UK: Menschenkette stoppt Googles Kamera-Auto

Internet & Webdienste Das Kamera-Auto, mit dem der Suchmaschinenbetreiber Google Fotos für seinen Street View-Service macht, wurde unerwartet gestoppt: Einwohner eines Dorfes blockierten seine Weiterfahrt. mehr...

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Gute Aktion, aber.. man kann Google nicht aufhalten :)
 
@luckyiam: man kann alles und jeden aufhalten. das zeigt uns schon die geschichte. auf jeden fall schön, dass hier zivilcourage gezeigt wurde. weiter so!
 
@luckyiam: Das zeigt sich schon an der Wortwahl: "erst einmal".
 
@MaloFFM: Manche Leute verstehen halt keine Ironie..
 
@luckyiam: Was keiner weiß: In der Nacht kam ein Google-Sondereinsatzwagen mit einer Spezialkamera mit Restlichverstärker ^^
 
@luckyiam: Da hast wohl recht! Ich für meinen Teil finde diese Funkion von Google Maps sehr nützlich und interessant und nicht wirklich störend...
 
@luckyiam: Tja, da werden wohl nur die "Flitzer" ihren Spass haben. SCNR
 
@andreass4: Ich finde man sollte das Erfassen von diesen Daten vlt. auch öffentliche Gebäude, Sehenswürdigkeiten beschränken.
 
@RegularReader: Jooo, Bilder mit "Nacht-Sicht-Kamera" im schönen Grün gehalten - Das wär doch mal was :P
 
@RegularReader: Natürlich setzen sie jetzt GeoEye-1 ein um das Dorf von oben bis unten durch zu röntgen! Ausserdem, goddamnit, ich will endlich Street View Bilder von Broughton sehen, ich wollte da doch Urlaub machen...
 
@Homer34: Nackt-Sicht-Kamera wär ma lieba. xP
 
@andreass4: Du bist nicht alle .
 
@RegularReader: und Ultraschall + Thermokamera. Das wird 'n Spaß.
 
@MaloFFM: Absolut richtig, nur der dumme glaubt mann könne nichts tun, und nur wenige wissen, das es eigentlich sehr einfach ist Dinge zu verändern. Aber in Deutschland ist es leider mit Zivilcourage nicht weit her.
 
they will be back :)
 
@DOCa Cola: they'll never come back :-)
 
"Wir hatten in den letzten sechs Wochen bereits drei Einbrüche", fuhr er fort. Er befürchtet, dass es Kriminellen noch einfacher gemacht wird, wenn diese vor ihrem Beutezug die Häuser der Gegend erst noch in Ruhe im Internet ansehen können.

damit haben sie irgendwie schon recht, die verbrecher können sich ihr objekt sozusagen genauer anschauen...
 
@sitx: Schon richtig, wobei ich nicht weiß, was das für ne Gegend ist.. wenn das jetzt South Central, Los Angeles wäre, wären 3 Einbrüche wohl wenig :)
 
@sitx: Ja und? Eingebrochen wurde auch ohne StreetView, also scheinen sich die einbrecher auch so auszukennen. @luckyiam: Naja, im Text ist die rede von einem "Dorf" :)
 
@RegularReader: Laut deiner Aussage brauche ich dann also meine Tür auch nicht mehr zuschließen, wenn ja eh eingebrochen wird auch wenn das Ding zu ist?! Man muss es den potenziellen Einbrechern ja nicht noch einfacher machen! :-)
 
@DarkKnight80: Frag mal Kanadier dazu :D
 
@Samin: Hast du auch Michael Moore gesehen? :-). Du hast Recht, aber es ging mir hier um die Aussage und ich gebe zu das Beispiel ist jetzt nicht das Beste. Man stellt ja auch keine Blaupausen und Grundrisse von Banken ins Internet :-)...
 
@DarkKnight80: Nö, dann hast du meine Aussage falsch verstanden. Ich wollte damit sagen dass sich die Anzahl der Einbrüche mit StreetView nicht erhöhen wird.
 
