Doch keine Update-Gebühr für Windows Mobile-Apps

Windows Phone Microsoft hat angekündigt, dass man nicht wie geplant für jedes Update eines über den Anwendungs-Marktplatz für Windows Mobile angebotenen Programms eine Gebühr von 99 US-Dollar von dessen Autor einfordern will. mehr...

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Wenigstens einer der die Notbremse gezogen hat
 
Updates sind doch in der Regel da, um einen Programm zu verbessern, bzw. es sicher zu machen. So etwas dürfte eigentlich nirgendwo etwas kosten. Das wäre ja so, wenn es bei Pkws einen Rückruf gibt, und man die Kosten hierfür selbst bezahlen müsste.
 
@Elvenking: Man kann durchaus beim PKW-Rückruf selbst mit zur Kasse gebeten werden. Und zwar dann, wenn es sich um ein Problem handelt was bei der Produktion nicht bekannt war und nicht bekann sein konnte. Vielleicht vergleichbar mit einem Major-Update.
 
@DennisMoore: In der Regel erfolgen Rückrufe ja dann, wenn es um sicherheitsrelevante Probleme geht, oder wenn das Fahrzeug (etwa der Motor) durch ein fehlerhaftest Bauteil Schaden nehmen kann, - und dann werden die Kosten vom Hersteller getragen. Was Du jetzt genau meinst, weiß ich allerdings nicht, - denn was sonst rechtfertigt einen Rückruf noch ? - Solange es vom Hersteller selbst verschuldet ist, kenne ich das nur so, dass der Hersteller auch die Kosten trägt.
 
@Elvenking: Es gab einen Rückruf bei VW weil im Getriebe schwache Metallstifte verbaut wurden (billiger) und deshalb einige Autos ihren Geist aufgegeben hatten. Dazu kam dann ein Rückruf von VW, in dem man anbot das Getriebe gegen eine Kostenbeteiligung des Autobesitzers auszutauschen. VW übernahm den Großteil der Kosten und der Kunde einen kleineren.
 
@DennisMoore: Wären die Kunden vor Gericht gezogen, hätte VW da eigentlich die gesamten Kosten übernehmen müssen, da das Fahrzeug (dessen Getriebe) nicht scheinbar nicht voll belastbar war.
 
@Elvenking: Es ging nicht darum, dass das herunterladen des Update etwas kostet, sondern das Einstellen des Update auf den Server. Die ursprüngliche Idee von MS war, dass Einstellen von Software in den Marktplatz etwas kostet, und dafür MS die Plattform bietet und die Software vor der Veröffentlichung testet. Eine neue Version einer Software wird erneut getestet und daher wollten die auch erneut Geld. Zum Glück sind sie davon wieder abgerückt Geld für das Einstellen von Updates zu verlangen.
 
Hab ich mir schon fast gedacht. Wäre ja unlogisch zu sagen "Ein Update ist wie ein neues Programm". Damit würde sich Microsoft alles verbauen. Gute Entscheidung wie ich finde. Finds auch gut, dass man Programme innerhalb 24 Stunden wieder umtauschen kann. Achja: Marketplace mal in Aktion: http://tinyurl.com/czahv6
 
@michi!: Sieht praktisch aus, freue mich darauf. :-)
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