Gartner: Ausgaben für IT sinken erstmals seit Jahren

Wirtschaft & Firmen Die Ausgaben für Informationstechnologien werden 2009 erstmals seit Jahren sinken. Das Marktforschungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass es weltweit einen Rückgang um 3,8 Prozent geben wird. mehr...

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Die Französische Polizei ( Geschätskunde) hat ihre IT-Kosten ja auch um 60% gesenkt, weil sie von Windows auf Linus umgestiegen sind.
Jeder versucht zu sparen.
 
@Faker:
Du hast aber schon gelesen das es um die HARDWARE geht und nicht um Windows. Das man mit LinuX sparen kann, ist sicherlich richtig aber auch hier wiegen die Supportkosten mehr als die Anschaffungskosten.
 
@skyjagger: Ich denke, dass sich dieser Thread auf das Gesamtpaket der Hard- & Softwarekosten und deren Dienstleistungen bezieht. Und da zähle ich Windows mit dazu, wobei sicherlich die sinkenden Hardwarekosten einen großen Anteil an den sinkenden IT-Umsätzen ausmacht (zweistellige erwartete Preissenkung (Bsp.: Notebooks))
 
@Faker: Das sich die Kosten zwangsläufig reduzieren wenn man von Windows auf Linux umsteigt ist ein Märchen. Zum Einen arbeiten professionelle Dienstleister die Linuxprodukte anbieten auch nicht umsonst und zum Anderen kann es einen erheblichen Mehraufwand bedeuten eine komplexe IT-Struktur unter Linux abzubilden, als es unter Windows der Fall wäre. Z.B. ist das Einfügen eines neuen Servers in ein ActiveDirectory in max. 5 Minuten erledigt (wenn ein Grund-Windows schon isntalliert ist). Die Konfiguration des neuen Servers kann größtenteils automatisch über Gruppenrichtlinien erfolgen. Einfach Assistent ausführen, Weiter klicken, Neustart, Fertig. Dann noch das neue Computerobjekt in die richtige Organisationseinheit verschieben und das wars. Unter Linux geht das bei weitem nicht so einfach und schnell.
 
@DennisMoore: Ist ja richtig. Unter Linux kannst du dir die Lizenzkosten sparen und wenigsten einen oder mehrere fähige Admins für das gesparte Geld einstellen. Ein MCSA ist doch meist nur ein Fachidiot der MS seine Vorgaben umsetzt mehr oder weniger.
 
@DennisMoore: ... das mag sicher von Fall zu Fall zutreffen, doch da die französische Polizei schon Erfahrungen mit 5000 Linux-Arbeitsplätzen gemacht hat, werden sie wohl wissen, ob es funktioniert oder nicht ...
 
Das rächt sich Linux im Endanwender umfeld die meisten Admins geben sie da lieber die Kugel als das durchzuführen. Der Schulungsaufwand ist gewaltig und hört auch nie auf da immer wieder neue Mitarbeiter kommen die davor noch nie was von Linux gehört haben. Dann kommen immer noch die Typischen DAUS dazu im schnitt 10% also 500 User in dem beispiel die dich permanent auf Trab halten weil sie mit Windows hinten und vorne schon nicht klar kamen und mit dem neuem erst recht nicht. Von Software portretierung und Kompatiblitäts Problemen zwischen anderen Firmen brauchen wir gar nicht reden. Für den aktuellen Stand mag es geld bringen aber wenn die Schulungen anfangen ist es aus. Ich kenne Admins die haben in einer Abteilung mal auf Linux umgestellt 2 Wochen danach haben sie das Windows Image wieder aufgespielt und vor den Anwendern kapituliert.
 
@-Revolution-: Das mit dem "befohlenen" Wechsel von Win auf Linux kann ich nachvollziehen. Wenn ein Anwender aufgibt weil er nicht motiviert ist, oder der Wille zum Umstieg auf Linux nicht gegeben ist, dann kann er gleich kapitulieren. Für das Umlernen auf Linux ist Disziplin, Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft und Motivation überlebenswichtig. Nur so ein Mitarbeiter ist fähig dazu.
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