Bundesagentur für Arbeit setzt weiter auf Microsoft

Microsoft Microsoft und die Bundesagentur für Arbeit werden auch in den kommenden Jahren weiter kooperieren. Die bereits bestehende Zusammenarbeit wurde jetzt im Rahmen der "IT-Strategie 2015" der BA um weitere fünf Jahre verlängert. mehr...

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"Zu den Vorteilen gehört angeblich die Verwendung vertrauter Benutzeroberflächen..." Wieso angeblich???
 
@RudiB: Weil die BE dies angegeben hat. Angeblich steht nicht immer für "die ham das gesagt aber wir glauben das nicht so richtig" :)
 
@RudiB: Weil die nicht wissen das es linux xp gibt das genauso ausschaut wie xp. sollte denen mal jemand sagen und dann grinsend auf ein argument von denen warten *heheh* - - - http://www.linux-xp.com/
 
@zaska0: Und wie steht es mit dem Support?
 
@tienchen: http://www.linux-xp.com/support/
 
@tienchen: Den bekommst du dort auch. Ist keine freie desti sondern geht so in die richtung madriva.[edit] lo nati0n war einige sec. schneller :)
 
@zaska0: Ich meinte mit Support nicht irgendwelche Leute in einem CallCenter oder einem HelpDesk, sondern "Support" in Form von lokalen Partnern, die zugeschnittene Lösungen etc. bieten. Aber es wäre sicherlich teurer, wenn die Arbeitsagentur "mal schnell zu Linux" wechselt. Edit: Ihr wollt ernsthaft ein "Webforum" als Support für große Business Einsätze bezeichnen? Das mag für den Heimbedarf nützlich sein, aber für eine Bundesagentur mit tausenden angestellten? *lacht*
 
@zaska0: Gigantisch! Nur das Linux XP was kostet... Wo soll da dein Vorteil sein? Da bezahl ich lieber fürs original!
 
@Magguz: Du kannst es eh nicht kaufen. http://www.linux-xp.com/get/ Klick mal auf "Buy now". Edit: Äußerst vertauenswerte Lösung, das muss man mal sagen. Man bekommt übrigens keinen "Suport" (oh ja, mit einem "p") wenn man auf die oben genannten Links geht. Zudem keine Anschrift, kein Impressum, nichts. Also ich würde sofort mit einer Behörde mit 167.000 PCs zu dieser Lösung greifen, ohne zu zögern!
 
@zaska0: Benutzeroberfläche bezieht nicht nur das OS mit ein - auch MS Office usw sind die Leute halt gewohnt. Wieso sollten sie es also ändern? Dann sind die Leute ja noch langsamer
 
@tienchen: Also ich finde auch die ganze Seite sehr dubios... also wer da sein Geld reinsteckt ist selber schuld... deswegen hab ich auch noch nie was von der Distri gehört... so nen müll -_-
 
@Magguz: Aber merkst du was? Die beiden von der Distribution überzeugten sind sehr leise... Sehr komisch. *grinst*
 
@sibbl: Nicht nur die Gewohnheit des GUI bei MS Office ist unterschiedlich. In einer großen Installation wie bei der Agentur zur Verwaltung Arbeitsloser kann es seine Stärken ausspielen, z.B. automatisierte Workflows, Integration in Fachsoftware, Anbindung an Serverstrukturen, usw. Die Fachsoftware wäre das nächste Problembei einer Migration. Wie schwierig das ist sieht man bei der Linux-Migration in der Stadt München. Nach 7 Jahren sind noch immer nur die Standardanwendungen (Office, Mail, Browser) in der Umstellung, die Fachverfahren sind noch nicht einmal begonnen.
 
