chipsatz besser macht, abgesehen von 1080p
 
@Nigg: Mit der ION Platform soll Call of Duty 5 mit minimalen Einstellungen mit ca. 25 - 30 fps laufen. Das lässt hoffen. Zum Daddeln zwischendurch wirds allemal reichen. Viel interessanter wäre die Option auf eine DVB-S2 Karte... dann kann man das Ding wirklich als Mediacenter verwenden. Ich frage mich allerdings noch, warum Acer nur den 230 und nicht den 330 verbaut... O_o kommt vielleicht später noch eine "Premium"-Variante, die dann entsprechend teurer ist. EDIT: Den nVidia Chipsatz macht der Umstand besser, dass er trotz geringerer Leistungsaufnahme, mehr Leistung in Form von Performance bietet.
 
@WemmZi: nimm doch ne DVB-S2 USb Box und schon hats dein MediaCenter... aber n Laufwerk wär echt nich tschlecht. Vielleicht gibts das ding bald mit bluray
 
@Nigg: Ich frage mich viel eher wo man denn den 7.1 Sound anschliesst, da bloss 2 Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon vorhanden sind...
 
@pcbona: Schätze der wird über HDMI ausgegeben.
 
@pcbona: ich denke mal digital.
 
@Nigg: Steht doch drin welche Grafikchip verbaut wurde __> Nvidia 9400m also, der Chipsatz aus der Notebookreihe...für einfache Spiele wird es also wohl locker reichen !
 
@WemmZi: Soweit ich weiß war das Call of Duty 4
 
Einen eSATA-Port hätten sie ruhig auch noch einbauen können.
 
@Shadow27374: Was willst Du mit eSata. USB2.0 ist viel universeller und sollte doch eigentlich für ein externes Speichermedium reichen. Die 480MBit reizen die meisten HDDs, für die man ein eSata-Anschluss bräuchte, doch sowieso nicht aus. Die hätten den ollen Card-Reader weglassen können und dafür Bluetooth und ein optisches Laufwerk integrieren sollen. Sehr positiv sollte jedoch die HDMI Schnittstelle (hoffentlich HDMI 1.3) bewertet werden. Das Gerät besteht endlich mal nicht aus altbackenen Bauteilen, so wie die sonstigen Atom-Kisten.
 
@WemmZi: Also eine günstige Samsung Spinpoint F1 die es in massig Ausführungen gibt schafft locker 100 MB/s und das ist meines Wissens nach ein vielfaches von dem was USB 2.0 schafft. Den Card-Reader erachte ich ebenfalls als sehr nützlich, da SDHC-Karten sehr universell einsetzbar sind und nicht wie USB-Sticks extrem fehlerträchtig sind und unschön aus dem Gehäuse heraus ragen.
 
@Nigg: Es ist natürlich richtig, dass die Samsung Spinpoint F1 eine durchschnittliche Datenübertragungsrate jenseits der theoretischen Grenze von USB2.0 hat. Von dieser HDD war auch nicht die Rede, sondern von "den meisten" HDDs. Damit sind die ganzen Discounter HDDs gemeint, die aufgrund ihres günstigen Preises gekauft werden. Diese reizen die 60 MB/sec erstens nicht aus und zweitens besitzen diese meist keinen eSata-Anschluss. Da Acer eher ein Hersteller für die breite Masse ist, ist ein eSata-Anschluss eben nicht nötig. Über den Nutzen eines integrierten Card-Readers kann man sicherlich lange streiten, genauso über die Haltbarkeit von USB-Sticks, welche im Endeffekt ja auch nur einen SD-ähnlichen Flash Speicher enthalten und damit eine ähnliche Lebenserwartung haben. Es ist im Übrigen nicht aus dem Artikel ersichtlich, ob die Speicherkarte komplett in dem Speicherkarten-Slot verschwindet oder ob sie vielleicht noch aus dem Gehäuse heraus ragt.
 
@WemmZi: Sie verschwindet im Slot. Und nochmal zu den Festplatten: Diese HDD war ein Beispiel. Selbst wesentlich günstigere, kleinere und lautere Platten schaffen deutlich mehr als USB 2.0 liefert. Diese 60 MB/s von denen du sprichst erreichen die meisten USB-Chipsätze nicht, das ist ein Wunschtraum, vorallem dann wenn da noch 2 Drucker, Webcam und allso Zeug dran hängt. Die eSATA-Schnittstellen sind ganz anders angebunden, häufig über einen eigenen Controller. Ich habe selbst so eine externe "Discounter Festplatte", ein billig-Gehäuse mit einer 3,5" Platte drin, ein Modell von Western Digital das intern am SATA Port grob geschätzt 4x so schnell ist wie extern im Gehäuse am USB. Ein Festplatten-Gehäuse mit eSATA kostet kaum mehr als ein Gehäuse mit USB, viele externe Festplatten bringen es sowieso bereits mit. Dein Tellerrand ist out of date.
 
@Shadow27374: Wenn man sich das Bild genauer anschaut erkennt man an der linken Seite den roten eSata Port.
 