@RegularReader: Also wenn ich jetzt Sicherheitskameras und Tresore in einer Bank abschaffen würde und dann noch einen genauen Plan mit dem Grundriss ins Internet stelle, meinst du echt, dass es keinen Einfluss auf die Häufigkeit der Überfälle und Einbrüche in diese Bank haben wird? PS: Versteh mich jetzt nicht falsch, ich bin kein Sicherheitsfanatiker (im Gegenteil!). Aber es gibt das schöne Sprichwort nicht zu unrecht: "Gelegenheit macht Diebe". Und ich muss ja nun nicht Kriminellen aus der ganzen Welt (mal abgesehen davon das keiner aus den USA zu mir fliegen und einbrechen wird) zeigen wie sie am besten in mein Haus einsteigen können. Verstehst den Grundgedanken dahinter?
 
@DarkKnight80: Der Abbau von Kameras etc. hat jetzt mal gar nichts zu tun. Zudem veröffentlicht Google weder Grundrisse oder Gebäudepläne, noch werden Rundumansichten eines Hauses erstellt. Man sieht maximal die Straßenseite des Hauses. Willst du mir allen Ernstes erzählen dass die Straßenansicht eines Hauses jemanden zum Einbrecher macht (bzgl. "Gelegenheit macht Diebe")? Ich halte diese Reaktionen hier für überzogen und die Argumente sind oft sehr weit hergeholt. Wenn jemand vor hat irgendwo einzubrechen wird es sich garantiert nicht mit der Hausfront bei StreetView zufrieden geben, sondern selbst qualitativ weitaus höherwertigere Fotos schießen und diese genau analysieren. ich bin der festen Überzeugung dass sich kein Einbrecher, Dieb oder was auch immer auf Bilder bei StreetView verlassen wird, da diese auch nicht sehr aktuell sind. (In Berlin wurde 2006 das erste Google-Auto gesichtet, bis heute nix im Internet, also min. 2 Jahre alt) Würde Google mit Welt mit LIVE-Cams zupflastern könnte ich die Reaktionen absolut verstehen, aber wegen ein paar alter Bilder der Hausfront hier so sehr dagegen zu wettern, halte ich für übertrieben.
 
@RegularReader: Nein, alleine die StreetView-Daten werden nicht reichen, aber man kann schauen, wo es sich lohnen würde weitere "Informationen" einzuholen! Es gibt auch Häuser, die an mehr als einer Seite an die Straße grenzen (zum Thema Rundumsicht). Und das Argument, dass es ja eh jeder sehen könnte, der da vorbei kommt zählt schon mal überhaupt nicht! Denn sonst mache ich in Zukunft Bilder von Leuten in der Sauna, am FKK Strand und auf der Toilette, da sieht man auch Dinge, die man nicht fotografieren und schon gar nicht ins Internet stellen darf! Es geht hier um das Selbstbestimmungsrecht, welche Daten von mir ins Internet gelangen sollen. Und nur weil Google (und viele User) meint, dass jetzt zeigen zu müssen, muss ich nicht damit einverstanden sein und werde doch wohl das Recht haben dagegen Einspruch zu erheben und die Veröffentlichung (aus welchen Gründen auch immer!) zu verbieten. Das kann ich mit meiner Telefonnummer ja auch, warum darf dann jeder Depp im Netz (so im Detail) sehen wo ich wohne? Ein simpler Eintrag im Telefonbuch reicht jemanden schon aus, mit diversen Google-Diensten zu sehen wo und wie ich wohne ohne das ich daran etwas beeinflussen kann! Wenn du das "Cool" findest ist das OK, ich finde das erschreckend. Manche ziehen auch bei BigBrother ein und lassen sich filmen, aber deshalb muss ich das doch nicht auch (zwangsweise) machen oder?
 
@DarkKnight80: Google fährt aber weder an FKK-Stränden, noch würde das Auto je in eine Sauna passen. Sie filmen lediglich eine ÖFFENTLICHE Straße, bei der das Recht auf ein Verbot allein bei der Stadt liegt. Wenn du der Meinung bist, dass dein Haus nicht zu sehen sein soll, meldest du das bei Google und es wird entfernt, unkenntlich gemacht oder was auch immer.
 
