Ubuntu-Chef sieht Windows 7 als Chance für Linux

Betriebssysteme Bei Microsoft laufen die Arbeiten an Windows 7 auf Hochtouren und aktuellen Prognosen zufolge, könnte das neue Betriebssystem ein großer Erfolg werden. Ubuntu-Chef Marc Shuttleworth sieht darin aber auch eine Chance für Linux. mehr...

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Solange Linux nicht den Spielemarkt "erobert", bleibt es weiterhin ein Nischenprodukt.
 
@Elvenking: Korrekt und ich glaube eher das Windows 7 eher wieder Microsoft verhelfen wird mehr Marktanteile zu bekommen, z.B. bei Netbooks wenn Leute kein XP wollten und Vista nunmal zu unperformant ist.
 
@Elvenking: da gebe ich dir Reach, und ein Laie wird sich niemals Linux anschaffen, weil es für ihn nun mal viel zu kompliziert und umständlich ist, aus verschiedenen Gründen...
 
@Elvenking: spiele spiele spiele... als wäre das alles. sehe ich als einen großen teil, aber bestimmt nicht der größte. ich arbeite 10-12 stunden am tag mit meinem PC. unter linux habe ich kein photoshop, kein dreamweaver etc und die liste ist beliebig fortsetzbar. außerdem ist linux immer noch zu frickellastig. dinge, welche andere OS wie Win oder MacOS schon lange komfortabel eingebaut haben, muss man immer noch mühsam als User nacharbeiten. Und der Standard-User will das nicht. Er braucht rechte Maustaste -> Eigenschaften -> Haken setzen und nicht tausende von Möglichkeiten inklusive "geben sie dies und das in Shell, Konsole etc ein und sie bekommen noch viel mehr!". Und mal ehrlich: Brauchen tut Linux wirklich keiner, sonst würden nicht so viele auf Windows setzen und sehr zufrieden damit arbeiten.
 
@MaloFFM: Da hast du recht. Trotzdem wäre es für alle Linux-Varianten gut, wenn es Spiele gäbe, da dann junge User an Linux herangeführt werden.
 
@Moe007: Ich bin Laie. Und nun? Dennoch komme ich mit Linux zurecht.
 
@Elvenking: Ich sage es mal so: Es ist nie falsch, sich mit unterschiedlichen Systemen auseinanderzusetzen, da man nur dann erkennen kann, welches System wirklich zu einem passt. Thema Spielemarkt... Nunja, ich will jetzt nicht zu weit ausholen, aber ich denke, dass die Businessschiene mehr Gewicht hat, wenn es darum geht, ob Linux ein Nischenprodukt oder ein ebenbürtiger Konkurrent zu Windows geht (von der prozentualen Nutzung her gesehen). Nicht, dass es falsch verstanden wird: Ich arbeite sowohl mit Windows, mit Linux als auch mit Solaris.
 
@localghost: Dann bleibst du anscheinend bei dem was dir der Paketmanager bietet.
 
@Elvenking: muss ja nicht sein. Es ist ja so, dass die Jugend immer mehr weiß wie z.B. die vor 10 Jahre etc. vllt meinte er ja genau diesen Fortschritt, dass die nächste Generation mittlerweile Ubuntu nutzen kann und auch die Vor und Nachteile erkennt. Ich denk z.B. Openoffice kenn ich auch erst seit 2-3 Jahren erst. Und ich liebe es jetzt. Genauso mein kleiner Bruder... und so weiter und so fort. So könnte es auch mit Ubuntu laufen die nächsten paar Jahre immer steiler
 
@DennisMoore: Richtig. Weil meine Paketquellen alles bieten, was nötig ist. Ab und zu nach Anleitung mal zum Testen was aus Quellen kompilieren, das war's. Keine große Sache (für mich).
 
@localghost: Also das würde ich nicht wollen. Ich möchte auch gern im Internet rumstöbern und mir mal die eine oder andere Anwendung runterladen und zum Ausprobieren installieren. Da will ich aber nicht auf Kernelversionen, Distributionen oder so achten müssen und schon gar nicht selber kompilieren. Mein Ziel ist ja nicht die Anwendung zum Laufen zu kriegen, sondern zu sehen was sie kann.
 
@DennisMoore: Dieses Ziel habe ich bisher stets erreicht. Und musste mir später keine Gedanken über Reste einer fehlgeschlagenen De-Installaton machen.
 
@dahope83: Man hört oft von Leuten, dass sie mit Linux, oder Windows täglich arbeiten. Und wenn man die Angelegenheit dann genau betrachtet arbeiten sie nicht mit dem BS selbst, sondern nur in (spezifischen) Programmen. Und das ist eigentlich nicht das Arbeiten, was ich meine.
 
@Moe007: ich nutzte beide systeme. ich würde sagen linux ist fuer einen anfänger leichter zu bedienen. das linux so kompliziert ist, ist schon etwas her. mitterweile ist selbst die installation von ubuntu ein kinderspiel
 
@MaloFFM: Deine Erfahrungen mit Linux sind offenbar viel zu oberflächlich, um das beurteilen zu können. Und dein Arbeitsbereich ist schon sehr speziell. Die meisten benutzen Windows, weil sie es beim Kauf eines Rechners vorgesetzt bekommen. Auf meinem neuen Rechner ist es auch, aber es liegt brach.
 
@DennisMoore: Es mach dir so richtig Spaß die Unwahrheit zu sagen oder ?
1: Auf Kernelversionen achten ist nicht nötig punkt. 2:Bei Distributionen muss ich zum teil recht geben zumindest dann wenn es sich um fertige Pakete handelt.Bei allen anderen reicht meistens ein klick aus .3 Selber kompilieren komm selbst bei mir der viel probiert selten vor.
 
@Elvenking: Falsch. Den Spielemarkt erobern schon die Konsolen.
 
@MaloFFM: "Und der Standard-User will das nicht". Standard-User ist das falsche Wort. Was Shuttleworth meint ist, dass von Linux die Märkte/User erobert werden müssen, die Windows (noch) nicht kennen: 3. Welt, Schulkinder etc. Wenn man Windows nicht kennt, hat man keinen Vergleich. Und deshalb ist es auch wichtig, dass der 100$_PC etc Linux als OS haben !
 
@MaloFFM: "Und der Standard-User will das nicht". Standard-User ist das falsche Wort. Was Shuttleworth meint ist, dass von Linux die Märkte/User erobert werden müssen, die Windows (noch) nicht kennen: 3. Welt, Schulkinder etc. Wenn man Windows nicht kennt, hat man keinen Vergleich. Und deshalb ist es auch wichtig, dass der 100$_PC etc Linux als OS haben !
 
@localghost: Das würd ich nicht sagen. Es ist Tatsache dass es keine vollwertigen Alternativen zu den von MaloFFM genannten Programmen gibt. Ebenso gibt es keine für 3Ds Max und Maya, Blender ist zu diesen Programmen wie GIMP zu Photoshop, also ein gutes Programm zwar, dem aber viel zu viel für richtig professionelles und schnelles arbeiten fehlt. Auch was Videoschnitt angeht wurden meine Bedürfnisse unter Linux nur befriedigt indem ich mehrere Programme einsetzte. Linux/Ubuntu fehlen einfach die eierlegendenen Wollmilchsauen - denn da reicht eine Hobbycommunity einfach nicht für aus. Das ist allerdings natürlich keine Schuld von Linux sondern von den Herstellern, auch wenn es klar ist dass diese teuren Anwendungen unter Linux schon aus ideologischen Gründen kaum Absatz finden würden. Und ich seh das auch wie DennisMoore - ich persönlich liebe es rumzusurfen und neue, kleine Helferlein und Tools zu entdecken und auszuprobieren - Unter Linux ist das einfach unmöglich, wenn ich nicht für jedes kleines Programmchen selber kompilieren, Abhängigkeiten überprüfen und weißdergeier was alles machen müßte. Und der Paketmanager hat mir viiiiel zu wenig Auswahl, so gibt es nichtmal richtige Alternativen zu foobar (Amarok ist grausig) oder ACDSee/XnView und vielen anderen Alltagsprogrammen.
 
@localghost: Meine Erfahrungen sind leider nicht ganz oberflächlich, aber schon spezialisiert. Nun muss man aber sehen, dass ich Linux als "Advanced User" drauf gehauen habe und sehr schnell frustriert war, was die Usability, die Zugang zu EInstellungen etc angeht. Man kann nicht allen ernstes bei einem professionellen und ausgereiften OS erwarten (so stellt sich Linux dar), dass der User für einfache Dinge wie Zwei-Monitor-Betrieb erst mal googlen muss, um eine Lösung zu finden, die beinhaltet das man googlen muss, um heraus zu bekommen wo die zu bearbeitende Datei (!) zu finden ist um zu googlen, wo man den angesprochenen Editor für die Datei findet um dann vie Google zu erfahren, dass man keine verschiedenen Auflösung für zwei Monitore fahren kann. Das ist jetzt nur ein Beispeil zahlreicher Erfahrungen, die ich mit Linux hatte. Windows und MacOS können viele Dinge shcon lange viel besser und übernehmen auch gerne gute Ideen von anderen OS. Wozu braucht man also Linux auf dem Desktop, mal ganz nüchtern betrachtet. Gar nicht. Und wie oben beschrieben für den normalen User am wenigsten. Und auch die von mir angesprochene Software wird vielfach von Leuten genutzt, die damit ihrer Hobbies betreiben. Auch diese werden sich MacOS und Windows widmen. Wenn alleine Adobe alles portieren würde auf Linux, wäre das mal ein echter Ansatzpunkt. Dann würde sich meiner Meinung nach schnell viel tun.
 
@MaloFFM: Gebe dir Recht, mein Linux-System läuft nie länger als 2 - 3 Monate, dann ist es platt. Nach der Installation wird die Grafikkarte nicht erkannt. Man muss sich in der Konsole rumschlagen.
Softwareupdates, tja: Installierst du dir ein Programm, es kommt später eine neuere Version raus, die wird nicht autom. aktualisiert, musst Quellen hinzufügen. Ich hatte später recht viele Quellen gehabt, nach Updates (ca. 90 Stk) lief das System gar nicht mehr (nur mit altem Kernel). Installiere dir mal ein Programm was du herunter geladen hast. Gibt viele Möglichkeiten, je nach dem was du da für ein Datei hast (tar.gz, sh, bash und was es sonst noch gibt). Ausführen geht nicht, nur Konsole, in 400 Foren suchst du dir paar Sachen aus, die klappen könnten. Wenn es mal läuft, sollte es auch aktualisiert werden, damit wären wir beim o. g. Problem. Ich versuche immer wieder mit Linux zu arbeiten, aber es ist zu noch kompliziert. Aufgeben werde ich aber auf keinen Fall. Inzwischen weiß ich, wo und wie ich im Internet nach Beispielen/Erklärungen suchen kann, ansonsten wäre man aufgeschmissen. Finde es schade eigentlich.
 
@MaloFFM: "Advanced User" Ich ergänze das mal "Advanced Windows User"
 
@MaloFFM: und du bist alleine auf der welt? die aussage ist nunmal richtig das der kundenkreis der spielt WAHNSINNIG gross ist. WEITAUS Grösser als die 2% Linuxnutzer auf der Welt
 
@John Rambo: Ich will dir nicht zu nah treten aber was du aus eigener Erfahrung zu berichten hast beruht auf der Tatsache das du an Linux herangehst wie an Windows.
Solltest du Linux noch-einmal eine Change geben lese dich vorher in Linux ein. Linux ist eben nicht Windows.Das dein System nur mit dem alten Kernel "Läuft"(du bekommst die shell zu Gesicht ) hat wohl eher was mit dem Grafikkartentreiber zu tun. Da ich nicht weis was du für eine karte hast kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen.
 
@Geisterfahrer: Mach keine Witze... Dann kann ich also Programme deren Code auf 2.4-Kernel angewiesen ist tatsächlich einfach so für Kernel 2.6 kompilieren? Boah ey, Linux rult ja sowas von....
 
@DennisMoore: Willst du mir erzählen das die meisten Distributionen 2.4 (der nicht mehr weiterentwickelt wird) nutzen? Und komm mir nicht mit spezial Disris wie DSL.
Oder benutz du noch win 95 ,und beschwerst dich dann das nicht alle aktuelle Software läuft ?Mach dich doch nicht lächerlich.
 
@Geisterfahrer: Nein, ich will dir erzählen das es Software gibt, die mal für 2.4er Kernel entwickelt wurde und nicht auf 2.6 portiert wurde.
 
@DennisMoore: Und warum wurde sie das nicht? Weil sie so gut ist war?Oder doch weil es was besseres gibt? Ich will natürlich nicht absprechen das es für dich Spezielle Software gibt (Als Windows Fan ) die nur auf den 2.4 läuft.Aber ich bezweifel es . Edit Nenne mir doch die von dir gebrauchte Software und ich will versuchen für dich eine Lösung zu finden .
 
@Elvenking: Aber im Artikel geht es doch letztlich speziell um Netbooks... Was willste da groß an Spiele drauf laufen lassen? Cedega finde ich persönlich ganz gut, wenn ich verschiedene Spiele spielen will. Und für Hardcore Games eignet sich ein Netbook eh nicht (da mache ich mir schon bei BF2 - 3 mal ganz zu schweigen - sorgen). Aber Faktum ist auch, dass das Netbook gar nicht als Gamecomputer konzipiert war/ist... Wie mein Bruder schon richtig meinte, gibt es auch so schon kaum noch linuxbasierende Netbooks im Laden zu kaufen (und er gehört zu denjenigen, die auch lieber erstmal das Produkt vor Ort sehen wollen - was okay ist)... Ich finde nicht, das Ubuntu 9.04 da etwas ändern wird, wenn es nicht auch in den Köpfen der Hersteller und der Endverbraucher reingeht. Gerade die Nutzer, die Nutzter, die Windows seit Jahren nutzen und schon beim Desktop nicht begeistert sind, Ubuntu zu haben (weil alles auf einmal woanders ist, alles anders aussieht, Probleme bei der Pflege da sind - Treiber, Hardware, Programme - als Laie) und daher lieber sogar unter XP fallen (Windows 2000 u.a.) als auf eine Linuxalaernative (Gnome, KDE oder XFCE als die drei großen). Und das wird sich mit der Einführung von Windows 7 vs. Ubuntu 9.10 oder 10.04 auch nicht ändern. Warum denn auch, wenn es nicht in die Köpfe geht und/oder man sich nicht etwas anpassen möchte. >>Der Mensch passt nicht sich an seine Umwelt - er passt seine Umwelt an sich an!<< MfG und zurück ins Studio, Fraser
 
@BlackysTomate: Hau mir ab mit konsolen !
 
@lutschboy: Hast du dir schon mal angesehen was "Standarduser" zu Hause machen? Die schreiben Word-Dokumente, berechnen was mit Excel, surfen im Internet, schreiben E-mails und hören Musik...und dafür gibt es auch Anwedungen unter Linux. Der Anteil an Usern welche dann unbedingt MS-Office brauchen (wegen der nur dort vorhandenen Funktionen), 3Ds Max usw. ist schon wesentlich kleiner als der sogenannte "Standarduser". Das größte Problem ist die Ignoranz: "Alles was nicht so funktioniert wie unter Windows ist schlecht", was auch daran liegt das die meisten mit Windows aufwachsen und das als Standard lernen. Ich trau mir zu sagen das ich da aus Erfahrung spreche, da ich anfangs genau die selben Kommentare wie die meisten Linuxgegner hier von mir gegeben habe, erst jetzt wo ich mich besser damit auskenne verstehe ich das meine Aussagen damals falsch waren. Dennoch muss ich auch zugeben das es wirklich noch Bereiche unter Linux gibt die einfach zu kompliziert sind und bei denen ich auch Windows bevorzuge.
 
@Geisterfahrer: Sie wird immer noch für 2.4 gewartet, aber nicht auf 2.6 portiert. Zu viel Aufwand. Es ist irgendwas für meinen Router, aber ich weiß grad nicht wie das heißt. Und deine Hilfe lehne ich mal dankend ab. Passt 1. nicht in dieses Thema und 2. kann ich mir schon selber sehr gut helfen. Benutze Linux ja nicht erst seit gestern (für gewisse Aufgaben, nicht aufm Desktop).
 
@Geisterfahrer: Mir ging es darum, setzt mal einen Anfänger hin. Unter Windows würde die Person schon bald was anfangen können. Bei Linux muss man sich erst richtig einarbeiten und ohne Shell (was die meisten zurückschreckt) läuft da nichts. Trotzdem hat sich der Desktop-Linux in den letzten 6 Jahren (seit meinem ersten Linux-System) einiges getan. Trotzdem fehlt noch einiges um die Benutzung zu vereinfachen. Das mit dem Kernel-Problem, weiß nicht ob das an der Grafikkarte (ATI 3870 meine ich) liegt. Nach dem Kernelupdate hatte ich nicht mal die Konsole, hängt sich beim Bootvorgang auf. Das System startet nur mit einem älteren (genau Vers. weiß ich jetzt nicht, bin auf der Arbeit). Dort läuft fast alles super, bis auf die Quellen, es werden keine mehr angezeigt, kann die aber trotzdem hinzufügen (stehen alle in der source.list, aber nicht Menüpunkt Paketquellen, der ist leer). In Foren wird man meistens auch nur auf andere Beiträge hingewiesen. Ohne Internet ist man aufgeschmissen und ohne viel Arbeit/Mühe bringen die wenigsten ein System zum Laufen. Von weiteren Sachen wie Treiber, Software etc. spreche ich noch nicht mal.
 
@Geisterfahrer:

Klick - Fehler - Google - Auf Antwort in irgendwelchen Foren warten - Fachbegriffe versuchen zu verstehen - Suchfunktion benutzen - Rumkonsolen- Und dann funktioniert es doch nicht.

Das waren meine persönlichen Erfahrungen mit "Ubuntu" vor ca. 3 Monaten.
 
@Elvenking: steam arbeitet fieberhaft an der nativen portierung für linux und mac:) wine und wine-doors ist erst der anfang...
 
@Elvenking: Da hast du leider Recht wobei das nicht am Betriebssystem liegt sondern am Markt. Es wird halt leider gerne auf das Komplettpaket DirectX gesetzt. Soweit ich weiss gibt es solch ein komplettes Paket auch frei unter dem Namen OpeSDK oder so ähnlich. Ich wiess nicht was enthalten ist vermutlich OpenGL, OpenAL usw. jedenfalls wäre das ein Ansstz.
 