@tienchen: Ich bin nicht leise nur nicht dauer on bei WF gibt schlieslich auch noch andere seiten ^^ - Anyway ich habe niemals behauptet das ich davon überzeugt bin ich habe nur gesagt das sie was nicht kennen aber den unterschied könnt ihr bei wiki nachschlagen. Von intelligenz zeugen eure postings zumindest auch nicht. [edit] Ich vergass wieso sollen die was ändern? RICHTIG sind ja unsere steuergelder die BA bruacht das ja nicht zu zaheln sollen sie gleich das kaufen was ihnen gefällt natürlich mit 24/7 vorort support deutschland schwimmt ja in geld und IHR zahlt das auch sicher alle gerne win + office = ca. 200,- €(?) linux in der richtung 0,- € aber das ist ja egal wir zahlen gerne .....
 
@zaska0: "IHR zahlt das auch sicher alle gerne win + office = ca. 200,-" Einen Tag einarbeiten in ein neues System ca. 200 Euro (nicht, dass man alles Neue an einem Tag begreifen würde), Support für die Fragen weil alles neu ist, Schulungspersonal usw, usw. Die BA wird wohl nicht jede Windows- und Office-Version für alle Arbeitsplätze neu kaufen. Was glaubst du, warum MS so viel Geld verdient? Weil es jeder kennt und es GÜNSTIGER ist, die Lizenzen zu kaufen als etwas neues aufzusetzen und alle Mitarbeiter darin weider zu schulen.
 
@satyris: kann man auch so und so sehen. @ tienchen wieso so leise ? sehr komisch ^^.
 
@satyris: Dabei wird leider immer vergessen, dass dies einmalige kosten sind. Und wie oft musst du dann Windows Lizenzen kaufen? auch nur einmal? Oder glaubst du, dass ständig die Mitarbeiter geschult werden müssen? Und ich sag mal, für die Mitarbeiter, die nur mit dem PC arbeiten, brauchen auch nicht dringend eine teure Schulung (Admins schon eher wenn sie sich damit nicht auskennen). Denn so unterschiedlich ist die Nutzung auch nicht und jeder, der nicht grade ein verkalktes Hirn hat, kann sich da relativ schnell einarbeiten. Für manche lernresistente, die es zumindest nicht alleine hinbekommen, brauchen dann doch eine schlunug.
Und was die spezielle Software betrifft. Würde ich so kurzsichtig denken, würde ich euch recht geben. Ja im moment sieht es schlecht aus, was software für linux angeht. Aber denkt doch nur mal daran, wie es aussehen würde, wenn Linux auch ein paar Marktanteile hättte. Würde sich da nichts ändern? Ich denke doch, denn es ist ja nicht so, dass solche Software auf linux nicht möglich wäre. Wenn heute niemand das problem angeht und linux eine chance gibt, dann wird man auch in 20 jahren keine software für linux haben. aber irgendwann muss das ja wohl geschehen, und sowas ist nun mal mit anfänglichen problemen behaftet. wäre umgekehrt doch genau so!
 
@tienchen: http://www.trustverse.ru/
 
@zaska0: Deine Rechnung ist vollkommen falsch... Erstens gibt es Volumenlizenzen, und zweitens kostet die Umschulung, die Umstruktierung wesentlich mehr. Guck dir mal die ganzen "weils billiger ist" Behördenumzüge auf Linux an... Im Endeffekt sind sie alle teuerer, als wenn sie gleich bei Windows geblieben werden. Weil man 167.000 PCs nicht einfach mal so per Zauberstab konvertieren kann. Zudem ist die Chance, dass irgendeine Linuxdistribution ihren Support/Betrieb einstellt ungleich höher, als dass Microsoft pleite geht. Was, wenn irgendwann keine Updates mehr vorhanden sind für das Linuxssystem? Ja, bei Windows käme das einem GAU gleich. Aber bei irgendeiner obskuren Distribution, mit der sich kaum jemand auskennt? Ist ja nicht so, dass man immer und ewig drauf sitzenbleibt.
Aber mir ist die Diskussion mit Wänden leider zu blöd...
@klein-m: Wow! Das nenn ich mal seriös. *Kopf* -> *Wand* Das ist nichts anderes als ein bekannter "Kinderzimmerfrickler". Zumindest nichts, wo eine Behörde mit hunderttausend Angestellten und PCs damit arbeiten könnte. Und ganz nebenbei arbeitet die Bundesagentur wohl mit mehr als Notepad und dem Taschenrechner...
 