@RegularReader: Es filmt aber mein Grundstück (als Hausbesitzer), egal was ich da gerade mache. Jede Filmfirma benötigt eine Dreherlaubnis, Google kann das einfach so! Wenn da jemand beim vorbeilaufen etwas sehen sollte, was ich nicht möchte, habe ich ja aber immer noch die Chance, dass er keine Kamera dabei hat oder das Zeugs verbreitet. Weiterhin passiere ich als normaler Autofahrer oder Passant die Straße mit einem anderen Zweck, als wenn ich per Google mir die Bilder anschaue. Das Motiv ist ein Anderes. In dem Punkt, dass man sich an Google wenden kann gebe dich dir aber Recht! :-) Allerdings ist hier die Lage invertiert. Ich muss nicht aktiv werden um etwas eintragen zu lassen, nein ich muss aktiv werden um von mir (ohne mein Wissen) gesammelte und veröffentlichte Daten wieder entfernen zu lassen. Wenn Google die Daten nutzen möchte, soll sie die Bürger fragen. Und dazu muss man nicht jeden anschreiben, es gibt Zeitungen die jedem Haushalt zugestellt werden. Hier können die Bürger in der Gemeinde oder Stadt darüber abstimmen ob ihr Ort dort veröffentlicht wird. Und nicht wie jetzt einfach mal nen Kamerawagen durch die Straßen jagen, alles aufzeichnen, was bei 3 nicht auf dem Baum ist und sehen was passiert :-). Wenn ich jetzt mit ner Kamera in deine Wohnung filmen würde, würdest mir bestimmt auch (früher oder später) eine vors Hirn hauen. Dabei hättest ja aber noch den Vorteil, dass du mich mitbekommen würdest. :-)
 
@sitx: Ja nee, is klar, erst über irgendwelche Ansichtskarten oder Google StreetView Einbruchsziel aussuchen dann Spezialistenteam zusammenstellen und Interkontinentalflug erste Klassse buchen. Yes Sir! Mit nur vielen Zehntausend Dollar Aufwand lassen sich da sicherlich Omas dritte Zähne in Broughton von der Nachtischkommode mopsen, Operation Impossible 4¼ !11
 
@DarkKnight80: Also das Argument mit den Einbrechern, um das es hier eigentlich geht ist schonmal totaler Stuss. Einbrecher informieren sich direkt vor Ort und checken eher Dinge ab, die man über Google Streetview nicht sieht, z.B. wann jemand nicht zuhause oder in Urlaub ist, wo Terrassen o unbeobachtete Fenster sind. In Streetview siehst du nur ein verwaschenes Bild der Straßenseite. Das kannst du auch nicht mit filmen vergleichen, da filmen ja über einen längeren Zeitraum geht. Und mit fotografieren auch nicht, da die Auflösung weit darunter liegt. Und jeder Mensch kann unbemerkt von deinem Haus ein paar Handyfotos im Vorbeilaufen schießen, ohne dass du es bemerkst.
 
ahja... ist klar, Einbrecher wird es leichter gemacht. Als ob ein einbrecher sich nicht die muehe machen wuerde und selber hingeht, schnell ein Bild macht und es sich dann in Ruhe anschaut zu Hause. Ob er nun durch Google StreetView oder selber ein Bild macht, heutzutage ist es so oder so einfach einzubrechen. Gerade in England beschwert man sich darueber? Die haben doch ueberall Kameras. xD
 
@StefanB20: England nicht, nur London :)
 
@StefanB20: Dann müsste er aber schon selbst vor Ort gewesen sein und das könnte ja dann Nachbarn auffallen, wenn da jemand Bilder vom Grundstück macht! Mit StreetView braucht er das nun nicht mehr und somit kann ich die Bedenken verstehen! Es geht nicht immer nur darum Straftaten zu verhindern! Eine Aufklärung ist ebenso wichtig!
 
@DarkKnight80: Glaube nicht, dass es den Nachbarn auffällt, wenn jemand mit der Handykamera mal schnell ein Bild macht u dabei so aussieht als wenn er ne SMS tippt. Und dieses Bildmaterial dürfte dann schon bessere Qualität haben als Steetview. Ausserdem denke ich nicht, das jemand mal gerade so einbricht ohne jemals vor Ort gewesen zu sein und die Einbruchsmöglichkeiten abgecheckt zu haben.
 
Unglaublich, worüber man sich Sorgen machen kann. Politik/Hunger/Obdachlosigkeit täglich dulden, aber immerhin hat man ein Google Auto gestoppt. Meiner Meinung nach ist das die Tat von primitiven Geistern, die einfach mal ein wenig "Action" erleben wollen. Streetview zeigt nichts, was man nicht täglich auf der Strasse sehen könnte. Der ganze Rummel ist ein Medienhype, gegen Google stänkern ist in geworden.
 