@lutschboy: Maya nicht für Linux? Komisch, solltest mal AutoDesk darauf hinweisen. ^^ Oder auch die ganzen Animationsstudios die mit der Linux Version von Maya arbeiten. (Ica Age, Shrek, usw. sagen dir was?). Die Linux Variante macht sogar den Hauptteil der Verkäufe bei Maya aus!
 
@Elvenking: Linux hat gegen Windows 7 keinerlei Chancen. Noch immer muss man zu sehr umdenken und "studieren" wie man z.B. nur den Grafikkarten Treiber installiert oder das Internet zum Laufen bekommt usw. So easy wie in Windows ist das in keiner Linux Distri die ich bisher getestet habe. Und so lange steige ich nicht um. Zumal ich kein Bock auf Linux/Win Dual Boot habe, nur für Games.
 
@Elvenking: UT4 und Crysis 3 sollten für Windows und Linux rauskaummen, Die Win Version sollte 100€, die Linux Verison nix kosten. Das wäre der Durchbruch :-)
 
@Scaver:"Noch immer muss man zu sehr umdenken und "studieren" wie man z.B. nur den Grafikkarten Treiber installiert oder das Internet zum Laufen bekommt". Für den Treiber setzt du ein kleines Häckelchen im Paketmanager und in das schöne, tolle, liebe Internet bin ich jetzt bisher immer out-of-the box gekommen. Oh haha, es ist ja Freitag.. fischtag... ^^ Langsam wirds echt langweilig mit den getrolle (von beiden Seiten)
 
@Moe007: Falsch. Mac OS ist ein UNIX OS und kinderleicht zu bedienen. Wer mehr an Funktionsvielfalt und Unabhängigkeit haben möchte, nimmt ein aktuelles MS OS.
 
@localghost: Schonmal versucht einen UMN Mapserver samt Mapscript auf einem Debian-Server zu installieren? Ich hab es leider bisher noch nicht hinbekommen ... zumal du erstmal den Apache2 samt PHP5 als CGI installieren musst.
 
@DennisMoore: oder er kann lesen!
 
die sollten lieber mal die spiele lauffähig machen, dann kommen auch junge user dazu.ist auch mein einziger grund mich nicht mit ubuntu oder linux zu befassen.jugendliche und kinder wollen zocken.gehts unter dem einen nicht, wird das andere genommen....
greetz
 
@Tribi: Linux ist spielefähig... Kann das OS was dafür das die Game-Industrie bei Linux kein Markt sieht? Ausnahmen gibt es ja: Epic Megagames, ID Software, die Macher von "Wolrd of Goo"
 
@Tribi: Spiele auf einem OS lauffähig zu machen ist Aufgabe der Spielehersteller und nicht die, des OS Herstellers. Nur so am Rande...
 
@ThreeM: joar, dass kann scho sein.nur möchte ich bitteschön alle spiele spielen und nicht mittendrinne mal kurz rebooten um ins annern os zu kommen.bekommen grad cs mit wine nicht so richtig hin.läuft, aber ein gewisses nachaimen ist verspürbar.fazit:ubuntu runnä und win wieder druff.schade halt.warum emulieren wenn es auch richtig geht.edit:ist zumindest für mich das hauptmanko, aber sehe schon, das ist irgendwie ein teufelskreis.
 
@noneofthem: Würdest du Die Sims 3 oder gottweißwas auf einem System mit knapp einem Prozent Marktanteil aufwändig zum Laufen bringen wollen?
 
@noneofthem: das würde heißen alle entwickler sollen von DX auf openGL umsteigen oder wie? viel spaß^^
 
@GTIfreak: Das wäre in der Tat ein logischer Schritt. DirectX ist Windows-spezifisch und OpenGL ist nun die Standartspieleengine bei 3 populären Betriebssystemen: Mac OS X, Ubuntu und dem iPhoneOS. Ausserdem läuft openGL auch unter Windows. Der Grund, warum es noch nicht Standart ist, ist vermutlich in der Grafikleistung speziell für Windows begründet, sowie in der Popularität von Windows unter Spieleentwicklerchefs. Ich weiß es nicht genau, aber ich kann mir vorstellen, dass ein Port von einem Windows-OpenGL-Spiel auf Ubuntu und OS X nicht all zu zeitaufwendig sein sollte. Genau weiß ich es aber nicht, ich fange selbst gerade erst an es zu lernen.
 
@GTIfreak: Na schau dir die UT oder IDTech an, beides grosse Engines und beide können sowohl DX als auch OpenGL nur nutzt es sogut wie keiner.
 
@Tribi:
Wine Is Not an Emulator
 
@Pirate: in dir steckt ungeahntes wissen, hammer geil dein kommentar
 
@ChristianCRT: DirectX ist OpenGL dahingehend überlegen da DX noch mehr bietet als nur Graphics Libaries. Informier dich mal was noch alles in DX enthalten ist und dann wirst du verstehen warum unter Windows OpenGL niemals die gleiche Verbreitung erleben kann wie OpenGL unter Macs - bedenke das Macs immer "gleiche" Hardware haben im Gegensatz zu Windowsrechnern
 
@Falcon: Schon mal was von OpenML gehört? Oder wie wärs mit SDL oder OpenAL? Nicht? Schade. :)
 
@root_tux_linux: Schon mal überlegt das es einen erheblichen Mehraufwand für die Spielehersteller bedeutet diese vielen Technologien (APIS) einzubauen und zu programmieren, als eine einheitliche API zu haben bei der man auch alles einheitlich entwickelt? Gerade in Zeiten wo halbfertige Spiele aus Termin- und Kostendruck auf den Markt gepfeffert werden, ist die Nutzung von mehreren APIs utopisch.
 
@DennisMoore: Hast du das mal den Leuten mittgeteilt die Spiele für die Wii, DS, PSP, PS etc entwickeln?
 
@Falcon: Warum in aller Welt wird dauernd OpenGL mit DX verglichen? Wenn dann heisst der Vergleich D3D und OpenGL. DX ist die Zusammenfassung von sämtlichen Multimedia APIs, nicht nur 3D Grafik. Nimm zu OpenGL noch OpenAL, OpenML usw. hinzu und du das ein und das selbe wie DX. Der einzige Unterschied, es gibt (noch) keine einheitliche Beichnung für diese API Sammlung, wie es bei DX der Fall ist.
 
@ThreeM: Nein, es gibt keinen Linux-Client-Markt.
 
@Tribi: Das ist ja aber wohl mal nur deine Meinung.
 
aber als office variante trozdem interressant es gibt nicht nur privatanwender
 
oh man(n), wie oft noch solche Phrasen, bei jeder neuen Win-Version. Das wird nun schon über 20 Jahre gesagt... und wo ist Linux? Marktanteil <2%
 
@puttee: Kann ich dir nur zustimmen. Linux hätte eine Chance gehabt, vor zwanzig Jahren, bei Win95, bei Win 98, bei Win98SE, bei WinME, bei WinXP, bei Vista... Und jetzt eben bei Win7. Eher holt Mac oder irgendwas abstruses von Google Windows ein, als dass Linux auch nur den Hauch einer Chance hätte. Was darin liegt, dass es "das Betriebssystem Linux" schlicht nicht gibt. Würde man einmal 98% der Distributionen einstampfen, und sich auf 1-2 einigen, und diese entsprechend in die Öffentlichkeit rücken, mit denen auch versuchen will den Massenmarkt zu erobern, dann könnte man auch Land gewinnen. Aber mit der Strategie von Linux der letzten Jahrzehnte will Linux weder den Massenmarkt noch den Standard-PC-Nutzer erreichen, sondern nur eine kleine, interessierte Zielgruppe. Und mit "das geht nicht wegen MS" ist ein Unfug, sonst hätte Mac nicht die letzten Jahre recht gut aufgeholt.
 
@puttee Über 20 Jahren? Linux erschien 1991 in der Version 0.01. @tienchen du hast definitiv nicht begriffen was Linux ist und was der Sinn hinter Open Source ist.
 
@root_tux_linux: Ich weiß was OpenSource ist. Aber stelle dir vor, jeder der meint er könne irgendwas programmieren, hätte auf einem OpenSource Paket aufgesetzt, das dem Firefox zu Grunde liegt und man hätte dreihundert verschiedene Browser Konkurrenzen zu InternetExplorer. Glaubst du dann, diese würde ein nicht-Pc-Frickler benutzen? Und was der Unterschied zwischen 20 zu 18 Jahren ist ist wohl ziemliche Rosinenklauberei. Aber du sagst ja selbst, dass Linux gar nicht bekannt werden will. Das ist ihr gutes Recht, aber dann sollte man mal mit dem ständigen Geheule und Prognostizieren aufhören und sagen "Wir sind für Geeks, punkt".
 
@tienchen: Über 20 Jahre ist nicht das selbe wie 20 Jahre oder 18 Jahre. Wäre Linux ein Mädchen könntest du vor dem Richter auch nicht sagen. "Sie ist ja schon fast 14". Davon abgesehen war die stabile/ausgereifte Version 1.0 erst 1994 fertig. Bei NT zählen alle komischwerweise von 1993 (NT 3.0) aber bei Linux von 0.0.1.
 
@root_tux_linux: Behalt deine Linuxwunderwelt bitte weiter in deinem Kopf.
 
@kwisi: dass du dafür dreimal + gekriegt hast, spricht bände über die leute hier.
 
@root_tux_linux: Ja, das ist aber eine jämmerliche Entwicklung.
 
@root_tux_linux: Was ist denn der Sinn hinter OpenSource? Dass jeder den Quelltext lesen, kann - und trotzdem keiner durchsteigt? Tolle Sache ...
 
@voodoopuppe: bitte nicht von dir auf andere schliessen. ausserdem sind solche kommentare peinlich, weil doof.
 
@Bill_Torvalds: Hast du dir jemals den Source von "Linux" angeschaut? Und den verstanden? Da sind n paar ganz schön harte Sachen drin, die nicht jeder ohne weiteres durchschaut ... jeder, der was anderes behauptet ist ein Schwätzer - nicht mehr, nicht weniger.
 
@voodoopuppe: open source ist nicht nur linux. ich glaube, du verwechselst da etwas. was den linux kernel angeht: sicher kann ihn nicht jeder ohne weiteres verstehen. aber die möglichkeit besteht, ihn zu verstehen, weil quelloffen! das ist doch der punkt.
 
@Bill_Torvalds: Nützt dir nichts, wenn der Code schlecht dokumentiert ist (was er leider oft ist). Wenn mir jemand sagt, dass ein großer Vorteil von Linux ist, dass es OpenSource ist - ich dann aber von dem schlecht dokumentierten und schwer verständlichen Linux-Source auf anderen Source verwiesen werde, dann frage ich mich wirklich, warum man so etwas dann als Vorteil auflistet. Defakto ist der Linux Code leider extrem unübersichtlich und außerdem schlecht kommentiert/dokumentiert. Und zu "die möglichkeit besteht, ihn zu verstehen, weil quelloffen" ... das ist zwar toll - aber den "Sicherheitsaspekt", den dir OpenSource eigentlich liefert hast du trotzdem nicht, weil du eben nicht so leicht diverse "Backdoors" finden kannst, wie bei sauber kommentierten & dokumentierten Quelltext.
 
@voodoopuppe: ich habe mir den linux quellcode nie angeschaut, deswegen halte ich mich da zurück. offensichtlich gibt es aber leute, die ihn durchschauen und optimieren.
wenn die leute von linux reden, meinen sie doch normalerweise nicht nur den kernel, sondern alle softwarepakete, die in distributionen zusammengepackt werden. viele der programme werden ständig modifiziert und optimiert. also hör doch bitte auf, den open source aspekt mit solch dubiosen argumenten schlecht zu machen! und nochmal: opensource software ist nicht nur der linux-kernel!
 
@Bill_Torvalds: Wenn es aber um einen Vorteil von "Linux" geht, dann ist es sehr wohl der Linux Kernel! Weil sonst müsste man auch die ganze Open Source Software unter Windows als Vorteil zählen.
 
@voodoopuppe: Ach und wer garantiert dir das bei propiertärer Software kein Backdoor vorhanden ist? Btw. Wird jeder Code bzw Patch der eingereicht wird geprüft und wenn er unsauber ist fliegt er in den Müll. Kannst dich ja mal bei der lkml umschauen oder ein Patch einreichen.
 
@root_tux_linux: Ballern wir einfach mal den infizierten Linux-Kernel auf einen Mirror, machen ihn public und warten, was passiert ... und dann bringt dir dein OpenSource genau was? Du hast absolut nicht verstanden, um was es eigentlich geht!
 
Haben die das nicht schon gesagt als Vista raus kam?
 
@chrisibook: Ja. Und als XP rauskam und als Win2000 rauskam und als Win ME raus kam....
 
@chrisibook: Vista war für mich ein Grund für den Umstieg. Ein anderer war das mich ständige reboots nach Updates genervt haben. Naja mitlerweile habe ich alle Familien PC's auf Linux umgestellt und alle Familienmitglieder kommen gut damit klar.
 
@Renovatio: Woooaah, die gaaanze Familie dem Linux zwangsunterjocht? Krass!
 
@Bösa Bär: Würd ich das mit meinen Brüdern machen würden die ausrasten XD könnten dann nicht mehr zocken -.-
 
@Clawhammer: Danke für die geniale Idee!!! Edit: Letzte Woche habe ich eine Ubuntu-Live-CD im Rechner von meinem Buben vergessen......ich sollte schnell zu ihm gehen, weil das Windows so komisch is..... xDDD
 
@Renovatio: Diese armen, IT-anspruchslosen und sich unterordnenden Menschen sind zu bedauern.
 
@franz0501: sagt der windows-fanboy.
 
@Bill_Torvalds: ... jemand mit deinem Nick sollte das Wort "fanboy" lieber nicht in den Mund nehmen ... :-)
 
@voodoopuppe: dann lies dir meinen nick noch mal genau durch! g
 
@Bill_Torvalds: Nunja ... "Linus Torvalds" wäre doch etwas offensichtlich gewesen, oder?
 
@voodoopuppe: ahhh, hast du es also gemerkt! gut!
 
@franz0501: oh ja, IT-anspruchslos. Bei linux... schon klar. und warum ist dann Windows das maß aller dinge? Wenn man den ganzen gerüchten hier von den leuten, die ja Linux zig mal im jahr ausprobieren und immer wieder feststellen müssen, dass es zu kompliziert und sosntwas ist, dann wäre doch gerade windows etwas für IT-anspruchslose. und ich nehme mal an, du bist auch einer, der einfach behauptet, linux wäre zu schwierig. Wasn kindergarten hier wieder. und dann meinen, man hätts druff und ist stolz auf sich. werde erwachsen. außer du bist noch recht jung, dann ist sowas ja schon fast normal und du kannst mir ein minus geben :) genauso wie alle anderen im kindergarten hier, die windows fanboys ignoranten
 
@larusso: Das "anspruchslos" wird einfach darauf bezogen sein, dass sich deine Leute scheinbar irgendwelche OS installieren lassen und das eben einfach hinnehmen ... aber eventuell bist du zu jung, das rauszulesen/zu interpretieren.... hihi
 
@larusso: Das schlimmste ist, dass man von Linux-"Vertretern" immer gleich persönlich angegriffen wird, weil man nicht die selbe Meinung vertritt wie sie!

Diese Diskussion wird genau so nie enden wie Win vs. Mac, Pepsi vs. Coke und BMW vs. Mercedes... könnte noch tausend andere nennen. Zum Kotzen!
 
Glaub ich kaum, obwohl ich selbst bevorzugt Linux verwende.
 
@Roidal: Hab dein Minus mal ausgeglichen, Linuxuser scheinen hier nich willkommen zu sein.
 
@TamCore: hier? wo sollen die willkommen sein ,o)
 
@TamCore: danke :D
 
@Roidal: Als Anwendungsentwickler ist Linux schon bissl interessant, da man sich net ganz so um die ganzen Lizenzen und so kümmern muss. Zumindest wenn man bissl üben möchte kann man das perfekt unter Linux tun. Aber wenn man mit Programmen Kohle machen will muss man nun mal Windows nehmen.
 
"...für die Zukunft rechnet er jedoch mit einem Schub für das Open Source-Betriebssystem...". Also langsam mag man es nicht mehr hören. Seit Jahren die gleichen Durchhalteparolen. Seitens Linux klingt es immer wie ein Alkoholiker der seit ewigen Zeiten seiner Frau erzählt "Schatz, ich trinke nichts mehr und baue Mist, ganz ehrlich!". Sie sollen endlich einsehen, dass Linux immer Winzig-Marktanteile haben wird, die sicherlich keinen Schub bekommen. Win 7 ist dermaßen gut, dass es eher andersrum aussehen wird.
 
@MaloFFM: Sehr realistisch.
 
Wie will der denn das Linux gegenüber Windows7 puschen, wieder mit der üblichen Methode "Windows mit Dreck bewerfen" ? Das hat bisher selbst nichtmal richtig gegen Vista gewirkt .
 
@~LN~: Shuttleworth hat MS niemals mit Dreck beworfen. Das waren andere.
 
Für private Nutzer wird Linux uninteressant bleiben (Kein Photoshop trotz Gimp, oder keine nativen Spiele trotz Wine), aber im Geschäftsbereich sehe ich viele Chancen. M. Office läuft auf Wine super (wenn man Open-Office nicht mag) und auch Windows Server 2003 läuft genial (wenn man die Unix & BSD Umgebung kennt). Die Zukunft wird es zeigen!
 
@AlexKeller: Es ist wohl eher umgekehrt. Wer jedoch immer die aktuellsten Spiele haben will, wird Linux nie mögen.
 
@AlexKeller: Wolltest du jetzt etwa sagen man sollte Windows Server 2003 unter Linux, bzw. WINE betreiben?
 
@DennisMoore: ES GEHT! Sogar mit SUSE Linux 11.1 (Tja, wer das Terminal beherrscht, beherrscht das System "grins")
 
@AlexKeller: Wie bescheuert ist das denn? Aus welchem Grund sollte man sowas tun ?! Warum sollte man nicht einfach den W2K3 Server nativ betreiben, statt auf dem Wine-Mist? Du disqualifizierst doch den ganzen Linux-Kram mit deiner Aussage irgendwie selbst, oder ?!
 