@laboon: Wie lange gibt es Linux? Wie oft hat man eine glorreiche Zukunft hervorgesagt? Selbst Mac hat Linux überholt... Also bitte nicht Linux so hinstellen. Und Linux bleibt nicht für immer und ewig auf einem PC. Man braucht Anwendungssoftware ja auch noch. Oder schreibt die sich der Mitarbeiter vor dem PC selber?
 
@laboon: Wenn ich sehe, wie die sich auf der BA mit dem Drucker einen abbrechen, um ein Formular gedruckt zu bekommen, dann sitzen dort viele die IT-Mäßig lernresistent sind. Vieles was ich für schnell lernbar halte fällt Leuten, für die der Computer evtl. ein Werkzeug ist, dass er bedienen MUSS, schwer. Nicht jeder befasst sich so mit IT wie der großteil der Winfuture-Leser. Und da ist so ein Umstoss sehr schwer hinzubekommen. Hinzu kommt, dass kleine, spezialisierte Unternehmensanwendungen mit Visual Studio und .NET deutlich schneller entwickelt sind, als unter Linux. Der Umschwung hätte vor 15 oder 20 Jahren beginnen müssen, als alle Plattformen noch ähnliche Chancen hatten. Wenn du das heute noch durchziehen willst wirds dich sehr, sehr viel Anstrengung und auch erst mal Geld kosten, das umzuwerfen. Und die BA kauf wie gesagt nicht jede Version von Windows für jeden Mitarbeiter neu sondern wird auch Versionen überspringen wie es viele Unternehmen tun.
 
@tienchen: Jupp ich liege 100% falsch, deswegen hat z.b. die berliner polizei auf linux umgestellt weils teurer ist *lach*, das kann man dann sicher der BA nicht zumuten *kopfschüttel* nun erkläre mir und den anderen "dummen" wo bei polizei und ba vom grund her nen unterschied ist *gespann bin wie ein flitzebogen.*
 
@zaska0: OK, die Berliner Polizei hat umgestellt. Und? Wie sehen die Zahlen dazu aus? Wie erfolgreich läuft das ganze? Was hat es gekostet? Klappt alles wie gewohnt? München als Vorreiter hat die Umstellung wieder abgebrochen. Wohl kaum grundlos.
 
@satyris: Das ist doch totaler Quark. Limux ist nicht eingestellt worden. Und das auch nicht grundlos!
 
@Proton: Das hat er doch gar nicht geschrieben... lerne lesen!
 
@tienchen: ich habe lediglich deineaussage widerlegt, wo du gemeint hast, dass weder anschrift noch impressum vorhanden sind... "Zudem keine Anschrift, kein Impressum, nichts."... noch was?
 
@Magguz: Also wenn er schreibt "München als Vorreiter hat die Umstellung wieder abgebrochen", dann weiß ich nicht, was daran falsch zu verstehen oder zu lesen sein soll. Diese Aussage ist falsch. Aber vielleicht hast du ja auch Probleme mit dem Lesen und solltest es lernen. Ich habe LiMux (das Projekt der Stadt München) geschrieben und nicht LiNux!
 
