IBM: Conficker wohl stärker verbreitet als gedacht

Viren & Trojaner Der Conficker-Wurm ist offenbar stärker verbreitet als bisher angenommen. Dies vermeldet zumindest Internet Security Systems (ISS), die Sicherheits-Sparte des IT-Konzerns IBM. mehr...

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nmap -PN -T4 -p139,445 -n -v __script=smb-check-vulns __script-args safe=1 [targetnetworks] viel Spass beim Scannen :)
 
@TamCore: es geht einfacher :) http://tinyurl.com/d2w5jq
 
@OSLin: öhm nein? Dein Link Link checkt nur deinen Rechner...
 
@ThreeM: schon klar, aber ist mein rechner versaut dann ist es logischerweise mein netzwerk auch. :-)
 
Technisch gesehen müsste man dem Coder einen Preis verleihen.
 
@ThreeM: Ein Preis für was , für ausreichend Cleverness ein paar User erwischt zu haben die seit Oktober nicht patchen bzw. ihre Netzwerke nicht richtig sichern können ?
 
@ThreeM: Friedensnobelpres
 
@ThreeM: Solchen Kriminellen müßte der Zugang ins Internet für immer gesperrt werden. Weiterhin sollte man das Vermögen dieser Leute beschlagnahmen. - Ergänzung: Siehe unten, wie ich mich gegenüber einsichtigen Personen verhalten könnte.
 
@ThreeM: Diese Leute sollte man fördern und einstellen
 
@Gärtner John Neko: Ich würde ihm ein Fahrrad schenken.
 
@F98: Ich würde solchen Leuten ein bescheidenes Zimmer mit einem Gitter davor schenken. - Oder, wäre ich Chefin eines Betriebes, wo solche Kenntnisse gefragt sind, könnte ich diese Person/Personen eventuell einstellen, wenn sie ihre kriminelle Laufbahn sofort beenden und Reue zeigen würden. Sie müßten natürlich auch teamfähig sein. - Da solche Leute keine Gewaltverbrecher sind, sollten sie nach Verbüßung ihrer Strafe eine Chance erhalten.
 
@ThreeM: Neee... Den Coder dieses Wurms sollte Microsoft fest einstellen. Ich denke, gerade für die Sicherheitsabteilungen sind solche "Profi-Viren-Coder" bares Geld wert. Doch leider werden diese Leute von den Unternehmen geächtet und gescheut. Aber leider hat dies die IT-Branche immer noch nicht ganz verstanden.
 
ist nicht Conficker.D neuer als C?
 
@Ludacris: Conficker.C wird von denjenigen als Conficker.D bezeichnet, welche die Conficker.B++ Variante bereits als Conficker.C bezeichnet haben (z.B. Microsoft oder Panda)
 
@TheRock: Ah danke für die Info :)
 
"Binnen 24 Stunden haben die Experten von ISS demnach rund 2 Millionen Rechner im Internet gescannt und nach Spuren von Conficker gesucht". Ähm OK und wozu braucht dann Schäuble den Bundestrojaner? Kann der doch genau so machen. Mal ganz nebenbei 2 Millionen Rechner übers Internet scannen :-)...
 
@DarkKnight80: Nene nach dem Port (139,445) wurden 2 Millionen Rechner gescannt ... Das heißt nicht, das sie auf den Rechnern waren und Dateien einsehen konnten, etc ...
 
@DarkKnight80: Da werden vielleicht nur ein paar Ports gescannt und nicht die Festplatteninhalte...
 
@DarkKnight80: Das frage ich mich auch, wie die mal eben so 2 Millionen Rechner im Internet gescannt haben wollen.
 
@RmS: Nun ja, z. B. Vistarechner antworten ja nicht mal auf nen Ping aus dem LAN, geschweige denn lassen die ihre Ports aus dem Internet scannen. Da käme einfach nix zurück. Oder Rechner hinter ner Firewall, wo der Wurm evtl. durch nen USB-Stick eingeschleppt wurde würden sich ja auf die Methode auch nicht zucken. Von daher kann man bei Verwendung der Port-Scan-Methode die Zahlen 100 % anzweifeln. Außerdem heißt es ja: "und nach Spuren von Conficker gesucht". Nur weil da evtl. (im Umkehrschluss) nen Port frei ist, muss der Wurm ja nicht drauf sein. Mmm Mysteriös :-). Und wie haben die mal so eben auf 2 Millionen Rechnern die Ports gescannt? Einfach wahllos öffentliche IP-Adressen gegriffen oder wie? Aber da kann es ja auch sein, dass die Adressen während des Scan an verschiedene Rechner vergeben wurden...
 
@DarkKnight80: Weißt Du, wie sich ein Vista PC nach Conficker.C Befall wirklich verhält, wenn eine Anfrage auf die entsprechenden Ports gestellt wird, welche der Wurm bedient? :P Sollte der Wurm wirksam entfernt worden sein, werden auch keine Spuren mehr festgestellt.
 
@drhook: Wo ist das Problem?
 
Ja das habe ich heute früh vor dem Frühstück auch mal schnell gemacht. 2.000.001 Rechner übers Internet gescannt und nach intelligenten Leben im Cyberspace gesucht. Leider nix gefunden :-)...
 
Die Window-Fans behaupten doch immer Windows wäre gerade für Anfänger viel einfacher zu administrieren. Tatsache ist doch, dass eine extrem hohe Anzahl Windows-Rechner eine unkalkulierbare Gefahr für das Netz darstellen.
 
@John-C: Nun ja, wenn jetzt z. B. Linux oder Mac-OS den größten Marktanteil haben würden, währen sie wohl die Gefahr für das Netz. Es gibt die absolut sichere Software nicht! Bestes Beispiel ist hier der Firefox. Früher als "sicherster" Browser als Alternative empfohlen. Jetzt kommt auch hier eine Sicherheitslücke nach der Anderen (jetzt nix gegen den Fuchs!!!). Aber das zeigt, dass es auch andere BS erwischen würde, wenn die Verbreitung höher wäre :-)...
 
Und ich dachte immer die ISS hängt im Weltraum und sucht nach Aliens.
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