@Nigg: Die 60 MB/s, die USB2.0 liefert sind der theoretische Wert, das ist richtig. Dieser Wert wird natürlich nicht erreicht, da die Controller in den externen Datenträgern zu langsam sind, das ist auch richtig. Natürlich biete eSata mehr Bandbreite als USB2.0. Das habe ich alles nicht bestritten oder anders behauptet. Selbstverständlich hast Du auch Recht mit der Aussage, dass eine externe HDD mit eSata nur geringfügig mehr kostet als eine mit nur USB2.0. Wie in meinem vorangegangenen Post zu lesen ist, meinte ich jedoch die wirklich niedrigpreisigen HDDs. Diese werden nunmal aufgrund ihres Preises gekauft, nicht wegen der übermäßigen Ausstattung. Entsprechend besitzen diese eben nur einen USB2.0-anschluss und erfüllen dann eben nicht die von Dir genannten Parameter. Der übliche Anwender ist auch nicht so versiert, dass er eine externe HDD auseinanderschraut, um sie dann am eSata oder internen Sata zu betreiben. Der Standardanwender kauft das günstigste/billigste packt das Gerät aus, freut sich, wenn es glänzt und steckt den Stecker rein. So lange das so ist und die günstigen externen Datenträger keinen eSata-Anschluss bieten, benötigt man diesen auch nicht zwingend an anderen, für die breite Masse gebauten Geräten. Mein Tellerrand ist nicht out of date. Ich sehe die Lage lediglich so wie sie ist. Das muss nicht unbedingt die technisch sinnvollste Möglichkeit sein.
 
@JasonLA: Hmpf. Das war ein sehr guter Hinweis. Ich habe mich im Internet etwas erkundigt und laut TomsHardware besitzt die Kiste sowohl eSata, als auch WiFi. Nützlich finde ich auch, dass man das Gerät per VESA-Halterung von hinten an Monitore/Fernseher anschrauben können soll. Fraglich ist noch, ob man dann das "Paket" insgesamt noch irgendwie an die Wand bekommt. Laut TomsHardware kann man auch zwischen Atom 230 und Atom 330 wählen können. Der Bericht in dem Artikel hier ist dann scheinbar etwas spärlich mit Informationen bestückt. Schade eigentlich.
 
@WemmZi: Drücke ich mich irgendwie missverständlich aus? Die niedrigpreisigen Platten BIETEN DAS LÄNGST. Ich habe auch so ein Teil! Und die ist schon ein Jahr alt. Und die Leute die sich USB 2.0 Platten kaufen können durchaus auch eSATA rein stecken, vorallem die User die an den Notebook USB/eSATA -Kombibuchsen haben. Keiner muss irgendwas aufschrauben, Kombigehäuse kosten genauso viel wie reine USB Gehäuse und die Discounter bieten längst Platten an die in Gehäusen sitzen die beides nach Außen führen. Ausrufezeichen.
 
@WemmZi: Ich habe einen Sharkoon SATA QuickPort PRO in diesen kann man HDD´s ohne Gehäuse direkt einstecken. Angeschlossen habe ich ihn an meinem eSATA Anschluß und ich war begeistert ich will es nie wieder missen. Was die HDD´s angeht also 90mb/s ist mittlerweile normal und die älteren packen auch schon 60mb/s. USB2.0 schafft aber selbst mit den besten Controllern praktisch nur 35mb/s und sowas tue ich mir nicht mehr an.
 
@JasonLA: Du hast recht das ist ja super und WLAN hat er anscheinend auch noch. Jetzt fehlt eigentlich nur noch DVB-T, C oder S und das ding wäre mega geil. DVB-T kann man ja mit USB-Sticks nachrüsten aber gibt es auch gute C oder S Sticks?
 
@Nigg: Ja, Du hast Recht, ... Ende. Satzzeichen.
 
immer diese minusklicker xD
ich steh drauf. das steigert mein selbstbewusstsein um ein vielfaches^^
 
@cRaCkEr_oN_tOuR: Offensichtlich hast du ja schon ein Problem damit, wenn deine begrenzt sinnvollen Kommentare bewertet werden. Sonst hättest du dir diesen Post wohl geschenkt...
 
Zu den Comments, in denen es um die Größe geht.
Was bringt es denn, dass alles immer kleiner wird ? Ich meine ok ...handlich ist gut ...aber doch nich wie ne Briefmarke.
Den Powerknopf kann man dann wahrscheinlich nurnoch mit nem Zahnstocher erreichen.
Ab und an will ich schon was für mein Geld in der Hand halten. :)
 
@Djumie: das is wohl wahr aber später wird die technik soweit sein. auf briefmarken-niveau wird wohl noch ne weile dauern^^
später geht doch eh alles übern implantierten chip wo man dann die geräte mittels funk anschaltet. und dem chip kann der saft nich alle gehen weil er mittels induktion arbeitet. ja ich träume gern, obwohl das mit dem chip: das gibts schon^^
 
@Djumie: Die Geräte müssen schlichtweg nicht größer sein, da ist nun mal Netbook Technologie drin. Also 2,5 Zoll Notebookfestplatte, Notebook Arbeitsspeicher, die kleine Intel Atom CPU braucht nur minimale Kühlung, wozu sollte man dann einen völlig unnötig überdimensionalen Kasten drumherum bauen?
 
so jz mal ne kleine frage: kann ich das teil als homeserver verwenden?
 
@Ludacris: Es ist im Grunde ein ganz normaler PC nun zähle 1 und 1 zusammen.
 
@Shadow27374: es geht mir um die performence.... also würde ich gerne wissen ob der das schafft
 
@Ludacris: Kommt drauf an was du auf mit deinem homeserver machen möchtest... Ansonsten sollte es locker reichen.
 
@Ludacris: Wie du gelesen hast funktionieren alle Vista -Funktionen sofern du Vista nutzen möchtest aber aber im Grunde keine Rolle spielt. Wenn du nen Datenserver betreiben willst reicht ein 100000* schwächeres System. Als Server für Games reicht er auch und wenn du HD-Material auf andere PC´s Streamen willst sollte es auch gehen aber das weiss ich nicht.
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