@Proton: Limux... und wer soll das wissen das so das Projekt heisst? Für mich und sicher auch den meisten sah "Limux" aus wien schreibfehler und demensprechen ignoriert... So sah dein satz aus als wolltest du ihm unterstellen, dass er behaupten würde dass linux eingestellt wäre! da es aber nicht so ist, ziehe ich meine Aussage zurück :)
 
@tienchen: Ich stelle Linux gar nicht so hin. Oder habe ich gesagt, dass Linux bald groß raus kommt?? ich habe nur geschrieben, dass man Linux eine chance geben sollte, sonst ändert sich nie was. und wo genau kannst du jetzt rauslesen, dass ich geschrieben habe, linux besteht eine große Zukunft vor? Ja was die Anwenungssoftware betrifft habe ich ja schon geschrieben. natürlich schreibt sich die nicht der Mitarbeiter selbst. wenn er aber Linux als OS nicht nutzt, werden programmierer auch nicht für Linux programmieren? merkste wie sich so langsam der kreis wieder schließt? nur darauf will ich hinaus.
@satyris: Dass es alles Geld und Abreit kostet, hatte ich ja auch schon geschrieben. Ist aber auch klar. wäre umgekehrt genauso. mit den lernresistenten Mitarbeitern hast du recht. Und da stimme ich dir auch völlig zu. dass es für solche leute schwieriger ist, weiß ich auch. Nur trotzdem kann ich nicht nachvollziehen, dass ein normal intelligenter mensch dadurch schon probleme bekommt. Solche leute sollte man dann gar nicht an einen PC setzen! Tolle anspruchsvolle Arbeiten wird er dann ja eh nicht machen und man kann auf ihn getrost verzichten. meine persönliche meinung. Es wird einem ständig eingetrichtert "lebenlanges lernen". dann sollen es solche leute auch machen. so schwer oder unmöglich, auch für einen nicht IT-versierten menschen, ist es auf keinen fall!
 
@tienchen: wer ist davon überzeugt? ich hab nur nen link für die faulen gepostet... ich benutze andere derivate :P
 
Da kann ich die Agentur für Arbeit verstehen, wenn man über 10 Jahre mit einer Firma kooperiert, die Mitarbeiter sich jahrelang an das System gewöhnt haben und es keine Komplikationen gibt, warum dann wechseln?
 
@thomasrv123: mein ich doch auch
 
@thomasrv123: Wieso schmeissen Firmen Mitarbeiter raus, mit denen es nie Probleme gab? Richtig, um Kosten zu senken :-)
 
@silentius: Bei der BA arbeiten aber eh schon hochmotivierte, schnelle Leute. Wenn die sich jetzt noch an eine andere "Arbeitsumgebung" gewöhnen müssten, könnte es zu leichten Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anträgen kommen.
 
@satyris: Hoffe das war kein Sarkasmus. Ich bin gestern zum 2. mal in meinem Leben arbeitslos geworden und war heute Morgen im Amt. Wie beim 1. mal nur freundliche, hilfsbereite und vor allem kompetente Leute...
 
@silentius: Mein ehrliches Beileid! Aber es sollte Sarkasmus sein, denn meine Erfahrungen (in NRW) waren da ganz anders. Freundlich war da nie jemand! Man wurde eher als lästiger Bettler behandelt. Vielleicht gibt's da aber auch regionale Unterschiede.
 
@thomasrv123: "...und es keine Komplikationen gibt,..." Das ist bei denen ja das Problem -ebenso bei den ARGEn. Es läuft nichts reibungslos. das System A2LL (Webanwendung) - einfach mal googeln -wird ja auch von T-Systems entwickelt und betreut. Da wundert mich nichts. Und der Austausch mit anderen Anwendungen und Abweichen von Standardschriftsätzen aus dem "System" geht nicht oder "überfordert" die Mitarbeite.
 
@satyris: Stimmt, von da hörte ich auch schon so einiges.. Rügen war super, Oranienburg OK und hier in Hessen ist auch nett =)
 
@thomasrv123: Die Mitarbeiter müssen sich eh alle paar Jahre umgewöhnen. Die Software im Job Center wird öfter umgestellt als die meisten Menschen ihre Gardinen waschen...
 