@web189: Hoffentlich "erwischen" sie dich beim Nasepopeln mit ihren Kameras. Dann kannste deinen Kommentar noch mal überdenken.
 
@web189: Das Problem des 21. Jahrhunderts: Einfältigkeit. (War ja erst wieder 1. April - da merkt man das jedes Jahr am meisten)
 
@web189: Du glaubst nicht wie Leute, denen sonst alles Egal ist, aktiv werden können wenn es um sie selber geht :-). Bei den anderen Problemen (Hunger in der Welt und Kriege) ist man in gewisser Weiße aber auch machtlos als Einzelner, weil man da nicht persönlich aktiv werden kann ohne sich selbst völlig aufzugeben.
 
@web189: Nicht primitive Geister ... Rentner! Ich kann mir die Menschenkette schon genau vorstellen von Ü60-jährigen die mal in der englischen Bild-Zeitung irgendwas vom bösen Google-Auto, das uns die Privatsphäre stiehlt, aufgeschnappt haben u dann mal auf die Straße rennen, weil sie sonst nix zu tun haben. Das sind auch genau die Sorte von Leuten, die den ganzen Tag am Fenster hängen u gleich die Polizei rufen, wenn sie nen Falschparker erwischen.
 
@DarkKnight80: Egoismus goes on :-)
The world seems not the same, ...
Though I know nothing has changed, ...
 
Hier ist letztens auch ein Kamerafahrzeug durch die Straßen gefahren...Ich finds cool dass man sich die Gegenden im Internet mal genauer anschauen kann, deswegen hab ich dem Google-Fahrzeug geholfen und es angeschoben :)
 
@RegularReader: win! *g*
 
Ein gutes Beispiel, welches dringend Schule machen sollte.
 
@DennisMoore: Richtig..anstatt Menschenketten gegen Krieg und Ausbeutung zu machen lieber Menschenketten gegen Fotos. Es sollte der Regierung vorbehalten sein alles und jeden zu überwachen.
 
@DennisMoore: Und was dann? Dann komme ich einfach daher, mache viele Fotos von deinem Haus wo du wohnst und stelle es ins Internet rein. Schließlich ist ein Haus etwas öffentliches was jeder sowieso sieht. Auf einer Art kann ich die Bedenken verstehen, auf anderer Art auch nicht, da jeder sich in die Öffentlichkeit begeben muss. Und wenn ich mir die Leute anschaue die sich eh Nackend im Sommer auf einer Wiese legen, wo sie jeder sehen kann und dann sich aufregen, wenn sie nun im Internet auftauchen.. Da sage ich nur.. selber schuld. Ich popel auch nur zu Hause in meiner Wohnung und nicht auf der Straße :-)))
 
@DennisMoore: Oh ja! Am besten eine riesiege Menschenkette die die Google-Fahrzeuge gleich aus ganz Deutschland raushalten, wir haben doch sonst nichts zu tun -.-
 
@RegularReader: Menschenkette? Ich sage Fackeln, Mistgabeln und Sensen! Das Google-Auto aus der Hölle muss vernichtet werden :-)
 
@Samin: Wer hat was von "anstatt" gesagt? @airlight: Es ist für mich ein Unterschied ob ein einzelnes Foto von meinem Haus auf irgendeiner "Hinterhofseite" auftauchen oder ob ein Millionenkonzern dieses Bildmaterial der ganzen Welt in einem System zugänglich macht, das Millionen Menschen aktiv nutzen.
 
die einwohner haben den weagen auch in seiner tätigkeit behindert.
solche aktion sind für mich einfach nur behindert ....
 
@Dr-G: Sagst du das auch jemanden, der den Einbrecher aufhält? Nicht alles was die Menschen tun ist gut. Manchmal müssen wir sie aufhalten und ich finde es gut, daß es noch Menschen gibt die so etwas tun. Damit meine ich nicht nur diesen Fall.
 
Öffentliches Urinieren = Straftat...Google hilft beim fassen von Kriminellen!
 
@Samin: Wenn's der Chief Inspector war isses schon peinlich ^^
 
Die Paranoia ist also auch schon in den ländlichen Gegenden der Insulaner angekommen...naja, wer nichts besseres zu tun hat. Und wenn ich dieses fadenscheinige Argument höre, Einbrechern würde es durch Streetview leichter gemacht, kann ich nur den Kopf schütteln. Jeder halbwegs begabte Einbrecher erkundet das Objekt seiner Begierde vor Ort und macht Bilder, da diese wesentlich mehr hergeben als die grob aufgelösten Pics von SV. Und zum anderen sind die Bilder bei Erscheinen auch schon einige Zeit alt. Wäre schon besch***en, wenn man sich beim beherzten Sprung über die Hecke ne Beule holt, weil der Besitzer zwischenzeitlich eine Mauer hochgezogen hat.
 