@AlexKeller: Keine nativen Spiele? UT Serie, Quake Serie, Doom Serie, Wolfenstein, Truecombat, Savage, Savage2, Nexuz, Sauerbraten, Prey usw usf. Photoshop läuft mit Wine sogar die CS3. -.-'
 
@root_tux_linux: WoW, GTA, CS(S), CoD,... im Gegensatz zur Liste der nativen Linuxspiele ist diese praktisch endlos. Und einmal meine Meinung zu dem Thema: die Aussage ist wirklich ausgemachter Blödsinn, da muss Shuttleworth von einer anderen Welt sein. Kein DAU, der sogar bei Windows oft überfordert ist, wird linux verwenden. Selbst Ubuntu ist viel zu (unnötig) kompliziert. Weiter oben las ich schon von jemanden, der meinte man solle einfach 1-2 Distributionen machen. Meiner Meinung nach kann man auch mehrere machen, aber es sollte mal eine Distribution geben, die wirklich userfreundlich ist. Das dann trotzdem noch die Hardwareerkennung nachhinkt wäre dann auch höchstwahrscheinlich leichter zu verkraften.
 
@ZECK: Und du hast noch immer nicht kapiert das Spiele und Treiber nicht von den OS Entwicklern entwickelt werden. -.-'
 
Herrlich jetzt gehts wieder los. *popcornholengeh*
 
@TuxIsGreat: Der erste Linuxuser hier, den ich mit einem relativ gelassenem und neutralem Komment lese! Dafür Pluspünktchen als Ausgleich :)
 
Na dann steigt der Marktanteil von 0.7 vielleicht endlich auf 0.8 Prozent. Ich drueck Linux die Daumen.
 
@Jamie: 0.9 %
 
@Geisterfahrer: 1,0%
 
@Nippelnuckler: Wo ? :=)
 
Wie fit ist den Linux bzw. hier Ubuntu für Technologien wie Wireless USB, Touchscreens, Mobilfunkprotokolle, Mobil Gaming und entsprechende APIs, Flashspeicher, 3D Displays? Vorallem der modulare Aufbau von Linux sehe ich als Hindernis bei Leuten die sich bei der Geräteklasse gewohnt sind, dass alles aus einem Guss funktioniert wie bei einem iPhone.
 
@JTR: Nutzt Du all das, was Du da aufgezählt hast?
 
@localghost: Wohl kaum, aber man hat wenigstens die Möglichkeit sowas zu nutzen. Ist genauso wie bei DRM. Da haste unter Windows und Mac OS X wenigstens die Möglichkeit solche Inhalte abzuspielen.
 
@DennisMoore: DRM ist Geschichte.
 
@JTR: Zufällig will MS die Software auch modular aufbauen. Das hat schon Vorteile.
 
@DennisMoore: DRM? Ist zurecht am aussterben.
 
@JTR: MS Plant doch mit Midori selbst ein modulares Betriebsystem und auch IPhone OS ist modular genau wie OS X. Der grosse Vorteil von dieser modularität ist das man das System einfach anpassen kann und vom Supercomputer bis zum Embedded nutzen kann, was ja auch bei z.B. Linux der Fall ist.
 
@localghost+Flanders: Bei Kaufmusik vielleicht, aber DRM wird weiter als Option für Inhalteanbieter angeboten und auch genutzt. Nur halt auf anderen Gebieten. Ehrlich gesagt seh ich auch nicht ein das ich per DRM eingeschränkt werde wenn ich mir etwas kaufe. Aber wenn ich etwas miete, dann schon eher.
 
@localghost: Viele nutzen das was aufgezählt wurde.
 
@JTR:

Es geht nicht um Modularität ansich, klar ist die gut, sondern das nicht überall diesselbe Firma bzw. Team dahinter steckt. Die Koordination wird da sehr wichtig. Und so sehr man sich bei Ubuntu anstrengt eine einheitliches Bedienkonzept in alle Module zu bringen, man merkt jedem Linux nach wie vor an, dass das ganze von verschiedenen Teams entwickelt wurde.
 
@JTR: mal ne ernstgemeinte frage. wie siehts denn bei windows mit wireless USB, 3D displays aus? Wireless USB ist noch nicht auf dem markt, oder doch? ______________________________ Weiß ja nicht was mit entsprechende APIs und Mobilfunkprotokolle sowie Mobil Gaming (spiele auf notebooks?) mit bezug auf Betriebssysteme gemeint ist, deswegen lasse ich das mal aus, aber bietet der rest denn Windows aber nicht linux? Also da bleiben ja eigentlich nur noch Touchscreens und flashspeicher. und da siehts mit linux eigentlich gut aus. warum denn auch nicht?
 
Tja, was soll er auch anderes sagen? "O ha. MS hat da aber ein super System gebaut. Jetzt hats Linux doppelt so schwer wie vorher"??
 
@DennisMoore: Gibts eigentlich hier auch so etwas wie eine Ignorefunktion? Dein Name würde da wunderbar reinpassen
 
@BlackysTomate: gibts nicht. kannst dir aber mit adblock plus und firefox bestimmt ne filterregel einbauen, wer weis ,o)
 
@Nippelnuckler: Aber dann kann er bei meinen Beiträgen doch gar nicht mehr auf Minus klicken :P
 
@DennisMoore: *lach* Full ACK! Eigentlich eine völlig sinnfreie Nachricht *g*
 
Linux ist in all den Bereichen die du aufgezählt hast mindestens genauso fit wie Windows, eher noch fitter. Du weißt ja JTR, wenn man keine Ahnung hat ... ^^
 
Ich habe über 10 Jahre lang Windows benutzt und nutze seit einem halben Jahr ubuntu und bin sehr zufreiden damit. Hätte man mir vor zwei Jahren gesagt das ich in eineienhalb Jahren ubuntu am Desktop nützen werde, hätte ich auch darüber gelacht. :-) Linux hatte letztes Jahr einen Zuwachs von 25%, und das ist schon viel. Ich glaube Mark hat Recht. Es dauert zwar sicherlich noch, aber die Linux Zeit wird kommen, mit oder ohne Spiele! Wie immer gilt, wem das nicht passt, darf gerne Minuse vergeben!
 
@HatzlHotzl: Vielleicht wird Linux besser. Aber andere Systeme werden auch besser. Siehe Window 7, das im Vergleich zu Vista nochmal ordentlich zugelegt hat, was performance, Look n feel und nutzbarkeit angeht. Einfach nur genial. Wenn ich da Ubuntu ansehe... OK, die Oberfäche ist eine Mischung aus Vista und XP. Die Performance liegt auf nem Level von XP und Win7 und die Benutzbarkeit liegt auf dem Level von XP und dann mal wieder auf DOS niveau, wenn man Hardware installieren muss, oder etwas umkonfigurieren muss oder aber auch einfach Programme installieren will. Für mich ist das kein OS, das in die heutige Zeit passt. Es ist aus meiner Sicht ein billiges zusammengebasteltes OS ohne einen Leitfaden bzw. ohne einem gescheiten Bedienkonzept. Für mich ist das Müll. Ach ja, das war ja jetzt nur das OS selbst. Dann kommen ja noch die perfekte Treiberunterstützung für Windows hinzu. 99,99... % aller Programme laufen auf Windows und 100% aller Spiele laufen auch. Wo ist da noch ein Argument für Linux? Es gibt nur eins: Es ist kostenloß. Aber das wars dann auch.
 
@HatzlHotzl: vergiss es den zuwachs in relativen Prozent anzugeben. Rechne den Marktanteil. Wenn ich selbst ein OS schreibe und nur ich nutze es und nach einer Woche ein 2. hab ich einen zuwachs von 100% ^^
 
@Fatal!ty Str!ke: Absolut richtig!
 
@Fatal!ty Str!ke: Warum nimmst du dann nicht nen anderen Desktop/WM? Es gibt nicht nur Gnome. Treiber = HW Hersteller. Argumente für Linux? Open Source, kostenlos, stabil, sicher, anpassbar für den Einsatzzweck, nicht auf sich beschränkt usw usf. Billig zusammengebasteltes OS das in Highend Bereichen Windows um weiten schlägt und von Intel, HP, Oracle, Sun, Novell usw usf mit entwickelt wird. :)
 
@root_tux_linux: Sorry,aber: "Open Source" - Hab ich nix von. Kostenlos - OK. Stabil - Ist Windows auch. Sicher - Ist Windows auch. Anpassbar für den Einsatzzweck - Ist Windows auch (Home und Business Desktop). Nicht auf sich beschränkt - Ist Windows auch nicht. "Billig zusammengebasteltes OS" - das sieht man leider immer noch viel zu oft. ...das in Highend Bereichen Windows um weiten schlägt - Dummerweise gehts eher um Desktop und nicht Highend. ...und von Intel, HP, Oracle, Sun, Novell usw usf mit entwickelt wird - und trotzdem immernoch mit weniger Hardware zurechtkommt und weniger kommerzielle Software erhältlich ist.
 
@Fatal!ty Str!ke: Also ich habe ubuntu installiert und es wurden alle Treiber erkannt, ich musste überhaupt nichts nachinstallieren. Und ich spreche hier von einem Desktop PC und zwei Notebooks. Später dann habe ich noch was eingebaut und auch eine USB Remote Fernbedienung angeschlossen. Wieder problemlos erkannt ohne das ich nur den Finger krümmen musste. Bei der Erstinstallation waren auch sofort Programme oben die ich nicht nachinstallieren brauchte. Zum Brenen, PDF angucken, Office Dokumente erstellen oder ansehen usw. Und jetzt sag mir du das dies unter zB XP oder Vista (da ist es sicherlich besser da neurer) genau so ist! Vielleicht sind das keine Argumente für dich, für mich allerdings schon! :-) Nicht zu vergessen, alle 6 Monate bekomme ich ein Update, und das kostenlos! Das du Windows bevorzugst ist recht und gut, aber Linux als Müll zu bezeichnen ist sicherlich falsch! Aber ich verstehe dich schon! Deine Freundin ist die schönste, dein Auto das schnellste, deine Meinung die einzig wahre und Windows das beste! Weiter so!
 
@DennisMoore: Von Open Source hast du nichts von? Vielleicht aber andere? Vielleicht welche die Programmieren lernen wollen und sich den Code ansehen wollen von einem Projekt? Vielleicht Leute die den Code nutzen wollen für ihr Projekt? Klar gehts um den Desktop, aber die Aussage war: "ein billiges zusammengebasteltes OS". Da stellt sich doch die frage wieso schlägt ein billiges zusammengebasteltes OS Windows in Highendbereichen? Desktop hin oder her.
 
@Fatal!ty Str!ke: Übrigens: IBM: Conficker wohl stärker verbreitet als gedacht -> auch kein Argument?
 
@root_tux_linux: Warum es das schlägt? Weils zu einem Fachidiot gemacht werden kann und weils nix kostet. Windows Server ist mehr ein Allround-Server. Ich und viele andere würden z.B. nie auf die Idee kommen einen Windows Server zu benutzen um eine Firewall zu realisieren. Und wenn du mithilfe von OpenSource programmieren lernen willst, dann viel Erfolg. Dieses fertigen, meist mehrere tausend Zeilen Quellcode, oft nicht oder schlecht dokumentiert, bringen dich da nicht wirklich weiter.
 
@DennisMoore: Ach, du kennst alle Projekte + Quellcode der Welt? Alleswisser wie immer?
Normalerweise lernt man die Basics, codet vor sich hin und wenn man mal auf ein Projekt stosst das einem gefällt kann man den Code analysieren oder bearbeiten um zu verstehen wie das ganze funzt. Btw. Das du genau soviel Ahnung von Linux wie von Programmierung oder Spieleentwicklung hast war mir klar.
 
@HatzlHotzl: Nicht wirklich. Ich hatte seit Jahren keinen einzigen Virus auf meinem PC. Spyware? Hin und wieder mal was harmloses. Für mich ist das absolut kein Argument gegen Windows. Ich hab schon mehrere AntiViren Programme getestet. Auch Online Dienste. Entweder sind die ganzen Virenscanner müll (was ich jetzt eigentlich nicht glaube), oder ich bin wirklich seit Jahren vollkommen Virusfrei... UND vom Conficker bin ich auch nicht befallen. Dagibts ja so nen Onlinetest. Ausserdem würd ich sowas allein schon an einer verlangsamten Downloadgeschwindigkeit merken. Sowas fällt mit DSL Light sofort auf.
 
@Slevin: Nannte ich irgendwo ein Projekt? Nein, ich sprach allgemein. Also wie kommst du auf "dicke" Projekte? Jetzt tu ichs aber gerne. KDE ist z.B. ein "dickes" Projekt trotzdem kannst du selbst entscheiden wie schwer es sein soll. Vom kleinen Plasmoid bis zu KDE selbst ist alles drin und mit den Bindings kannste sogar deine Lieblingssprache nutzen.
 
@Slevin: Dann nimmt man halt was kleines z.B. http://techbase.kde.org/Development/Tutorials/Plasma/Python/GettingStarted oder halt sowas wie pacman oder wget usw usf.
 
@Slevin: Also wenn ein 20 Zeilen Code zu viel ist und jemand angeblich 1 Jahr für eine Schleife oder if/else benötigt hat er eh nix in der "Programmierwelt" verloren.
 
@Fatal!ty Str!ke: Gute Einschätzung. Linux ist etwas für Amateure und Leute die viel Zeit haben sich mit nebensächlichen Details herumzuquälen. Wer einen ordentlichen Job hat setzt auf Arbeitsteilung, lässt die Software die zuständigen Visionäre, Entwickler, Codierer von MS machen und nutzt deren marktgerechten Produkte.
 
@franz0501: Genau.. Alle Supercomputer, Server, Renderfarmen usw usf Betreiber sind Amateure. *rofl*
 
@franz0501: an meinem arbeitsplatz ist auf allen rechnern ubuntu vorinstalliert und wird professionell genutzt.
 
@root_tux_linux: Wusstest du, dass es auch Supercomputer mit Windows gibt? Es gibt auch Windows-Server ... so schlecht kanns nicht sein, wenn du diese Leute nicht unter Amateure zählst - die wissen schon, was sie tun. So schlecht wird Windows also nicht sein.
 
@voodoopuppe: Wusstest du das gerade mal 1% aller Supercomputer mit Windows läuft und über 87% mit Linux? Wusstest du das über 55% aller Server mit Linux laufen? Wusstest du das sogar einfache Geräte wie Navis, Firewall, Router, CAMCORDER, Handys mit Linux laufen? Wusstest du das sogar BMW Linux in den Autos will? Wusstest du das sogar im AIRBUSS A380 Linux genutzt wird? Wusstest du das der LHC mit hauptsächlich mit Linux läuft? Wusstest du das sogar Mainboards Linux nutzen z.B. Asus Expressgate? Quellen: top500.org, netcraft.com use usf. So schlecht kann Linux nicht sein. :)
 
@root_tux_linux: Du hast verschwiegen das die Firmen das alles verwenden, weil sie keine Lizenzen zahlen müssen und sonst sowieso Windows genommen hätten. (Symbian, das OS was auf allen Nokias seit einigen Jahren ist und somit die meiste Ausbreitung hat, ist KEIN linux, genauso wie Android keines ist, also das mit den Handys is amal bei weit unter deinen 55%)
 
@ZECK: Ich verschweig das Linux kostenlos ist? Sag mal bist du vom Wickeltisch gefallen?
 
@root_tux_linux: Ah ... also willst du jetzt die restlichen Leute als "Deppen" hinstellen, weil sie Windows als OS nutzen? Interessant ... erst willst du solche Administratoren von Supercomputern in den Himmel heben, und plötzlich (nur weil sie Windows nutzen) sind es Anfänger ... interessant ...
 
@voodoopuppe: Ach und das liest du aus dem Satz: "Wusstest du das gerade mal 1% aller Supercomputer mit Windows läuft und über 87% mit Linux?". Egal was du nimmst, nimm weniger davon da es anscheinend dein Denkvermögen beeinträchtigt.
 
Ich würde sagen, der Mann hat recht.
Die Jugend wird neugieriger und ist experimentierfreudiger als die "alten Hasen"
Grade User, die noch keine erfahrung mit einem OS haben kommen mit Linux gut aus.
Ich nutze seit eh und jeh Windows und werde es zum zocken weiterhin so handhaben.
Es gibt bei mir zu Hause nur ein Windows PC zum zocken, der rest (Notebooks, Router/Firewall, Server) läuft auf Linux und das sehr sehr gut. Ich bin der Meinung, dass der Mix wichtig ist. Es gibt sehr viele sachen, die mich vorallem Beruflich an Windows stören z.B. wenn ich eine FW deinstallieren will und den Dienst nicht killen kann, da es als System Dienst läuft... ich meine HALLO! wofür ist man Admin!!! unter Linux reicht ein su und dann kill prozess oder noch einfacher mit htop. Ähnliche Probleme gibt es mit Ordner Inhalt löschen...
rm -R /ordner und unter Windows hört man nur eine Fehlermeldung + Popup müll in use, löschen nit möglich -_-. Mein Traum wäre ja, wenn MS DirecX als OSS freigibt, schön unter die GPL.
 
@Badevil: ich bin zwar neugierig, aber linux würde für mich niemals als desktop OS in frage kommen. alleine schon wegen der software, auf die ich verzichten müsste. und nein! ich möchte keine alternativen. Ich habe mir ein softwareangebot zusammengestellt, welches ich unter linux nicht benutzen kann. somit ist dieses OS für mich absolut uninteresant. Wenn man allerdings solche Probleme wie du unter windows hat, frage ich mich, wie ernst dein kommentar zum thema linux zu nehmen ist.
 
@Badevil: "Grade User, die noch keine erfahrung mit einem OS haben kommen mit Linux gut aus": genau (wenigstens einer hier, der kapiert hat, was der Mann meint). Deswegen sollte es auch auf dem 100$-Laptops u.ä. unbedingt verbreitet werden. Kein Mensch in Indien, Asien oder Afrika kann sich selbstständig machen und erst mal 1000$ für Win+Office löhnen....gebt den Entw.ländern eine CHANCE !
 