@silentius: Für die Arbeitslosmeldung, den Antrag auf Arbeitslosengeld und das Beratungsgespräch sind jeweils unterschiedliche Abteilungen mit unterschiedlichen Bürokraten zuständig. Es gibt freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter, aber auch nervige, inkompetente, paragraphenreitende Bürokraten. Je länger man arbeitslos ist, desto unfreundlicher wird die Kaste der Bürokraten. Nach 7 Monaten Arbeitslosigkeit muss man vom Gehalt her sowieso jeden Job annehmen oder sich beim Vorstellungsgespräch bei der Zeitarbeitsfirma besonders dumm anstellen...
 
Man sieht ja bspw. am Computerprogramm Verbis, wie standardisiert das Gesamtsystem der BA wirklich ist. Da verschwinden auch mal gut und gern Absprachen bei einer Eingliederungsvereinbarung oder Leistungsbezüge. - Nun gut, man vergibt sich die Chance wenigstens auf der Serverstruktur unabhängiger zu werden. (Nein, dass interessiert den Benutzer einen Pups.)
 
@RobCole: Unabhängiger? Da wird die Abhängigkeit von Microsoft doch nur auf die Linuxer umgeschubst.
 
Man ist unabhängiger, wenn man offene und dokumentierte Standards hat. Bei Microsoft ist das oftmals nicht der Fall. Und ich wüsste nicht, was an BSD, Redhead Linux oder Solaris falsch sein sollte. Dahinter stehen teilweise große, zahlungsfähige und wachsende Firmen, von daher ist der Support ebenfalls gegeben. Wenn man die Clients bei Microsoft Windows belassen möchte, ok. Aber die Serversoftware könnte man austauschen.
 
@RobCole: Aso ja ok und ein netz was aus über 190.000 Rechner besteht auf Lunix Server umzustellen kostet natürlich nichts ? Zb bräuchten allein die 1800 Mitarbeiter im IT Zentrum eine Schulung. Außerdem, wer sagt das die Programme die die BA Verwendet auf einem LInux server Laufen? Ich tippe schwer auf nein. Daher müsste dort etwas neues her, was bedeuten würde alle andern Mitarbeiter breuchen ebenfalls eine Schulung, sprich weiter ~190.000 Schulungen. So eine Schulunge kostet ~100 Euro pro Mitarbeiter+Arbeitsausfall).. und wer garantiert das der Datentransfer aus den Datenbanken klappt?`

Das sind Millionen die dort benötigt werden. Zumindest wesentlich mehr als Lizenzkosten für die nächsten 10 Jahre ...
 
@Conos: Das meiste sind doch dort eh Webanwendungen, d. h. das läuft im Browser (zentralisiert nach Nürnberg). Oder oft läuft auch nichts...
 
@humfri: Aha, dann nenn mir doch mal die Webanwendungen die dort verwendet werden. Und btw allein schon mal das neu entwickelte Programm zur Hartz IV berechnung, dessen Einführung ~25 Millionen gekostet hat, ist schon mal keine Webanwendung.
 
@humfri: Webanwendungen brauchen einen Webserver. Und auf was laufen die? Richtig. Windows.
 
@karstenschilder: Ich dachte die meisten Webserver laufen unter Apache und nutzen entweder Unix oder Linux.
so interpretiere ich zumindest netcraft.com
 
@chrisrohde: Naja, es kommt immer auf die "Felder" an, wo man was machen will. Für einen reinen Webserver, für eine Webseite würde ich eigentlich jedem zu der geläufigen Apache/PHP/SQL-Lösung raten, Windows-Server wäre da sicherlich übertrieben.
Im größeren Business-Einsatz sieht es etwas anders aus... Wobei allgemein im Netz Apache-Lösungen nicht unbedingt schlecht sind, allerdings was jetzt die Anbindung an Intranets oder dergleichen darstellt, kann sein dass da in gewisser Hinsicht Windows besser ist. Zumindest hat halt Microsoft sehr viele Partner, welche spezielle Lösungen erarbeiten, zugeschnitten auf die Kunden... Da kommt es um ein paar tausend Euro hin oder her nicht an.
 