@tommy1977: Ich denke eher, dass gewisse Leute ein Problem damit haben, eine Art gesellschaftlichen Spiegel vorgehalten zu bekommen. Also wie es bei ihnen um die Bude herum aussieht, wie die Leute sich daneben benehmen, bei best. Dingen erwischt werden usw.
 
Ob die Bewohner wissen, das täglich unzählige Sateliten einen Blick auf sie werfen ???
 
@maichawkins: Was ich nicht sehe existiert nicht!!!11
 
Behindert die weil msn hat ha auch bilder gemacht wo man genau sehen kann wie es da aussehen tut und hat man msn gehindert dran das sie mit einem Flugzeug das machen kann nein und die werden es auch weiter machen auch googel usw mfg PS: an die minus kinder macht mal wo anders das minus
 
@dgvmc: Unter deinem Deutschaufsatz?
 
"Wir hatten in den letzten sechs Wochen bereits drei Einbrüche", fuhr er fort." - Ja meint der denn, dass die Einbrecher sich die Fotos tagelang angeschaut haben, und dann dachten, "Oh, auf dem Foto da tut und bewegt sich ja bereits tagelang schon nichts, - da brechen wir jetzt mal ein. Da ist bestimmt keiner da." ^^
 
GUT SO ! GLÜCKWUNSCH ! An den nächsten Baum mit Google.
 
@metusalemchen: dan muß msn usw auch gleich mit und alle karten verlage die bilder von der umgebung mache ohne zu fragen.
weil die aufregung ist totall wie gesagt bescheuert die bilder sind echt xxx jahre alt besonders von dörfern oder kleinen orten oder selbst in berlin sind ei bilder ca 3 jahre alt total unbrauchbar
PS: dan dürfen auch private bilder nicht bei googel usw reingestelt werden wo man vieleicht was sehen könnte.
Noch eins dan mußen alle funk cam ausgemacht werden weil man kann die anzapfen und schaun was man so treibst um vieleicht einen einbruch zu planen haben sie im tv man gezeigt mfg
 
Wir haben hier mal wieder eine schöne Geschichte, wo die Meinungen weit auseinander gehen. Die einen finden es gut und nützlich und die anderen fühlen sich in ihrer Privatsphäre verletzt. Vom sozialwissenschaftlichen Aspekt ist es überaus interessant. Der nächste Schritt wird jetzt sein, das die Gegner sich Hilfe holen. Das tut man im Normalfall bei jemanden der so etwas entscheiden darf und kann .. sprich das Gericht. Da bin aber mal gespannt was dabei herauskommt. Denn ehrlich gesagt kann ich mir google nicht so doof vorstellen, daß sie sich nicht vorher informiert haben, was passiert wenn jemand so etwas nicht möchte. Man ist gespannt.
 
Mal überlegen... was werde ich wohl machen wenn ich irgendwo einbrechen möchte? Mich bei Google schlau machen oder womöglich selber vorbeischauen und richtig Intel sammeln?
Davon abgesehen daß sie gesammelt Nötigung zugegeben haben, war die Aktion wohl auch so für den Pobbes...
 
@Johnny Cache: Du hast Ansichtskarten vergessen, fälschlicherweise denkt sich niemand was bei Ansichtskarten, die völlig unterschätzte Ganoven-Planungshilfe, oft werden die Weltweit versendet, stellt euch das bloß mal vor, OMFG !11
 
Was für eine sinnlose Aktion. Sich gegen ein Google Kamera-Auto auflehnen
, aber gegen eine Regierung, die ihre Bürger sogut wie immer überwacht und ständig irgendwelche Kreditkarten- oder Bankdaten verliert nicht. Solche verblödeten Menschen...
 
@ephemunch: Besser kann man es nicht ausdrücken.
 