@pubsfried: Also ich habe schon in der Tat den Test gemacht, absolut unerfahrene User vor Windows und Linux gesetzt. Das Argument, das sich ein Neueinsteuger mit Linux genau so einfach zurecht findet, wie er es in Windows tun würde, habe ich in diesem test wiederlegt. Unter Windows war der einstieg sehr simpel. Diagloge und Waizzards führen schnell und einfach erklärt zum Ziel. Unter Linux gibt es sowas mittlerweile auch, diese sind aber meistesn so erklärt, das ein gewisses fachwissen erforderlich ist. Auch die Übersetzungen sind in vielen Fällen nicht gut. Ein weiteres Problem ist das finden von Dokumentationen und Anleitungen über vorgehensweisen. Für Windows bekomme ich Deatilierte Beschreibungen mit Screenshots. Unter Linux ist das Problem der unterscheidlich verteilten grafischen oberflächen, die nur recht magere deutsche vertretung und die RTFM mentalität. Auch das vieles garnicht mit der grafischen obefläche gelöst werden kann, stößt übel auf.
 
@Kalimann:
Das Problem mit dem True Vector Dienst unter Windows kann ich lösen indem ich dem User lokale Adminrechte gebe und ihn in den abgesicherten Modus booten lasse. Nur mal ehrlich welche Admin macht sowas... Alternativ kann ich das mit Netinstall machen, aber das geht zu 90% nicht, da die Policy des Integrity Agents in dem fall defekt ist und NI blockt. Es ist so oder so ein immenser aufwand und warum man als Domänen Admin nicht System Dienste killen kann verstehe ich halt nicht. I.d.R. sollte jemand mit den Rechten wissen was er da macht und es somit erlaubt sein.
Zu deiner Aussage wie ernst meine Aussage zum Thema Linux ist kann ich nur sagen ich komme sehr gut mit Linux klar. Ich habe egtl. für jede SW die ich nutze eine gute, manchmal sogar eine bessere alternative gefunden oder ich bin nicht so anspruchsvoll.

Edit: Ich hätte wohl noch sagen sollen, dass mein Zugriff auf die Clients nur via Remote möglich ist, da diese meist über die Welt verteilt sind.
 
@Kalimann: http://www.heise.de/newsticker/Desktop-Produktivitaet-Linux-und-Windows-nahezu-gleichauf__/meldung/39133. Zu deinem Dokumentations Problem kann ich nur schmunzeln. Anscheinend ist dir nie aufgefallen das es in 99% aller Fälle ein Manual gibt das man einfach mit man oder info aufrufen kann.
 
@Slevin: man und info sind kryptisch, was ist dann cmd oder regedit? Klingonisch? Es ist außerdem nicht die Hilfe sondern die Anleitung/Dokumentation, wie ruft man die denn unter Win auf? Aus der Schublade kramen oder mit dem Acrobatreader, was ist da nun überlegter dran? Lesen tut ihr sie ja sowieso nicht, weder unter Win noch unter Linux.
 
bei den meisten kommentaren kann man nur den kopf schüttel uns sich seinen teil denken.
 
@OSLin: Da stimme ich dir zu! So schlecht ist Linux auch nicht, wie es einige hier hinstellen wollen, aber auch nicht so gut und unproblematisch wie es die anderen Seiten wieder sagt.
 
@Helena: Und weiter unten wetterst du gleich gegen Linux. Doppelmoral. :)
 
@root_tux_linux: Kannst du auch lesen und verstehen? Ich sage nichts gegen Linux als Betriebssystem, nur gegen die Aussagen, die bei jeder neuen Win.-Version gemacht werden. Dies ist auch die Wahrheit. Das ist keine Doppelmoral, wohl eher Aufmerksamkeit. ,-)
 
@Helena: Genau du regst dich bei solchen Aussagen auf wenn sie von der Linux Fraktion kommen, aber wenn sie von der MS Fraktion kommen und einiges herftiger "Linux ist ein Krebsgeschwür" ist es dir komischweise egal.
 
@root_tux_linux: Lese 19 re 2 und merke wie beschränkt du dich hier gibst. Auf solch kindliche Provokation kann ich gut verzichten.
 
@Helena: Warum weils der den Tatsachen entspricht? :)
 
@Helena: Darum gehts hier doch. Diese Kinderspielchen dieser Herren dürfte doch mittlerweile bekannt sein.
 
Herrlich! Ganz verzückt lese ich die fast perfekte Freitachsüberschrift, fast alles drin, was rein muss, an Reizwörtern: "Ubuntu-Chef", "Windows 7", "Chance" und dann auch noch "für Linux". Ich hätte mir nur noch die Floskel "Scheitern als Chance" irgendwo im Artikel gewünscht, das hätte sich bestimmt noch irgendwie unterbringen lassen, aber man kann auch nicht immer alles haben. Aber auch so gilt es, die Füße hoch legen und mit Popkorn ganz großes Kino genießen, während die Situation im Kommentarbereich eskaliert. :-)
 
@Fusselbär: Eskalieren tut es eigentlich immer mit Kommentaren wie deinen. Denn bisher ist alles im grünne Bereich.
 
@Fusselbär: Jetzt sind wir schon zu zweit.^^
 
@Fusselbär: PS: Den Film hab ich aber schon glaub ein paar mal gesehen. :P
 
@TuxIsGreat: Imho. ist Sonnenschein Gift für einen Saukontroversen Artikel, darum glaube ich nicht, dass dieser Artikel trotz der entzückenden Überschrift neue Rekordbeteilgung aufstellen kann. Obwohl hundert sind fast schon geschafft. ,-)
 
@Fusselbär: Na ist doch noch richtig voll geworden hier.^^ Neuer Rekord? Immer wieder erstaunlich wie die Gemüter hochkochen und dann Vorurteile und Halbwissen in so News reingeschmissen werden bei der anschließenden Diskussion.
 
Ich frage mich ob diese Herren und Damen keine Gewissen haben? Bei jedem neuen OS von MS hört man von der Linux Seite immer das Gleiche, bewahrheiten hat es sich bisher noch nie. Abwarten und wir werden sehen. Ich glaube eher, dass W7 das Gegenteil auslösen wird und viele werden wieder zu Windows zurückkehren, bzw. jetzt erst recht bei Windows bleiben.
 
@Helena: Und Aussagen wie "Linux ist ein Krebsgeschwür", "Open Source schadet der Wirtschaft" etc von MS CEO's und Mittarbeiter stört dich nicht? Seltsam. :)
 
@root_tux_linux: Steht hier auch nichts in der News! Wenn du hier so anfangen willst, was ich übrigens als sehr kindlich bezeichne, könnte man auch von Linux-Seite unzählige Berichte, bzw. verunglimpfende Aussagen wiederholen. Wohin das aber führen wird, ist dir natürlich nicht klar, sonst hättest du mehr Weitsichtig bei deinem Kommentar an den Tag gelegt. Ist bei jemandem der nicht weiter als einen eigene Tellerrand schaut aber nicht anders zuerwarten.
 
@Helena: Tolle Sprüche. Aber root_tux_linux hat dir nur ein paar Fakten genannt. Wie kann man damit ein Problem haben?
 
@njinok: Da gebe ich dir als selbst ein Linux User gerne die Antwort für sie, WEIL ES UNSACHLICH IST! Solche Aussagen, hört man zumindest hier in WF mehr von Linux User, als umgekehrt und wenn man weiter darüber diskutieren würde, würde es nie aufhören, weil es auf beiden Seiten zu viele Beispiele gibt. Wer so was Fakten nennt, der überlegt sich dabei gar nichts.
 
@Ruderix2007: Aber es wurde so gesagt, zumindest in der Realität. Ich weiß ja nicht wie deine Scheinrealität aussieht.
 
@njinok: Höre auf hier zu provozieren, wie ich bereits geschrieben habe, es führt zu nichts und würde nie aufhören. Willst du es einfach nicht verstehen?
 
@root_tux_linux: Gerade du bist ein sehr schlechtes Beispiel für Linux. Du musst immer recht haben, schreibst Unwahrheiten oder verdrehst hier Fakten und provozierst bis zum geht nicht mehr. Nicht zu vergessen immer das letzte Wort haben und das fehlen der Weitsichtigkeit gehört zu deinem tägliche verhalten. Glaubst du wirklich. dass du so Linux hier schmackhaft machen kannst, oder du der Linux Community hilfst? Werde erwachsen und wische zuerst vor deiner eigener Tür, bevor du hier über andere urteilst. Ich lass mich von dir nicht weiter mit deinen sinnlosen Beiträgen provozieren.
 
@Ruderix2007: Du fühlst dich von der Darlegung von realen Fakten provoziert? Das ist schlecht. ^^ Ich denke du verstehst einfach nicht worum es geht. Es geht ganz einfach um die Zukunft des Digitalzeitalters. Wir befinden uns gerade im Mittelalter dessen und es wird Zeit, dass wir uns weiterentwickeln. Microsoft ist da wie seinerzeit die Religion und ihre Anhänger versuchen Hexen zu verbrennen "Linux steckt mit dem Teufel im Bunde!". Die Zeit der Aufklärung wird kommen und root_tux_linux versucht euch rationale Dinge beizubringen. Ihr müsste euch von eurem Glauben lösen und anfangen Dinge die euch Bill Gates verkauft zu hinterfragen. Ich finde es gut, dass es mittlerweile viele weniger Gebildete verstanden haben und es werden immer mehr. Die Revolution fängt an.
 
@njinok: Du bist voller Vorurteile und hast keine Ahnung mit wem oder was du hier diskutierst. Was du hier schreibst, könnte man auch gegenteilig auslegen, aber ich mag gar nicht mehr mit euch diskutieren. Nur um dir klar zu machen, wie voreingenommen du bist, lese meinen Beitrag 34 und denke darüber nach. Du wirst erkennen, dass ich nicht unrecht hatte. Ich klinke mich aus.
 
@Ruderix2007: Ich verdreh Fakten wenn ich diese mit Studien belege und sogar den Link dazu gebe? Beispiele in den letzten Tagen: NT Kernel (microsoft.com), Benutzerfreundlichkeit (Artikel von heise und Studie), ext2 Vs. FAT (wikipedia). Hab wohl alle Seiten manipuliert. Ach, kleiner du verstehst mich falsch. Ich will keinem Linux schmackhaft machen und ich bin auch kein gutes Beispiel für Linux, aber ein gutes für die Menschlichespezies. Ich bin einfach ein kleiner Arsch, der sehr Arrogant wird wenn er im Recht ist und ihr tut genug dafür das ich es bin. Btw. Da fällt mir ein. Einige User hier haben sich mehrmals beklagt weil dies uns jenes nicht bei Linux geht, wenn man ihnen dann die Lösung sagt oder nach der genauen Fehlermeldung fragt verschwinden diese User plötzlich und tauchen paar Wochen später wieder mit dem selben Fehler auf als gegenargument.
 
@root_tux_linux: Deine heise Artikel waren wohl der grösste Reinfall, den heise musste ihre Aussagen zum Teil mit einem Update korrigieren. Die erwähnst du aber hier nicht...lass es gut sein, du gibst mir mit deinem Verhalten nur recht. Fakten sehen für mich anders aus, als das was du zu oft von dir gibst.
 
@Ruderix2007: Wo bitte schön siehst du in dem Artikel ein Update? Wenn du schon lügst solltest du den Artikel vorher lesen. Btw. Ich verschweige nichts, denn ich gebe die Quelle an. Wenn ihr zu blöd oder zu faul seid um diese zu lesen ist dies nicht mein Problem.
 
@root_tux_linux: Ich meine diesen Artikel, den du kürzlich auch angeben hast, aber der ist ja klar, dass du davon nichts wissen willst: http://tinyurl.com/c4z3df______Ich will jetzt nicht alles nochmal durchgehen, aber ich habe schon einige Links von dir gelesen und in Nachhinein wurden diese Aussage widerlegt! Ich sage auch nicht, dass MS alles gut macht und ich bin davon überzeugt, dass was du hier vorbringst ich damit nichts zu tun habe und andere User hier angeht, Dafür kannst du mich auch nicht zur Verantwortung ziehen. Du behauptest dass du stets sachlich und mit Fakten kommst, dies ist aber nun mal wirklich eine unglaubliche Einbildung von dir. Wenn du daran glaubst betrachte ich es nicht für meine Aufgabe dein Problem zu lösen, den eine Lösung ist nur möglich mit Einsicht, daran habe ich aber bei dir so meine bedenken. In deiner Welt möchte ich nicht leben und wir können wohl alle froh sein, dass Menschen wie du, es zum Glück nie in eine Position schaffen werden, wo du Einfluss auf andere nehmen kannst, Diese Zeiten sind seit 60 Jahren vorbei. Dieser Beitrag sollte in Etwa deine Niveau entsprechen.
 
@root_tux_linux: Ich lach mich kaputt, du bist immer sachlich und bringst für deine Unterstellungen immer Fakten. Einbildung ist auch eine Bildung................., Ne, daran glaubst du selbst nicht wenn du ehrlich bist, oder?
 
@Ruderix2007: Danke. Jetzt zeigst du mir WO ich diesen Artikel gepostet habe, dann das war nicht ich! Das nächste mal merkst du dir lieber mit wem du sprichst. *rofl*
 
@root_tux_linux: Ich zeige dir gerne auf welche Fakten zu als Tatsache verkaufen willst. Als ein Senator das Upgrade auf VISTA in Frage stellt, hast du argumentiert, dass er sich angeblich von Experten beraten lies. Im Text stand aber davon nichts. Nur das er von angeblichen Problemen hörte und sich ohne nähere Angaben eingelesen haben soll. Wo bleiben die Beweise/Fakten für deine Aussage? Ist ein sehr gutes Beispiel für dich, wenn Experten behaupten, dass Windows gut ist. Bist du einer der ersten der diese Aussage und auch die Experten mit unbewiesenen Unterstellungen in Frage stellt. In diesem Beispiel würde dir natürlich niemals in den Sinn kommen, dass es vielleicht nur um Politik bzw. Populismus gehen könnte. Selbstverständlich ist auch für dich, wenn es um MS geht, dass die Politiker immer die Wahrheit sagen und Experten beiziehen. Hat doch Schäuble auch gemacht? Wenn es aber um Linux geht, dann sieht natürlich die Sache ganz anders aus, da hätten die Politiker keine Ahnung und die Experten wurden von MS gekauft. Dies ist deine Objektivität und sind deine Fakten. Du kannst dich selbst belügen, aber hier glauben dir wahrscheinlich die meisten nichts. Dir ist auch nicht klar, dass du dich hier um Mund und Kragen schreibst und froh sein kannst, dass hier eine gewisse Anonymität herrscht. Hier noch der Link zu deiner angeblichen Objektivität und Fakten: http://winfuture.de/news,46309.html
 
OSLin hat den Artikel gepostet: http://winfuture.de/news,46191.html du Genie. lol
 
@Helena: Genau darum gehts. Ein Senator, ein DAU ist sicher nicht für die Planung der IT-Infrastuktur zuständig. Wenn du eine Frima hättest oder in der IT Arbeiten würde (Jaja, behaupt das Gegenteil) würdest du dann ne Sekretärin die Infrastruktur planen lassen oder die IT-Abteilung/Berater? Glaubst du tatsächlich der Senator hat sich das ganze angesehen und sogar noch ausgerechnet das die Umstellung teurer wäre als bei XP zu bleiben? Wenn du tatsächlich glaubst der Senator plant die IT-Infrastruktur biste echt dämlich. lol
 
@root_tux_linux: Um keine Ausrede verlegen! Nochmals hast auch alles gelesen bzw. verstanden, ich glaube nicht, denn sonst hättest du dich nicht dieser Blösse hingegeben.
 
@root_tux_linux: Auch ich würde den Beweis gerne sehen!!! Mehr als nur Behauptungen und ignorieren von Fakten, wenn du auf die Probe gestellt wirst, hast du bisher noch nicht geliefert. Oder bist du einfach nur ein Dummschwätzer? Weil du es sagst ist es auch so, oder wie stellst du dir den Beweis vor? Für mich ist die Aussage von Helena genau so glaubwürdig, seit wann kann man den Politiker kritiklos glauben? Wer ist der angebliche Experte, woher willst du wissen, ob er sich nicht einfach eine eigene Meinung gebildet hat, oder Populismus betreibt um im Gespräch zu sein? Wenn doch, wie gut sind die angeblichen Experten? Wie Helena geschrieben hat , hat Schäuble sich ja beraten lassen und wir sehen ja wohin dies führt. Schon sehr auffallend wie du in eine Sachen etwas hinein interpretierst nur damit es deinen Vorstellung nahen kommt. Ganz tolle Fakten von dir....., doch, doch der gute Beweis, dass deine Behauptungen immer mit unbestrittenen Fakten unterlegt sind.^^
 
@Helena: Ausrede? Das selbe schrieb ich im Artikel. Blösse? Reden wir von Blösse. Denkst du tatsächlich die Bundestrojaner etc Ideen waren von Schäuble und von Schäuble geplant? Schäuble der nicht mal weiss was Malware? Am Ende willste mir noch erzählen er hätte den Bundestrojaner selbst programmiert. *rofl*
 
@Ruderix2007: Wenn wir beim lügen sind du kleiner Lügner: "OSLin hat den Artikel gepostet: http://winfuture.de/news,46191.html du Genie."
 
@root_tux_linux: Lenke hier nicht auf billige Weise vom deinen Fehlern und immer noch schuldigen Antwort ab. Der Zusammenhang von Schäuble ist deutlich, auch er lässt sich von angeblichen Experten beraten, zum angeblichen Wohl von uns allen. Ist aber bei dir normal, jetzt kommst du wieder mit unbewiesenen Unterstellungen. Lachhaft einfach nur kindlich und lächerlich.
 
@Helena: Gehört zu seiner Taktik, schnell mit Unterstellung von eigentlich Schauplatz ablenken, damit er nicht Rede und Antwort stehen muss. Der nächste Schritt von ihm ist, dass er hier immer weitere provokative Beiträge abgibt, bis es uns zu bunt wird, Danach unterstellt er uns, dass wir nicht bereit sind das Thema auszudiskutieren. Ist immer das Gleiche Vorgehen.........
 