@tienchen: Hääää?? Windows taugt nur was in Homogenen Windows only Netzwerken, wirds heterogen, kannst du Windows in die Tonne klopfen! Egal wie klein oder gross das Netzwerk ist. Und selbst bei den Windowssystemen kanns Probleme geben, wenn verschiedenen NT Versionen verwendet werden. Ha ha, oh warte, das war ein Scherz von dir. Ja genau, es ist ja der 1. April. Windows ist primär als Desktop System ausgelegt. Die Netzwerkfunktionalität wurde wie bei Frankenstein, nach und nach "angenäht". Selten so gelacht wie bei deinen Post.
 
Da sieht man mal wieder, dass die gute alte BA für Arbeit mal wieder hinterher hinkt und logisches Denken bei denen Mangelware ist. Hätte mich aber auch gewundert, wenn die da mal eine richtige Entscheidung getroffen hätten. Mein ALG nach Jobverlust durch Krankheit musste ich letztes Jahr auch einklagen, weill die Deppen da keine Ahnung haben.
 
@noneofthem: Und warum glaubst du das die hinterher hinken und logisches Denken Mangelware ist? Warum sollten sie alt bewährte Systeme, die jeder kennt und mit denen jeder umgehen kann durch etwas komplett neues ersetzen? Dann müssten die Mitarbeiter auch erst einmal darauf geschult werden, was wieder sehr sehr viel kosten wird. Und bis die Mitarbeiter sich so daran gewöhnt haben das sie so produktiv wie vorher mit dem neuen System umgehen können, wir sehr viel Zeit vergehen. Die logische Schlussfolgerung ist einfach es so zu lassen wie es ist.
 
@noneofthem: siehe O3[re:3] .. vieleicht versuchst du mal logisch zu denken ?
 
@noneofthem: Klar....Und Schuld daran hat das eingesetzte Betriebssystem oder was?! Übrigens: Warum schreibst du explizit dazu dass du deinen Job durch Krankheit verloren hast? *rolleyes*
 
Lasst ihnen bitte ihr Windows, die haben schon genug Probleme nen Antrag von A nach B zu bekommen >.< Ich möcht mir das Chaos garnicht ausdenken...
 
Ich finde wenn MS ein gutes Angebot macht und Kosten/Nutzen ordentlich gegeneinander abgewogen werden, ist überhaupt nichts dagegen zu sagen die Zusammenarbeit zu verlängern. Würden sie wechseln, hätten sie nix gewonnen, denn auch dann müßten sie Gebühren für Updates und Support zahlen. So können sie aber die vorhandene Infrastruktur behalten und weiter ausbauen. Kommt sicherlich billiger als einen Umstieg zu vollziehen. Allein schon was das im Serverebreich für Aufwand erzeugen würde....
 
@DennisMoore: Wo muß man den für Updates und Support bezahlen ? Meine Schwester arbeitet auf dem Arbeitsamt und hat nix positives über die dortigen Windows - Systeme zu berichten. Extrem störanfällig das ganze. Die Angestellten dort werden permanent von Ausfällen geplagt und können Anträge selten schnell / fristgerecht bearbeiten. Den Ärger bekommen die dann vom Kunden / Bürger /Arbeitslosen. An die Aussage "Computerpannen" und damit verbundenen Verzögerungen, haben die Arbeitslosen sich schon gewöhnt.
 
