Vodafone: Funk-Breitband für schwäbische Dörfer

Breitband Die Gemeinden Bopfingen und Unterschneidheim im Ostalbkreis werden als erste Kommunen in Baden-Württemberg mobiles Breitband-Internet über Rundfunk-Frequenzen nutzen können. mehr...

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Gute Sache, die hängen im Moment nämlich ziemlich hinterher.
 
@t3mp3st: Kann in die Hose gehen, wenn die dadurch vom aktuellen Programm "alle Haushalte bis (Ende) 2010 ein Breitbandanschluss" ausgeschlossen werden, das Pilotprojekt nach einem Jahr aber aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen wieder eingestellt wird. Seltsam, dass es hier keinen Hinweis auf das Bundesprogramm gibt, von dem ich seit Beschlussfassung auch nichts mehr gehört habe...
 
@t3mp3st: Wenn wir einen Blick auf die Japaner wagen, so sehen wir das Deutschland gänzlich und überall DSL Steinzeit ist. http://winfuture.de/news,46387.html
 
Verstehe nicht wieso eine Technologie wie z.B. Wimax hier nicht zum Einsatz kommt! Ich kann mir vorstellen, dass selbst per Wlan kleinere Komunen mit Breitband Internet versorgt werden könnten. Alle mal kosten günstiger als alles per Kabel anzuschliessen. Per Rundfunkfrequenzen ist auch interessant aber das setzt ja erst eine Testphase vorraus. Sinnvoller wär es doch schon bestehende Technologie zu nutzen.
 
@Nelson2k3: Was nutzt nun eine Technik, wenn sie nicht verwendet werden kann? Nimm Dresden (also ein echtes Kuhkaff) mal als Beispiel - einige Stadtteile wurden nach der Wende mit Glasfaser ausgestattet, bot also kein normales DSL. WiMax war das Zauberwort und die Lösung aller Probleme. Zumindest theoretisch. Dass zu Stoßzeiten aber keine Einwahl möglich war, die Übertragungsraten häufig unter ISDN-Niveau lagen, der Support völlig überfordert war, Verbindungsabbrüche am laufenden Band und vieles mehr... da einem dies natürlich kein Sonderkündigungsrecht einräumt, surfen jetzt viele über das inzwischen verlegte DSL des rosa Riesen und nutzen die monatliche Abbuchung von DBD als willkommenen Lacher am Stammtisch... Also wenn schon was gemacht wird, dann sollte es auch funktionieren und nicht nur die Statistik schönen
 
Kabel verlegen ist teurer, aber besser. Angesichts der z.B. in Japan in Privathaushalten üblichen Verbindungsraten ist das, was Vodafone vorhat, doch einfach nur lächerlich. Sicher zahlt sich das in den ersten Jahren für den Versorger, der die Kabel verlegen muß, nicht aus. Aber wenn man sich vor Jahrzehnten nicht dafür entschieden hätte, Abwasserkanäle teuer zu bauen, würde in Städten die Sch... immer noch an den Häusern vorbeischwimmen. Es hat so keinen Sinn, es muß halt Geld in die Hand genommen und gebuddelt werden.
 
@Alter Sack: und wenn man es durch erhoehte preise bewerkstelligen will, ist wieder jeder ganz vorne dabei rumzumeckern, dass es so teuer ist
 
@-adrian-: Tja, nun... Wer meint, er bekäme ein flottes Breitbandnetz für € 19,95 im Monat und kriegt es nicht, soll doch heulen.
 
Ich lese bei diesen Berichten immer nichts genaues über die Technologie! Ist das nun UMTS? Gibts da irgendwelche speziellen Rauter oder APs?
 
@Nigg: Ja ich finde auch nichts genaues dazu. Mich würde Interessieren wie die Latenzzeiten sind und ob ich meine alte Antenne noch aufm Dach stehen lassen sollte?
 
@Nigg: Ich denke mal das ist UMTS (HSDPA und HSUPA) rein vom Speed her halt. Aber ich weis nicht ob das zu 100% stimmt jedoch glaube ich das sich diese 100 Leute die 7,2Mbit teilen, also wen alle 100 gleichzeitig im Internet surfen ist das ein klein wenig Essig.
 
xD Rauter ist gut. Sowas gibts bestimmt nicht in der IT-Branche xD
 
@cRaCkEr_oN_tOuR: Doch, genau da kommt das her
 
@Nigg: also ich kenn das nur als Router^^
 
ich sitz in meinem kaff immernoch an einer dsl light Leitung und das schlimme daran ist mein ISDN ist schneller *heul*
 
Ich finds gut, ich profitiere selbst von Vodafone. Dort wo ich arbeite, habe ich selber kein Internet. Bei meinem O²-Stick bekomme ich nur Edge, aber auf dem Smartphone mit Vodafone gleich HSDPA :)
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