Die Rundumbespitzelung in ihrem Inselgefängnisses lassen die Inselbewohner gewähren, lassen sich rund um die Uhr überall ausspionieren. Aber wenn dann endlich eine Firma bereit ist, mal kostenlos Werbung für Fremdenverkehr zu machen, wo inzwischen jeder Einzelhändler über jeden Kaufkräftigen Kunden, reiche Ausländer, also reiche Russen zum Beispiel, auf Knien dankt, da ruiniert sich der dumme Mob seine eigene Zukunft, peilt es einfach überhaupt nicht, dass Fotos, die das Google Auto macht, nur ganz normale Panoramaufnahmen sind, völlig zufällige Schnappschüsse, wie sie auch x beliebige Touristen machen. Aber völlig ungehindert findet gezieltes bespitzeln in England inzwischen schlimmer als in der DDR statt, rund um die Uhr! Meine Güte, die Engländer, die Sun konsumieren, sind kein Deut bessser, wie Deutsche, die Bildzeitung konsumieren. Nunja, auf Google Maps fehlt noch die Kennzeichung von NoGo Bereichen! Broughton hat sich bereits als NoGo Bereich beworben. :-)
 
@Fusselbär: Ganz deiner Meinung. Sowas von dumm so eine Aktion. Wenn sie aus ihrem Dorf mal nach London ziehen würden um Dort die wasweissichwievielen Überwachungskameras davon abzuhalten den Londonern in die Schlaf- und Badezimmer zu schauen, würde ich ihnen das auch abnehmen. Aber solange mir ein Brite nicht beweisen kann dass er eigenständig ne Kamera von der Fassade gerissen hat soll der mir auch nicht mit Freiheit und Privatsphäre kommen. Die scheinen sich nur um ihr kleines Dorf zu kümmern aber der Rest ist ihnen egal. Sowas lässt tief blicken.Obelix sagte mal: "Die spinnen die Briten." Und ich glaube der hatte recht.
 
bei uns fuhr gestern auch son penner damit rum
 
es wird der tag kommen an dem etwas passiert das auch die "desensibilisierten" davon überzeugen wird, dass diese dinge sehr schlecht sind und dringend verhindert werden müssen. da bin ich mir ganz sicher. und wer meint, dass es schlimmere dinge gibt als die google fotos der hat zwar recht, liefert aber nicht mehr als eine alles erschlagende killerphrase. das bringt gar nix. ich finde gut was dort getan wurde und würde davon gerne mehr sehen.
 
Ich verstehe echt nicht, was ihr alle für ein Problem mit StreetView habt.
Wenn ihr auf der Strasse lauft und jemand fährt im Auto an euch vorbei, schreit ihr ihn dann an er soll gefälligst woanders hinschauen? Nichts anderes ist StreetView, man ist auf einer "virtuellen" Strasse unterwegs und sieht die Strasse in dem Zustand, der bei Aufnahme des Fotos aktuell war. Habt ihr alle etwas zu verbergen?
Also ich hab kein Problem damit wenn man mich mal auf irgendeinem StreetView Foto sieht, mein Gesicht wird doch eh unkenntlich gemacht. Und wenn nicht, dann ist es mir auch egal denn mein Gesicht darf jeder sehen und ist nicht geheim. Ich würde eure Aufregung ja verstehen wenn Google einem beim eingeben der PIN am Geldautomat über die Schulter fotografiert, aber so... kein Verständis für euch ganzen Wichtigtuer.
 
@Turk_Turkleton: es gibt nur 2 möglichkeiten: entweder ich bin ein paranoider freak oder du hast das problem nicht verstanden. die zukunft wird zeigen wer von uns beiden recht hat :)
 
Was soll man von Engländern auch erwarten? Die haben noch ein Königreich, tragen im Parlamant gepuderte Perücken und fahren auf der falschen Seite!
 
@BavariaBlue: oh da lästert jemand über traditionen und nennt sich "bavariablue". na, ob das so gut zusammen passt. sitzt bestimmt mit dirndl am rechner :)
 
Engländer will ich auch gar nicht ansehen. *g*
 
Die wollte doch nur alle mit aufs Bild :) , ab wann gibt es die Menschenkette bei google zu sehen?
 
Ich finde es zur Orientierung ungemein nützlich, mit Google's Android wird's einfach genial. Einbrecher-Argument ist idiotisch: soll man dann Strassenkarten generell verbieten. Man stellt hier einen sehr hohen Nutzen dem äußerst seltenen Pech gegenüber, vor dem keiner Angst haben muss. Der Nutzen wird sicherlich mit der Zeit noch ausgebaut.
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