@Wildsau: Kann durchaus sein, dass das was du hier sagst die Wahrheit ist. Dennoch arbeite ich schon sehr lange in diesem Bereich und Windows ist grundsätzlich überhaupt nicht für Störungen anfällig. Nach meiner Erfahrung sehr effizient und wartungsarm. Wenn das die Wahrheit sein soll, dann ist es wohl eher durch schlechte Wartung bzw. Installationen (Drittsoftware) zurückzuführen. Da es sich aber um eine Behördenstelle handelt, wage ich es anzweifeln, dass die Wartung der Grund sein kann. Ich glaube eher, wenn es so sein sollte liegt der Grund bei der Ineffizienz der Mitarbeiter, die gern mal schnell dem System die Schuld geben, oder an der Drittsoftware. Oder es wurde einfach bei der richtigen Hardware gespart. Es gibt zahlreiche Gründe wo es liegen kann, es muss nicht unbestritten nur am OS liegen. Hier auch nur ansatzweise eine vernünftige Erklärung zu geben, fehlen uns einfach die nötigen Infos. Vom Hören, Sagen lernt man lügen...........
 
@Rumulus: Es ist natürlich sehr Aussagekräftig, was eine Angestellte die wahrscheinlich von IT nur so viel Kenntnis hat, dass sie gerade mit Office (vielleicht halbwegs) umgehen und den PC starten kann sagt. Wenn ich schon nur den Satz lese ich kenne jemanden......., und derjenige noch bekannt ist, dass er auf Windows nicht gut zusprechen ist, dann wage ich eine solche Aussage anzuzweifeln. Es wäre aber nicht WF, wenn es solche Beiträge hier nicht gäbe.
 
@Wildsau: Ich habe vor einiger Zeit mit Mitarbeiter in der lokalen Filiale genau über das Thema gesprochen. Problem machen immer wieder die Fachprogramme, die speziell entwickelt wurden. Die Windows-Systeme laufen einwandfrei. Übrigens gibt es Support niemals kostenlos. Was Du meinst sind vielleicht Newsgroups oder Foren, aber das ist nur eine Hilfe und kein richtiger Support. Wenn Support-Dienstleister in meine Firma kommen und tage- oder wochenlang dort arbeiten, dann kann das nicht kostenlos sein. Auch Updates kosten insofern Geld, da selbst kostenlose updates auch installiert werden müssen. Bei nden erwähnten 167.000 PCs ist ein automatisches Verteilen und Installieren unungänglich. Dazu gehört ein System-Management, Deployment-Tools und sogar eine Update-Strategie. Wir sind da nicht an einem Heimarbeitsplatz, da ist so etwas Kinderkram.
 
@Wildsau: "Wo muß man den für Updates und Support bezahlen ?" Tu dir selber mal den Gefallen und bedenke die Größe der Systeme um die es sich handelt und vor allem Haftungsfragen, beovr du losplapperst. Derjenige der meint 190000 PCs mit nem Standard-Ubuntu und den öffentlichen Paketrepos in den Griff zu kriegen irrt gewaltig. Große Lösungen, die hier benötigt werden, werden fast immer von Firmen erstellt und gewartet, und das kostet Geld. Schau dir doch mal die Lösungen von Novell, RedHat oder Univention an. Da wirst du sehr schnell sehen, das bei weitem nicht alles weniger kostet nur weils auf Linux basiert. Manchmal ist es sogar teuerer als eine Windows-Lösung. Aber das muß man in jedem Fall neu kalkulieren.
 
@Helena: Bist du fähig, gelesenes auch gleichzeitig geistig zu verarbeiten oder gibst du nur so mal was zum Besten ? Meine Schwester ist nicht irgendjemand und woher willst du wissen, ob sie nur PC starten und Office Anwendungen öffnen kann. Vermutungen gepaart Halbwissen sind typisch für für Winfuture da gebe ich dir Recht. Du bist das beste Beispiel für deine Aussage.
 
