Google muss sparen und streicht 200 Arbeitsplätze

Wirtschaft & Firmen Der Suchmaschinenbetreiber Google hat angekündigt, weitere Stellen zu streichen. In den Bereichen Verkauf und Marketing sollen demnach weltweit 200 Arbeitsplätze wegfallen, heißt es in einem Blog-Eintrag. mehr...

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Lieber weniger/-keine bezahlte Mittagessen & zu hohe Löhne (Durchschnittlohn 107'000 Dollar), dann könnte man sogar wieder neue Mitarbeiter eintstellen, statt mit dem Rotstift Arbeitsstellen streichen. Im weitern müsste man den Aktionären die alljährlichen Dividenden sperren. Der gemachte Gewinnüberschuss sollte lieber in neue Entwicklungen investiert werden, oder als Barreserven in den Banken lagern.
 
@AlexKeller: noch kein vwl gehabt oder? schon mal was von opportunitätskosten gehört? und warum sollten die aktionäre keine dividende mehr bekommen?? die haben ja schließlich auch was riskiert und bezahlt :-)
 
Bei über 20000 Mitarbeitern entsprechen die 200 doch schon fast der normalen Fluktuation. Hier von einer Entlassungswelle zu sprechen ist meiner Meinung nach völlig übertrieben.
 
@klausing: moderne berichtserstattung eben :-)
 
@klausing: Ganz Deiner Meinung - das ist bei Google nicht mehr als der Tropfen auf den heissen Stein. .
 
Armes Googli. Müssen die armen sparen... Man wenn ich sowas schon lese, könnt mirs kotzen kommen. Noch so ein paar scheinheilige A*s**löcher. Passt schon, bekomm ja nächste Woche auch meine Kündigung... Mal schauen wie viele Leute noch im IT Sektor gehen müssen, bis die merken das es so nicht geht...
 
@silentius: Reiner Populismus von deiner Seite. Verständlich einerseits, aber zu sehr pauschalisiert.
 
@John-C: Pauschalisiert das Google entlässt weil sie sparen müssen? Das ist genau der selbe Mist wie mit IBM. Die Marktgiganten haben langsam aber sicher alle einen Knall!
 
@silentius: Wenn es darum gehen würde, Leute zu entlassen um die Lohnkosten zu senken um widerum den shareholder value zu erhalten gehts mir genauso. Wenn es allerdings in zwei Abteilungen zwei Leute gibt, die 8 Stunden da sind, das gleiche machen, aber nur 4 Stunden effektiv arbeiten, liegt es auf der Hand, dass einer gehen kann, damit der andere voll ausgelastet ist. Das ist für mich das gleiche wie überhaupt erst nur einen einzustellen.
 
Das sind 0.1% der Belegschaft. Andere Konzerne haben da viel mehr entlassen müssen. Auch die Rechtfertigung ist verständlich und andersrum ist ja nicht gesagt dass Google nicht auch wieder Leute in anderen Bereichen einstellt. Wenn man von so vielen nur so wenige entlassen "muss", dann zeugt das eher von gutem denn schlechten Management. Man kann Google vieles vorwerfen (und tut das sicherlich auch zu Recht), aber nicht DAS.
 
@borizb: Ok, einmal Dreisatz: 100/20200(Mitarbeiter 2008)*200(Mitarbeiter entlassen) = 0,99% also ca. 1% :) Knapp Vorbei. Aber sonst gebe ich dir recht. :)
 
bei den gehältern können sie schwer sparen.. die Chefs haben eh nur 1$ Jahresgehalt =)) http://winfuture.de/news,46117.html
 
Wie ich diese Kommentare immer Hasse.
Sind doch nur 1%, is doch normal bei der Wirtschaftslage...Bla Bla.
Google hat genug Geld und damit hat sichs.
Stellt euch mal vor ihr oder eure Mutter, Vater, Oma wäret entlassen worden!!!
Der kleine Malermeister Müller mit seinen 5 Angestellen versucht alles, um niemanden entlassen zu müssen. Aber bei den Großen die Geld haben ist das immer normal.
Schweinerei!!!!!!!
 
@Djumie: genau deiner meinung, die wirtschaftslage hat doch die wirtschaft selber hervorgerufen.die kleinen müssen es wie immer ausbaden.
 
Wir nehmen den Finger zeigen auf alle anderen und hoffen das alles besser wird und wenn nicht kitnapen wir unseren Boss :).
Der Ausschlag für die Wirtschaftskrise war sicher nicht die Wirtschaft selbst! Das jeder überleben will in dieser Zeit und das auch auf kosten anderer liegt in der Natur!
Die GF von Google sitzt sicher nicht da und denkt sich heute entlassen wir wieder ein paar Mitarbeiter, juhu!! Wenn du zu den 1% gehörst dann schimpf nicht über deinen Betrieb sondern überleg lieber mal warum du nicht zu den 99% gehörst die bleiben dürfen!

Mir geht diese Einstellung immer sind die Anderen oder die Großen schuld auf den Sack!
 
@Djumie: wenn die ihr geld aber verprassen für mitarbeiter, die kein geld bringen, dann hat google nicht mehr lange genug geld. wir sind nicht in der ddr wo jeder nen arbeitplatz bekommt aber keine arbeit da ist.
 
iss doch normal das jetzt alle diese ECHTE Wirtschaftskriese
ausnutzen und intern aufräumen
wer weis wann es eine bessere AUSREDE giebt.
 
Also ich weiß nicht warum schon wieder in der überschrift völlig übertrieben wird. Wo steht denn, dass google sparen muss? steht in der news doch selbst. wenns überschneidungen gibt, dann ist es auch legitim einige leute zu entlassen. und mal davon abgesehen, bei über 20000 mitarbeitern kann google ja ungemein viel bei 200 entlassungen sparen. was soll der scheiß?
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