@Helena: Was willste jetzt von mir hören? Das der Senator lügt? Das der Senator nicht beraten wurde wie es in jeder Behörde/Firma etc vorkommt? Das ich immer gegen MS bin? Fakt ist weder DU noch ICH können sagen von wem er beraten wurde. Fakt ist das im normal Fall die IT-Abteilung/Berater zuständig sind. Fakt ist das ich MS nicht mag. Fakt ist auch das ich trotzallem schon mehrmals positives über MS sagte z.B. über Midori, UAC oder Gazelle. Fakt ist das ich mich auch schon mehrmals negativ über Linux geäussert habe z.B. Xorg. Fakt ist das ich den von Ruderix2007 erwähnten Artikel nie gepostet habe sondern OSLin. Fakt st das Ruderix2007 trotz Fakten zum Artikel nicht mal die EIER besitzt es zu zugeben. Fakt ist auch das hier viele Idioten in der gegen rumrennen und zu guter letzt ist Fakt das hier ein grosser Teil gegen andere Systeme stickelt, sich als IT-Profis, Infromatiker usw usf ausgeben aber sich nicht mal mit Windows auskenne.
 
@root_tux_linux: Fakt ist, dass du etwas behauptest und den Beweis für deine angeblichen Fakten immer noch schuldig bist. Fakt ist, dass du hier Beiträge abänderst und in einem ganz anderen Sinn erscheinen lässt (erbärmlich) , weil man sonst merkt, dass du nur ein Grossamul bist. Fakt ist. Dass du du mit Fakten um dich wirfst die keine Fakten sind. Fakt ist, dass du deine Meinung auf Experten nur solange tolerierst, wen es deiner Meinung entspricht. Folgende Links beweisen dies, da kritisierst du Experten Meinung, wenn es für MS ein Vorteil ist.) Fakt ist, dass du Experten ohne jeglichen Beweis erfindest. Fakt ist, dass du MS ständig Unterstellungen machst ohne jeden Beweis. Ja es war Oslin und nicht du, aber folgende Link zeigen doch sehr deutlich auf, wie sachlich und Objektiv du bei MS bist bist und wie viel du ansonsten von Experten hallst. grins:-) http://winfuture.de/news-kommentare,38670.html
http://winfuture.de/news-kommentare,39400.html
http://winfuture.de/news,43178.html
http://winfuture.de/news-kommentare,39846.html
http://winfuture.de/news-kommentare,45639.html
http://winfuture.de/news-kommentare,44954.html
http://winfuture.de/news-kommentare,40452.html
http://winfuture.de/news-kommentare,38670.html
 
@Ruderix2007: Toll, hat sich der Kleine News rausgesucht. Komm ich diesmal auch wirklich drin vor? Btw. Beweiss du du mal woher der Senator seine Quellen hat. Stimmt das kannst du garned, aber schön rumlügen. Btw. Bevor die was von abändern sagst solltest du mal auf die Editier-Zeiten schauen. Der Hellste bist du definitv nicht.
 
@Helena: Zu Windows zurückkehren, warum sollte man das tun? Ich nutze Ubuntu, kannst du mir Argumente zum zurückkehren nennen, hab Win7 in einer VM, könnte es also nachvollziehen.
 
@root_tux_linux: Wieso soll er bezüglich des Senators einen Beweis erbringen, du warst doch derjenige, der diesbezüglich eine Behauptung aufgestellt hat und den Beweis nicht erbrachte? Somit bist nur du einen Beweis schuldig für deine Behauptung! Wieso soll er lügen er steht doch dazu, dass es eine Verwechslung war?! Rotbackenpfeifer hat auch mitbekommen und dich sogar darauf hingewiesen, dass du Beiträge nachträglich zu deinen Gunsten abänderst. oder lügen alle? Deine Beleidigungen und Verhalten zeugen aber auch nicht gerade von grosser Intelligenz. Ich habe dieses Streitgespräch nicht von Anfang an mitbekommen, aber wenn ich die Beiträge hier lese, komme ich zur Überzeugung, dass du selbst nicht viel Charakter an den Tag legst und auch zu deiner Schuld stehen solltest. Die Links vom Ruderix habe ich überprüft und da kommst du vor und sie bestätigen seinen Unterstellungen. Ich möchte dir damit nur aufzeigen, dass es Leute gibt, die sich die Mühe machen nach zuschauen und sich nachträglich auch ihre Meinung bilden. Sollte dir zu Denken geben und vielleicht bist du das nächste mal vielleicht etwas vorsichtiger mit deinen Aussagen.
 
@Rumulus: Wieso sollte ich mit meinen Aussagen vorsichtiger sein? Das mit dem Senator ist ja wohl das beste Beispiel. Wie ich schon mehrmals sagte 1. Wer denkt ein Senator plant ne IT Infrastruktur ist bekloppt. 2. Wer sich angeblich als Infromatiker usw usf blabla ausgibt und dann nicht mal weiss wie ne IT-Infrastruktur geplant wird ist genau so bekloppt. 3. Sagte ich KEINER kann sagen woher der Senator die Quellen hat aber in einer Firma/Behörder plant sowas die IT-Abteilung/Berater und das ist der normal Fall und von dem gehen ich aus. ______________________ Zum Thema Links. Was genau sollen die beweisen? Das ich was gegen MS habe, sagte ich schon und schon Link Nr. 1 zeigt das ich mich auf Fakten stüze und zwar von secunia.com. Link N2. Zeigt das selbe usw usf. Es ist zwar gegen MS aber es ist FAKT!
 
@root_tux_linux: Ich weiss nicht ob man sowas auch nur ansatzweise Fakt nennen kann, wenn du behauptest, dass Symantec von MS bestochen wird. Besonders weil bekannt ist, dass Symantec ein der grösster Kritiker von MS ist. Dies hast du in einem der Link. Solche Unterstellung, ist auch bei dir in Schweiz verboten und sowas nennt man dort Üblenachrede. Wenn ich als Aussenstehende hier die Kommentare lese, fällt mir auf, dass in der Hitze des Gefechts auf beiden Seiten Fehler begannen wurden, aber im Gegensatz zu den Anderen stehst du nicht zu deinen. Du ignorierst sie einfach, obwohl sie doch sehr offensichtlich sind. In diesem Zusammenhang denke ich, dass du in Zukunft vorsichtiger sein solltest. Es kann durchaus sein, es ist aber eine Tatsache, dass im der News nichts steht, dass dieser Senator sich von Experten beraten lies. Der Bericht ist aber Inhaltich so verfasst, dass man eher davon ausgehen muss, dass dem nicht der Fall ist .Immer ist dies sicher nicht die Regel, ich selbst habe schon zahlreiche Male erlebt, dass IT-Infrastrukturen geändert bzw. eigekauft wurden ohne das zuerst eine Expertise eingeholt worden war, oder von schlechten „Experten“ vorbereitet wurden. Ich möchte dir nicht zu Nahe treten oder dich provozieren, aber dein ewiges Gelaber von Fakten, in Bezug auf differenzierte und unabhängige Beurteilung, erscheint mir doch sehr lächerlich. Was du hier manchmal von dir gibst, sind einfach keine Fakten sondern lediglich nur Mutmassungen und Unterstellungen.
 
http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
 
@Pirate: www.ich-habe-auch-eine-eigene-meinung.de
 
Linux ist nicht Windows.
lest euch den link mal durch :)
http://tinyurl.com/2oygc3

Oh sorry doppelt dachte nur der lange link wurde nicht akzeptiert dafür muss man ja reloaden ...
 
@Pirate: Lasst es sein, und vertretet eure eigene meinung :-)
 
@Kalimann:
also was da steht ist meine meinung mit :P
 
@Pirate: Ich kenne den Link schon lange, aber dieser sollten hier beide Parteien lesen. Fazit der Aussage deines Links: Linux ist kein Ersatz für Windows, aber eine Alternative mit Einschränlkungen.
 
@Pirate: glaube ich kaum. Denn, wenn es deine Meinung wäre, könntest du sie in eigenen Worten vertreten und musst nicht auf einen schon uralten Link verweisen.
 
@Pirate: Steht nix neues für mich drin. Stands schon damals nicht, als ich den auf Empfehlung hier im Forum schon mal gelesen habe ^^. Dia Aussage "Linux ist nicht Windows" stimmt auch zu 100% und das ist auch gut so, Denn wenn Linux wie Windows wäre, müßte man sich ernsthaft Gedanken machen ob es lohnt umzusteigen.
 
@Pirate: "Die Linux-Gemeinschaft Link versucht nicht, dem durchschnittlichen Windowsbenutzer ein Ersatz-Betriebssystem anzubieten. Das Ziel von Linux ist nicht "Linux auf jedem Schreibtisch". " - Na ja, das stimmt aber nicht so ganz, denn 1. ist es unwirtschaftlich, so etwas zu sagen und 2. völliger Humbug, da alleine schon Artikel Herr Shuttleworth schreibt, dass er mehr Anteil möchte und mehr Nutzer zu Linux (eben besonder Ubuntu - ist aber auch mit das einfachste) bewegen möchte. Also im Prinzip geht es schon sehr um Konvertierungen bzw. die Versuche dahin. MfG Fraser BTW: Man sollte bei einigen Stellen auch eher umgekehrt sagen, dass sie zuerst in einer linuxbasierenden Umgebung geschrieben wurde (unter der GPL u.a.) und dann auf Windows portiert (damals ganz es dafür noch eine Schnittstelle, die es noch immer gibt, aber eher weniger gebraucht wird): Open Office, GIMP , Wget, Avidemux usw.
 
@Fraser: Lies dir doch mal "Just For Fun" von Linus Torvalds durch, dann wird dir einiges klarer. Ich denke nicht das Firmen den "Geist von Linux" 1:1 wiederspiegeln.
 
@Helena: Einschränkungen aber auch nur dann, wenn man sich nicht komplett von seiner Windows-Abhängigkeit lösen kann/will. Ich hab keine Einschränkungen seit ich Ubuntu nutze, mit Windows hatte ich welche.
 
@Helena: Also für mich persönlich ist es schon seit zwei Jahren ein vollkommener Ersatz und Einschränkungen haben ich absolut keine. Ich habe die letzten Jahre ebenfalls schon mehrere Leute von Ubuntu überzeugen können und alle arbeiten damit völlig zufrieden. Seit dort Ubuntu läuft, werde ich auch deutlich weniger zu Hilfe gerufen als unter Windows Zeiten... Ich bereuhe den Umstieg nicht und bin froh mich damals in kalte Wasser geschmissen zu haben, hatte 0 Ahnung von Linux und in relativ kurzer Zeit wusste ich wo ich was zu machen habe, auch dank der Community und der starken Wiki die einem sehr viel Hilfe bietet um rein zu kommen.
 
Genau das hat er bei Vista auch gesagt und diesmal kommt für ihn das Problem hinzu das Windows 7 verdammt genial wird.
 
@cathal: Achtung: root_tux_linux wird kommen und die Wahrheit mit dubiosen Aussagen in ein Streitgespräch umwandeln. Sei gewahrnt.^^
 
@cathal: Vista war ja auch ein Riesen-Flop. genauer gesagt der größte seit den letzten 30 Jahren. Mit W7 wirds Linux wirklich schwer haben.
 
@BlackysTomate: Nicht wirklich - Windows Millennium (kurz ME) war floppiger, weil da auch das Konzept schön aber die Umsetzung grottig war. Es hat glaube ich auch nur 1-2 Jahre überlebt, bevor die Hersteller es nicht mehr mit auslieferten. Aber die Aussagen zu Vista ist nicht ganz richtig. Es gibt immer einen prozentualen Anteil an Usern, die Probleme haben und (somit) Probleme machen. Das wird bei Windows 7 nicht anders werden als es bei Windows XP auch war (viel weiter zurück brauchen wir kaum gehen, da der richtige PC-Wahn erst um die 2000 einsetze). Daher wird es Linux genauso einfach oder schwer haben wie bisher auch ... Außerdem ist ja ein minimaler (vllt. micro) prozentualer Anstieg zu verspüren.
 
@cathal:
Wenige erinnern sich noch aber bevor Vista rauskam wurde es auch als der neue Heiland in der Presse gelobt.... also mal schön den Ball flach halten.
 
@BlackysTomate: Ich weiss nicht ob man bei einem Marktanteil von 30% von einem Flop sprechen kann/sollte. Mit XP wäre der Vergleich auch nicht ganz fair, da XP doch einige Jahre mehr Zeit hatte sich zu verbreiten, glaube es waren 7 Jahren. Dennoch ist klar, dass VISTA anfangs die Erwartungen von MS nicht erfüllt haben. VISTA ist nicht so schlecht wie sein Ruf, ist aber auch nicht so gut wie es von MS gesagt wurde. Windows7 wird diese Lücke wieder zu Gunsten von MS schliessen und ich glaube zumindest sehr viel erfolgreicher als VSITA sein.
 
@BlackysTomate: Das ist Unkenntnis der Sachlage. Vista ist die Basis von Windows 7, welches ebensowenig ein Flop wird.
 
dieses blabla kommt irgendwie bei jedem neuen windows
 
@Slurp: Und das XP ist besser als Vista blabla oder Vist ist besser als XP blabla kommt noch mehr! Wenigstens gibts diese Kacke unter Linux nicht!
 
Ubuntu ist wirklich ein verdammt gutes Betriebssystem. Da sieht Windows kein Land gegen. Und das sage ich als Computer Experte. :)
 
@njinok: Ich dachte, der erste 1. April ist vorbei!
 
@Rotbackenpfeifer: Ich hab wirklich ganz gut Ahnung von der Sache. Du solltest meine Empfehlung ernstnehmen.
 
@njinok: Ja, das merke ich. :-)
 
@njinok: Geil, lange nicht so gelacht. Schönes WE!
 
Schon beachtlich wie vielen Leuten diese Aussage auf den Magen zu schlagen scheint! Mein Gott das grenzt ja fast schon an Existenzängste! :-)
 
Werden die sich auch mal einig? __ Die News kommt mir bekannt vor. Hat da nicht schon einer zur Einführung von Vista solche "Prognosen" gemacht? Wieso sieht es der Red-Hat-Chef genau anders? http://winfuture.de/news,46122.html Wieso sah Dell (http://winfuture.de/news,33497.html), vor über 2 Jahren, Linux auf dem Vormarsch bei den Desktops und nun mus sdoch wieder ein anderer, Ubuntu-Chef, eingestehen, das es nix was außer heiße Luft? ___ Naja, alles Analysten oder was?
 
Man merkt gleich das es hier mehr ein Windows-Pro-Gemeinde ist. Lach mir einen ab über die meisten Kommentare, die Windows immer wieder ins gute Licht rücken. Spiele? Ja ja, dafür ist Windows geeignet gemacht worden. Potenzial haben andere OSe dafür auch, aber marktstategisch ist es halt Windows geworden. Jetzt mal ganz ehrlich... Ich habe XP, Vista, Mac und Linux getestet. Fazit war: Microsoft-OS ist in der Basis (Registry, NTFS etc.) schlecht und oberflächlich hässlich. Mac ist Wow. Linux MEIN Lieblings-OS. Kompliment an die Community, Programmierer und Visionäre dort. Freue mich schon auf einen unparteiischen Vergleich Kubuntu vs. W7, wenn Windows 7 endlich released wird. ,-)
 
@- wegen Vista: Ja Linux und Mac sind einfach genial. Ich verstehe auch nicht warum jemand freiwillig Windows benutzen sollte, es hat absolut keinen Sinn.
 
@njinok: Tja gegen Verblendung kann man wirklich nichts machen. Ich lese immer nur Spiele Spiele Spiele ... das passt wohl zu den Votern hier. ,-)
PS: Ich spiele auf einer Konsole und arbeite mit dem PC.
 
@- wegen Vista: leben und leben lassen... denkt mal drüber nach :) Wenns das jeder hier machen würde, würden hier nicht >300 Kommentare stehen sondern so 30... maximal...
 
@njinok: Sie nutzen es wohl freiwillig, weil sonst ihre Expertenstellung im Bekanntenkreis flöten geht^^
 
@OttONormalUser: Ja ja, das erinnert mich an das weitverbeitete "burn a church - Linux ist nichts für dich"-Blog. :-)
 
Jeden Tag die gleichen Windows vs Linux geblubber... Ernst gemeinte Frage von mir: Wirds euch nicht langweilig ständig das gleiche zu diskutieren??
 
@Magguz: Eben. Alle Betriebssyteme haben ihre Daseinsberechtigung und ihren Sinn. Wie sie auch alle heißen mögen.
 
Thema Linux und Spiele: Ein Markt, der verschlossen bleibt, doch das neue OpenGL öffnet Pforten. Ob sie beschritten werden oder verstreichen gelassen, zeigt die Zukunft. Fakt ist Linux ist auch kostenlos legal und das ist nicht egal.
Doch der echte Markt sind nicht die Home-PCs. Da gibt es zwei Lager. Die einen kaufen einen PC und der läuft mit hier und da aufrüsten 5 Jahre. Oft kommt nicht mal ein neues OS drauf.
Im gewerblichen Bereich (Mittelstand aufwärts) werden PCs alle 3 Jahre komplett ausgetauscht. Die OS-Lizenz fliegt dann gleich mit weg.
Hier liegt der Markt, auf dem MS die meiste Kohle macht. Und weil für diesen Markt Vista uninteressant war, war der kommerziele Erfolg auch bescheiden.
Thema Netbooks: Aktuell noch was für zuhause kaufen viele Unternehmen ihren Reisenden Mitarbeitern aktuell noch "vollwertige Notebooks". Groß, schwer, mit mäßiger Akkulaufzeit oder klein und teuer. Dabei nutzen die Mitarbeiter das kaum für mehr als Office, E-Mail und Life-Konferenzen. Das können Netbooks auch! Der Markt in dieser Richtung wird sich sicher noch öffnen, dann geht es richtig los. Minimale Investitionskosten (nur ca. 1/3 eines normalen Notebooks). Und das wird kurzfristig geschehen (maximal 2 Fiskaljahre (Fiskaljahre gehen in der Regel im Oktober los!)), bis die ITs der Unternehmen die Sache im "Griff" haben. ...
Der Markt wird in Wallung kommen, aber ob das Pro-Linux ist? ch wette einen Kasten Bier, dass Linux auch hier den großen Wurf verpassen wird.
PCO
 
Die Aussage gab es schon zu Vista Zeiten und wird diesmal leider auch nicht in Erfüllung gehen. Wie einige schreiben ist der Support für Spiele mangelhaft, auch wenn es sich paradox anhört, aber ich wette das Linux auch im Buisnessbereich wesentlich verbreiteter wäre, wenn es mehr auf Spiele optimiert wäre und eine ähnliche 3D Schnittstelle wie DirectX bieten würde. Spiele sind ein entscheidener Grund des Fortschritts bei Computern und würde die Nutzer von heute schon morgen an ein neues System anheranführen. Solange Linux diesen Markt nicht anerkennt und fördert wird es mit Linux nichts, weil die Nutzer zuhause zocken zu einem grossen Teil nunmal und wenn man diese Menschen erreicht, wird automatisch auch in anderen Bereichen Linux mehr eingesetzt.
 