@Wildsau: Kennst du die Bedeutung der Wörter "wahrscheinlich und vielleicht"? Lese jetzt nochmals meinen Beitrag und achte auf den Zusammenhang dieser Wörter. Danach lese nochmals deinen letzten Beitrag und denke darüber nach und jetzt aber erst jetzt, kannst du dich entschuldigen.........., vorausgesetzt du hast den Kontext der Wörter verstanden. Ich bezweifle, dass deine angebliche Schwester in der IT-Abteilung arbeitet oder eine Ausbildung hat, damit sie auch nur ansatzweise den Sachverhalt richtig beurteilen kann, ansonsten hättest du es erwähnt. Wie schon andere hier richtig und sachlich bemerkt haben, können die Gründe vielseitig sein und nur vom hören sagen sich ein Urteil bilden, ist weder sachlich noch ernsthaft aussagekräftig. Es wäre hier auch nicht das erste Mal, dass aus 0815 User auf einmal super Profis werden, nur damit die Aussage mehr Glaubwürdigkeit bekommt.
 
Jetzt müssten nur noch die Terminals entlinuxt werden, dann wäre die Bundesagentur für Arbeit eine echte Vorzeigebehörde.

http://www.heise.de/newsticker/Bundesagentur-fuer-Arbeit-setzt-auf-Linux__/meldung/102184
 
@fruchtquark: Fruchtquark statt Hirn im Schädel ? Oder einfach nur d*** ?
 
@fruchtquark: Wieso? Linux kann hier seine Arbeit genau so gut verrichten, wenn es gut konfiguriert wurde.
 
Tja schade, dann hätten sie wieder ein Grund gehabt Millionen von Euronen auszugeben, so wie sie es immer machen. Wird Zeit für eine Namensänderung oder ?
 
wieso ist das so news-worthy ob nun der bäcker, fleischer, schuhverkäufer, dinstleister etc auf dieses oder jenes system setzt? und warum ist das genau jetzt so wichtig? besteht da aus einem für mich noch nicht ersichtlichen grund diskussionsbedarf oder sind das nur alibi-news um leute per google über die news suche herzulocken?
 
Bei den ARGEs bloss nichts umstellen, die haben so auch genug Probleme nmit ihren eigenen Systemen/Anwendungen...
Allerdings möchte ich nur kurz anmerken, dass auch bei MS Treue Schulungen anstehen können, hatte erst kürzlich mit einem mittelständischen Unternehmen(300 PC Arbeitsplätze) zu tun, die auf Office 2007 umstellen wollten und es dann gelassen haben, da jeder Mitarbeiter für die "tollen" Ribbons eine Schulung benötigt hätte. Letztendlich ist man bei Office 2003 geblieben. Also Schulungen ginbt es überall :)
 
@sreveth: Kann ich sehr gut verstehen, obwohl ich den Weg falsch finde. Ribbons ist nun mal die Zukunft und eine Firma wird zumindest bei MS nicht darum hinwegkommen. Auch die OS werden in Zukunft mit Ribbons bedienbar sein und gerade in Office 07 hat sich gezeigt, dass die Effizienz gesteigert wird. Für Neulinge sind Ribbons so oder so einfacher als das alte System. Die Ribbons sind wirklich etwas sehr anderes als vorher sich die Mitarbeiter gewohnt waren und darum ist eine Einschulung sehr empfehlenswert. Ist aber auch eine Investition in die Zukunft. Ich hatte Anfangs auch meine Mühe mit den Ribbons, aber zwischenzeitlich muss selbst ich zugeben, dass es besser ist. Hier liegt das grösste Problem in der Natur des Menschen, der Mensch ist ein Gewohnheitstier und tut sich mit Erneuerungen stets schwer.
 
die habens ja, wieso sollte man wirtschaftlich denken, ist ja nicht ihr geld.
 
@willi_winzig: Wie immer von Dir nur dumme Sprüche. Wenn Du auch nur ein bißchen Verständnis hinter Deinen Sprüchen hast, dann erklär mal, wieso das nicht wirtschaftlich sein soll.
 
Ist auch die erste Wahl.

Das ihr immer noch drüber streitet was besser ist :-)

Hat doch der Chef von RedHat gesagt das Linux für Desktops uninteressant ist
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