Das mit den Spielen, die Windows User so gerne haben wird sich mit Onlive auch erledigen. Dann kann man auch auf seinem Linux Laptop den neuesten Hit von Crytek zocken :)
Also, die Zeit wird kommen. Linux wird immer stärker und Windows war schon immer überflüssig.
 
@njinok: Hoffe das ist ironisch gemeint
 
@Kenterfie: Ich wüsste nicht wie man in dem Text Ironie entdecken könnte. Aber du weißt bestimmt was Ironie ist :D
 
@njinok: Spiele, welche Online gestreamt werden, werden nie "offline" Spiele ersetzen, allein schon von den Verzögerungen her ist das alles nur ein PR Gag.
 
@Kenterfie: Nie ist ein recht langer Zeitraum. Gewagte oder dümmliche Aussage? Ich weiß es nicht. Auf jedenfall liegst du damit völlig falsch. In Zukunft wird man die Rechenkapazitäten in Rechenzentren ansammeln, weil es ganz einfach gigantische Vorteile hat. Warum den lahmen PC benutzen wenn man die Rechenleistung eines Supercomputers haben kann? Verzögerungen wirds dann sicher nicht mehr geben, die Internet Verbindungen sind heutzutage schon sehr schnell. Wie sieht das dann in 5 oder in 10 Jahren aus. Du meinst also es wird alles beim Alten bleiben? Das ist eine verbreitete Denkweise bei DAUs. Ich kann dir sagen, dass sich in Zukunft Dinge ändern werden.
 
@njinok: Amen! Bist du Analytiker oder bei den Zeugen Jehovas? :-)
 
@njinok: Selbst mit Supercomputern und schnellen Anbindungen wird dies nie wirklich sinnvoll nutzbar sein, aber an deiner Aussage sieht man, dass du bloss ein Cusual Player bist. In Spielen, zumindest Multiplayerspielen sind Millisekunden entscheidend und diese werden auch durch modernste Technik nicht weniger, weil selbst Glasfaser was ja wie du wissen solltest Licht als Träger nimmt und somit das schnellste ist was es im Universum gibt trotzdem genug Verzögerungen hat um das sinnvoll zu dir nach hause zu streamen.
 
Ich habe mich für Linux entschieden, weil es kostenlos ist. Spiele, wie Quek3arena, rtcw, Doom3 usw. kann man unter Linux spielen. Ob nun Linux/Windows 10 fps mehr oder weniger bringt ist doch eigentlich egal, oder nicht. Mit einem guten Rechner reichen 125 fps ja völlig aus.Selbst Counter-Strike source kann man unter Linux spielen, zwar nur mit Wine, aber es geht. Ja ich weiß, das viele kein gefrickel am System vornehmen wollen...Ich persönlich finde, Linux kann schon mit Windows mithalten. Das was Linux fehlt, ist u.a. die Mitarbeit der Spielehersteller. Es gibt haufenweise Programme für Linux die man mit einem Doppelklick installieren kann. easytag zum Beispiel, gleich dein ID3-Tag von deiner mp3 mit einem Server ab und fügt restliche Daten hinzu, falls welche fehlen. Ich finde es genail. Spezielle Programme, okay. Fragt den Hersteller warum er es nicht für Linux entwickelt hat. Ich würde es auch nicht gut finden, wenn Microsoft die einzige Firma wäre, die Betriebsysteme herstellen würde.
 
@Baasel:
Mir ist schon klar, dass die Hersteller nicht glücklich mit einem sehr kleinen potenziellem Markt sind, der zudem noch eine kostenlos Mentalität besitzt. Das es aber kein Thema ist für beide Plattformen zu entwickeln zeigen einige wenige Hersteller. Ich hoffe davon kommt mehr.
 
Linux bietet eine ähnliche Schnittstelle wie DirectX die nennt sich OpenGL und OpenAL, was übrigens auch genauso von Mac OS bereit gestellt wird, trotzdem gibt es für Mac OS mehr Spiele. Auch die PS3 und Nintendos Wii setzen auf den Industriestandard OpenGL/OpenAL für ihre Spiele und? Haben die keine Spiele? Was sehe ich dann immer im Laden? Daran liegt es also nicht. Außerdem gibt es mit Wine Crossover Games und Cedega für Linux durchaus DirectX Schnittstellen, die auch von bestimmten Herstellern genutzt werden.
 
@Domino: OpenGL mit DirectX zu vergleichen ist schon Grund genug deinen Kommentar nicht ernstzunehmen. Es handelt sich zwar im Kern um Grafikschnittstellen, aber OpenGL hingt leider weit hinter DirectX hinterher und hat leider nicht alle nötigen Schnittstellen/Interfaces. Ausserdem is der Aufbau von OpenGL recht einfach gehalten, was jetzt nicht auf die Programmierung dessen bezogen ist, sondern vom Aufbau des Codes was es für externe Entwickler nicht gerade einfacher macht. DirectX übernimmt inzwischen viele Arbeitsschritte von sich aus was in OpenGL schwierig umzusetzen sind.
 
@Kenterfie: Es heißt "hinkt", nicht "hingt". Die Fehler/Quatsch Rate ist aber noch recht niedrig in deinem Text, von daher ist das nicht so schlimm. ^^
 
@Kenterfie: Er erwähnt OpenGL und OpenAL, desweitern gibts noch immer OpenML, SDL und Co. Also ein vollständiger Ersatz für DirectX der nicht nur auf Windows + XBOX beschränkt ist und von so ziemlich jeder Plattform unterstüzt wird.
 
@Kenterfie: Weit hinter DirectX...... oHooooo darum haben sich alle anderen Spiele Hersteller für OpenGL entschieden "lach" DirectX hat die einfachere Programmierungsumgebung, dafür kann man in OpenGL viel mehr in die Tiefe gehen, ist aber dann mit mehr Zeitaufwand verbunden. Also jedem das seine.
 
@root_tux_linux: Aber genau das ist das Problem, weil es kein zusammenhängendes Projekt ist und somit nur aus Einzelprojekten besteht, wo die Weiterentwicklung ungewiss ist und die Schnittstellen nicht wirklich aufeinander abgestimmt sind.

@AlexKeller: Alle anderen Spielehersteller? Bis auf ID Software ist mir kein wirklich großer Spielehersteller bekannt der noch auf OpenGL setzt, mal von Consolen abgesehen, aber hier geht es ja schliesslich um Windows vs Linux.
 
@Kenterfie: OpenML® is a cross-platform standard programming environment for capturing, transporting, processing, displaying, and synchronizing digital media (2D and 3D graphics, audio and video processing, I/O, and networking). - Das nächste mal informieren. OpenML ist die direkte Konkurrenz zu DirectX.
 
Solche Aussagen sollte nicht gemacht werden. Insbesondere nicht im Zusammenhang mit MS. So werden doch Vergleich und unsinnige Diskussionen Linux vs. Windows doch heraufbeschworen. Mit der Einführung von Windows7, wird Linux sicher keine Vorteile haben/bekommen. Windows7 scheint zumindest ein sehr gutes OS zu werden. Ich kann bei besten Willen keinen Vorteil erkennen, wenn die Konkurrenz ein gutes Produkt auf den Markt bringt. Leider lese ich immer wieder die gleichen Fehler von der Linux Community. Über Linux muss man als eigenständiges Produkt berichten und Windows gar nie im Zusammenhang nennen. Die Vorzüge von Linux muss den Leuten klargemacht werden. Das Image aufpolieren und es den Jungen schmackhaft machen Linux zu testen. Mit solchen Berichten wie man sie heute einfach liest, stellt sich Linux selbst in den Schatten von MS, wo es aber nicht hingehört. Auch die jetzigen Linux User müssen eine Wandlung vollziehen (zumindest einige) und sich distanzierter geben. Sachlich argumentieren und auch Grösse zeigen, indem auch auf Nachteil von Linux eingegangen wird. Linux könnte tatsächlich schon längst mehr Verbreitung haben, wenn nur das Image stimmen würde. Das Produkt in sich, ist nicht mehr so kompliziert wie früher und zumindest für den normalen Gebrauch mehr als ausreichend. Linux wird auch in den nächsten 10 Jahren Windows nicht ersetzen können, aber eine gerechte Koexistenz und das Nischendasein vielleicht verlassen. Es braucht nur etwas Einsicht und Mut auf beiden Seiten. Ich meine damit besonders die Linux-Entwickler und den User allgemein.
 
@Ruderix2007: Wobei man dazu sagen muss, dass Mr. Shuttleworth sich in der Community auch wenig Freunde macht, da er eine sehr eigene (aber auch sehr gute) Einstellung zum Thema Linux hat. Linux als gesamtsystem zu sehen (Linux IS NOT just the Kernel) und in seiner Gesamtheit auf Usability zu trimmen (das Erklärte Ziel des Ubuntu-Projekts) ist so bodenständig, dass einige Götter des Linux-Olymps mit Donnerkeilen nach ihm werfen. Dass man auf Basis eines Unix/Linux auch benutzbare Systeme für Endanwender stricken kann, beweist (partiell) MacOS-X mit Darwin (BSD-Basis). Für mich ist jede Distribution jenseits Ubuntu noch weit weit zu uneinheitlich und selbst Ubuntu 8.10 fand ich an vielen Stellen noch "unfertig". Man sitzt vor dem System, willig sich damit zu beschäftigen und "klick" die UMTS-Karte streikt, oder man läd ein Update runter und der WLAN-Manager sagt keinen Mucks mehr. Oder nach jedem neustart hat mein ein weiteres Netzwerkprofil und keiner weis wo es her kommt, oder ein unbedarfter Klick und Synaptic wird Gnome entefernt. Das Erwachen folgt nach dem Restart. Also ich hab unter Windows noch nie geschafft die GUI zu deinstallieren. Unter Linux ist das kein Problem. Es gab ja mal den Waffen-Vergleich: Microsoft gibt Dir eine Waffe in die Hand und richtest Du sie auf Deinen Fuss warnt Windows "Sie schiessen sich in den Fuss wenn sie Fortfahren!" Wenn man trotzdem fortfährt und den Auslöser drückt sagt Windows "Sie werden sich gleich in den Fuss schießen!". Fährt man fort, schießt man sich in den Fuss, aber mit ein wenig Glück hat Windows einen Wiederherstellungsfuss. Unter Linux liegt die Sache anders. Du putzt das Gewehr, vergisst dass die Knarre geladen ist, kommst gegen den Auslöser und schießt dir in den Fuss. Wo Du einen neuen Fuss her bekommst? Na Du musst zum nächsten Repository laufen - auf einem Bein! PCO
 
@pco: Es liegt eher daran das 1. Ubuntu auf Debian basiert und sogut wie nix zurück gibt an Debian 2. Ubuntu sogut wie nix zum Kernel beträgt im vergleich zu Red Hat und Novell. 3. Also spätestens wenn du das Passwort eingibst solltest du kapiert haben was du machst und bei Linux kann man das komplette System zerfetzen und es wieder inbetrieb nehmen. Beispiel: PCO zerfetzt sich den Kernel, das System booten nicht mehr bzw Kernelpanic. Was dann? Entweder nimmst du die Ubuntu CD und bootest mit dem Kernel der CD oder du bootest Ubuntu von der CD und chrootest in dein altes System und installierst den Kernel neu. Man muss halt wissen wie. :)
 
@root_tux_linux: Hört sich aber sehr aufwändig an. Bei Windows hast du zwei Möglichkeiten. 1. Wiederherstellungspunkt zurücksetzen 3 Klicks und ca 5 Min. warten. 2. Beim Booten einfach auf letzte funktionierende Konfiguration drücken und alles ist i.O.
 
@Helena: root hat ja auch gerade ein extrembeispiel beschrieben. würde ein problem solcher schwere unter windows stattfinden, so behaupte ich, müsstest du neuinstallieren.
 
@Bill_Torvalds: Grundsätzlich ist so was unter VISTA gar nicht mehr möglich, da du selbst als Admin die Systemdateien nicht verändern kannst. Es gibt unter Windows zusätzlich auf noch die Wiederherstellungskonsole mit der du alles wiederherstellen kannst. Benötigt aber mehr Fachwissen. VISTA macht immer eine Schattenkopie und somit kannst du eigentlich alles korrigieren zumindest mit "letzte funktionierende Konfiguration". So was könnte dir eigentlich unter VISTA gar nicht passieren. Habe ich ganz vergessen: Auf der CD hast man noch eine Reperaturfuntkion, damit werden alle OS Dateien die verändert wurden wieder ersetzt und in den original Zustand zurückversetzt. Neuaufsetzen ist zumindest unter VISTA nicht mehr nötig. Dies braucht auch nur 3 Klicks und ca 10 Minuten Wrtezeit.
 
@Helena: das hätte es mal damals geben sollen:)!! hört sich jetzt blöd an, aber ich finde, eigentlich sollte man als admin so was machen und sein system zerschiessen können!
 
@Helena: Was verstehst du an "nicht bootet" nicht? Schon mal versuchst den Wiederherstellungspunkt zu oder "letzte funktionierende Konfiguration" wählen wenn, hal.dll oder ntoskrn.exe zerfetzt ist bei Windows? Viel erfolg mit deinem "Wiederherstellungspunkt" und "letzte funktionierende Konfiguration" denn bevor die kommt hast du ne Fehlermeldung "C:\Windows\System32\hal.dll ist beschädigt oder fehlt". Da hilft dann nur noch deine Windows CD und wenn die Registry beschädigt ist darfste in der Rettungskonsole "rumfrickeln". Komisch das ich als Linux User mehr über Windows weiss als so manche hier? :)
 
@root_tux_linux: Hat sie doch schon geschrieben, Mensch. Wenn du schon nicht schreiben kannst, dann lern wenigstens das Lesen.
 
@Rotbackenpfeifer: Was kapierst du daran ned? Du Schlaumeier das war die Antwort auf [re:3] Helena am 03.04.09 16:36 Uhr. Das andere hatet ich noch garned gelesen. -.-'
 
@root_tux_linux: Einer MS-Zielgruppe kann man nicht mit Fakten kommen, solltest du langsam gemerkt haben :)
 
@root_tux_linux: Stimmt nicht, die CD stellt alle Systemdateien wieder her, inkl. der Registry. Es kann durchaus sein, dass ein nicht Windows Prg. nicht mehr funktioniert. Hier ist die Lösung einfach nachinstallieren. Wenn du keine Ahnung hast lieber den Mund halten. Bevor du hier deinen sinnlosen Senf abgibst lese zuerst auch alles.
 
@root_tux_linux: Sag mal, hälst du mich für blöde oder was? Bei deinem Post re:7 stand eben was anderes. Den Kommentar dann auch noch so zu ändern, dass er in einem völlig anderen Licht steht, zeugt von so einer häßlichen Charakterschwäche, dass mir dabei echt gleich was wegplatzt hier. Und dann auch noch frech lügen. Gut, das wir uns nicht persönlich kennen, dann hättest du von links und rechts einen um die Ohren bekommen.
 
@Helena: Bist du doof? Zitat: "Da hilft dann nur noch deine Windows CD und wenn die Registry beschädigt ist darfste in der Rettungskonsole "rumfrickeln".
 
@root_tux_linux: Wirklich ein erbärmliches Verhalten von dir!!! Unglaublich....
 
@root_tux_linux: Jep dies ist mein Fehler habe ich wohl überlesen. Dies ist Grösse ich stehe zu dem was ich falsch mache.....
 
@Ruderix2007: Ja, Fakten sind erbärmlich. :(
 
@root_tux_linux: Weiha, was hab ich denn da wieder ausgelöst... Ubuntu gibt viel mehr an Linux zurück. Aber wer natürlich nur in Lines of Code denkt, wird das nie begreifen. Wenn das was Ubuntu macht so einfach ist, warum ist es nicht schon lange geschehen. Wenn das was Ubuntu macht so schlecht ist, warum wird es dann an allen Ecken imitiert. Wenn das was Ubuntu macht so unethisch ist, obwohl im Ergebnis wenigstens ein weitgehend auch vom DAU bedienbares System raus kommt, dann pfeiff auf Ethik. Meine Meinung! OpenSource ist für alle und jeder darf es "verwenden". Ich hab noch nirgendwo gelesen, dass man überhaupt etwas zurück geben muss! Canonical ist eine Foundation (Stiftung). Eine Hand voll Programmierer leben von den Millionen eines Mr. Shuttleworth und Spenden. Der Grund warum Mr. Shuttleworth seine Kohle nicht Debian hinterher wirft oder in Novell-Aktien investiert ist, weil er das Potential erkannt hat, dass Linux ein Anwendersystem werden kann. Und genau die Ausschöpfung dieses Potentials, die Entwicklungen auf eine benutzbare Linie zu bringen DAS gibt Ubuntu Linux zurück. Und das ist mehr als die Lines of Code.
Zum Thema Kernel-Panic. Ich vergewaltige mein Windows gewaltig. Ich arbeite als Admin in Abteilungen mit bis zu 40 Mitarbeitern. Den letzten Bluescreen hatte ich bei einem defektem RAM-Riegel. Einen zerschroteten Kernel seit äääh.... pff... 5 Jahren nicht? Mal hand hoch, wer hat hier zuletzt geschafft seinen Windows-Kern zu zerlegen!
Okay und jetzt die Linuxer ihren Kernel! .... Kommt seid ruhig ehrlich, ihr könnt dann auch zum besten geben, wie man mit 15 einfachen Bash-Commandos den Kernel wieder herstellt! PCO
 
@pco: Ubuntu hat mit der popularität dazu beigetragen das Linux mehr Aufmerksamkeit bekommt und mehr Akzeptanz. Ich kenn Mark, Canocial, Ubuntu, Debian VS. Ubuntu und Novell VS. Ubuntu zu genüge. Ich halt Ubuntu auch für eine gute Distrubtion vorallem für Ein/Umsteiger oder Leute die "Linux" einfach nutzen wollen (Wobei das eben auch mit Suse, Mandriva etc geht). Genau so versteh ich die Seit von Debian & Novell. Zum Thema Kernel: Da ich scon 2001/2002 mit Gentoo angefangen habe, hab ich keine grossen Probleme mit dem Kernel, back ihn auch immer selbst (nein ich mag kein genkernel). Klar, mal Treiber im Kernel vergessen oder als Modul anstelle von Built-In, aber sonst? Mittlerweile setzt ich auch auf 2 Kisten Arch ein.
 
Hatte man das damals nicht auch bei Erscheinung von Windows XP und Vista gesagt?
 
@Essbaumer: Schnarch, wie oft muss ich die Frage noch lesen heute?
 
Würde Shuttleworth das umsetzen könen, was er versproche hat, vor einem Jahr, ein Ubuntu im Stile von MacOSX mit seinen Entwicklern, auf den Markt zu werfen, weil es weitgehend eben Unix ist, dann ... ja dann, hat Microsoft ein Problem.
Aber nicht vorher. Sonst ist es eben nur gut gemeinte Werbung.
 
@vandieck: Nur eine kleine Vorschau. Mach Submissions weg und schau dir Actions ... Apps etc. an. Die sind schon übernommen worden. gtk-media sind von mir. ,-) http://tinyurl.com/clbbdt
 
@- wegen Vista: Achso, Submissions mit eine * ersetzen. sry
 
@vandieck: Herr Shuttleworth hat in einem Interview ggü. Golem.de gesagt, er rechnet damit bis ca. 2010 die GUI so weit "ergonomisch zu bekommen. Dem Unterbau, wie Codecs und Co. bis ca. 2011. Fakt ist, man kann Canonical nicht alle Arbeit aufbürden. Insbeosndere da sie aus der Community Gegenwind bekommen, zu viel an der Oberfläche und zu wenig zum Kernsystem beizutragen. PCO
 
@- wegen Vista: Wow, ich gratuliere! Ja, vieles ist am Weg. Aber ich meinte es ganz simpel, das Erlebnis entsteht in der Einfachheit, und in dem subjektiven Gefühl, sein BS zu bedienen. Und die Idee von Shuttleworth, das Mac abzuschauen, mit Verständnis für den Code, fand ich sehr gut. Is es nicht möglich, oder liegt es an Rechten, das dieser Ansatz auch im neuen Ubuntu einfach fehlt. Es ist Linux, was gut ist, aber nicht mehr. Und ich wünschte mir, das dies, für 0-815 User aufgehoben würde.
 
@pco: Das ist keine Kritik. Ubuntu hat einfach eine andere Politik. Es ist gut so wie die das machen und für "Desktop auf Linux" der richtige Weg. Letztendlich: Ubuntu "ja" - die Anderen "nein". Die Linux-ideologie sollte bei den anderen Distributionen bewahrt bleiben. ,-)
 
@vandieck: Keine Sorge ... es hat sich schon eine Gruppe zur Aufgabe gemacht. Nur brauchen solche Sachen einfach nur mehr Zeit. Karmic wird schon einiges davon haben ... aber letztendlich sollte man doch noch auf das Jahr 2010 und 2011 abzielen. Wir reden aber jetzt von Gnome. KDE 4.2.2 ist schon jetzt toll. 4.3 und höher werden bestimmt sehr Eye-Candy und mit hoher Usability laufen. ,-)
 
@pco: Das stimmt. Aber: was hilft der ganze Kern, der ohnehin besser ist als Vista, für mich (- bevor's losgeht mit blamen -) , dass es einfach nicht geschafft wird, dass das Userfreundlicher wird, in dem Erlebnis der Bedienung. Wie Mac: alles was in einem gewissen Fenster passiert ist simpel, schön und einfach: will man mehr, muss man sich halt auskennen. Das wünschte ich mir, weil auch für mich, weil dann mehr Software geschrieben werden würde, die vielleicht auch für mich, etwas einfacher zu bedienen wäre.
 
@pco: Gnome 3.0 ist für 2010 geplant
 
@- wegen Vista: Na dann warten wir halt einfach noch. Funktioniert ja alles. Ich glaub nur nicht mehr wirklich daran, denn von der Ankündigung, zum Erscheinen, auch der nächsten Ubuntu Version, war nicht viel zu sehen. Aber tiefe Verneigung, vor allen die daran arbeiten. Ich würde mir den Sprung sehr wünschen.
 
@vandieck: Als ich zum ersten Mal das Statement von Shuttelworth lass musste ich lachen. Erstens ist das eine harte und langwierige Arbeit, die nicht in eins zwei neuen Versionen bewerkstelligt werden kann und Zweitens, weil viele naiv daran geglaubt haben. Aber wahr ist, dass jetzt eine Bewegung in diesem Gebiet da ist und einfach etwas mehr Zeit braucht. Es sind ja Leute die es auch auf freiwillige Basis machen ... Keine Angst, Look und Feel wird auch bei Linux (Ubuntu, Fedora) eine Wucht werden - ohne Zweifel. ,-)
 
@- wegen Vista: Oh, sollte ich naiv geklungen haben, so wollte ich das keinesfalls. Was ich an Shuttleworth Idee so gut fand, war, dass er das Geld für seine Vision hat, und das ist wohl ein Grund. Das eine einfach zu bedienende GUI ein Meisterwerk ist, und Linux darin viele Vorreiter Ideen hatte, dem zolle ich allen Respekt. Nur was hilft das alles, wenn es wieder wird wie Windows, das man viel Zeit braucht, um Updates einzuspielen, die schön sind, wenn man sich auskennt, aber nur Zeit kosten. Aber ich freu mich auch schon auf's nächste Ubuntu "Update". Ich finde Shuttleworth, wenn er denn das alles so weiter verfolgt, das er derjenige ist, der das BS "neu" zu den Usern bringen könnte. Billiger, sicherer, und universeller. Alleine was er bisher mit seiner Distribution geschafft hat, reicht. Übrigens, ich hab'n Mac, nach 10 Jahren Windows, mit Ubuntu und XP drauf, und finde Ubuntu wirklich am Weg.
 
Ich habe mal wieder Linux probiert. Und erstaunlicherweise habe ich sämtliche Hardware im Notebook zum Laufen bekommen. Dafür haben sich diverse anderer Probleme aufgetan. Das fängt an, mit meinem DVB-T-Stick bis hin zum Bluetooth. Tolle Anleitungen habe ich gefunden, allerdings hat keine von denen gefruchtet, immer Seitenweise Fehlermeldungen in der Konole, die mir kein Schwanz erklären konnte. Und wenn ein Ding geklärt war, kamen 2 Neue Probleme. Ich habe einfach nicht die Zeit dafür. Für Internet und mal nen Brief/Mail schreiben mags reichen, auch als Server solls gut laufen, aber als Desktopersatz muss man immernoch zu viele Abstriche machen.
 
@mcbit: Komisch, bei mir geht alles "Out of box". Selbst mein DVB-T-Stick, Players, Laserdrucker-Scanner, Bluetooth etc. Vllt. muss man sich vor dem Kauf auch etwas informieren, da es wirklich paar Dinger gibt, die ausschliesslich nur auf Dosen gehen. Oh man, gefrickelt habe ich schon seit Ubuntu 8.10 nicht mehr - auf Windows war das damals echt furchtbar mit den Treibern. *inerinnerungenschwelg*
 
@mcbit: Gibts überhaupt Treiber für die HW? Wie ist die genaue HW Bezeichnung? Was für Probleme sonst? Letztens wars ja nur HK und Bluetooth und da haste dich auch einfach verkrümelt.
 
@- wegen Vista: Nehme aber an, das war furchtbar, weil die Treiber so furchtbar waren, nicht weil Windows so furchtbar ist. ... mcbit hat im übrigen schon recht: Viele Dinge sind unter Linux einfach unglaublich kompliziert gemacht, vor allem (und viel wichtiger:) nicht trivial implementiert. Ja, das ist bei Windows bei anderen Dingen auch so, aber man muss halt nun mal in der Realität leben: Im Moment können mehr Leute mit Windows als mit Linux umgehen. Daher kann man als Linux-Entwickler nicht blind sein und sagen: "Pfff, mir doch egal, sollen die halt selber schauen, wie sie mit Linux umgehen, für Windows konnten sie es ja auch lernen". Ich erinnere mich, wie schwer es vor wenigen Jahren unter SUSE Linux es war, die Auflösung zu ändern... Diese Ignoranz ist nämlich eins der Hauptgründe, warum Linux noch immer nicht einen großen Marktanteil im Desktopbereich hat. Es hat sich in den letzten Jahren zwar stark gebessert, aber wir sind noch weit weg davon.
 
@- wegen Vista: "seit Ubuntu 8.10 nicht mehr"...intrepid ibex ist die aktuelle stable! was dvb-t angeht: selbst wenn die karte erkannt wird läuft das fernsehen noch nicht vollständig...du brauchst zuerst eine channels.conf.die ist zwar einfach runterladbar , aber ganz ootb ist es leider noch nicht. allerdings auch nicht schwerer als unter windows(die mitgelieferte software dort ist einfach eine katastrophe). und wenn man bedenkt, was für ein drama das noch vor 2 jahren war mit meiner karte, ist die geschwindigkeit der entwicklung schon sehr beeindruckend!
 
@Lofote: Was bitte ist an Sax bzw Sax2 so schwer? Das klicken mit der Maus oder das Wort "Monitor" ggf "Anzeige"?
 
@Lofote: "...wie schwer es vor einigen jahren..." es wird zeit, dass du mal wieder suse oder ubuntu oder eine andere einsteigerfreundliche distro ausprobierst! du wärst überrascht!
 
@Bill_Torvalds: Stimmt, die Karte, ein einfacher Pinnacle mit 28XX-Chip. Ich weiß nicht, ich glaube, ich habe 4 oder 5 Anleitungen gefunden, und jede hat eine andere Fehlermeldung ausgespuckt. Dann hat Firefox und Konquerer keine Youtube/Myvideo-Videos abgespeitl, obwohl Plugin installiert war (mit Opera gings) ud keiner konte mir auch nur einen Tip geben. Übrigens, ich hatte KUBUNTU 8.10 genommen. Das BT-Problem war simple, aber dennoch nicht leicht behebbar, die Geräte haben sich zwar gefunden, aber es war kein Datenaustausch möglich. Hinweise zur Fehlerbehebung hatte ich mehr als genug, aber keiner hat geholfen. Aber um ehrlich zu sein, hab ja Linux noch drauf, werds auch nicht gleich löschen und warten, wenn die 9.04er rauskommt und dann updaten. Ich bleibe dran.
 
@mcbit: ohje, da bist du aber echt ein pechvogel...seit bestimmt 2 jahren läuft bei mir fast alles out of the box! das mit firefox ist in der tat komisch...ist mir noch nie passiert. hast du mal versucht, ff zu deinstallieren und neu zu installieren? was die tv karte betrifft: sicher gibt es manche hardware, für die noch keine treiber geschrieben ist. dann gibts 4 möglichkeiten: 1.warten
2. selber nen treiber schreiben :P 3.neue ,kompatible karte kaufen 4.unter windows glotzen. wenn es allerdings treiber gibt und es andere leute mit der selben hardware und software geschafft haben so liegt es meiner erfahrung nach zu 90% an einem selbst!
 
@mcbit: 1. Konqueror hat ne funktion in den Einstellungen unter Plugins und die heisst SUCHEN. 2. Wenn Firefox bei about:plugins kein Shockwave anzeigt hat es dir wahrscheinlich den Link nicht gesetzt zum Flash Plugin und wenn du 64Bit Firefox und 32Bit Flash hast, wirds wohl Problem mit dem Wrapper sein. Steht aber sogar bei Mozilla.org. 3. Die Fehlermeldung vom DVB-T hätte ich trotzdem gerne gewusst. :)
 
@Bill_Torvalds: 1. Warten wollte ich nicht, schließlich habe ich die Hardware unter Windows nutzen können und darauf verzicjte ih ungern. 2. bin kein Programmierer 3. Ich kaufe grundsätzlich etwas neu, wenn es total veraltet oder defekt ist. Beides war nicht gegeben. Zumal, wo soll das enden? Ich kaufe meine Hardware nicht danach, ob sie unter Linux läuft. 4. Genau das mache ich jetzt, was mich aber daran hindert, zeitgleich in Linux zu arbeiten. Ich bin ja gewillt, mich damit zu beschäftigen, das geht aber nicht von heute auf morgen. Und wenn ich in einem Forum, oder 2, eine Frage stelle und die mit dem Zusatz würze, ich bin Newbie, dann erwarte ich keine Ansammlung von Fachbegriffen und Konsolenbefehlschnipseln, die ich auch noch selber vervollständigen muss und deren Bedeutung ich erst nach Stunden mit googeln in Gänze nachvollziehen kann.
 
@root_tux_linux: FF hat ja Shockwave angezeigt. Es it ja nicht so, dass das Video nicht geladen wurde. Es wurde lediglich als schwarzes Bild gezeigt, der Zeitbalken lief und die Soundanzeige wackelte. Bei einem Video hatte ich sogar untertitel. Nur eben das Video. In der Konsole gabs nen swf-Codecfehler bei Audio und Video (nebst diversen anderen Fehlern) und keiner der Forumsuser konnte mir helfen. Sorry, aber wenn das komplette entfernen und neu installieren über Synaptic und mittels Adobe Original flashplayer nicht klappt, und mir keiner einen Rat geben kann, dann sehe ich ziemlich alt aus. Und ich bin zu gewissen KOmpromissen bereit, aber gänzlich auf etwas simples verzichten, weils einfach nicht laufen will, sehe ich nicht ein. Außerdem habe ich bei dem schönen Wetter besseres vor:-)
 
@mcbit: 32bit oder 64bit?
 
@mcbit: ich hab da mal was vorbereitet: http://wiki.ubuntuusers.de/em28xx ok, ich geb zu, die anleitung ist schrecklich, zumindest die erste variante...weiter unten steht eine alternative, einfachere methode, probier die mal...du musst nur ein paket installieren. ich hab noch einen thread gefunden. in dem es bei jemandem geklappt hat: http://www.ubuntu-forum.de/index.php?page=Thread&postID=240255&s=994727f5071fe8bc979d8f6667ffd7b01507382a$post240255

vielleciht hilfts!
 
@root_tux_linux: 32, allerdings auf einem Notebook mit AMD64 Prozessor.
 
@Bill_Torvalds: Ja, die Anleitung kenne ich, hat nicht geklappt. Das Problem ist vielleicht, ich habe 2 oder 3 Fremdquellen in Synaptic. Seit von dort teilweise Updates eingespielt wurden, klappte gar nichts mehr. Ich werde mal komplett neu aufsetzen und auf Fremdquellen verzichten sowie auf die 9er warten, die soll ja per Update kommen.
 
@mcbit: du kannst dir ja mal die beta ziehen und schauen, obs da schon läuft. wenn du allerdings produktiv auf dem system arbeitest, warte lieber noch die 2.5 wochen! ps:du kannst in der paketverwaltung das updaten aus fremdquellen ausschalten.
 
@mcbit: Zeig mal die genaue Fehlermeldung.
 
@Lofote: Zitat: "Nehme aber an, das war furchtbar, weil die Treiber so furchtbar waren, nicht weil Windows so furchtbar ist." Wieso erkennt ihr das wenn es um Windows geht, aber nicht wenn es um Linux geht? Meint ihr wenn etwas kompliziert ist, das man das mit Absicht so kompliziert gemacht hat oder ob es nicht einfach nur kompliziert ist, weil es gar keinen Treiber gibt, wo Linux ja genauso wenig für kann wie Windows für schlechte Treiber? Was macht ihr denn bei Windows wenn es für ältere Hardware keine Treiber mehr gibt? Hardware austauschen oder doch irgendwie mit "frickeln" ans laufen bekommen? Man hat unter Linux die gleichen Möglichkeiten, Hardware für Linux kaufen oder versuchen es irgendwie ans laufen zu bekommen, was dann natürlich komplizierter ist. Kauft man ein Komplettsystem, was ja wohl die meisten User machen, gibt es genauso wenig Probleme wie mit Windows. Beim Peripherie kauf muss man allerdings auf Kompatibilität achten, was noch ein Nachteil ist. Ihr geht immer davon aus, das nun jeder sein System selbst aufsetzen würde, das ist aber nicht der Fall.
 
@Lofote: "Nehme aber an, das war furchtbar, weil die Treiber so furchtbar waren, nicht weil Windows so furchtbar ist"__ :-) Nein, nein, die Treiber fand ich nicht furchtbar. Ich fand es nur furchtbar, dass die irgendwann mal bzw. dauernd aktualisiert worden sind und ich durch Zufall oder gezielt danach suchen und manuell installieren musste. Und ja! Damals empfand ich Windows wirklich als furchtbar. Wie es heute bzw. mit W7 sein wird, weiss ich nicht. Schauen wir einfach mal, was die Zeit so mit sich bringt... ,-)
 
@Bill_Torvalds: ""seit Ubuntu 8.10 nicht mehr"...intrepid ibex ist die aktuelle stable!"__ Ja aber ich bin schon bei der nächsten. ,-D
 
@root_tux_linux: Jeht nich, habs System neu aufgesetzt, jetzt gehts. Dafür tauchen wieder andere Probleme auf. Ich versuche z.B. ein Programm zum Laufen zu bekommen, mit welchem man PDF-Formulare ausfüllen und abspeichern kann, ws der Adobe 9er nicht bringt. Habe Cabaretstage geladen, der meckert wegen nicht laufender Java VM, obwohl installiert. Irgendeine Lib5***.so kann er nicht finden, obwohl da.
 
@mcbit: ldd $(type cabaretstage) und die genaue Fehlermeldung.
 
@root_tux_linux: Würde hier den Rahmen sprengen. Das wird jetzt wieder Wasser auf Deine Mühlen sein, aber hier ist nunmla nicht der richtige Platz dafür.
 
@mcbit: Warum wusste ich das blos? Immer irgendein Fehler, wenn man aber Details will hast du nie welche zur Hand oder plötzlich funktioniert es. Das selbe hatten wir bei Xorg, Bluetooth, Hardwarekeys, Cmake, Flash und nun Cabaretstage. Ich denk langsam aber sicher du willst einfach nur rumstänkern, denn Hilfe willst du definitiv nicht. Btw. Existieren die Fehler überhaupt oder haste die erfunden?
 
@root_tux_linux: XORG war nicht ich, die Hardwaretasten funktionieren immernoch nicht, CMAKE und Flash gehen seit Neuinstallation wieder und Bluetooth wird zwar erkannt, es findet aber kein Datenaustausch mit dem Handy statt, was eigentlich nur ein Konfigurationproblem sein kann. Natürlich musstes Du davon ausgehen, dass ich hier keine ellenlangen Seiten Fehlermeldungen poste, das war keine Kunst. Komisch nur, dass Du Dich dadurch in irgendwas bestätigt fühlst. Ist mir auch wurscht. Wenn ich basteln will, fange ich mit Modellbau an, da wird so ein Modell wenigstens irgendwann fertig, was ich von Linux nicht so behaupten kann. Immer wenn ich denke, jetzt läufts mal einigermaßen, taucht irgendein neues Problem auf. Zugegeben, wenn ich nur surfen und hin und wieder einen Brief/mail schreiben wollte, wäre es perfekt. Für tiefergründige Sachen fehlt mir die Zeit. Das zu akzeptieren fällt Dir offenbar schwer. Und wenn ich zu einem Problem 5-6 verschiedene Lösungsvorschläge bekomme, die alle nicht zum gewünschten Ergebnis führen, verliere ich einfach die Lust. Die Sache mit dem DVBT hat mich 4-5 Stunden meines lebens gekostet, die ich nicht wieder bekomme. die PDF-Geschichte hat mich auch 3h gekostet. Sorry, aber unter WIN installiere ich einfach ein Prog und es funktioniert, jedenfalls bei mir. So toll, wie ich KDE finde oder das Sicherheitskonzept, so täuscht das ganze aber nicht darüber hinweg, dass ich zuviel Zeit investieren muss, Zeit, die ich nicht habe.
 
@mcbit: Du warst doch der jenige der Probleme mit KDE hatte nach nem missglückten downgrade. Von wegen KDE startet nicht mehr und man landet nur in der Konsole? Das wäre ein Xorg Problem und da sagte ich auch schon "cat /var/log/Xorg.0.log | grep EE", genau so sagte ich bei den Hardwaretasten "xmodmap + xev", bei CMAKE "zeig mal den output" und bei Flash wäre es ohne LDD genau 1 Zeile gewesen. Was machst du? Verkrümlest dich. Bei den Hardwaretasten wars nicht das erste mal das du gepostet hast. Schön find ich auch das du angeblich in Foren nach Hilfe suchst, wenn man dir aber Tipps oder Hilfe anbietet ist der mcbit weg und später darf man wieder lesen was alles nicht geht. So ein Verhalten geht mir auf den Sack. Entweder willst du Hilfe oder du willst einfach nur motzen. Linux hat seine Schwächen genau so wie Windows, BSD, Solaris, OS X usw usf. Wenn du aber mit Windows ja angeblich so glücklich bist frag ich mich wieso du überhaupt Linux testest? Wer keine Zeit und Geduld mitbringt kann ein Umstieg sowieso knicken.
 
Wenn es Vista trotz schlechter Presse und (sorry) nicht ausgereiftem Produkt nicht geschafft hat, warum soll es dann Windows 7, was mit Sicherheit sehr viel ausgereifter als Vista sein wird und der Ruf jetzt schon extrem gut ist, schaffen, die Leute zu Linux zu bewegen? Irgendwie hat der Ubuntu-Chef keine Ahnung, hab ich so das Gefühl. Sicherlich ist es ein Vorteil für Linux, wenn die Leute nicht mehr auf MS Office-Kompatilbilität setzen (müssen), aber was hat Windows 7 damit zu tun?
 
Ist ja echt interessant, dass Linux-Themen immer die meisten Kommentare kriegen!(In einem Windows-Forum)... Die Entwicklung, was Windows/Microsoft angeht, scheint ja nicht sehr interessant zu sein. Vielleicht, weil dort , verglichen mit Linux, nur gähnend langsam Entwicklung stattfindet!
 
@Bill_Torvalds: Das war ein Eigentor, denn umgekehrt wird ein Schuh draus. Windows Nutzer interessieren sich auch für den Rest. Aber warum gibt es hier soviele Linux-Nutzer? Die machen hier die Stänkerkommentare, obwohl die Seite immer noch Winfuture heisst! ______________________________________________-Die Entwicklung, was Fricklux angeht, scheint ja nicht sehr interessant zu sein. Vielleicht, weil dort , verglichen mit Windows, nur gähnend langsam Entwicklung stattfindet!
Möp.
 
@wolftarkin: also wenn ich mir die news durchlese und danach die kommentare, dann sind es die windows user, die hier gestänkert haben. sobald hier eine linux news kommt, passiert das. warum hier so viele linux user sind? Linux Nutzer interessieren sich auch für den Rest.
 
@wolftarkin: Langsame Entwicklung. Guter Witz. :)
 
Dieser Marc Shuttleworth scheint ja irgendwie in allem eine Chance für Linux zu sehen :P Frage mich ob das noch zu gesundem Optimismus zählt...wirklich konkretisiert hat er in seinem Interview nicht wirklich was.
 
Mein OS ist stärker als wie dein OS!! :p
 
@ThreeM: ich LIEBE winfuture!
 
@ThreeM: Lasst und nackt um den Kernel springen und ihn anhimmlen. :)
 
@ThreeM: "als wie" Aua!
 
Die Chance für Linux ist immer da, man muss sie nur nutzen :D ISO brennen und loslegen :)
 
Was hat Windows 7 denn damit zu tun? Diese Aussage hat rein gar nichts mit dem Produkt Windows 7 zu tun. Wieso versucht man hier Zusammenhänge zu erfinden, wo keine sind?
 
Ich gehe erstmal Döner essen. Wer kommt mit?
 
wenn ich eine extrwurstsemmel will, dann will ich eine extrawurstsemmel und nicht ein knäckebrot mit lachsaufstrich, das eine extrawurstsemmel sein will. klar kann ich mich von einem knäckebrot mit lachsaufstrich auch ernähren, aber das schmeckt mir halt nicht. (habs schon probiert)
das knäckebrot mit lachsaufstrich wird man sicher auch verfeinern können, bleiben tuts aber immer ein knäckebrot mit lachsaufstrich. mahlzeit!
 
@b1ll: Einseitige Ernährung ist äußerst ungesund, das schwächt das Immunsystem und man fängt sich ganz schnell Viren ein. :)
 
@b1ll: ok, ich gebs zu, ich raffs nicht... was willst du uns damit genau sagen?
 
@Magguz: Ersetze "extrawurstsemmel" mit Windows und "knäckebrot mit lachsaufstrich" mit Linux.
 
@OttONormalUser: thx... :D darauf bin ich so gar nicht gekommen... ^^
 
Ich habe die Chance schon wahrgenommen, bin sehr zufrieden, habe mir aber auch mal Windows 7 angeschaut, leider fehlt mir da viel zu viel, so das es für mich ein Rückschritt wäre, denn spielen tue ich so gut wie gar nicht mehr und Win XP reicht dazu ja auch noch vollkommen aus. Ich freue mich auf den 23. April, da kommt die neue Ubuntu Version 9.04, auf die man einfach so per Internet upgraden kann. Danke an das Ubuntu Team!
 
@OttONormalUser: Dito, ich freu mich auch schon wie Bolle auf die neue Version. Gibt ja wieder einiges neues, ich bin schon gespannt und zähl die Tage.
 
Das hat die Linux Gemeinde bei Vista auch gesagt.
Vista war schlechter und trotzdem hat Linux nicht die PC Welt erobert.
Und bei Windows 7 schon garnicht.

Der von Redhat hat ja selbst gesagt das Linux nichts für Desktop PC&$180:s ist.

Wer Linux verwenden möchte kann es doch machen.

Aber für die breite Masse ist windows unschlagbar und das beweist auch der Marktanteil. Den wenn es so schlecht wäre, wäre es nicht auf jeden neu PC sondern ein anderes Betriebssystem
 
@andi1983: Wenn auf jedem PC seit 15 Jahren Linux vorinstalliert gewesen wäre, dann hätte Linux wohl vll. einen Marktanteil von >90% und Windows würde niemand mehr kennen.
Für die breite Masse ist Linux das einzig vernünftige, Conficker und ghostnet zeigen es ja jetzt. Windows ist ein großer Fehler und wird noch für viel mehr Schaden sorgen.
 
@njinok: Das würde aber bedeuten, dass von vornherein Treiber und Software für Linux zu jeder Hardware erhältlich wäre. Das wäre gut. Da dies aber nicht ist, ist es schlecht. Das Gefrickel, was ich mit meinem DVB-T-Stick anstellen mußte und was trotzdem nicht läuft, beweist es. Unter Win installiere ich einfach die Software, stecke den Stick ein und kann sofort loslegen. Unter Linux habe ich das in einer 4h-Session mittels 4- Anleitungen nicht hinbekommen.
 
@mcbit: Hast du dich mal an den Hersteller des Sticks gewandt? Linux kann nichts für nicht vorhandene Treiber. Mein BT-Stick und meine DVB-S Karte funktionieren out of the Box, genau wie alle andere Hardware die ich hier habe, einzig für Maus-Daumentasten musste ich ein Script kopieren. Ich glaub dir, das du Probleme hast. Dreh das Ding mal rum und versuch die Karte unter Windows OHNE die Treiber/Software zum laufen zu bringen, mal sehen wie weit du kommst und wem du die Schuld gibst.
 
@OttONormalUser: ich gebe doch nicht Linux die Schuld, mir ist egal, wer daran schuld ist. Ich will die Hardware einfach nutzen, und dazu neme ich das BS, welches es mir Problemlos ermöglicht.
 
Greenfield Interlaken Schweiz, 12-14 Juni 2009...besser als jeder Kommentar hier :P
 
Allein die über 300 Kommentare hier zeigen mir das Linux am kommen ist, einfach ignorieren sollte es jedenfalls keiner mehr.
 
@Species: Gut gesagt, das gleiche habe ich mir auch gedacht!
 
@mcbit
und das ist die Schuld von Linux? Das ist wohl eher die Ignoranz der Hardwarehersteller, wenn sie für Linux keine Treiber mit liefern.
 
@Domino: Wessen Schuld das ist, ist irrelevant. Fakt ist, man kann viele Hardware unter Linux nicht zufriedenstellend nutzen. Soll man da sagen, oki, dann nutze ich das eben nicht, dafür habe ich Linux? Genau das mache ich nicht. Ich möchte meine vorhandene Hardware nutzen. Läufts nicht mit Linux, fliegt selbiges wieder von der Platte. Habe jetzt Debian, Mandriva, Suse und Ubuntu probiert. Ubuntu hat dabei noch am besten abgeschnitten. Es war ja nicht nur der DVBT-Stick, auch mein Sony Memorystick wurde nicht gelesen. Ergooglet habe ich, dass dies normal wäre, weil Sony die Spezifikation geheim hält. Das ist mir aber wurscht, ich will/muss den Stick einschieben und nutzen können, ohne losrennen und einen Cardreader kaufen zu müssen. Und so fügt sich eins ins andere. Sicher gibts auch für Linux immer irgendwie eine Lösung, aber ich habe weder die Zeit noch möchte ich zusätzlich Geld ausgeben. Wenn ich erst losrennen muss m Hardware zu kaufen, die von Linux unterstützt wird, kann ich mir auch gleich ein Betriebssstem vom MS kaufen, da läuft auch meine vorhandene Hardware, oder noch besser, das BS von MS habe ich bereits, also nutze ich das, bis irgendeine Linux-Distri für mich nutzbar ist. Ein gewisses Maß an Zugständnissen bin ich bereit zu machen, aber gänzlich auf einige Funktionen verzichten, die unter WIN hervorragend laufen möchte ich nicht.
 
@Domino: nunja es gibt so dinge, da ist linux einfach zu weit hinten. ich hatte meinen vater mal eine zeitlang ubuntu ausprobieren lassen und er hat sich immer wieder aufgeregt, dass sich das system nicht mehr, wo er die fenster hingeschoben bevor er sie geschlossen hatte.
d.h. bei jedem programmstart waren die fenster wieder nicht da wo sie am bildschirm sein sollten. nur so als beispiel. dafür ist der paketmanager ein hit! hoffe das kommt mal für windows!
 
@mcbit: Fakt ist das du immer Fehler hast, wenn man dir Hilfe anbietet hast du ne Ausrede parat oder meldest dich nicht mehr. Paar Wochen später beklagst du dich aber wieder über die selben Fehler. Ach und jetzt geht noch der Memory Stick nicht mehr? Also fassen wir zusammen: Xorg, cmake, PDF, Memorystick, DVB-T, Flash, Hardwarekeys, Bluetooth. Hab ich was vergessen? :)
 
@Blind4X: Wo will dein Vater den die Fenster? Wenn man die unter Windows startet landen die auch auf dem Desktop und nicht in Istambul. Wenn dein Vater mit den Arbeitsflächen rumwuschelt liegts ja wohl an ihm, dass er nicht weiss in welcher Arbeitsfläche er jetzt ist.
 
@root_tux_linux: Was willst Du, soll ich seitenweise Fehlermeldungen hier reinhacken? Das habe ich schon in diversen Foren getan, und teilweise auch Antworten bekommen, die aber wenig gefruchtet haben. Der Memorystick kann nicht gehen, weil der interne Cardreader ohne eigene Firmware am USB-port hängt. Mit einem externen Cardreader mit eigener FW geht der Stick. Ich bin aber icht gewillt, und ich denke hier wiederhole ich mich, wegen Linux anzufangen, meine Hardware auszutauschen. Ich habe in meiner Freizeit weitaus besseres zu tun, als stundenlang Probleme mit Linux zu beheben, nur um dann festzustellen, dass neue auftauchen. Ich warte jetzt auf die 9er ubuntu und probiere dann mal, wenn ich Zeit habe. Jetzt ist geiles Wetter und das würde ich gerne nutzen, um meine Winterdepressionen loszuwerden:-) Und nein, Du hast nichts vergessen, ich hatte nur noch nicht alle Probleme erläutert, weil das hier kein Supportforum ist. Ich will Dir auch nicht absprechen, Ahnung zu haben, ich jedenfalls fange bei Linux fast von 0 an, und dafür fehlt mir die Zeit, ich habe schließlich Familie und einen Job, und irgendwo muß ich Prioritäten setzen, und die liegen nicht darin, als Linuxer mitreden zu können. Zumal sich immer wieder beweist, das Linux immernoch ein Bastelsystem ist, weitab davon, einfach mal eben zum Umsteigen geeignet zu sein, wenn man vorhandene und evtl nicht unterstütze HW verwenden will.
 
@mcbit: Ich frag nochmals. Warum testest du andere OS wenn du mit Windows glücklich bist und garkeine Zeit oder Geduld hast? Bei Aussagen wie "Bastelsystem" und um Hilfe schreien und dann ablehnen soll man denken du bist kein Troll? Wenn Windows das tut was du willst und du zufrieden bist dann bleib doch bei Windows? So das wars für die nächsten Zeit von mir: :-P
 
Mich würd ja mal interessieren, ob der Ubunti Chef selber sein Linux nutzt oder nicht auch Windows am laufen hat. Ich denke das Linux einer Flaute entgegensteht, wie auch die letzten Jahre.
 
360 posts, das kommt selten vor. warum echouffiert ihr euch so?? hat Shuttleworth vielleicht doch recht?? linux ist sehr wohl eine alternative zu windows vista und folgenden. nur ist leider open office keine alternative zu ms office. außerdem sind leider einige kleine details der benutzerführung von ubuntu nervend, aber das wird sich in den nächsten versionen ausbügeln lassen. es ist einzig und allein die akzeptanz der software hersteller die linux à la ubuntu nicht wirklich durchbrechen lassen. was sich aus der doch geringen verbreitung erklärt, hier beißt sich die katze in den schwanz. ich könnte auf microsoft und apple gerne verzichten. allein wenn ich ballmer schon sehe kommt mir das kotzen.
 
ich hab mit nahezu jedem BS meine erfahrungen gemacht.
mac is halt was für leute, mit genügend kleingeld, bei denen der rechner "funktionieren" soll, ohne dass man sich damit auskennt und der daheim zur bang&olufsen anlage passt.
ich persönlich nutze primär windows, weil ich in der freizeit gerne killer-spiele zocke. (gebt mir also keine minuse, sonst könnt ich amok laufen *fg )
hier ih diesem artikel geht es nicht einfach um linux, sondern speziel um ubuntu.
ich habe kürzlich ein aktuelles ubuntu auf einen meiner laptops gezogen. zuerst war ich echt begeistert. es läuft vom usb-stick und das design...wow...dahinter kann sich MS und apple verstecken.
ok, man hat office, 50 browser und mehrere chatprogramme. läuft auch alles super und unkompliziert. von daher grosses lob.
leider erkennt ubuntu nicht auf anhieb mein w-lan-modul...und das bei einem dell d600, der ja nun wirklich keine seltenheit ist. ja klar, musste ich unter windows auch erst tonnenweise treiber runterladen und installieren. sogar wesentlich mehr als unter ubuntu, aber dafür musste ich einfach nur auf die hersteller-seite gehen.

da ich nun einfach keine lust hab mir jeden treiber, sowie dessen
installationsanleitung irgendwoher zu googeln, ist das system bei mir leider nur
eine freizeit angelegenheit geblieben.
wenn photoshop, msn, call of duty, meine webcam, mein wlan und nvidia-graka auf anhieb nach der installation funktionieren, dann würd ich gerne bei ubuntu bleiben.
eins muss ich aber linux zu gute halten. in den letzten jahren hat sich da echt bös was getan. in kurzer zeit wurde da so unheimlich viel verbessert und entwickelt. keine ahnung, ob linux jemals windows einholt...das potenzial ist jedenfalls da.
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